Grundig Satellit 600 AM -Bereich ausgefallen

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Radiologe
Inventar
#1 erstellt: 06. Sep 2014, 18:20
Hallo zusammen,

ich bin seit kurzem im Besitz oben genannten Gerätes.
Beim reinigen ist mir aufgefallen,dass der gesamte AM Bereich aussetzt wenn man die HF-ZF Platte leicht berührt.

Wie ich feststellen musste,fehlt an den Varicaps (Kapazitätsdioden) D201 und D202 die Abstimmspannung wenn man auf einen AM Bereich umschaltet.
An den Varicaps selbst messe ich dann 4,3V DC welche sich nicht verändern beim drehen des Abstimmrades.Hier sollte eine,je nach eingestellter Frequenz variabler Spannungsbereich von 0,5 bis 22V an den Varicaps messen.


Wenn man auf UKW umschaltet liegt die Spannung an den Varicaps wieder an und die Spannung verändert sich wie gewünscht von 2,1 bis 25V

Die Schalterkontakte 31 D,E,F des FM Umschalters habe ich geprüft.Hier liegt an 31 E bei FM die korrekte variable Abstimmspannung an.Sobald man auf AM umschaltet bricht die Spannung weg.

Nachgelötet habe ich etliche Durchkontaktierungen und komme nun nicht mehr so recht weiter.
Da im Gerät doch viele Stippen rumbaumeln um vernünftig an den Platinen zu arbeiten,erhoffe ich mir hier um einen Tip.

Den Schaltplan habe ich hier vorliegen.Wer gerne helfen möchte kann den Plan bei http://www.eserviceinfo.com/ herunterladen.
Uuf Seite 8 des Planes ist der Bereich zu finden.

Dank im Voraus.

Gruß Markus


Edit.
Für alle die es interessiert...

Spule L205 war schuld.
Diese war verstimmt.
Dass die doch sehr robuste (wenige Windungen dickert Draht) so empfindlich auf klopf und leichten druck auf die Platine so agressiv reagiert und den gesamten AM Bereich verrückt macht hätte ich nie gedacht.
Den Kern habe ich nun ca. 1 Umdrehnung weiter reingedreht und sofort kam das Ding auf allen AM Bändern wieder.

Dieser verrückte Fehler hat mich viele Stunden ( ca. 1 Woche mehrere Stunden pro Tag) gekostet.Der Fehler war nicht reproduzierbar,da das ganze eher willkürlich ausfiel.

Gruß Markus


[Beitrag von Radiologe am 07. Sep 2014, 01:16 bearbeitet]
Radiologe
Inventar
#2 erstellt: 09. Sep 2014, 13:29
Hallo,
so,da bin ich nochmal.

Das Problem ist wieder da.
Es war anscheinend nur ein Nebeneffektl,dass durch drehen der Spule L205 die Kiste auf AM wieder hochkommt.
Es ist aber reproduzierbar,dass das Ding erstmal bei originalstellung der Spule nach dem umschalten irgendwann auf Kurzwelle spielt. Es schaukelt sich sozusagen auf bis irgendwann die PLL ( Pin 18 IC101) ratest.Nach rastung der PLL liegen dann 5V an Pin 18 an.
Die Spannung an Pin 6 des gleichen IC saust während des aufschaukelns hocht und runter über den ganzen Bereich von 0,5-22V. Vor dem auschaukeln liegen an Pin 6 nur etwa 0,45V an.
Über die dauer des Aufschaukelns sind immer wieder mal Spratzer von Tönen zu hören.Hort sich aber eher nach einer zu schnell abgespielten Kassette an ;-)
Daher denke ich dass der Oszillator korrekt arbeitet,denn Empfang scheint ja gegeben zu sein.

Läuf das Radio,so geht alles bestens,bis man die HF ZF Plaine leicht bewegt oder minimalen Druck ausübt.
Wenn man auf die Platine mit einem Schraubendreher klopft,meine ich eine Art Mikrofonieeffekt zu vernehmen.Man hört das Klopfen auf die Platine Quasi im Lautsprecher.

Ich hatte mittlerweile schon die Wellenschalter in Verdacht,aber wenn das Radio spielt,dann kann ich hin und herschalten sooft ich will und es läuft problemlos weiter.Auch "weiches" Umschalten führt zu keiner Störung.


Eventuell ist es auch ein Haarriss der Platinenleiterbahn.
Optisch sind keine mechanischen Brüche oder extreme verbiegungen der Platine zu erkennen.Da sehen die NF und SSB Platine weitaus verbogener aus.
Allerdings ist die Platine mit den Problemem Doppelseittig.

