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Suche Transistoren für Endstufe

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Autor
Beitrag
DualZivi
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Apr 2007, 10:42
Hallo!

Ich bin neu hier und hoffe, daß mein Beitrag in der richtigen Rubrik landet..

Ich suche schon seit längerem für zwei Verstärker von Dual, dem CV 1700 und CV 1460, Ersatztypen für die Endstufe.

Die OriginalTYPEN, insbes. für den CV 1700 gibt es nicht mehr.

Die OriginalTYPEN für den CV 1460 gibt es bei Reichelt - das sind aber nicht die OriginalTRANSISTOREN, denn die Reichelt-Dinger fliegen bald nach Inbetriebnahme und Belastung in die Luft. Es ist Schrott von Inchange.

Hier die Typen, die ich suche:


Für den CV 1700 waren es:

BF 423 (PNP) als Ersatz für BC 450, T6
BF 422 (NPN) als Ersatz für 2N 5561, T8

BDX 53C (NPN) als Ersatz für BDW 23C / 110, T11
BDX 54C (PNP) als Ersatz für BDW 24C / 110, T10

MJ 15001 (NPN) als Ersatz für 2N 5633, T11
MJ 15002 (PNP) als Ersatz für 2N 6230, T12


Für den CV 1460 waren es:

2SC 4029 (NPN) als Ersatz für 2SC 2581, T33
2SA 1553 (PNP) als Ersatz für 2SA 1106, T25

2SA 985
2SC 2275


Mit dieser Liste habe ich bei Kessler in Berlin angefragt, denn die haben die im Programm. Ich wollte den Hersteller wissen und als Antwort kam eine kurze Mail, daß es sich bei allen Typen um Billighersteller handelt, weil Markenhersteller diese Transistoren nicht mehr produzieren.

Zum anderen kann ich das auch nicht ganz glauben, denn die MJ-Typen bekommt man doch noch immer z.B. von ONS. Für einen anderen CV 1700 hab ich vor 2 Jahren Reichelt-Transistoren eingebaut, darunter Treiber von Inchange aber die MJ von ONS. Der Verstärker läuft noch immer. Aber schön ist es halt nicht, wenn man weiß, Schrottteile eingebaut zu haben. Das ist eher Lotteriespielen.

Was mach ich nun?


Schönen Tag
Zivi
-scope-
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 10. Apr 2007, 17:32

denn die Reichelt-Dinger fliegen bald nach Inbetriebnahme und Belastung in die Luft. Es ist Schrott von Inchange.


Das werden sie nur dann tun, wenn du Mist gebaut hast. Die Inchange-Semi Transistoren sind nicht mal halb so schlecht wie der Quatsch, der darüber immer wieder in Foren geschrieben wird.


Aber schön ist es halt nicht, wenn man weiß, Schrottteile eingebaut zu haben. Das ist eher Lotteriespielen.


Was macht dich denn so sicher, dass es "Schrotteile sind? Hast du die Halbleiter genauer untersucht und gewissenhaft deren specs überprüft?

Für diese kleinen Dualverstärker kann man so ziemlich alles Mögliche benutzen. Die Liste der Typen, die dort einsetzbar sind ist fast endlos....Und das unter Beibehaltung aller Spezifikationen der Verstärker.


[Beitrag von -scope- am 10. Apr 2007, 17:33 bearbeitet]
armin777
Gesperrt
#3 erstellt: 10. Apr 2007, 18:03
@dualzivi

Da weiß ich auch nicht, wo Du das her hast, das manche Halbleiter "Schrott" sind. Warum sollte ein Halbleiter- hersteller so etwas tun? Macht einfach keinen Sinn!
Die mesen am Ende nur die Toleranzen aus und je enger die am Optimum liegen, desto teurer wird der Halbleiter verkauft. Wenn genügend ausgemessen wurden, kommt der gesamte Rest in die "Standardware" ohne ausgemessen Spezifikationen.
Du kannst dann also bei Reichelt durchaus für kleines Geld die Spitzen-Halbleiter erwerben. In der Audio-Technik spielt das unter uns gesagt nur eine untergeordnete Rolle!

Die Transistoren für den "Japan-Dual" sind absoluter Standard und fast überall zu haben. Falls Du aus Berlin (oder Umgebung) bist, geh mal zu Segor-Electronic, die haben ein umfangreiches Lager und gute Preise.
Für die A1106 nimm am besten A1265, für C2581 a besten C3182.
A 985 und C2275 sollte es überall geben.

Beste Grüße
Armin777

P.S. Transistoren mit der Typenbezeichnung MJ... kommen meiner Meinung nach von Motorola und nicht von ONS (?).


[Beitrag von armin777 am 10. Apr 2007, 18:04 bearbeitet]
DualZivi
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 10. Apr 2007, 18:16
@Scope:

Danke für die wirklich kompetente Antwort. Ich äußere mich trotzdem dazu:


-scope- schrieb:

denn die Reichelt-Dinger fliegen bald nach Inbetriebnahme und Belastung in die Luft. Es ist Schrott von Inchange.


Das werden sie nur dann tun, wenn du Mist gebaut hast. Die Inchange-Semi Transistoren sind nicht mal halb so schlecht wie der Quatsch, der darüber immer wieder in Foren geschrieben wird.


Ob ich Mist gebaut habe oder ob Du hier grad dasselbe tust, kann ich nicht beurteilen. Fakt ist aber folgendes:

- Verstärker hatte Defekte in der Spannungsversorgung sowie einen kompletten Defekt der linken Endstufe.
- Defekte wurden behoben, BEIDE Endstufen durch die Inchange-Transistoren der gleichen Bezeichnung ersetzt.
- Verstärker läuft mit 8-Ohm-Lautsprechern optimal, verzerrt nicht, Spannungen stimmen
- Bei 4 Ohm knallt ein Kanal durch. Dieser Kanal wurde durch die alten Sanken-Transistoren, von denen ja nur ein Pärchen defekt war, ersetzt.
- Bei einem erneuten Test knallt der andere Kanal durch unter 4 Ohm Last.
- Die alten Sanken laufen noch heute, aber halt nur ein Kanal. Und das, obwohl sie im Mono-Betrieb an 4 Ohm noch mehr belastet werden, als im Stereobetrieb, wo die Betriebsspannung stärker einbricht.

Klar ist es ein 8-Ohm-Verstärker, aber die originalen Transistoren halten auch 4-Ohm aus, und das schon seit Jahren! Also: Die Transistoren sind Schrott und ich bin nicht der einzige, der das feststellen muß.


Was macht dich denn so sicher, dass es "Schrotteile sind? Hast du die Halbleiter genauer untersucht und gewissenhaft deren specs überprüft?


Schrotteile sind es deshalb, weil auf ihnen dasselbe steht wie auf den Sanken, aber nach paar Sekunden in die Luft fliegen. Sie mögen vielleicht ganz knapp das aushalten, was auf dem Datenblatt steht (überprüfen läßt sich das schwer), aber sie halten deutlich weniger aus, als die Typen mit gleicher Bezeichnung eines Markenherstellers.


