Grado SR 80/RS2/GS1000 und Beyerdynamic DT 770: ein paar kurze Impressionen

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mahatma_andi
Stammgast
#1 erstellt: 29. Jul 2008, 23:21
Hallo Leute

Nachdem ich einen tollen kleinen Hifi-Laden in Basel entdeckt habe (danke, an dieser Stelle, an PA-1S), wollte ich kurz meine Eindrücke posten, die ich gesammelt habe währenddem ich für jeweils etwa eine viertel Stunde, also nicht wirklich lange, diverse KHs getestet habe.
In dieser Zeit habe ich mir ein paar Notizen gemacht, die ich jetzt in Sätze verkleidet wiedergeben möchte - man verzeihe abweichende Meinungen gegenüber Graurücken und beachte, dass ich noch lange keinen grossen Erfahrungsschatz habe.

Ich lege los mit einem Grado Einsteiger-KH, dem SR-80
Dieser ist, wie alle Grados, die dort waren, grausam Verarbeitet, die Pads sind unbequem, das Gerüst scheint auseinanderfallen zu wollen und er sieht aus, als käme er aus einem chinesischen Kh-Fälscher-Labor.
Aufgrund des (für mich!) grässlichen Komforts habe ich mich nicht lange mit ihm beschäftigt und nur kurz Kings of Convenience, Refused und Bloodbath gehört - er gilt ja eher als Rock-KH.
Aufgefallen ist mir, dass der KH relativ schrill ist - demnach imho im Hochtonbereich leicht überzogen. Auch Schlagzeug (insbesondere Hi-Hats) kamen mir übertrieben vor.
Der Kickbass war auch um einiges weniger Präzise als der vom DT 880 und die Bassqualität hat mich allgemein nicht vom Hocker gehauen.
Stimmen empfand ich leicht vordergründig, jedoch würde ich darauf nicht meine Sitzfläche verwetten.

Als nächstes habe ich nach dem Grado'schen Kronjuwel gefragt, dem GS 1000, dessen stolzer Preis (1750 Fr. = 1072 EUR) mir bereits Respekt eingejagt hatte.
Nun, der Preis war nicht das einzige, was meinen Respekt verdient hat - es war schlicht ein Erlebnis mit diesem KH Musik zu hören.
Die Haptik war zwar auch mies, jedoch waren die Pads bequem und das Holz gab zumindest einen Hinweis darauf, dass man es mit einem Gegenstand ausserhalb der sub-20-Euro Klasse zu tun hat. Die Bühne, boah ey, die Bühne war riesig und die Musik (Jethro Tull - Thick as a Brick) wurde in all ihre Einzelteile zerlegt. Das kann positiv, aber auch negativ sein. Jedoch glaube ich, dass die (teils) unnatürlich grosse Bühne mit Crossfeed ordentlich zurecht gestutz werden könnte.
Schlagzeug (Refused) kam genial rüber und machte unglaublich viel Spass.
Ich war auch absolut begeistert vom Bass, der in diesem KH schlummerte:
einerseits tief und in riesigen Mengen (Portishead- Machine Gun), andererseits auch sehr präzise (Bloodbath - Outnumbering the Day) und seehr wuchtig (Nouvelle Vague - Too Drunk to Fuck) - in letzterem fast zu wuchtig, ich fiel zumindest fast vom Probehörsessel, als der Paukenschlag von rechts kam aber gerade im Kontrast zu dem eher zurückgenommenen Bass des DT 880 war ich begeistert.
Die Detailflut war gross, jedoch haben meine Holzohren in dieser Teildisziplin nicht einen grossen Unterschied zu meinem Beyerdynamic erhöhrt.

Nachdem ich den GS1000 fast ein bisschen wehmütig vom Kopf genommen habe, war es Zeit für einen KH, der schon eher in meinem Budget lag mit etwas um die 800 Franken, wenn ich mich recht entsinne, dem RS2.
Bei diesem war der Komfort, ob der Standardpads, wieder mies wie beim SR-80, wobei er sich bei der Musikwiedergabe ganz klar von diesem abgrenzen konnte.
Ich sah ihn jedoch eher im Vergleich zum GS1000, den ich vorher gehört hatte. Im Vergleich war er ihmo langsamer, jedoch immernoch sehr schnell. Die Bühne war kleiner, jedoch angenehm allerdings fehlte mir Volumen in der Musik - Stimmen klangen dünner und die Instrumente vor meinem inneren Auge wurden kleiner und kleiner.
Auch beim Bass war qualitativ wie auch quantitativ deutlich weniger los als beim Gs1000, weswegen der RS2, trotz einem guten Eindruck, eher schlecht davon kommt - der Kontrast zum grossen Bruder, in den ich mich verliebt hatte, war zu gross.

