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Umfrage
Ansichtssache: Vom Saulus/Paulus zum Paulus/Saulus
1. Ich war Subjektivist und wurde Objetivist (17.9 %, 20 Stimmen)
2. Ich war Objektivist und wurde Subjektivist (10.7 %, 12 Stimmen)
3. Ich war und bin Subjektivist (und werde es voraussichtlich bleiben) (8.9 %, 10 Stimmen)
4. Ich war und bin Objektivist (und werde es voraussichtlich bleiben) (46.4 %, 52 Stimmen)
5. Ich versteh' die Frage nicht (bzw. Sonstiges) oder 1-4 trifft nicht zu (16.1 %, 18 Stimmen)
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Ansichtssache: Vom Saulus/Paulus zum Paulus/Saulus

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Autor
Beitrag
Earl_Grey
Inventar
#1 erstellt: 31. Jan 2007, 11:49
Hallo zusammen,
mich (Euch auch? ) interessiert eigentlich, ob sich jemand in der Vergangenheit zwischen den "Lägern"
- Subjektivist: "Hört" unterschiedliche Kabel, Racks (ohne Plattenspieler), behandelte CDs etc. (Das Zutreffen nur eines Aspektes genügt dabei zur generellen Einordnung in die Kategorie Subjektivist)
- Objektivist: "Hört" solche Unterschiede nicht
gewechselt ist (Ich hoffe Ihr wisst, wie die Unterscheidung gemeint ist).

Postet dann gerne hierzu Eure Geschichte bzw. die Hintergründe ...



[Beitrag von Earl_Grey am 31. Jan 2007, 22:57 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 31. Jan 2007, 12:54
Hallo!

Hm, einen echten "Wechsler" habe ich in meinem Freundes-und Bekanntenkreis noch nicht erlebt, allenfalls Zweifler der einen oder anderen Seite die zeitweise durch den Druck der vorherrschende Meinung in der einen oder anderen Fraktion der sie sich gerade zugehörig fühlen zu einer zögerlichen Abkehr von ihrer vorgefassten Meinung abgebracht wurden, allerdings nie auf Dauer. Ich denke daß die Objektive b.z.w. Subjektive Haltung des einzelnen gefühlsmäßig bestimmt ist und er sich immer der Seite zuwenden wird auf der er sich gefühlsmäßig zu hause wähnt. Da spielen rationale Erwägungen wohl nur eine untergeordnede Rolle, oder anders ausgedrückt, einem Religiösen Menschen kann man seinen Gott nicht ausreden und einem Nichtreligiösem keinen Gott einreden. Allenfalls kann man jemanden zum Heucheln bringen.

MFG Günther
BossOhr
Stammgast
#3 erstellt: 31. Jan 2007, 14:18
Tag auch,

ich sage für mich:

ein durch Presse und Händler völlig verwirrter und etwas ziellos auf der Suche nach besserer Wiedergabe im Dunkeln herumtapsender Hifi-Begeisterter, der auf dem Weg zum Subjektivisten heftig über dieses Forum gestolpert ist

Seitdem ist's in meiner Hifi-Welt deutlich heller geworden, was die eigenständige Orientierung gewaltig erleichtert. Und falls ich mich mal verirren sollte weiß ich jetzt wenigstens, wo ich kompetenten Rat bekomme

Laufen muss ich natürlich trotzdem noch selber

Deshalb, auch wenn es in der Absolutheit nicht 100% hinkommt, für mich die 1.

Grüße, einen schönen Tag und einen hoffentlich friedlichen Fred

Sebastian
hal-9.000
Inventar
#4 erstellt: 31. Jan 2007, 14:32
1

Ich hätte mir ne Menge Geld und Zeit ersparen können, so allerdings habe ich einiige Erfahrungen wenigstens selbst gesammelt und die Fehlinvestitionen halten sich glücklicherweise in Grenzen.

Verschiedenes ist geblieben - aber nicht mehr aus klanglichen Gesichtspunkten.

Der Musikgenuss selbst und die Emotionen dabei bleiben allerdings subjektiv


[Beitrag von hal-9.000 am 31. Jan 2007, 14:36 bearbeitet]
Signature
Inventar
#5 erstellt: 31. Jan 2007, 14:37
Ich bin in Teilbereichen auf die subjektive Seite gewechselt. Anfänglich habe ich mich über bestimmte Dinge lustig gemacht.

In Bezug auf Kabel bin ich geläutert worden. Habe Anfang der 80er in einem Hifi-Studio unabsichtlich eine Vorführung mitbekommen, die für einen anderen Kunden bestimmt war (ich war dort um ein Tapedeck zu kaufen). Dort wurden NF-Kabel gewechselt und das Ergebnis hat mir fast die Schuhe ausgezogen. Anfänglich habe ich einen Trick hinter der Sache vermutet aber ich konnte die Kabel übers Wochenende kostenlos bei mir testen. Wow!

