Bauprojekt Aurasound NS10-513-4A

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derschock
Stammgast
#1 erstellt: 28. Dez 2012, 20:33
Hallo,
ich habe mich jetzt Gott sei dank, endlich für ein Subwoofer Modell entschieden.
Es sollen 2 Aurasound NS10-513-4A werden.
Verstärker das Modul von Wyntek WAM300 DSP.
Die NS10-513-4A sind schon Unterwegs.
Obwohl das Wam Modul in den Sub eingebaut werden könnte, habe ich mich dazu entschlossen, es Extern in einen Kasten zu bauen.
Den Sub soll die in der Größe von 32 cm breit,45 cm h und 40 cm t gebaut werden.
Das Gehäuse wird Furniert.
Ich habe verschiedene Foren durchsucht,konnte aber leider keine Lösung zu meinem Problem finden.

Lösungen gab es genug, nur passten die nicht zu meinem Problem

Es geht darum ,das ich überhaupt nicht weiß, wie ein Subwoofer entzerrt wird!
Es wäre sehr schön wenn sich die Profis hierzu äußern könnten.
Da ich ja den Wam benutzen möchte, wäre es schön, wenn es speziell an diesem Modul erklärt werden würde.
Es können ja ,viele Einstellungen daran vorgenommen werden.
Ich möchte die beiden Subwoofer ja nicht gleich killen ,wenn sie eingeschaltet werden.

Ich habe den Yamaha RX 810 AVR.
Wird die Übernahmefrequenz am AVR oder am Wam eingestellt?
Ich Hoffe das nicht gegen Regeln verstoße werden mit dem angehängten Link.
Wam 300 DSP

Schöne grüße friedel
derschock
Stammgast
#2 erstellt: 30. Dez 2012, 00:19
Schiebe noch mal hoch,
Habe heute den Rohbau begonnen,DSC00612

DSC00613

gruß friedel
Brenzensemmel
Stammgast
#3 erstellt: 30. Dez 2012, 17:25
du hast doch die Subs bei QAE gekauft frag den Nico wegen Entzerrung etc der kennt sich da sehr gut aus.

Es gibt auch die Möglichkeit von QAE ein Messbook zu bekommen um seine Subs zu messen.

http://www.quint-audio.com/qaudio/index.php?article_id=42&clang=0


[Beitrag von Brenzensemmel am 30. Dez 2012, 17:34 bearbeitet]
derschock
Stammgast
#4 erstellt: 30. Dez 2012, 18:35
Hallo,
das ist mir bekannt ,
da der Verstärker nicht von QAE kommt,bringt das wieder extra kosten mit sich.
R@uTe
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 30. Dez 2012, 20:41
Hi,

sonst bau doch erstmal die Subs fertig. Wenn soweit alles fertig ist und im Wohnzimmer steht, holst du dir ein kalibriertes Mikrofon wie z.B das. Dann machst du eine Messung der Woofer an deinem Hörplatz z.B mit REW oder Carma. Anhand des Frequenzganges kann man dir dann auch sagen, wo oder was du dann an deinem WAM-Modul einstellen musst. Die Übernahmefrequenz kanns du auch erstmal am AVR einstellen und killen kannst du ohne weiteres nichts

Gruß R@uTe


[Beitrag von R@uTe am 30. Dez 2012, 20:44 bearbeitet]
derschock
Stammgast
#6 erstellt: 30. Dez 2012, 21:14
hallo,
(killen kannst du ohne weiteres nichts)
das hört sich schon einmal beruhigend an


Ist die Verstrebung so in Ordnung?
Vorne kommt auch noch eine hin.
R@uTe
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 30. Dez 2012, 23:10
Die Verstrebung is Top! Beim WAM würd ich erstmal garnichts einstellen und den EQ-Mode auf Defeat lassen. Dann kannst du deine erste Messung machen. Achte bei der Messung auch darauf, dass an deinem AVR alles auf Flat steht bzw Audyssey auf AUS. Sonst wird dein Ergebnis verfälscht.

