Lautsprecher und Verstärker für 4 Zonen

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takaloo
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 03. Mai 2019, 13:52
Hallo zusammen,
ich komme eigentlich aus der IT-Welt und habe daher leider feststellen müssen, dass es im Audiobereich etwas anders zugeht und ich hier schnell an meine Grenzen stoße.
Aber vielleicht habt ihr ja einen Tipp für mich.
Ich möchte gerne folgendes umsetzen:
Ich habe 4 Zonen (1-4) und möchte gerne in Zone 1-4 jeweils einen Verstärker stehen haben.
Die Gäste sollen innerhalb von Zone 2-4 die Möglichkeit haben eigene Musik per AUX oder USB abzuspielen.
Ich möchte aber auch von Zone 1 Musik nach 2-4 übertragen können.

Ich stelle mir das jetzt so vor, dass ich einfach 4 Verstärker nehme, der Verstärker aus Zone 1 bekommt das Hauptaudiosignal (Pc mit spotify oder so) und gibt das dann über sein Ausgänge per Cinch an die anderen 3 Verstärker weiter. Zusätzlich zu dem Eingangssingal aus Zone 1 haben die Verstärker 2-4 ja noch das Eingangssignal Aux oder usb. Wenn ich dann Umschalten möchte, also das die Musik von 1 nach 2-4 übertragen wird würde ich dann einfach per Knopfdruck auf allen Verstärkern den Input umschalten.

Soweit müsste das ja denke ich alles klappen.
Die Herausforderung ist jetzt noch, dass die Kabellänge zwischen Zone 1 und 3-4 ca. 100m beträgt...da muss ich dann wohl mid DMX Kabeln arbeiten weil cinch nur bis 20m geht...? stimmt das so?
kann mir jemand ein paar Tipps zu den DMX Kabeln und der Umsetzbarkeit damit geben?

Danke und Gruß
Marcel
not0815
Inventar
#2 erstellt: 03. Mai 2019, 15:18
Hallo Marcel,

Deine Frage gehört eher in den Elektronik- oder PA-Bereich als hier ins DIY-Lautsprecher Unterforum.

Bei Signalsübertragung per Cinch sollten die Kabel i.d.R. so kurz wie möglich gehalten werden. Ein asymmetrische Übertagung wie mit Cinchkabeln ist recht störempfindlich. 20 m Kabellänge sind dabei schon grenzwertig. Bei 100m Kabellänge kommt eigentlich nur eine symmetrische Signalübertragung in Frage. Die üblichen Hifi-Verstärker biete i.d.R. jedoch weder symmetrische Ein- noch Ausgänge. Entsprechende symmetrische Ein- und Ausgänge müssten daher wohl im Wege des DIY gebaut oder entsprechende PA-Verstärker eingesetzt werden. DMX Kabel sind nicht für die Audioübertragung ausgelegt und für dein Vorhaben nicht geeignet. Du benötigtst neben den symmertischen Ein- und Ausgänge auch symmegtrische Kabel. Passive Adapter zu symmertischen Kabeln bringen gar nichts. Auch deshalb würde ich bei 100m Entfernung über eine Funkbrücke - egal ob analog oder digital - nachdenken. siehe z.B. hier

Gruß
Sven
Soul_searcher
Stammgast
#3 erstellt: 03. Mai 2019, 15:34

takaloo (Beitrag #1) schrieb:

Ich stelle mir das jetzt so vor, dass ich einfach 4 Verstärker nehme, der Verstärker aus Zone 1 bekommt das Hauptaudiosignal (Pc mit spotify oder so) und gibt das dann über sein Ausgänge per Cinch an die anderen 3 Verstärker weiter. Zusätzlich zu dem Eingangssingal aus Zone 1 haben die Verstärker 2-4 ja noch das Eingangssignal Aux oder usb. Wenn ich dann Umschalten möchte, also das die Musik von 1 nach 2-4 übertragen wird würde ich dann einfach per Knopfdruck auf allen Verstärkern den Input umschalten.


Da bin ich auf die Lösung gespannt, ein ganz schönes durcheinander, was kaum vernünftig zu realisieren ist.
Wo möchtest du es umschalten? in der Zone1 möchtest du Einfluß auf die drei weiteren Verstärker haben?

