Kanalprobleme am Kenwood KA4010

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Oldsman
Neuling
#1 erstellt: 29. Jul 2011, 20:53
Hallo zusammen!

Ich habe ein Problem mit meinem alten Kenwood- Verstärker, ein KA-4010. Im Forum habe ich dazu leider wirklich was gefunden.

Der Verstärker ist an ein Tapedeck, an ein CD-Deck und an den Rechner angeschlossen. Dabei hatte ich den Rechner anfangs immer am AUX- anschluss. Wenn ich dann AUX am Verstärker auswählte kam es oft vor, dass nur ein Kanal ordentlich und klar war. Der 2. Kanal war entweder still, es kam ein Rauschen, oder eben sehr leise und "dreckige", bzw. verrauschte Musik. Durch ein paar mal hin- und herdrehen des Schalters konnte ich das ganze wieder beheben. Ich hatte das Gefühl, dass es immer schlimmer wurde (ich musste immer mehr hin- und herdrehen) und die Störung auch zunehmend während des Abspielens wiederkam, obwohl zuvor alles gut war.

Seit dem der Rechner als Tape1 und das Tapedeck als Tape2 angeschlossen sind, funktioniert alles ohne Probleme, aber irgendwie lässt es mir keine Ruhe, zudem würde ich in Zukunft gerne noch evtl. ein 2. Deck anschließen.

Ich habe eigentlich auf einen oxidierten Wählschalter getippt, steh aber mit Elektrik im Allgemeinen eher auf dem Kriegsfuß und Blick noch nicht so ganz durch (Elko, Kondensator, Poti, usw. )...

Ich hoffe ihr könnt mir helfen und habt Tips

Viele Grüße!
bukongahelas
Inventar
#2 erstellt: 30. Jul 2011, 01:32

Im Forum habe ich dazu leider wirklich was gefunden.


Das tut mir leid daß Du fündig geworden bist.

Im Ernst: Der Inputselector bzw die Eingänge Aux,CD,Tuner,Phono sind den Tape1/2 Eingängen untergeordnet.
Daher funktionierts bei Tape und beim Rest nicht oder gestört.
Ursache ist verschmutzter(oxidierter) Inputselector.
Abhilfe: Netzstecker ziehen, Gehäuse und wenn möglich
Bodenblech demontieren.
Staub entfernen.
Den Inputselector hinter der Frontplatte suchen.
Er hat kleine Löcher bzw Schlitze.
Dort Kontaktspray Teslanol T6 oder Kontakt 61 (nur diese!) reinsprühen und Inputselector sehr oft betätigen.
Auslaufendes KS mit untergelegtem Papiertuch aufsaugen.
Eine Stunde ablüften lassen.
Bodenblech/Deckel montieren.

Es kann nicht schaden, alle Schalter und Potis(Dreheinsteller) gleich mitzubehandeln.

bukongahelas


[Beitrag von bukongahelas am 30. Jul 2011, 01:33 bearbeitet]
Oldsman
Neuling
#3 erstellt: 31. Jul 2011, 13:09
Hallo,

das ging ja schnell, danke!

Ich habe jetzt das Bodenblech und die große Bodenabdeckung entfernt und alles mit Druckluft entstaubt. Teslanol ist bestellt und sollte die Tage bei mir eintreffen.

Mir ist aufgefallen, dass es keine kleinen Potis direkt an der Frontblende gibt, sondern, dass über zwei lange Achsen die Drehbewegung auf die Hauptplatine(?) übertragen wird. Ich würde diese beiden langen Schienen einfach mit KS fluten, oder ist in Sachen KS weniger mehr?
KA-4010 Innenleben

Die Frontblende wird erstmal nicht demontiert. Ich werde mit einer Spritze das Öl in die Löcher der restlichen Potis bringen.

Vielen Dank, für die schnelle Hilfe nochmals!

Oldsman
bukongahelas
Inventar
#4 erstellt: 31. Jul 2011, 17:10
Gut erkannt. In den länglichen SilberGehäusen am Ende der
Achsen sitzen die Schalter. T6 in die SG sprühen.
T6 Menge: Wenn man aufsaugt was rausläuft eher mehr als
weniger, "durchspülen" .
Man kann auch mehrstufig spülen,betätigen,spülen,betätigen,...