Für diese kleinen Dualverstärker kann man so ziemlich alles Mögliche benutzen. Die Liste der Typen, die dort einsetzbar sind ist fast endlos....Und das unter Beibehaltung aller Spezifikationen der Verstärker.


So? Na dann bitte, leg los! Mehr will ich nicht.

"Klein" ist übrigens ansichtssache. In diesen Geräten liefert eine Endstufe mit 2 komplementären Transistoren ca. 100 Watt sinus. Dann gibts Leistungsendstufen, die liefern 300 Watt, haben aber 8 oder 10 parallel geschaltete Transistoren drin. Also, pro Transistor fließt in so einem kleinen Dualverstärker unter Umständen doch ein bißchen mehr Saft.

@armin777:

Wieso die das tun? Um Geld zu verdienen, was denn sonst? Auch andere haben diese Erfahrungen wie ich:

http://www.hifi-forum.de/viewthread-84-5500.html

Der Japan-Dual hat mich schon stunden gekostet, was ich da schon nachgemessen und probiert hab! Das Glück war eben, daß ich noch das Pärchen alter Sanken hatte.

Die MJ-Typen gibt es von Reichelt als "Noname" und unter der Bestellnummer MJ...ONS von ONS.


Gruß
Zivi
armin777
Gesperrt
#5 erstellt: 10. Apr 2007, 18:30
@dualzivi

Oha, ein Glück, daß´ich noch nie Reichelt eingekauft habe! Wie gesagt, Halbleiter kauf ich am liebsten bei segor-Electronics in Berlin - gute Auswahl, kleine Preise. (keine Chinaböller!)
Normalerweise kauf wir unsere Halbleiter aber direkt beim Gerätehersteller als Original-Ersatzteil. Geht bei vintage-Geräten aber nunmal nicht immer.

Meine persönliche Erfahrung nach über 30 Jahren Reparaturpraxis: wenn die Endstufentransistoren bei der ersten richtigen Belastung wieder durchbrennen, hat man meist einen Teil des Ursachendefekts übersehen!

Beste Grüße
Armin777
DualZivi
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 10. Apr 2007, 18:36

armin777 schrieb:
@dualzivi
Meine persönliche Erfahrung nach über 30 Jahren Reparaturpraxis: wenn die Endstufentransistoren bei der ersten richtigen Belastung wieder durchbrennen, hat man meist einen Teil des Ursachendefekts übersehen!


Hmm, aber glaubst Du echt, daß der Verstärker, der hier funktionsfähig (auf einem Kanal) neben mir steht, noch einen Fehler hat, wenn er stundenlang unter Nennleistung mit den alten Transistoren läuft, obwohl es denselben Kanal beim ersten Schlag von Pink Floyd durchknallt, wenn ich Inchange einbaue??

Was soll ich noch alles tun? Meinst Du, beide Kanäle haben auch noch denselben Defekt?? Ich würde es ja verstehen, wenn linker und rechter Kanal irgendwas gemeinsam hätten. Aber da ist nur die Spannungsversorgung, und die stimmt.-/

Achja: Ich habe zur Schaltung des 1460 eine Frage, die mir bisher noch niemand beantworten konnte. Hab den Plan mal eingescannt:

http://wega.we.funpic.de/cv1460s/SEITE06.JPG

Und zwar, rechts oben bei der Endstufe, was machen die Dioden D9, D11, D13, D 15?

Z.B. mal der obere Zweig: Die Spannung am LS-Ausgang ist doch immer um 1,2 Volt niedriger als an der Basis von T19. Gleichso ist zwischen D9 und D11 die Spannung ebefalls um 1,2 Volt höher als LS-Ausgang, liegt also auf Basis-Potential. Wie soll da durch D9 ein Strom fließen???


Grüßle
Flo


[Beitrag von DualZivi am 10. Apr 2007, 18:47 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 10. Apr 2007, 18:50


Klar ist es ein 8-Ohm-Verstärker, aber die originalen Transistoren halten auch 4-Ohm aus, und das schon seit Jahren! Also: Die Transistoren sind Schrott und ich bin nicht der einzige, der das feststellen muß.


Natürlich bist du nicht der Einzige. Es bleibt aber die Frage offen, wie viele Leistungstransistoren von Inchange Semi jeder dieser Leute bisher verbaut hat
.

Ich habe bisher (geschätzt) 500 (eher mehr) verbaut, wovon sogar einige in sehr leistungsstarke Geräte gewandert sind, die mit Railspannungen über +/- 90 Volt arbeiten.

Und auch mir sind schon ein paar davon kaputtgegangen, da ich ab und zu Fehler gemacht habe. Das kommt bei so vielen Geräten immer mal vor.
Was du (oder irgendein anderer) in einem Einzelfall falsch gemacht hat, oder ob tatsächlich mal ein schlechter Wafer dabei war, können "wir" nicht wissen.


Schrotteile sind es deshalb, weil auf ihnen dasselbe steht wie auf den Sanken, aber nach paar Sekunden in die Luft fliegen.


Aber warum denn z.B. bei mir nicht? Das muss doch einen Grund haben?


Der Japan-Dual hat mich schon stunden gekostet


Mein Tipp: Suche dir geeignete Vergleichstypen, die von diversen Anbietern (mit Herstellerangabe) vertrieben werden, damit dein Gewissen beruhigt wird. Ansonsten bringst du ihn besser in eine Fachwerkstatt.


[Beitrag von -scope- am 10. Apr 2007, 20:29 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 10. Apr 2007, 18:55

obwohl es denselben Kanal beim ersten Schlag von Pink Floyd durchknallt, wenn ich Inchange einbaue??


Da liegt der Hase im Pfeffer. Bei Inchange bitte NUR
"Uriah Heep" nehmen!!
DualZivi
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 10. Apr 2007, 19:16
Na klar... ich bring meinen eigenen Schlachverstärker, den ich zum Spaß repariere, in eine Werkstatt, während ich hobbymäßig schon seit langer Zeit für andere Leute Geräte repariere, die sie zu mir bringen, während ich nebenbei Elektrotechnik studiere und das Zeug lernen und verstehen möchte.:)

Nix gibts! Der Dual muß krachen, aber nicht rauchen!

Nur wie, das ist die Frage!

Wieso bei Dir die Inchange halten? Weil sie bei Dir vielleicht nicht bis zur Grenze betrieben werden? Ein Übersteuern z.B. heißt ja nicht, daß deshalb mehr Strom fließt. Die Verlustleistung wird dabei sogar gering, da keine Spannung mehr abfällt. Die maximale Stromstärke und Leistung liegt an der Betriebsspannung und am Lastwiderstand.

Der CV 1460 ist als REINER 8 Ohm-Verstärker konstruiert mit 95 Watt sinus an 8 Ohm. An 4 Ohm bringt er laut Gerüchten ca. 2*130 Watt; laut Testbericht aus den 80ern 2*144 Watt, was ich für zu viel halte.