Gekauft habe ich die Teile nicht, da mir mit 600,- DM einfach zu teuer waren aber ich habe damals damit angefangen Kabel nachzubauen um soetwas günstiger zu realisieren. Inzwischen habe ich auch einige gekaufte Kabel aber keine megateuren.

Ähnlich ging es mir mit CD-Ps. Ich dachte alle Player klingen gleich (Digital ist Digital) und habe das Gegenteil erfahren, als ich meinen defekten CD-P gegen einen neuen getauscht habe. Der Neue klang leider deutlich schlechter.


[Beitrag von Signature am 31. Jan 2007, 15:04 bearbeitet]
Gene_Frenkle
Inventar
#6 erstellt: 31. Jan 2007, 15:14
Interessante Umfrage. Insbesondere würde es mich interessieren, ob es einen extremen Subjektivisten (mit Kabeln, Sprays usw.) gibt, der heute überzeugter Objektivist ist, also einer, der auch wirklich in der Materie drin ist. In meiner Bekanntschaft ist mir das noch nicht untergekommen, da bleibt der Subjektivist immer Subjektivist, versagt Blindtests hin oder her. "Ich war erst skeptisch, ob soetwas überhaupt funktionieren kann" so fängt ja beinahe jeder Testbericht über sog. Voodooartikel an. Ich bin gespannt, ob 2. daher auch die meißten Stimmen bekommt.

Ich selber war immer skeptisch und bin es auch geblieben, obwohl ich sogar einiges getestet habe, weil ich entsprechende Bekanntschaft habe, die auf so etwas schwört. Daher habe ich für 4 gestimmt. Ich würde mich aber nicht als kompletten Objektivisten bezeichnen, denn eine schöne glänzende Metallfront, ein leuchtendes Vintage Holzgehäuse oder ein Wurzelholz-Lautsprecher o.ä. können in mir schon den Haben-Wollen-Reflex auslösen. Und in einem gemütlichen Raum auf einem ebensolchen Sessel hört es sich auch schöner an.


[Beitrag von Gene_Frenkle am 31. Jan 2007, 15:14 bearbeitet]
LogicDeLuxe
Stammgast
#7 erstellt: 01. Feb 2007, 01:09
Ich hatte schon Beipack-Cinchkabel, da habe ich 6 Ohm gemessen. Da hat das sicher nichts mit Voodoo zu tun, wenn ich den Unterschied zu meinem robusten selbstgebauten Kabel dann höre. Ich würde deswegen sicher auch keine überteuerten Voodoo-Kabel kaufen.
Ich höre auch einen Unterschied, wenn ich die Gummimatte auf dem Plattenteller umdrehe. Auch das ist begründbar, da das unterschiedliche Profil die Resonanzeigenschaften verändert. Ich würde deswegen aber sicher nicht gleich eine Gummimattensamlung anfangen.
Bei den allerersten CD-Spielern, wo die Wandler noch nicht ausgereift waren, habe ich auch schon ziemlich krasse Unterschiede gehört, aber das hab ich schon seit Anfang der 90'er nicht mehr beobachtet.

Ich gehöre sicher nicht zu denen, die sich silberne Lautsprecherkabel, CD-Spray oder sonstige Voodoo-Artikel zulegen würden. Halte ich für Humbug und bin mir sicher, daß ich den gleichen Klang auch billiger haben kann.
Und ich gehe auch nicht auf Jitterjagdt. Da vertraue ich einfach den Geräten, daß die schon so konstruiert sind, daß Jitter nicht zum Problem werden. Mag sein, daß es immer noch mieserable CD-Spieler gibt, die wirklich schlechter klingen, aber die habe ich dann wohl noch nicht kennengelernt.
Ich höre auch nicht den Hersteller, Brenner und Brenngeschwindigkeit einer CDR raus. Alle Aussagen in diese Richtung halte ich für Einbildung. Wenn eine CDR mal nicht richtig klingt, dann wurde mein Höreindruck stets durch einen Fehlerscan bestätigt. Das hat dann sicher auch nichts mit Voodoo zu tun.

Und wenn ich "aufgezogene Vorhänge" hören will, dann stelle ich doch einfach die Boxen hinter einen Vorhang und zieh ihn auf. Aber das ist den meisten Leuten offenbar zu einfach.
Grzmblfxx
Stammgast
#8 erstellt: 01. Feb 2007, 10:51
Da ich eine faule Sau bin, kopiere ich einfach meinen Text aus einem anderen Thread hierher:

Hallo, Jungs,

nach langer Zeit melde ich mich auch mal wieder, um das Thema Kabelklang von meiner Warte aus zu betrachten.
Vor einiger Zeit war ich auch sicher, dass Kabel den Klang (geringfügig) ändern können. Dann war ich beim Test in Chiemsee.
--> ich kann keinen Unterschied hören, die anderen auch nicht, also ist das Thema für mich vom Tisch!
Die Folge, die ich nicht bedacht hatte: Ich hatte für ein Jahr keine Lust mehr, richtig Musik zu hören (!)
Erst jetzt komme ich wieder dorthin, dass Musikhören richtig Spass macht. Und -tadaa- es macht Spass, Musik zu hören, und nicht, ob die Auflösung oder Bühne noch ein klein wenig perfektioniert werden kann. Ich ertappe mich jetzt oft dabei, MP3 oder Internetradio zu hören und es macht Spass, unabhängig von der Qualität.
Jetzt geht es mehr darum, was die Musik mir sagt, als die Anlage.