Gruß R@uTe
derschock
Stammgast
#8 erstellt: 31. Dez 2012, 00:08
Hallo ,
schönen danke R@uTe hilfst mir sehr
Hast du deine 2 Subwoofer in Reihe am Verstärker angeschlossen?

gruß friedel
R@uTe
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 31. Dez 2012, 12:07
Mein Hypex Modul hat zwei Kanäle. Da das WAM-Modul einen Kanal hat würd ich die Subs parallel schalten um so auf 2 Ohm zu kommen.
Black-Devil
Inventar
#10 erstellt: 31. Dez 2012, 14:31
Kalibriert muss das Mic übrigens nicht sein, die Kalibrierung betrifft beim Mic nur den Hochton!
Brenzensemmel
Stammgast
#11 erstellt: 31. Dez 2012, 14:36
ob das was kostet weiss ich nicht aber da du ja zwei Woofer gekauft hast sollte es kostenlos sein einfach mal fragen.


Guten Rutsch
derschock
Stammgast
#12 erstellt: 02. Jan 2013, 23:34
frohes neues,
nachfragen kann ich ja mal.
Habe heute nochmal ein wenig weiter gebastelt.

DSC00620

DSC00618

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derschock
Stammgast
#13 erstellt: 06. Jan 2013, 18:34
Hallo,
weiter geht`s

DSC0062k
DSC00625k
DSC00624k

leider wurde mir mitgeteilt ,das diese Konstruktion mit den löchern, nicht so gut sei.
Es könnte passieren, das bei hoher Lautstärke ,dadurch Geräusche entstehen könnten
Habe darauf hin noch ein wenig verändert.
Bin schon zu weit mit dem Bau , das es kein zurück mehr gibt.
Kleiner Tipp von mir,wenn die einzelnen Wände nicht zu 100% passen sollten,dann den Ponal Konstruktion PUR-Kleber verwenden .
Quillt aus jeder ritze heraus.
Die Markierungen an der Frontplatte ,sind Unterlegscheiben, die den Sitz der Magnete anzeigen.
Habe 10 x 5 mm Magnete genommen.
Sind leider nur stark genug ,wenn mindestens 2 pro Loch eingelassen werden.
Habe gleich an verschiedenen Punkten welche eingelassen, um nachher flexibler mit der Abdeckung zu sein.


gruß friedel
A-Abraxas
Inventar
#14 erstellt: 06. Jan 2013, 18:43
Hallo,

ich sehe bei Deiner Konstruktion nichts, was mich befürchten ließe, dass (Neben-)Geräusche entstehen würden - im Gegenteil, nach meiner Einschätzung sieht das nach einer sehr sauberen und durchdachten Arbeit aus .
Nirgends in dem Gehäuse dürften Luftströmungen enstehen, die da irgendwas anregen könnten. Die Frequenzen, die der Bass selbst anregt, sind ein vielfaches tiefer als die Resonanzfrequenzen Deiner Streben (so sie sich denn überhaupt anregen lassen würden ... .

Viel Spaß damit und viele Grüße
derschock
Stammgast
#15 erstellt: 06. Jan 2013, 18:57
Hallo,

hoffentlich ist das so

gruß friedel
Black-Devil
Inventar
#16 erstellt: 06. Jan 2013, 20:44
Ich frage mich auch wer das behauptet hat und welche Begründung er dafür hatte. Warum er sowas dann nicht öffentlich schreibt...

Da es sich um einen geschlossenen Sub handelt, hast du ja gar keine Luftströmung im Gehäuse. Im ganzen Arbeitsbereich herrschen Druckkammerverhältnisse - d.h. die Druckwelle breitet sich nicht von der Membran ausgehend fort sondern im gesamten Gehäuse herrscht immer der gleiche Druck.

Keine Angst, du hast da schon ein sehr brauchbares Sub-Gehäuse gebaut!


[Beitrag von Black-Devil am 06. Jan 2013, 20:45 bearbeitet]
derschock
Stammgast
#17 erstellt: 11. Jan 2013, 23:32
Hallo,
Habe Heute den Wam 300 DSP bestellt.

Wird zeit das die Boxen fertig werden.

Morgen wird das Furnier geschnitten.
Welcher Seite sollte am besten zuerst Furnieren werden?
DSC00632k
DSC00637k

gruß Friedel
derschock
Stammgast
#18 erstellt: 13. Jan 2013, 20:55
Hallo,
Furnieren hab ich fertig.
Furnier hat natürlich ,wie sollte es auch sonst sein,Risse .
Fallen auch nur beim näheren hinsehen auf!