Ich sagte ja, an 8 Ohm halten die Inchange. Aber das hilft mir herzlich wenig, da ich ihn an 4 Ohm betreibe. Du wirst Deine Verstärker halt "ordnungsgemäß" betreiben.

Die Sanken dagegen halten. Vielleicht halten die Sanken ja auch mehr, als sie versprechen. Mein erster 1460 läuft täglich seit Jahren an 4 Ohm und das nur selten mit geringer Lautstärke.

Außerdem hat der 1460 keine Strom- und Verlustleistungsbegrenzung wie der CV 1700. Nur eine Schmelzsicherung.



Schönen Abend
-scope-
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 10. Apr 2007, 19:30

Wieso bei Dir die Inchange halten? Weil sie bei Dir vielleicht nicht bis zur Grenze betrieben werden?


Ich habe nicht alle Geräte nach der Reparatur (oder dem Eigenbau) minutenlang bis an die Belastungsgrenze getrieben. Wozu auch. Bisher gab es wenig Rückläufer.

Ich habe mit Inchange Transistoren sogar Spezielle Kenwood Doppeltransistoren nachgebildet. Mittlerweile habe ich sicher 8 oder 10 dieser Kenwood Endstufen so wieder lauffähig bekommen. Ob alle dieser Verstärker heute noch funktionieren weiss ich natürlich nicht, aber bei vier stück bin ich mir sicher.

Und da fliessen ganz andere Ströme als in deinem Dual.
Zwei mal 550 Watt/ 1 KHz an 4 Ohm wurden gemessen!
zwei mqal 200 Watt über längere Zeit.

Hier mal ein (früher) Rep-Bericht aus einem anderen Forum:
In diesem Gerät habe ich damals einen anderen no-Name Hersteller verbaut...Auch ohne Probleme.

http://www.123456789.amplifier.cd/viewtopic.php?t=90

Wie bereits erwähnt...besorge die "Original Vergleich", wenn du so nicht klarkommst.


[Beitrag von -scope- am 10. Apr 2007, 19:32 bearbeitet]
DualZivi
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 10. Apr 2007, 20:17
Hallo!

Interessanter Link.

Du hast den Verstärker dort ja auch mit 4 Ohm belastet, für das er gedacht war. Tu ich das mit dem Dual, macht er auch keine Probleme. Also wie gesagt, ich denke, daß es an den Ts liegt, da ich sonst keinen Fehler gefunden habe, beide Kanäle dasselbe tun und die original Sanken funktionieren.

Aber woher sollte ich denn Vergleichstransistoren bekommen? Ich habe ja schon oben in meiner Liste nur stärkere Ersatztypen erwähnt.

Vielleicht funktionieren ja die? Stärker als die Originaltypen sind sie ja! Nur ist es halt auch immer ein gewisser Aufwand, die komplette Endstufe zu tauschen. Die Emitterwiderstände rauchen mir nämlich nach einem Transistorschaden, muß ich auch tauschen...

Außerdem glaub ich nicht, daß die o.g. Transistoren nur noch von Billigherstellern gebaut werden. Ich frag mal bei Segor an.

Im Übrigen: Bei Fernsehern ist es änlich, hab mich neulich mit einem FS-Techniker unterhalten, weil ich einen BU für nen Grundig brauchte, den es beim Reichelt um 1 Euro gab und bei ihm 9 Euro kostete. Der Unterschied: Der eine ist aus China, der andere ein Toshiba, der auch länger als 5 Minuten hält. Ich kann nur das sagen, was dieser Techniker mir gesagt hat. Ähnliches gilt auch bei den TDA-Schaltkreisen, die preismäßig auch derart schwanken zwischen Philips und China-NoName, daß ich mittlerweise sehr verunsichert bin, wenn ich irgendwo irgendwas kaufe.

Gruß
-scope-
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 10. Apr 2007, 20:37

Du hast den Verstärker dort ja auch mit 4 Ohm belastet, für das er gedacht war


Was ist denn das für ein Argument?


Aber woher sollte ich denn Vergleichstransistoren bekommen?

Wenn du -wie du schreibst- bereits viele Verstärker repariert hast, sollte das eigentlich kein Problem für dich sein.
Es gibt sicher -zig Vergleichstypen, die da problemlos einsetzbar sind.


Im Übrigen: Bei Fernsehern ist es änlich, hab mich neulich mit einem FS-Techniker unterhalten, weil ich einen BU für nen Grundig brauchte, den es beim Reichelt um 1 Euro gab und bei ihm 9 Euro kostete. Der Unterschied: Der eine ist aus China, der andere ein Toshiba, der auch länger als 5 Minuten hält. Ich kann nur das sagen, was dieser Techniker mir gesagt hat. Ähnliches gilt auch bei den TDA-Schaltkreisen, die preismäßig auch derart schwanken zwischen Philips und China-NoName, daß ich mittlerweise sehr verunsichert bin, wenn ich irgendwo irgendwas kaufe.


Das ist zwar eine "verwandte", aber eben doch eine andere Baustelle. Bei Hochspannungstransistoren oder hochbelasteten Vertikalendstufen kann (und wird) es ggf. durchaus anders sein. Das musste ich auch schon erfahren.
Reichelt schreibt bei einer "bekannten" Vertikalendstufe z.B. : "Nicht für Schneider TV" . Da hält selbst das Original oft nicht lange.

Hättest du geschrieben: Suche Transistoren für meine CREST , meine Krell KSA 300, oder sowas in der Art, dann wäre das etwas völlig anderes. Für so einen Dual tun´s die Inchange aber allemal.

Wie erwähnt....mach es irgendwie, aber mach es "richtig".


[Beitrag von -scope- am 10. Apr 2007, 20:40 bearbeitet]
DualZivi
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 10. Apr 2007, 22:29

-scope- schrieb:

Du hast den Verstärker dort ja auch mit 4 Ohm belastet, für das er gedacht war


Was ist denn das für ein Argument?


Was ist Dir dabei unklar?

Du hast den o.g. Verstärker mit den 500 Watt - für die er entwickelt wurde - an 4 Ohm abgeschlossen. Dadurch werden 500 Watt verbraten.

Ich betreibe aber den Dual, der für 8 Ohm entwickelt wurde, an 4 Ohm Lautsprechern - überlaste ihn also.

Das wäre dasselbe, wie wenn Du den Kennwood an 2 Ohm abschließt. Da würde es wahrscheinlich auch nicht lange gut gehen.

Und zum Rest:

Ich habe vielleicht nicht viele Verstärker, aber für ein Hobby recht viele Geräte i.d. Unterhaltungselektronik repariert. Meist waren es dabei nicht die Endstufen, die defekt waren, somit benötigte ich auch nicht sonderlich viele spezielle Bauteile (außer bei Fernsehern und die kaufte ich bei einem FS-Techniker).