Also, an euch, ihr weltverbessernwollenden "Holzohren": Jemand vom Kabelklang abzubringen kann schwerwiegende psychologische Folgen haben. Bitte dementsprechend gefühlvoll vorgehen!

Schöne Grüße
Andreas

P.S. Die dicken Kabel verwende ich natürlich weiter, die sehen extrem viel besser aus!
Signature
Inventar
#9 erstellt: 01. Feb 2007, 14:29
Interessant ... über 100 Hits aber kaum Votes. Traut ihr Euch nicht?
hal-9.000
Inventar
#10 erstellt: 01. Feb 2007, 14:44
Naja, ich hab schon öfters hier reingeschaut - versaue also die Quote ... davon ab - läuft in der Tat etwas schleppend ...
Earl_Grey
Inventar
#11 erstellt: 01. Feb 2007, 15:05
Ich wollte mich als Thread-Ersteller zwar diesmal etwas zurückhalten, jetzt interessiert es mich aber doch:

Wer hat denn Nr. 5 gewählt (aktuell 3 Stimmen) und - aus meiner Sicht noch wesentlicher - warum? Habe ich da vielleicht irgendeinen Aspekt übersehen oder unklar beschrieben?
KSTR
Inventar
#12 erstellt: 01. Feb 2007, 15:30
Der Subjektivist glaubt, nimmt hin.

Der Objektivist hinterfragt, will wissen wie es "wirklich" ist und warum.

Was beide tatsächlich hören und erleben, ist davon nicht besonders abhängig.

Grüße, Klaus (dennoch eine Nr.4, aber ohne "Deckel"))


[Beitrag von KSTR am 01. Feb 2007, 15:31 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 01. Feb 2007, 15:47
Ich habe für 4 gestimmt, müsste aber eigentlich eine 6 wählen, denn zum Kabelklang weiss ich, dass es Kabelunterschiede gibt, die sich klanglich auswirken können. Das sind dann aber nicht Unterschiede wie "mehr Tiefe" oder "weggezogene Vorhänge", sondern Veränderungen in Störgeräuschen oder in den Höhen. Und solche Unterschiede sind messbar.
Ich bin also nicht der "Gibt es nicht", sondern "Ist physikalisch erklärbar und kann darum sein, lasst es uns nachmessen". Aber ich bin auch der "Alles was hörbar ist, ist messbar und messbares ist erklärbar" und "Wenn was dran ist, so will ich es wissen und erklären können".

Wer an Kabelklang (im Sinne der Vorhänge) glaubt, ist gläubig, genau wie der, welcher jede mögliche Beeinflussung abstreitet. Aber man sagt ja, Glauben heisst nichts wissen. Darum versuche ich, hinter die Zusammenhänge zu kommen, um entscheiden zu können, ob etwas möglich ist oder ob es unmöglich ist.
hal-9.000
Inventar
#14 erstellt: 01. Feb 2007, 16:03
Ich verstand die Frage nicht reduziert auf Kabelklang, da gibts -wie wir wissen- ja noch viel mehr ...
Signature
Inventar
#15 erstellt: 01. Feb 2007, 16:18

Ich habe für 4 gestimmt, müsste aber eigentlich eine 6 wählen, denn zum Kabelklang weiss ich, dass es Kabelunterschiede gibt, die sich klanglich auswirken können.

Hey - cool. Du wirst mir richtig sympathisch. Alles andere zu behaupten wäre auch aus meiner Sicht falsch, da jeder Leiter eine gewisse Verlustleistung hat. Die Frage ist in wieweit man das hören kann.

Ich habe zwar für 2 gestimmt, aber im Grunde bin ich Objektivist. Für 2 habe ich nur gestimmt weil ich für bestimmte Dinge keine ausreichende Erklärung habe - eine Sache die mir übrigens überhaupt nicht gefällt. Auf der anderen Seite habe ich auch keine Lust mich selbst zu betrügen. Vieles, was hier im Forum angesprochen wird funktioniert bei mir nicht (ja - ich habe auch mal den Rand einer CD grün angemalt aber hörte überhaupt keinen Unterschied). Einige wenige Sachen scheinen aber doch zu funktionieren (das Reinsilberkabel "heller" klingen würde ich z.B. jederzeit unterschreiben). IMO gibt es für alles Erklärungen - und nicht immer sind es Placebo-Effekte.


