Westone 1 vs Shure SE 310 (Klang und Tragekomfort)

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Pranuel
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 30. Dez 2010, 12:30
Hi,

nachdem ich für sehr kurze Zeit mal die Phonak Perfect Bass hatte und mit deren Sitz nicht klar kam, vom Klang aber sehr begeistert war, bin ich auf der Suche nach einer klanglich ebenbürtigen Alternative, die mir vllt etwas besser im Ohr sitzt.
Ich hatte damals schon die Westone 1 im Auge, die laut Bad_Robot ja klanglich gleichauf liegen mit den Phonaks. Nach etwas Recherche hier im Forum bin ich noch auf die Shure SE 310 gestoßen.
Ich höre i.d.R. Rock und Jazz/Funk. Das Klangbild sollte möglichst linear sein, leichte Badewanne wäre aber noch ok.
Wenn ihr mir also sagen könntet, welcher der beiden genannten Kandidaten klanglich mehr überzeugt, wäre mir das eine große Hilfe. Ich habe hier im Forum bisher leider keinen direkten Vergleich zwischen den beiden entdecken können.
Und dann noch eine Frage zum Austausch der Filter: Ein Bekannter von mir hat auch Shures, da waren wohl 20 Ersatzfilter dabei, die man selbst wechseln kann. Wie siehts denn bei den beiden IEs hier aus? Kann man die auch selbst wechseln, ist das teuer, muss man da sogar in ein Fachgeschäft (hatte bei den Westones mal irgendwie sowas gelesen, glaub ich) und wie oft muss man so einen Wechsel ca vornehmen?

Fragen über Fragen

Ps: Vllt sollte ich noch erwähnen, dass ich zurzeit die Moda Vibe besitze, da ich die sehr günstig bekommen habe. Da die Teile aber halboffen sind und ich damit fast nur in unruhiger Umgebung höre, geht sehr viel vom Klang verloren und mir fehlt etwas der "Druck". Keine Ahnung wie man das nennen soll, aber ich denke, es ist klar, was ich meine. Ansonsten finde ich deren Klang recht passabel, wobei ich das Gefühl habe, dass der Bass Höhen (nicht so arg vorhanden) und Mitten (schon etwas mehr vorhanden) doch etwas übertönt.

Beste Grüße!
Son_Goten23
Inventar
#2 erstellt: 30. Dez 2010, 12:31
der Shure 310 ist absulut neutral.

was wäre denn dein max. Bugdet?
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 30. Dez 2010, 12:51
Hallo,


Pranuel schrieb:
Und dann noch eine Frage zum Austausch der Filter: Ein Bekannter von mir hat auch Shures, da waren wohl 20 Ersatzfilter dabei, die man selbst wechseln kann. Wie siehts denn bei den beiden IEs hier aus? Kann man die auch selbst wechseln, ist das teuer, muss man da sogar in ein Fachgeschäft (hatte bei den Westones mal irgendwie sowas gelesen, glaub ich) und wie oft muss man so einen Wechsel ca vornehmen?


Wäre mir neu (daß bei den Shure Filter zum Wechseln dabei wären). Was war das denn für ein Shure?

Bei meinen Shure und Westone hab' ich noch nie die Filter wechseln müssen. Ohne das passende Werkzeug (welches bei den InEars nicht dabei ist) kriegt man die sowieso nicht 'raus.

Viele Grüße,
Markus
Pranuel
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 30. Dez 2010, 13:30

Son_Goten23 schrieb:
der Shure 310 ist absulut neutral.

was wäre denn dein max. Bugdet?


Mehr als die beiden gennanten KH sollte es eigtl nicht kosten, da ich noch etwas auf der Suche nach dem passenden Klang für mich bin und mich lieber von unten hoch arbeiten will
Den klanglichen Vergleich wollte ich aber nicht nur auf Neutralität beschränken, Bühne und Details interessieren mich natürlich auch
Hat keiner einen direkten Vergleich der beiden?


Bad_Robot schrieb:
Hallo,


Pranuel schrieb:
Und dann noch eine Frage zum Austausch der Filter: Ein Bekannter von mir hat auch Shures, da waren wohl 20 Ersatzfilter dabei, die man selbst wechseln kann. Wie siehts denn bei den beiden IEs hier aus? Kann man die auch selbst wechseln, ist das teuer, muss man da sogar in ein Fachgeschäft (hatte bei den Westones mal irgendwie sowas gelesen, glaub ich) und wie oft muss man so einen Wechsel ca vornehmen?


Wäre mir neu (daß bei den Shure Filter zum Wechseln dabei wären). Was war das denn für ein Shure?

Bei meinen Shure und Westone hab' ich noch nie die Filter wechseln müssen. Ohne das passende Werkzeug (welches bei den InEars nicht dabei ist) kriegt man die sowieso nicht 'raus.