Auf Endstufen stieß ich so richtig erst vor zwei Jahren und da war natürlich Reichelt meine Wahl, da der Conrad nicht mehr viel hat. Und wie gesagt: Die Teile schießt es durch.

Außerdem hört sich Dein Satz "Für so einen Dual tun´s die Inchange aber allemal." ziemlich abwertend an, als wie wenn Du nur mit Leuten sprichst, die nen Porsche mit 300 PS fahren.

Mir reichen 100 Watt und wenn der Klang paßt - und das tut er - bin ich zufrieden.

Die Inchange reichen wohl nicht. Und ich wiederhole nochmal: Auch wenn Dein Kennwood 500 Watt pro Kanal durchbläst, sind es bei 4 Transistoren auch grad mal "lächerliche" 125 Watt. Also mehr als bei dem kleinen Dualverstärker. Und darauf kommt es an.


Gruß
Flo
-scope-
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 10. Apr 2007, 23:00
Ja...du hast natürlich vollkommen Recht...Du machst das schon.
Und wenn nicht, dann bleibt immer noch eine richtige Werkstatt, die das olle Ding dann "richtig" repariert.


Außerdem hört sich Dein Satz "Für so einen Dual tun´s die Inchange aber allemal." ziemlich abwertend an, als wie wenn Du nur mit Leuten sprichst, die nen Porsche mit 300 PS fahren.


Das hat nichts mit Abwertung zu tun. Ich habe diese Geräte schon repariert, als du noch im Kinderwagen herumgeschoben wurdest. Und ich bin nunmal der Ansicht, dass in diesen Geräten problemlos Inchangetypen verbaut werden können. Bei mir funktioniert das auch immer....nur bei dir anscheinend nicht.

Es wundert mich imme wieder, dass in den Foren ständig Leute mit irgendwelchen Bagatellfragen auftauchen, obwohl sie doch als "Routiniers" schon alles ganz genau wissen.

Wie auch immer...mach es...aber mach es richtig.
Und vielleicht schaffst du es ja irgendwann einmal ohne diesen angeblichen "Transistorschrott".

...und wenn nicht?....auch gut!


[Beitrag von -scope- am 10. Apr 2007, 23:08 bearbeitet]
armin777
Gesperrt
#15 erstellt: 11. Apr 2007, 09:32

DualZivi schrieb:
[
Und zwar, rechts oben bei der Endstufe, was machen die Dioden D9, D11, D13, D 15?
Z.B. mal der obere Zweig: Die Spannung am LS-Ausgang ist doch immer um 1,2 Volt niedriger als an der Basis von T19. Gleichso ist zwischen D9 und D11 die Spannung ebefalls um 1,2 Volt höher als LS-Ausgang, liegt also auf Basis-Potential. Wie soll da durch D9 ein Strom fließen???
Grüßle
Flo


@dualzivi

Nein, ich glaube Du betrachtest die Schaltung von der verkehrten Seite! Die Dioden D11 und D13 sorgen für die +/- 1,2 Volt, weil die Betriebsspannungen über die Widerstände R75 und 77 abfallen. Über die Dioden D9 und D15 fallen dann nochmals 0,6 Volt ab, so daß die Treiber TR19 und 21 ihre Basisvorspannung von 0,6 Volt erhalten. Die beiden Dioden D11 und 15 gegen das Ausgangssignal gelegt soll hier den Arbeitspunkt der gesamten Endstufe regulieren!

Beste Grüße
Armin777
ruesselschorf
Inventar
#16 erstellt: 11. Apr 2007, 13:58
...so macht halt jeder seine Erfahrungen. Es muß Dir ja nicht jeder mit China-Nachbauten oder Fälschungen reparierte Amp gleich um die Ohren fliegen. Aber gerade dem Amateur, der vielleicht weniger Erfahrung, keinen Regeltrenntrafo/Meßgeräte hat, kann ich diese Nachbauten nicht empfehlen. Geiz ist geil in Deutschland, viel Lehrgeld und Frust zahlt man hinterher.
Die meisten Transistortypen der 70/80er Jahre sind veraltet werden von den original-Herstellern längst nicht mehr produziert. Anscheinend gibt es hier eine Art Ersatzteil-Mafia die bestenfalls mittelprächtige chips ins Transistorgehäuse lötet und die Typenbezeichnung aufdruckt die gewünscht ist.
Es gibt aber noch einige Hersteller die Qualität liefern, wie z.B. Sanken (oft gefaked) oder ONsemi (Onsemi hat seit Anfang 2000 die Produktion der Motorola Transistoren übernommen) Diese Bauteile sind vielleicht doppelt so teuer wie die Chinaböller, ersparen aber viel Frust.

Das Internet ist voll von Hinweisen über dieses Problem, einfach mal 'counterfeit transistor' googeln.

Hier ein Bild vom 'Lehrgeld' das ich bezahlt habe

..und nochmal Lehrgeld:

schönen Tag noch, Helmut
-scope-
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 11. Apr 2007, 14:20
Hallo Rüsselschorf,

das Thema ist durchaus bekannt, man darf aber "fakes" nicht mit "Nachbau" verwechseln.

Ansonsten ist der (ziemlich vor der Pleite stehende) ON-Semi nämlich ebenfalls ein FAKE.

Man wird sich damit abfinden müssen, dass die altbekannten Hersteller mit der Herstellung von bipolaren Transistoren (ebenso wie z.B. memories) kein Geld mehr verdienen können.

Mir sind bisher vielleicht 10 Inchanges kaputt gegangen...Und das bei über 500 verbauten. Und geöffnet habe ich die ebenfalls schon. Einige waren sogar mehrfach gebondet und hatten einen vertrauenserweckend grossen die.

Niemand bestreitet, dass Transistoren irgendwo in Hinterhofschmieden umgelabelt werden, oder Ausschusswaver für die Herstellung aufgekauft werden.

Das ist altbekannt.
Wenn man sich nicht in der Lage sieht, das Gerät mit Nachbauten zu reparieren, dann sollte man -wie erwähnt- irgendwelche Vergleichstransistoren (von Sanken etc.) kaufen, und hoffen, dass die Sankenlabel nicht gefälscht sind.

Wo ein Wille , da ein Weg....Und um so eine Dual-Bagatelle muss man auch nicht gleich so viel Wind machen.

PS: Soeben hat meine Katze auf den Teppich gekotzt...Da mach ich mal gleich einen thread auf.


[Beitrag von -scope- am 11. Apr 2007, 15:10 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 11. Apr 2007, 14:38
Hallo,

das TO-3 Foto zeigt den Inchange übrigens auf DER GUTEN Seite (ganz links). Leider ist das Foto Shit, weswegen ich eben nochmal einen15025 für euch geopfert habe...Ja ...so bin ich halt.