[Beitrag von Signature am 01. Feb 2007, 16:18 bearbeitet]
Earl_Grey
Inventar
#16 erstellt: 01. Feb 2007, 16:53
Jetzt sind's schon 5 auf der 5! - Was habe ich bloß falsch gemacht bzw. nicht berücksichtigt?
Ich schrieb:
(Ich hoffe Ihr wisst, wie die Unterscheidung gemeint ist).



[Beitrag von Earl_Grey am 01. Feb 2007, 16:55 bearbeitet]
Signature
Inventar
#17 erstellt: 01. Feb 2007, 16:59

Jetzt sind's schon 5 auf der 5! - Was habe ich bloß falsch gemacht bzw. nicht berücksichtigt?

Vielleicht zu viele Fremdwörter (Subjektivist, Objetivist)? Oder diverse Subjektivisten wollen sich nicht outen...
Earl_Grey
Inventar
#18 erstellt: 01. Feb 2007, 17:24
Zu viele Fremdwörter, hmmm - Es könnte demnach auch auf eine Deletion im DCDC2-Gen auf Chromosom 6 zurückzuführen sein, welches bekanntermaßen mit einer Prädisposition für Dyslexie korreliert ...

EDIT: Ich habe ja schon mit ein paar Scherzbolden, "Verklickerern" und Usern, die die Erläuterungen im ersten Beitrag nicht lesen, gerechnet, aber knapp 20% ...


[Beitrag von Earl_Grey am 01. Feb 2007, 19:08 bearbeitet]
Signature
Inventar
#19 erstellt: 01. Feb 2007, 20:07

Zu viele Fremdwörter, hmmm - Es könnte demnach auch auf eine Deletion im DCDC2-Gen auf Chromosom 6 zurückzuführen sein, welches bekanntermaßen mit einer Prädisposition für Dyslexie korreliert ...

Hey Mann - jetzt bloß nicht untertreiben.
Gelscht
Gelöscht
#20 erstellt: 01. Feb 2007, 22:12
Das Hauptproblem bei den "Voodoo"-Subjektivisten ist, dass sie teilweise glauben, es wäre alles objektiv was sie verzapfen!
Die werden vermutlich auch von sich behaupten, dass sie Objektivisten sind!

Tebasile
Inventar
#21 erstellt: 01. Feb 2007, 23:15

Signature schrieb:
Interessant ... über 100 Hits aber kaum Votes. Traut ihr Euch nicht?


Also ich weiß es einfach noch nicht. Mein Equipment ist nicht gut genug für einen KK-BT. Wenn mich nicht mal jemand für einen BT einlädt, werde ich noch dumm sterben .

Ich bin ja wirklich gespannt. Nun, zähle mich zu den Objektivisten und kann mir nicht vorstellen, daß es KK gibt. Andererseits werde ich erst sicher sein, wenn ich mal versucht haben werde, es zu hören. (War das jetzt grammatikalisch richtig? )

Schöne Grüße,
Tebasile
Elefantenhintern
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 01. Feb 2007, 23:25

Maräntzchen schrieb:
Das Hauptproblem bei den "Voodoo"-Subjektivisten ist, dass sie teilweise glauben, es wäre alles objektiv was sie verzapfen!
Die werden vermutlich auch von sich behaupten, dass sie Objektivisten sind!

:prost



Halbrichtig: Ich bin REALIST
Aber ich 'glaube' nichts, sondern ich weiss es

Cheers!
Earl_Grey
Inventar
#23 erstellt: 02. Feb 2007, 09:08

Tebasile schrieb:
Andererseits werde ich erst sicher sein, wenn ich mal versucht haben werde, es zu hören. (War das jetzt grammatikalisch richtig? )

Hallo Elsbeth: Wenn Du "Konjunktiv - Futur Perfekt" anwenden wolltest - Ja!
Ich habe allerdings unabhängig von der von Dir vorgetragenen grammatikalischen Problemstellung nicht geblickt, für was Du jetzt eigentlich gestimmt hast (5? - Oder wird das das Weihnachtsgeheimnis bleiben?).
Deinen Fall "Ich weiß es (noch) nicht" hatte ich auf jeden Fall so nicht auf der Rechnung, die hohe Anzahl Stimmen auf der 5 könnte damit durchaus in Zusammenhang stehen.
Earl_Grey
Inventar
#24 erstellt: 02. Feb 2007, 23:50

Elefantenhintern schrieb:
Aber ich 'glaube' nichts, sondern ich weiss es

... und man weiss ja bekanntermaßen dass man nichts weiss!


[Beitrag von Earl_Grey am 02. Feb 2007, 23:52 bearbeitet]
Rusix
Stammgast
#25 erstellt: 03. Feb 2007, 00:09
Hmmmmmm? Lass mich mal aus dem Fundus meiner "reichhaltigen" Erfahrung schöpfen. Ja, bei mir hat eine Veränderung stattgefunden... vom Judas (ich merk nichts) zum Jesus (ich glaube)...


