Erklärung von Komponenten und deren Zweck

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Ralfii
Inventar
#1 erstellt: 02. Dez 2011, 16:59
Hallo

Gestern Abend war ich auf dem Konzert von SWR1: Pop und Poesie in concert.

Dabei habe ich mir auch mal die Anlage angeschaut.

Mich würden die verbauten Komponenten interessieren, und welche Funktion sie haben, an der Front waren ja auch diverse Lautsprecher aufgestellt, auch recht Kleine.

Irgendein digitales Mischpult ?
Es standen erstaunlich viele Laptops neben der Bühne ?
Werden spezielle KH Verstärker genutzt (hellblaue Kästchen) ?

Und das Mischpult auf der Seite neben der Bühne, vermutlich für den Monitorsound?

Dann war da noch ein Laptop am FoH, auf dem irgendwelche dB-Messungen gelaufen sind.

Der Klang war ganz gut, es hätte eswas bassiger sein können.


Vielen Dank

Gruß

front
mix2
mix1
buehne5
buehne4
array
buehne3
buehne2
buehne


[Beitrag von Ralfii am 02. Dez 2011, 17:05 bearbeitet]
the_flix
Inventar
#2 erstellt: 02. Dez 2011, 19:22
Die Lautprecher sind von d&b, ich sehe da B2-Sub, Q-Sub, Q7(oder10), Q1, E3 und Max. Die Anlage bzw. die D12-Amps werden wahrscheinlich über einen der Laptops gesteuert.

Das Pult, das auf den 2. Bild ganz zu sehen ist, ist das Lichtpult.
*xD*
Moderator
#3 erstellt: 02. Dez 2011, 19:49
Hi

Soweit alles richtig.

Ich ergänze mal Yamaha M7CL als FOH-Konsole und eine MA Lightning GrandMA Ultralight als Lichtpult.


Zur Funktion der einzelnen Lautsprecher: Die Funktion der Line-Array dürfte klar sein - Beschallung halt. Prinzipbedingt tragen die sehr weit und eignen sich somit gut zur Beschallung bis in den hintersten Rang. Funktionieren tun die allerdings erst nach ein paar Metern richtig, die ersten Ränge kriegen nur im Tiefton Direktschall, da die Line-Arrays diesen Bereich weder vertikal noch horizontal abdecken können.
Deswegen verwendet man am Boden noch Q7 als Infill zur Beschallung der vorderen Ränge, sagen wir mal die ersten 10m. Da auch diese eine kleine tote Zone erzeugen, kommen für die ersten (grob geschätzt) 3m zwischen den Q7 noch die E3 zum Einsatz, sodass alles abgedeckt ist.

Die B2-Bässe sind fürs Hosenbeinflattern zuständig. 2 Stück dienen als Tiefbasserweiterung, ab 4 Stück gehts bei Tönen in der Kontra- und Subkontra-Oktave eher schon in Richtung Ausziehen (und macht den Veranstalter damit wegen sexueller Belästigung strafbar)
Dazu sei aber angemerkt, dass die B2 sicher nicht zu den leistungsstärksten Infras zählen. Der D12 bringt dazu zum einen zu wenig Leistung, die verbauten RCF L18S800 oder L18P300 würden aber mehr auch nicht vertragen. Ist halt schon etwas älter.

Die Q-Bässe sind in Zahnlücke aufgestellt. Das hat den Vorteil, dass man das Nahfeld damit erweitert, die "Bass-Schallquelle" also größer wird und damit auch weiter zu den hinteren Rängen trägt. Das schränkt allerdings die Trennfrequenz nach oben ein: Je weiter auseinander die Bässe, desto größer das Nahfeld (und damit die Reichweite), allerdings erscheint dieser Effekt dann nur noch bei niedrigeren Frequenzen als wenn sie näher zusammenstehen.

Alles in allem wirklich durchdacht und mit System, gibts nichts dran auszusetzen.

Beim Flügel bin ich noch am Sinnieren, Yamaha wohl nicht, Kawai wohl nicht, Steinway wohl nicht, Bösendorfer auch nicht, Schimmel nicht, Baldwin auch nicht... Wem fällt noch was ein?


[Beitrag von *xD* am 02. Dez 2011, 19:50 bearbeitet]
Ralfii
Inventar
#4 erstellt: 02. Dez 2011, 22:22
auf dem untersten Bild sieht man jaganz unten ein Amprack, es waren Crest Endstufen eingebaut, das konnte ich noch erkennen, aber sicher nicht nur 3 Amps für das ganze...

