Teufel Subwoofer M 5100 SW defekt?

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freak96
Neuling
#1 erstellt: 25. Okt 2009, 11:44
Erstmal hallo an alle,

ich habe seit ca. 3 Jahren (also 1 Jahr über Garantieende) das Teufel System 5 , mit dem Subwoofer M 5100 SW.

Beim letzten mal Musik hören habe ich mir gedacht, da kommt ja gar kein Bass mehr.
Also habe ich gleich mal nachgeschaut:

Power-LED: leuchtet nicht (welchen Grund kann das haben?)
Eingangssicherung: i.O.

Da der Sub schon 1 Jahr über die Garantie ist habe ich ihn mal aufgeschraubt und habe eine verkohlten Widerstand (R5) gefunden. Leider kann man den Widerstandswert nicht mehr erkennen.
Könnt ihr mir vielleicht sagen, welchen Widerstandswert der haben soll.
Repariert (oder tauscht) Teufel auch Sachen die über die Garantie sind?
Vielleicht hat auch jemand einen Schaltplan oder kann mir sonst irgendwie weiter helfen.

http://s7.directupload.net/file/d/1958/jjc5un5j_jpg.htm
http://s12.directupload.net/images/091025/zqhkw9av.jpg

Danke schon mal im Voraus!


[Beitrag von freak96 am 25. Okt 2009, 12:01 bearbeitet]
soppman
Stammgast
#2 erstellt: 25. Okt 2009, 13:32
Hi, ruf einfach mal bei Teufel an frag was so eine Reparatur kosten würde, da wird nix extra verbaut sein, ist eine ganz einfache Endstufe. Der Widerstand ist nicht umsonst abgebrannt, evtl hatte er auch genau diese Funktion bevor mehr zerstört wird.

Mfg David
Chriz3814
Inventar
#3 erstellt: 25. Okt 2009, 23:33
Ich würde dir gerne helfen. Ich habe nämlich zwei M5100 SW im Betrieb und diese auch in weichentechnischer Hinsicht selber schon modifiziert. Aber in den M5100 SW werden drei verschiedene Versionen Aktivmodule verbaut. Angeblich sollen diese technisch gleich sein. Das Layout unterscheidet sich allerdings erheblich:



Hier ganz unten in der Mitte sitzt meine Netzspannungsplatine (wie die bei dir auf den Bildern)
freak96
Neuling
#4 erstellt: 26. Okt 2009, 19:37
Danke Chriz3814,

ja das mit den drei Versionen habe ich auch schon gehört. Ich glaube man kann die Versionen anhand der Rückseite unterscheiden.

Das hier ist meine Version:



Ich kann im Moment noch nicht nachvollziehen, welche Funktion der Widerstand hatte und welche Bauteile evtl. noch defekt sein könnten.
Chriz3814
Inventar
#5 erstellt: 26. Okt 2009, 19:50
Nein die Version kannst du nicht anhand der Optik des Aktivmoduls erkennen. Man kann sie nur sehen, wenn man den Subwoofer öffnet oder sich mit den Seriennummern auskennt, wozu ich allerdings keine weiteren Auskünfte geben kann.

Frag die Berliner mal was das R5-Glied für ein Widerstand ist bzw. welche Werte er hat. Lass dich direkt zu Herrn Romeis durchstellen oder zu Herrn Krohn. Die sind bestens informiert und können dir da eventuell weiterhelfen ferner die Schaltpläne noch vorhanden sind. Da gehe ich allerdings mal stark von aus. Wenn du dein Kaufdatum und die Seriennummer durchgibst, sollten die Teufelaner erkennen welches Modul bei dir verbaut ist.

Übrigens...
Das passiert wenn man es mit dem Klippel Analyzer übertreibt
freak96
Neuling
#6 erstellt: 26. Okt 2009, 20:01
Danke Chriz3814,

werde bei Teufel mal anrufen. Werde berichten was dabei rausgekommen ist.