Das Radio ist sehr komplex aufgebaut,und sooo der Elektroniker bin ich auch nicht.
Wer kann mir noch bei Fragen zum Schaltplan behilflich sein?

Gruß Markus
Bertl100
Inventar
#3 erstellt: 10. Sep 2014, 15:43
Hallo zusammen,

ich sehe, dass im Oszillator mit T203 in dessen Emitter eine Ferritperle sitzt.
Ist diese evtl. mit Klebstoff dort gesichert? Falls ja, dann würde ich dort mal den Klebstoff gründlichst entfernen, und im Zweifelsfall ALLE Bauteile, die mit dem Klebstoff Kontakt hatten ersetzen.

Gruß
Bernhard
Radiologe
Inventar
#4 erstellt: 10. Sep 2014, 18:08
Hallo Bernhard,

vielen Dank für Dein Einklinken!

Ich verzweifle langsam an der Kiste ;-)

Ja an besagtem Transistor ist eine Ferritperle montiert.
Erkläre mir doch bitte kurz warum dieser Klebstoff ein Problem darstellt???
Wenns das ist wäre ich nämlich nie darauf gekommen.
Es sind noch mehr verklebte Ferritkerne um diverse Transistoren und auch um ein paar Keramikkondensatorbeinchen geklebt.Sind diese auch zu entfernen?
Wenn ja,muss da wieder Klebstoff ran?

Ich habe heute auch noch eine tolle Beschreibung zum Gerät gefunden.Super erklärt und daher auch für mich in großen Teilen nachvollziehbar.

Hier der Link: http://dc196.4shared.com/doc/jYeVAiud/preview.html


Dank im Voraus.

Gruß Markus
Radiologe
Inventar
#5 erstellt: 11. Sep 2014, 07:02
Hallo nochmal,
die betreffende Stelle des Transistors habe ich mir nun mal genauer angesehen.
Mit dem Klebstoff wurde nicht übertrieben. Klebstoff ist lediglich direkt am Beinchen des Transistors.
Platine und umliegende Bauteile sind absolut frei von Klebstoff.

Die Druckempfindlichkeit der Platine bis zu den Ausfällen ist wie ich feststellen konnte unterschiedlich.
Mal reicht es die Platine leicht mit dem Finger zu berühren,ein anders Mal bedarf es etwas mehr Druck.

An dem Schalterkontakt 27 B des Kurzwellenschalters (Seite 7 Schaltbild) messe ich im laufenden Zustand rund 2V.
Setzt das Ding aus,messe ich dort sprungartig eine erhöhte Spannung von 2,4V.
Dabei ist es egal auf welchem AM Bereich ich mich befinde.Dies Spannung steigt an 27 B bei Ausfall von LW,MW und KW auf 2,4V an.

Ich habe die Schalterkontake 27 A+B dann mit einer Brücke versehen,um den Schalter auszuschließen.Leide keine Besserung.

Gruß Markus
Bertl100
Inventar
#6 erstellt: 11. Sep 2014, 15:04
Hallo zusammen,

die besagte Spannung am Kontakt 27B ist ja eine "Schwundregelspannung", also eine Spannung, die die Verstärkung der AM-HF-Vorstufen bei höheren Eingangspegeln T201 und T401 herunterregelt.
Da würde sagen, dass dies nur eine Folge des Problems ist.

Leider ist der ganze PLL-Regelkreis relativ komplex. Und wenn nur an einer Stelle ein Fehler ist, stimmt im ganzen Kreis nichts mehr. Es eben ein geschlossener Regelkreis.
Ich würde halt schon mal in der Nähe von L205 suchen. Wenn ein Nachstimmen dieser Spule etwas bewirkt hat. Ich würde schon vermuten, dass irgendein Bauteil im Oszillator mit T203 nicht mehr ok ist.

Gruß
Bernhard

PS: hast du dich mal mit Kältespray auf die Suche gemacht?


[Beitrag von Bertl100 am 11. Sep 2014, 15:08 bearbeitet]
Radiologe
Inventar
#7 erstellt: 11. Sep 2014, 18:44
Hallo Bernhard,
nein mit Kältespray habe ich noch nicht versucht,habe leider keins da.

Wenn ich die oben verlinkte Dokumentation richtig verstanden habe schwingt der UKW und der AM Oszillator ersteinmal auf irgendeiner Frequenz.
Das PLL IC versucht dann mit der Regelspannung am Ausgangspin 6 mit den Kapazitätsdioden,welche im UKW und AM Teil vorhanden sind, auf die eingestellte Sollfrequenz zu bingen.Dies scheint bei UKW einwandfrei zu funktionieren.
Unterschied sind wohl nur die beiden unterschiedlichen Eingänge am PLL IC.Einer für AM und der andere für FM.Die Sollfrequenz gibt wohl der Digitalteil an den Datenbus des PLL IC.