Die Kiste darüber ist sicher für das patchfeld für die digitalen Mixer, aber warum ist hinter der Bühne und am FoH das gleiche Pult verbaut ? Monitormix ?

Wie werden die Monitorsignale abgezweigt, per hard oder Software ?

Dann kommen 3 Racks mit den CEE Steckern: Licht ?

Die Zahnlücke besteht also aus den 4 Subs, aber ganz außen sind nochmal die Infrad druntergestellt ?

Wie und wo wird die Lautstärke gemessen ?

Wie sind eigentlich die Grenzwerte, und in welcher Entfernung ?

Die dB Anzeige war auf dem 2. Bild der kleine schwarze Monitor zw. Licht und Soundmischer.

Gruß
*xD*
Moderator
#5 erstellt: 03. Dez 2011, 02:34
Die Systemamps für alle D&B-Produkte sind eigentlich D6 und D12 (es gibt auch noch ein paar weitere Amps für spezielle Produkte). Die Crest-Endstufen waren demnach nur Zusatzamps, eventl. gerade für die Infras oder auch noch weitere Lautsprecher.
Die von D&B vorgesehenen Amps sind die in den Racks mit den Laptops oben drauf.

Monitormix, exakt. M7CL fürs Monitoring ist durchaus schon gehobene Klasse, sind aber meine ich auch die "Standardpulte" vom SWR (wobei ich auf manchen Gigs von denen auch schon 02R96 gesehen habe, PM5D natürlich auch).

Ich bin mit Yamahas Multicoresystem nicht so vertraut, läuft imho aber alles über normales Ethernet-Kabel. Wahrscheinlich bietet aber auch deren Stagebox von vornherein schon mehrere Abgänge für mehrere Pulte.

Nein, die Racks mit Drehstrom sind wie gesagt Ampracks mit D12-Verstärkern. Dimmer sehe ich auf den ersten Blick keine, die standen wahrscheinlich hinter der Bühne.

Die Infras sind ein extra Weg und haben mit den eigentlichen Subs nichts zu tun. Die sind wegen der großen Wellenlänge relativ aufstellungsunkritisch, dementsprechend packt man die meist auf jeder Seite einen drunter oder einfach in der Mitte zusammen, kann man auch mit "normalen" Subwoofern machen. Zahnlücke bietet wie gesagt aber Vorteile, wenn der Platz zur Verfügung steht.

"Richtig" misst man die Lautstärke eigentlich an mehreren Positionen und mittelt das ganze dann.
Üblich ist aber die Messung am FOH, bei dem imho ein Dauerpegel von 99db zulässig ist. Verlass dich da aber nicht drauf, das ist nur aus der Erinnerung gegriffen.
slaytalix
Stammgast
#6 erstellt: 03. Dez 2011, 18:46
Digitales Mixrack zum Digitalpult

1 x FOH, 1 x Monitorpult

re. neben dem FOH Pult evtl. Lexicon Hall unten, oben evtl. Parametrik EQ oder auch 19" Funk für Techniker (Motorola Intercom etc)

LCR Panning mit Centerbeschallung, Zahnlücken-Subs-Aufstellung.

Vorn vermutlich DB-Mess oder D&B eigenes LA Meßsystem für Einstellung d. Curvings

Flügel weiß ich auch nicht, diese Linien oben & unten zwischen der Schrift kenne ich auch nicht. Dachte erst Young Chang Akki (Kurzweil etc), sieht aber auch anders aus

Oben sieht man die Spots mit Torflügelblenden


[Beitrag von slaytalix am 03. Dez 2011, 18:59 bearbeitet]
Ralfii
Inventar
#7 erstellt: 03. Dez 2011, 20:04
Was mir auch noch einfällt, ist die Frage, wie bei manchen Gesangspassagen, wo bei einem Wort ein extrem langer Hall folgt, aber einige Sekunden dann wieder ohne Hall weitergesungen wird.

Muss da der Mann am FoH dann den Effekt just in Time hochregeln, oder wie funktioniert das.

Gibt es noch Choruseffekte o.ä., die die Stimmer nach mehr anhören lassen, aber bei den Ansagen dann rausgenommen werden ?

____

Auf der letzten Kleineren Veranstaltung vom SWR (Landesschau-Mobil) hatten sie auch d+b Lautsprecher mit irgendwelchen "exotischen" Lautsprechersteckern und Speakon Adaptern, dazu Systemamps und Teile von einem Array, wo die HT-Hörner gedreht werden konnten, damit sie auf normalen Stativen genutzt werden konnten. Dazu noch ein kleineres Yamaha Digitalpult....01 oder 02, weiß nicht mehr genau.


