HobbyHifi CC52

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digitalray
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 25. Feb 2012, 01:58
Hallo,

ich werd mich morgen ran machen, das Projekt CC52 von HobbyHifi (gekauft bei Blue Planet Audio) anzufangen.

D.h. im Baumarkt Holz holen und Leim und die Bauteile zusammenlöten.


Ich habe dazu schon einige Fotos gefunden und zwar hier (nach CC52 suchen):
http://www.extremzertifikator.de/workbench/boxen/boxen.html

Allerdings so wie ich das sehe hat derjenige kein Dämmmaterial benutzt.

Meine Frage: Brauchts das nicht ?

Im Karton war ca. 3 cm dicke weisse Polyesterwatte mit dabei, ich denke dass man die dann doch auch gebrauchen sollte. Allerdings gibts dazu nirgends Infos, wie dick und wohin ich die auslegen soll.


Zweite Frage: Auf den Fotos der verlinkten Webseite sieht man, dass derjenige die Rückwandlöcher zugemacht hat (evtl. mit dieser Dämmwolle). macht das Sinn ?

Ich dachte, man soll die Dämmwolle nur leicht (ca 0.5cm) vom LS aus im "Rohr" verlegen und am besten nur bis zur letzen Rohrbahn und diese frei lassen bis zum Loch ?


Dann noch die dritte Frage: Im mitgelieferten Schaltplan sehe ich die Bauteile parallel geschaltet, derjenige auf der Webseite schreibt, dass er sie in Reihe gelötet hat. Was ist da jetzt richtig ? Und wieso hat er Klebeband um die Spule herumgewickelt ?

Macht man die Bauteile wirklich am besten am Terminal hinten fest und wie (wirklich mit Heisskleber die Bauteile zukleben (Hitzeentwicklung ?)

Und legt man die LS Kabel in der Box einfach das Rohr entlang (klar wo sonst, aber leidet darunter nicht der Schall im Rohr ?)

Ich will einfach nichts falsch machen bei dem Projekt und hab so was davor noch nie gemacht, deswegen die vielen Fragen.

Wär super, wenn alle beantwortet werden können


[Beitrag von digitalray am 25. Feb 2012, 02:00 bearbeitet]
Manni_L.
Stammgast
#2 erstellt: 25. Feb 2012, 09:29

uch der Sperrkreis ist einfach ausgefallen, er besteht nur aus einem Widerstand, einem Kondensator und einer Spule, die zusammengeschaltet in Reihe in die Plus-Leitung des Chassis geschliffen werden.


Damit ist gemeint dass der Sperrkreis in Reihe zum Lautsprecher eingebaut wird. Die Sperrkreisbauteile selbst sind miteinander parallel verschaltet.


Im Karton war ca. 3 cm dicke weisse Polyesterwatte mit dabei, ich denke dass man die dann doch auch gebrauchen sollte. Allerdings gibts dazu nirgends Infos, wie dick und wohin ich die auslegen soll.


Ich würde sie in Streifen schneiden, die so breit sind wie der Kanal, und dann vom Lautsprecher weg bis zum Ende des Kanals hin lose in den Kanal einlegen. Am besten stellenweise etwas mit Kleber befestigen, damit bei zusammengebautem Gehäuse nichts mehr verrutscht.


Macht man die Bauteile wirklich am besten am Terminal hinten fest und wie (wirklich mit Heisskleber die Bauteile zukleben (Hitzeentwicklung ?)


Bei einem Sperrkreis ist das nicht so wichtig, der wird in der Regel nicht warm. Vorteil dieser Bauweise ist, dass man durch Ausbau des Terminals an die Bauteile kommt wenn man mal was ändern möchte. Baut man den Sperrkreis in das Gehäuse ein, geht das nicht mehr.


Und legt man die LS Kabel in der Box einfach das Rohr entlang (klar wo sonst, aber leidet darunter nicht der Schall im Rohr ?)


