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WA-Chips: Tuning für die Feinsicherung!

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Autor
Beitrag
RoA
Inventar
#1 erstellt: 06. Mrz 2012, 08:36
Nachdem es lange Zeit ruhig geblieben ist am Zubehörmarkt und nennenswerte Innovationen ausblieben, gibt es jetzt endlich wieder etwas, was zum Ausprobieren einlädt:

WA-Chips - Tuning für die Feinsicherung!


Improved Sound schrieb:
Kunden, die mich seit Jahren kennen, wissen, dass ich jeder Art von Voodoo abhold bin. Zubehör, das ich anbiete ist getestet und eine Klangverbesserung ist nicht nur zu erahnen, sondern deutlich hörbar.

Als heilige Pflicht betrachte ich aber, mich auch mit den grenzwertigen Neuerungen, die der Zubehörmarkt immer wieder bietet, auseinander zu setzen. Daher habe ich schon so einige Erfahrungen mit Linsen, Chips, Kristallen, Animatoren, Klangschalen usw. gesammelt, die nicht unbedingt deckungsgleich sind, weder mit den Beschreibungen der Anbieter, noch mit den Beschreibungen in den Hifi-Postillen.

Eher deckungsgleich sind meine Hörerlebnisse mit denen meiner Kunden, die sich auch schon mit dieser Art von Zubehör beschäftigt haben.

Die WA-Chips haben mich auf der ganzen Linie überzeugt und täglich erhalte ich begeisterte Rückmeldungen meiner Kunden. Es gibt bisher nicht einen Kunden, der nicht nachbestellt hat.


Und die gibt es jetzt auch für Feinsicherungen:


Das Funktionsprinzip der Chips für 5x20mm Feinsicherungen ist gleich den anderen Chips.

Sie können die Chips auf den Keramikteil der Sicherung kleben, ich habe die besten Erfahrungen gemacht, indem ich die Chips auf eine Kappe der Sicherung aufgebracht habe.

Die Chips funktionieren mit allen Sicherungen, die Steigerung der Wirkung ist abhängig von der Qualität der Sicherung.

Alle Feinsicherungen haben eine Laufrichtung, die man nur mit Ausprobieren herausfinden kann.

Der Chip hebt die Laufrichtung auf!


Und was bewirken sie?


Gesteigerte Räumlichkeit, eine verbesserte Bühne, gesteigerte Dynamik, bei meinen Anlage z.B. ist der „Sweetspot“ um jeweils einen Meter in beide Richtungen gewachsen. Die WA-Chips steigern deutlich wahrnehmbar den Musikgenuss. Die volle Wirkung entfalten die Chips nach etwa 2 Tagen.


Und wie funktioniert das?


Dieser Chip setzt submolekulare Energieimpulse (keine Energie!) frei und verändert gezielt die Molekularstruktur sämtlicher Bestandteile der Feinsicherung inklusive des durchfließenden Stroms.

Dies führt zu folgenden Vorteilen: Widerstand freierer, geordneter Strom- / Impulsfluss sowie besserer Wirkungsgrad.


Aber das beste ist ihr Preis! Für schlappe 3 Euronen kann man seine Luxus-Feinsicherung auf den Sicherungs-Olymp hieven. Und so sehen sie aus:

Image1

Wer es nicht auf Anhieb erkennt: Es ist das schwarze Ding auf der Kappe mit dem goldenen 'WA'.

Image2
Quelle: Anzeige aus "HiFi-&TV-Kabel Heft 1-2012

Ich bin dann mal schnell was einkaufen...weg
ZeeeM
Inventar
#2 erstellt: 06. Mrz 2012, 09:17
Das sagt ne Menge darüber aus, wie die potentielle Kundschaft eingeschätzt wird.
DUKE_OF_TUBES
Inventar
#3 erstellt: 06. Mrz 2012, 15:36

Alle Feinsicherungen haben eine Laufrichtung, die man nur mit Ausprobieren herausfinden kann.

Ja,das ist ja toll.........


Der Chip hebt die Laufrichtung auf!

Echt ja noch toller.....


