Pa für Goa

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Pantareih
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Aug 2007, 22:01
Hallo freaks :-)

es ist mal wieder so weit ... ich benötige eure hilfe!

seit langem habe ich einen traum von meiner eigenen pa die ich einfach auf die wiese stellen kann und ne anständige goa-party beschalle ...

ich muss zugeben ich habe bisher leider wenig ahnung von pa und bisher auch nur indoor goas selbst veranstalten bei denen ich immer die pa von profis gemietet habe ...

jetzt wollte ich euch mal fargen ob ihr mir einen ungefähren richtwert geben könnt was sone pa kostet...

es gibt da ja immerwieder so gebrauchte angebote und naja ich würde eben wie gesgat gerne mal nen richtwert haben was ich einplanen muss damit ich einen anständigen sound habe udn ob mein traum nch weit entfernt oder schon fast greifbar ist...

benötigen würde ich etwas was so eine tanzflächen größe von ca. 15 metern durchmesser also so 100 - 150 leuts mit gut platz aufm dancefloor beschallen könnte ...

ich hab wirklcih wenig ahnung also obs da jetzt 15zoll bässe tun oder obs 18 sein müssen oder beides... ob da nen stereo set reicht oder ob mann vier türme braucht ... was eigentlch mit diesen line areys is ... etc ...

also kurzum ich bräuchte nen kurze grundeinführung mit tips tricks und namen von marken die was taugen sowie was nachteile oder schwachstellen bei gebrauchten pas sind und dann so ganz grob was für ein budget man da so benötigt um nicht unterversorgt zu sein ...


hmmm extrem schwierige fragestellung und vermutlich sagt ihr gleich is soll mcih erstmal umfassend informieren ... aber genau das hier soll dazu der nafang sein ;-)

ich bin sehr gespannt was so von eich kommt!

thx schonmal
Pantareih
schubidubap
Moderator
#2 erstellt: 21. Aug 2007, 23:19
Moin.

also Line arrays etc brauchste eher weniger.

Ich war auch noch nie auf einer GOA party.
aber soweit ich weiss wird dort immer extrem viel Material aufgefahren. (ihr habs gerne wenns aus den ohren blutet oder? )

rechne mal grob 5000€ aufwärts. (wieviel genau kp. wie gesagt ich kenne keine GOA partys.)


was habt ihr euch denn normalerweise gemietet?

kommt Selbstbau in frage?
Pantareih
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 22. Aug 2007, 08:53
weist das problem is das ich immer soviel um die ohren habe von wegen organisation deko etc ... das ich mich nie damit beschäftigt habe was wir da so stehen hatten ... war bis auf einmal aber immer ganz geil ... aber eben indoor das is ja nochmal nen großer unterschied ...

also wir hatten bisher immer zwei bis vier fette subwoofer (ob das jetzt 15er oder 18er waren echt kein plan) und eben zwei bis vier topteile dazu ...
die mitkosten betrugen immer so zwischen 350-500€ inkl. nen bisl licht...

ich muss allerdings sagen das ich mit der lautstärke zufrieden war ... allerdings eben nicht unbedingt immer mit dem klang was dazu führte das ich jedesmal nen anderen pa fritzen da hatte ;-)

ich bin halt auch ein hifi- fetishist (verstärker advance acoustic maa-406, lautsprecher magnat vintage 770)

desweiteren is goa so ein vielschichtiger bereich das man eben schon eine anlage braucht die allen eventualitäten gewachsen ist ... von langen tiefen tragenden bässen über knackigen kickbass im bassbereich ... bis hin zu weichen sphärischen klängen auch geigen celli etc. extremst harten verzerrten e-gitarren sounds udn naja eben im ganz hiehen bereich hi hats die zwar klackern sollen aber bittenicht weh tun in den ohren ...

ich mags laut und es darf ruhig richtig in den magen gehen ... bzw solls ja ... aber was ich hasse sind verzerrte klänge denn dann tuts weh und du "blutest" aus den hren ... und da kann ich nun gar nix mit anfangen...

was wären denn vielcxht mal so tips für nen setup das erstmal kleinen ansprüchen genügt aber klanglich weit vorne ist ... und eben noch ausbaufähig zu besserem lauterem sond ohne das ich wieder einzelteile austauschen muss? bzw es eben verbessern kann durch evtl. zukauf ?

