DT880/DT990/DT770

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Sebastian_01
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 16. Aug 2017, 16:57
Guten Tag liebe Community!

Ich habe mir 3 Kopfhörer rausgesucht als Einstieg in den Hifi Bereich
Entweder den DT880 oder den DT990 oder den DT770 32Ohm

Der KH wird für Musik (jeglicher Art) und Gaming benutzt.

Bin allerdings offen für andere Alternativen

Zudem kommt noch eine Frage: Reicht die Onboard Soundkarte oder sollte ich da noch was Investieren? Budget für den dedizierten Sound (Soundkarte oder KHV) läge bei ca 100€.

Der KH wird ausschließlich zuhause am PC verwendet

Wäre lieb wenn ihr mir helfen könnt!

Und Falls schon vorhanden tut mir das leid, habe iwi nichts gefunden was genau meinen Anforderungen erfüllt!!


[Beitrag von Sebastian_01 am 16. Aug 2017, 16:59 bearbeitet]
badera
Inventar
#2 erstellt: 17. Aug 2017, 02:39
Für die 32 Ohm Modelle wird die Onboard-Soundkarte ausreichen.

Dass Deine Suche nichts ergeben hat, glaube ich kaum - die Frage nach Gaming-KH wurde gefühlt bereits 1000x gestellt und beantwortet. Inwiefern sollte sich Deine Frage unterscheiden?
Sebastian_01
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 17. Aug 2017, 06:43
Das es nichts gibt stimmt auch nicht habe mich ja schon viel eingelesenen und bin somit auf die 3 gestoßen, und war mitbietet total unsicher welcher passt und wie das mit einer soubdkarte Audio Interface ist.

Machen denn die 32 Ohm überhaupt Sinn oder sollte man da schon auf 250 hoch gehen ?

Die KHs sind ja allesamt gute KHs und ich möchte ungern wieder einen "doofen" Sound haben nur weil ich am falschen Ende gespart habe...

Weiß nicht recht wie ich das erklären soll
letlive
Stammgast
#4 erstellt: 17. Aug 2017, 06:49
Von den drei genannten eignet sich für dein Anwendungsgebiet der DT990 am besten. Ich würde die "Edition" Variante und nicht den Pro nehmen.
badera
Inventar
#5 erstellt: 17. Aug 2017, 08:00

letlive (Beitrag #4) schrieb:
Von den drei genannten eignet sich für dein Anwendungsgebiet der DT990 am besten. Ich würde die "Edition" Variante und nicht den Pro nehmen.

Ich auch, und das sage ich nicht nur, weil ich den gerade zu verkaufen habe.

32 Ohm würde ich nur empfehlen, wenn der KH an einen portablen Player angeschlossen werden soll. Bei den höherohmigen Modellen soll der etwas scharfe Hochton abgemildert sein. Kann ich nix zu sagen, ich habe nur die 32 Ohm Version. Die spitzen Höhen sind dem 990er eh zueigen.
Sebastian_01
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 17. Aug 2017, 08:28
Schonmal vielen dank euch beiden!


Also den DT990 in der 250 Ohm variante?`
Du sagst ja 32 Ohm nur wenn an einem Portalen Medium, das ist bei mir nicht der Fall.

Sollte man dann beim 250 Ohm KH auch ein Interface oder eine Soundkarte verwenden?

Ich sollte vllt noch dazu sagen das ich Einen neutralen Sound sehr mag, der 990 soll ja sowohl in den Höhen als auch in den Tiefen etwas angehoben sein (Badewannensound) aber weniger schlimm als der 770 somit hoffe ich das ich damit zurecht komme!
badera
Inventar
#7 erstellt: 17. Aug 2017, 08:48
Ob Dir der KH an der Soundkarte laut genug ist, k.A., probier doch aus. Wenn nicht, kannst ja immer noch einen KHV nachkaufen.