Was darf es kosten und was steckt dahinter, wofür wird das benötig? Ohne es zu verstehen kann man schlecht andere Lösungen vorschlagen.
Apalone
Inventar
#4 erstellt: 04. Mai 2019, 06:48

takaloo (Beitrag #1) schrieb:
.....und gibt das dann über sein Ausgänge per Cinch an die anderen 3 Verstärker weiter. ....
Soweit müsste das ja denke ich alles klappen.....


Nö. Weil die Verstärker grundsätzlich keine AUSgänge via Cinch/Niedrigpegel haben.

Und Kabellänge 100 m?

Das geht insgesamt in Richtung PA.

Mischpulte mit Routing für vier Ausgänge? Eher selten, wenn, dann teuer.

Mischpulte mit mind. zwei Ausgängen für alle vier Zweige; dann hast du den zweiten Ausgang f parallele Anforderungen. Mind. f eins musst du das ja ahben, weil du optoional den zweiten Ausgang an 2-4 schicken willst.

Nur mit Verstärkern ohne MPs würde ich das gar nicht erst anfangen.

Budget? So um 10.000 wäre nicht schlecht.
thonau
Stammgast
#5 erstellt: 04. Mai 2019, 06:57
Moin takaloo,

im Profibereich gibt es sg. Zonenverstärker. Für deinen speziellen Fall brauchst du ein Audio-Matrix-System.

Das Monacor ARM-880 wäre mit entsprechenden ARM-880WP1 Wandmodul geeignet.

https://www.sound-sy...o-Matrix-System.html
MK_Sounds
Stammgast
#6 erstellt: 04. Mai 2019, 14:31

takaloo (Beitrag #1) schrieb:
Ich stelle mir das jetzt so vor, dass ich einfach 4 Verstärker nehme, der Verstärker aus Zone 1 bekommt das Hauptaudiosignal (Pc mit spotify oder so) und gibt das dann über sein Ausgänge per Cinch an die anderen 3 Verstärker weiter. Zusätzlich zu dem Eingangssingal aus Zone 1 haben die Verstärker 2-4 ja noch das Eingangssignal Aux oder usb. Wenn ich dann Umschalten möchte, also das die Musik von 1 nach 2-4 übertragen wird würde ich dann einfach per Knopfdruck auf allen Verstärkern den Input umschalten.

Du wirst das im Jahr 2019 doch nicht ernsthaft mit zig Metern analoger Strippe verteilen wollen
Das ist doch nichts als ein klassisches Multiroom-Konzept. Eine Hand voll Raspberrys ins Heimnetzwerk und die Zuspielseite und Signalverteilung ist schon erledigt.
Reference_100_Mk_II
Inventar
#7 erstellt: 04. Mai 2019, 23:03

thonau (Beitrag #5) schrieb:
Das Monacor ARM-880 wäre mit entsprechenden ARM-880WP1 Wandmodul geeignet.

https://www.sound-sy...o-Matrix-System.html

Nabend thonau.

Auch wenn dein Link nur zu Anschauungszwecken dienen mag, bitte, BITTE nicht auf diese Shop verlinken!
Die Gefahr, dass ein unbedarfter Fragesteller/Mitleser dort bestellt ist einfach zu groß!

Am besten immer zum Hersteller verlinken: https://www.monacor....trix-router/arm-880/

Könntest du deinen Link vielleicht entfernen, bitte?




@MK_Sounds:
Wenn, und das hat der TE noch nicht eindeutig festgelegt, es um eine dauerhaft stabile Verbindung geht, ohne Delays, ohne Abbrüche, ohne viel schnick-schnack, so dass es jeder versteht, geht nichts über das, was auch die Profis verwenden.
Und das ist leider eben nicht ein RasPi mit irgendwelchen Mulitroom-Anwendungen...
Apalone
Inventar
#8 erstellt: 04. Mai 2019, 23:24

MK_Sounds (Beitrag #6) schrieb:
....Eine Hand voll Raspberrys ins Heimnetzwerk und die Zuspielseite und Signalverteilung ist schon erledigt.