wie gesgat ich bin zwar party veranstalter aber hab mich immer mehr um deko djs etc gekümmert als um die technischen feinheiten der pa ... das will ich jetzt ändern ;-)

ich weis schon das was ich hier sage wird für euch profis extrem schwammig klingen ... aber ich kann mich ned besser beschrieben im moment


ach ja ... selbstbau würde evtl. auch in frage kommen ... allerdings hab ich da bisher keine erfahrung mit ... bin aber technisch nicht unbegabt und hätte ne kleine heimwerkstatt von nem befreundetem schreiner zur verfügung


[Beitrag von Pantareih am 22. Aug 2007, 09:09 bearbeitet]
Jobsti
Inventar
#4 erstellt: 22. Aug 2007, 09:22
Grüß dich, Goa ist schon was feines, dafür wird meißt immer einiges aufgefahren

Selbst bauen willst du wahrscheinlich nicht?
Gut, naja, in Ebay bekommst du Bausätze (auch fertig aufgebaut) vom 18 Sound BPH 18, das eigenet sich dafür ganz gut, vorallem gehts verdammt laut!

Pro Seite 1 bis 2 Stück und du wirst enorm glücklich,
als Speaker kommt nen 18 W 1300 rein, welcher zwischen 350-400,-€ zu haben ist.

Nen X1 würde sich besser eigenen, geht halt ein wenig tiefer, aber auch recht laut, aber da müsstest du selber bauen, da ich keine Bausätze bisher gefunden hab.

Tops sind bei Goa eigentlich nich sooo wichtig *g*, aber würde da einfach 2 PS12 bauen, bzw da gibts ja auch nen Bausatz für, bzw Fertiggehäuse.

für 150 Leute sollten eigentlich 2 der BPHs und 2 PS12 reichen.
Die Einzelteile lägen dann bei circa 1200,-€, Je Fertiggehäuse ca 150- 160,-€. Wären wir bei ca 1850,-EUR

Über Amping kann man später reden und wird sich auch im 1,5 bis 2k Bereich drehen.

MfG


[Beitrag von Jobsti am 22. Aug 2007, 09:24 bearbeitet]
Inspiron
Stammgast
#5 erstellt: 22. Aug 2007, 11:20

Tops sind bei Goa eigentlich nich sooo wichtig *g*, aber würde da einfach 2 PS12 bauen, bzw da gibts ja auch nen Bausatz für, bzw Fertiggehäuse.


Du verzapfst in letzter Zeit viele Falschinformationen.

Eine gute PA kann ohnehin den gesamten Frequenzbereich brauchbar abdecken. Ein single 12"er Horntop ist das Minimum.
schubidubap
Moderator
#6 erstellt: 22. Aug 2007, 11:22
schön das du den scherz nicht verstehst...

allerdings würde ihc auch nicht unbedingt ne PS12 bauen... die ist zwar sehr gut aber nicht gerade das lauteste.

mal schauen wie lange es dauert bis inspiron seine entwicklungen per PN anbietet.


[Beitrag von schubidubap am 22. Aug 2007, 11:23 bearbeitet]
Jobsti
Inventar
#7 erstellt: 22. Aug 2007, 11:27
aha.... gut dass du das "*g*" net gesehn hast....

aber du empfiehlst für 150 Leute nen Horntop, ganz klasse...Willste wieder allen deine Tollen Hörner andrehen von denen du keine Infos preis gibts?

Deswegen für mich jetzt schonma Thema beendet....

MfG
schubidubap
Moderator
#8 erstellt: 22. Aug 2007, 11:29
nanana der arme Pantareih kann doch nix dafür wenn Inspiron nicht lesen kann...



wäre aber nett wenn du was zum Budget sagen könntest. nach oben hin sind nie grenzen gesetzt
Inspiron
Stammgast
#9 erstellt: 22. Aug 2007, 11:45
HORNTOP!

Unabhängig von der Personenanzahl ist das so ungefähr der Mindestanforderung (135db)

Aber zu würdest auch 2000 Pax mit wirkungsgradschwachen Systemen beschallen?
Dort ist oft weniger Pegel gefordert.
hippelipa
Inventar
#10 erstellt: 22. Aug 2007, 11:56
@Themenersteller

Wenn du audiophiles PA-Material willst musst du beim Kauf mit mindestens 20k EUR rechnen für ein Basis-Setup. Aber um das auch wirklich audiophil zu bekommen brauchst du auch viel know how und die lokation muss auch schon eine gute akustik haben, wo auch du mit deiner Deko ran musst. Sprich Dämmung usw. muss her.

Da wirst du wohl lieber weiterhin mieten.

Allerdings werden die wirklich guten Tontechniker für dein angegebenes Budget noch nicht oder grade so ohne Licht anrücken. Merke: zwischen prof-Pa´s können auch Welten liegen. Das wirkt sich auch im Mietpreis aus, wenn auch nicht so stark wie auf den Anschaffungspreis. Die beste PA nützt nichts, wenn man sie nicht zu nutzen weis.