DSC00638k
DSC00639k

Da ich das Wam 300 bestellt habe,kommt das Thema Einmessen wieder zum Vorscheinen.
Werde zuerst mit dem Messmicro von Yamaha und der Carma Software probieren.
Muss nur der Subwoofer beim Messen eingeschaltet sein ?
Welche Musik oder Töne sollten abgespielt werden?
Sollte die Soundkarte vom Notebook auch eingestellt werden?
Das Notebook wird nicht irgendwie am AVR angeschlossen oder?
Muß viel fragen ,bin in diesem Bereich leider total unerfahren

Grüße friedel
joogie
Stammgast
#19 erstellt: 14. Jan 2013, 20:25
Entzerren bedeutet lediglich, dass du den Frequenzverlauf des Subwoofers (der naturgemäß zu tieferen Frequenzen abfällt) mit Einsatz eines DSP möglichst linear bekommst. Natürlich ist das nur in gewissen Grenzen möglich, die von der Physik vorgegeben werden. Aber da wird dir im Forum schon geholfen.

Mit der Soundkarte des Notebooks werden die Ergebnisse höchstwahrscheinlich nicht stimmen, da dort oftmals ein Hochpassfilter zugeschaltet ist. Ob das so ist kannst du überprüfen, indem du den Aux-Ausgang des Notebooks mit dem Mikrofon-Eingang verbindest und dann eine Messung mit Carma machst. Geht der Messschrieb bis in den Frequenzkeller ist kein HP verbaut. Ausserdem kannst du dort dann sehen wie Linear dein Mikroeingang aufzeichnet. Selbst wenn dein Mikroeingang linear aufzeichnet weißt du aber noch nicht, ob das Einmessmikro vom AVR auch linear ist Deshalb wird oft zu einer Externen Soundkarte und einem Messmikro gegriffen, bei dem der Frequenzgang bekannt ist.
Wenn du dann also die Möglichkeit hättest, das Messbook von QAE zu bekommen wäre das eine gute Sache.

Zu deinen Fragen: Ja der Subwoofer muss dazu angeschlossen sein. Und Ja das Notebook muss mit dem AVR verbunden sein. Der Subwoofer soll ja schließlich einen Messimpuls wiedergeben, der von dem Mikrofon aufgefangen werden kann.

Aber lad dir Mal Carma runter und auch die HIlfedatei, damit kommt man schon gut weiter!

Hätte ich fast Vergessen: Deine Gehäuse sehen echt amtlich aus! Cool fand ich die Idee mit dem selbstgebauten Spannrahmen Und wer so gut Gehäuse bauen kann, bekommt das mit dem Messen und entzerren auch hin!
derschock
Stammgast
#20 erstellt: 15. Jan 2013, 21:22
Hallo,
hoffentlich hast du recht joogie
derschock
Stammgast
#21 erstellt: 20. Jan 2013, 15:09
Hallo,
nochmals ein Update,
DSC09571k

DSC09569k

Der Ring ist mit einen Magnet befestigt.
Auf den 1 Ring soll noch ein 2 Ring mittels Magnet Befestigt werden,worauf dann der Akustikstoff (dieser soll auch von den Magneten gehalten werden) gespannt wird.
Es sollen 6 Stück Magnete 12mm d und 12mm h zu je 9kg Haftkraft verwendet werden.
Die 9kg Haftkraft entsteht automatisch bei einer Höhe von 12 mm.
Ist natürlich sehr viel.
Würde diese Konstruktion mit den Starken Magneten den Chassis stören?
Der kleine Kasten ist für den Verstärker.
gruß friedel
R@uTe
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 20. Jan 2013, 15:27
Das sieht doch alles schon super aus! Dann bin ich ja mal gespannt, was deine Ohren zu der Nummer sagen. Bis ja kurz vorm Ziel

Gruß R@uTe
Black-Devil
Inventar
#23 erstellt: 20. Jan 2013, 15:34
Das heißt über 100kg Haftkraft!?!?
warum so viel?
trxhool
Inventar
#24 erstellt: 20. Jan 2013, 15:42
Mahlzeit

Hübsche Teile...!!! Das sieht alles sehr professionell und durchdacht aus.