[Beitrag von Rusix am 03. Feb 2007, 00:09 bearbeitet]
Tebasile
Inventar
#26 erstellt: 03. Feb 2007, 01:08

Earl_Grey schrieb:

Ich habe allerdings unabhängig von der von Dir vorgetragenen grammatikalischen Problemstellung nicht geblickt, für was Du jetzt eigentlich gestimmt hast (5? - Oder wird das das Weihnachtsgeheimnis bleiben?).


Ich habe noch gar nicht gestimmt. Wie gesagt: Ich bin a priori Objektivist. Da ich noch keine Chance zur Wandlung hatte, kann ich auch nicht stimmen. (Bisher fehlender BT.)
Eigentlich habe ich versucht zu implizieren, daß mich mal jemand auf einen BT einladen soll...

Tebasile

P.S.: loool


[Beitrag von Tebasile am 03. Feb 2007, 01:10 bearbeitet]
Earl_Grey
Inventar
#27 erstellt: 03. Feb 2007, 10:11
So einfach geht das aber nicht - zuerst musst Du eine Eignungsprüfung ablegen:

EDIT:

Tebasile schrieb:
Eigentlich habe ich versucht zu implizieren, daß mich mal jemand auf einen BT einladen soll...

@AlleDiesbezüglichGewerbetreibendenBzw.ProphetischTätigenUndOderMissionare: Auf Sie mit Gebrüll!


[Beitrag von Earl_Grey am 03. Feb 2007, 14:56 bearbeitet]
Esche
Inventar
#28 erstellt: 03. Feb 2007, 10:35
nr. 1 und nicht weil ich unterschiede gehört habe, sondern weil mir als ich unerfahren war high ender gesagt haben, es klingt besser und ich müsse noch lernen "richtig" zu hören. das ist 12 jahre her.

erst viel später und nach ausgabe von viel geld hat sich mit der beschäftigung von raumakustik und ls bau viel verändert und ich wurde zum objektiv aktivist


[Beitrag von Esche am 03. Feb 2007, 10:36 bearbeitet]
Hyperlink
Inventar
#29 erstellt: 03. Feb 2007, 22:23
Was soll ich in diesem Poll wählen, wenn ich meinte in den 80er und Anfang der 90er sowas wie Kabelklnag hören zu können, es mir allerdings nicht wichtig war High(Open)End-Produkte zu kaufen, geschweige denn mein Geld in diesen eher zweifelhaften Zubehörmarkt zu investieren?

Heute bin ich eher "Objektivist" aus Erfahrung.

Ich verstehe zwar die Frage, aber keine der Auswahlmöglichkeiten passt.
Earl_Grey
Inventar
#30 erstellt: 03. Feb 2007, 22:59
Du stellst mich echt vor Probleme .

Probieren wir es einmal mit dem Ausschlußverfahren: Du bist heute (eher) "Objektivist" -> Es kommt nur 2 oder 4 in Frage (Wenn wir hier schon ein Identifikations-Problem haben dann würde ich jetzt gleich die 5 im Sinne "Sonstiges" nehmen bzw. gar nicht abstimmen).

Du meintest, früher Kabelklang wahrnehmen zu können (nach der Umsetzung = Kaufen wurde nicht gefragt) -> Ich würde sagen dann am Ehesten die 2 (Aber ist Deine Entscheidung: Mußt ja gar nicht, oder die 5, ...).
macyork
Stammgast
#31 erstellt: 03. Feb 2007, 23:14
Da für mich beide Lager ihren Reiz haben und die "Subjektivisten" anscheinend in der Minderzahl sind, unterstütze ich das schwächere Lager.
An alle die sich nicht trauen sich als Subjektiver zu outen (möglicherweise wegen der Häme und dem Spott): Laßt euch ja nicht unterkriegen!!!
Earl_Grey
Inventar
#32 erstellt: 03. Feb 2007, 23:43
@macyork: Das ist ein Wort! Meine Unterstützung hast Du - Zumindest in diesem Umfrage-Thread!
kptools
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 03. Feb 2007, 23:48
Hallo,

und genau deswegen ist es besser, den aktuellen Stand der Umfrage auszublenden . Außerdem ist ja keiner dazu angehalten, sein Abstimmungsverhalten hier auch in Schriftform kund zu tun und sich damit zu outen (wenn sowas in einem anonymen Forum überhaupt möglich ist ).

Grüsse aus OWL

kp
Hyperlink
Inventar
#35 erstellt: 03. Feb 2007, 23:50

Earl_Grey schrieb:
Mußt ja gar nicht, oder die 5, ...).
:prost


Option 5
kommt nicht in Frage, weil ich in der Lage bin die Fragen zu reflektieren.

Also gar nicht abstimmen? (vogelzeig?)

So ist das eben mit Umfragen

80% nehmen sie nicht ernst und antworten nicht.
20% nehmen sie ernst und antworten, ihre Antworten werden ausgewertet und zu etwas mehr oder minder realitätsnahem verallgemeinert.
30% passen nicht ins Raster und fragen dumm, was das soll ...

