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Stromkabel? oder Lautsprecherkabel?!

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sss
Stammgast
#1 erstellt: 14. Dez 2003, 10:41
Hallo,

das Thema wurde zwar bereits oft angesprochen, jedoch hat es mir in meiner Wahl noch nicht geholfen.
Folgendes: Ich wollte mir in dieser Woche 4mm Lautsprecherkabel für meine Boxen kaufen doch mein Elektriker sagte mir, darauf könnte ich verzichten, da ich von ihm 6mm flexible Kupferlitze für 220V bekommen kann, welches klanglich keinen Unterschied macht.
Ist das richtig?

Danke
Alex8529
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 14. Dez 2003, 10:47
dem kann ich zustimmen, da ich es probiert habe.

Verglichen wurden 6qmm Oehlbach Kabel mit 10 qmm Starkstromkabel.

Um irgendwelchen Ignoranten gleich das Wasser zu nehmen, das es
ja dann an der "nichtduchlässigen" Anlage liegt, meine Anlage ist gut genug.
Volkmar
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 14. Dez 2003, 11:56

Um irgendwelchen Ignoranten gleich das Wasser zu nehmen, das es
ja dann an der "nichtduchlässigen" Anlage liegt, meine Anlage ist gut genug.


Hmm, nachlesen kann man ja nicht was Du hast.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 14. Dez 2003, 12:09


Um irgendwelchen Ignoranten gleich das Wasser zu nehmen, das es
ja dann an der "nichtduchlässigen" Anlage liegt, meine Anlage ist gut genug.


Hmm, nachlesen kann man ja nicht was Du hast.



nun, sagen wir es mal so, meine 2 Racks von Spectral haben
knapp 2000 Euro gekostet, da Sonderbau und ich müsste weder
meine Frau fragen, noch sparen, um mir LS-Kabel für 2-3 TEuro
zu kaufen, und würde es auch tun, wenn es was bringen würde.
Volkmar
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 14. Dez 2003, 12:12

nun, sagen wir es mal so, meine 2 Racks von Spectral haben
knapp 2000 Euro gekostet, da Sonderbau und ich müsste weder
meine Frau fragen, noch sparen, um mir LS-Kabel für 2-3 TEuro
zu kaufen, und würde es auch tun, wenn es was bringen würde.

Wirklich sehr beeindruckend...
Man fragt sich nur, warum Du um die Geräte so ein Geheimnis machst...
Alex8529
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 14. Dez 2003, 12:20


Man fragt sich nur, warum Du um die Geräte so ein Geheimnis machst...



ich mache doch kein Geheimnis draus, aber ich habe es nicht nötig,
mich irgendwie zu rechtfertigen.

Wenn Du es wissen willst, benutze die Suchfunktion.
Volkmar
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 14. Dez 2003, 12:23

ich mache doch kein Geheimnis draus, aber ich habe es nicht nötig,
mich irgendwie zu rechtfertigen.

Wenn Du es wissen willst, benutze die Suchfunktion.


Exzellenter Vorschlag.

Kleiner Tip: Im Profil kann man das angeben.
sss
Stammgast
#8 erstellt: 14. Dez 2003, 12:46
Hallo,

schön, wie ist nun Eure Meinung Stromkabel ja/nein?

Danke
Volkmar
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 14. Dez 2003, 13:00
Hallo SSS,

ich würde davon abraten, eigene Erfahrung mit Stromkabeln habe ich aber nicht.

Auf jeden Fall solltest Du einen direkten Vergleich mit einem vernünftigen LS-Kabel bei Dir zu Hause machen. Wie groß der hörbare Einfluß der Kabel ist, hängt natürlich von der ganzen Kette ab.

Bei mir sind Unterschiede zwischen LS Kabeln hörbar (oder NF Kabeln).