. Die volle Wirkung entfalten die Chips nach etwa 2 Tagen.

auch noch einspielen muss man sie.....
neee, was für einen müll.

und es wird wieder menschen geben die sowas kaufen und meinen es bringt was.....
naja der wirtschaft bestimmt, und dem händler der seine kunden auslacht.....

warum nicht gleich die sicherung mit alufolie einwickeln,diese art von abschirmung hilft gegen HF-Verseuchung .....und der strom fließt besser
Soundscape9255
Inventar
#4 erstellt: 06. Mrz 2012, 20:08
Einfach nur krank!
hf500
Moderator
#5 erstellt: 06. Mrz 2012, 21:41
Im Nachbarthread ist doch so ein schoenes Bild einer doppelten Fazialpalmierung.
Genau das hat man sich hier vorzustellen...

73
Peter

...submolekulare Energieimpulse... Haeh?
...widerstandsfreierer Stromfluss...

OK, hier ist Schluss mit Lustig. Ein kleinerer Widerstand bedeutet bei einer Sicherung einen hoeheren Ausloesestrom, da das Produkt P=I^2xR fuer das Abschmelzen des Sicherungsdrahtes verantwortlich ist. Mit einem erhoehten Ausloesestrom erfuellt die Sicherung aber nicht mehr ihre Aufgabe, naemlich einen ganz bestimmten Ueberstrom abzuschalten. Da kann ich gleich einen Nagel in den Halter stecken ;-)


[Beitrag von hf500 am 06. Mrz 2012, 21:41 bearbeitet]
rotorkopf
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 06. Mrz 2012, 22:31
Das ist echt nur Volksbelustigung...

Laufrichtung von Feinsicherungen...

Der Kollege zielt echt auf Leute, die nicht das geringste technische Verständnis haben ab. Und gerade die sollten die Finger von den Gehäusen ihrer Geräte lassen.

(Ich würde einen Umrüstservice auf die tollen aufklebechips anbieten. Und selbstverständlich klingen die Aufkleber noch besser wenn man sie richtig aufbringt ;-P)

Kann man mit der Masche wirklich Geld verdienen???
hf500
Moderator
#7 erstellt: 06. Mrz 2012, 22:36
Moin,
anscheinend...
Frueher zogen solche Leute mit einem klapprigen Wagen und einem mageren Gaul davor von Markt zu Markt und boten irgendwelche Wundertinkturen feil. Solche Leute sterben nie aus ;-)

73
Peter
rotorkopf
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 06. Mrz 2012, 22:38
Glaub ich muss da mal als Nebenverdienst in den Markt einsteigen ;-)

Und meine erste Idee mit dem HiFi Strom aus der Steckdose wird sicher der Renner!!!
hf500
Moderator
#9 erstellt: 06. Mrz 2012, 22:42
Zu spaet ;-)

Wundersteckdosen gibt es schon und wenn die nicht reichen, kann man schon "Powerconditioner" kaufen.
Du wirst Dir etwas ganz anderes ausdenken muessen ;-)

73
Peter
georgy
Inventar
#10 erstellt: 06. Mrz 2012, 23:02
Man kann auch was vorhandenes verbessern, bzw die Werbeversprechungen optimieren.
Da werden Behauptungen aufgestellt die kaum jemand versteht, die noch dazu an den Haaren herbeigezogen sind.
RoA
Inventar
#11 erstellt: 07. Mrz 2012, 08:09

hf500 schrieb:
hier ist Schluss mit Lustig.


Ich denke, die werte HiFi-Gemeinde ist voreingenommen. Wahrscheinlich denkt ihr, der Chip bringt nichts, weil er nur 3 Euro kostet (Billig-Schrott). Würde er 300 Euro kosten, würdet ihr wahrscheinlich sagen "Typisch Voodoo", überteuertes Zeugs. Was mir dagegen gefällt ist das ausgewogene Preis-Verhältnis. Eine audiophile Feinsicherung kostet 20-30 Euro, da ist 3 Euro für den Tuning-Chip nicht zu viel. Wenn ich mir schon die Edel-Sicherung gönne, würde ich mir den Chip gleich mitbestellen.