In welcher Region macht Ihr das denn?
Jobsti
Inventar
#11 erstellt: 22. Aug 2007, 12:40
Wenn man 150 Leute beschallt, nimmt man doch eher weniger nen Horntop, da sind die Leute näher an der PA dran, sollte man also ne etwas breitere Abstrahlung haben.

Ansonsten stimme ich hippelipa gerade mal zu.

MfG
Inspiron
Stammgast
#12 erstellt: 22. Aug 2007, 12:55
Breite Abstrahlung kann man auch mit einem Horntop erreichen.
Es geht um den Wirkungsgradzugewinn, nicht die bessere Directivity.

Der Grund liegt aber ganz woanders: bestes Impulsverhalten bei (teuren) Horntreibern
schubidubap
Moderator
#13 erstellt: 22. Aug 2007, 12:57
wie wärs mit dem Xtro. da gibts ohrbluten gratis dazu...

klär mich mal bitte auf. gesucht wird ein fertiges Horntop das 90° abstrahlt. ich habe mich mit horntops nie wirklich großartig beschäftigt aber so spontan fällt mir da keines sein.
Inspiron
Stammgast
#14 erstellt: 22. Aug 2007, 12:59
Weil sie meistens geclustert werden.

Bsp: SK-Horntop mit 80 grad hor. geht aber auch noch mehr.
schubidubap
Moderator
#15 erstellt: 22. Aug 2007, 13:04

Inspiron schrieb:
Weil sie meistens geclustert werden.

deswegen meinte ich ja.

nunja 80° sollten durchaus auch reichen. wusste garnicht das das horntop so breit abstrahlt.
Pantareih
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 22. Aug 2007, 13:28
huiuiui ... leuts ... bitte nicht streiten :-)

also 20k hab ich ned .... und is das neupreis oder schon was gebrauchtes???


eigenbau würde auch in frage kommen ich brauch das ganze eh erst ab nächstem frühjahr ... und weiter leihen is eben keine alternative weil es mir ja darum geht auch mal spontan drausen was los zu machen bzw auf den großen festivals nen eigenen area space aufm platz zu basteln ...

mir geht es wie gesagt auch vordergründig um outdoor ... und bitte berichtigt mich ... was outdoor taugt dachte ich is auch für drinne ned verkehrt weil outdoor schwieriger zu beschallen is ... dacht ich zumindest...


also das mit selber bauen find ich schon recht interressant!
gibts da vieleicht ne hilfreiche seite mit bauanleitungen?

bzw könnt ihr mir vieleicht auch links zu seiten geben wo ich einzelteile etc bestellen kann und mir tips geben für ein gesamt setup?

und wie gesgat lieber erstmal was wa noch nicht ganz perfekt ist aber mit der zeit ausgebaut werden kann wenn wieder geld da is aber eben schonmal seinen zweck efüllt


thx auf jedenfall jetzt schonmal für die hilfe bisher :-)
Jobsti
Inventar
#17 erstellt: 22. Aug 2007, 13:35
Du solltest mal nen Budget ansagen, sonst kann man viel empfehlen!

MgH
schubidubap
Moderator
#18 erstellt: 22. Aug 2007, 13:45
also Budget müssten wir wie gesagt erstmal wisse. aber ich denke das das Xtro ein guter anfang ist. Ich habe noch kein Horntop gehört das so kickt!
Inspiron
Stammgast
#19 erstellt: 22. Aug 2007, 13:51

schubidubap schrieb:
also Budget müssten wir wie gesagt erstmal wisse. aber ich denke das das Xtro ein guter anfang ist. Ich habe noch kein Horntop gehört das so kickt!


Du empfiehlst pauschal und nicht situationsbezogen.
Denke nicht, dass eine 4 Wege PA interessant sein dürfte...

Zudem die Aufteilung in mehrere Wege als notwendig übermäßig Platz kostet und keinen Mehrpegel bringt.
schubidubap
Moderator
#20 erstellt: 22. Aug 2007, 14:07
Xtro schonmal gehört? nein?
danke!
Pantareih
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 22. Aug 2007, 14:13
ähhh budget legt bei ca. 2500 - max 5000€ da müssten dann aber die amps auch schon drinne sein...

und hey wenn das ned für was amtliches reicht ... dann muss ich eben noch warten weil mit ner unzulänglichen lösung die später nicht wenigstens noch auf ein anständiges system erweitert werden kann, kann ich nix anfangen bzw will dann da ned mein geld jetzt raushauen ...

wie gesgat selber bauen is auch ne möglichkeit ... allerdings hab ich das noch nie gemacht ...

schön das ihr hier so fein zu helfen versucht!
hifi-forum is best ... heheheheeee
Inspiron
Stammgast
#22 erstellt: 22. Aug 2007, 14:19

schubidubap schrieb:
Xtro schonmal gehört? nein?
danke!