[Beitrag von Volkmar am 14. Dez 2003, 13:01 bearbeitet]
cr
Moderator
#10 erstellt: 14. Dez 2003, 13:18
Natürlixch ist ein so dickes Stromkabel okay.
Für alle Voodoisten:
Im HiFi-Stereophonie 1983 wurden diverse Stromkabel in den Test für LS-Kabel einbezogen. Wie zu erwarten, waren die Stromkabel natürlich gut geeignet, ausreichende Dicke vorausgesetzt.
Volkmar
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 14. Dez 2003, 13:22

Natürlixch ist ein so dickes Stromkabel okay.
Für alle Voodoisten:
Im HiFi-Stereophonie 1983 wurden diverse Stromkabel in den Test für LS-Kabel einbezogen. Wie zu erwarten, waren die Stromkabel natürlich gut geeignet, ausreichende Dicke vorausgesetzt.

Hallo CR,
Du hast ja ein wohlsortiertes Archiv.
Die letzten 20 Jahre hat es also keine Weiterentwicklung in dem Bereich der Kabel gegeben?
cr
Moderator
#12 erstellt: 14. Dez 2003, 13:29
Genau. In den letzten 20 Jahren hat es keine Weiterentwicklung bei Kabeln gegeben, außer kosmetischer Natur. Das Kupfer ist nach wie vor Cu.
Sauerstoffreie Kabeln gabs auch schon vor 20 Jahren, die Sinnhaftigkeit ist ohnehin umstritten.
Volkmar
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 14. Dez 2003, 13:35
Hallo CR,

diese Behauptung ist ohne Beweis wertlos.

Erstens beziehst Du Dich auf einen Test vor 20 Jahren. Die Testumstände sind nicht bekannt. Außerdem ist bemerkenswert, daß die 'Elektriker' sich gerne von den Tests in den Zeitschriften als z.B. 'gekauft' distanzieren, hier scheint es ja mal gut in den Kram zu passen.
cr
Moderator
#14 erstellt: 14. Dez 2003, 13:53
Nachtrag: Die günstigsten Eigenschaften bezogen auf Widerstand, Induktivität und Kapazität hatte übrigens ein sechspoliges Stromkabel, 6x1.5mm2, das sternförmig zusammengeschaltet wurde.
Aber auch das ist rein theoretischer Natur, da die Induktivität/Kapazität bei LS-Kabeln ohnehin keinen Effekt hat.
Miles
Inventar
#15 erstellt: 14. Dez 2003, 14:50

Die letzten 20 Jahre hat es also keine Weiterentwicklung in dem Bereich der Kabel gegeben?


Die heute noch hochgelobten Kimber Kabel der PR/VS/TC-Serie sind auch schon fast 15 Jahre alt.

Meine persönliche Erfahrung (bin kein Kabelfreak) ist so dass es Unterschiede zwischen 0.75mm2 "Beipackstrippen" und 2.5mm2 Lautsprecherkabeln aus feiner Kupferlitze (Baumarktware von der Rolle) gibt. Dagegen bringt das Upgrade von diesen Kabeln auf dickere und teurere Exemplare gleicher Konzeption (Oehlbach, Monster Cable, usw) fast nichts.

Also könnte man statt Oehlbach genausogut billige Kupferlitze mit ausreichendem Querschnitt nehmen. Ob Stromkabel geeignet ist kann ich nicht sagen. Viele "High End Kabel" auf dem Markt wurden gar nicht für hochwertige Musikübertragung entwickelt und können es trotzdem ganz gut.:)

Kabel die wiederum besser klingen (ich habe gute Erfahrungen mit Kimber gemacht) sind deutlich teurer als Kupferlitze. Diese hat das beste Preis/Leistungsverhältnis.
pitt
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 14. Dez 2003, 16:31
hallo

also man muß ja angst haben hier gesteinigt zu werden wenn man soetwas hier zugibt.

ich habe gebaut und hatte auch noch eine Rolle voll davon liegen. die raer habe ich beide mit je 15 m angeschlossen und es geht wunderbar.
es sollte zwar nur eine notlösung sein, aber ich lasse es so wie es ist.
das geld stecke ich lieber in ordentliche cinchkabel usw.

pitt
Volkmar
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 14. Dez 2003, 16:55

das geld stecke ich lieber in ordentliche cinchkabel usw.