Kann man machen, dass stört nicht.
TJ05
Inventar
#3 erstellt: 25. Feb 2012, 12:43
Moin,

Einige zusätzliche Worte :

- Die TML W3 Alu wurde von Udo Wohlgemuth entwickelt.
In der HobbyHiFi wurde sie als CC 52 vorgestellt.
( Es wird aber auch deutlich dargestellt Wer diesen Bausatz entwickelt hat )

- In der Hobby HiFi 2/2005 wird so einiges erklärt,
- Wie und vorallem Warum die Bedämpfung angebracht werden sollte
- Welche Änderungen sich ergeben könnten
- Unterschiedliche Tieftoneigenschaften des Chassis in unterschiedlichen Gehäusevorschlägen

War denn bei dem gelieferten Bausatz keine Anleitung für die Bedämpfung dabei ?
Und keine schematische Darstellung wie der SK aufzubauen ist ?

Also meine Empfehlung : HobbyHiFi besorgen

Ansonsten stimme ich Manni L zu.
Evtl noch als Tip : Das Kabel in der Line stört nicht , aber ich würde darauf achten das die Bauteile des SK den Querschnitt nicht zu stark beeinträchtigen , also kompakt zusammenbauen.

Gruß, Theo
digitalray
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 25. Feb 2012, 12:59
danke für die schnellen und guten antworten !

weiss jemand, ob man sich die hobby hifi zeitschrift auch als pdf irgendwo kaufen kann, dann könnte ich das heute noch erledigen (wollte sie ja heute zusammenbauen nachdem baumarkt), wenn man sich die zuschicken lässt als archiv ausgabe dauert das bis dienstag und dann wär erst nächstes we wieder zeit :/

oder hat evtl. jemand diese ausgabe 02/2005 und wohnt in münchen irgendwo und kann sie mir heute oder morgen am sonntag leihen oder verkaufen für 5 euro ?


Leider war keine Anleitung zum Dämmen dabei, nur ein Holzplan mit Materialliste und Skizzen wo welches Brett hinkommt und ein einfacher elektr. Schaltplan.

Das Loch an der Rückseite unten sollte aber doch offen sein ? Sonst hätte man es ja gleich gar nicht erst im Bauplan berücksichtigt..

in der Materialliste steht 10 mm Sperrholz, bei uns im Baumarkt gibts als MDF Platte nur 16 mm, tuns da die 10 mm Sperrholz wie angegeben oder soll ich den Bauplan um schreiben und lieber 16 mm MDF nehmen (dann ist halt auch die Röhre enger um 1 cm) ?


[Beitrag von digitalray am 25. Feb 2012, 13:20 bearbeitet]
TJ05
Inventar
#5 erstellt: 25. Feb 2012, 14:27
Moin,

Komme vom anderen Ende unserer Republik

Eine pdf Bezugsquelle ist mir nicht bekannt.

Rufe doch noch bei bpa an und frage nach deren Empfehlungzur Bedämpfung. ( nicht Dämmen )

Klar soll das Loch unten/hinten offen sein. Ist ja der Sinn einer TML.
Das heisst aber nicht das mann dort nicht bedämpfen kann.
Und in diesem Fall wohl auch sollte.

Als Baumaterial könntest Du auch versuchen Multiplex "MPX" in 10 mm zu bekommen.
Wenn Du 16mm Material nimmst soltest Du den Bauplan so umändern/umrechnen das die Innenmasse in Etwa gleich bleiben.
Also nicht den Querschnitt wesentlich verkleinern.

Nochmal ein Tipp zur Bedämfung:
Du könntest ja das Sonofil / Watte in 4 Streifen schneiden die ca 8 cm x 50 cm gross sind. Jeweils der Länge nach einmal falten und in je eine Line legen.
Oberste Line durch den Chassisauschnitt.
Beiden mittleren Line durch den Terminalauschnitt.
Untere Line durch die TML Öffnung.

Ein passendes Werkzeug zum Hineinschieben suchen.

Diese Vorgehensweise erfordert natürlich die Öffnung für das Terminal so mittig anzubringen das die beiden mittleren Line erreichbar sind.