Laufrichtung von Feinsicherungen


Das würde ich dann gleich mittesten. Vor allem würde mich interessieren, was passiert, wenn man auf jede Endkappe einen Chip pappt.
ZeeeM
Inventar
#12 erstellt: 07. Mrz 2012, 08:43

rotorkopf schrieb:

Laufrichtung von Feinsicherungen...


Im HF gibt es jemand der hört auch deutlich und einwandfrei die Laufrichtung bei Lautsprecherkabel. Der wird das bei Sicherungen vermutlich auch können.
RoA
Inventar
#13 erstellt: 07. Mrz 2012, 08:57
Nicht, wenn die Chips dran sind.
Amperlite
Inventar
#14 erstellt: 07. Mrz 2012, 17:32
Gerade bei Schutzeinrichtungen wie Sicherungen komme ich ins grübeln.
Woher beziehen diese Bauernfänger ihre Ware?

Sind das geprüfte und bewährte Bauteile der großen Hersteller, auf die nur noch eine Banderole geklebt wird?

Oder zimmern die in kleiner Stückzahl in Handarbeit Blechkappen auf Glasröhrchen? Letzteres glaube ich selbst bei jenen Anbietern nicht, die vorgeben, ihre Sicherungen seien aus speziellem Material gefertigt. Bedenken habe ich, ob da die Qualitätskontrollen ähnlich sauber und streng durchgeführt werden wie in der Großserie.


[Beitrag von Amperlite am 07. Mrz 2012, 17:48 bearbeitet]
thedesire
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 02. Jun 2012, 09:26
Hi @ all,

und WER kümmert sich um die schädlichen Einstreuungen von Orgonstrahlen durch das Glas der Sicherung???
Niemand. Natürlich. Das war ja wieder klar.

Selbstverfreilich ist auch die Laufrichtung der Sicherung von grosser Bedeutung.
Wenn man sie falsch herum einsetzt schützt sie ja nur das Stromwerk und nicht den Verstärker.
Magnum, das erinnert mich an den Tag als ich eine Sichrung falsch eingesetzt und einen Kurzschlusss in der Enstufe hatte. Kommt Jungs.
Wir sehen: Das falsche Einsetzen der Sicherung kann also im Schadensfall teuer werden und schlimme FOLGEN haben.
Uns das wollen wir doch nicht, gelle? Also, schön aufgepasst.

Grüsse

sendet

thedesire
DUKE_OF_TUBES
Inventar
#16 erstellt: 02. Jun 2012, 09:56

Selbstverfreilich ist auch die Laufrichtung der Sicherung von grosser Bedeutung.
Wenn man sie falsch herum einsetzt schützt sie ja nur das Stromwerk und nicht den Verstärker.


mist das haben wir ganz vergessen......
thedesire
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 02. Jun 2012, 14:19
Aaaaber,

es gibt gute Neuigkeiten aus dem Muppet-Labor.

Es ist gelungen alle Fragen mit einer einfachen Schaltung für
immer zu klären.
Wir haben zwei Sicherungen hintereinander in gegenpoliger Richtung
verschaltet. So ist der Verstärker geschützt und bekommt nur den
guten Strom und das E-Werk ist auch gegen Kurzschluss gesichert.
Das Böse bleibt einfach zwischen den beiden Sicherungs-fallen
im Draht, welcher hin und wieder geleert oder entsorgt werden muss.
Kann einfach nicht mehr raus!

Gerade habe ich zufälligerweise eine Menge NOS-Draht bekommen.
Vintage-Signature Edition. Der beste Draht für zwischen die Sicherungen.

Naaaa, jemand Lust?


So einfach isset.

Grüsse

thedesire


[Beitrag von thedesire am 02. Jun 2012, 14:24 bearbeitet]
rotorkopf
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 04. Jun 2012, 14:47

thedesire schrieb:

Wir haben zwei Sicherungen hintereinander in gegenpoliger Richtung
verschaltet. So ist der Verstärker geschützt und bekommt nur den
guten Strom und das E-Werk ist auch gegen Kurzschluss gesichert.
Das Böse bleibt einfach zwischen den beiden Sicherungs-fallen
im Draht, welcher hin und wieder geleert oder entsorgt werden muss.
Kann einfach nicht mehr raus!