Was ich mich allerdings mehr frage: Wenn Du Wert legst auf neutralen Klang - kennst Du neutrale KH bzw. neutralen Klang? Der DT990 wäre dann jedenfalls der falsche KH, weil er nicht neutral klingt, sondern eine sogenannte "Badewanne" liefert, also eben angehobene Höhen und Tiefen.
Sebastian_01
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 17. Aug 2017, 09:17
Ich kenne den 770, der ist schon neutraler als mein jetziger MDRDS6500 Funkköpfhörer, zum min nach meinem empfinden.
hatte aber auch mit dem AKG K701 überlegt der ja noch ausgewogener sein soll....
Oder den DT880.


[Beitrag von Sebastian_01 am 17. Aug 2017, 10:17 bearbeitet]
badera
Inventar
#9 erstellt: 17. Aug 2017, 12:20
Der DT770 ist alles andere als neutral...
civicep1
Inventar
#10 erstellt: 17. Aug 2017, 12:46
Du hast also Budget für den KH und nochmal extra 100€ für eine Soundkarte/KHV?

Dann würde ich für maximale Klangqualität am PC klar den DT880 mindestens 250Ohm + DAC/KHV empfehlen (bspw. FiiO E10K Olympus 2 ~80€).
TimeSchock
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 17. Aug 2017, 14:50

civicep1 (Beitrag #10) schrieb:
Dann würde ich für maximale Klangqualität am PC [...] + DAC/KHV empfehlen (bspw. FiiO E10K Olympus 2 ~80€).


Meiner Meinung nach macht das bei dem Budget keinen Sinn. Habe die DT990 Pro 250 Ohm hier und wollte die mit nem FiiO upgraden.
Naja, habe absolut keinen Unterschied gehört. Weder eine Erhöhung des Bassbereichs noch eine detailiertere Wiedergabe/ bessere Auflösung.
Ich denke da macht es mehr Sinn die 100€ auch noch in den KH zu stecken und dann auf einen DAC/Amp zu sparen.
Sebastian_01
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 17. Aug 2017, 15:04
Ja ich habe zum Budget vom KH noch ein Budget von ca 100€ für ne Soundkarte oder ein Audio Interface.


@ Badera, ja das kann ich mir vorstellen allerdings habe ich wie gesagt nen Sony Funkkopfhörer der noch schlimmer ist....


[Beitrag von Sebastian_01 am 17. Aug 2017, 15:06 bearbeitet]
civicep1
Inventar
#13 erstellt: 17. Aug 2017, 15:16

TimeSchock (Beitrag #11) schrieb:
Meiner Meinung nach macht das bei dem Budget keinen Sinn. Habe die DT990 Pro 250 Ohm hier und wollte die mit nem FiiO upgraden.
Naja, habe absolut keinen Unterschied gehört. Weder eine Erhöhung des Bassbereichs noch eine detailiertere Wiedergabe/ bessere Auflösung.
Ich denke da macht es mehr Sinn die 100€ auch noch in den KH zu stecken und dann auf einen DAC/Amp zu sparen.


KOmmt ganz auf die Klinke vom Onboard Sound an. Wenn ich bspw. Front-Audio Anschlüsse nutze, holt man sich meist 'ne Menge Störgeräusche rein. Auch finde ich die Lautstärkeregelung beim Anschluss direkt an die Soundkarte suboptimal. Wie verlustbehaftet die Lautstärkereglung per Software ist, kann ich nicht genau sagen. Kenne da Aussagen von riesig bis nicht vorhanden.

Auch denke ich, dass es kaum einen Unterschied macht ob ich 200 oder 300€ in den Hörer investiere, da bspw. der DT880 schon sehr gut ist und für eine wirkliche Steigerung reichen dann die 100€ nicht. Das ist eher ein Sidegrade.

Der FiiO E10 eröffnet aber die Möglichkeit, auch einen DT880 600Ohm anzutreiben.
Sebastian_01
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 17. Aug 2017, 15:27
Ich habe nur ein recht günstiges mainboard mit einem realtek Sound Chip. Das nicht wirklich gut ist glaube ich.
Die fio hatte ich mir auch angeschaut genau wie das Interface von Steinberg UR22 mk2 oder so....


