Pioneer A-616 beim reinigen kurz geschlossen

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RJShark
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 12. Feb 2018, 19:23
Vor gar nicht langer Zeit wurde mir in diesem Forum ein Klassiker gerettet. Nun hat es den A-616 einen Freundes erwischt bzw. er hat ihn fahrlässig kurz geschlossen.
Er wollte wohl den Lautstärkeregler reinigen und hat dafür dessen Abdeckung im Gehäuseinneren abgeschraubt. Nach dem reinigen hat er ohne zuvor alle Schrauben anzuziehen den Verstärker eingeschaltet. Dabei ist ein Gehäuseteil verrutscht und hat einen Kondensator kurz geschlossen (C152).

Vorher hatte er einen knarzenden Lautstärkeregler. Nun hat er bei "direct" alles bestens aber bei ausgeschaltetem "direct"-Modus nur heftiges Knacken (scheinen die Bassimpulse des Songs zu sein) aus den Lautsprechern. Hat er mit dem C152 Kuzschluss irgendwas irreparables kaputt gemacht? Oder ist es vielleicht "nur" eine Kleinigkeit, da ja im direct-Modus alles wunderbar auf beiden Kanälen spielt?
Bollze
Inventar
#2 erstellt: 12. Feb 2018, 20:17
Ich hab gerade im Servicemanual nachgeschaut, ich kann den C 152 nicht finden. Auf welcher Platine steckt der ?
Offensichtlich hast du den Vorverstärker lahm gelegt, bestenfalls nur dessen Spannungsversorgung oder noch besser eine der beiden zuständigen Sicherung ist nur defekt, sie sitzen auf der Netzteilplatine haben T 400 mA, Platinenaufdruck laut Service Manual FU2 und FU3.

Bollze


[Beitrag von Bollze am 12. Feb 2018, 20:19 bearbeitet]
RJShark
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 12. Feb 2018, 20:39
Hallo Bollze,
vielen Dank für den Tipp. Die Sicherungen sind ok. Der C152 sitzt auf der Power Amp Platine. DSCN4691
ich habe ihn auf dem Bild rot eingerahmt. Man sieht auch den Übeltäter für den Kurzschluss :-(
Bollze
Inventar
#4 erstellt: 12. Feb 2018, 20:50
Dieser Kondensator kann eigentlich nicht der Übeltäter sein, dann wäre wohl ehern die Endstufe defekt. Nach meiner Einschätzung koppelt dieser Kondensator auch nur das Gehäuse an die Masse der Endstufe.


[Beitrag von Bollze am 12. Feb 2018, 21:04 bearbeitet]
RJShark
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 12. Feb 2018, 21:25
habe nochmal nachgefragt: Also die Gehäuseschraube links von dem C152 war ausgeschraubt und das Gehäuse hat beim verrutschen den C152 kurz geschlossen. Als Ergebnis soll es in der Gegend von Q136 "geblitzt" haben.....
Ich habe auch gleich gedacht, dass muss dann wohl die Endstufe gehimmelt haben. Konnte mich aber selbst (der Amp steht jetzt gerade bei mir) davon überzeugen, dass im direct-Modus alles wunderbar spielt. Und das ist doch ein Zeichen dafür, dass die Endstufe intakt ist oder?
DB
Inventar
#6 erstellt: 12. Feb 2018, 21:38
Wenn bei Schalterstellung "Direct" der Verstärker funktioniert, wird es wohl etwas auf der Klangregelungsplatine erledigt haben. Ist nicht viel drauf, man sollte Q303/304 sowie IC301 untersuchen.


MfG
DB
Bollze
Inventar
#7 erstellt: 12. Feb 2018, 21:53
Q136 ist Bestandteil einer Endstufe, also wenn in dieser Bereich die Funken geflogen sind, muss eine Endstufe beschädigt sein.