Gruss TRXHooL
derschock
Stammgast
#25 erstellt: 20. Jan 2013, 16:04
Hallo,
da ich einen Abstand von 12mm haben möchte, kommt die Haftkraft gleich mit.
Mit den 12 mm + die 4mm von den Ringen hoffe ich das der Abstand für die Chassis reicht.
Das Probe hören dauert noch
Die Subwoofer sind erst einmal gestrichen.
Müssen noch ca.5mal.
Das Furnier , finde ich ist sehr Problematisch anzubringen.
Zum Glück hat es ein unruhiges Bild,und Risse werden nicht so wahrgenommen.
Klaus_N
Stammgast
#26 erstellt: 20. Jan 2013, 16:59
Hallo Friedel,

schöne Arbeit - Kompliment.

Statt Magneten gibt es zum Befestigen von Abdeckrahmen Rahmenhalter aus Kunststoff (bietet QAE übrigens auch an) http://www.quint-audio.com/qaudio/index.php?article_id=45&clang=0

Halten gut und kosten nicht viel.

Gruss, Klaus

Gehäuse

02
derschock
Stammgast
#27 erstellt: 20. Jan 2013, 21:47
Hallo ,
danke für Kompliment.
Die Abdeckrahmen Rahmenhalter kenne ich ,wollte verhindern im Gehäuse löcher zu Bohren.
Die Ringe waren auch nicht gerade billig.
Zu den Chassis , Verstärker und Holz kosten ,kommen noch ganz schön viele Sachen zusammen die meistens nicht mit einkalkuliert werden.

gruß friedel
derschock
Stammgast
#28 erstellt: 30. Jan 2013, 14:50
Hallo,
Farbe ist leer DSC09782k
habe jetzt 6x Gestrichen ,
aber die Poren und Risse lassen sich nicht füllen
Hat da wer nee Lösung für?

Furnier ist ein Bubinga pommele
Farbe International Compass Klarlack

DSC09790k
DSC09790k
DSC09786k

gruß friedel
Black-Devil
Inventar
#29 erstellt: 30. Jan 2013, 15:00
Streichst du nur oder schleifst du auch zwischen? Bei so offenporigem Holz sollte man wohl mit Füller arbeiten - ich bin aber auch keine Lackprofi!
derschock
Stammgast
#30 erstellt: 30. Jan 2013, 15:34
Hallo,
habe nach jeden Farbauftrag, zuerst mit 240 und die letzten 2x mit 1000 Schmirgel geschliffen.
Aber nur leicht drüber.
Bin am grübeln, ob es sich lohnt, noch einmal einen Pott voll Farbe zu bestellen.

gruß friedel
Black-Devil
Inventar
#31 erstellt: 30. Jan 2013, 15:54
Hier gibts doch auch einen "Lack auf die Box? Ich zeig euch wie es geht!" oder so ähnlich Thread. Versuchs doch da mal, da bekommst du bestimmt mehr Tipps als hier!
Perla
Stammgast
#32 erstellt: 30. Jan 2013, 16:26
Auf den bildern kommts so rüber als hätest du zudick aufgetragen.Lieber paar schichten DÜNN als eine/zwei schichten DICK.

Auch hätte ich gerade bei Bubinga (sehr offenporig) vorher bis 400 geschliffen und mit Schnellschleifgrund (Clou) die ersten schichten mit zwischenschliff verarbeitet.Kann schon sein das schnell mal 6-7 schichten werden bis die Poren komplett zu sind.

Bitte nicht alles an einem Tag durchführen.Lass dem Lack die Zeit zum trocknen.
Zwar steht,das der Schnellschleifgrund nach 2 Stunden schleifbar ist aber ich würde mehr einplanen.

Erst nachdem die Poren zu sind dann dein Klarlack (International Compass Klarlack) 2-3 je nachdem mit zwischenschliff.

Was jetzt ???
Wenn du es perfekt haben willst muss der Lack vollkommen trocken sein.Abgestufft schleifen (180-400) Poren mit Schnellschleifgrund schliessen (zwichenschliff 240-600) dann 1-2 Schichten ENDLack mit zwischenschliff.