Es wird daher schon so sein wie Du vermutest,dass der AM Oszillator erstmal garnicht schwingt.
Irgendwann kommt er doch langsam hoch und alles ist in Butter,bis man an der Platine rüttelt und es wieder zu Aussetzern kommt.

Mit L205 habe ich folgendes Festgestellt.
Wenn das Radio läuft,kann ich den Kern sogar voll ein oder rausdrehen und das Radio spielt munter weiter.Beim Drehen ist zwar eine Art "pupsgeräusch" zu hören,aber ausfallen tut das Radio nicht.Lediglich auf Langwelle und Mittelwelle tut sich nichts,wenn der Kern zu weit herausgedreht wird.
Das Heißt ja,dass das PLL IC diese groben Veränderungen zumindest auf Kurzwelle ausgleichen kann,oder??

Wie schauts eigentlich mit den Bandbreitenumschalter aus?Arbeiten tut er normal,macht also das was er soll.

Könntest Du mir kurz erklären welche Schalterkontakte dazu führen würden,dass der AM Oszillator nicht schwingt,damit ich noch einmal die Schaltkulisse ausschließen kann?
Manchmal setzt das Radio auch aus,wenn ich die Schaltkulisse mechanisch bewege.

Gruß Markus
Radiologe
Inventar
#8 erstellt: 13. Sep 2014, 18:58
Hallo Bernhard,
habs endlich gefunden...

Leiterbahn Haarriss von Kontakt 31 D zu R 251.
Durch messen kam ich endlich dahinter.
Man kann diese Leiterbahn schwer verfogen,da sie unterhab von Bauteilen die Platinenseite mehrmals wechslet.
Werde nun eine Drahtbrücke von Kontakt 31D zu dem Teil der Platine löten wo noch Durchgang ist.

Gruß Markus und Danke für deine professionelle Hilfe.

Gruß Markus
Bertl100
Inventar
#9 erstellt: 14. Sep 2014, 12:34
Hallo Markus,

sehr gut! Da freue ich mich, dass du den Fehler finden konntest!
Immerhin lag er ja schon im Bereich des Oszillators, bzw. seiner Zuführung der Abstimmspannung.

Gruß und noch einen schönen Sonntag!

Bernhard
Radiologe
Inventar
#10 erstellt: 14. Sep 2014, 13:23
Hallo Bernhard,

das hat Nerven gekostet,vor allem weil zwischendurch noch das Skalenseil vom Wickelkörper am großen Drehko heruntergesprungen war.Es war ein graus herauszufinden wie man das alles wieder aufwickeln muss damit die ganze Mechanik wieder funktioniert und vor allem nach welchem Schema da überhaupt anfangen muss.Runde 6 Stunden hats gedauert bis das wieder ging.War kurz vor dem Nervenzusammenbruch und wollte aufgeben.
Die Mühe hat sich jedoch gelohnt.

Eine kleine Frage noch.
Gegen meinen Sangean 909x kann der Empfang des Grundig auf den AM Bereichen nicht anstinken.Langwelle ist in etwa gleichwertig,aber Mittel und Kurzwelle sich deutlich schlechter.
Da wo beim Sangean schon deutlich Stimmen (Amateurfunk 3500-3800kHz) zu hören sind kommt beim Grundig ausser rauschen nix.
Erst wenn ich der Teleskopantenne über Masse des Gerätes ein Gegengwicht von rund 5m Draht spendiere ist der Empfang gleichwertig,teilweise besser als das Sangean.
Noch bescheidener ist der Empfang,wenn man das Grundig mit Batterie betreibt.
Dieser Effekt ist allerdings auch beim Sangean zu beobachten.Mit Netzteil ist es noch eine Spur empfindlicher.
Den Vergleich habe ich allerdings gemacht mit Grundig am Netz und Sangean mt Batterie.

Auf Mittelwelle ist das Sangean auch deutlich überlegen.Durch Zufall ist mir aufgefallen,dass wenn ich mit einem unisolierten Uhrmacherschraubendreher an die Masse des TrommelDrehkos komme,die Empfindlichkeit auf Mittelwelle deutlich besser wird.

Da das Gerät vorher nie geöffnet wurde gehe ich davon aus dass nichts verstellt ist.Ich habe selbst Lediglich an L205 gekurbelt,welcher aber nun wieder in Originalposition steht.Drehen an diesem verbessert oder verschlechtert die Empfangsleistung ja nicht.

Wo wäre da zu suchen?
Oder denkst Du ,dass das alte Grundig nicht mit aktuellen Empfängern mithalten kann und alles normal ist?