Laufen den beide Endstufen definitiv und sauber ? So oder so würde ich den Fehler nach den Fehlerbild suchen...
Der Vorverstärker hat wohl unabhängig davon einen Treffer. ( Phono-Amp. Klangregler)
Der Vorverstärker werden mit ca. 24 Volt und minus 24 Volt versorgt, erzeugt durch die beiden Dreibeiner ICs 601 und 602 auf der Netzplatine
Geht der Phonoeingang ?


[Beitrag von Bollze am 12. Feb 2018, 21:53 bearbeitet]
RJShark
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 13. Feb 2018, 00:25
Ich werde die Endstufe auf ihren sauberen Klang hin nochmal prüfen. Mich wunderte auch, dass die beiden Sicherungen intakt geblieben sind. Werde dann auch sogleich den Phonoeingang checken. Melde mich dann morgen wieder.....
RJShark
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 13. Feb 2018, 13:36
So. Ich habe getestet und kann mir keinen Reim auf das Ergebnis machen:

Es bleibt dabei, beim Hören im direct-Modus ein klarer sauberer Klang. Aber nicht, wenn der Phono-Eingang genutzt wird. Egal ob direct oder mit Klangregelung: Nur ein leises Brummen. Was nun?
Bollze
Inventar
#10 erstellt: 13. Feb 2018, 16:12
Haken wir also mal die beiden Endstufen mal als in Ordnung ab, schonmal eine gute Nachricht. Die Reparatur einer Endstufe wäre hier sehr aufwendig, Ersatzteile sind mit unter nur schwer beschaffbar.

Mal testweise den Tape 3 Eingang/Ausgang mit einen Stereo- Cinchkabel brücken.

Phonoeingang und Vorverstärker werden von den selben Netzteil gespeisst. Fehlt die Stromversorgung, ist die Klangregelung ausser Betrieb,durch den Directmodus wird aber die Klangregelung umgangen und der Verstärker spielt wieder. Wenn der Phonovorverstärker keine richtige Spannungsversorgung mehr bekommt, dann geht er einfach nicht, egal ob Directmodus oder nicht. Wie sagt es ist nur eine mögliche Erklärung für dieses Problem.

Das Vorhandensein der beiden Spannung prüfen. Es ist eine sogenannte symmetrische Spannungsversorgung von ca. 24 Volt und - 24 Volt an den Regler IC 601 und IC 602 und die verlassen die Netzteilplatine mit ca. 22.5 und -22.7 Volt, siehe Schaltenplan, auf ein Zehntel Volt mehr oder weniger kommt es nicht an.
Den Schaltplan kann man freundlicherweise kostenlos hier runter laden
https://elektrotanya.com/pioneer_a-616-s_sch.pdf/download.html ( seite 4 IC 601 / 602 sind die Spannungregler für den Klangregelung -Vorverstärker und den Phonovorverstärker

Bollze


[Beitrag von Bollze am 13. Feb 2018, 16:18 bearbeitet]
RJShark
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 13. Feb 2018, 16:44
vielen vielen Dank für die unendliche Geduld....
Ich habe nun auf der Netzplatine IC 601 und IC602 gefunden.... ist mir fast peinlich aber: wie messe ich das denn jetzt ?!?
RJShark
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 13. Feb 2018, 19:15
....mir fehlt nun die traute, da ich mir nicht sicher bin, wo ich das Multimeter ansetze....
Rabia_sorda
Inventar
#13 erstellt: 13. Feb 2018, 20:56
Hilft dir das weiter?

ci-regulador-lm-7924-lm7924-1a-24v-lote-de-20-pcs-D_NQ_NP_638421-MLB20789519167_062016-F

images

Bitte nicht mit den Messspitzen einen Kurzschluß bauen. Das passiert recht schnell an den Beinchen.
Besser eine Spitze oben an das Metall (Verschaltung beachten) anhalten und die andere unten an die jeweiligen Beinchen.