Nein, es steht auch nichts subjektiv Empfundenes!
Sondern technische Realisierbarkeit zu aufwenidg und anhand der Bestückung kann ich mir recht gut vorstellen was es bringt.

Seperate Mitten sind sehr schön und leider sehr selten.
F1 hat das ja im Programm; leider aufwendig und auch sehr schnell pegelbegrenzend.
schubidubap
Moderator
#23 erstellt: 22. Aug 2007, 14:27
das ding ist ordentlich laut und kickt wie sau. bei dem Budget fällt es leider flach. trotz allem ist es das beste Top was ich für Elektronische Musik kenne (wobei der extra mittenweg etwas kräftiger sein könnte)

trotzdem ein gutes Top.

ich habs in NL in verbindung mit Hardcore / speedcore oder was auch immer gehört. das war richtig pervers.
hippelipa
Inventar
#24 erstellt: 23. Aug 2007, 15:23

Inspiron schrieb:

Seperate Mitten sind sehr schön und leider sehr selten.
F1 hat das ja im Programm; leider aufwendig und auch sehr schnell pegelbegrenzend.


Pegelbegrenzend?
Der Schwächste Mitteltontreiber hat bei Funktion-One 105dB Sensivity bei 50x25.
Der Stärksten 8"er haben 109 bzw. 110dB Sensivity bei 50 bzw. 25° bei 200Watt Belastbarkeit.
Der 5" hat sogar 112dB Sensivity bei 75Watt Belastbarkeit.
Pegelbegrenzend ist da alles andere.

@Themenstarter
Outdoor ist es meist einfacher guten Sound zu bekommen. Da man im Bass nicht den Kampf mit Raummoden hat und im Hochtonbereich keine Fiesen Reflextionen, sprich Nachhallzeiten. Man bekommt zwar nicht ganz die Leistung zusammen, das liegt aber eher daran das der Sound "Schmerzfreier" ist als im Indoor mit schlechter Akustik. Daher meint man das es leiser ist, aber messtechnisch gibt das sich nicht viel.

Allerdings muss Outdoormaterial halbwegs Wetterfest sein. Da muss man also gut auf Gehäusequalität achten, nicht das der Mist aufquillt. Natürlich kann man die Boxen mit irgendwelchen lächerlichen Tüten Schützen, aber das ist primitiv. Gescheite Boxen kann man im Regen stehen lassen und die Spielen weiter. Lediglich eine Europalette sollte man im Freien immer unterlegen, nicht das deine Speaker im Dreck versinken.
Inspiron
Stammgast
#25 erstellt: 23. Aug 2007, 16:49

Pegelbegrenzend?
Der Schwächste Mitteltontreiber hat bei Funktion-One 105dB Sensivity bei 50x25.
Der Stärksten 8"er haben 109 bzw. 110dB Sensivity bei 50 bzw. 25° bei 200Watt Belastbarkeit.
Der 5" hat sogar 112dB Sensivity bei 75Watt Belastbarkeit.
Pegelbegrenzend ist da alles andere.


Das war auf das Xtro bezogen.
Bei zwei horngeladenen 15"ern kommt weder die Mitten noch der Hochtontreiber gut mit.

Trotzdem sehe ich deine Aussage als weit daneben an:
Am Bsp des 5"ers: => 131db Dauerpegel
Das ist sehr stark pegelbegrenzend im Vergleich zu:
2x15" 106db auf 10000W => 136db
Bei weiterem Stacking sieht die Sache noch schlechter für die Mitten aus, da sich lowmids phasenrichtig addieren, Midhigh aber gezielter abstrahlen.


Übrigens wird kein vernünftiger Mensch seine Lautsprecher im Regen stehen lassen; dagegen hilft außerdem eine Lackbeschichtung
hippelipa
Inventar
#26 erstellt: 23. Aug 2007, 17:51

Inspiron schrieb:

Übrigens wird kein vernünftiger Mensch seine Lautsprecher im Regen stehen lassen; dagegen hilft außerdem eine Lackbeschichtung ;)



Glastonbury 2007.. Es hat eigentlich nur geregnet. 90.000 PAX aus 48 Topteilen (also ca. 2000 PAX pro Topteil) mit Mitteltönern die rechnerisch nur 133dB max.SPL können.
Mehr braucht man ja eigentlich auch nicht! Ich hatte in letzter Zeit keine Veranstaltung wo ich Tops auf über 120 treiben musste. Die neue DIN 15905-5 lässt grüßen. In Zukunft ist Sound gefragt und gut "ausgeläuchtete" Locations. Keine Dezibel-Drags mehr.