Gruß
ultra-net
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 03. Mai 2010, 11:57
Hallo zusammen,

bin nun leider auch im Club der defekten 5100 Subwoofer.
Gibt es zu diesem Thema etwas neues ? Bei mir ist laut Teufel auch die Endstufe kaputt, aber fuer die Reparaturkosten koennte ich glatt einen neuen Kaufen.

Daher die wichtigsten 2 Fragen:

1) Wie bekommt man die Endstufe ausgebaut ? Nur Schrauben loesen hat bei mir nicht gereicht.

2) Waren die Reparaturansaetze hier erfolgreich ?

Danke im Voraus,
ultra
bonzolena
Neuling
#8 erstellt: 15. Dez 2010, 20:14
Mir ist gestern Abend ebenfalls der Subwoofer abgeraucht - das kenne ich eigentlich nur von meinen Lautsprecherbasteleien in Jugendzeiten...peinlich, sowas mit einem Markenteil aus Deutschland erleben zu müssen...
Gibt es irgendwelche bekannten Schwachstellen in der Elektronik beim 5100?
Werde morgen das Teil zu einem Audio-Tüftler bringen, wäre nur schön, wenn man die Fehlersuche im Vorfeld ein wenig eingrenzen könnte!
Ich wäre für jeden Input dankbar, denn Weihnachten ohne Bass ist doof...
Great-Voltini
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 04. Apr 2011, 23:10
Halli hallo an Alle,

mir ist ebenfalls vor Weihnachten der Subwoofer M 5100 abgeraucht. Auch ich habe schon bei Teufel angerufen und die 1. Ferndiagnose ergab das die Endstufe kaputt sei. Reparatur 300 Euro :-(

Bei mir leuchtet die Power LED, aber ich bekomme einfach keinen Ton raus.
Ich habe die Elektronik ausgebaut und bei einem optischen Check, kann man erstmal keinen Fehler entdecken. Also nichts abgeraucht oder verschmort.

Leider hat der Thread noch keinen weiteren Aufschluss über Schwachstellen im M5100 gegeben bzw. habe ich auch noch keinen Schaltplan gefunden oder eine Anleitung, wie man Schritt für Schritt die Schwachstelle eingrenzen kann.

Über Eure Hilfe würde ich mich sehr freuen!

Danke,
Gruß Tom
clemi87
Neuling
#10 erstellt: 04. Sep 2011, 00:31
Hab mir bei der letzten 30% auf Einzelkomponenten Aktion, vor etwa 2 Wochen, den M5100SW zugelegt, gestern ausgepackt schon nach dem ersten Film (nach ca 2std) kein Bass mehr, LED aus...

Sicherung war durchgebrannt, durch eine neue ersetzt, eingeschaltet, LED leuchet noch keine Sekunde und schon war die nächste Sicherung hin!

Werde den Support kontaktieren müssen! :-(


grüße
LJ_Skinny
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 09. Apr 2017, 19:58
Hallo,

Der thread ist zwar schon ein wenig älter, aber nun hat es mich auch erwischt. Was mich nervt ist dad zelebrieren von deutscher Qualität und Support stellt sich an wie sonst was. Ich MUSS den Subwoofer einschicken, aber über mögliche Kosten möchte man mich nicht aufklären.

Auf die Anfrage hin, das ich nur das Aktivmodul kaufen möchte wurde verneint, weil man für Reparaturen ausserhalb Teufels keine Verantwortung übernehmen kann. Bei jedem Elektronikhändler kann ich aktive Module kaufen. Ich frage mich nur wieso das alles käuflich war und heute ein großes Problem darstellt.

Finde ich echt schwach von Teufel. Hat jemand Ideen wie man ds Gerät noch Alternativ instandsetzen kann?20150726_Teufel_1144 (Large)20150726_Teufel_1145 (Large)20150726_Teufel_1146 (Large)20150726_Teufel_1147 (Large)20150726_Teufel_1148 (Large)20150726_Teufel_1151 (Large)20150726_Teufel_1154 (Large)20150726_Teufel_1161 (Large)


[Beitrag von LJ_Skinny am 09. Apr 2017, 20:11 bearbeitet]
PBienlein
Inventar
#12 erstellt: 10. Apr 2017, 14:40
Hallo,

Teufel stellt sich schon immer so an. Man findet auch keine Schaltungsunterlagen im Net, weil ein Staatsgeheimnis draus gemacht wird . Ist leider nicht zu ändern...

