Wangine WPA 120 bleibt im Standbymodus hängen

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chillbill83
Stammgast
#1 erstellt: 09. Sep 2012, 00:34
Nmorgen in die Runde

Ich habe mir besagte Endstufe zugelegt,leider verweigert sie den "operation" Modus.
Sprich die Power Led bleibt nach dem einschalten durchweg Rot,statt nach einigen Sekunden ? Grün aufzuleuchten.
Siehe Bild ( hier nicht angeschaltet ) :
http://www.pic-upload.de/view-15942297/DSC_4890.jpg.html

Die Endstufe sieht quasi wie neu aus,gerade die Innereien :

http://www.pic-upload.de/view-15942286/DSC_4848.jpg.html

http://www.pic-upload.de/view-15942283/DSC_4843.jpg.html

Elkos und Co. sehen alle top aus.

Beim einschalten der Endstufe ist zudem ein hörbares Brummen zu bemerken,wenn man mitm Ohr nahe am Gehäusedeckel ist.
Die Traffos sind es schonmal nicht,das Brummen kommt eher aus der linken unteren Ecke.
Zudem vibriert der linke Pegelregler spürbar,der rechte um einiges weniger.
Hat vielleicht jemand ne Idee,woher das rühren könnte?
Damit ich gezielt an die Sache ran gehen kann.

Laut Hifiwiki ist die Schutzschaltung sensibel am reagieren,das würde für mich aber nicht das brummen erklären .
Doofe Frage :
Schaltet die Endstufe auch ohne angeschlossene Ls im operation Modus?

Vielen dank schonmal für die Hilfe .



[Beitrag von chillbill83 am 09. Sep 2012, 00:36 bearbeitet]
PBienlein
Inventar
#2 erstellt: 09. Sep 2012, 06:58
Hallo,


Schaltet die Endstufe auch ohne angeschlossene Ls im operation Modus?


Ja, außer wenn was nicht stimmt und beispielsweise DC auf einem LS-Ausgang liegt.

Das Brummen und Vibrieren hat nichts zu sagen und bedeutet nur, dass die Trafos arbeiten.

Wenn Du ein Multimeter hast, kannst Du ja mal bei geöffneter Endstufe an den beiden Luftspulen DC messen. Kein Signal einspeisen und bitte, bitte KEINE Kurzschlüsse mit den Tastspitzen machen. Alle Werte über 0,5V bedeuten, dass die Schutzschaltung anspringt. Der Beschreibung nach dürfte da aber ein höherer Wert auf mindestens einer Seite zu messen sein.

Gruß
PBienlein
kadioram
Inventar
#3 erstellt: 09. Sep 2012, 10:24
Hi,

wenn das Relais nicht arbeitet bzw. freischaltet, dann kannst du imo von einem Defekt ausgehen.

Auch machen mich mit Leitpaste verschmierte Transistoren skeptsich, dass da nicht schon irgendwer dran rumgefingert hat.

Was mir sonst noch einfällt, wäre z.B. "defekte Thermosicherungen".
chillbill83
Stammgast
#4 erstellt: 10. Sep 2012, 18:31

PBienlein schrieb:
Hallo,


Schaltet die Endstufe auch ohne angeschlossene Ls im operation Modus?


Ja, außer wenn was nicht stimmt und beispielsweise DC auf einem LS-Ausgang liegt.

Das Brummen und Vibrieren hat nichts zu sagen und bedeutet nur, dass die Trafos arbeiten.

Wenn Du ein Multimeter hast, kannst Du ja mal bei geöffneter Endstufe an den beiden Luftspulen DC messen. Kein Signal einspeisen und bitte, bitte KEINE Kurzschlüsse mit den Tastspitzen machen. Alle Werte über 0,5V bedeuten, dass die Schutzschaltung anspringt. Der Beschreibung nach dürfte da aber ein höherer Wert auf mindestens einer Seite zu messen sein.

Gruß
PBienlein


Hi und danke für den Tipp.
Wo setze ich hier zum messen genau an ? Wäre supi wennde das auf dem Bild makieren könntest.
Bin da wiegeschrieben ehrlich ein Volllaie ;).
Jemand anderes vermutet,das es sich auch um ein verdrecktes Relais handeln könnte.
Leider bekomm ich die doofe Haube vom Relais nicht ab,da an einer Seite geklebt wurde.