Eingangsseitig sollten laut SM am 79er ca. -34VDC, und am 78er +32VDC anliegen.
Ausgangsseitig dann jeweils -/+24VDC.
Uwe_1965
Inventar
#14 erstellt: 13. Feb 2018, 21:40
Hallo zusammen,
Da ich auch gerade an einem 7824 dran bin und es wirklich schwierig ist an das Beinchen ran zu kommen, geht zur Not auch ein eventuell dahinter liegender Widerstand hier ein 4,7Ohm. Und Ground kannst Du Dir auch von einem anderen Masse Punkt besorgen

Messen 7824

Dann müssen auch die Hände nicht so zittern
Gruß Uwe
RJShark
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 13. Feb 2018, 21:53
Hallo Uwe ;-)
mach mir nur Mut ....

Also ich habe solche "Fliegenbeinchen" für das Multimeter geerbt. Sollte also eigentlich klappen ohne Zittern...
Aber damit ich nix falsch mache (die haben beide kein Metall oben sondern sind voll Plastik)

Ich messe also

- bei dem 79er an Input (mittleres Beinchen) und an Ground (linkes Beinchen) und erwarte ca. -34VDC
- dann bei dem 79er Output (rechtes Beinchen) und an Ground (linkes Beinchen) und erwarte - 24VDC
- dann bei dem 78er Input (linkes Beinchen) und an Ground (mittleres Beinchen) und erwarte ca. +32VDC
- dann an dem 78er Output (rechtes Beinchen) und an Ground (mittleres Beinchen) und erwarte ca. +24VDC


habe ich doch richtig verstanden oder?
Ich bin ein sehr respektvoller (und vorsichtiger) Anfänger ;-)
Uwe_1965
Inventar
#16 erstellt: 13. Feb 2018, 21:59
Genau so.
RJShark
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 13. Feb 2018, 23:25
Puh... Adrenalin war schon dabei....und leider krude Messergebnisse:

bei dem 79er an Input (mittleres Beinchen) und an Ground (linkes Beinchen) und -37,2 VDC
- dann bei dem 79er Output (rechtes Beinchen) und an Ground (linkes Beinchen) und -44,2VDC
- dann bei dem 78er Input (linkes Beinchen) und an Ground (mittleres Beinchen) und +35,2VDC
- dann an dem 78er Output (rechtes Beinchen) und an Ground (mittleres Beinchen) und +23,1VDC

Da ist der 2. Wert wohl echt daneben?!?
Ist der 79er hin und hat vielleicht weiteres mit sich in den Abgrund gerissen???
Uwe_1965
Inventar
#18 erstellt: 13. Feb 2018, 23:38
Das wäre zu prüfen, aber der 7924 macht nicht was er soll
Gruß Uwe
Also Einkaufsliste schon mal ein LM7924 und auch gleich ein 7824 kosta fast nix


[Beitrag von Uwe_1965 am 13. Feb 2018, 23:43 bearbeitet]
Bollze
Inventar
#19 erstellt: 13. Feb 2018, 23:55
Der Ausgang dieser Spannungsregler muss immer niedriger sein, als die Eingangsspannung.
Die Messung auf den 78er : die positiven Spannungen sind plausible, passen, eventuell schwindelt das Multimeter etwas.

Der 79er : Sind es vielleicht nur 44,2 mV ??? ( falls es ein Autorange Multimeter ist, was die Messbereiche selbstständig wechselt) oder falls es doch 44,2 Volt sind, die müssen irgendwo anders herkommen, aus Richtung Phonoverstärker oder Klangregelung.. als würde es hier eine nicht erwünschte Verbindung zur der negativen Endstufenversorgungsspannung geben. Irgendwie ein Kabel falsch angelötet ? Das heisst dann aber auch, dass die Halbleiter in den Vorverstärkern, inbesondere die ICs, viel zu hohe Spannungen abbekommen und defekt gehen können oder es bereits sind.
Wenn es 44,2 mV sind, dann ist der 79er Regler defekt.