Da habe ich noch einen Vorschlag zu.
Um ein eigenständiges "Entleeren" des Drahtes zwischendrin hinzubekommen diesen einfach auf Masse legen ;-P
georgy
Inventar
#19 erstellt: 04. Jun 2012, 18:49
Noch ein klanglicher Tipp der nix kostet: Die Sicherung am besten bei Vollmond einsetzen.
rotorkopf
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 05. Jun 2012, 05:04

georgy schrieb:
Noch ein klanglicher Tipp der nix kostet: Die Sicherung am besten bei Vollmond einsetzen. :L


Wer hat gesagt, dass die Tipps alles nix kosten??
WinfriedB
Inventar
#21 erstellt: 05. Jun 2012, 07:34
Frage mich bloß, wo die "submolekularen Impulse" herkommen sollen, ebenso wie die Energien, die so andere Wunderchips freisetzen. Oder sollten die Erfinder auch schon den Energieerhaltungssatz überwunden haben?
kempi
Inventar
#22 erstellt: 05. Jun 2012, 08:22
Die kommen selbstverständlich von der "Molekularstruktur des durchfließenden Stroms", ist doch logisch
killersnake
Stammgast
#23 erstellt: 05. Jun 2012, 19:46
Boah!! Das Ding verbessert sogar Gerätewirkungsgrad!!!!

PV-Frequenzumrichter müssen doch voll davon sein
Wirkungsgrad vom 99% bei Class-A wäre doch nett
George_Lucas
Moderator
#24 erstellt: 08. Jun 2012, 10:23

Gesteigerte Räumlichkeit, eine verbesserte Bühne, gesteigerte Dynamik, bei meinen Anlage z.B. ist der „Sweetspot“ um jeweils einen Meter in beide Richtungen gewachsen.

Schon bemerkenswert, dass alle Tuningprodukthersteller/Käufer mit denselben Argumenten auffahren. Da muss doch was dran sein.
Allmählich komme ich (fast) in Versuchung, mir alle nur erdenklichen klangverbessernden Produkte zu kaufen und einbauen zu lassen. Dann müsste ich doch in der Summe eine unendliche Räumlichkeit und eine unendlich breite Bühne sowie einen unendlich großen Dynamikumfang erhalten. Allerdings frage ich mich, höre ich dann einzelne Instrumente, Sänger und Musiker überhaupt noch, wenn die alle plötzlich so weit weg sind...?

Wenn ich dann noch lese, dass die Aufstellung des Players ausgesprochen wichtig ist, wird mir einiges klar. Unten im Hifi-Rack wird mehr Tiefbass erzielt und oben im Rack mehr Höhen, so lese ich im Forum von Usern, die einen Player für tausend Euro tunen ließen. Ich frage mich ernsthaft, ob ich den Player nach so einem Tuning nicht besser hinten im Garten an den Fahnenmast hänge. Dann sollte der Klang doch deutlich luftiger werden und Instrumente noch deutlich freier aufspielen können. Je nach Musikstück kann ich mich auch noch entscheiden, ob ich eher Wert auf Tiefbass oder brillante luftige Höhen lege und den Player am Fahnenmast entsprechend positionieren.

Das bringt mich aber zu mehreren ernsthaften Fragen:
- Spielt die Materialqualität des Fahnenmastes eine Rolle?
- Welche Lautsprecherkabel sind geeignet?
- Was mache ich, wenn ich luftige Höhen und einen abgrundtiefen Bass gleichzeitig hören will? (Den Fahnenmast einfach umstürzen, kann ja wohl kaum eine Lösung sein)

Versteht mich nicht falsch. Aber diesen eingeengten Klang in meinem 60m³ Raum kann ich nicht länger ertragen, nachdem ich die Beiträge hier gelesen habe...

Ps.
Knnöte die Fourmsbetrieber bitte mal bsseere Kabel vrelegen, damit weinger Fheler des Qeullxetes aknommen. Druch die Elektrowirbel im HDMI-Kbael funktioneirt die Fhelerkrroektur offe nsichtlich nicht rchitig.