Aus einen alten Fred wiederum , war rauszulesen das es sich auch um Elkos in der Endstufeneinheit halten könnte.

Direkt hinter den Ls Anschlüssen,befinden sich 2 Elkos die entweder an der platine angeklebt wurden,oder ausgelaufen sind ?!
Auf dem letzten Bild leicht zu sehen,gehe aber eher von Kleber aus .

Najo ohne Messwerte kann man eh nur raten,sobald die Tage der Multimeter hier ist,werd ich ma schauen wo das Problem liegt.

Danke nochmal für eure Tipps.
chillbill83
Stammgast
#5 erstellt: 10. Sep 2012, 18:33

kadioram schrieb:
Hi,

wenn das Relais nicht arbeitet bzw. freischaltet, dann kannst du imo von einem Defekt ausgehen.

Auch machen mich mit Leitpaste verschmierte Transistoren skeptsich, dass da nicht schon irgendwer dran rumgefingert hat.

Was mir sonst noch einfällt, wäre z.B. "defekte Thermosicherungen".


Das mit den Transen,kommt ganz sicher vom "reinigen" der Innerein .
So habe ich nen anderen Amp ,auch schonmal verunreinigt ^^.
kadioram
Inventar
#6 erstellt: 11. Sep 2012, 11:21
Hi,

ich wollte nicht im "Eben-abgestaubt"-Thread weiterschreiben, weil es da nicht hingehört.

Also:
Das Relais würde ich an deiner Stelle rauslöten. Alles andere ist Mist. Ich hatte letzens auch Probleme mit einem Relais, ebenfalls gekapselt. Ich hab es "gewaltsam" geöffnet (allerdings nach dem Rauslöten) und dabei den Draht der Schließerspule durchtrennt. Damit war das Ding für die Tonne.
Allerdings hab ich so auch rausgefunden, dass das Relais insofern kaputt war, dass es sich verklemmt hatte und die Beine nicht mehr bewegt werden konnten.
chillbill83
Stammgast
#7 erstellt: 12. Sep 2012, 22:54

kadioram schrieb:
Hi,

ich wollte nicht im "Eben-abgestaubt"-Thread weiterschreiben, weil es da nicht hingehört.

Also:
Das Relais würde ich an deiner Stelle rauslöten. Alles andere ist Mist. Ich hatte letzens auch Probleme mit einem Relais, ebenfalls gekapselt. Ich hab es "gewaltsam" geöffnet (allerdings nach dem Rauslöten) und dabei den Draht der Schließerspule durchtrennt. Damit war das Ding für die Tonne.
Allerdings hab ich so auch rausgefunden, dass das Relais insofern kaputt war, dass es sich verklemmt hatte und die Beine nicht mehr bewegt werden konnten.



Hi auch

Also ich glaube so langsam auch,das ich an einen Lötvorgang nicht drum herum kommen werde hrr..
Hing nun schon ungelogen einige Stunden am Relais,der Kleber ist mittlerweile auch schon komplett lose,sprich hat keinen Kontakt mehr zur haube .
Worauf hin ich feststellen musste ,das die Haube hier auch verhakt ist ..
Sprich ich kann se nach "links und rechts" hin und her bewegen , in der Mitte wird se aber eindeutig festgehalten . Selber mitm Spiegel ist die "Verankerung" aber schwer exakt zu orten,den Schlitz in der Haube sieht man zwar,die übestehende Verankerung scheint aber eher minimal zu sein .
Habe mit selbstgebastelten verbogenen Werkzeug versucht , die Haube zu entkapseln,leider ohne erfolg.
Frage mich grad ,ob im ausgelöteten Zustand dies einfacher von statten gehen würde.
Ich glaube eher das es so noch schwieriger wird,da kein halt mehr auf der Platine vorhanden ist.
Hat hier jemand evt. nen "Trick" auf Lager , womit man diese Haube aushebeln könnte??
Langsam ist das echt zum verzweifeln,denke nämlich auch das der Fehler hier her rühren könnte.
Der Amp war letzlich über eine Stunde an,wenn es an ausgetrockneten Elkos liegen sollte,sollte der Amp zumindest nach dieser Zeit irgendwann anspringen ?!
Dies hab ich jedenfalls mal in einen anderen Fred ( evt auch in einen anderen Forum ) gelesen,bei selbigen Modell .
Nach langer Zeit des Betriebstillstands,ist die Endstude erst nach 5 Minuten im Operationmodus gewechselt,was sich dann über die Zeit bis auf eine halbe Stunde angehäuft hat.
Hier lag es an alten "verbrauchten" Elkos im Endstufenbereich ( nicht in der Schutzschaltung ).
Ich meine auch manchmal den hauch eines "klicks" wahrzunehmen,als wenn das Relais kurz vorm "durchschalten" wäre .
Wofür ich aber nicht meine Hand ins Feuer legen würde ^^.
Ansonnsten kann ich auch sagen,das die Endstufe nach über einer Stunde im Standbymodus keinerlei Wärme erzeugt,riechen tut es allerinds.
Es riecht aber eher so,als wenn man grad eine neue Endstufe im Betrieb nehmen würde, also nicht verkohlt .
Schon doof das mein Kollege momentan nicht erreichbar ist,sonnst hätte ich andere verdächtige Stellen ( mit eurer mithilfe ) ,mal durchgemessen.
So könnte man wengistens anderes auschließen ,bevor man sich nur noch auf das Relais fixiert.
Denn wie schon erwähnt,bringt mich dieser zur Weißglut .
Falls hier vielleicht doch noch wer Anregungen hat oder gar selber schonmal mit der Wangine zu tun hatte,immer her damit