1% macht ein Politikum draus und versuchen dem Klassenkampf und dem vermeintlich Unterlegenen mit einem Mitleidsvotum behilflich zu sein.
10% ärgern sich über diese Form der strukturellen Gewalt und machen dem Klassenkampf ein Ende und starten ein weiteres Politikum, weil sie fragend in den Raum stellen warum Mitleidsvoten indirekt umständehalber für alle ersichtlich der Zubehörfraktion und den Subjektivisten helfen und man nicht mehr Rücksicht auf diejenigen nimmt, die hier ob ihrer Erfahrung keine sinnige Option zum Klicken finden, also unsinnigerweise aus der Menge derjenigen entfernt werden, die zwar die Fragen verstehen, denen aber die gebotenen Optionen nicht ausreichen

Drei Personen überlegen sicher bereits, schon aus Gründen des Protestes Foren zu eröffnen, welchen den Verlierer dieser Abstimmung eine zukünfige Heimstatt bieten werden in der sie grüßen können und angstfrei Häkelschweine anfertigen können. Mind. 30 weitere Personen werden ihnen folgen und schon aus Oportunismus helfen Foren aufzubauen in denen sich die "Unverstandenen" sammeln und organisieren werden um den "Benachteiligten" Gehör zu verschaffen.

Uns droht die Weltherrschaft der Unverstandenen und ich find hier nix zum Ankreuzen und zum politisieren ... (was soll ich tun)?


[Beitrag von Hyperlink am 04. Feb 2007, 00:05 bearbeitet]
Earl_Grey
Inventar
#36 erstellt: 04. Feb 2007, 00:16
@Hyperlink: Guck' jetzt 'mal oben
andisharp
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 04. Feb 2007, 00:24
War und bin Objektivist. Meine Sozialisation in punkto Hifi fand in den 70ern statt, da gab es noch kein Voodoo, wenn dann nur von weltfremden Spinnern. Die sind abgelöst worden von geschäftstüchtigen Kaufleuten.


Spaßhörer bin ich aber trotzdem und werde es auch bleiben.
Esche
Inventar
#38 erstellt: 04. Feb 2007, 00:28
man da war ich noch gar nicht geplant erst mitte
Earl_Grey
Inventar
#39 erstellt: 04. Feb 2007, 00:36

kptools schrieb:
und genau deswegen ist es besser, den aktuellen Stand der Umfrage auszublenden .

... wäre aber auch langweiliger .
Aber da kommt mir eine ganz dumme Idee: Wir machen exakt die gleiche Umfrage noch einmal anonym in einem anderen Thread und vergleichen hinterher die Ergebnisse - Ob es wohl gravierende Abweichungen gäbe? Keine Ahnung ...
andisharp
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 04. Feb 2007, 00:38

Esche schrieb:
man da war ich noch gar nicht geplant erst mitte :D



Das nennt sich dann Gnade der frühen Geburt
Esche
Inventar
#41 erstellt: 04. Feb 2007, 01:01
zumindest hast du noch die wirklich wertigen geräte neu gesehen, dafür beneide ich dich sehr
andisharp
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 04. Feb 2007, 01:03
Deshalb stelle ich ja auch die ganze Bude zu mit dem alten Kram. Davon ist nicht jeder wirklich begeistert, der hier wohnt
Esche
Inventar
#43 erstellt: 04. Feb 2007, 01:06
ja, aber leider findet man wenig wirklich neuwertiges, ich bin haptisch immer noch hin u. weg von meinem e 305, der neu gekauft wurde

gr
Hyperlink
Inventar
#44 erstellt: 04. Feb 2007, 02:37

Earl_Grey schrieb:
@Hyperlink: Guck' jetzt 'mal oben :prost


Ich habe fertig.

mnicolay
Inventar
#45 erstellt: 04. Feb 2007, 13:03
Moijen,
habe mit 1) gestimmt.
War, insb. durch permanente Unzufriedenheit mit der Reproduktion meiner damaligen Installation (Stichwort: ewige Suche nach "Verbesserungen") hier im Forum gelandet und durch Auseinandersetzten mit den technischen Hintergründen einer neutralen Wiedergabe "entmystifiziert" worden.
Da mir jetzt die Möglichkeiten aber auch Beschränkungen einer hochwertigen stereophonen Wiedergabe bekannt sind, habe ich mein derzeitiges Setup entsprechend konsequent aufgebaut und unrealistische Erwartungen zusammen mit den HaiEnt-Gerätschaften "eingemottet".
Gruß
Markus
Total_Crash
Stammgast
#46 erstellt: 05. Feb 2007, 16:36
Solang ich dran geglaubt habe hab ich z.B. Unterschiede bei Kabeln gehört. Inzwischen verbietet mein Wissen den Glauben, hab mich quasi selbst bekehrt. Ein echt entspannter Zustand. Nicht so verbissen. Mir macht Musikhören wieder mehr Spaß als als Ewiggetriebenem der "das Letzte aus der Anlage herausholen" wollte. Nicht falsch verstehen, bin immer noch offen für die unmöglichsten Behauptungen und experimentier auch gerne nur bin ich zu der Überzeugung gekommen daß HiFi simpelste Physik ist, und Behauptungen wie "da muß noch mehr sein" in quasireligiöse Bereiche abdriften.
HiFi mag für manche Religion oder Fetisch sein in dieser gottlosen Zeit, für mich allerdings nicht. Ich halte die ganzen Kabeldiskussionen für ein gesellschaftliches und kein technisches Problem.