Nicht jeder will sich in Netzwerktechnik einarbeiten.

Was ist, wenn DVD-Audio oder SACD als Signal weitergeleitet werden soll? wie machst du das dann.

und wenn keine Dateien sondern optische Medien Quelle sind. Nicht jeder will alle vorhandenen physischen Medien rippen.

zusätzlich potenziell urheberrechtliche Probleme.

Relativ unbrauchbar...
thonau
Stammgast
#9 erstellt: 05. Mai 2019, 07:11
Moin,

leider kann ich meinen Beitrag nicht mehr ändern:


Sie können diesen Beitrag nicht mehr bearbeiten oder löschen, da entweder schon eine Antwort existiert oder der Beitrag ein bestimmtes Alter überschritten hat!



Und wie du schon angemerkt hast, das war doch nur als Beispiel gedacht, für den TE. Es gibt solche Lösungen im Profibereich und er hat damit genug Infos um selber zu suchen, weil er ja nur 4 Zonen hat.
takaloo
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 05. Mai 2019, 10:34
hallo zusammen
vorab, ich habe eine Lösung gefunden..und spannenderweise ist die garnicht so kompliziert..

erstmal zum Hintergrund
ich baue eine neue Kletterhalle mit diesen 4 Bereichen. im Bereich 1 bestimmt die Thekenkraft was läuft in 2-4 die kunden mit ihrer eigenen Musik, dafür möchte ich aber auch die Möglichkeit haben von der Theke aus zu steuern was in 2-4 läuft.
mein Problem war ja die Kabellänge...also brauchte ich einen IP auf analog Umsetzer..
die Antwort ist Sonos.
Sonos bietet ein gerät an das ip auf analog umsetzt, den sonos Connect. der kann sowohl toslink als auch Cinch. lustigerweise habe ich den bei vielen kunden schon erfolgreich eingesetzt. keine Ahnung wieso ich darauf nicht schon eher gekommen bin.
die Verstärker bekommen dann ihr Input vom Sonos oder eben per Kabel vom kunden.
so kann ich die Kabellänge einfach per lan Kabel überbrücken.

daraus ergibt sich für mich aber eine neue frage. gibt es einen Verstärker den ich per Weboberfläche administrieren kann? also das ich quasi das Eingangssignal oder die lautstärke am Verstärker umstellen kann ohne das ich zu dem gerät hingehen muss? und gibt es eine Möglichkeit die eingabe am gerät selbst zu "sperren"? also wenn ich von der Theke aus die Musik eine Zone 2-4 mache, dass dann kein kunde einfach die lautstarke oder das eingangssingnal umstellen kann?
Mechwerkandi
Inventar
#11 erstellt: 05. Mai 2019, 11:31

takaloo (Beitrag #10) schrieb:

ich baue eine neue Kletterhalle

Das liest sich ein bisschen wie eine kommerzielle Anwendung.

takaloo (Beitrag #10) schrieb:

die Antwort ist Sonos.

Dann solltest du Dir sicherheitshalber von den Kunden unterschreiben lassen, das sie damit einverstanden sind, das in der Halle von ihnen Audioaufzeichnungen erstellt und Dritten zugänglich gemacht werden.

Nur mal so, am Rande bemerkt...
takaloo
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 05. Mai 2019, 11:40
Hey
Mit „ich baue eine neue kletterhalle“ war gemeint, dass ich bin der Bauherr bin und diese Halle betreiben werde, das hier ist keine Dienstleister Anfrage für ein kundenprojekt.

Mit den Audio Aufzeichnungen bin ich nicht ganz deiner Meinung
Der connect hat keine Mikros Und Die eingesetzten Boxen werden auch keine haben. Somit ist eine Audio Aufzeichnung ja schon alleine aufgrund mangelnder Hardware nicht möglichst
Mechwerkandi
Inventar
#13 erstellt: 05. Mai 2019, 14:45

takaloo (Beitrag #12) schrieb:

Der connect hat keine Mikros...