Der "die" hat 5,2 x5,2 mm und der Emitter ist kräftig und doppelt gebondet. Auch wenn er vielleicht nur 80% der Originalspecs aufweisen sollte, ist er eine akzeptable Alternative und KEIN FAKE oder "couterfeit"




Wie auch immer. Bei mir halten diese Transistoren. Das gilt besonders für die vielen kleinen Geräte, von denen hier vorwiegend die Rede ist. Und man kann nicht sagen, dass ich die Geräte im Test nicht belasten würde. Das stimmt nicht.


[Beitrag von -scope- am 11. Apr 2007, 14:42 bearbeitet]
ruesselschorf
Inventar
#19 erstellt: 11. Apr 2007, 14:59
Hallo scope,

wenn man bei den 'üblichen Versendern' Japan Transistoren bestellt weiss man halt nicht was man kriegt.
Ich denke ich hab auch schonmal Inchange Halbleiter verbaut, offensichtlich haben diese gehalten, und sind mir daher auch nicht negativ aufgefallen.
Ja, so macht halt jeder seine Erfahrungen.

Gruß, Helmut

P.S. Habe z.Z. die Katze meiner Nichte als 'Urlaubsgast' seit gestern sitzt sie auf meinem Schreibtisch, haut auf die (sich bewegenden) emoticons auf meinem TFT - ich glaub ich muß mal mit der Katze vor die Tür....
ruesselschorf
Inventar
#20 erstellt: 11. Apr 2007, 15:09
Hi scope,

dieser Inchange sieht aber wesentlich besser aus als der auf meinem ersten Foto links abgebildete MJ15004 (Mein Bild ist 4-5Jahre alt)
ist das nicht seltsam, du weist halt nicht was du kriegst bei den Nachbauten

Gruß, Helmut


[Beitrag von ruesselschorf am 11. Apr 2007, 15:19 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 11. Apr 2007, 15:18
Hallo,

natürlich wäre es wunderschön, wenn man die alten Originalhalbleiter in Stückzahlen, und dann auch noch zu einem ordentlichen Preis bekommen würde. Das haut aber einfach zu selten hin.
Ich differenziere darüberhinaus auch zwischen den zu reparierenden Geräten.
Für mich macht es nicht immer Sinn, einen technisch höchstens mittelmäßigen 100 Watt Brüllkasten liebevoll und
absolut "original" wieder herzurichten.

Dazu müsste ich diese Dinger "lieb haben" ...Eine Spektral DMA 100 würde ich z.B. nicht mit "irgendwelchen" Transistoren reparieren. Einen 0815 Onkyo,Sony,Dual,Telefunken usw...usw...jedoch schon.


- ich glaub ich muß mal mit der Katze vor die Tür....


Nein...lass das bitte. Katzen sind auch nur Menschen


[Beitrag von -scope- am 11. Apr 2007, 15:19 bearbeitet]
ruesselschorf
Inventar
#22 erstellt: 11. Apr 2007, 15:29

Nein...lass das bitte. Katzen sind auch nur Menschen

was heist hier...sind auch NUR Menschen, inzwischen macht die 'Leihkatze' mit mir was SIE will

schönen Tag noch, Helmut
DualZivi
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 11. Apr 2007, 16:19

-scope- schrieb:

PS: Soeben hat meine Katze auf den Teppich gekotzt...


Kein Wunder, auf dem hohen Niveau, auf dem Du hier schreibst. Da wird's sogar ner Katz schwindelig, so hoch ist das.

Schlaumeier gibts auf der ganzen Welt. Aber die Leute mit anständigen Lösungen, die fehlen eben!

Du bist wahrscheinlich auch in der Lage, mit dem BC 548 ne Endstufe zu flicken, nur weil sie keine 500 Watt hat.
detegg
Inventar
#24 erstellt: 11. Apr 2007, 17:46

DualZivi schrieb:
Ich bin neu hier und hoffe, daß mein Beitrag in der richtigen Rubrik landet..

Du hast auf Dein Eingangspost jetzt ausgiebig Resonanz von drei (3!) hier nicht ganz unbekannten Profs erhalten - gehe einfach mal in Dich - natürlich auf hohem Niveau - und poste ähnlich Konstruktives!
Wenn Du eine Transen-Vergleichstabelle lesen kannst, wirst Du schon was für die Grundig´s finden.

Detlef
-scope-
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 11. Apr 2007, 17:57

Schlaumeier gibts auf der ganzen Welt. Aber die Leute mit anständigen Lösungen, die fehlen eben!


Schlaumeier fragen hier nicht nach Lösungen....Sie Lösen ihre Probleme selbst.

Mach das einfach, dann kommst du auch in den "Club".


Wo ist denn jetzt dein "Problem"? Es ist doch alles klar!!

Bist du nicht in der Lage, zwei oder vier passende Transistoren zu bestellen? Sollen "wir" jetzt noch Bezugsquellen für dich "mundgerecht" heraussuchen, und die Dinger für dich bestellen?

Mach fertig das Ding...und gut ist.
DualZivi
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 11. Apr 2007, 17:59
@Detegg:

Ohhh, da hab ich aber was ganz tolles erfahren von Scope:

Tip 1: Trag den Verstärker zum Profi!

Tip 2: Für so kleine Verstärker, die eh nichts taugen, reichen Inchange.

Tip 3: Funktionieren die nicht, bin ich selbst schuld.

Fantastisch! Jetzt weiß ich alles. Tolle Resonanz. Ich gehe nun tief ich mich.
Schili
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 11. Apr 2007, 18:17
@ DualZivi:

Mal ganz unter uns...:

Du hast ein Problem. Dir soll geholfen werden ? Ein ganz ordinärer Kumpel von mir hat mal gesagt"
Geschützter Hinweis (zum Lesen markieren):

Wer ficken will muss freundlich sein..!" ;)
(Den Spoiler dürfen nur Personen über 18 sichtbar machen - ich kann das kontrollieren! ) Über die sich anschließend aufgebaute Diskussionskultur kann man durchaus geteilter Meinung sein. Eine wahre Lernbereitschaft legst Du meiner Ansicht nach aber nun auch wahrlich nicht an den Tag. Bei aller latenten "Kotzbrockigkeit" sind in diesem Thread Schreiber, die - soweit ich das beurteilen mag- von der Materie durchaus was verstehen. Einfach mal zuhören...vielleicht kannste ja doch was lernen...und vielleicht zusätzlich noch Freunde fürs Leben finden...wer weiß ?

Mußt du aber letzendlich selbst wissen...und sag´s nicht weiter...bleibt unter uns... ICH kann Dir übrigens nicht weiterhelfen...ICH hab´da keine Ahnung von...ICH bin nur der Film-Onkel hier...



[Beitrag von Schili am 11. Apr 2007, 18:18 bearbeitet]
armin777
Gesperrt
#28 erstellt: 11. Apr 2007, 18:30
@dualzivi

Also: Schaltung habe ich Dir erklärt, Transistoren-Ersatz (A1265 und C3182) im Original von TOSHIBA (keine Inchange!) angeboten (liegen bei rund 5,- Euro netto pro Stück).

