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Woran könnte das liegen? Eine Stromfrage

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christianxxx
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 03. Nov 2005, 19:35
Hi zusammen, jedesmal wenn ich bei mir im Zimmer höre und meine Freundin reinkommt und das Licht anstellt sträuben sich meine Ohren. Wenn das Licht angeschaltet wird, wird aus irgendeinem Grund das zuhören nur noch zur Qual, es ist sehr anstrengend der Musik zu folgen und ich stelle nach wenigen Sekunden ab. Das wollte ich erstmal garnicht warhaben und hab dann einen wortwörtlichen Blindtest gemacht, Augen verbunden, und auch damit habe ich es jedesmal sofort im Klangbild gehört wenn das Licht anging. Eigentlich hielt ich nichts von Netzleisten/Kabeln und ähnlichen Spässen aber diese Erfahrung hat mich jetzt ein wenig verunsichert. In einem japanischen Forum hab ich dann heute über meinen Verstärker gelesen das er bei nicht idealer Stromzufuhr schnell rumzicken kann. Könnt ihr mir irgendeine bezahlbare Lösung (= Netzleiste?) Empfehlen die mal testen könnte? Oder gibt es irgendeine andere Lösung?

Gruss, Christian
Eisbär64
Stammgast
#2 erstellt: 03. Nov 2005, 20:40
Hallo,

ich will jetzt nicht gehässig werden, aber wie wäre es in dem Fall mit einem neuen Verstärker? Das Problem liegt doch deine Beschreibung nach am Verstärker. Wobei es sicher interessant wäre wenn du schreiben würdest um welches Fabrikat es sich handel. Auch wäre es gut wenn du schreiben würdest um welche Art von Lampe es sich bei dir handelt.

Deine bisherige Beschreibung des Problems ist übehaupt nicht aussagekräftig genug um dir irgend einen Rat zu geben.


[Beitrag von Eisbär64 am 03. Nov 2005, 20:41 bearbeitet]
christianxxx
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 03. Nov 2005, 21:05
Einen neuen Verstärker möchte ich mir nur ungern zulegen weil mir mein aktueller bis auf dieses Problem klanglich gefällt und ich sonst keine Gründe für einen Neukauf habe.
Welche Lampen genau drin sind kann ich jetzt nicht sagen, dazu müsste ich das ganze erst von der Decke schrauben, es sind jedenfalls keine "Glühbirnen". Wenn ich meine Nachttisch Lampe (Glühbirne) anmache die in einer Steckdose steckt passiert übrigens garnichts. Ich frage desshalb hier weil mir auch folgender Gedanke aufkam: Wenn mein angeschaltetes Licht schon solche Auswirkungen auf die Stromzufur hat, woher weiss ich wie "optimal" meine Stromzufur bei ausgeschaltetem Licht ist, und ob da nicht noch irgendwas rauszuholen ist. Aber wiegesagt, ich halte eigentlich _garnichts_ von hochpreisigen hifi netzleisten usw, aber der Gedanke kam mir schon. Wahrscheinlich würde ein besseres Netzteil im Verstärker selbst am meissten bringen, ist aber nicht möglich und auch preislich gesehen nicht sinvoll. Der Verstärker ist übrigens ein Nad C320 BEE.
pelmazo
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 03. Nov 2005, 22:15

christianxxx schrieb:
Welche Lampen genau drin sind kann ich jetzt nicht sagen, dazu müsste ich das ganze erst von der Decke schrauben, es sind jedenfalls keine "Glühbirnen". Wenn ich meine Nachttisch Lampe (Glühbirne) anmache die in einer Steckdose steckt passiert übrigens garnichts.


Normale Glühbirnen sind absolut harmlos und erzeugen keine Störungen. Ein Dimmer könnte Störungen erzeugen, ebenso wie ein elektronischer Halogentrafo oder eine Leuchtstoffröhre.


Ich frage desshalb hier weil mir auch folgender Gedanke aufkam: Wenn mein angeschaltetes Licht schon solche Auswirkungen auf die Stromzufur hat, woher weiss ich wie "optimal" meine Stromzufur bei ausgeschaltetem Licht ist, und ob da nicht noch irgendwas rauszuholen ist.


Es ist noch nicht einmal sicher (wenngleich wahrscheinlich) ob die Störungseinkopplung über die Netzleitung erfolgt. Möglicherweise führt die Lampe zu Störströmen über die Cinch-Masse, vielleicht ist auch irgendwo in der Elektroinstallation ein Fehler passiert (keine saubere Trennung Null-Erde?)
stereo1950
Stammgast
#5 erstellt: 04. Nov 2005, 01:03
Hallo,

Energiesparlampen können diesen Effekt verursachen!!