Gruß und danke für eure Mühe !


[Beitrag von chillbill83 am 12. Sep 2012, 23:02 bearbeitet]
kadioram
Inventar
#8 erstellt: 13. Sep 2012, 07:57
Hi,

wie mir scheint, verfügst du weder über Lötkolben noch über Multimeter.

Das aber nenne ich jetzt mal "Mindestvoraussetzungen", um sich überhaupt an einem elektrischen Gerät egal welcher Art einigermaßen fehlerorientiert zu schafffen zu machen.

Mit einem Multimeter z.B. würde ich, bevor ich ein Relais auch nur anfasse/auslöte/rausbreche erst mal messen, ob die Schließerspule überhaut freigeschaltet wird, d.h. ob sie von der Schutzschaltung überhaupt das "OK" in Form von (in deinem Fall wahrscheinlich) 24V DC bekommt. Wenn du also dort diese 24V messen würdest, dann liegt die Vermutung sehr nahe, dass es am Relais liegt.

Bei deiner Rangehensweise besteht halt die Gefahr, dass du dir doppelte Arbeit machst, dass also entspr. Spannung am Relais anliegt, du das Relais aber durch deine Brachialtaktik geschrottet hast und so oder so löten musst.

Aber nun gut:

Der Amp war letzlich über eine Stunde an,wenn es an ausgetrockneten Elkos liegen sollte,sollte der Amp zumindest nach dieser Zeit irgendwann anspringen ?!
Dies hab ich jedenfalls mal in einen anderen Fred ( evt auch in einen anderen Forum ) gelesen,bei selbigen Modell .
Nach langer Zeit des Betriebstillstands,ist die Endstude erst nach 5 Minuten im Operationmodus gewechselt,was sich dann über die Zeit bis auf eine halbe Stunde angehäuft hat.

Kann sein, muss aber nicht.
Ich hatte auch mal einen Wangine-Verstärker (WNA 120), bei dem hat es ebenfalls irgendwann ziemlich lang gedauert, bis es *klick* gemacht hat (ca. 1-2min). Allerdings hat mich das auch nie sonderlich gekümmert, weil ich ihn als defekt weiterverschleudert hab.


Ich meine auch manchmal den hauch eines "klicks" wahrzunehmen,als wenn das Relais kurz vorm "durchschalten" wäre .

Entweder das Relais klickt oder eben auch nicht, dazwischen gibt´s nichts.

Kauf dir doch ein Multimeter, ein simples Lötkolbenset (reicht für erste Schritte, eine digitale Weller/Ersa-Lötstation wär übertrieben). Kostet nicht die Welt, bringt dich aber um Meilen weiter.

Für den Anfang wäre soeins absolut ausreichend.
Billige Lötkolben z.B. dieses, den Großen zum Ent- den kleinen zum Reinlöten, Litze und Zinn sind auch dabei. Für "Grobarbeiten" wie Relais-/Kondensatorentausch brauchbar.