Auch wenn Du den LS heute bauen solltest , würde ich dennoch empfehlen den Artikel später zu lesen. Enthält weitere Tipps zum Chassis und zum Gehäuse.

Gruß, Theo
digitalray
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 25. Feb 2012, 21:20
so, ich hab eingekauft..

ich hab MDF in 10 mm bekommen und alle 18 Teile haben zusammen nur 4,52 Euro gekostet auf den mm genau zugeschnitten bei OBI, und weil meine Freundin so nett geschaut hat, hat er uns sogar noch die LS Löcher und die Terminal Löcher kostenlos reingesägt

heisst, nur noch lackieren, leimen, kleben und löten

das interessante.. Holz nur 4,52 Euro, aber der Rest alles zusammen 60 Euro ;), soll heissen, Holzleim, 2in1 Lack, Heissklebepatronen, eine Feile, 35 m Lautsprecherkabel (der Verstärker mit Zone 2 Verkabelung steht im anderen Zimmer, 2 x LS Kabel & 1 x Audio Kabel mit Klinken und Cinch-Steckern extra, dafür der Meter nur 0,56 Euro), Lötzinn.


insg. hab ich jetzt 150 Euro für das CC52 Porjekt ausgegeben.

..better be worth it!


Bedämpft man im Rohr nur an zwei von vier Seiten (oben und unten im Rohr so wie ich das auf einigen Fotos gesehen habe) oder am besten auch an den Seitenteilen mit ?
digitalray
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 04. Mrz 2012, 14:43
auch witzig, die bauanleitung war falsch, der durchmesser der LS Öffnung vorne war mit 7,2 cm angegeben, in Wirklichkeit waren es 7,8 cm beim W3-315 Lautsprecher.

War ne gute Arbeit das alles mit ner Feile wegzubekommen.


Ich hab noch drei Fragen:

1) Dübelt ihr die Seitenteile und Innenteile aneinander vor dem Leimen / ist das ein Muss ?

2) Legt man die Polyesterwatte einfach in die Transmissionline (locker vollstopfen) oder klebt man die an den Holzteilen seitlich fest, so dass das Rohr innen frei ist, und nur an den Seiten die Wolle anliegt ?

3) im Bausatz war angegeben, dass die W3-315 SC mitgeliefert werden, es waren aber die W3-315 E dabei, wo liegt da der Unterschied (E Kennung ist wohl ohne "Schirmung" ?

SC:
http://spectrumaudio.de/breit/tangband/tangbandW3315SC.html

E:
http://spectrumaudio.de/breit/tangband/tangbandW3315E.html


[Beitrag von digitalray am 04. Mrz 2012, 15:48 bearbeitet]
digitalray
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 04. Mrz 2012, 19:35
also soweit bin ich jetzt, geleimt ist es erstmal. Ich habs jetzt nicht mit Dübeln gemacht, ging super mit dem Ponal Fix & Fest Holzleim:

W3 Alu CC52


Jetzt kommt die Frage mit der Polyesterwatte wieder ins Gespräch.

Doppellagig, so dass es SEHR bedämpft wird, oder nur locker eine Lage rein, was würdet ihr so empfehlen ?


Hier doppellagig:

W3 Alu CC52


und zum Vergleich mal nur mit einer Lage (links im Bild hab ich die Watte mal ausgebreitet, da sieht man wieviel eigtl. doppellagig drin war)

W3 Alu CC52


Bitte schnell antworten Will heute noch fertig werden damit


[Beitrag von digitalray am 04. Mrz 2012, 19:37 bearbeitet]
bAD_kARMA
Stammgast
#9 erstellt: 04. Mrz 2012, 21:03
Hi,

da TMLs eigentlich recht ähnlich sind, nehme ich als Vergleich mal meine Ten Öre her. Ich habe hier ein Bild, wie ich die Line gedämmt habe. Wenn du etwas experimentieren können willst, schneide die Dämmwolle in 4 Streifen, die sich an den Ecken treffen.