Gruß,

Karsten


[Beitrag von Total_Crash am 05. Feb 2007, 16:46 bearbeitet]
Panzerballerino
Inventar
#47 erstellt: 03. Mrz 2007, 12:04
Das Problem der Fragestellung ist, daß nur Extrempositionen zur Auswahl stehen.

Auch heute bin ich noch der Auffassung, daß es gewisse Klangunterschiede bei
a) Lautsprecher-Kabeln
b) Verstärkern
c) CD-Playern

gibt, wenngleich die Unterschiede - insbesondere bei a) + c) extrem gering und deshalb im Verhältnis zur LS-Wahl zu vernachlässigen sind.

Damit ist übrigens noch nicht gesagt, wann Klangunterschiede auch Klangverbesserungen sind. Ich meine, daß man das bei Kabeln zB überhaupt nicht festlegen kann.

Im Gegensatz zu ganz früher bin ich aber nach eigenen Tests der Meinung, daß es weder bei Digitalkabeln noch bei Cinch-Kabeln reproduzierbare Klangunterschiede gibt. Das ist m.E. reine Einbildung und im Blindtest nicht zu bestätigen.
Justfun
Inventar
#48 erstellt: 03. Mrz 2007, 17:16
Moin,
habe auch mal abgestimmt, große Beiträge zu diesem Thema schreib ich nicht mehr, da es meist so endet.
http://www.hifi-foru...=815&back=&sort=&z=1

Gekauf habe ich weder die Netztkabel noch die Signal oder LS Kabel, habe aber einen Weg gefunden Gleichwertiges zu bauen.

Gruß
Manfred
High-Ender_Revolution
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 04. Mrz 2007, 16:19
@Justfun:

Geht hier wohl manchem so wie Dir. Und die meisten halten sich bald diplomatisch zurück.
Klang-Erkenntnisse, wie Du sie in Sachen Hifi gemacht hast, sind etwas Beeindruckendes, etwas ganz Entscheidendes. Die Hauptsache dabei ist, dass man sich

1. nicht durch Andersdenkende beeindrucken lässt, die einem weismachen wollen, man bilde sich alles oder das meiste bloss ein.

2. auf die eigenen Wahrnehmungen einlässt und ihnen vertraut, auch wenn der Verstand das Ganze vielleicht immer wieder in Zweifel zieht.

Was beim Musik-Hören entscheidend ist, ist allein die subjektive Wahrnehmung. Sie selber ist die OBJEKTIVE REALITAET der wahrgenommenen Musik. Alles Theoretisieren darüber, alles Messen und 'Wissen' ist leeres Geschwafel, wenn nicht dabei am Ende die akustische Wahrnehmung im Mittelpunkt steht.
Was ist Musik: Ist sie Optik oder Haptik? Ist sie Elektrizität, Widerstand oder dergleichen? Ist ist das, was wir über sie denken? Nein, sie ist einzig und allein das, was wir an ihr/in ihr WAHRNEHMEN: Klang, Bewegung, Leben. Und damit ist das einzige Instrument zur Qualitätsbeurteilung bezüglich der Musik die subjektive akustische Wahrnehmung selber, und nicht der Klirr, der Jitter, die Hand, das Auge oder was auch immer.

Gruss!
HER


[Beitrag von High-Ender_Revolution am 04. Mrz 2007, 16:37 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 08. Mrz 2007, 23:29
@Her

Die Wahrnehmung von Musik ist eine äusserst subjektive Angelegenheit.

Am Ende ist es selbstverständlich WICHTIG, dass man selbst mit irgendwelchen Geräten etc. zufriedengelstellt und Glücklich wird.
Ob die benutzten Geräte letztendlich in Bezug auf die "Übertragungsfunktion" perfekt sind oder nicht, spielt dabei erstmal garkeine Rolle.
Da stimme ich dir zu.

Es ist somit absolut problemlos möglich, dass es Menschen gibt, die auch mit nachweislich technisch "schlechten" Geräten sehr zufrieden sind, und sie technisch perfekteren vorziehen würden....

Das ist nunmal so, und dagegen ist m.E. auch nichts einzuwenden.