Ich schaue mir halt immer die Anlagen auf Veranstaltungen an, weils mich interessiert, was es alles so gibt, man lernt ja nie aus...

Es darf auch noch gern weiter fachgesimpelt werden.


Gruß
*xD*
Moderator
#8 erstellt: 03. Dez 2011, 20:23
Kommt drauf an. Möglicherweise hat der Sänger einen eigenen Vocalprozessor auf der Bühne und regelt seine Effekte dann selbst per Fußschalter.

So Effekte sind vom FOH aus schwierig, da sie natürlich getimed werden müssen. Da macht es schon mehr Sinn, am FOH nur eine normale Gesangsanpassung mit Hall zu machen und weiteres dem Sänger zu überlassen.

Wie gesagt legt man immer zumindest etwas Hall mit auf die Stimme, das muss eigentlich definitiv sein. Dynamikeffekte wie Kompressor, De-esser etc. kommen je nach Geschmack hinzu, Klangeffekte können, sind aber kein Muss.

Die exotischen Stecker, die du meinst, sind wahrscheinlich EP4 oder EP6.

Das kleinste Digitalpult von Yamaha ist das 01V96, das 02R96 ist schon eine etwas mächtigere Nummer, aber auch noch recht klein, zumindest im Vergleich zum M7CL. DM 1000 und DM 2000 gibt es ebenfalls noch.

(Ja, ich weiß, schönstes Denglisch )


Immer gern weiter. Je mehr man gefragt wird, desto eher fallen auch eigene Lücken auf, die eventuell wichtig sind
MadeinGermany1989
Inventar
#9 erstellt: 04. Dez 2011, 00:09
Array mit drehbaren Hörnern könnte die T-Serie von D&B sein, können sowohl untereinander als Linearray angeordnet werden als auch als einzelne Tops. Gabs auf der IAA einige davon dieses Jahr, konnte man leider klanglich nicht beurteilen, weil die Gespräche der Leute lauter waren als die Lautsprecher.
the_flix
Inventar
#10 erstellt: 04. Dez 2011, 17:03

Ralfii schrieb:
auf dem untersten Bild sieht man jaganz unten ein Amprack, es waren Crest Endstufen eingebaut, das konnte ich noch erkennen, aber sicher nicht nur 3 Amps für das ganze...


Die Max-Monitore können auch mit normalen Amps genutzt werden, ich denke, dass dafür die Crest-Amps da sind.


*xD* schrieb:
Die exotischen Stecker, die du meinst, sind wahrscheinlich EP4 oder EP6.

Ich tippe auf die Mitte, EP5
Ist eigentlich der Standardanschluss bei d&b. Der 5. Anschluss wird als Sense-Leitung genutzt.
cptnkuno
Inventar
#11 erstellt: 05. Dez 2011, 18:10

Ralfii schrieb:
Was mir auch noch einfällt, ist die Frage, wie bei manchen Gesangspassagen, wo bei einem Wort ein extrem langer Hall folgt, aber einige Sekunden dann wieder ohne Hall weitergesungen wird.

Muss da der Mann am FoH dann den Effekt just in Time hochregeln, oder wie funktioniert das.

Gibt es noch Choruseffekte o.ä., die die Stimmer nach mehr anhören lassen, aber bei den Ansagen dann rausgenommen werden ?

Bei Großveranstaltungen weiß ich es nicht, aber im normalen Bandbetrieb passiert das genau so wie von dir beschrieben. Das bedingt aber klarerweise auch, daß man als Band einen eigenen Tontechniker hat, der das Programm kennt.
thwandi
Inventar
#12 erstellt: 08. Dez 2011, 02:42

the_flix schrieb:

Ralfii schrieb:
auf dem untersten Bild sieht man jaganz unten ein Amprack, es waren Crest Endstufen eingebaut, das konnte ich noch erkennen, aber sicher nicht nur 3 Amps für das ganze...


Die Max-Monitore können auch mit normalen Amps genutzt werden, ich denke, dass dafür die Crest-Amps da sind.


/signed

Die Maxen können mit jedem anderen Amp betrieben werden der sie nicht grade mit zu viel leistung grillt und einen Low Cut bei ich glaube 35Hz/12dB hat.

Lg
punkrocks
Stammgast
#13 erstellt: 11. Dez 2011, 15:10
Wegen der Just-In-Time-Effekte: wenn die Band regelmäßig über das gleiche (oder ähnliche) Pult arbeitet, kann der Techniker das ganze auch automatisieren. Ist ja alles digital.