Ten Öre Dämmung

Im Allgemeinen sollte man die ersten 2/3 mehr dämpfen, aber bei mir klingt es auch so ganz gut . Die Wolle wird nur reingelegt, festkleben brauchst du sie nicht.
Der W3-315 hat auf der Spectrumaudio-Seite unterschiedliche Werte (Qts, Xmax). Da du einen Bausatz von bpa hast, bin ich mir aber sicher, dass die darauf achten, dass der Lautsprecher und die Korrekturschaltung zueinander passen . Bei meinem Stick-Bausatz hat das seinerzeit auch gut funktioniert .

Hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen.

Gruß
Sven
digitalray
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 05. Mrz 2012, 02:43
Danke.

Die Bedämpfung hab ich nun nur einlagig gemacht, da die Polyesterwatte sowieso 4 cm breit war und der Kanal ebenfalls.


Morgen mittag wird lackiert, danach nur noch das Chassis angelötet und reingeschraub-bohrt und fertig.


Lautsprecherkabel sind schon farbig markiert und vorbereitet.


Nur mit dem Line-Kabel hab ich mich vertan.. Ich dachte, klar. 2-adrig. Und hab einfach noch ein LS-Kabel mitgenommen, da ich zuhause noch einen Stereo-Klinken-Stecker hatte und Cinch-Stecker.

Allerdings ist ein 2 adriges LS-Kabel kein KOAX Kabel und hat keine Schirmung / Masserückleitung.

Tja. hab ich bemerkt, als ich die Stecker vorbereiten wollte


Macht das was aus ? Hab bei Wikipedia gelesen, dass die Masseleitung im Line Kabel eh nur der Abschirmung gilt. Ob da jetzt eine Masseverbindung um + und - ist, sollte doch eigtl. egal sein, wenn man das Line-Kabel nur vom Notebook oder Tablet / MP3-Player zum Verstärker auf Cinch oder Klinke nutzt ?

Oder braucht man die Masseleitung im Line Kabel dringendst so dass ich nochmal los müsste um ein dreiadriges bzw. natürlich KOAX Kabel zu holen ? Sind halt 10 m Kabel, und eigtl. wollte ich nicht noch mehr Geld ausgeben, wenns nicht unbedingt sein muss.

Klar, Abschirmung bei niedrigen Spannungen und Strömen ist nicht schlecht, aber wirklich notwendig für den Zweck ?

Wer kann mir einen Rat dazu geben ?


[Beitrag von digitalray am 05. Mrz 2012, 02:45 bearbeitet]
DerHeldvomFeld
Stammgast
#11 erstellt: 05. Mrz 2012, 08:26
Kann man pauschal nicht beantworten. Also: Ausprobieren, oder gleich Koaxkkabel kaufen
digitalray
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 06. Mrz 2012, 13:19
also ich hab das jetzt einfach mal ausprobiert, heute Abend gibts die Hörprobe, wenn Störungen auftauchen im Vergleich zu einem Koax-Kabel (hab noch ein kürzeres zum Vergleich da), wird ein neues gekauft, hab Angebote für vergoldete Kabel Cinch - Klinke 10m in weiss für 8 Euro gefunden.


So, eine weitere Frage:

Schraubt ihr die Chassis einfach nur fest oder legt ihr zwischen den Rand des Metallchassis und dem Rand des Lochs an der Holzfront der Box noch irgendwas dazwischen, z.b. Schaumstoff oder irgendwelchen Kleber/Leim, damit es ganz dicht ist ?


[Beitrag von digitalray am 06. Mrz 2012, 13:28 bearbeitet]
digitalray
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 07. Mrz 2012, 00:07
So, das Projekt ist beendet und wir haben die Hörprobe gemacht.

Es ist wirklich unglaublich, was die Boxen zustande bringen und spielen ihre Stärke besonders bei Jazz aus.

Die kleinen Dinger können sehr laut und dynamisch und sogar der Bass kommt nicht zu kurz wie erst vermutet, wenn man sie näher an die Wand stellt und lauter macht. Ja, man muss sie erst lauter drehen, damit sich die volle Dynamik entfalten kann.

Es ist ein SEHR SEHR klarer Sound, und es entsteht ein wunderbarer Soundteppich in den Mitten.