Man muss immer im Hinterkopf behalten, WAS man gerade ausdiskutieren möchte.
Alle Hifi-Geräte sind technische Apparaturen, und können somit nach ihrem technsichen Verhalten beurteilt werden.
Diese "technische Bewertung" ist die einzige, die sich weitgehend frei von Missverständnissen über Foren weitervermitteln lässt.
Sie mag dabei für manchen Hörer durchaus uninteressant sein.


[Beitrag von -scope- am 09. Mrz 2007, 10:18 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 09. Mrz 2007, 10:07

Justfun schrieb:
Moin,
habe auch mal abgestimmt, große Beiträge zu diesem Thema schreib ich nicht mehr, da es meist so endet.
http://www.hifi-foru...=815&back=&sort=&z=1

Gekauf habe ich weder die Netztkabel noch die Signal oder LS Kabel, habe aber einen Weg gefunden Gleichwertiges zu bauen.

Gruß
Manfred


Du schreibst in Deinem Thread, was Du alles gehört hast, obwohl es keine technischen Unterschiede entsprechender Grösse gibt und obwohl Du nicht an die Auswirkungen der Unterschiede im Promillebereich glaubst. Eigentlich erwarte ich eine technische Erklärung, denn wenn ich sowas gehört und erlebt hätte, liesse es mir keine Ruhe, die Ursachen zu ergründen. Interessanterweise bekommt man aber auf die Frage WARUM keine Antwort.

Und Du hast einen Weg gefunden, Gleichwertiges zu bauen. Wie gehst Du da vor? Bastelst Du einfach nach dem Prinzip Versuch und Irrtum, oder gibt es da eine art Leitfaden, nach dem Du vorgehst?
Es wäre nämlich echt interessant, so ein Rezept zu bekommen, wie man gute Kabel macht. Könnte ja sein, dass ich dann auch einen Unterschied hören würde, was mir bisher noch nie geglückt ist. Und es könnte ja sein, dass ich aufgrund des Rezepts auch zu einer technischen Erklärung komme, warum es sich anders anhört.

Bisher bin ich einfach immer von folgender Überlegung ausgegangen, die mir noch niemand widerlegen konnte:
Die Lautsprechermembran bewegt sich und macht den Ton. Und sie bewegt sich in Abhängigkeit des Stroms, der da fliesst. Wenn nichts fliesst, bewegt sich nichts und dann ist nichts zu hören. Also muss sich jeder andere Klang in einem anderen Stromfluss begründen. Und es ist möglich, den Stromfluss zu messen, denn er ist eine physikalische Grösse.

Was nicht messbar ist, ist die Emotion der Musik, aber diese ändert sich, unabhängig davon, ob sich an der Musik etwas geändert hat oder nicht. Das ist meine Tagesverfassung oder das Glas Rotwein oder das Kerzenlicht.
Aber wenn ich beim Kabel testen Rotwein trinke, so muss ich mich nicht über Klangveränderungen wundern.

Ich will hier nichts ins Lächerliche ziehen. Aber wenn solche Unterschiede gehört werden, so MÜSSEN sie eine physikalische Ursache haben und die ist zumindest in Vergleichsmessungen feststellbar und es ist auch bekannt, dass sich Unterschiede im Bereich um mehr als 1% bewegen müssen, um überhaupt hörbar zu werden. Und 1% sind problemlos messbar.
Also, wenn es solche hörbaren Unterschiede gibt, dann will ich sie hören. Und dann kann ich sie messen. Oder dann war es halt doch der Rotwein...
turbo_rolf
Stammgast
#52 erstellt: 09. Mrz 2007, 11:47
Hallo,

ich habe mal "Objektivist -> Objektivist" für mich gestimmt.

Klar, ich habe auch mal "extra gute" Cinch-Kabel (damals für 60,-DM) für meinen CD-Spieler (damals 849,-DM) gekauft, aber die sehen halt wirklich deutlich besser (und haltbarer) aus, als die labrigen Beipack-Strippen. Die Cinch-Kabel meines AKAI GX-9 hatten das m.E. aber z.B. gar nicht nötig.
Und seitdem ich das erste Mal die Lautsprecher in stark unterschiedlichen Entfernungen vom Verstärker aufstellen mußte (2 und 7m plus jeweils Anschlussreserven), habe ich einen Satz 10qmm-Anschlußkabel, die damals 2,40DM/lfm gekostet haben. Da wollte ich einfach für möglichst gleichen Widerstand in beiden Zuleitungen sorgen und hatte keine Lust mit unterschiedlichen Kabelquerschnitten zu jonglieren. Mein Spruch damals "Am besten klingt's mit 2 x 0,75qmm und jeweils 1m Länge"!

Ich habe gerade mal zusammengerechnet, die Kaufpreise meiner Anlage zusammen sind knapp über 3.000EUR, die Geräte teilweise aber auch schon fast 20 Jahre alt.

Nein, ich bin Objektivist, in der Preiskategorie kann ich mir Subjektivismus noch nicht erlauben

Gruß
Rolf
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