Es ist schön, dass Du Bilder gemacht hast, aber mich würden die Bestückungsseiten der beiden aufrecht stehenden Platinen interessieren. Dann kann man vielleicht etwas zum möglichen Fehler und dessen Reparierbarkeit mutmaßen. Vielleicht holst Du das noch nach?

20150726-teufel-1145-large
Die Pfeile zeigen es vielleicht noch deutlicher.

Gruß
PBienlein


[Beitrag von PBienlein am 10. Apr 2017, 14:41 bearbeitet]
LJ_Skinny
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 10. Apr 2017, 15:14
Hier bitte auch die anderen Ansichten:


20170410_145746
20170410_145746
20170410_14580620170410_14582720170410_14583720170410_14584820170410_145851


[Beitrag von LJ_Skinny am 10. Apr 2017, 15:15 bearbeitet]
PBienlein
Inventar
#14 erstellt: 10. Apr 2017, 16:17
Ich habe es mir fast gedacht: Schaltnetzteil und Class D oder Class AB-Endstufe.

Defekt können die Endstufe und/oder der Verstärker sein. Häufig reißt eine defekte Endstufe auch gleich das Schaltnetzteil mit in den Tod, weshalb die Schäden nicht so ohne weiteres absehbar sind.

Ohne ein paar Messungen kommt man hier aber nicht weiter. Im übrigen kann man sich am Schaltnetzteil im wahrsten Sinne den Tod holen! Primärseitig liegen da >180 Volt Gleichspannung direkt aus dem Stromnetz an! Und die Primärelkos halten die Spannung auch noch einige Stunden, bzw. Tage, wenn man sie nicht vorher entlädt. Also bitte mit äußerster Vorsicht hantieren!

Ich tippe aber auf ein defektes Schaltnetzteil. Häufig zerlegt es die Primär-MosFETs. Gibt es irgendwelche defekte Sicherungen?

Gruß
PBienlein
LJ_Skinny
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 10. Apr 2017, 16:42
Hallo PBienlein,

Muss das mal prüfen.

Wir haben bei uns im Büro auch Projekte mit Frequenzumrichtern bei 680 DC und einigen KW. Ja diese Zwischenkreisspannung ist wirklich gefährlich.

Mit den Verstärkern kenne ich mich nicht so aus, deswegen wollte ich hier mal nach ein paar Tipps fragen.

Ein Rotz sind auch die verklebten Elkos.

Gute alte Analogtechnik aus den 80ern.

Deshalb frage ich mich wieso sich Teufel da so anstellt ;-(
PBienlein
Inventar
#16 erstellt: 10. Apr 2017, 17:32
Wenn Du da selbst hantieren möchtest, hier noch einige Erläuterungen:

Wie schon gesagt, sollte auf der Schaltnetzteilplatine mit Bedacht hantiert werden . Die dünne, dreiadrige Leitung (grün-weiss-rot) dürfte die Spannungsversorgung für den Standby-Betrieb sein. Meist sind das +/-15V. Die sollten also eigentlich immer messbar sein!

Bei anliegendem Signal (oder wenn der Sub einen Schalter für Auto/On/Off hat und auf "ON" gestellt wird), sollte das Haupt-Schaltnetzteil einschalten und an dem vierpoligen Kabel (rot-schwarz-schwarz-schwarz) eine entsprechend höhere Spannung für die Endstufe messbar sein. Liegen alle Spannungen an und es kommt trotzdem nichts raus, dann dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Endstufenschaden vorliegen. Ansonsten sollten zunächst mal die Spannungen im Schaltnetzteil da sein.