Viele Grüße,
Markus


Er hat die Einsteiger Shures (kosten momentan glaub ich um die 50€, Name ist mit leider entfallen), die hier als nicht so dolle beschrieben wurden.

Du hast doch ein recht umfangreiches IE-Portfolio, könntest Du eins/zwei Sätze zu einem Vergleich der beiden fallen lassen?

Beste Grüße!
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 30. Dez 2010, 15:10
Hallo,


Pranuel schrieb:
Du hast doch ein recht umfangreiches IE-Portfolio, könntest Du eins/zwei Sätze zu einem Vergleich der beiden fallen lassen? :)


ja.

Zunächst einmal: die Phonak "Perfect Bass" klingen nicht wie die SE310 oder W1. Das sind die Phonak PFE 11x, und zwar mit grauen Filtern.

Die Phonak "Perfect Bass" sind dagegen schon recht bassig abgestimmt.

Wenn du also vom Phonak "Perfect Bass" auf einen SE310 oder W1 wechselst, wirst du deutlich weniger Bass haben.

That said,

klanglich (von der "Linearität" her) geben sich SE310 und W1 nichts.

Von der Bühne her unterscheiden die beiden sich aber recht deutlich. Der SE310 hat eine vergleichsweise kleine Bühne. Der W1 hat eindeutig die breitere Bühne. Das hilft der Ortung und der Instrumentenseparation. Besonders letzteres (Instrumentenseparation) hilft mir persönlich ungemein, einzelne Details besser auszumachen (auch wenn der W1 nicht wirklich mehr Details auflöst).

Der SE310 ist hingegen "intimer". Es spielt sich eben alles auf einem kleineren Raum ab. Das lenkt unter Umständen auch nicht so von der Hauptstimme oder Hauptinstrument ab.

Gerade höre ich mit beiden InEars (also nicht gleichzeitig :)) "Forever And Ever" von "He Is We". Beim W1 kommt man sich so vor, als ob man vor einem riesigen Orchester hockt. Das hat schon was imposantes. Andererseits steht die Sängerin mit ihrer Stimme schon auch etwas "verloren" im großen Raum. Mit den SE310 ist der orchestrale Eindruck nicht so stark, aber die Sängerin klingt so, als ob sie direkt vor dir steht, und allers andere (Instrumente etc) ist erst mal irgendwie "Nebensache".

Das hat beides schon etwas, jedes auf seine eigene Weise.

Im ersten Moment finde ich den W1 "imposanter", aber auf Dauer würde ich persönlich doch den SE310 vorziehen. Ist aber reine Geschmackssache.

Viele Grüße,
Markus


[Beitrag von Bad_Robot am 30. Dez 2010, 15:19 bearbeitet]
Pranuel
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 30. Dez 2010, 16:36

Bad_Robot schrieb:


ja.

Zunächst einmal: die Phonak "Perfect Bass" klingen nicht wie die SE310 oder W1. Das sind die Phonak PFE 11x, und zwar mit grauen Filtern.

Die Phonak "Perfect Bass" sind dagegen schon recht bassig abgestimmt.

Wenn du also vom Phonak "Perfect Bass" auf einen SE310 oder W1 wechselst, wirst du deutlich weniger Bass haben.


Ja, ich meinte auch nicht konkret die Perfect Bass, dazu hattest du damals auch gar keine Angabe gemacht. Aber solang der Bass nicht untergeht, ist alles gut

Dein Vergleich der Shures und Westones bezüglich Bühne und Details hat mir sehr weitergeholfen, vielen Dank!
Dann ist die Entscheidung für mich gefallen, der Westone solls werden. Da ich auf die Präsenz des Gesangs nicht so großen Wert lege, sondern mehr auf die Trennung und Ortung der Instrumente, sollte der W1 doch die bessere Alternative sein, denke ich. Dann ist dieses "Im-Kopf"-Gefühl hoffentlich auch nicht mehr so stark...

Beste Grüße!
Pranuel
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 13. Jan 2011, 22:54
So, ich habe inzwischen seit einer knappen Woche die Westone 1 und wollte mal ein kleines Feedback geben.
Ich gliedere das am besten mal, dann wirds übersichtlicher:

Verarbeitung:
Also, die Qualität ist wirklich Top. Keine unsauber verarbeiteten Kanten und die Kabel sind ja echt mal ein Traum.
Super flexibel, dünn und trotzdem robust.
Durch das verdrillte Kabel reibt das auch nicht so sehr an der Kleidung, die Mikrofonie nimmt dadurch nochmal ab.