Um nochmal auf "das" Relais einzugehen:

pzaj68t4u2tl

Der Amp hat derer mehrere, einmal das auf der Verstärkerplatine (Aufschrift "Original"), und dann noch welche hinten an den LS-Ausgängen, vll. hast du von da ja den "Hauch" eines Klicks gehört.
chillbill83
Stammgast
#9 erstellt: 13. Sep 2012, 16:23
Das Relais ist noch heile, geschrottot wurde da noch nix und die anderen 2 habe ich auch schon entdeckt ^^.
Bin da doch eher sachte, als mit purer gewallt rangegangen .

Habe gehofft das mir ein Kollege hier weiterhelfen könnte,bisher habe ich diesen aber wiegesagt nicht erreichen können.

Danke aber für deine Links,werde mir dann wohl einfach mal selber Kolben und Multimeter zu legen.

Könntest Du mir vielleicht makieren,wo ich mit den spitzen des Multimeters zum messen ansetzen müsste?

Danke und Gruß
kadioram
Inventar
#10 erstellt: 13. Sep 2012, 17:51
Hi,

ob die Spule vom Relais Saft bekommt, musst du da an der Platine messen, wo beiden Stifte vom Relais rauskommen.
Das wären auf dem Bild die beiden Pins auf der linken Seite (eben unter der Spule).

Also:
- Relais rauslöten (mit Entlötlitze), falls du das noch nie gemacht hast vorher schlau machen (youtube "entlöten"/"desoldering" o.ä., damit du es wenigstensa mal gesehen hast, am besten an nem kaputten Gerät erst mal ausprobieren)

- Multimeter auf 200V DC stellen

- mit dem einen Fühler ins eine Loch vom Spulenpin, mit dem anderen ins andere und dann den Amp einschalten, ggf. die Fühler vertauschen


chillbill83
Stammgast
#11 erstellt: 13. Sep 2012, 17:58
Vielen Dank für die Tipps.
Sobald dann nen Lötkolben samt Multimeter hier ist , werde ich mal an nem betagten nicht mehr genutzten Amp probelöten ^^.
Das letzte mal hatte ich vor ca 14 Jahren nen Lötkolben in der Hand,denke mal das da aber nix schiefgehen sollte .
Werde dann leider in frühestens ner Woche bescheid geben können,denk mal früher wird das Werkzeug nicht hier sein .

Einen angenehmen Abend wünsche ich noch.

Freundliche Grüße
bukongahelas
Inventar
#12 erstellt: 13. Sep 2012, 23:04
Einem Laien zu raten , in einem am Netz eingeschalteten Gerät Messungen vorzunehmen , halte ich für bedenklich , denn hier kostet unsachgemäßes Arbeiten nicht nur ein Relais sondern schlimmstenfalls das Leben.
Die Meßspitzen von Billigmultimetern verursachen beim Messen auch Kurzschlüsse . Dann wirds immer schlimmer statt besser.

Deshalb: Netzstecker aus der Dose und sog. passive Messungen an
einzelnen Bauteilen durchführen.
Als erstes die fetten Endtransistoren am Kühlkörper.
Haben 3 Beine: Collector = "Power-Eingang" , Emitter="Power-Ausgang" , Basis=Steueranschluß.
Nimm das Multimeter und stell den Drehwähler auf das Dioden-Symbol=Halbleitertest.
Halte die Meßspitzen zusammen , ob "Null"=Durchgang=Kurzschluß angezeigt wird , Test des Multimeters.
Nun die 2 Meßspitzen an 2 beliebige Beine eines Endtransistors halten.
Egal welches Bein gegen welches gemessen wird , es darf kein totaler
Kurzschluß meßbar sein.
Mißt man einen Kurzschluß , dann den Transistor auslöten und separat prüfen.
Wie das geht schreibe ich wenn das Multimeter vorhanden ist.
So prüft man "von hinten nach vorne" in der Schaltung alle Transistoren,
Dioden. Später noch alle Widerstände.
Bei der Aktion kann man auch Elkos prüfen , besser direkt erneuern.
So kann man alle Bauteile ohne Risiko prüfen.
Diese Methode ist zugegeben zeitintensiv und langweilig.
Sofern man lötet ohne Leiterbahnen/Lötaugen zu beschädigen , aber völlig risikofrei und man braucht auch nicht zwingend einen Schaltplan.
Immer ein Bauteil nach dem anderen , so kommt nichts durcheinander.
Prinzip: Die def Bauteile finden und erneuern , meist sind es mehrere.
Übersieht man nur einen Defekt , brennen die neuen Teile beim ersten Einschalten wieder durch.
(Es gibt aber Tricks das zu verhindern , Stichwort Netzstelltrafo oder Vorschaltlampen).