[Beitrag von Perla am 30. Jan 2013, 16:35 bearbeitet]
derschock
Stammgast
#33 erstellt: 30. Jan 2013, 16:58
Hallo Perla,
verträgt sich der Schnellschleifgrund mit den anderen Lack?
Habe zwischen jeden Streichvorgang 1 Tag gewartet.
Habe den Eindruck das nach jeden Farbauftrag nur die (berge) höher werden .
Wie stark muss den runter geschliffenen werden?

gruß friedel
Beamer28
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 30. Jan 2013, 17:03
Da ich öfters in der Autolackiererei meines Onkels jobbe, kann ich zu deinem Lackproblem was sagen:

Optimal wäre es gewesen, wenn du zuerst einmal die groben Unebenheiten mit einem Exzenterschleifer mit 240er Papier herausgeschliffen hättest, dann nochmal leicht mit 400er Körnung die Tiefen des 240er Papiers herausgeschliffen hättest. Anschließend hättest du das Gehäuse mit glasklarem Polyesterharz "füllern" sollen und mehrere Tage trocknen lassen sollen. Da setzt sich nach mehreren Tagen immer noch was. Dann hättest du das Gehäuse mit 400er Papier exzentern sollen bis alle Stellen matt sind. Dünne Harzschichten solange auftragen, bis alle Unebenheiten gefüllt sind. Bei der letzten Schicht hättest du dann mit einem 600er-800er die Riefen des 400er herausschleifen sollen (alles Trockenschliff! Polyester zieht Wasser!). Zuletzt werden ein bis zwei Schichten Klarlack aufgetragen (hier: Zwischenschliff nass 1000er). Der Klarlack ist notwendig, weil Polyester nicht UV-stabil ist. Dann werden mit 2000er Papier die gröbsten Staubeinschlüsse herausgeschliffen und zuerst mit grober Politur und Politurscheibe mit der Maschine poliert und dann mit feiner Politur und Politurscheibe.

Das Problem bei dir ist, dass schon Klarlack auf dem Gehäuse ist . Um mit Klarlack deine Poren zu füllen brauchst du RICHTIG VIELE DÜNNE SCHICHTEN KLARLACK. KLarlack besitzt halt so gut wie keine Füllfunktion . Viel Spaß beim Schleifen Es ist den Aufwand wert


[Beitrag von Beamer28 am 30. Jan 2013, 17:07 bearbeitet]
Perla
Stammgast
#35 erstellt: 30. Jan 2013, 17:33
Clou ist auf Nitrobasis ,dein Lack auf ???
Solltest mal googlen ob sich beides vertragen.
Bedenke du trägst auf dein KlarLack Schnellschleifgrund dann wiederrum dein KlarLack.
Hmmmm,doppelmoppel ,ob das gut geht ?

sicherer wäre dein Klarlack weiter zu verarbeiten.

Beamer28 (Beitrag #34) schrieb:


Das Problem bei dir ist, dass schon Klarlack auf dem Gehäuse ist . Um mit Klarlack deine Poren zu füllen brauchst du RICHTIG VIELE DÜNNE SCHICHTEN KLARLACK. KLarlack besitzt halt so gut wie keine Füllfunktion . Viel Spaß beim Schleifen Es ist den Aufwand wert ;)


Und genau das macht mir Bauschmerzen ,wenn ich bedenke wieviele Schichten Klarlack es werden sollen bis wirklich alle Poren zu sind.Da kommt mir mein Padouk Furnier vors auge (ähnlich viele Poren wie dein Bubinga) ...Waren es 25 Schichten Porenfüller ? oder doch 30 bis alle Poren zu waren... um überhaupt mit der Endlackierung zu beginnen.

1 (106) 1 (124) 33

Da du aber eh Lack kaufen musst,warum nicht gleich ein Lack was sich mit dem Schnellschleifgrund verträgt.

Du wirst eh nicht drumherum kommen den vorhandenen Klarlack FAST wieder runterzuschleifen,wenn du es perfekt haben willst.Deine Berge kommen daher ,weil du ungleichmäßigen druck auf die Rolle ausübst oder mal zuviel / zuwenig Lack aufträgst und und und...


[Beitrag von Perla am 30. Jan 2013, 17:41 bearbeitet]
derschock
Stammgast
#36 erstellt: 30. Jan 2013, 17:36
Hallo,
erst mal danke,
werde mal drüber nachdenken ob sich der Aufwand lohnt.
Sehen so ja auch gut aus .

gruß friedel
Perla
Stammgast
#37 erstellt: 30. Jan 2013, 17:42
AUFWAND lohnt sich...