Aber der DT880 kristallisiert sich so momentan als Favorit raus.
civicep1
Inventar
#15 erstellt: 17. Aug 2017, 16:19
Der Soundchip alleine sagt nicht viel aus, es kommt auch darauf an, wie der Boardhersteller den Chip implementiert hat. Die aktuellen Realtek Chips sind mittlerweile sehr gut, wenn der MB Hersteller einen guten Job gemacht hat.

Ein Soundinterface kann man sicherlich auch nutzen bzw. für einen kleinen Aufpreis ggü dem E10K bekommst du mehr Funktionen und Möglichkeiten. Thomann hat da eine Menge im Angebot. Ich kann bspw. die Focusrite USB Interfaces empfehlen. Da hast du dann bspw. auch die Möglichkeit zusätzlich ein Paar Abhörmonitore anzuschließen und zu regeln oder mal ein Micro einzustecken (Teamspeak, Raumvermessung, ...). Bei deinem Budget nur knapp drüber: Focusrite Scarlett Solo 2nd Gen.

Den DT880 250Ohm Ed.2005 hatte ich mir als ersten Hörer 2007 auch gekauft. Der ist imho sehr ausgewogen, hat keine wirklichen Schwächen und kommt eigentlich mit jedem Genre zurecht. Der DT770 ist geschlossen und das Gefühl der Abgeschottenheit muss man mögen. Den 990 kenne ich nicht, der soll aber eben eine deutliche Badewanne haben. Für Games/Film wahrscheinlich gut dank mehr Bumms, für Musik aber eher kontraproduktiv.


[Beitrag von civicep1 am 17. Aug 2017, 16:20 bearbeitet]
Sebastian_01
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 17. Aug 2017, 16:42
Merkt man einen deutlichen Unterschied zwischen dem DT880 250 und 600 Ohm? Eigentlich eine generelle Frage :/

Ja so ein Interface wäre wohl das beste denke ich.
civicep1
Inventar
#17 erstellt: 17. Aug 2017, 17:21
Hab gerade mal im Forum nach alten Beiträgen von meinem Vergleich DT880 250Ohm zu 600Ohm gesucht. Ist garnicht so leicht, Beiträge aus dem Bereich 2008 gezielt wiederzufinden.

Nur soviel, an was ich mich erinnere:

- die 600Ohm Schwingspule ist 40% leichter (dünnerer Draht) als die 250Ohm, die Membran ist gleich
- die grauen Velours der 250 Ohm Edition fand ich noch komfortabler als die schwarzen Velours die man in der Manufaktur bekommt
- die 600 Ohm Version klingt etwas differenzierter, der Unterschied ist im Direktvergleich hörbar, ein DT880 bleibt aber ein DT880, eventuell wird der Hochton etwas seidiger

Der DT880 in der 250 Ohm Version kostet 168,-€ bei Thomann, die 600 Ohm Edition auch mit grauen Velours 189,-€. Wenn du den KH nur stationär betreibst und dir ein Soundinterface mit KHV kaufen möchtest, würde ich die 20€ extra investieren.

Ich denke, mit den knapp 300€ für DT880 600 + Focusrite Scarlett Solo bekommst du eine Kopfhörerkette, die kaum Wünsche offen lässt.


[Beitrag von civicep1 am 17. Aug 2017, 17:22 bearbeitet]
Sebastian_01
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 17. Aug 2017, 17:26
Ich denke auch das es dann wohl Sinn macht die 20€ zu investieren, zumal einige DT880 600 Ohm hier im Suchen/Bieten Bereich angeboten werden zu guten Kursen ( 145 inklusive Versand zum Beispiel )

Dann wird es wohl der DT880 600 Ohm werden, danke !!