Tragekomfort:
Hier war ich am skeptischsten.
Ich hatte mal für kurze Zeit, wie gesagt, die Phonak Perfect Bass und kam mit deren Tragekomfort absolut nicht klar.
Die Kabel waren mir zu unflexibel und haben sich nicht ums Ohr gelegt.
Das ist hier, wie schon beschrieben, anders.
Flexible Kabel, die angenehm am Ohr liegen und nach kurzer Zeit kaum mehr stören.
Hätte wirklich nicht gedacht, dass ich mich nach so kurzer Zeit schon so sehr ans "Über-Ohr-Inear-Hören" gewöhne.
Hatte davor nur IEs, die "aus dem Ohr hängen".
Dann liegen die Westones durch ihr Gehäuse recht passgenau in der Ohrmuschel, das macht das Tragen auch wieder etwas angenehmer, als es eh schon ist.
Bei den Aufsätzen bin ich noch etwas am Probieren, aber es sieht so aus, als würde ich da bald das Passende finden (schwanke noch zwischen den langen M Foamies und den M Plastik / Silikon Teilen).

Klang:
Anfangs war ich doch recht ernüchtert. Zwar Höhen und viel Mitten, aber wo war der Bass?
Die Teile hörten sich recht dunkel und "dünn" an, um Einiges schlechter als meine günstigen Superlux 681.
Das kann ja eigentlich nicht sein.
Also mit dem Sitz herumprobiert, was hier ja wirklich oft genug besprochen wurde (die SuFu spuckt da einiges aus), andere Aufsätze drauf und siehe da, der Bass war ja doch vorhanden.
Inzwischen klingen die Westones bei mir wirklich gut, wobei ich das Gefühl habe, da ist noch Potenzial vorhanden, der Sitz ist bei mit also noch nicht 100% perfekt.
Da werde ich die Tage noch ein wenig dran arbeiten müssen, aber es ist Land in Sicht
Wenn ich das richtig beurteile, wirken sich die Aufsätze auch ein wenig auf den Klang aus.
Kann aber sein, dass das daran liegt, dass sie unterschiedlich gut sitzen.
So klingen die Plastik / Silikon Stücke etwas dunkler und die Foamies (M, die in lang) druckvoller und mit präsenterem Bass.
Liegt aber evtl wirklich nur am Sitz...

Fazit:
Nach anfänglicher Skepsis vorm Kauf (Tragekomfort) und anfänglicher Skepsis nach dem Kauf (Klang) bin ich inzwischen sehr begeistert von den Westones. Das Klangbild ist genau mein Fall.
Nachdem ich die Teile wenigstens ansatzweise dazu bekommen habe richtig in meinem Ohr zu sitzen, klingen sie sehr linear und druckvoll.

Danke auch nochmal für die Beratung, hat mir nach den Phonaks schon zum 2. Mal wirklich weiter geholfen

Gruß
Kharne
Inventar
#8 erstellt: 13. Jan 2011, 22:59
Hast du mal die Triflanges probiert? Wenn du sie noch hast, dann quetsch sie dir einfach ins Ohr und guck ob/wo sie drücken.
Dann nach belieben den Stamm und/oder eine der Muffen abschneiden.
Ich bin bei meinen Um3x letztendlich bei Triflanges komplett ohne Stamm hängen geblieben.

Gruß
Kharne
Pranuel
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 14. Jan 2011, 00:18
Nein, die Triflanges habe ich leider nicht mehr, da ich die Westones gebraucht gekauft habe.
Anstelle der Triflanges waren 3 Paar Shure black Foamies dabei, die sitzen bei mir aber ziemlich schlecht.
Mit den langen Foamies der Westones ist der Klang schon bei 95% seines Potenzials, um's mal so auszudrücken.
Wenn ich dann aber halt die Inears mit den Fingern ein wenig gegen den Kopf presse, machen die Teile noch ein wenig mehr Druck.
Daher die 95%. Ist das normal, dass man beim gegen den Kopf / die Ohren Pressen etwas mehr vom Sound hat?
Denn ich habe das Gefühl, dass die Hörer schon echt weit in meinen Ohren stecken und ich will ich mir auch nicht damit am Trommelfell rumkratzen

Gruß
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 14. Jan 2011, 19:10
Hallo,


Pranuel schrieb:
Mit den langen Foamies der Westones ist der Klang schon bei 95% seines Potenzials, um's mal so auszudrücken.
Wenn ich dann aber halt die Inears mit den Fingern ein wenig gegen den Kopf presse, machen die Teile noch ein wenig mehr Druck.
Daher die 95%. Ist das normal, dass man beim gegen den Kopf / die Ohren Pressen etwas mehr vom Sound hat?


Nein, bei mir ändert sich der Klang/Bass nicht, wenn ich das mache. Ich verwende bei den Westone ebenfalls die langen Foamies.