Da ist vielleicht nur nichts dran, was auf den ersten Moment wie ein Mikro aussieht.
Jeder Lautsprecher ist nichts anderes wie ein Mikrofon, nur umgekehrt.
Über die Schnittstelle kann jeder abbilden, was in der Halle gerade läuft.
Hier mal nur eine Meldung von vielen:
Heise...

Es gibt unstrittig sicherlich einen Haufen Leute, denen das völlig egal ist.
takaloo
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 05. Mai 2019, 16:13
hey Andi,
danke für den Hinweis, tatsächlich bin ich allerdings der Meinung, dass dieses ganze Thema so ein Stammtisch gerede ist.
mal ganz ehrlich, jeder der ein handy, auto, computer oder was auch immer benutzt hinterlässt immer und überall Daten, völlig egal was man macht.
ich habe zuhause überall Sonos und werde das auch weiter einsetzen, das Produkt ist einfach gut. ob das was da vertraglich jetzt geändert wird gut oder nicht gut ist spielt in anbetracht der Tatsache das eh alle Leute ihr komplettes leben in den sozialen Medien, gehackten email accounts oder sonst so posten, keine rolle mehr...ich möchte daraus jetzt auch garkeine Grundsatzdiskussion hier entstehen lassen...ich werde den Absatz mit in meine vom kunden zu unterzeichnenden unterlagen aufnehmen.

Für mich ist aber viel interessanter ob es so einen Verstärker gibt den ich brauche :D:D
Master_J
Moderator
#15 erstellt: 06. Mai 2019, 08:52

takaloo (Beitrag #10) schrieb:
daraus ergibt sich für mich aber eine neue frage. gibt es einen Verstärker den ich per Weboberfläche administrieren kann?

Sonos hat einen Desktop-Controller.
Es gab (gibt?) auch Selbstbau-Web-Controller, die allerdings nicht viel taugen.

Zone 1 wirst Du nicht so einfach für "Dich alleine" haben können.
Das ist ein Multi-Room-System, kein Multi-User-System.

Gruss
Jochen
takaloo
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 06. Mai 2019, 10:50
hey jochen,
dann habe ich mich vllt etwas missverständlich ausgedrückt.
der sonos connect ist an einem av receiver angeschlossen und ich möchte den receiver per weboberfläche steuern damit ich da einstellen kann welche quelle der auswählt.
das es für sonos ne desktop anwendung gibt ist mir bekannt.
Reference_100_Mk_II
Inventar
#17 erstellt: 06. Mai 2019, 10:57
So etwas, mit Webinterface, betriebssicherheit, gutem Klang und gewissen Bedienungsmöglichkeiten auch User-seitig, gibt es womöglich schon...
Im Profibereich...
Womit wir dann wieder beim fast schon 5-stelligen Budget wären...

Wo liegt überhaupt das Limit?

Und soll das auch zur Beschallung der Halle an sich oder nur von kleinen Teilbereichen dienen?
Für ersteres ist Sonos nämlich die mit Abstand schlechteste Wahl...
takaloo
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 06. Mai 2019, 11:14
nur um das nochmal deutlich zu machen ich möchte KEINE sonos boxen einsetzen, es geht um den sonos CONNECT! der soll NUR das audio signal an einen av receiver weitergeben und an dem sind dann große standlautsprecher angeschlossen.
und ich möchte einne av receiver haben dem ich per weboberfläche sagen kann nimm jetzt das signal von input 1 oder das von input 2
Master_J
Moderator
#19 erstellt: 06. Mai 2019, 12:52

takaloo (Beitrag #18) schrieb:
es geht um den sonos CONNECT! der soll NUR das audio signal an einen av receiver weitergeben und an dem sind dann große standlautsprecher angeschlossen.
und ich möchte einne av receiver haben dem ich per weboberfläche sagen kann nimm jetzt das signal von input 1 oder das von input 2

1 Connect ist 1 Input.
Damit stimmt das Konzept nicht.

Vom AVR willst Du dann 100 Meter Lautsprecherkabel legen?
Keine Ahnung, ob es 4-Zonen-AVRs gibt.
Mehrkanal-Endstufen im Pro-Bereich wohl schon (vielleicht auch mehr als ein Exemplar erforderlich).