Jetzt ist nur die Frage ob die Focusrite oder doch noch eine andere, hat da jemand eventuell noch ein Alternaticprodukt?
NoobDogg
Stammgast
#19 erstellt: 17. Aug 2017, 19:26
Hallo,bei den 16 & 32Ohm DT770 ist es so das der Peak in den Höhen quasi nicht vorhanden ist.
Der Peak ist also bei den höherohmigen Modellen stärker als bei den niedrigohmigen Modellen.
Mir hat der Fiio am 250Ohm DT880 gerade so gereicht,ich denke für den 600er ist der E10K zu schwach.
Es geht da im Vergleich zum onboard Sound auch eher nur um die Lautstärke,weniger um ,,besseren" Klang.
Die Creative Sound Blaster Z sollte auch einen 600er ausreichend versorgen,extern als reiner KHV hat der Objective2 mächtig viel Power.
Soulwarrior
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 17. Aug 2017, 20:51
Kann auch bestätigen, dass der Fiio e10K für die 250 Ohm nicht unbedingt reicht. Hatte auch mal DT880 und 990 getestet. Wenn du mal lauter drehen musst, weil die Quelle recht leise ist, kriegst du ihn auch auf High Gain nicht laut genug m. M. n. Zudem fand ich, wurde der Klang bei hohem Pegel dann iwie "kreischiger"/schriller (aber ich war eh kein Fan des Beyer-Peaks xD). 600 Ohm dürfte ihn jedenfalls ganz überfordern, zumal er laut Handbuch nur bis 150 Ohm ausgelegt ist.
Sebastian_01
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 17. Aug 2017, 21:04
Es mus keine FiO sein. Darf auch was anderes sein. Es wurde ja schon dieser Scarlett erwähnt, das soll mir egal sein. Sollte nur in die 100€ kosten, und den DT880 dann als 600 ihm befeuern können
NoobDogg
Stammgast
#22 erstellt: 17. Aug 2017, 21:39
Bei High Gain und über 50% fängt der Fiio an zu clippen,er übersteuert also stark.
Meiner Meinung nach wäre die beste P/L Lösung die interne Soundblaster,wobei ich auch denke das vielleicht doch der DT770 die idealere Lösung wäre.
civicep1
Inventar
#23 erstellt: 18. Aug 2017, 06:03
Also der integrierte KHV meines Focusrite Saffire 6 USB (Vorgänger vom Scarlett 2i4) hat auch problemlos meinen T1 mit 600 Ohm angetrieben und mit dem HD 650 hat das Teil auch keine Probleme.

Der FiiO E10K scheint wirklich nicht für die hochohmigen Hörer gemacht zu sein, die technischen Daten weisen eine empfohlene Impedanz von 16 - 150 Ohm aus.

Bzgl. DT770 oder DT880 hilft am Ende nur ein Probehören. DT770 ist geschlossen mit spaßigerer Abstimmung. Wenn die Prio auf Games und Film liegt, wird man damit eventuell mehr Spaß haben. Das Gefühl der Abgeschottenheit muss man aber mögen wenn man es noch nicht kennt. Soweit ich weiß, isoliert der DT770 nämlich ziemlich gut.
Meine Erfahrungen mit dem DT770 auf einem Meet liegen aber auch schon fast 10 Jahre zurück.

Der DT880 ist halboffen und dürfte aus High Fidelity Sicht der ausgewogenere Hörer für Musik sein. An einem ~0Ohm Ausgang kann es aber sein, dass der Hörer denjenigen, die sehr basslastige Kopfhörer gewohnt sind/waren, im ersten Moment zu dünn im Bass vorkommt.

Probehören wäre die einzige Möglichkeit, sich Klarheit zu verschaffen.