[Beitrag von George_Lucas am 08. Jun 2012, 10:38 bearbeitet]
ruppi1291
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 23. Jun 2012, 19:33
Nein aber nein, mein lieber george lucas, fuer luftige höhen und abgrundtiefe bässe ist der fahnenmast natürlich ungeeignet. Hierzu biete sich die barriere an welche angetrieben von einem motor, deinen verstärker im takt der musik nach oben bzw unten bewegt.


[Beitrag von ruppi1291 am 23. Jun 2012, 19:35 bearbeitet]
Amani-HT
Inventar
#26 erstellt: 24. Jun 2012, 04:27
George

meine Empfehlung wäre eine komplett geschlossene Hushbox für deinen Player zu bauen mit von innen variablen Einschüben
Die Einschübe kannst du nach Laune variieren: Bild 1 reiner Himmel für luftige Höhen, Bild 2 Felsen und Gebirge für trockenen harten Bass, Bild 3 das Meer für eine sanfte Unendlichkeit

und um den Effekt zu vergrößern kann man ja die Abdeckungen der Geräte entfernen und durch Mini-Löcher für eine entsprechende Belüftung sorgen: zu Bild 1 Ventilator auf stark, Bild 2 Luft mit geringer Luftfeuchtigkeit und bei Bild 3 hohe Luftfeuchtigkeit mit angemessenem Salzgehalt
Rahel
Inventar
#27 erstellt: 24. Jun 2012, 05:00
Ich lese hier soeben

"Bitte niemals mehr als einen Chip pro Kabel aufbringen!!! Die Position auf dem Kabel, ob Anfang, Mitte oder Ende ist egal. Bei Interconnects und Lautsprecherkabeln reicht ein Chip pro Kabelpaar."

Interessant - woher weiß der Chip, auf welcher Seite des Stereo-Ausgangs er klebt?


[Beitrag von Rahel am 24. Jun 2012, 05:01 bearbeitet]
BassTrombone
Inventar
#28 erstellt: 27. Jun 2012, 09:29
iss doch ganz einfach.....mit "Paar" ist EINE Mono Leitung gemeint zum LS...die hat ja mit + und - auch ein Paar Kabel.....

Für das zweite LS kabel braucht man dann natürlich noch einen Chip....(naja wer's überhaupt braucht)
Rahel
Inventar
#29 erstellt: 27. Jun 2012, 14:11
...dann wollen wir mal hoffen, dass der Chip mit + und -
nicht durcheinanderkommt.

W e i l: Dat Sichnal fließt ja allet nich so regelmäßich, woll?!
BassTrombone
Inventar
#30 erstellt: 27. Jun 2012, 14:50
wie sagte schon Tegtmeier...."dat iss voll am fließen tun gewäähsen sain"
Holger_Fritz
Neuling
#31 erstellt: 13. Apr 2016, 10:36
Hallo zusammen,
mir geht diese spöttische Geläster in diesem Thread sowas von auf den Sack, dass mir fast die Worte fehlen. Wenn ihr solche Tuningmassnahmen noch nie ausprobiert habt, aber hier daherredet als wären die, die es getan haben und zufrieden damit sind völlig bekloppt, finde ich das nicht o.k.! Das gehört nicht in ein seriöses Forum in dem ein ordentlicher Umgangston herrschen sollte. Ich habe mich hier angemeldet, um Informationen zu bekommen und nicht weil mich ein Thema interessiert im Voraus schon mit Hohn und Spott beworfen zu werden. Das die Welt schlecht ist weiß ich, aber deswegen müssen wie es uns hier nicht noch schwerer machen. Also wer diese Tuningmassnahmen hört und zu schätzen weiß, gelernt hat, bitte lasst ihn leben. Und wer es nicht tut, habe bitte den nötigen Respekt vor einer anderen Meinung.
Soviel dazu und mal schauen wie es weitergeht.
ZeeeM
Inventar
#32 erstellt: 13. Apr 2016, 11:21
Hier wird dir geholfen: http://www.open-end-music.de/

Da werden Leute mit Hörbehinderungen durchaus entfernt.
Soundscape9255
Inventar
#33 erstellt: 13. Apr 2016, 12:06

Holger_Fritz (Beitrag #31) schrieb:

mir geht diese spöttische Geläster in diesem Thread sowas von auf den Sack, dass mir fast die Worte fehlen. Wenn ihr solche Tuningmassnahmen noch nie ausprobiert habt, aber hier daherredet als wären die, die es getan haben und zufrieden damit sind völlig bekloppt, finde ich das nicht o.k.!