Schliesslich wollte ich noch kurz den Beyerdynamic DT 770 anhören, der als Bummsbeyer verschriehene KH wäre eine Option für meinen Computer.
Aufgefallen ist:
-ein starker Bass, der sich jedoch nicht harmonisch ins Gesamtbild einfügen wollte.
-er ist deutlich langsamer als die Grados
-und er ist auch wesentlich weniger Präzise und es mangelt an Details.


Das gesamte Review sähe bestimmt anders aus, gäbe es den GS1000 nicht, da, im Vergleich, die anderen Hörer imho relativ stark abfallen, jedoch war keiner wirklich schlecht - einfach anders.

Insgesamt war es für mich eine wertvolle Erfahrung und ich weiss jetzt, dass es sich für mich lohnt, noch mehr Geld in das Hobby zu pumpen da das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist. Wenn der Händler wieder Staxe hat, werde ich ihn auf jeden Fall besuchen.

Für Interessenten noch meine Quelle fürs Probehören:
Apple lossless - Ipod Classic - Line.out - Corda Headsix

mfg Mahatma Andi
m00hk00h
Inventar
#2 erstellt: 30. Jul 2008, 01:17
Interessant. Danke für die Eindrücke.

Nur kurz: um welchen DT770 handelte es sich?

m00h
mahatma_andi
Stammgast
#3 erstellt: 30. Jul 2008, 01:24

m00hk00h schrieb:
Interessant. Danke für die Eindrücke.

Nur kurz: um welchen DT770 handelte es sich?

m00h


Die Pro Version - vom Komfort her ähnlich wie die DT880, ich glaube ich bin relativ Druckresistent
Nattydraddy
Inventar
#4 erstellt: 30. Jul 2008, 11:09
Intressanter Bericht. Vielen Dank dafür. Wenn dir der GS-1000 so gefällt, dann würde ich mal einen Sony SA5000 probieren. Der Klang ist ganz anders, aber im Vergleich mit den großen Drei hat er eine ähnliche Abstimmung wie der GS-1000. Nur dass nicht die Höhen sondern die oberen Mitten betont sind. Und aufgrund seines Klanges (sehr fix) für der Hubbel um Kickbassbereich nicht zu einer Basslastigkeit. Für mich ist der SA5000 der beste Badewannenkopfhörer, den es gibt.

RS-2 und GS-1000 klingen nach dem Vergleich wie MS Pro zu MS Ultimate. Natürlich sind die Treiber anders und die Allessandros sind nicht so extrem abgestimmt. Für mich hätte ein GS 1000 zu schrille Höhen und auch der Kickbass ist übertrieben. Ich möchte nicht, das mich mein KH aus dem Sessel haut, wenn der Trommler mal kräftig auf die Pauke haut. Anfangs macht das einen Wow-Effekt, mit der Zeit ist das anstrengend.

Eigentlich hätte ich gerne mal einen Vergleich zwischen den Allessandro Kopfhörern und dem Grado GS-1000. Es gibt ja viele, die ihren Grado GS-1000 mehr schätzen als einen Stax Omega II. Andere mögen den Grado GS-1000 weniger als einen AKG K-701.

Kann mir gut vorstellen, daß es vielen mit einem MS Ultimate genauso gehen wird. Leider dauert es noch, bis ich mal einen MS Ultimate zu hören bekomme. Vorteil der MS Pro und Sony SA5000 ist einfach, dass sie nur die Hälfte von einem Grado GS-1000 kosten. Und der Sony SA5000 ist spitzenmäig vom Komfort, Verarbeitung und Material.
mahatma_andi
Stammgast
#5 erstellt: 30. Jul 2008, 12:50

Nattydraddy schrieb:
Intressanter Bericht. Vielen Dank dafür. Wenn dir der GS-1000 so gefällt, dann würde ich mal einen Sony SA5000 probieren. Der Klang ist ganz anders, aber im Vergleich mit den großen Drei hat er eine ähnliche Abstimmung wie der GS-1000. Nur dass nicht die Höhen sondern die oberen Mitten betont sind. Und aufgrund seines Klanges (sehr fix) für der Hubbel um Kickbassbereich nicht zu einer Basslastigkeit. Für mich ist der SA5000 der beste Badewannenkopfhörer, den es gibt.


Der Sony sieht mir recht monsterhaft aus aber wenn der Klang stimmt... momentan habe ich aber genug Blut geleckt um weiter zu wollen und sobald das Budget wieder stimmt, werde ich mich wohl auch wieder mehr mit Kandidaten für mich auseinandersetzen. Das wird wohl so gegen Weihnachten sein


Nattydraddy schrieb:

Anfangs macht das einen Wow-Effekt, mit der Zeit ist das anstrengend.