Wird bei dir wirklich der Bass mehr - oder nehmen nur die Höhen ab? Wenn es letzteres ist, quetschst du nämlich nur den Schallkanal zu, und dann kommen nur noch die Bässe durch, und die Höhen nicht mehr.

Hmmm... während ich dies hier schreibe, höre ich gerade mit den Westone 1. Jetzt habe ich das mit dem Drücken nochmal probiert, und ja, der Bass wird doch noch ein bisschen präsenter, wenn ich das mache (ist mir am Anfang, direkt nach dem Einsetzen, nicht aufgefallen).

Du könntest es mal mit Double Flanges von compact monitor versuchen. Die machen den Bass noch ein bisschen straffer:

http://www.compact-monitors.de/cms/in-ear-zubehoer.html

(Scrolle auf der Seite runter zu den CM Double Flanges.)

Ich habe die selber auch, und würde die gerne konsequent bei allen meinen InEars verwenden, aber die passen bei mir nicht mit allen InEars. Es ist zum verrückt werden. Bei den Westone UM3x habe ich sie permanent drauf, da gibt's überhaupt kein Problem. Aber bereits mit den Westone UM2 bekomme ich einfach keinen zufriedenstellenden Sitz hin mit diesen Double Flanges. Da bin ich stundenlang immer wieder den Sitz am Korrigieren.

Mit den Westone 1 habe ich die noch gar nicht probiert; dafür höre ich mit den Westone 1 einfach zu wenig. Aber wenn die bei mir passen, nützt dir das sowieso nicht viel, weil es immer auf die individuelle Ohranatomie ankommt.

Also, Versuch macht kluch.

Viele Grüße,
Markus

EDIT: Aber daß die InEars noch ein bisschen bassiger werden, wenn ich sie fest von außen 'reindrücke, das ist glaube ich ganz normal. Das passiert mir sogar mit meinen 1000-Euro-Custom-InEars. Man drückt die dann gegen den Unterkieferknochen, und der überträgt den Schall dann mit - man "hört" den Bass, den man dann "mehr" hört, dann gar nicht "klassisch" über die Luft mit dem Trommelfell, sondern durch den Körperschall.

Viele Grüße,
Markus


[Beitrag von Bad_Robot am 14. Jan 2011, 19:14 bearbeitet]
Pranuel
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 14. Jan 2011, 22:04
Ich denk mal, man hört auch mehr vom Bass, weil der Raum, in dem sich der Bass "entfalten kann", kleiner wird.
Wie auch immer, die Höhen gehen wirklich etwas flöten, eine wirkliche Verbesserung ist es also nicht.
Hatte das nur bemerkt und dachte, die Stöpsel sitzen evtl nicht richtig bei mir...
Danke für den Tipp mit den Biflanges, vllt muss ich das doch mal ausprobieren.
Würde das beim Bass helfen? Höhen und Mitten habe ich eigtl genug.
Nur beim richtig tiefen Bass ist m.E. noch etwas "Luft nach oben".
Oder kommen die Westone 1 nicht so weit runter?
Habe da nur den Vergleich mit meinen Moda Vibes.
Die hatten zwar nicht so einen guten Kickbass, kamen aber für mein Empfinden recht weit runter.
Mir fehlt das etwas, dass der Bass auf Augenhöhe mit den anderen Instrumenten ist, der geht doch etwas unter.
Liegt das an der entsprechenden Abmischung im Studio oder können die Westones das nicht so wiedergeben?

Gruß
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 14. Jan 2011, 22:23
Hallo,

das können Single-BA-Treiber (Balanced Armature) nicht besser wiedergeben. Die kommen nicht so weit runter; jedenfalls nicht mit signifikantem Pegel, so daß man's noch wahrnimmt. Also auch kein Phonak Audeo oder ein SE310 oder SE315. Das ist das eine, das herkömmliche dynamische Treiber, wie die von den Vibes, besser können. (Dafür ist bei denen halt alles andere schlimmer.)

Ein bisschen mehr Tiefbass, das können erst Zwei-Treiber-InEars besser. z.B. Shure SE425 oder UE 700. Aber auch nur ein bisschen. Richtig viel besser wird's erst mit Drei-Treiber-Modellen, wie UE triple.fi 10 oder Westone UM3x.

Viele Grüße,
Markus
Pranuel
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 14. Jan 2011, 22:49
Na gut, dafür reicht mein Geld momentan noch nicht.
Und ansonsten bin ich auch wirklich in allen Belangen sehr zufrieden mit meiner Wahl.
Aber das habe ich ja weiter oben schon gesagt
Dann hör ich mich mit denen mal warm und wenns Geld da ist, steig ich eins oder wahrscheinlich eher gleich 2 Stufen auf und leg mir einen Drei-Treiber-IE zu.

Gruß
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