Weist, was mir auf den Sack geht? Leute, die von Technik so viel Ahnung haben, wie Elefanten von Raumfahrt, aber einem trotzdem erzählen wollen, welche technischen Maßnahmen nützlich sind.

Es ist eben ziemlich respektlos, trotz völliger Ahnungslosigkeit die Klappe aufzureißen.

Und wenn wir grad schon dabei sind: Was qualifiziert dich eigentlich?
tomatoes
Stammgast
#34 erstellt: 13. Apr 2016, 12:10
Er hört es!!
Reicht doch! 😄
Soundscape9255
Inventar
#35 erstellt: 13. Apr 2016, 12:16

tomatoes (Beitrag #34) schrieb:

Reicht doch! 😄


Es reicht genau so weit, wie die Aussage "habe den Yeti gesehen!".
tomatoes
Stammgast
#36 erstellt: 13. Apr 2016, 12:20
Smiley nicht gesehen?
Soundscape9255
Inventar
#37 erstellt: 13. Apr 2016, 12:25
Ich hab nur Information ergänzt.
hifi_angel
Inventar
#38 erstellt: 13. Apr 2016, 12:37

Holger_Fritz (Beitrag #31) schrieb:
.....
Ich habe mich hier angemeldet, um Informationen zu bekommen und nicht weil mich ein Thema interessiert im Voraus schon mit Hohn und Spott beworfen zu werden......

Die sollst du auch bekommen, also die Information.

Die Chips können nur dann wirken wenn die Schumann-Resonanz-Frequenz im ausreichenden Maße an deinem Hörort vorhanden ist. Jedoch ist das bei vielen nicht der Fall, also können sie keine Wirkung der Chips feststellen (ist ja auch logisch!). Auf der anderen Seite macht ein Schumann-Resonanz-Frequenz Generator (wie ich ihn verwende) diese Chips auch völlig überflüssig, da er das was ansonsten die Chips an Klangsteigerung "freisetzen" sowieso erzeugt. Dazu muss man wissen, dass dieser Generator ebenfalls bis auf die submolekulare Ebene wirkt und so wie es ansonsten die Chips auch machen die Molekularstruktur sämtlicher Bestandteile in klanglicher Hinsicht optimiert.

Also entweder hat man das Glück, dass man an seinem Hörort die volle (natürliche) Schumann-Resonanz-Frequenz hat und falls nicht, dann benötigt man einen Schumann-Resonanz-Frequenz Generator, der dann aber wiederum diese Chips völlig überflüssig macht.

Übrigens, mein Schumann-Resonanz-Frequenz Generator funktioniert auch dann, wenn andere das für völlig bekloppt halten, was ja bei deinen Chips wohl nicht so ist. Die Chips benötigen wohl neben der natürlichen Schumann-Resonanz-Frequenz auch den vollen Respekt anderer gegenüber dem Chip-Besitzer.
Aber den Respekt kann man sich nicht erkaufen, im Gegensatz zu meinem Schumann-Resonanz-Frequenz Generator. Ich kann daher dir nur dringen empfehlen ihn zu kaufen.


[Beitrag von hifi_angel am 13. Apr 2016, 13:02 bearbeitet]
versuchstier
Inventar
#39 erstellt: 13. Apr 2016, 12:57

Holger_Fritz (Beitrag #31) schrieb:
... mir geht diese spöttische Geläster in diesem Thread sowas von auf den Sack...

...Das gehört nicht in ein seriöses Forum in dem ein ordentlicher Umgangston herrschen sollte...