Da solltest Du eigentlich zufrieden sein - es ist Dir durchaus geholfen worden. (Von wegen: Leute mit Lösungen fehlen halt!)

Mäkelst Du nur noch herum, weil Dir die Schreibe vom scope nicht gefällt?

Nimm das alles nicht so ernst! Keiner will Dir was!

Beste Grüße
Armin777


[Beitrag von armin777 am 11. Apr 2007, 18:31 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 11. Apr 2007, 19:34

Tip 1: Trag den Verstärker zum Profi!


Profi hin...Profi her....Ich würde schreiben: Trag den Verstärker zu Jemandem, der ihn reparieren kann.


Tip 2: Für so kleine Verstärker, die eh nichts taugen, reichen Inchange.


"Nichts taugen" ist auch wieder so eine Sache...Die Ansprüche an Bandbreite, Maximalströme und Spannungsfestigkeit sind vergleichsweise gering.
Bei mir haben diese Transistoren bisher immer funktioniert....Auch mit Pink Floyd, obwohl ich die nicht gerne höre.


Tip 3: Funktionieren die nicht, bin ich selbst schuld.


Nicht immer, aber ziemlich oft. Besonders mit dem genannten Hersteller ist das alles fragwürdig, wenngleich "Originalteile" natürlich (fast) immer den Optimalfall darstellen.

Darüber braucht man sich garnicht gross streiten.


[Beitrag von -scope- am 11. Apr 2007, 19:36 bearbeitet]
DualZivi
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 12. Apr 2007, 00:47
Moin!

Danke für die Antworten.


@armin777

Meine Kritik bezog sich nicht auf Deine Antworten. Ich dachte, das wäre ersichtlich. Ok.

Also das mit der Schaltung klingt ganz gut, jedoch ist mir unklar, warum T19 über D9 vorgespannt werden soll. Denn lt. Plan ist der Emitter von T19 ohne Signal auf 0,54 Volt. Um ihn auf 0,6 Volt vorzuspannen, benötige ich also 1,14 Volt (1,15 liegen ja auch auf der linken Seite von R71 an.).

Aber wenn an D9 wieder 0,6 Volt abfallen und D9 ja nur auf 1,2 Volt liegt, ist an Kathode von D9 ebenfalls nur 0,6 Volt (wie Du sagst). T19 benötigt aber eine Vorspannung von 1,14 Volt.

Mach ich nen Denkfehler?

Zu den Ersatztypen 2SA1265:

Uce = 140 Volt ist ok.
Ic = 10 Ampere und P=100 W

Abschätzung:
Betriebsspanung = 54 Volt
I = U/R = 13 Ampere an 4 Ohm

Ich hab die Ausgangsspannung mit einem Oszi gemessen, während der 1460 an 4-Ohm-Lautsprechern (Canton LE 109) dran war und kam auf eine kurzzeitige Ausgangsspannung von 40 Volt (Musik). Das sind dann u.U. mehr als 10 Ampere. Liegt also hart an der Grenze. Deshalb suche ich ja eben stärkere. Die 2SC4029 hätten 15A, 230V.


@Schilli

Wie lernbereit ich nach außen wirke, weiß ich nicht. Mir gehts nicht darum, einen Verstärker mehr herumstehen zu haben. Ich hab meinen anderen Verstärker zum Musikhören, das reicht. Ich will die Ursache finden, warum der nicht mehr läuft und ich will ihn reparieren. Was bringts mir, wenn ich den in ein Geschäft bringe? Also. Und ein "Auswendiglerner" war ich noch nie. Ich muß das Zeug verstehen, was aber nur dann funktioniert, wenn ich es nachvollziehen kann. Und das konnte ich eben hier nicht immer.

Auf meine Anmerkungen, daß die Transistoren bei 4 Ohm Lautsprecher eben doch an ihren Leistungsgrenzen betrieben werden (womöglich sogar überlastet werden, da es eben einige CV 1460 gibt, die auf Grund dessen hochgehen), wurde überhaupt nicht eingegangen. Statt dessen höre ich zum wiederholten Male, daß alles andere Schuld dran ist, nur nicht die Billigtransistoren.



Also guts Nächtle :-)

Zivi
-scope-
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 12. Apr 2007, 05:19

auf eine kurzzeitige Ausgangsspannung von 40 Volt (Musik).


...was natürlich mit diesem Gerät unmöglich erreichbar ist, es sei denn, dass du in deiner "Berechnung" mit Scheitelwerten (oder sogar pp) anstelle des Effektivwertes rechnest.

Tipp: Nicht mit Musiksignalen messen, und den Effektivwert der Ausgangsspannung für Berechnungen benutzen.

Die genannten Transistoren sind natürlich absolut OK, sofern sie richtig! eingebaut werden, und es keine weiteren Fehler gibt.


...viel Glück...Du wirst es brauchen
DualZivi
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 12. Apr 2007, 09:32
Na klar Scheitelspannung!

Ich nehme diese Spannung doch nicht als Effektivwert? Welche auch?

Die Stromstärke beträgt dann spitzenmäßig, was weiß ich, vielleicht 13 Ampere bei 3 Ohm.


[Beitrag von DualZivi am 12. Apr 2007, 09:35 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 12. Apr 2007, 11:03
Vergleiche es einfach mit der trägen 1,5 A Sicherung in der Lautsprecherleitung. Auch da wird nicht mit Spitzenwerten gerechnet. Deine Rechnung kannst (oder besser musst) du "so" nicht machen.

Wenn das Gerät allerdings kurzgeschlossen wird, oder an unter 4 ohm mit Vollast betrieben wird, dann solltest du "eventuell" einen anderen Verstärker für solche Kapriolen benutzen.

Wundert mich ohnehin, dass du das armseelige , vor sich hin-clippende Gerät zur Messung quasi mit Vollanschlag an deinen Canton Lautsprechern hast laufen lassen.

Schmerz- und angstfrei scheinst du ja schonmal zu sein.


[Beitrag von -scope- am 12. Apr 2007, 11:03 bearbeitet]
DualZivi
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 12. Apr 2007, 12:26
Hallo!

Die Sicherung in der Lautsprecherleitung ist F 3,15 Ampere.

Ich weiß eben nicht, ob eine Schmelzsicherung flinker ist, als ein Transistor an seinen Grenzen. Keine Ahnung, ob sich der Draht schneller erhitzt oder der Kristall. Liegt halt auch am Wärmeübergang im Halbleiter.

Außerdem muß diese Sicherung keine Verlustleistung abgeben, der Transistor schon.

Die Sicherung glüht bzw. biegt sich übrigens bei Baß kurzzeitig und ist schon relativ matt (das Glas). Bisher flog sie nur einmal.

Was heißt da "vor sich hinclippendes Gerät zur Messung"? Also ein bißchen was darfst Du mir schon zutrauen. Es hört sich noch unverzerrt an bzw es entstehen noch keine hörbaren Obertöne, von dem her muß ich außer der Lautstärke nichts ertragen. Außerdem meß ich das nicht mit nem Multimeter, sondern einem Oszi.