Hallo Pitt,

das hättest Du nicht sagen sollen

Kennst Du denn nicht die 10 Gebote des Voodoo???

1) Alle LS Kabel klingen gleich
2) Alle NF-Kabel klingen gleich
3) Alle CD Player klingen gleich (sonst sind sie gesoundet)
4) Alle Verstärker klingen gleich (sonst sind sie gesoundet)
5) Alle Netzleisten, Netzfilter, Netzkabel uws. klingen gleich
6) Alle Arten der Verkabelung klingen gleich (Single-Wiring, Bi-Wiring etc.)
7) Alle sonstigen Maßnahmen zur Klangsteigerung sind wirkungslos.
8) Lautsprecher dürfen unterschiedlich klingen. Allerdings sind gerade diese hochgradig gesoundet.
9) Sollte dennoch irgendetwas unterschiedlich klingen, unterliegt der Hörer bekanntlich einer Autosuggestion und bedarf sofortiger Behandlung durch 'Elektriker'.
10) Sollte das nicht helfen, ist der gesamte Vergleich hinfällig da nicht unter notarieller Aufsicht durchgeführt und Du verlierst die 'Bürgerlichen HiFi Rechte'.
pitt
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 14. Dez 2003, 17:15
hallo volkmar !

das schnall ich nicht, ich bin kein profi !


pitt
Volkmar
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 14. Dez 2003, 17:24
Hallo Pitt,

hör Dir die Stromkabel einfach an und vergleiche sie mit Deinen jetzigen Kabeln. Wenn es Dir gefällt und sie günstiger sind, behalte sie.
pitt
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 14. Dez 2003, 17:42
hallo volkmar

ich habe ja z.z. die stromkabel in benutzung.

bis vor einiger zeit habe ich mich mit diesem thema garnicht beschäftigt.
der aha effekt kam erst als ich von der d box mit cinchkabel auf den pc aufgenommen und anschl. gebrannt habe.
die erste cd habe ich mit den schwarzen 08/15 und die zweite mit einem guten cinchkabel aufgenommen und gebrannt.
(gleicher sender gleiche soundkarte usw.)( New country)

beim vergleich der beiden CDs kam dann der aha effekt.
der dynamik unterschied war unüberhörbar!

pitt
Volkmar
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 14. Dez 2003, 17:49
Hallo Pitt,

nun, dann leih Dir doch mal von Freunden gute LS Kabel aus und vergleiche.

Bzgl. D-box, hast Du die Aufnahmen an unterschiedlichen Tagen gemacht oder direkt hintereinander (am besten bei demselben Stück)?
Hörzone
Inventar
#22 erstellt: 15. Dez 2003, 08:55

Hallo Pitt,

hör Dir die Stromkabel einfach an und vergleiche sie mit Deinen jetzigen Kabeln. Wenn es Dir gefällt und sie günstiger sind, behalte sie.


hab mein Ohr ans Stromkabel gehalten, hab nix gehört
sss
Stammgast
#23 erstellt: 15. Dez 2003, 11:03
Hallo,

ich sehe schon, eine 100%ige Antwort wird es wohl nicht geben.
Ich werde wohl erst mal das Stromkabel nehmen und mit meinem, noch auf Lager liegenden 3m x 2,5mm, vergleichen.

Aber danke für die Antworten.
Also sollte noch jemand etwas zu meiner Kaufwahl beitragen
können, sollte er sich noch heute melden, da ich morgen das Stromkabel kaufen werde.