Bollze


[Beitrag von Bollze am 14. Feb 2018, 00:03 bearbeitet]
RJShark
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 14. Feb 2018, 00:08
habe gleich nochmal nachgemessen...
peinlich... hatte bei dem 79er den zweiten Wert zwischen Mitte und Rechts gemessen....und dass, obwohl ich es so genau aufgeschrieben hatte...
tatsächlich ist zwischen output und ground hier "nur" - 6,3VDC
Das scheint zwar plausibel? aber dennoch ist er wohl kaputt. Ich habe hier noch ein Ersatzteilgerät. Macht es Sinn, den 79er einfach auf Verdacht zu tauschen?
Bollze
Inventar
#21 erstellt: 14. Feb 2018, 11:12
Ich denke wohl ehern, die Messespitzen haben keinen guten Kontakt zu den Anschlüssen der ICs gehabt und deswegen gehabt es diese Abweichungen.
Dann messe lieber nochmal die Eingangsspannung nach, vielleicht ist der IC garnicht defekt. Suche zum Messen mal einen anderen Massepunkt, entweder den Masseanschluss ( Masse = Ground) des 78er IC oder z.B. den Minusanschluss von C 619 ( Elko)
Prüfe auch ob der Groundanschluss des ICs 602 auch noch mit der Masse verbunden ist. Nachmessen mit Ohmmeter des Multimeter, nicht nur Sichtprüfen. Sollte an dem Eingang des IC die ca. - 37 Volt definitiv anliegen und der Masseanschluss des IC tatsächlich mit den Masse verbunden sein und immer noch eine Spannung rauskommen, die weit von -24 Volt entfernt ist, dann wird der IC- defekt sein. Die Elkos inbesondere C 608 C 620 würde ich mal prüfen, bzw pauschal erneuern, um auf Nummer sicher zu gehen. Die Ersatzteile kosten nicht die Welt.

Sollte die Eingangsspannung des Spannungs IC auch sehr niedrig sein, so könnte R 606 ( 22 Ohm) offen sein.. Das könnte eine Sicherungswiderstand sein und der wie eine Sicherung funktioniert und bei einen Kurzschluss bzw. zu hohen Strom ohne erkennbare Spuren ziemlich schnell kaputt geht und er rettet so oft die Halbleiter, also die nachfolgende Schaltung.

Bollze


[Beitrag von Bollze am 14. Feb 2018, 11:29 bearbeitet]
Rabia_sorda
Inventar
#22 erstellt: 14. Feb 2018, 19:49

tatsächlich ist zwischen output und ground hier "nur" - 6,3VDC


Möglich wäre aber auch eine zu hohe Leistungsaufnahme (Kurzschluß) hinter dem 79er.
Im Grunde sollte er aber gegen Übertemperatur und Kurzschluss geschützt sein und eine Betriebstemperatur bis 125°C aushalten.
Daher könnte er auch runter regeln, sobald ausgangsseitig ein Kurzschluß existiert.


[Beitrag von Rabia_sorda am 14. Feb 2018, 19:51 bearbeitet]
RJShark
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 15. Feb 2018, 00:10
Guten Abend zusammen,
wieder einmal vielen Dank für die Geduld....
Ich habe wieder gemessen und leider (?!?) bleibt es bei -6,3VDC.
Ichhabe auch wie vorgeschlagen einen anderen Massepunkt gewählt und den Massekontakt zwischen den beiden ICs mit einem Durchgangstester geprüft. Ground von IC602 ist definitiv mit Masse verbunden.
Dann habe ich den R606 getestet. Er hat 22,3 Ohm, scheint also auch ok zu sein....
Dann mache ich mich jetzt einmal an das tauschen des IC602. Mich wundert nur, dass die Sicherungen von dem ganzen Dilemma völlig unbeeindruckt geblieben sind. Haben ihrem Namen iregendwie keine Ehre gemacht....
Ich werde dann berichten....
RJShark
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 15. Feb 2018, 01:07