Ein Tieftöner der Canton jedoch scheint zu klopfen, also als ob die Schwingspule den Magneten berührt. (Der andere TT der gleichen Box tut das nicht). Von dieser Sicht her werden auch die Canton leistungsmäßg an ihrer Grenze betrieben, das heißt, der Verstärker bringt defintiv diese Leistung. (Bei einem Telefonat mit Canton sagte Herr Rö., daß ich einfach leiser drehen soll. Toll!)

Laut diesen Testbericht beträgt sie 2*180 Watt Musik:

http://wega.we.funpic.de/cv1460t/

Inwieweit die richtig gemessen haben, kann ich nicht sagen.

Auf jeden Fall möchte ich eben einfach stärkere Transistoren, denn das Netzteil ist groß genug.

Im übrigen - falls Dir das Gerät dann besser gefallen sollte - wurde das Gerät von Denon zusammengeschraubt.-)


Gruß
Flo


[Beitrag von DualZivi am 12. Apr 2007, 12:27 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 12. Apr 2007, 12:45


Die Sicherung in der Lautsprecherleitung ist F 3,15 Ampere


Nun...Ich hatte ein paar Probleme mit deinem Scan. Wie auch immer...Deine Stromrechnung geht dennoch nicht auf.

Du solltest die Transistoren nehmen, die man dir empfohlen hat, oder ein paar der ´zig anderen, die da ebensogut laufen würden.
Dazu nimmst du dir am Besten eine gute Vergleichliste (Z.B. die dicke von Jäger)


Die Sicherung glüht bzw. biegt sich übrigens bei Baß kurzzeitig und ist schon relativ matt (das Glas). Bisher flog sie nur einmal.


Ich bin beeindruckt....Warum haust du das arme kleine Dualding eigentlich nicht gleich mit einem schweren Gegenstand kurz und klein? Wozu der Umweg ? Langeweile?


Also ein bißchen was darfst Du mir schon zutrauen

Nope....bisher habe ich nicht EINEN Anlass dazu gefunden.


(Bei einem Telefonat mit Canton sagte Herr Rö., daß ich einfach leiser drehen soll. Toll!)

Der Typ von Canton scheint ja echt DOOF zu sein EY! Dat Ding muss doch PARTY abkönnen waa!


Inwieweit die richtig gemessen haben, kann ich nicht sagen.

Du hast bisher NICHTS gemessen!


Auf jeden Fall möchte ich eben einfach stärkere Transistoren, denn das Netzteil ist groß genug.

Na...Wenn du das schreibst, dann wird das alles wohl stimmen.

Hättest du nicht von vornherein schreiben können, dass es dir nicht um eine ordentliche Reparatur geht, sondern dass du einfach nur "fummeln" und experimentieren möchtest?

Dann hätten ich (und andere) mich (sich) garnicht erst gemeldet, und alles wäre "ruhig" geblieben.

Viel Spass noch.


[Beitrag von -scope- am 12. Apr 2007, 12:55 bearbeitet]
andisharp
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 12. Apr 2007, 12:52

Laut diesen Testbericht beträgt sie 2*180 Watt Musik:


Da scheinst du dich verlesen zu haben, es sind 180W Musikgesamtleistung. Guck dir doch den Kasten mal genauer an, wie soll der bitte auf 2x180W kommen?
-scope-
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 12. Apr 2007, 13:03
Ich habe gerade mal in meinem "Dualarchiv" gesucht, und die Serviceunterlagen gefunden. Da steht 2 x 95 Watt rms/8 ohm 1KHz, und 120 Watt /8ohm "Musikleistung".
andisharp
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 12. Apr 2007, 13:14
Also hat man übertrieben, gemessen werden konnten ja lediglich 180W Gesamtleistung. Wundert mich nicht bei diesem 80er-Schrott
DualZivi
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 12. Apr 2007, 13:26
Also Leute,

wenn ich das so lesen, könnte ich glatt meinen, einige können nicht lesen oder wollen nicht glauben.

Aber daran hab ich mich nun hier schon gewöhnt.

Mal nochmal schön langsam erklärt für alle - was den Testbericht betrifft:

- "Die von uns gemessene Ausgangsleistung des Dual liegt über der Angaben des Datenblatts"

- Datenblatt: 2 * 95 Watt sinus / 2 * 120 Watt Musik

- Messung: Sinusleistung 8 / 4 Ohm: 105 / 144 Watt

- Messung: Impulsleistung 4 Ohm: 180 Watt

Ergo handelt es sich bei den Messungen um einen Kanal. Ansonsten würde der Dual ja an 8 Ohm nur 105/2 = 52 Watt bringen, also deutlich weniger als die technischen Daten von 2*95 Watt sinus bescheinigen.

Oder, lieber Andisharp, hat Dir noch keiner die Formal P=U^2/R erklärt? Die Dual-Daten 2*95 Watt sinus beziehen sich auf 8 Ohm. Die Meßergebnisse von 144 Watt jedoch auf 4 Ohm.

Das ist kein Wunder, da wird auch nicht Wasser in Wein gewandelt, das ist halt einfach Physik. Ganz unspekatakulär.



Gruß
Flo
andisharp
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 12. Apr 2007, 13:30
Wie schafft das dieses Gerät bloß, bei nur 260W Leistungsaufnahme bei Vollaussteuerung, wie ebenfalls angeblich gemessen wurde? Doch Wasser in Wein, ein Wunder? Warum werden solch wegweisende Geräte nicht mehr gebaut?
DualZivi
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 12. Apr 2007, 13:36

-scope- schrieb:
Die Sicherung in der
Dazu nimmst du dir am Besten eine gute Vergleichliste (Z.B. die dicke von Jäger)


Danke! Und - so einfach die Frage für Dich klingen mag - wo bestellen?


Ich bin beeindruckt....


Ich nicht.


Warum haust du das arme kleine Dualding eigentlich nicht gleich mit einem schweren Gegenstand kurz und klein? Wozu der Umweg ? Langeweile?


Ich bin Sadist in den Semesterferien => Langeweile!




Also ein bißchen was darfst Du mir schon zutrauen

Nope....bisher habe ich nicht EINEN Anlass dazu gefunden.


Beruht das auf Gegenseitigkeit? -)




Inwieweit die richtig gemessen haben, kann ich nicht sagen.

Du hast bisher NICHTS gemessen!


Sprach ich von mir? Gute Feststellung-)
DualZivi
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 12. Apr 2007, 13:43

andisharp schrieb:
Wie schafft das dieses Gerät bloß, bei nur 260W Leistungsaufnahme bei Vollaussteuerung, wie ebenfalls angeblich gemessen wurde? Doch Wasser in Wein, ein Wunder? Warum werden solch wegweisende Geräte nicht mehr gebaut? :?