[Beitrag von civicep1 am 18. Aug 2017, 06:05 bearbeitet]
Sebastian_01
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 18. Aug 2017, 06:22
Ich denke ich werde mal den DT770 und den 880 probehören und dann würde ja nur noch eine spundkarte/Interface wie die Scarlett fehlen vorausgesetzt das Ding kann einen hochohmigen befeuern
civicep1
Inventar
#25 erstellt: 18. Aug 2017, 07:00
Bzgl. Audiointerface ist es schwirig, da hilft mMn aber ein Anruf in der Fachabteilung bei Thomann. Die kennen ihre Geräte meist sehr gut. Ausstattung dürfte bei den Teilen ähnlich sein.

Ich denke, wichtiger ist da die Qualität der Treiber und da hilft dir wie gesagt nur jemand der die Geräte alle kennt. Die Qualität der DACs werden sich alle auf gleichem Niveau befinden. Viel zu holen ist da eh nicht.

Also Telefon in die Hand, Thomann anrufen und fragen, welches Interface die empfehlen würden bzgl. Treiber und KHV.

Mit dem Focusrite fährst aber sicherlich nicht schlecht
badera
Inventar
#26 erstellt: 18. Aug 2017, 07:47

Sebastian_01 (Beitrag #24) schrieb:
Ich denke ich werde mal den DT770 und den 880 probehören

M.E. solltest Du den DT990 nicht ausklammern. Der klingt luftiger als der 770er, was durchaus ein Vorteil ist, wenn man nicht unbedingt einen geschlossenen KH braucht.
Sebastian_01
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 18. Aug 2017, 11:59
Okay dann auch noch den DT 990
Gibt es sonst noch nennenswerte Alternativen die man auch unbedingt noch testen sollte?
TimeSchock
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 18. Aug 2017, 12:34
Na wenn du schon bei den bekannten bist, dann noch den AKG K701 bzw 702


[Beitrag von TimeSchock am 18. Aug 2017, 12:34 bearbeitet]
Sebastian_01
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 18. Aug 2017, 15:33
Der AKG K701 verhält sich im vergleich zu den Beyers deutlich neutraler richtig?
civicep1
Inventar
#30 erstellt: 18. Aug 2017, 15:40
Für die einen ist er neutraler, die anderen finden ihn blutleer. Nimm noch den HD600/650 dazu und du bist bei den "großen drei". Du findest zu allen Hörern positives wie negatives. Jedes Ohr ist anders, jeder hört anders.

Am Ende musst du irgendwo anfangen. Wenn du bspw. DT770/880/990 gegengehört hast und uns dann erzählst, welcher dir warum am besten gefallen hat, können wir weitere Empfehlungen aussprechen.
badera
Inventar
#31 erstellt: 18. Aug 2017, 15:45
Jep, die AKG sind neutral(er).

@civicep1:
Vorlieben sind das eine, Messkurven das andere - sie zeigen, ob ein KH neutral klingt, eine Badewannenabstimmung hat oder oder.
civicep1
Inventar
#32 erstellt: 18. Aug 2017, 15:54
Haben halt im Vergleich zu DT880 und HD650 auch ne Bassschwäche. Der DT880 hat seinen kleinen Peak bei 8,5kHz, dafür die AKGs nen leichten Buckel zwischen 1-2kHz.
Es gibt auch Leute, die sagen, der HD650 wäre der neutralste Hörer der großen drei. Denn auch Messkurven werden unterschiedlich interpretiert. Und da der Gehörsinn nicht linear empfindlich ist, kann auch der Frequenzgang nicht linear sein.
Sebastian_01
Schaut ab und zu mal vorbei
#33 erstellt: 19. Aug 2017, 08:31
Dann werde ich mir die mal probehören und entscheiden. Und bei Thomann werde ich dann auch anrufen
NoobDogg
Stammgast
#34 erstellt: 19. Aug 2017, 15:51

civicep1 (Beitrag #23) schrieb:
Soweit ich weiß, isoliert der DT770 nämlich ziemlich gut.

So stark isoliert der DT770 gar nicht,hat auf jeder Seite auch so ein kleines Bassport Loch.
Mein AKG K545 wirkt dagegen wie ein NC-Hörer.
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