Danke
Volkmar
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 15. Dez 2003, 11:58


hab mein Ohr ans Stromkabel gehalten, hab nix gehört ;)

Hallo Hörzone,

ja dann, wirst Du wohl keins brauchen. Wieder etwas gespart...
_axel_
Inventar
#25 erstellt: 15. Dez 2003, 12:14

ich sehe schon, eine 100%ige Antwort wird es wohl nicht geben.

*ROFL*
Hörzone
Inventar
#26 erstellt: 16. Dez 2003, 08:04



ja dann, wirst Du wohl keins brauchen. Wieder etwas gespart... :D



Super! Geiz ist geil
Also ganz ehrlich, für das Geld geh ich lieber zum Skifahren, oder mach ein paar Wochen Urlaub (je nach Modell...)
sss
Stammgast
#27 erstellt: 16. Dez 2003, 09:51
Also,

da keiner mehr was zu sagen hat, denke ich das
Stromkabel ist als erste Lösung ok.

Nochmals danke
Afaikiad
Neuling
#28 erstellt: 16. Dez 2003, 20:22
Ich würde sagen es hängt von der dicke, und das Material der Kabel ab (der Wiederstand imbegriffen und die Länge).
Ob es Stromkabel sit oder nicht ist Schnuppe, da es auch gute und schlechte Stromkabel gibt! auch ob es 220V sind oder 2, ist latte. Die Stromstärke (A), die durch das Kabel fließen soll, ist doch wichtig. ein dünnes Kabel erhitzt sich bei mehr Ampere. Wieviel Ampere bei einer Anlage fließen kommt von der Watt anzahl an (Volt ist dabei meist egal, aber I(A)=P(W) / U(V) ). dann aknn man auch Verlustleistung ausrechnen. P (verlust)=R x I²
Wenn der Wiederstand höher ist, ist auch die Verlustleistung höher (wobei Ampere die wichtiger rolle spielt). Daher ist es bei höheren Watt auch nützlich breitere bwz Kabel aus besserem Material zu haben!
Kanna ber auch sein dass ich falshc denke
jacho
Neuling
#29 erstellt: 18. Dez 2003, 13:56
Ich empfehle in diesem Zshg. jedem die absolut seriöse, weitestgehend Bullshit-freie Seite www.tnt-audio.com.
Dort sind auch DIY-Tips mit Netzkabeln zu finden. Ich persönlich probiere lieber günstige Selbstbau-Kabel aus, bevor ich Hunderte von Euros ausgebe für fragwürdige Sachen.
_axel_
Inventar
#30 erstellt: 18. Dez 2003, 14:03

Ich persönlich probiere lieber günstige Selbstbau-Kabel aus, bevor ich Hunderte von Euros ausgebe für fragwürdige Sachen.

zum glück gibt es noch eine andere möglichkeit:
(nicht-selbstbau)Kabel --egal wie teuer-- kann man probehören bevor man kauft.
fender
Stammgast
#31 erstellt: 20. Dez 2003, 19:21
Hallo, ich bin neu hier und möchte erst mal alle recht herzlich begrüßen.


Also ich halte ehrlich gesagt nicht viel von teuren "Voodoo"-Kabeln.
Ich selbst habe ein 24-poliges Kabel (Erdkabel von der Post) 24mal 0,5mm, und immer 12 Pole abwechselnd parallel geschaltet und habe sehr gute Ergebnisse damit erzielt.

Wir haben auch schon ettliche hörtests gemacht, und das Kabel kann durchaus mit teuren Kabeln mithalten.


Gruss, fender
_axel_
Inventar
#32 erstellt: 22. Dez 2003, 11:13
hallo fender,
hast du beim konfektionieren von 2x12 adern keine probleme bekommen? (wie) bekommt man die in z.B. einen bananenstecker oder kabelschuh?
gruß
axel
richi44
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 22. Dez 2003, 12:19

Hallo, ich bin neu hier und möchte erst mal alle recht herzlich begrüßen.


