Wega Concept 51 K - kleine Reparatur und Innenansichten

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Rohrpostix
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 03. Okt 2021, 13:11
Vor ein paar Monaten habe ich eine gut erhaltene Wega Concept 51 K erstanden. Im Laufe der Zeit fielen dann doch ein paar Defekte auf, die ich aus Respekt vor diesem 21 kg Trumm erst jetzt in Angriff genommen habe.

1. Schaltete man den Eingangswahlschalter auf Tuner, fiel die gesamte LED-Beleuchtung der Anlage sowie der Tuner nach ein paar Minuten aus, Plattenspieler, Tapedeck sowie Vor- und Endverstärker funktionierten weiterhin einwandfrei, wenn auch ohne LED-Anzeigen.
2. Das Tapedeck ließ sich nicht mehr richtig starten, irgendetwas in der Mechanik des Start-Tasters war wohl verbogen oder gebrochen.
3. Der Umschalter im Kassettenteil, der für den Vorrang des Kassettenteils vor allen anderen Eingängen sorgt, hatte Kontaktprobleme, nur ein sehr beherzter Druck auf die Stopp-Taste schaltete wieder auf den am eigentlichen Eingangswahlschalter gewünschten Eingang um.

Da ich im Netz keine aussagekräftigen Innenansichten der Wega Concept 51 K finden konnte, mach ich hier mal eine Art Fotodokumentation. Vielleicht hilft’s ja mal jemanden.

Wega Concept 51 K

Anhand des Schaltplans war schnell die Stelle gefunden, die für den Ausfall sämtlicher LED und den Tuner verantwortlich sein könnte: die stabilisierte Spannungsversorgung mit 15 V mittels eines MC78M15CT (kurz 7815) auf der Platine „N“ der Anlage. Irgendetwas in dieser 15 V Versorgung oder den nachfolgenden Bauteilen stimmte nicht.

Also erst mal aufmachen.

Die Servicehinweise zum Öffnen und Entfernen der einzelnen Komponenten im Service-Manual sind sehr genau. Die gute Nachricht: man muss die Anlage zum Entfernen des Gehäuse-Oberteils nicht drehen oder kippen. Es genügt, die Anlage etwas über die Tischkante zu platzieren und man kommt an die wenigen unteren Schrauben heran. Alles Weitere geschieht dann von oben. Etwas aufpassen muss man beim Anheben des Gehäuse-Oberteils. Vorne vorsichtig anheben und alle Verbindungskabel zu den LED-Anzeigen am Gehäuse-Oberteil abziehen. Verwechselungsgefahr der Kabel besteht nicht, die Kontakte sind alle unterschiedlich ausgeführt.

Wega Concept 51 K, Gehäuse-Oberteil

Und so präsentiert sich das Innenleben der Wega Concept 51 K: vorn ganz links die Bedienelemente des Plattenspielers, dann Tapedeck, Tuner und Vorverstärker, hinten die Endstufe, die 7-Segment-Frequenzanzeige des Tuners und der Trafo. Die „rumliegenden“ Kabel gehören zu den LED-Anzeigen im Gehäuse-Oberteil. Der Plattenspieler wurde nicht angerührt, dazu gab es keine Veranlassung.

Wega Concept 51, Innenleben

Wega Concept 51 K, Innenleben

Hier das Gehäuse-Oberteil mit den noch eingebauten LED-Anzeigen und dem Öffnungs-Mechanismus für die Kassette.

Wega Concept 51 K, Gehäuse-Oberteil

Was für ein Aufwand mit Federn, Umlenkrolle, Zahnrädern und Flügelrad. Funktioniert aber gut und effektvoll. Nach Betätigen der Eject-Taste öffnet sich das Kassettenfach langsam mit einem „vornehmen“ Surren.

Wega Concept 51 K, Kasseten-Öffnungs-Mechanismus

Von der gesuchten Platine „N“ aber keine Spur, das Ding muss sich irgendwo unter den vorhandenen Bauteilen befinden. Ein mögliches Zuleitungskabel zur Platine „N“ verliert sich unter den Vorverstärker, also muss der raus. Die Beschreibung zum Ausbau des Vorverstärkers ist im Service-Manual nachvollziehbar beschrieben, die vielen Kabelanschlüsse machen das Anheben des Vorverstärkers etwas schwierig. Kippt man den Vorverstärker vorsichtig etwas nach hinten, kommt darunter die gesuchte Platine „N“ zum Vorschein. Vorn rechts im Foto der Netzschalter, in der Mitte die Platine „N“, hinten die Platine des Netzteils mit Sicherungen und einem großen Glättungs-Elko.