Weiter sind technische Daten immer mit Vorsicht zu geniesen. Die kann man sich "schönmessen". Um wirklich zu wissen, was etwas taugt und was nicht muss man es ausprobieren. Da stellt sich oft die Situation anders da als auf dem Papier. Papier ist nunmal geduldig.

So kann ich auch den Themaersteller nur empfehlen. Ausprobieren und lernen. Ich würde erstmal noch ein paar Verleiher ausprobieren, irgend jemand wird dich in deiner Umgebung doch zufrieden stellen können.
Inspiron
Stammgast
#27 erstellt: 23. Aug 2007, 18:26
Nicht über 120db: dann reicht ein simples 12"/1" Top

Du hast ja selbst geschrieben 48 Topteile, wobei die gesamte Besucheranzahl selten auf einmal anwesend ist.
Auch wenn die F1 Trauben wirklich toll aussehen und ich kein großer Befürworter von LAs bin macht es ab 10k Pax einfach eine gleichmäßigere Pegelverteilung ohne Lobes.
Mit einem V-Dosc wären wahrscheinlich 12 Elemente/Seite mehr als ausreichend.

Ich weiß, dass es gängige Praxis ist die Lautsprecher der kompletten Witterung auszusetzen. Nicht alle Verleiher gehen so sorglos mit dem Material um.

Vielleicht ist es schlecht zu erkennen, aber ansonten finde ich das FOH recht knapp.
hippelipa
Inventar
#28 erstellt: 23. Aug 2007, 19:52

Inspiron schrieb:
Nicht über 120db: dann reicht ein simples 12"/1" Top

Du hast ja selbst geschrieben 48 Topteile, wobei die gesamte Besucheranzahl selten auf einmal anwesend ist.
Auch wenn die F1 Trauben wirklich toll aussehen und ich kein großer Befürworter von LAs bin macht es ab 10k Pax einfach eine gleichmäßigere Pegelverteilung ohne Lobes.
Mit einem V-Dosc wären wahrscheinlich 12 Elemente/Seite mehr als ausreichend.

Ich weiß, dass es gängige Praxis ist die Lautsprecher der kompletten Witterung auszusetzen. Nicht alle Verleiher gehen so sorglos mit dem Material um.

Vielleicht ist es schlecht zu erkennen, aber ansonten finde ich das FOH recht knapp.


Theoretisch reicht ein kleines, doch ob das dir dann den Sound macht wie ein großes steht wohl ausser Frage. Ich habe zumindest gerne 10dB und mehr Headroom.

Die Gesamte Besucherzahl war ca. doppelt so hoch. Das kann schon stimmen. Ich weis das auch nur vom F1-Vertrieb der vor Ort war. Aber irgendwo gibts auch einen Polizeireport darüber, da die dort eine eigene mobile Polizeistation haben und darauf ist die Polizei auch mächtig stolz.

Die Pegelverteilung ist meiner Erfahrung nach bei Lines in der Entfernung kaum besser. Das wird absolut überbewertet. Wenn der Cluster hoch genug hängt (min. 1/5 der max.Distanz) hast du vergleichbare Eigenschaften was den Pegelabfall angeht. Dafür kannst du mit einem Cluster noch viel besser die Horizontale kontrollieren und hast viel weniger Probleme mit Wind. Was nicht heißen soll das es mit einem gescheiten V-dosc oder sowas geht das bestimmt auch ordentlich, nur mit der ganzen Möchtegern MiniLines kannst du allgemein nichts reisen. Die schaffen es nicht den Hochtonbereich auf die 90° zu brechen, so das du nur am FOH richtig sound hast (vorrausgesetzt es weht kein Wind) und eine Line muss physikalisch nunmal einige meter lang sein um zu funktionieren, aber ich denke da spreche ich dir aus der Seele. Ich denke der eigentliche Fortschritt und das Umdenken zur Line kommt nicht wirklich daher, das Lines besser sind, sondern das Lines hängen und hängen einfach besser ist als stacken. So ist auch klar das jemand der vorher nie richtig geflogen hat, mit seinen neuen Linearray viel zufriedener ist, da es durch die Höhe einfach besser Trägt.