Sogar bei gespieltem Bass Instrument im Jazz hört man die Saiten ganz klar und fein kratzen, der Bass kommt wunderschön trocken und voluminös daher.

Ich bin schlichtweg begeistert, solch einen klaren und detailreichen Sound, dazu mit DER Dynamik, Lautstärke und dem Klangvolumen hätte ich nie erwartet. Sie ersetzen vom Sound her auf jeden Fall jede normale 3-Wege Stereobox (gut, bis auf Sub-Bass bei Drum&Bass z.b., aber Jazz kommt wunderbar daher.). Man erreicht sogar noch leicht Frequenzen um die 50-60 Hz mit den Boxen, im Zusammenhang mit Bassfrequenzen um die 80-100 Hz bekommt man ein ausreichendes Bassfeld für Jazz Musik (für die Größe der Chassis allemal).

Man kann ein Wohnzimmer mit den kleinen Boxen mehr als gut beschallen.


Ich hätte viel weniger erwartet und bin über den Detailreichtum im Klang sehr überrascht. Von mir eine klare Empfehlung.


Ich hätte für fertige Boxen in der Qualität sicher mind. 400 Euro hingelegt.

Udo Wohlgemuth hat es wirklich geschafft, mit dem Design das Optimum für die Größe herauszuholen, das macht ihm sicher keiner so schnell nach. =)


man musste die Boxen erst mal 20-30 Minuten "schnell" einspielen, am Anfang war es noch nicht das Wahre, aber nach 30 Minuten wünscht man sich erstmal keine anderen Boxen mehr


Fazit: schlichtweg Begeisterung und Staunen.

W3 Alu CC52


[Beitrag von digitalray am 07. Mrz 2012, 00:41 bearbeitet]
Aurix
Stammgast
#14 erstellt: 07. Mrz 2012, 00:35

man musste die Boxen erst mal 20-30 Minuten "schnell" einspielen,

..oder die Ohren

Wie hast du das jetzt mit dem Kabel gemacht?

Macht das was aus ? Hab bei Wikipedia gelesen, dass die Masseleitung im Line Kabel eh nur der Abschirmung gilt. Ob da jetzt eine Masseverbindung um + und - ist, sollte doch eigtl. egal sein, wenn man das Line-Kabel nur vom Notebook oder Tablet / MP3-Player zum Verstärker auf Cinch oder Klinke nutzt ?

Das ist kommt quasi hin, wenn es um symmetrische Verbindungen geht (zb mit XLR-Stecker)
Unsymmetrische Ausgänge an Notebooks, mp3-Playern etc. haben 3 Anschlüsse: Links +, Rechts +, Masse. Die Masse ist dabei das Bezugspotential und damit nicht ganz unwichtig. Also ohne Masse wird da nichts sinnvolles ankommen.
Über 10m und an Geräten wie Notebooks und deren Netzteilen vorbei möchte ich auf eine Abschirmung des Signals vor HF-Störungen auch nicht verzichten.
digitalray
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 07. Mrz 2012, 00:44
hehe.. oder die richtige Musik erwischen (Jazz, Blues)..

Mit dem Kabel hab ichs bisher noch gar nicht getestet, man muss ja erstmal wissen, wie sie wirklich klingen, bevor man Unterschiede beurteilen kann.

Ich hab sie direkt mit einem kurzen Klinkenkabel an den Verstärker gehängt.


Leider nur auf dem ASUS Transformer Tablet ohne Rauschen / Knarzen, das 5 Jahre alte Fujitsu Notebook ist ja tödlich von der Qualität
TheNightWalker
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 30. Dez 2012, 19:23
Hab die CC52 auch mal nachgebaut, klingen echt ganz nett, leider zischelt sie mir immer noch trotz längerer einspielzeit zuviel ,gerade bei stimmen (und als center ist das leider die hauptaufgabe)

Habt ihr eine idee das zischeln/schärfe etwas zu verringern?
ansonsten bin ich echt ziemlich zufrieden mit dem kleinen
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