Ich habe zwar Schellack verwendet aber auch andere Lacke führen zum ERFOLG
Turbochris2
Stammgast
#38 erstellt: 30. Jan 2013, 19:51
Hi,
wenn man erst mal so weit ist wie Du, geht nur noch eins:Trocknen lassen bis Dein Fingernagel keinen Eindruck mehr macht, Was durchaus 3 Wochen in einem geheizten Wohnraum sein können. Dann besorgst Du Dir einen Excenterschleicer und gutes Pabier, 180, 240 und noch eine Körnung feiner. Das muss auf jeden Fall zur Lochung des Schleiftellers passen. Einen Excenterschleifer gibt es gerade bei Lidl. Die Geräte sind nichts für Profis, aber für Dich ausreichend. Dann schließe auf jeden Fall eine Absaugung an. Ohne die verklebt das Papier und die sich bildenden Krümmel schmelzen in den Lack ein. Dann übe erst etwas mit dem Excenter, wie man ihn aufsetzt und dann erst anschaltet und wie man ihn absetzt. Dann nimm Dir in aller Ruhe Deine Boxen vor und schleife sie vorsichtig, ohne viel Druck und ohne zu verkannten einmal grob über. Besonders die Kanten nicht betont schleifen, da ist man sofort durch, also nur die Fläche. Das nimmt fette Fehler runter, die sonst sofort das Papier verkleben. Wenn es schmiert und nach frischer Farbe riecht, kann es sein das in der Tiefe der Lack noch nicht hart ist. Dann schleife erst mal nur so weit es geht und lass die durch das Schelifen geöffnete Fläche noch mal nachtrocknen. Wechsle das Papier wenn es sich dicht setztr. Ab und zu wisch sie mit einem Mikrofasertuch über und beurteile die Fläche. Wenn die übelsten Berge und Fehlerstellen abgetragen sind, wechsele zum 240er. Das sollte bei gut funktionierender Absaugung recht schnell gehen. Mit dem 240er schleifst Du dann bis kaum noch Löcher, also kleine, ungeschliffene Bereiche, Poren etc. zu sehen sind. Dann gibst Du ihnen noch eine Behandlung mit Deinem feinsten Papier. Jetzt saugst Du sie ab, dann bürstest Du sie über und zum Schluss wischt Du sie mit einem sorgfältig ausgedrückten Mikrofasertuch sauber. Dabei werden die Boxen nicht nass! Spüle das Tuch immer wieder in klaren Wasser aus. Ziehe mit den Boxen auf eine saubere Unterlage um, ich lege immer ein sauberes altes Handtuch unter.
Nach dem Trocknen kannst Du dann beurteilen, ob es nun glatt ist. Wenn Du auf das Holz durchgeschliffen hast, was ich nicht hoffe, hast Du ganz am Anfang das Furnier gar nicht geschliffen. Das wäre echt doof. Vor allem wenn es nicht so richtig gut beim Kleben gepresst wurde. Nun mußt Du das eben nun langsam nachholen. Nimm für den weiteren Lackaufbau auf jeden Fall den gleichen Lack, wenn der Hersteller ein überstreichen von ausgetrocknetem Lack erlaubt.Zumindest aber einen mit einem gleichen oder weniger agressiven Lösungsmittelsystem.Streiche am besten mit einem guten (es gibt da Unterschiede!) feinen Pinsel. Rollen machen fast immer Luftbläschen, die nicht mehr platzen und den Lackaufbau stören. Du solltest eine spitze Pinzette bereit liegen haben um Fuseln, Pinselhaare etc. aus der Fläche entfernen zu können. Deine Umgebung muß natürlich möglichst staubfrei sein. Auf jeden Fall hilft dabei besonnenes Bewegen und saubere Kleidung.Streiche bitte DÜNN. Wenn der Lack an der Seite herunterläuft, ist es VIEL zu dick. So kannst Du eine Schicht morgens und eine abends auftragen. Zwischendurch mit der Hand und einem Schleifklotz überschleifen, danach immer wieder entstauben mit dem ganz leicht feuchten, sauberen Tuch.
Ich gehe bei rohem Holz von ungefähr 6 Anstrichen aus, mit zwischenschliff. Man kann mit einem Pinsel perfekte Flächen herstellen. Wer etwas Talent hat, lernt bis zur 5. Schicht wie es geht. Ich gebe mir bei jeder Schicht so viel Mühe als ob es die Letzte sei. Um es noch einmal zu sagen: Der größte Fehler den man machen kann ist zu dick streichen. Irgendwie kann man das nicht oft genug sagen.