Wo er schon offen ist: Kontrolliere die Lötstellen wo
die Anschlußfahnen der Cinchbuchsen und Boxenklemmen auf
der Platine angelötet sind.
Alle nachlöten sofern man gut drankommt kann nicht schaden.
An den Buchsen wird immer gewackelt, was die Lötstellen zermürbt.

Auf der senkrechten Platine vor den Elkos mit der Gummiauflage
sind kleine runde Dreibeiner mit Einstellschlitz.
Die sind für Ruhestrom und (hier nicht zu sehen) Nullabgleich. Wenn Null Signal in den Amp reinkommt soll auch genau Null am LS-Ausgang rauskommen.
Diese Trimmpotis nicht verstellen !
Mit Meßgeräten kann man aber hier optimieren.
Auch Trimmpotis sind Potis und haben daher einen Spritzer
T6 gern. Hat so ein RS-TrimmPot Kontaktfehler, kann der
Ruhestrom so stark ansteigen daß sich die Endstufe selbst
thermisch vernichtet. Selbst erlebt bei Marantz 4240 .

Die schwarzen "Streichholzschachteln" vor den LS-Klemmen
sind die Lautsprecherschutzrelais, sie klicken ca 10s
nach PowerOn. Falls der Ton mal ausfällt, klopfe im
laufenden Betrieb mit Plastikstab(Stiel Zahnbürste) drauf. Wirds dann besser Relais erneuern (sind Standardtypen) oder öffnen und Kontakte reinigen.

Hast Glück , dank abnehmbarer Bodenplatte servicefreundlich.
Läßt sich auch bei größeren Defekten leicht reparieren.

Wo ist eigentlich der Trafo ? Ich seh keinen.

bukongahelas
Oldsman
Neuling
#5 erstellt: 31. Jul 2011, 19:06
Hi bukongahelas,

dank dir lern ich meinen alten Verstärker doch noch kennen, vielen Dank.

Der Trafo liegt durch eine Lamellenwand abgegrenzt von der restlichen Elektronik im Gehäuse.

Hier noch vor dem Abstauben, mittlerweile sieht er aus wie neu:
Trafo

Das mit deinem Marantz hört sich ja böse an, lässt sich sowas wieder instandsetzen, ohne eine komplett neue Elektronik verbauen zu müssen?

Dann werd ich mal alles durchchecken, damit er mindestens nochmal 20 Jahre läuft.

Oldsman
bukongahelas
Inventar
#6 erstellt: 01. Aug 2011, 00:02
Im Servicemanual steht wie man den Ruhestrom und DC-Offset einstellt.
Wenn der Kühlkörper aber ohne Musikansteuerung (in Ruhe)
etwa an allen Stellen (Kanälen) handwarm wird und beim
Anziehen der Lautsprecherschutzrelais kein Knacken aus
den Boxen kommt, besteht kein Handlungsbedarf.
Nachprüfen ist natürlich besser als "wird schon stimmen".

Extrem zu hohe Ruheströme überhitzen die (End)Transistoren,
die dann Kurzschluß bekommen(durchbrennen).
Kurzschluß bedeutet meist hohen Strom bis die Sicherung
abschaltet(durchbrennt).
Meist brennen aber vorher noch weitere Transistoren und
Widerstände durch.
Der Supergau für Endstufen, aufwändig zu reparieren.
Consumer-Hifi-Endstufen sind nicht für stundenlange
Dauerpower (Party) ausgelegt, werden zu heiß.
Auch dann sterben die Endtransistoren (flache Dreibeiner
auf Kühlkörper)und verursachen Folgeschäden.
Ein oder mehrere 12V-Lüfter aus alten PC-Netzteilen angeschlossen an 12V Steckernetzteil bei der Party
saugend auf den Amp gelegt vermeiden das.
Hält man Consumer-Amps künstlich kalt, kann man sie
auch bei Parties einsetzen.
Nicht die hohe Audioleistung, sondern die daraus resultierende Abwärme killt einen Amp.
bukongahelas
Grundi69
Inventar
#7 erstellt: 01. Aug 2011, 08:31
Hallo!


Oldsman schrieb:

Der Trafo liegt durch eine Lamellenwand abgegrenzt von der restlichen Elektronik im Gehäuse.


Lamellenwand? Mal ne coole Bezeichnung für den Kühlkörper der Endstufentransistoren.