Dann nutze Du doch erst einmal einen solchen



Hier noch ein guter und günstiger Tuning-Tipp von mir:
Staubtuch
Staubtuch Mega clean Proffessional

Einfach mal den Wohnzimmertisch damit wischen... die Raumakustik wird um ein mehrfaches verbessert

@hifi_angel:

Gruß Versuchstier


[Beitrag von versuchstier am 13. Apr 2016, 13:31 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#40 erstellt: 13. Apr 2016, 15:33
Hallo!

@Holger_Fritz


........Soviel dazu und mal schauen wie es weitergeht............


Falls du damit den seit fast vier Jahren eingeschlafenen Thread meinst den du wieder aufgewärmt hast wahrscheinlich gar nicht bis der nächste irgendwann kommt und die Leiche ausbuddelt.

MFG Günther
hf500
Moderator
#41 erstellt: 13. Apr 2016, 21:27

Holger_Fritz (Beitrag #31) schrieb:
Hallo zusammen,

Hallo du einer...


Wenn ihr solche Tuningmassnahmen noch nie ausprobiert habt, aber hier daherredet als wären die, die es getan haben und zufrieden damit sind völlig bekloppt, finde ich das nicht o.k.!

...es gibt "Tuningmassnahmen", die dermassen daneben sind, dass man sie nicht selbst ausprobieren muss, um festzustellen, dass sie ausser einem Tausch von (sauer verdientem) Geld gegen Plunder gar nichts bewirkt.
Die oben angesprochene Methode gehoert dazu. Hahnebuechener Bloedsinn, soweit man sieht.

73
Peter
ZeeeM
Inventar
#42 erstellt: 14. Apr 2016, 05:47
Interessant ist immer das Selbsttäuschung etwas mit Beklopptheit zu tun hätte.
Aber genauso wie Leute sicher wissen was sie hören, wissen die auch das sie keiner Selbsttäuschung unterliegen. Das gehört in die Kategorie, "Ich falle nicht auf Werbung rein und mich kann keiner manipulieren" Das ist auch eine Selbsttäuschung.
8erberg
Inventar
#43 erstellt: 18. Apr 2016, 07:41
Hallo,

stimmt, da braucht man weder Hohn & Spott.

Ein durchschnittlicher Verstand mit einigermassen akzeptabler technischer Vorbildung reicht eindeutig aus um sowas als Tinnef zu erkennen und bezeichnen zu können.

Da fängt es nämlich immer mit an "ja, aber ich hör es doch". Als wenn die Ohren Präzisionsinstrumente wären. Sind sie genausowenig wie unsere Augen.
Die Sinne wurden fürs Überleben in der Savanne geschaffen und nicht für High-End-Krempel.

Wer mit solchen Behauptungen auf Kundenfang geht kommt schon zumindest bei mir auf die Streichliste. Über Naturgesetze kann man nicht diskutieren oder eine Meinung haben. Sie gibt es einfach. Punkt.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 18. Apr 2016, 07:42 bearbeitet]
TheEagle
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 13. Jul 2016, 19:42
Wie dämlich muss "Mann" sein um so einen Schund zu glauben.
Wenn schon Chips dann nur mit Paprika.
8erberg
Inventar
#45 erstellt: 14. Jul 2016, 19:59
Hallo,

wenn solche Dinge so abenteuerliche Wirkungen haben sollen - ja warum kommt dann keiner mit einer einzigen Erklärung sondern immer nur mit geheimnisvollen Geschwurbel über noch nicht beschreibbare Wundersachen? Und das bei einer recht popeligen technischen Sache?

Ich kann es nicht haben verarscht zu werden von Leuten die keinerlei Moral haben sondern nur an Kohle, Knatter oder Reibach denken. Egal ob Fertigfraßproduzent oder Entwickler, Produzenten und Vertreiber von audiophilen Dünnpiff.

Der Schrott ist einfach nur eins: ein Intelligenztest - kauf wer son Schwachfug isser durchgefallen. Punkt.
Und wenn jemand seine Kohle dafür raushaut - meine ist es nicht und Mitleid wird er nicht bekommen, geschweige denn Neid & Missgunst was sie gerne hätten.