Das kann ich mir gut Vorstellen.
Der GS1000 war zwar wirklich gut, aber ich habe gleich beim hören daran gedacht, dass ich einen Cross-feed Filter brauche, den Bass in einem EQ leicht dämpfe und irgendwie das hässlich-umständliche Kabel umtausche.
Also ist er längst nicht perfekt, aber er gab mir die Illusion von mehr Dynamik in der Musik (wohl gerade durch die extreme Badewanne) und als Leisehörer (tendenziell) wäre eine U-Form schon rein physikalisch empfehlenswert.

Nicht perfekt (vor allem nach einer Nacht darüber schlafen) aber ein schönes Erlebnis
Matzio
Inventar
#6 erstellt: 30. Jul 2008, 21:50

Nattydraddy schrieb:
Wenn dir der GS-1000 so gefällt, dann würde ich mal einen Sony SA5000 probieren. Der Klang ist ganz anders, aber im Vergleich mit den großen Drei hat er eine ähnliche Abstimmung wie der GS-1000. Nur dass nicht die Höhen sondern die oberen Mitten betont sind. Und aufgrund seines Klanges (sehr fix) für der Hubbel um Kickbassbereich nicht zu einer Basslastigkeit. Für mich ist der SA5000 der beste Badewannenkopfhörer, den es gibt.

Wie? Der Sony ein Badewannenkopfhörer?? Echt jetzt? Und wieso hat man mir das wieder nicht gesagt?! Wo ich doch dachte, wau, endlich mal einer ohne Allüren....

Um wieder Ruhe zu finden, hab ich mir den SA5000 jetzt mal zur Brust genommen und mit Rosa Rauschen "durchgemessen", d.h., mittels Testsignalen versucht gehörmäßig irgendwelche Abnormitäten zu finden.
Folgendes wurde mir von meinen Goldöhrchen rückgemeldet bzw. ist so an meine über die Jahre zerschundenen Trommelfelle (und weiter an das zermarterte Ding dazwischen) gedrungen:

Tatsächlich, sogar zwei Buckel, allerdings IME recht kleine, einer bei 80 bis 100 Hz, einer zwischen 500 und 800 Hz, ein deutlich ausgewachsenerer zwischen 2000 und 3150 Hz, ein Peak bei 5000 (der Namensgeber?) und einer bei 8000 Hz. Unterhalb 50 Hz fällt die Lautstärke deutlich ab, 25 Hz sind gerade noch hörbar. Am anderen Ende ist für mich bei 16 kHz Schluss, das nächste Signal, die 20 kHz, kommt bei mir nur noch als Datenmüll an.

Für mich gegengecheckt hab ich mal mit dem Stax 3050-Set, dabei kam Folgendes raus:
Sehr ausgeglichen bis 1250 Hz, dann ein langer bzw. breiter Buckel bis 3150 Hz, ein Peak bei 6300 Hz und ein fieser bei 10 kHz. Untenrum ging's bis 40 Hz ziemlich linear. Obenrum nix auffälliges, nur die 20 kHz hörten sich anders an, "heller" als bei Proband 1.

Also ich für mich kann sagen: Uff, Glück gehabt! Eine Badewanne sieht für mich gottlob doch ein wenig anders aus, jedenfalls nix für ein schönes Schaumbad. Ansonsten beruf ich mich auf mein neues Leitmotto gemäß Signatur.


Nattydraddy schrieb:
Und der Sony SA5000 ist spitzenmäig vom Komfort, Verarbeitung und Material.


Aber hallo, da sind wir wieder vereint. Zum großen Bruder fehlt eigentlich nur noch der fragile Carbon-Kopfbügel, das abnehmbare Kabel, Nitribitt-rote Ohrenpolster und ich glaub, diese besonderen "Transverse"-Magnete, Treiber scheinen ansonsten die selben zu sein. Und das für einen Bruchteil des Preises für die absolute Spitzenklasse.

Grüße,
Matzio
Nattydraddy
Inventar
#7 erstellt: 31. Jul 2008, 01:19

Matzio schrieb:

Also ich für mich kann sagen: Uff, Glück gehabt! Eine Badewanne sieht für mich gottlob doch ein wenig anders aus, jedenfalls nix für ein schönes Schaumbad. Ansonsten beruf ich mich auf mein neues Leitmotto gemäß Signatur. :P


Bezieht sich das nur auf den STAX? Oder haben beide deiner Meinung nach keine Badewanne?