Wega Concept 51 K, Platine N unter dem Vorverstärker

Die Platine „N“ ist mit einer Schraube gesichert und die Kabel sind lang genug, um sie auch bei wieder eingebautem Vorverstärker oben heraus zu führen. So lässt sich die gesamte Anlage wieder in Betrieb nehmen und man kann an der Platine „N“ Messungen vornehmen. Hier im Foto rechts vor dem Trafo die nach oben herausgeführte Platine „N“, mit einem Bierdeckel gegen Kurzschlüsse gesichert. Die LED-Anzeigen wurden aus dem Gehäuse-Oberteil entnommen (die LED-Anzeigen sind mit Metall-Klammern bzw. Widerhaken am Gehäuse-Oberteil befestigt; um an die Kassetten-Aussteuerung zu gelangen, muss auch der Öffnungs-Mechanismus für die Kassette entfernt werden) und provisorisch wieder angeschlossen, mit ein wenig Isolierband gegen Kurzschlüsse gesichert.

Wega Concept 51 K, Platine N herausgeführt

Man erkennt im Schaltplan, dass die stabilisierte Spannung von 15 V für alle LED-Beleuchtungen inklusive deren Ansteuer-ICs verwendet wird, das sind
• die Pegelanzeigen für das Tapedeck (2 x 10 LED für beide Kanäle),
• die Anzeige zur Signalstärke für den Tuner (insgesamt 9 LED)
• die drei Anzeigen zum Eingangswahlschalter (Phono, Tuner, Tape 2),
• die Anzeigen zu den Einstellungen am Tapedeck (Cassette, Record, Dolby, Limiter) und
• die Anzeige zur Plattenspielerdrehzahl.

Des Weiteren wird auch im Tuner die 15 V Spannung benötigt. Da kann je nach Betriebsart ganz schön was an Strom zusammen kommen, jede einzelne LED schlägt schließlich mit ca. 10 mA zu Buche.

Hier der Schaltplan-Ausschnitt zur Platine „N“. Aus der geglätteten Eingangsspannung von 36 V wird über einen Vorwiderstand R5 mit 39 Ohm / 4 Watt und dem Spannungsregler IC3 MC78M15CT eine stabilisierte Spannung von 15 V erzeugt. Man erkennt schon, dass hier laut Schaltplan 21 V über R5 und IC3 „vernichtet“ werden müssen.

Wega Concept 51 K, Schaltplan Platine N, Netzteil

Ein paar Messungen: R5 hat tatsächlich 42 Ohm, das liegt in der Toleranz. Die Eingangsspannung Uin liegt statt bei 36 V tatsächlich bei 38,8 V, das sind nahezu 3 V mehr als vorgesehen und mit dieser Überspannung muss allein der 7815 fertig werden. Diese Überspannung rührt sehr wahrscheinlich von der Erhöhung der Netzspannung in Europa Ende der 1980er Jahre her. Die stabilisierte Spannung Uout am Ausgang habe ich mit 15,2 V gemessen. Die Spannung bzw. Leistung an R5 wird im Folgenden als U5 und P5 bezeichnet, der Spannungsabfall und die Leistung am 7815 sind U78 und P78.

Geringer Stromverbrauch: Eingangswahlschalter auf Phono, kein Kassettenbetrieb, nur 3 LED für Dolby, dem gewähltem Eingang und der Plattenspielerdrehzahl leuchten:
U5 = 7,1 V; I = 7,1 V / 42 Ohm = 170 mA; P5 = 7,1 V x 170 mA = 1,2 W
U78 = 38,8 V – 15,2 V – 7,1 V = 16,5 V; P78 = 16,5 V x 170 mA = 2,8 W

Mittlerer Stromverbrauch: Eingangswahlschalter auf Phono, Kassettenbetrieb mit Austeuerungsanzeige (ca. 5 LED je Kanal an):
U5 = 10 V; I= 10 V / 42 Ohm = 240 mA; P5 = 10 V x 240 mA = 2,4 W
U78 = 38,8 V – 15,2 V – 10 V = 13,6 V; P78 = 13,6 V x 240 mA = 3,3 W