Viel Erfolg

PBienlein
LJ_Skinny
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 10. Apr 2017, 17:34
Also ich tippe auch auf das Netzteil, da die Powerled gar nicht leuchtet. Und das wäre dann vermutlich eher noch die kleine Versorgungsspannung.
wmk001
Neuling
#18 erstellt: 11. Mai 2020, 19:52
Hallo.
Es ist schon etwas länger her, dass jemand hierzu etwas geschrieben hat, aber das gibt mir keine Ruhe.
Bei mir ist ebenso der M5100 SW "ausgegangen" und die LED leuchtet seit dem nicht mehr.
Jetzt versuche ich das Teil selber zu reparieren aber vorerst ohne Erfolg.
Ein ELKO hat sich bei mir buchstäblich aufgelöst und ich finde nirgendwo was das für einer war.
Kann mir jemand dabei helfen? Bild als Beispiel:ELKO Teufel M5100

Auch weitere Bilder füge ich ein. Vielleicht kann jemand was auf dem Bildern erkennen?

20200511_17314920200511_17321220200511_17331520200511_173326


[Beitrag von wmk001 am 11. Mai 2020, 19:53 bearbeitet]
Choco
Stammgast
#19 erstellt: 03. Jun 2020, 00:29
Heute ist meiner auch ausgefallen.

Die rote Power LED leuchtet aber noch und ich habe die Möbel erst vor kurzen etwas verschoben.
Ich kann also nicht ausschließen, dass ich den Fehler selber verursacht habe.

Ich habe jedoch das Kabel vom Verstärker zum Subwoofer geprüft.
Sitzt fest.
Daran sollte es nicht liegen.

Welche Möglichkeit habe ich den, denn Subwoofer auf funktion zu prüfen?
Er steht auf "Auto".
Ich bräuchte also ein zuverlässiges Tonsignal, damit ich einen Fehler am Receiver ausschließen kann.

Jemand eine Idee, wie ich das am besten kriege?

Aktuell ist der Subwoofer per Chinch Kabel angeschlossen.
Rabia_sorda
Inventar
#20 erstellt: 03. Jun 2020, 22:56
Am besten Mal den Sub von "Auto" auf "ON" stellen?!
Was passiert dann?
Choco
Stammgast
#21 erstellt: 03. Jun 2020, 23:14
leider nichts.

Kein Ton und die LED bleibt auf rot.

Hab heute mal die Anleitung gelesen.
Die müsste auf grün gehen.

Kann ich denn ein normales Kopfhörer Signal vom Handy an den Subwoofer Chinch Eingang hängen?
Um zu testen, dass er einschaltet, wenn ein Signal kommt?
Mwf
Inventar
#22 erstellt: 03. Jun 2020, 23:45

Choco (Beitrag #21) schrieb:
... Kann ich denn ein normales Kopfhörer Signal vom Handy an den Subwoofer Chinch Eingang hängen? ...

Ja.
Choco
Stammgast
#23 erstellt: 04. Jun 2020, 00:31
Ok.

Gerade getestet.

Subwoofer schaltet sich auch dann nicht mehr an.

Die Kontrollleuchte bleibt rot.
Egal ob auf Auto oder On.
Egal ob am Receiver oder mit einem MP3 Player.

Da scheint wohl die Elektronik vom Subwoofer den Geist aufgegeben zu haben.

Bietet denn Teufel dafür eine Reparatur an?
Ich würde den gerne behalten, denn der passt perfekt in mein Möbelstück unter der Beamerleinwand.
PBienlein
Inventar
#24 erstellt: 04. Jun 2020, 08:22
Hallo,

die Firma "T" wird da mit an Sicherheit angrenzender Wahrscheinlichkeit keine Reparatur anbieten, sondern einen kostenpflichtigen Austausch der kompletten Elektronikeinheit.

Einen Reparaturversuch könnte man ja dennoch wagen... Ich tippe mal auf einen Fehler im Standby-Netzteil.

Gruß
PBienlein
Choco
Stammgast
#25 erstellt: 04. Jun 2020, 13:00
Hab gerade mit Teufel telefoniert.