Gruß Markus
hf500
Moderator
#11 erstellt: 14. Sep 2014, 20:04
Moin,
einen tauben Satelliten haette man Grundig um die Ohren gehauen. Das Geraet hat auf allen Bereichen die uebliche Empfindlichkeit, dass der 600/650 taub sei, habe ich noch nicht gehoert und das Geraet, das ich mal eine Zeitlang hatte (war nicht meins :-( , verhielt sich normal und unauffaellig. Da sollte mal der AM-Abgleich komplett ueberprueft werden, eine Empfindlichkeitsmessung waere in dem Zusammenhang auch nicht schlecht. Das Problem dabei ist nur, dass man dafuer idR. die erforderlichen Messgeraete nicht hat.

Dass die Geraete bei Netzbetrieb oft empfindlicher weden, liegt an der kapazitiven Verkopplung zum Netz ueber das Netzteil und dadurch wird das Geraet "geerdet", die Antenne bekommt also ihr "Gegengewicht".

73
Peter
Radiologe
Inventar
#12 erstellt: 15. Sep 2014, 13:02
Hallo,
es war nicht in meine Absicht das Gerät schlecht zu machen,falls das so rüber kam.
Ich habe nur den Vergleich zum Sangean.
Hätte ich noch einen weiteren Satellit wäre ein Defekt oder Verstimmung meines Gerätes besser zu erkennen.

Auf Lang und Kurzwell wird bei drehen des Gerätes der Empfang deutlich besser.Die Richtwirkung der Ferritantenne im Grundig scheint stärker ausgeprägt zu sein als beim Sangean.Insgesamt gesehen ist trotzdem das Sangean hier noch immer besser.
Die Tonqualität des Sangean ist hier auch deutlich kompakter (komprimierter) als beim Grundig.
Vergleich natürlich mit Kopfhörer,wobei das Grundig trotz nicht abschaltbarer Loudness nur auf UKW die "Bässere" Figur macht .

Auf Kurzwelle geht ohne Gegengewicht in Form von einigen Metern Draht in den Amateurfunkbereichen 40 und 80Meter garnichts.Lediglich sehr starke Sationen kommen ohne Gegengewicht mit schlechtem S/N rein.
Die Radiostationen im 80 und 40m Band kommen je nach stärke des Empfangs auch ohne Gegengewicht gut rein.

Wie empfindlich reagiert der Grundig denn auf fehlangepasste Antennen?
Ich meine gelesen zu haben,dass der Empfang schlecht ist,wenn man dem Grundig keine angepasste Antenne spendiert.
Ich habe mal 20 Meter "Langdraht" vom Hausdach zu unserer Schaukel gespannt,welche ich an einem Modifizierten DVB-T SDR Stick benutze um Kurzwelle zu empfangen.Die Antenne verrichtet hier erstaunlich gute Ergebnisse auf 40 und 80m.
An der Teleskopantenne angebracht verbessert sich mit dem Draht kaum etwas.
Am externen Antenneneingang steigt der Rauschteppich an,Signale werden aber nur unwesentlich lauter..

Gruß Markus
Radiologe
Inventar
#13 erstellt: 17. Sep 2014, 22:47
Hallo,
sorry dass ich nochmal nerven muss.
Habe nun das Radio endlich zusammen und muss Feststellen,dass nach einlegen der Batterien das S-Meter fast voll ausschlägt,auch wenn das Gerät ausgeschaltet ist. S-Werte werden so nicht mehr angezeigt.Lediglich bei Starken Sendern geht die Anzeige dann bis auf Anschlagwert des S-Meter
Der Zustand bleibt auch erhalten,wenn ich den Stecker für Netzbetrieb einstecke.Erst wenn ich eine der Monozellen entnehme (Batterie-Stromkreis unterbreche) arbeitet das S-Meter im Netzbetrieb wieder normal und zeigt mir die S-Werte an.

Was könnte das sein? Ich habe mal versucht über google was zu dem Fehler zu finden,finde aber natürlich nix.Das Ding hat wohl die seltsamsten Fehlfunktionen die keiner sonst kennt/hat :-(

Gruß Markus
audiophilanthrop
Inventar
#14 erstellt: 18. Sep 2014, 09:09
Hört sich so an, als wäre die Batterie-Prüffunktion aus irgendeinem Grund ständig aktiv. Sieh dir mal den zugehörigen Schaltungsteil genauer an.
Radiologe
Inventar
#15 erstellt: 18. Sep 2014, 09:45
Hallo,
das ist ein super Tip!
Könnte der Schalter sein,denn wenn ich den Schalter auf Batterieprüfung stelle bleibt das S-Meter an der gleichen Stelle stehen.

Gruß Markus
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