Maximaler Stromverbrauch: Eingangswahlschalter auf Tuner (+7 LED), Kassettenbetrieb mit Austeuerungsanzeige (ca. 5 LED je Kanal an):
U5 = 12,5 V; I= 12,5 V / 42 Ohm = 300 mA; P5 = 12,5 V x 300 mA = 3,75 W
U78 = 38,8 V – 15,2 V – 12,5 V = 11,1 V; P78 = 11,1 V x 300 mA = 3,3 W

Es fließen also durchschnittlich 170 mA bis 240 mA, maximal bis zu 300 mA. Was für den Vorwiderstand eine Leistung von bis zu 3,75 W bedeutet, damit wird dieser am Limit betrieben.

Der 7815 hat dauernd eine Leistung von ca. 3 W und teilweise mehr zu vertragen. Selbst gut gekühlt im TO-220 Gehäuse ist er damit am Limit, vielleicht auch darüber. Allein durch die höhere Eingangsspannung von 38,8 V statt der vorgesehenen 36 V hat der 7815 eine Mehrleistung von nahezu 1 W zu vertragen, das ist immerhin 1/3 seiner maximal möglichen Leistung, allein durch eine erhöhte Netzspannung von 220 V auf 230 V (und ggf. noch mehr) hervorgerufen. Bei Überlast/Überhitzung schaltet ein 78er einfach ab, das ist genau der Effekt, der Eingangs als Fehler beschrieben wurde.

Schlussfolgerung: die Wega-Entwickler haben damals am Limit dimensioniert, die Netzspannungserhöhung Ender der 1980er von 220 V auf 230 V war dann doch zu viel, hier muss also vor dem 7815 Spannung „vernichtet“ werden!

Die brachiale Lösung: vor R5 werden 10 Dioden 1n4001 in Reihe geschaltet und somit die Spannung am 7815 um ca. 7 V abgesenkt. Eine 1n4001 kann 1 A vertragen, kommt also mit max. 300 mA zurecht. Herausgekommen ist dieses „Lötkunstwerk“, welches auch als Übungsarbeit für Azubis herhalten könnte. Im Foto die wieder eingebaute Platine „N“, rechts unten auf der Platine die neue Diodenkaskade.

Wega Concept 51 K, Platine N mit 1n4001 Diodenkaskade

Fazit: der 7815 bleibt jetzt bei allen Betriebszuständen völlig cool, der Widerstand R5 wird nach wie vor an seinem Leistungslimit betrieben, die 10 Dioden 1n4001 werden warm, aber nur zu einem Drittel ihres maximal möglichen Stroms betrieben.

Nun kann der Vorverstärker wieder über die Platine „N“ verschraubt werden (das ist wegen der vielen und störrischen Kabel etwas schwierig). Im Foto der leicht angehobene Vorverstärker, darunter ist noch die Platine „N“ zu sehen.

Wega Concept 51 K, Platine N unter dem Vorverstärker

Damit ist dieser Teil der Reparatur abgeschlossen. Es folgt die Behebung der Defekte am Kassettenteil.
Rohrpostix
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 03. Okt 2021, 13:26
Zweiter Teil

1. Das Tapedeck ließ sich nicht mehr richtig starten, irgendetwas in der Mechanik des Start-Tasters war wohl verbogen oder gebrochen.
2. Der Umschalter im Kassettenteil, der für den Vorrang des Kassettenteils vor allen anderen Eingängen sorgt, hatte Kontaktprobleme, nur ein sehr beherzter Druck auf die Stopp-Taste schaltete wieder auf den am eigentlichen Eingangswahlschalter gewünschten Eingang um.

Um an die Tasten des Kassettenteils zu gelangen, kann das Kassettenteil in der Anlage verbleiben. Es genügt, die schmale Schiene zur Verriegelung der Tastenreihe mit der kleinen Schraube am linken Ende der Schiene und noch zwei weitere Klipse der Schiene zu lösen. Danach kann man die einzelnen Tasten nach oben entnehmen, dabei das Federblech der jeweiligen Taste etwas zusammendrücken.