Die bieten sogar nur an, den kompletten Subwoofer per Spedition abzuholen und zu reparieren.

Ich habe gefragt, ob es ihnen reicht, wenn ich ihnen die Enstufe zuschicke.
Wollen sie aber nicht und die Enstufe als Ersatz schicken sie auch nicht raus.

Es muss der Subwoofer komplett abgeholt werden und repariert werden.

Aber immerhin schon mal gut, dass sie ihn überhaupt noch reparieren.

Ich werd jetzt allerdings selber nochmal schauen, ob ich einen Elektroniker finde, der mit die Endstufe repariert.
Nur weiß ich leider auf Anhieb keinen.

Gibt es hier zufällig jemanden, der sowas kann?
wmk001
Neuling
#26 erstellt: 26. Jun 2020, 05:44
Hi.
Die Reparatur haben die mir auch angeboten.
Dann kam aber die Antwort, -"die Reparatur ist uns leider nicht mehr möglich, da wir für die Geräte keine Ersatzteile mehr da haben..." so ähnlich.
Dazu wurde der SW-Gehäuse beschädigt während des Transports was auch meine Schuld war, da ich das Gerät schlecht verpackt habe.
Also, vergesse es.
Teufel. Defekt
PBienlein
Inventar
#27 erstellt: 26. Jun 2020, 06:37
Hallo wmk001,

ist Dein Modul immer noch defekt? Und wenn ja, was fehlt ihm denn, bzw. wie zeigt sich der Defekt?

Mit dem Versandschaden am Gehäuse ist schon sehr ärgerlich!

Gruß
PBienlein


[Beitrag von PBienlein am 26. Jun 2020, 06:39 bearbeitet]
wmk001
Neuling
#28 erstellt: 26. Jun 2020, 06:49
Das weisst keiner was defekt ist.
Es geht nicht mehr an.
Kurz vor dem Ende ging die Leuchtdiode nach ein paar Sekunden, dann Minuten auf Grün, aber irgendwann ging nichts mehr an.
2 Elkos ausgetauscht hat aber nichts gebracht.
Bei einem weiss ich nicht welcher das war (siehe Bilder weiter oben, rot markierte Stelle).
Der ist so "explodiert", dass ich die Bezeichnung nicht mehr lesen konnte.
Die Suche im Web und Foren hat auch nichts gebraucht.
Vielleicht kannst du mir weiter helfen?
Gruss


[Beitrag von wmk001 am 26. Jun 2020, 06:50 bearbeitet]
PBienlein
Inventar
#29 erstellt: 26. Jun 2020, 07:35
Ahhh... jetzt sehe ich erst, dass Du hier weiter oben ja schon dein Leid geklagt hattest

Nun, ich hatte zwar gerade einen Teufel Sub auf dem Tisch, allerdings eine völlig andere Version. Diese Elektronik kenne ich leider auch nur von Fotos, daher kann ich jetzt nur schreiben, was ich aufgrund der Infos aus diesem Thread denke:

- Sofern ich das korrekt deuten kann, gehört der explodierte Elko in die Class-D Endstufe. So ein Elko verabschiedet sich so krass in den seltensten Fällen Grundlos. Ich würde also zunächst von weiteren Defekten in seiner Peripherie ausgehen -> Endstufenschaden

- Ebenfalls geprüft werden sollte auf jeden Fall das Schaltnetzteil, das ja auf einer anderen Platine sitzt. Konkret: werden die Endstufen-Rails noch korrekt generiert? Wie sieht es mit Standby- und sonstigen, symmetrischen Kleinspannungen aus? Häufig reißt eine defekte Endstufe auch das Schaltnetzteil mit in den Tod. Da wird es aus der Ferne schwierig zu helfen.

- bei dem zerstörten Elko müsste man die Peripherie analysieren, um auf dessen Funktion und letztlich seine wahrscheinliche Kapazität und Spannungsfestigkeit schließen zu können. War vom Aufdruck auf dem Schrumpfschlauch gar nichts mehr lesbar?

Gruß
PBienlein
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