Ich könnte aber auch vermuten dass Du eh keine Lust mehr hast und es nun so läßt wie es ist, eben Effektlack. Um das ganze genau aus der Ferne zu beurteilen sind die Bilder übrigens zu schlecht. Vieleicht machst Du mal auf einer Unter- oder Rüchseite einen Probeschliff, Dann kannst Du sehen wie übel es ist. Im schlimmsten Fall streichst Du den Anschliff dann noch einmal über und vergisst es...

Viel Spass!
derschock
Stammgast
#39 erstellt: 31. Jan 2013, 02:24
Hallo,
ich danke euch allen für eure mithilfe
Werde Erstmal alles ruhen lassen ,bis neuer Ehrgeiz aufkommt .
Probe hören werde ich aber.

gruß friedel
derschock
Stammgast
#40 erstellt: 14. Apr 2013, 20:17
Hallo,
habe mich erst einmal um das Reck gekümmert!
Und alles so gut Aufgestellt wie es ging .

Sub Bilder 1

Sub Bild 2

Jetzt bin ich aber nochmals von Eurer Hilfe abhängig.
Das leidige Thema Einmessen.

Wie geht das nu

Ich wollte eine Test CD brennen und von der PS3 abspielen lassen.
Das Signal,das aus den Subwoofern kommt ,mit einem Messmicro am Notebook ( Micro Eingang) Messen.
Als Software Arta .
Am Notebook habe ich es wie bei HIFI- Slbstbau beschrieben eingestellt.

Als Messmicro wollte ich das von meinem AVR nehmen.
Extra eins kaufen möchte ich möglichst nicht.

Als alternative hätte ich noch Soundkarten von Behringer UCA 202 oder Creative SoundBlaster X-Fi Surround 5.1
Sollte ich lieber eine davon nehmen?

gruß friedel
R@uTe
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 15. Apr 2013, 09:21
Sehen doch super aus deine Subs! Mit dem Messen kann ich dir auch nur ein wenig weiter helfen. Hat dein Notebook auch einen Line In (anstatt MIC IN)? Wenn ja benutze diesen zum Messen. Den Ausgang Line Out verbindest du mit deinem AVR. Bei REW z.B. braucht man keine CD brennen, da sind die Messsignale im Programm. Um einen Überblick über deine Raummoden zu kriegen reicht auch das Mic vom AVR. Wenn du dich in die Software eingearbeitet hast und dich ums Feintuning kümmern möchtest, kannst du dir immer noch n neues Mic holen.

Gruß R@uTe
derschock
Stammgast
#42 erstellt: 15. Apr 2013, 18:16
Hallo R@uTe ,

danke für deine Hilfe
mein Notebook hat leider nur Mic in.

Müssen die Line IN sowie Line Out mit einem Y Stereo Adapter verbunden werden?
Behringer UCA202 4

Creative 1 3

Notebook 2


Brauch ich den nur das 3,5mm Stereo Klinkenkabel mit dem AVR Kopfhörer Anschluss verbinden?

Wenn der Mic In vom Notebook benutzt wird,dann muss ich doch eine CD Brennen oder?

gruß friedel
R@uTe
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 15. Apr 2013, 21:20
Du könntest z.B. dein Mikro in den Line-In der Creative Soundkarte stecken. Dann gehst du mit dem Line-Out (Cinch) in den AVR oder direkt in das SUB-Modul. Danach achtest du drauf, dass in der Software (kenne nur REW) die richtigen Einstellungen gesetzt sind bei Ein/Ausgabegeräte (Creative...). Dann generiert REW selber den Testton und gibt ihn über die Soundkarte an dein AVR/Submodul weiter. Gib ma bei Google REW Workshop ein, der erste Link erklärt das ganz gut.

Gruß R@uTe


[Beitrag von R@uTe am 15. Apr 2013, 21:33 bearbeitet]
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