Das Bild ist etwas ungünstig, und ich finde leider gerade nichts besseres. Kannst ja mal googlen. Zumindest ist das Glastonbury von der Größe nicht zu vergleichen mit unseren Festivals in Deutschland. Die Ausmasse sind gigantisch. Rock im Park oder Ring ist dagegen mini. Mir gings nur darum zu zeigen das es pisst und du wirst mir zustimmen, das man das in der höhe schlecht schützen kann.

Achja und diesen Sommer stand mein eigenes Material zu 50% immer im Regen, bei dem tollen Wetter was wir so hatten. Ich hatte noch nie einen richtigen Wasserschaden, ausser das die Verschlüsse meiner Boxenabdeckungen mucken machen, wenns zu Feucht wird über mehrere Tage. Das gibt sich aber wieder wenn die mal ne weile im Trockenen stehen. Meine Devise..
"Wenns das nicht aushällt, hat´s nix getaugt"
Inspiron
Stammgast
#29 erstellt: 23. Aug 2007, 20:02

eine Line muss physikalisch nunmal einige meter lang sein um zu funktionieren, aber ich denke da spreche ich dir aus der Seele


Absolut, deswegen bin ich auch Vertreter von gutem horngeladenem Material (da zählen nicht viele Hersteller, aber F1 dazu) bis zu einer Größenordnung von bis zu 10.000 Pax.

Warum sich der Mist so gut verkauft: Gutes Marketing und ahnungslose Kunden.

Ein so sauberes Abstrahlverhalten horizonzal wie bei einem LA erreichst du nicht mit Hörnern, dafür kannst du den Winkel nahezu beliebig wählen.
ukw
Inventar
#30 erstellt: 23. Aug 2007, 21:17

Pantareih schrieb:
ähhh budget legt bei ca. 2500 - max 5000€ da müssten dann aber die amps auch schon drinne sein...

und hey wenn das ned für was amtliches reicht ... dann muss ich eben noch warten weil mit ner unzulänglichen lösung die später nicht wenigstens noch auf ein anständiges system erweitert werden kann, kann ich nix anfangen bzw will dann da ned mein geld jetzt raushauen ...

wie gesgat selber bauen is auch ne möglichkeit ... allerdings hab ich das noch nie gemacht ...

schön das ihr hier so fein zu helfen versucht!
hifi-forum is best ... heheheheeee



Hallo,

Dein Budget reicht nicht für eine halbwegs vernünftige PA.
Dazu kommt noch folgendes:
- Du brauchst trockenen, sicheren Lagerplatz, um das Meterial in Friedenszeiten zu lagern.
- Du musst Transportmöglichkeiten haben.
- Die PA will auch mal gewartet und gepflegt werden.
- Du brauchst vielleicht auch noch ein Aggregat/ Generator
- Du brauchst jemand, der wirklich Ahnung hat und alles aufbaut und einstellt => einen Techniker eben.

meinst Du wirklich, das es nicht günstiger ist, sich was zu leihen?
Jobsti
Inventar
#31 erstellt: 24. Aug 2007, 02:03
Trockener Lagerplatz ist wie gemeint?
Ich laber alles draussen in unserer Werkstatt, auch im Winter...

MfG
dj_kebbi
Inventar
#32 erstellt: 24. Aug 2007, 09:04
trockener lagerplatz ist so gemeint:

- pa boxen lagern trocken
-so das kein schimmel ansetzt usw.
-nicht im regen der witterung ausgesetzt usw.
Gelscht
Gelöscht
#33 erstellt: 30. Aug 2007, 21:36
www.party-pa.de

www.pa-forum.de

www.2sound.de

da werden sie geholfen.

lesen bildet
Inspiron
Stammgast
#34 erstellt: 31. Aug 2007, 07:16
Sorry kann ich mir jetzt nicht verhalten: Nicht bei jedem
PKusteR
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 28. Aug 2013, 23:06
Was sind die Vorteile des LAB Horns gegenüber dem X1 und umgekehrt?
Sehe ich das richdig dass der X1 ein Bandpass ist?
beide nicht im Stack sondern in Solo oder Zweieraufstellung
Auch im Musikbereich GOA und im Outooreinsatz
Wenn ich mich mal so reinklinken darf
bierman
Inventar
#36 erstellt: 13. Sep 2013, 16:50
Der Thread ist von 2007.
dennoch:
Goa ist heute Psytrance - bei den meisten Subgenres gibt es wenig außerordentlich tiefe Bässe. Das wichtigste ist den meisten ein spürbarer Kick, viele schätzen eine hohe Lautstärke, viele auch nicht (!)