Hatte das so verstanden, dass Du pro Raum einen eigenen Connect (mit Aktivboxen oder Verstärker+Passivboxen) planst, um per LAN die Distanzen zu überbrücken.

Bleiben noch zwei ganz kleine Probleme, egal wie Du es machst:
Werden die Gäste ihr Telefon an der Theke abgeben wollen, um ihre Musik einzuspeisen?
Kann die Thekenkraft das bedienen?

Gruss
Jochen
takaloo
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 06. Mai 2019, 13:51
hey,
ja vollkommen richtig, die Distanz wird per lan überbrückt. dahinter steht dann in jeder Zone ein Connect und dahinter in jeder Zone ein Verstärker. der bekommt den Input 1 vom Connect und den zweiten Connect von einem aux oder usb Kabel. der kunde steckt sein Telefon in seiner Zone an den verstärker und bedient es selber. keine 100m boxen Kabellänge nix, einfach nur lange strecke per lan. Input am verstärker vor ort.


[Beitrag von takaloo am 06. Mai 2019, 13:51 bearbeitet]
MK_Sounds
Stammgast
#21 erstellt: 06. Mai 2019, 14:18

Apalone (Beitrag #8) schrieb:

MK_Sounds (Beitrag #6) schrieb:
....Eine Hand voll Raspberrys ins Heimnetzwerk und die Zuspielseite und Signalverteilung ist schon erledigt.


Nicht jeder will sich in Netzwerktechnik einarbeiten.

Ist mit den heutigen Distributionen und Konfiguration auf einer komfortablen Weboberfläche absolut nicht notwendig. Alles ist auch für den Laien konfigurierbar.


Reference_100_Mk_II (Beitrag #7) schrieb:
@MK_Sounds:
Wenn, und das hat der TE noch nicht eindeutig festgelegt, es um eine dauerhaft stabile Verbindung geht, ohne Delays, ohne Abbrüche, ohne viel schnick-schnack, so dass es jeder versteht, geht nichts über das, was auch die Profis verwenden.
Und das ist leider eben nicht ein RasPi mit irgendwelchen Mulitroom-Anwendungen...


Reference_100_Mk_II (Beitrag #17) schrieb:
So etwas, mit Webinterface, betriebssicherheit, gutem Klang und gewissen Bedienungsmöglichkeiten auch User-seitig, gibt es womöglich schon...
Im Profibereich...
Womit wir dann wieder beim fast schon 5-stelligen Budget wären...

..womit wir dann erfolgreich wieder bei einer Raspberry Lösung wären

Der Sonos Conect ist für den Preis ja ein absoluter Witz. Das Ding kann man für 90€ mit einem Raspberry nachbauen und hat einen ganzen Haufen mehr möglicher Funktionen.
Schau dir mal max2play an. Die Mediadistributionen haben in den letzten 1 - 1,5 Jahren enorm an Performance und Betriebssicherheit gewonnen.
Wie man die Nutzer-/Rechteverwaltung machen könnte, müsste man mal schauen. Das habe ich bislang noch nie gebraucht (zuhause).

Ich wollte es zumindest nicht nochmal unversucht lassen den DIY-Gedanken einzupflanzen, da das Anwendungsgebiet gerade mit den Erweiterungsmöglichkeiten (Integration von Touchscreens, Webradio, Podcasts, Bluetooth-Streaming, Airplay, zentrale und dezentrale Steuerung/Verteilung etc.) gut passt.
takaloo
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 06. Mai 2019, 14:43
dieses ganze gebastelte zeug mit nem pi mag ich nicht.
da gebe ich lieber geld für Sonos aus und es läuft.
eigentlich möchte ich auch garnicht groß über eine billige Lösung diskutieren.
die einzige für mich noch offene frage ist:

gibt es einen Verstärker den ich über ein Webinterface bedienen kann?
wenn ja, welchen?
Soul_searcher
Stammgast
#23 erstellt: 06. Mai 2019, 14:50
z. b. ein Denon AVR X1500
Wenn du alles mit Denon löst, könnte sein, dass das integrierte HEOS den Sonos überflüssig macht.


[Beitrag von Soul_searcher am 06. Mai 2019, 14:54 bearbeitet]
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