Gruß, Walter
stefle
Stammgast
#6 erstellt: 04. Nov 2005, 08:05
Vielleicht wäre es sinnvoll zu prüfen, ob man die Störungen ohne Musiksignal hören kann.
mosley2
Stammgast
#7 erstellt: 04. Nov 2005, 09:15
lass einfach das licht aus
waiting_for_wind
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 25. Nov 2005, 15:30
...oder schalte einen billigen Industrie Netzfilter (z.B. von Conrad) vor die Anlage.

Grüße
Martin
Duncan_Idaho
Inventar
#9 erstellt: 26. Nov 2005, 19:36
NAD ist übrigens kein Japaner sondern Engländer....

Aber wie sieht es denn aus... was für Lampen sind es denn nu...?
christianxxx
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 26. Nov 2005, 21:28
Oh sorry der Thread ist mir ein wenig in Vergessenheit geraten weil ich viel anderes um die Ohren hatte

Hab mal kurz auf eBay etwas ähnliches gefunden, ich weiss wirklich nicht wie man die Dinger nennt:

http://cgi.ebay.de/5...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Bei mir ungefähr die gleiche Bauweise, sehen aber ein wenig anders aus (kleiner?).


Gruss, Christian
Duncan_Idaho
Inventar
#11 erstellt: 26. Nov 2005, 21:46
Kurzer Blick nach oben auf meine Tischlampe....

Ist ne Halogenlampe... könnte sein, das da ein billiger Transformator Probleme bereitet....
snah
Stammgast
#12 erstellt: 28. Nov 2005, 18:56
Hi,
HQI-Lampen sind Gasentladungslampen und arbeiten mit einem Vorschaltgerät.
Abhilfen:
Austausch gegen "normales" Leuchtmittel oder endstören

Gruß

Hans
Monsterwickie
Neuling
#13 erstellt: 04. Dez 2005, 21:43
Hi
bin neu hier, aber ich könnte vorstellen, daß die Zuleitung zur Wohnung nicht ok ist bzw. die Leitung über so viele Klemmstellen geht und daher schon ein ordentlicher Spannungsfall auf der Leitung ist.
Ich würde wenn möglich die Anlage auf eine andere Phase oder eigene Zuleitung legen.
Ich habe hier einige Leuchtstofflampen, eine HQI-Lampe, Halogen etc. .... eingebaut.
Ich habe keine Störungen.
Wenn Du elektronische Vorschaltgeräte verwendest würde ich die Cinch Verkabelung verändern.
Ich habe keine Filter und keine spezial Mehrfachleisten.
Solltest Du über einen Umbau der Beleuchtung nachdenken würde ich mir gerne die alte mal näher ansehen ggf. abkaufen.

Gruß


Hanno
Monsterwickie
Neuling
#14 erstellt: 04. Dez 2005, 21:51
Hi hier mein Unterverteiler:
http://www.hannokraus.de/uv.jpg
Entlich mal Strom für jedes Gerät.

Gruß


Hanno
.halverhahn
Stammgast
#15 erstellt: 05. Dez 2005, 16:56

Monsterwickie schrieb:
Hi hier mein Unterverteiler:
http://www.hannokraus.de/uv.jpg
Entlich mal Strom für jedes Gerät.



oha... ich hoffe das meinst Du nicht ernst?!
Monsterwickie
Neuling
#16 erstellt: 05. Dez 2005, 17:01
Aber sicher meine ich das Ernst....
Duncan_Idaho
Inventar
#17 erstellt: 05. Dez 2005, 20:22
Welches Kraftwerk hast du denn hinter dem Haus? AKW? Oder Fusionsreaktor...?
Monsterwickie
Neuling
#18 erstellt: 05. Dez 2005, 20:54
Wieso? Ist doch ein "normaler" Hager-Schrank
Derzeit nur 4X10².
Den habe ich günstig bei Ebay erworben und da hängt auch nur ein Raum dran. Unten habe ich nen kleinen Verteiler.
Ok das Licht für den Raum hängt mit an dem großen
Zum Thema Schmelzsicherungen kann ich nur sagen, daß das meiner Meinung nach nicht hörbar sein kann. Ggf. netzseitig meßbar.
Die angebotenen Halter und Sicherungen verwenden wir in der Industrie. Nur die Vergoldung fehlt.
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