Da mußt Du den Tester fragen, was das soll.

Laut Dual iegt die Leistungsaufnahme bei Nennleistung bei 500 Watt und max bei 680 Watt für 8 Ohm wohlgemerkt. Dürfte bei 4 Ohm also etwas höher liegen.

http://wega.we.funpic.de/cv1460s/SEITE02.JPG

Was soll diese Diskussion eigentlich? 38 Volt hab ich Scheitelspannung an 4 Ohm Canton. Effektiv komm ich da auf (38 V^2)/(2*4 Ohm)= 180 Watt Musik.

Vielleicht mogelt das Oszi und es sind nur 28 Volt. Soll ich bei Hameg anrufen? Naja... ist ein spätes 80er Oszi... Schrott!!-)
-scope-
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 12. Apr 2007, 13:50

Danke! Und - so einfach die Frage für Dich klingen mag - wo bestellen?


Du hast doch einen Internetzugang?

Sogar bei Ebay bekommt man sowas:

http://cgi.ebay.de/T...yZ3280QQcmdZViewItem

Und jetzt löt´ den Scheiss zusammen, und lass uns mit dem Ding in Ruhe

PS: "Musikleistung" wird nicht mit "Musik" gemessen...Aber das ist eine andere Baustelle.


an 4 Ohm Canton.
...Die wird sicher frequenzunabhängig nie 4 ohm überschreiten....klar...Das sind echt dufte Messungen...cooler als Klingeltöne!


Vielleicht mogelt das Oszi und es sind nur 28 Volt. Soll ich bei Hameg anrufen? Naja... ist ein spätes 80er Oszi... Schrott!!-)

Ruf dich mal besser selbst an...da liegt eher der Hase im Pfeffer.

viel Spass noch beim tuning, und sieh bitte zu, dass du dir deine Brüllwürfel nicht kaputtmachst...Hör´ auf den freundlichen Canton-Mann.


[Beitrag von -scope- am 12. Apr 2007, 14:00 bearbeitet]
DualZivi
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 12. Apr 2007, 13:59
Na Scope, mein Ozean der Weisheit, da bin ich Dir aber zu tiefst zu Dank verpflichtet!



PS: Na klar, ich messe Musikleistung nur mit Klingeltonmusik! Wie käme ich auch drauf, nen Sinus zu verwenden und einen Lastwiderstand? Beim nächsten Test lasse ich auf die Canton einen schönen langen Sinus los und koch in der Schwingspule meine Frühstückseier.-)


[Beitrag von DualZivi am 12. Apr 2007, 14:04 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 12. Apr 2007, 14:02
Nichts zu danken...

Um derartig VERSTECKTE Quellen aufzuspüren, braucht man 40 Jahre Berufserfahrung und muss mindestens einen Doktortitel tragen.
DualZivi
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 12. Apr 2007, 14:08
Achja...

Magst Du überhaupt Frühstückseier?? Du bist eingeladen!

-knutsch-

PS: Scope, sach mal: Ich hab noch im Keller rumliegen:

BDX 53C (NPN)
BDX 54C (PNP)

MJ 15001 (NPN)
MJ 15002 (PNP)

für den CV 1700 / 4 Ohm, deshalb ca. +-45 Volt Betriebsspannung.

Könnte ich die mal testweise beim 1460 probieren? Der hat halt +-55 Volt, also u.U. 110 Volt. Verkraftet ein BDX 53 mit 100 Volt das?


[Beitrag von DualZivi am 12. Apr 2007, 14:17 bearbeitet]
armin777
Gesperrt
#47 erstellt: 12. Apr 2007, 17:18
@dualzivi

Also die Originaltypen für den CV-1700 (BDW23C und 24C) waren auch nur für 100 Volt ausgelegt! (C = 100Volt).

Als Ersatz ist in meiner Liste BD901 und BD902 oder BD895 und 896 angegeben.

Die bekommst Du noch eher! Mit welcher Betriebsspannung fahren die denn in diesem Gerät? Die angegebenen Spannungen bei den Transistoren beziehen sich nicht auf das Ausgangssignal, sondern auf die am Kollektor anliegende U Betrieb! Da jeder Transistor nur eine Halbwelle verstärkt, kannst Du auch nicht mit +/--Spannung rechnen. Und größer als die Betriebspannung kann die Ausgangsspannung am Emitter schließlich nicht werden!

Sollte Dir ds dennoch gelingen, melde ich Dich zur nächsten Nobelpreisverleihung in Stockholm an, gibst mir dann ein wenig von der Million Euro ab, o.k.?

Beste Grüße
Armin777
ruesselschorf
Inventar
#48 erstellt: 12. Apr 2007, 17:34
Hallo Armin,


Da jeder Transistor nur eine Halbwelle verstärkt, kannst Du auch nicht mit +/--Spannung rechnen


Da bin ich anderer Meinung. Die Trans. in der Gegentakt Endstufe 'sehen' sehr wohl die volle Differenz zwischen +Ub und -UB. Wenn der Trans. für die neg. Halbwelle leitet zieht er ja seinen Emitter und damit auch den Emitter des pos. Transistors auf -UB und vice versa.

In der Praxis sind die Transistoren auch immer so dimensioniert, Uce >=+-Betriebsspannung

Gruß, Helmut
armin777
Gesperrt
#49 erstellt: 12. Apr 2007, 17:39
Hallo Helmut,

und wieso nehmen dann alle Hersteller Transistoren, deren Nominalspannung stets oberhalb der Betriebsspannung, aber auch stets unterhalb der U SS liegen???

Beste Grüße
Armin777
ruesselschorf
Inventar
#50 erstellt: 12. Apr 2007, 18:18
Hallo Armin,

eventuell reden wir hier aneinander vorbei,aber die Ausgangsspannung Uss kann ja niemals höher werden als pos. und neg. Betriebsgleichspannung addiert.
Wenn also UB ist +/- 45Volt also 90Volt DC Gesamt-Betriebsspannung. Dann kann die Ausgangsspannung maximal 90Vss betragen, wären dann rund 30V effektiv (Verluste in den Trans. Emitterwiderstände etc lasse ich mal aussen vor)

Gruß Helmut


[Beitrag von ruesselschorf am 12. Apr 2007, 18:47 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 12. Apr 2007, 18:41
Hallo,
auch ich meine:

VCEO der Transistoren muss (sollte) in "normalen" Schaltungen jeweils grösser als beide Railspannungen (also +/- UB) "zusammen" sein.


Verkraftet ein BDX 53 mit 100 Volt das?


Das wird normalerweise eine ganze Weile (bis hin zu sehr lange) gut gehen....Bei deinen Hörgewohnheiten ist das aber nicht berechenbar. Ich vermute irgendwo zwischen 4 und 17 Minuten bis zur Durchlegierung.
Das sind aber auch nur Werte aus meinem "Bauchgefühl"


[Beitrag von -scope- am 12. Apr 2007, 18:42 bearbeitet]
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