Relais: Auslöten und die Rastnasen mit dünnen Nadeln aufhebeln.
Position der Kappe vor Abnehmen kennzeichnen.
bukongahelas
chillbill83
Stammgast
#13 erstellt: 14. Sep 2012, 20:54

bukongahelas schrieb:
Einem Laien zu raten , in einem am Netz eingeschalteten Gerät Messungen vorzunehmen , halte ich für bedenklich , denn hier kostet unsachgemäßes Arbeiten nicht nur ein Relais sondern schlimmstenfalls das Leben.
Die Meßspitzen von Billigmultimetern verursachen beim Messen auch Kurzschlüsse . Dann wirds immer schlimmer statt besser.

bukongahelas


Diesen Einwand halte ich nicht für ganz unberechtigt,jedoch habe ich auch keine 2 linken Hände .
Werde mitsicherheit nicht in die nähe des Traffos kommen und / oder andere Bauteile auf der Platine beim Messvorgang berühren.
Ist es Tatsache das Billig Mmeter, GENERELL Kurzschlüsse bei "aktiven" Messvorgängen verursachen ?
Dennoch halte ich deinen Vorschlag an sich für nicht verkehrt,so kann man JEGLICHE defekten Bauteile exakt orten.
Ich denke so werde ich es dann auch handhaben,Geduld ist eine Tugend die ich mir ganz gut über die Jahre angeeignet habe ( bis aufn paar Ausnahmen ) .
Soo viel Zeit , sollte das dann auch nicht in Anspruch nehmen.
Für weitere Fragen werde ich mich dann per Pm bei Dir melden ,Endresultate und Arbeitsvorgang werde ich aber natürlich öffentlich machen.
Falls mal irgendwann wieder jemand , ne defekte WPA im Besitz hat.

Also vielen Dank nochmal für die ganzen Ratschläge ,ohne euch müsste ich mit der Kiste zum Fachmann !

Chillige Grüße
bukongahelas
Inventar
#14 erstellt: 14. Sep 2012, 23:58
Ich meine nur daß wenn Meßspitzen abrutschen , weil sie nicht nadelspitz sind , produziert man leicht Kurzschlüsse , die bei aktivem Gerät Folgeschäden verursachen.
Hohe Spannungen im Gerät: Einerseits im Primär-Netzteilbereich .
Aber auch an den großen Bechersiebelkos stehen (siehe Aufdruck)
ca 80% der Maxspannung an , typisch 50 V oder mehr.
Da Amps eine sog duale Spannungsversorgung mit zB + und - 50V (oder mehr) haben , ist die Gesamtspannung höher als 100V !
Diese+-50VDC liegen auch an den Kollektoren der Endtransistoren,
also in der Endstufe selbst an und können etliche Ampere liefern.
Verstärker neuester Bauart haben deswegen nach Vorschrift sogar vollisolierte Lautsprecherklemmen.
Zieh den Netzstecker und finde+erneuere erstmal die def Teile .
Nicht einschalten !
Danach kommen wir zur ersten "Softstart" Inbetriebnahme.
bukongahelas
Termi0
Neuling
#15 erstellt: 31. Okt 2013, 18:55
moin jungs

durch euch bin ich auf die richtige Spur gekommen.

bei mir war es ein kleiner Elko auf der Platine wo das Relai drauf sitzt.

25V 10µf

raus gefunden habe ich den in dem ich am Relai gemessen habe, und eine hohe Welligkeit hatte

daraufhin habe ich alle Elkos auf der Platine mit einen Oszilloskop gemessen.
Der besagte hatte eine Spannung von 8V mit einer Welligkeit von 5V
nach dem Tausch hat das Relai wieder eingeschaltet

Danke euch
Poetry2me
Inventar
#16 erstellt: 01. Nov 2013, 20:30
Toll, Gratulation

- Poetry2me
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