Matzio schrieb:

Um wieder Ruhe zu finden, hab ich mir den SA5000 jetzt mal zur Brust genommen und mit Rosa Rauschen "durchgemessen", d.h., mittels Testsignalen versucht gehörmäßig irgendwelche Abnormitäten zu finden.
Folgendes wurde mir von meinen Goldöhrchen rückgemeldet bzw. ist so an meine über die Jahre zerschundenen Trommelfelle (und weiter an das zermarterte Ding dazwischen) gedrungen:

Tatsächlich, sogar zwei Buckel, allerdings IME recht kleine, einer bei 80 bis 100 Hz, einer zwischen 500 und 800 Hz, ein deutlich ausgewachsenerer zwischen 2000 und 3150 Hz, ein Peak bei 5000 (der Namensgeber?) und einer bei 8000 Hz. Unterhalb 50 Hz fällt die Lautstärke deutlich ab, 25 Hz sind gerade noch hörbar. Am anderen Ende ist für mich bei 16 kHz Schluss, das nächste Signal, die 20 kHz, kommt bei mir nur noch als Datenmüll an.

Der Buckel zwischen 2000 und 3150 Hz ist nicht nur von der Bandvreiter sonder auch von der Lautstärke deutlich ausgewachsenerer? Für mich ist dieser Bereich der auffälligste beim Sony SA5000. Stimmen klingen sehr brilliant. Durch den Hubbel im Kickbassbereich, gibt es ein Loch im Grundton. Ich höre einerseits die Bassdrum und andererseits den Gesang und die Gitarre. Der Zusammenhang fehlt, weil der verbindene Frequenzbereich die Senke der Badewanne darstellt.

So hört es sich auf jeden Fall für mich an. Mag auch meine HRTF sein. Dramatisch ist es auch nicht, aber im Vergleich zu dem zusammenhängendem Klangbild eines AKG K-701 ist der Unterschied deutlich zu hören.

Insofern spreche ich auch von einer Badewanne. Zum Glück ist es aber keine mit angehobenen Höhen, die so schön in den Ohren schmerzen.
Nickchen66
Inventar
#8 erstellt: 08. Aug 2008, 16:24
Hmmm...vielleicht muß das Team Siegerland unseren SRV mal zu einen temporärem Austausch von seinem (nur mäßig geliebten) GS1000 und einem unserer (heiß geliebten) MS Ultimates überreden...
Nattydraddy
Inventar
#9 erstellt: 09. Aug 2008, 11:53
Im Siegerland gibt es einen SRV, also einen Stevie Ray Vaughan? Oder meinst du SRVBlues, dem gingen ja die Höhen des GS-1000 auf die Nerven. Der wäre mit einem MS-Ultimate bestimmt glücklich.
Nickchen66
Inventar
#10 erstellt: 09. Aug 2008, 12:26
Natürlich meinte ich unseren Chris.
Loki2010
Inventar
#11 erstellt: 20. Aug 2008, 16:21
Hallo Mahatma Andi

Freut mich das Dir der Laden gefallen hat :).
Tja, Grado kann abhängig machen .
Wenn ich aber ehrlich bin muss ich sagen, dass ich gerne mal ein Ohr in einen von Nickchen gemoddeten Grado/ Alessandros hängen möchte.
Mal schauen, in der kommenden Herbst-/Winterzeit wieder mehr Zeit für KH und basteln übrig bleibt (hoffe es zumindest da ist immer noch ein offenes Eatonprogramm im Loop ).

PA-1S
Nickchen66
Inventar
#12 erstellt: 20. Aug 2008, 18:05
Daß Du Dich auch noch mal blicken läßt...
Loki2010
Inventar
#13 erstellt: 20. Aug 2008, 19:54
Jajaja hast ja recht aber der Sommer ist kurz und mein Sonnenbedürfnis gross *schäm*.
Abgesehen davon betreibe ich auch noch einen neuen Outdoorsport (ja, Du weisst welchen ).
Aber sobald es wieder nass und dunkel wird bin ich wieder öfters hier *ganzfestversprech*.
Abgesehen davon werden wieder ein paar Projekte fällig.

PA-1S
Multiplug
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 29. Dez 2008, 20:55
Ich bin ebenso auf der Suche nach einem guten Kopfhörer bis 150€

Habe heute den Beyerdynamic DT990 PRO gehört und fand ihn leider manchmal in den Höhen zu crisp und leider stören mich die 250 Ohm.

Dachte als Alternative an Alessandro MS-1 oder Grado 60/80. Leider habe ich jetzt vielerorts gehört, dass obige noch "klarer" sein sollen. Gehe ich da vielleicht mit dem MS-1 den besseren weg, da dieser neutraler abgestimmt sein soll als die Grados?

Leider kann ich die Grados nirgendwo anhören im Raum Frankfurt

Wird der 990Pro vielleicht noch ausgewogener mit ein wenig Einspielzeit?

Was gäbe es noch für Möglichkeiten?


Grüße,
Philipp
Nickchen66
Inventar
#15 erstellt: 29. Dez 2008, 23:21
Phillip, mach' doch bitte in der Frage was Eigenes auf.
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