Wega Concept 51 K, Kassettenteil mit Tasten

Hier das Übel, der Taster ist gebrochen. Man erkennt im linken Foto den Riss innen an der linken Seite. Damit kann der Taster nicht mehr die notwendige Kraft zur Betätigung der Mechanik aufbringen. Dass es ausgerechnet den Start-Taster erwischt hat, ist nicht weiter verwunderlich, dieser Taster hat zum Anlegen von Ton- und Löschkopf sowie Andruckrolle die größte Kraft aufzubringen. Ich habe den gerissenen Taster mit 2-Kompomenten-Kleber etwas stabilisiert und an die Position für den Rücklauf verlegt, dort ist weit weniger Kraft aufzubringen.

Wega Concept 51 K, Kassettenteil, gebrochene und geklebte Start-Taste

Der gesuchte Umschalter im Kassettenteil, der für den Vorrang des Kassettenteils vor allen anderen Eingängen sorgt, liegt zwischen oberer Mechanik und unterer Platine des Kassettenteils. Um daran zu gelangen muss das gesamte Kassettenteil entnommen werden. Laut Service-Manual muss dafür auch die Frequenz-Kanal-Anzeige (Zählerbaustein) entnommen werden. Das ist noch einfach, der Zählerbaustein ist mit zwei Schrauben befestigt und über zwei Kabel mit dem Tuner und der Spannungsversorgung verbunden.

Wega Concept 51 K, gelöster Zählerbaustein

Die Entnahme des Kassettenteils gestaltet sich wegen der zahlreichen und störrischen Kabel etwas schwieriger. Vor allem der spätere Wiedereinbau verlangt etwas Fingerspitzengefühl beim Verlegen der Kabel. Zudem muss zeitgleich die Trägerplatine der Mikrofonbuchsen unter dem Kassettenteil gelöst, bzw. später wieder befestigt werden.

Wega Concept 51 K, Kassettenteil entnommen

Trennt man dann am ausgebauten Kassettenteil die obere Mechanik von der unteren Platine kommen dazwischen der Antrieb mit den Antriebsriemen und der gesuchte Umschalter auf einer kleinen Platine zum Vorschein. Wegen der Verbindungskabel bekommt man die beiden Hälften nicht viel weiter auseinander, als im folgenden Foto dargestellt. Für eine Reinigung des Schalters mit Elektronik-Feinreiniger reicht das aber. Wer die Antriebsriemen tauschen muss/will kann das an dieser Stelle auch tun. Das war in meinem Fall aber nicht notwendig, weil es ganz offensichtlich in früheren Zeiten mal erledigt wurde.

Wega Concept 51 K, Kassettenteil geöffnet

Hier noch zwei Ansichten des ausgebauten Kassettenteils.

Wega Concept 51 K, Kassettenteil

Wega Concept 51 K, Kassettenteil

Und weil bei ausgebautem Kassettenteil der Blick auf die Endstufenplatine und die Plattenspieler-Tasten so gut sichtbar wird, hier noch zwei weitere Fotos vom Innenleben der Concept 51 K.

Wega Concept 51 K, Endstufe

Wega Concept 51 K, Plattenspielersteuerung

Nun kann das Kassettenteil wieder eingebaut und verkabelt werden. Das ist, wie bereits erwähnt, wegen der vielen und störrischen Kabel und der Mikrofon-Platine nicht ganz einfach. Zuletzt das Gehäuse-Oberteil an der hinteren Seite ansetzen, die Kabel zu den LED-Anzeigen anschließen und sorgsam verlegen und zuletzt das Gehäuse-Oberteil schließen und verschrauben.

Wega Concept 51 K, Gehäuse-Oberteil

Das war’s, wie Eingangs schon gesagt: vielleicht hilft‘s ja irgendwann jemanden.

Links:
Technische Daten
Bedienungsanleitung (als einzelne JPG-Dateien)
Service-Manual (der Download-Link-dauert etwas länger)
Rabia_sorda
Inventar
#3 erstellt: 03. Okt 2021, 14:07

Die Eingangsspannung Uin liegt statt bei 36 V tatsächlich bei 38,8 V, das sind nahezu 3 V mehr als vorgesehen und mit dieser Überspannung muss allein der 7815 fertig werden


C15/16 sind mit 35V angegeben. Die hätte ich dann aber auch noch in 50 V erneuert.
Merkwürdig ist dabei aber, dass sie damals schon mit den 36 V (- 0,7 V der Diode) eigentlich schon sehr knapp bemessen wurden.


vor R5 werden 10 Dioden 1n4001 in Reihe geschaltet und somit die Spannung am 7815 um ca. 7 V abgesenkt.


So kenne ich es auch
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