Also ich halte ehrlich gesagt nicht viel von teuren "Voodoo"-Kabeln.
Ich selbst habe ein 24-poliges Kabel (Erdkabel von der Post) 24mal 0,5mm, und immer 12 Pole abwechselnd parallel geschaltet und habe sehr gute Ergebnisse damit erzielt.

Wir haben auch schon ettliche hörtests gemacht, und das Kabel kann durchaus mit teuren Kabeln mithalten.


Gruss, fender


Bei derart "verklöppelten" Kabeln wäre ich vorsichtig. Durch die starke Durchmischung entsteht eine recht grosse Kapazität, die bei entsprechender Länge zu Problemen mit kritischen Verstärkern führen kann. Ich hatte an einer "Pseudo-Aktivbox" (Elektronik ausserhalb der Box) für die jeweils 4 Endstufen (2TT,1MT,1HT) solche Kabel verwendet. Natürlich war hier das Übersprechen noch zwischen den Endstufenausgängen, aber es war bei den Höhen nicht mehr so ganz das wahre. Mit 4 2,5 Quadrat Stromkabeln läuft die Sache wunderbar.
knodon
Neuling
#34 erstellt: 05. Aug 2010, 23:23
TEST
Ein großer Tipppp "wie teste ich lautsprecherkabel gegen Stromkabel " !!!
Haste ne Nachtlampe oder Spot ?
Tausche das Stromkabel gegen das Lautsprecherkabel !!!
Brennt die Lampe heller , ist dieses besser !!!
frale
Inventar
#35 erstellt: 06. Aug 2010, 05:17
ein schöner und gewinnbringender erster beitrag auf einen thread von 2003.
respekt.
ich sage eine große forumskarriere voraus.

wer lesen kann ist klar im vorteil.


[Beitrag von frale am 06. Aug 2010, 05:17 bearbeitet]
ruesselschorf
Inventar
#36 erstellt: 07. Aug 2010, 15:01
Hallo, würde von diesem Tippp abraten,

1. Ein LS-Kabel ist qualitativ weder als Netzkabel geeignet, noch zulässig.
2. Taugt dieser Test mit der Lampe nichts, siehe: www.OhmschesGesetz.de

Gruß, Helmut


[Beitrag von ruesselschorf am 07. Aug 2010, 15:03 bearbeitet]
Kleinlaut
Stammgast
#37 erstellt: 07. Aug 2010, 15:06
@frale:
Ultimative Antwort, hab mich schlappgelacht
Gruss Michael
Amperlite
Inventar
#38 erstellt: 08. Aug 2010, 09:39

jacho schrieb:
Ich empfehle in diesem Zshg. jedem die absolut seriöse, weitestgehend Bullshit-freie Seite www.tnt-audio.com.
Dort sind auch DIY-Tips mit Netzkabeln zu finden.

In was für einer Parallelwelt lebst du? Ich sehe dort Bullshit, wo ich nur hinblicke.

Man schreibt dort z.B. über ein USB-Kabel(!):

it provides a blacker, quieter background, reduces some 'glare' and brings out the micro-detail in the music.


[Beitrag von Amperlite am 08. Aug 2010, 09:41 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#39 erstellt: 08. Aug 2010, 10:47

Amperlite schrieb:

In was für einer Parallelwelt lebst du? Ich sehe dort Bullshit, wo ich nur hinblicke.


Zu den highendigen Non-Bullshitseite muss noch folgende Seite dazu. Die sagen selbst Nix-Voodoo, nur einwandfrei Gehörtes.
Hehehehe...

http://www.german-highend.com/
djtechno
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 09. Aug 2010, 09:23
Also ich höre auch keinen Unterschied zwischen kabeln.