Die Outdoor-Partys kann man grob unterteilen in legal und illegal - letzteres ist auf Generator und dazu passende PA angewiesen und die Besucher dieser i.d.R. kostenlosen Veranstaltungen freuen sich über alles was da steht und klingt und leuchtet. Das ist eine nette dankbare Partycrowd, gut, einige übertreiben es mit dem Mischkonsum aber ich habe selten erlebt dass das da wirklich Probleme gab.
Bei nicht genehmigten Partys wird ein Veranstalter sicherlich keine kW-Leistung im Bassbereich auffahren. Von gemieteten 2.2-Systemen über altes Proberaum-Equipment bis hin zu Bastellösungen und Chinaschrott hab ich schon alles gesehen.
Gehährlich für's Equipment ist immer der Moment wo der Generator aussteigt, denn dann schrauben 10 druffe Fraggels gleichzeitig an allem herum.

Legale Veranstaltungen und kleine Festivals haben häufig andere Ansprüche. Wo progressive läuft geht es auch schon mal recht basslastig zu - ein ordentlicher 18" BR pro 50 Pax reicht trotzdem. Es gibt Veranstalter die aus Prinzip mehr hinstellen als sie bräuchten, andere dimensionieren sicherheitshalber über damit nichts kaputt geht. Beide fahren gut damit wenn sie Limiter einsetzen, denn auch in diesem Genre gibt es genug Idioten die als DJ meinen dass der Pioneer-Mixer erst gut klingt wenn der Kanalzug ins Clipping gefahren wird...

Die Musik ist eigentlich nicht anspruchsvoller fürs Material als gewöhnlicher Techno, von den Anforderungen ähnlich wie Hardtrance könnte man auch sagen.
PKusteR
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 14. Sep 2013, 01:19
Sehr informativ danke!
Ich bin dran mir eine Horn-Pa zu bauen. Aber zuerst wirt das mobiele Projekt zu Ende gebracht http://www.hifi-foru...m_id=118&thread=3393

Von wo an redet man eigentlich von Tiefbass?
unter 40Hz?
Welches Basshorn ist für knallharten, trockenen Bass bekannt?
schubidubap
Moderator
#38 erstellt: 14. Sep 2013, 09:06
HD15

davon >8 auf einen Haufen und have fun!
P@Freak
Inventar
#39 erstellt: 14. Sep 2013, 14:49
Hallo,

Von wo an redet man eigentlich von Tiefbass?

Das kann man so schlecht eingrenzen da das jeder anders interpretiert ... anständige Subwoofer sollten heute für Allgemeinanwendungen im Veranstaltungstechnikalltag aber durchaus auch unter 40Hz runter spielen.

Welches Basshorn ist für knallharten, trockenen Bass bekannt?

Nun, in diesem Zusammenhang sollte man auch das Martin Bin 115 oder das MKIII erwähnen ... das mag aber auch nicht gerne alleine sein ...

Grüz P@Freak


[Beitrag von P@Freak am 14. Sep 2013, 14:49 bearbeitet]
PKusteR
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 15. Sep 2013, 23:18
Ist der HD215 besser als der USB?
Zum mobielen Projekt.. wie sieht es mit dem PusisherII aus? ist der zu gebrauchen im einzeleinsatz?
Die Martin Hörner sind interessant aber fast ein bischen gross für eine mobiele Sache. In Richtung reinblütige PA ist dass natürlich kein Thema .
Wenn ich nach trockenem, preziesen Bass suche.. solte ich da nach kurzhörner oder nach lengeren hörner suchen?
schubidubap
Moderator
#41 erstellt: 16. Sep 2013, 06:19
also
Die HD15 brauchen minimum 8 Pro Seite, damit die akzeptabel tief spielen.
weniger geht garnicht!

das Punisher ist ein nettes Horn, aber nicht zu vergleichen mit dem HD15. Das Punisher kann auch mal in kleineren Rudeln aufgebaut werden. 2 Pro Seite sind bei derart kleinen Hörnern aber immer Minimum - auch wenns Außnahmen geben mag.


Ich denke für dich wären die Bandpasshörner gut.
PKusteR
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 16. Sep 2013, 22:39
Von den HD15 8 Stück zu machen is mir ein bischen viel..
Giebt es andere Bandpasshörner die auch in weniger Sacking gut spielen und tief? Ich hette da an 2 im Monostack gedacht..
In wiefern ist der HD15 mit dem Punischer nicht zu vergleichen? Von der Gehäuse art ist klar, aber vom Klang? Spielt der Punisher "schwammiger" als der HD15?
corell95
Stammgast
#43 erstellt: 07. Okt 2013, 20:22

PKusteR (Beitrag #42) schrieb:

Giebt es andere Bandpasshörner die auch in weniger Sacking gut spielen und tief? Ich hette da an 2 im Monostack gedacht..
In wiefern ist der HD15 mit dem Punischer nicht zu vergleichen? Von der Gehäuse art ist klar, aber vom Klang? Spielt der Punisher "schwammiger" als der HD15?