So. ich nochmal....
Habe den IC602 gewechselt. Gaaanz vorsichtig wieder eingeschaltet....Und: Er schien zu laufen. *freu*
Ausprobiert an CD Eingang mit direct und ohne... Supi...dann die Ernüchterung: Kratzen auf der rechten Seite. Und Nachlassen der Dynamik auf der rechten Seite. Nun auch bei "direct", was vor dem Tauschen ja prima lief....Ausgeschaltet, etwas gewartet... wieder eingeschaltet: wieder gut....nach einer Weile wieder Kratzen....
Ich habe allerdings noch nicht die Elkos C 608 C 620 gecheckt und gewechselt... Das schaue ich dann morgen. Bin etwas gefrustet....obwohl: ich komme Schritt für Schritt voran ;-)
Uwe_1965
Inventar
#25 erstellt: 15. Feb 2018, 10:04

RJShark (Beitrag #1) schrieb:
...Nun hat es den A-616 einen Freundes erwischt bzw. er hat ihn fahrlässig kurz geschlossen.
Er wollte wohl den Lautstärkeregler reinigen und hat dafür dessen Abdeckung im Gehäuseinneren abgeschraubt. Nach dem reinigen hat er ohne zuvor alle Schrauben anzuziehen den Verstärker eingeschaltet. Dabei ist ein Gehäuseteil verrutscht und hat einen Kondensator kurz geschlossen (C152).

Vorher hatte er einen knarzenden Lautstärkeregler. Nun hat er bei "direct" alles bestens aber bei ausgeschaltetem "direct"-Modus nur heftiges Knacken (scheinen die Bassimpulse des Songs zu sein) aus den Lautsprechern. Hat er mit dem C152 Kuzschluss irgendwas irreparables kaputt gemacht? Oder ist es vielleicht "nur" eine Kleinigkeit, da ja im direct-Modus alles wunderbar auf beiden Kanälen spielt?


jetzt müßte man aber aufpassen, ob jetzt nicht der ursprüngliche Fehler da ist.

Gruß Uwe


[Beitrag von Uwe_1965 am 15. Feb 2018, 10:04 bearbeitet]
Bollze
Inventar
#26 erstellt: 15. Feb 2018, 15:39
Zu dieser These passt auch :
Der Q 136 ( wo es geblitzt haben soll) befindet sich auch in der rechten Endstufe, jetzt müsste man mal das Audiosignal an dem Eingang den rechten Endstufe abgreifen und mal reinhören, man kann den Ton am Laustärkepoti. u.a. abgreifen, von dort aus geht das Audio direkt in die beiden Endstufen.
Sollte die Endstufe das Problem sein dann sich mal den Schaltplan nehmen und alle Widerstände in der rechten Endstufe die mit einen Dreieck und Ausrufezeichen in den Plan versehen prüfen.

Ansonsten können bei den Gerät typischerweise auch der Eingangswahlschalter und sämtlich anderen mechanischen Kontakte, die im Signalweg hängen, ein Kratzen und Aussetzer produzieren. Lässt sich mit den Ohmmeter prüfen.

Bollze
RJShark
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 15. Feb 2018, 19:31


Er geht....jetzt geht er

Also ich habe mich gestern Abend von einem seit langer Zeit nicht genügend bewegten Eingangswahlschalter täuschen lassen. Genau der wars. Ein, zwei dreimal bewegt und der gewohnte saubere Klang war da. Nagelprobe gemacht: Plattenspieler angeschlossen: Läuft und klingt klasse *freu*

Also: Großes Kompliment für die qualifizierten und geduldigen Helfer. Wirklich klasse ;-)
Und nochmals vielen Dank!!
Rabia_sorda
Inventar
#28 erstellt: 15. Feb 2018, 19:44
Glückwunsch!

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