Wenn ich mal ein cinch kabel brauchte,und keins hatte, oder eine y-weiche brauchte, habe ich halt (Beim C in größeren mengen auf vorrat billig gekaufte) cinch stecker und kupplungen mit klingeldraht von der modelleisenbahn verlötet. Ging prima, vorrausgesetzt es war kein kurzschluß (dicke lötboppel an den lötfahnen bekommt man schwer ins steckergehäuse) drin. Wenn die lötbobbel an den lötfahnen zu dick waren und das steckergehäuse nimmer draufging, wurde halt nur mit heißkleber isoliert und mechanisch fixiert.

Und schlecht geklungen hats trotzdem nicht
Wegen meinem schlechten lötkönnens habe ich allerdings recht rasch zu fertigen strippen (hama u.co) gewechselt.mmer

Das mit dem löten sah bei mir immer so aus: kabel durch die ösen, lötkolben mit zinn dran, abkühlen lassen --> großer lötboppel.
am ende die boppel mit tesa isoliert.
Damit nun das steckergehäuse wieder drumging, mit zange gut zusammengequetscht und gehofft,daß die boppel den Tesa nicht durchbohren. Dann mit gut kraft und zange die hülse drübergeschoben. Wenn alles klappte und die kühlse nicht gerissen ist, war dann meist ein kurzschluß drin,weil die boppel sich dann doch durch den druck durch den tesa gebohrt hatten.

Wird halt dann, wenn benötigt, ibei der nächsten elv/pollin bestellung mitgeordert...


[Beitrag von djtechno am 09. Aug 2010, 09:30 bearbeitet]
Amperlite
Inventar
#41 erstellt: 09. Aug 2010, 10:33
Ungeschirmte Kabel und schlecht verlötet?
Bei so einem Murks würde mich eine Klangveränderung wirklich nicht wundern!
Ich hoffe, du hast mittlerweile dazugelernt.
Rattensack
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 09. Aug 2010, 10:53

Amperlite schrieb:
Ungeschirmte Kabel und schlecht verlötet?

Beides führt meiner Meinung nach nicht zu Klangveränderungen, sondern zu Nebengeräuschen (Brummen oder Knistern zum Beispiel). Diese Nebengeräusche stören den Klang natürlich, aber ob sie ihn verändern - darüber könnte man vorzüglich streiten. Ich sage: nein, denn der Klang "hinter" den Störgeräuschen ist der geblieben, der er war.
djtechno
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 09. Aug 2010, 10:53
Ja, habe ich, ich löte die Kabel nicht mehr selber
Mein Lötkönnen ist leider nur geringfügig besser geworden

Und,ja, wenn ein Kurzschluß drin war, gabs natürlich eine Klangänderung: Es kam dann nur noch links oder rechts, oder aus beiden Lautsprechern ein Mischsignal (bei gellöteten 3,5mm klinkenkabeln, bei cinch gibts ja nur einen kanal,da gibts dann natürlich nur geht oder geht nicht)


[Beitrag von djtechno am 09. Aug 2010, 10:56 bearbeitet]
hf500
Moderator
#44 erstellt: 09. Aug 2010, 14:25
Moin,
loeten ist wirklich nicht schwer, das habe sogar ich gelernt.
;-)
Solange man ueber eine brauchbare Feinmotorik verfuegt, ist das Loeten in zwei Stunden gelernt. Voraussetzung ist natuerlich, dass man vernuenftiges Loetwerkzeug und das richtige loetzinn (Elektroniklot) hat. Sonst macht es wirklich keinen Spass, weil man staendig mit der Loetspitze beschaeftigt ist.
Man sollte es nicht so machen, wie der Mensch, der versucht hat, den LCD-Monitor zu reparieren, welchen ich dann aus einer Schrottkiste gezogen habe.
Wenn man schon anfaengt, (fuer den Zweck ungeeignete) Elkos mit Dachdeckerlot und Loetfett auf die Platine zu braten, sollte man sowas wirklich sein lassen. Der eigentliche Fehler waren uebrigens nicht die getauschten Elkos, sondern zwei ganz andere, das Ding lebt wieder..

73
Peter
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