Sprich: der Schlagzeuger bekommt seinen Klick mit über das Pult und die Pultspuren sind so automatisiert, dass der Effekt an der richtigen Stelle automatisch hochgefahren wird.

Ansonsten ist es aber auch kein Problem das manuell zu machen, wenn man die Songs kennt ...

Aber mal ne ganz andere Geschichte: auf einigen Bildern (z. B. auf dem ersten) sieht man ja, dass die "Mini-Stacks" direkt vor der Bühne jeweils treppenartig aufgebaut sind (klar, die Boxen sind ja auch unterschiedlich tief). Wäre es nicht sinnvoller, die Treppe genau andersherum aufzubauen, so dass die Membranen von Subs und Topteil alle auf einer Ebene sind?

So wie es dort aufgabaut ist, bekomme ich ja kleine Laufzeitunterschiede. Ist sicherlich ein Effekt, der fast zu vernachlässigen ist. Aber andererseits wäre es ja auch kein Aufwand, die Dinger andersherum aufzubauen. Frei nach dem Motto: "wo ich optimieren kann, tue ich das auch".

Hat da jemand sachdienliche Hinweise?


[Beitrag von punkrocks am 11. Dez 2011, 15:12 bearbeitet]
*JaHo*
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 11. Dez 2011, 18:58
Da der B2 nen Bandpass oder sowas in der Art ist, ist er akustisch langsamer als der Rest des Systems. Damit schadet es ihm nicht, weiter vorne zu stehen. Ob die Laufzeiten damit exakt eingestellt sind, weiß ich aber nicht. Da wird wohl noch was über die D12 mit internem Preset laufen.
*xD*
Moderator
#15 erstellt: 11. Dez 2011, 21:15

Wegen der Just-In-Time-Effekte: wenn die Band regelmäßig über das gleiche (oder ähnliche) Pult arbeitet, kann der Techniker das ganze auch automatisieren. Ist ja alles digital.

Sprich: der Schlagzeuger bekommt seinen Klick mit über das Pult und die Pultspuren sind so automatisiert, dass der Effekt an der richtigen Stelle automatisch hochgefahren wird.

Ansonsten ist es aber auch kein Problem das manuell zu machen, wenn man die Songs kennt ...


Wie schon gesagt ist das imho eine Sache des Sängers, zumindest wenn man keinen bandeigenen Techniker hat. Der Sound des Keyborders wird ja auch nicht am Mischpult eingestellt
Das soll der Sänger gefälligst selbst machen.



Aber mal ne ganz andere Geschichte: auf einigen Bildern (z. B. auf dem ersten) sieht man ja, dass die "Mini-Stacks" direkt vor der Bühne jeweils treppenartig aufgebaut sind (klar, die Boxen sind ja auch unterschiedlich tief). Wäre es nicht sinnvoller, die Treppe genau andersherum aufzubauen, so dass die Membranen von Subs und Topteil alle auf einer Ebene sind?

So wie es dort aufgabaut ist, bekomme ich ja kleine Laufzeitunterschiede. Ist sicherlich ein Effekt, der fast zu vernachlässigen ist. Aber andererseits wäre es ja auch kein Aufwand, die Dinger andersherum aufzubauen. Frei nach dem Motto: "wo ich optimieren kann, tue ich das auch".

Hat da jemand sachdienliche Hinweise?


Ich denke, das hat eher praktische Gründe, um z.B. ein Verschieben durch Dagegenlehnen oder so zu vermeiden.
Bedenke dazu, dass die Lautsprecher im Gehäuse auch alle unterschiedlich montiert sind und durch die Nutzung von vorder- und rückseitigem Schall naturgemäß Laufzeitunterschiede erzeugen. Akustisch hat eine solche Distanz keine nenneswerte Relevanz, es sei denn, man möchte hier den Haas-Effekt nutzen und die Wahrnehmung des Schalls eher nach oben in Richtung Line-Array lenken.
Das Ohr reagiert sehr wohl auf geringste Laufzeitunterschiede selbst im Bereich von wenigen ms.

Wer es selbst mal ausprobieren möchte: Beide Lautsprecher auf gleichen Pegel und auf gleiche Distanz, am besten mit einem Monosignal. Dann mal langsam ein Delay auf einen der LS geben und man wird feststellen, dass der nicht-verzögerte Lautsprecher plötzlich lauter wird bzw. sich die Schallortung eher in dessen Richtung verschiebt.
Das kann man grob bis etwa 30ms treiben, dann wird der Laufzeitunterschied deutlich wahrnehmbar. Man sollte dazu bedenken, dass man im Wissen der einseitigen Verzögerung diesen auch schon früher wahrnehmen kann.
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