Zu den silbernen Schaltern: Ich habe die auch in einem Denon-Verstärker. Dort werden sie allerdings mittels so einem Kunststoffband mit Stahl-Seele, also einer Art Bowdenzug, der nach vorne an den Drehschalter führt, betätigt. Ich hatte auch zuletzt immer Probleme, wenn ich den Eingang Tape-2 ausgewählt habe. Dort hatte ich auf dem linken Kanal immer verzerrten Ton. Beim Hin- und Herschalten wurd's mal besser, mal kam dann auch gar nichts mehr. Deine Probleme dürften, wie bukongahelas bereits sagte, tatsächlich von dem Quellenschalter herrühren.

Leider ist's nicht so einfach, das Kontaktspray wirklich an die Kontakte in den Schaltern ranzubringen, da sie von so einer Art Kunststoffschlitten, in denen Ausbuchtungen für die Kontakte/Kontaktreiter ausgeformt sind, weitestgehend verdeckt werden (zumindest die Schalter von 'Alps', die ich so kenne). Ich habe sie letztlich ausgelötet, geöffnet und die Kontakte von Hand poliert (waren teilweise stark oxidiert), mit t6 Oszilin versiegelt und dann wieder eingebaut. Seitdem keine Probleme mehr!

Gruß
Groomy


[Beitrag von Grundi69 am 01. Aug 2011, 08:44 bearbeitet]
bukongahelas
Inventar
#8 erstellt: 01. Aug 2011, 14:09
Deshalb soll er die Schalter mit T6 fluten und die Prozedur
mehrfach wiederholen.
In die Gehäuse mancher völlig geschlossener Schalter habe ich schon sehr vorsichtig Mikrolöcher zum Einsprühen von T6 gebohrt.
Vom Ausbau und Zerlegung der "unersetzlichen" Schalter
rate ich ab. Nur "Uhrmachern" sei das empfohlen.
Schnell brechen die Gehäuseblech-Haltenasen ab oder
Schaltreiter werden verbogen.
bukongahelas
Oldsman
Neuling
#9 erstellt: 04. Aug 2011, 19:00
So! Es ist vollbracht.

Hab heute den Verstärker mit T6 behandelt. Nabenbei hab ich die komplette Anlage einemal auseinander genommen, sauber gemacht und zum Schluss alles wieder zusammen gebaut.

Verstärker an, klicken abgewartet, auf AUX gestellt, am Pc Musik reingehaun und siehe da, kristallklarer Klang!

Vielen Dank euch Beiden nochmals!

Viele Grüße,

Oldsman
bukongahelas
Inventar
#10 erstellt: 05. Aug 2011, 01:02
Damit Schalter und Potis nicht wieder "einrosten",
1x im Monat alle bei ausgeschaltetem Gerät sehr oft betätigen.
bukongahelas
Kenny_(KA-4010)
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 10. Jan 2013, 21:39
Hallo Oldsman und in die Runde!

Unser (in die Jahre gekommene...) Kenwood KA-4010 hat offenbar genau dasselbe Problem...!
Da Du das ja offenbar mit Kontaktspray erfolgreich (?) in den Griff bekommen hast:

Beide Schalter bzw. 'Silber-Gehäuse' haben ja oben eine große Öffnung (etwa in der Mitte).
Und 1 (der längere) bzw. 2 (der kürzere = Input Selector) Mini-Löcher.
Worein soll man also wie oft sprühen...?

Danke schon mal für die Hilfe und Tipps hier!

Gruß + Dank
Kenny_(KA-4010)


[Beitrag von Kenny_(KA-4010) am 10. Jan 2013, 21:42 bearbeitet]
Kenny_(KA-4010)
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 11. Jan 2013, 02:54
Hallo nochmal!

Falls ich das mit dem gestörten Input-Selector-Schalter nicht hinkriege...:

Der Kenwood hat ja 5 Audio-Eingänge:

Phono
+++++
CD
Tuner
AUX
+++++
Tape 1
Tape 2
+++++

Ist es richtig, dass alle Eingänge (abgesehen von Phono) technisch identisch sind...?
Es also eigentlich egal ist, was man wo anschließt?
Man folglich z.B. wenn Aux gestört ist, einfach auf Tape 1 o. 2 ausweichen könnte?

Der Phono-Eingang ist ja meines Wissens ein Sonderfall...
Und allenfalls in Stellung MM für andere Signale geeignet.