Peter
Car-Hifi
Inventar
#46 erstellt: 15. Jul 2016, 07:51
Peter, nicht aufregen!

Solange es Leute gibt, die daran glauben, das der EAN-Strichcode die Qualität der Lebensmittel verändert, wenn er nicht mit einem Querstrich "kurzgeschlossen" wird -

Solange es Menschen gibt, die glauben, dass Zehntausende Flugzeugentwickler, -bauer, -techniken, -betanker und -piloten an einer weltumspannenden Verschwörung beteiligt sind ohne dass auch nur einer auspackt -

Solange es Menschen gibt, die glauben, das Wasser Informationen speichern kann (und zwar nur die vom Menschen gewünschte Information und das auch über längere Zeit) -

Solange es Menschen gibt, die den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik nicht verstanden haben und glauben, dass es Apparate gibt, die ihr Leben lang Energie abgeben können -

... ich beende mal hier die Aufzählung ...

- solange wird sich auch jeden Tag ein Dummer finden, der glaubt, dass man den Klang einer Tausend- oder gar Hunderttausend-Euro-Anlage deutlich verbessern kann, indem man einen Aufkleber für ein paar Euro drauf klebt.

Und solange es so dumme einfältige ungebildete (gerade das sind sie zum erschreckend großen Teil ja nicht) leichtgläubige Menschen gibt, solange wird sich auch jemand finden, der sie ohne die Spur eines Gewissens zum eigenen Vorteil über den Tisch zieht.
ZeeeM
Inventar
#47 erstellt: 15. Jul 2016, 09:08

Car-Hifi (Beitrag #46) schrieb:

Solange es Leute gibt, die daran glauben, das der EAN-Strichcode die Qualität der Lebensmittel verändert, wenn er nicht mit einem Querstrich "kurzgeschlossen" wird -


http://www.wuwei-sho...uer-strich-code.html

Der Preis ist aber dumm kalkuliert, der muss mind. noch mit dem Faktor 10 multipliziert werden.
Car-Hifi
Inventar
#48 erstellt: 15. Jul 2016, 09:27
Das ist doch bloß eine billige Masche. Jeder weiß doch, dass man die Codes nachträglich nicht entstören kann. Schon gar nicht mit "blau"! Überhaupt: entstören?! Hier muss direkt auf den Produzenten eingewirkt werden der muss den Code bereits beim Druck des Etiketts kurzschließen. Nur so lässt sich ein Einfluss auf die Ware vermeiden.

Ich fürchte aber gerade, wir schweifen vom einen pseudowissenschaftlichen Thema auf ein anderes ab.

(Und nur zur Sicherheit (falls jemand meinen Sarkasmus nicht sofort heraus lesen kann): ich distanziere mich ausdrücklich von den "Strichcode-Gläubigen".)
Der_Papst
Stammgast
#49 erstellt: 18. Aug 2016, 13:43

Holger_Fritz (Beitrag #31) schrieb:
Das die Welt schlecht ist weiß ich, aber deswegen müssen wie es uns hier nicht noch schwerer machen.

Wenn die Welt nicht so "schlecht" wäre, gäbe es auch keine Betrüger die das mangelnde Fachwissen und die Leichtgläubigkeit anderer ausnutzen um ihnen mit pseudo-wissenschaftlichen Geschwätz solchen überteuerten Müll anzudrehen...
Don_Tomaso
Inventar
#50 erstellt: 18. Aug 2016, 20:18

Der_Papst (Beitrag #49) schrieb:
...
Wenn die Welt nicht so "schlecht" wäre, gäbe es auch keine Betrüger die das mangelnde Fachwissen und die Leichtgläubigkeit anderer ausnutzen um ihnen mit pseudo-wissenschaftlichen Geschwätz solchen überteuerten Müll anzudrehen...

Die "Betrogenen" sind doch glücklich, wo ist also der Schaden?
ZeeeM
Inventar
#51 erstellt: 18. Aug 2016, 20:28
Betrug hängt davon ab, ob der Betrogene den Betrug bemerkt?
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