Die Antwort hast du dir doch eigentlich schon selbst gegeben, ein "prominetes" Beispiel eines Bandpasshorns, das einigermaßen tief spielt ist das USB oder ESB 18 BPH (bis 45 Hz im Stack schätze ich, im 2-er wohl eher 50), wobei letzteres besser kickt. Professionelle Beispiele sind zb. das F218 (wenn wir schon bei F1 sind).
Liest hier eingentlich jemand regelmäßig in den englischen Foren? Das ist sehr zu empfehlen, da gibts viele interessante Eigenentwicklungen! So hoch wie ein HD 15 kommst du damit aber natürlich nicht (wie auch mit 18"...), wobei auch das HD nicht soo sehr hoch spielt, und meiner Meinung nach auch nicht so optimal ist.

Tief und knochentrocken sind beim BPH eingentlich Gegenspieler, für tief brauchst du eine relativ große Vor- und Rückkammer, die aber gleichzeitig als Tiefpass wirkt und natürlich dem trockenen Klang nicht unbedingt zugute kommt. Das HD 15 ist das eine extrem, das andere sind dann Konstrukte, deren Klang nur unwesentlich von einem normalen Bandpass abweicht, aber dafür schon im Singel ganz gut funktionieren (wird zb dem Thomann 18" BPH nachgesagt).

Wenn du aber wirklich nur 2 einzelne bauen willst, würde ich garnicht zu sowas greifen (denn auch ein einzelnes USB ist nicht das wahre), dann eher kurze Hörner mit ventilierter Rückkammer. Der Kick kommt dann aus dem Horn, der Tiefgang aus dem Vent. Ist sicher auch nicht jedermanns Sache, die Messungen die ich von dem Konstrukt auf hornplans.free.fr gesehen habe waren im 2-er Stack recht vielversprechend.

Der Punisher ist deshalb nicht mit dem HD15 zu vergleichen, da beide unterscheidliche Frequenzbereiche abdecken. der Punsiher wird nach oben bei 90- 110Hz getrennt, das HD15 meistens erst ab 70-80 Hz genutzt. 50 Hz klingen immer schwammiger als 100Hz, wenn man so will. Du wirst aber kein einziges frontloadet Horn jemals als schwammig bezeichnen, es sei denn du hast noch nie ein BR gehört
PKusteR
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 08. Okt 2013, 02:02
Bis 40Hz Sollte ein Sub bei Goa/Techno schon runterspielen können, oder wie siehst du das?

Unbedingt bis 200Hz muss der Sub nicht hochspielen. Da die Breitbänder früh einsetzen können.

Es sollte vor allem besser klingen als ein schwammiger Bassreflex.. das wäher dan meine Alternative.
mini PA 2.1

Welches Ventilieres Bandpasshorn würde sich da empfelen?
15"oder 18"...
Kennt jemand den Apache H15?
corell95
Stammgast
#45 erstellt: 08. Okt 2013, 02:41
Also bis 40 Hz runtekommen im 2-er stack auch noch outdoor ist von den hornkonstrukten her eigentlich nur mit einem tapped horn (wie dem apache h15) möglich. Allerdings würde ich nicht sagen, dass 40Hz für Goa ein Muss sind. Da ist der Kickbassbereich doch deutlich wichtiger, und dort würde ich meinen, ein BPH oder FLH sind einem tapped horn überlegen.

http://hornplans.free.fr/mhb46.html
das meinte ich ürsprünglich.
bierman
Inventar
#46 erstellt: 09. Okt 2013, 11:23
Kann man das MHB-46 Gehäuse auch so aufbauen dass man den Treiber notfalls noch mal wechseln kann ohne alles zu zerstören?
schubidubap
Moderator
#47 erstellt: 09. Okt 2013, 11:48
Serviceklappe?
corell95
Stammgast
#48 erstellt: 09. Okt 2013, 14:10
Alles andere wäre ... Die Serviceklappe ist die Frontplatte inklusive Port.

Guck dir das mal an:
http://forum.speaker...opic66839_page1.html

Das ist jetzt aber auch nur eine Möglichkeit, untere Grenzfrequenz dürfte so ca 45 -50Hz sein.
Ist Größe ein Problem, Budget, 15" oder 18" ?
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