Gruß + Dank!
#Dosenfutter#
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 11. Jan 2013, 03:20
Ja, die Eingänge sind identisch! Gibt 3 Ausnahmen: Phono MM hat eine andere Empfindlichkeit und eine Entzerrung (sehr viel niedrigeres Signal -> wird sehr viel stärker verstärkt), Phono MC hat eine andere Empfindlichkeit und eine Entzerrung (nochmals niedrigeres Signal als MM) und der Tape Monitor (Rec.). Selector läuft einen anderen Weg, weil der Schalter ein anderer ist.
bukongahelas
Inventar
#14 erstellt: 11. Jan 2013, 05:11
Die Tape Play=Monitor Eingänge sind die "direktesten" , denn wenn man Tape Monitor schaltet , ist ja der Eingangswahlschalter(=Source) deaktiviert.
Man könnte sagen Tape Monitor hat höhere Priorität als andere Line Eingänge.
Noch "direktere" Eingänge können je nach Verstärker auch
"Adaptor In" , "CD-Direct" , etc heißen.
Je weniger Schalterkontakte das Audiosignal durchlaufen muß ,
desto weniger Kontaktprobleme.
bukongahelas
#Dosenfutter#
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 11. Jan 2013, 05:42
Die Betrachtungsweise ist zwar richtig, deswegen muß das Signal aber trotzdem mehr Stationen durchlaufen.
Kenny_(KA-4010)
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 11. Jan 2013, 14:59
Danke schon mal für diese Antworten!

Also fasse ich zusammen:

Tape-1-Play, Tape-2-Play, Aux, CD, Tuner
sind beim KA-4010 alle gleich gut geeignet, um Signale wie
CD, DVD, Tuner, TV-Audio-Out, PC-Audio aufzunehmen... (?)

Ist evt. eine der o.g. Quellen auch für Phono-MM geeignet?
Ich habe keine Ahnung, welche Signalstärke (Spannung) so ein PC, Notebook oder ein Flat-TV ausgibt...

Und falls noch wer etwas zu meiner ersten Anfrage (Schalter & Kontaktspray) sagen könnte...?

Gruß + Dank
#Dosenfutter#
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 12. Jan 2013, 00:13

Kenny_(KA-4010) schrieb:
Also fasse ich zusammen:

Tape-1-Play, Tape-2-Play, Aux, CD, Tuner
sind beim KA-4010 alle gleich gut geeignet, um Signale wie
CD, DVD, Tuner, TV-Audio-Out, PC-Audio aufzunehmen... (?)


Ja.


Kenny_(KA-4010) schrieb:
Ist evt. eine der o.g. Quellen auch für Phono-MM geeignet?


Nein.


Kenny_(KA-4010) schrieb:
Ich habe keine Ahnung, welche Signalstärke (Spannung) so ein PC, Notebook oder ein Flat-TV ausgibt...


Ist meist etwas unter dem Pegel eines CD-Players, reicht aber sicher aus.


Kenny_(KA-4010) schrieb:
Und falls noch wer etwas zu meiner ersten Anfrage (Schalter & Kontaktspray) sagen könnte...?


Das kommt sehr auf den Schalter an. Ohne den zu sehen, kann man das kaum beantworten. Die Öffnungen nehmen, wo es am einfachsten an die Kontakte kommen kann. Allerdigs ist Oszillin und andere Kontaktsprays sehr kriechfähig. Röhrchen auf die Dose stecken, ganz kurzer Sprühstoß, Schalter/Poti häufig bewegen. Repeat. usw.
Kenny_(KA-4010)
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 12. Jan 2013, 13:10
Hallo
Alles klar - in Sachen Eingänge.
Vielen Dank!

In Sachen Schalter (-Besprühung):
Der Threadstarter "oldsman" hat oben ja ein FOTO vom Innenleben des Kenwood KA-4010 eingestellt!

Es zeigt (im oberen Drittel) die beiden silbernen Schaltergehäuse.
Das obere und kleinere gehört zum Input-Select (Aux, Tuner, CD, Phono).
Das untere und längere zum Source- bzw. Tape-Select.

Dazu ja meine Anfrage:
Beide Schalter haben oben eine große Öffnung.
Und 1 bzw. 2 Mini-Löcher.

Worein soll man also sprühen...?
Sind die Mini-Löcher vielleicht sogar Schmieröffnungen...?

Gruß + Dank!
#Dosenfutter#
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 12. Jan 2013, 13:56
Auf den Bildern kann man die Schalter zwar sehen, aber nicht, wie sie aufgebaut sind. Es sind Drehschalter, soviel ist schon klar. Die großen Öffnungen sind schon vielversprechend, im Prinzip kannst Du aber alles nutzen, was an Öffnungen vorhanden ist. Sprüh nicht zuviel auf einmal rein, lieber öfter sprühen und Schalter bewegen, 1- max. 2s auf dem Drücker reicht vollkommen, mehr nützt nicht 'mehr'. Du kannst das erstmal so machen, wie der Verstärker normal steht oder auch auf die Rückseite stellen (Handtuch unterlegen). Das Zeug ist übrigens sehr leicht brennbar, also nicht rauchen oder Kerze oder Toaster usw. in der Nähe benutzen, sonst gibt's ne windschnittige Frisur umsonst. Fenster auf ist auch kein Nachteil. (dringend anzuraten)
Kenny_(KA-4010)
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 15. Jan 2013, 01:00
So, nach dem Aufmachen war die Frage, wo der eigentliche Schalter sitzt, leicht zu beantworten:

Zwischen den o.g. 'großen' Öffnungen und der Stange.
Auf das Foto von "oldsman" bezogen also: rechts von der Öffnung.

Links und rechts an der Wand kann man mit einem entsprechenden Sprühaufsatz ganz gut reinsprühen.
Habe übrigens T6 verwendet (6 Euro bei z.B. Atzert).

Weger fortgeschrittener Uhrzeit konnte ich noch keinen (Warm-) Test bei entsprechender Lautstärke machen.
Sollte ich mich nicht mehr melden, hat's tatsächlich geklappt...!

Danke für die Hilfe von diesem Forum!!!
6 Euro vs. Verschrotten oder teurer Rep. in der Fachwerkstatt, ist ein unschlagbar gutes Preis- Leistungsverhältnis...
Insb. angesichts des Zeitwerts eines solchen Kenwoods.
Oldsman
Neuling
#21 erstellt: 15. Jan 2013, 13:02
Hallo, schön dass es noch einen witeren KA4010- Besitzer gibt, der sich um sein Schätzchen kümmert

So, nach dem Aufmachen war die Frage, wo der eigentliche Schalter sitzt, leicht zu beantworten:


Hab ich das richtig verstanden, dass du die silbernen Schalter geöffnet hast, oder hast du das von außen erschlossen?
Falls du sie geöffnet hast würde ich mich sehr über ein Bild freuen

Ich geb dir absolut recht, die paar Euro sind es wirklich Wert, das T6 kommt bei mir mittlerweile bei diversen Geräten zum Einsatz

Grüße,
Oldsman
mek-hh
Neuling
#22 erstellt: 15. Jun 2013, 10:17
Ich habe auch noch so einen Verstärker bei mir rumstehen und wollte den jetzt gerne wieder in Betrieb nehmen. Habe das gleiche Problem mit den Drehschaltern. Bin allerdings nicht so der Bastler. Was würde denn eine Reparatur in der Werkstatt ca. kosten? Hat das schon mal jemand von euch machen lassen?
hackmac_No_1
Stammgast
#23 erstellt: 21. Jun 2013, 01:23
Moin,

frag doch mal bei Armin von Good Old Hifi an, die kennen sich wirklich noch aus bei den alten Klassikern!
Dir Preise sind im Verhältnis wirklich moderat und deinen Amp sicher wert!
Und manchmal lohnt es sich auch warten zu können!

Grüße in die Runde

Mac
BeniReckitt
Neuling
#24 erstellt: 21. Okt 2014, 09:40
Hallo, ich bin durch zufall auf diesen Theard gestoßen da ich am anfang genau das gleiche problem hatte wieder ThemenStarter.

Dank der Anleitung hat das Wunderbar geklappt.

Nun hab ich noch ein problem. Und zwar regelt der KA4010 die lautstärke sporadisch runter. Manchmal für ein paar sekunden manchmal aber auch für ein paar Minuten. Und auf einmal springt er wieder zur eingestellten Lautstärke zurück.
Aufgefallen ist mir das er immer die gleiche lautstärke anwählt. Also wenn er leiser wird.

Wo kann der fehler liegen?
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