Teufel SUB Magnum E Reparaturhilfe (tatkräftig)

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KantenicoKantenico
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 20. Jun 2020, 14:58
40319FFA-18CC-4F6C-92E7-6503D1854CADHallo Hifi-Gemeinde
Ich brauche tatkräftige Hilfe bei der Reparatur des sub. (Teufel Magnum e)Ich habe dazu ein paar Bilder gemacht. Meine eigentliches Problem ist, das durch das wegbrutzeln des q15 - cr3421 in der Platine ein größeres Loch entstanden ist. Ich brauche also tatkräftige Hilfe, weil ich nicht löten kann. Außerdem würde ich gern wissen ob ich noch andere Teile ersetzen muss. Vielleicht kann man das auf den Bildern erkennen. Ich würde mir auch gern ein Messgerät zulegen. Habt ihr Tipps,woraufich achten muss ? (Vielleicht sogar eine Geräteempfehlung ?)ebenso eine Empfehlung für ein Lötgerät ?
Ich komme aus Herten und würde natürlich auch zum Helfenden hinfahren.

Liebe Grüße Peter
Rabia_sorda
Inventar
#2 erstellt: 20. Jun 2020, 23:24
Hallo

Wenn ein Transistor aber soweit herausgebrutzelt ist, ist hier die Wahrscheinlichkeit so hoch, dass dann noch mehr defekt sein wird.

Da du nicht löten kannst und auch kein Messgerät vorhanden ist (kannst du denn dann damit umgehen?), wird die weitere Fehlerlokalisierung eher schwierig bis unmöglich.

Herten ist leider etwa 150 km von mir entfernt.

Gruß von einem Ex-Recklinghausener.

Karsten
KantenicoKantenico
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 22. Jun 2020, 14:50
Schön das du dich meldest. Das verbrutzelte Teil hat mir jemand mit Kabeln angelötet. Aber nach dem Strom einschalten funktionierte der sub nicht. Man hört zwar das er sich einmal bewegt aber das war es schon. Ich habe jetzt ein Messgerät bestellt. Vielleicht kannst du mir ja dann tips geben? ;-)
KantenicoKantenico
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 22. Jun 2020, 14:58
Die Stromversorgung scheint zu funktionieren- das grüne Lämpchen leuchtet zumindest.
Mein Name ist übrigens Peter und ich komme aus Herten. So wie ich das hier verstehe ist die untere Platine für den sub zuständig , richtig ?
KantenicoKantenico
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 22. Jun 2020, 15:05
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Rabia_sorda
Inventar
#6 erstellt: 22. Jun 2020, 15:27

KantenicoKantenico (Beitrag #5) schrieb:
355A2367-F58A-437F-ABC5-23D4A72B1AB9


Nun müsste man die Lötseite einer intakten Platine sehen, denn irgendwie scheint es mir als ob da noch eine Verbindung (Brücke) auf der Leiterbahn fehlt (orange).

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KantenicoKantenico
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 22. Jun 2020, 15:47
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KantenicoKantenico
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 22. Jun 2020, 16:29
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Uwe_1965
Inventar
#9 erstellt: 22. Jun 2020, 20:29
Das sieht alles ziemlich chaotisch aus, der Transistor hat doch Beinchenfolge E-C-B und irgendwie stimmt da was nicht mehr, oder es ist schon zuspät.
Gruß Uwe

Edit: Es müßte doch passen, habe mir nochmals das erste Bild in #1 angeschaut.


[Beitrag von Uwe_1965 am 22. Jun 2020, 20:43 bearbeitet]
KantenicoKantenico
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 22. Jun 2020, 20:46
Ok ....
Was bedeutet das jetzt?
Ich würde mich über einen Lösungsansatz freuen.
Wenn man davon ausgeht , das die Beinchen mit den richtigen Stellen verbunden sind- kann ich dann Kontrollmessungen durchführen ?
Was genau bedeuten die Zuweisungen zu den Buchstaben?
Oder
Wenn man davon ausgeht das die Beinchen falsch verbunden sind - wie sehen dann die Änderungen aus ?
In den verschiedenen Lösungen ist von 15 v
Plus und 15 V minus die Rede. Wie überprüfe ich ob das eingelötete Teil noch funktioniert ?
Vielen Dank erstmal für die Hilfe.
Uwe_1965
Inventar
#11 erstellt: 22. Jun 2020, 21:03
Lösungsansatz? Echt. Wenn Du da irgendwo +/- 15 V messen solltest, könntest dann würde ich schauen ob Du sie mit dem Multimeter auch messen kannst.
by the way, E steht für Emitter, B steht für Basis und C für Kollektor, das sind die Bezeichnungen eines Bi polaren Transistor.
Gruß Uwe


[Beitrag von Uwe_1965 am 22. Jun 2020, 21:04 bearbeitet]
Rabia_sorda
Inventar
#12 erstellt: 22. Jun 2020, 22:31
Es gibt zu wenig Bilder von der Platinenbestückung, um die beiden +/- 15 V Spannungsquellen zu orten.
Normalerweise werden dazu Festspannungsregler (LM7815 / 7915) verwendet, aber es geht auch anders.
KantenicoKantenico
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 23. Jun 2020, 06:07
Ich weiß, das es für Experten manchmal schwierig ist , sich auf das Niveau eines Laien zu begebenq, der hier völlig unbedarft nach Hilfe fragt. Grundsätzlich würde ich hier - wenn es sich um ein Fahrzeug handelt schauen:
Batterie intakt - habe ich 12 Volt
Wenn ich den Zündschlüssel drehe kommt
Dann genug Strom ? Gibt es eine Diebstahlsicherung? Funktioniert der Anlasser kommt ein zündfunke?
Als Beispiel ....
PBienlein
Inventar
#14 erstellt: 23. Jun 2020, 06:15
Hallo zusammen,

soweit ich das auf den Bildern beurteilen kann, dürfte der Transistor korrekt angeschlossen sein. Ich habe die relevanten Stellen einmal optisch hervorgehoben:

00c9c0bc-cd69-4a91-9be2-6eb9514f30b5_1024799

In wieweit irgendwelche ungewollte Lötbrücken bestehen, kann ich ebenfalls nicht erkennen. Da sollte Peter vielleicht noch mal nachschauen. Ansonsten müssten sich an der daneben liegenden Steckerleiste die Werte messen lassen, die ich notiert habe. Ich würde raten, zunächst die Endstufe nur über eine in Reihe geschaltete 60W-Glühbirne zu betreiben, denn möglicherweise ist bei der Transistorbrutzelei auch noch mehr kaputt gegangen - muss aber nicht.

Gruß
PBienlein

Edit: erst jetzt habe ich gelesen, dass die Kiste noch nicht funktioniert. Als erstes sollten die oben genannten Spannungen kontrolliert werden und dann kann da einiges im Argen liegen bei dem Teufelszeugs
Wenn die +/-15V vorhanden sind, müssten als nächstes sämtliche Halbleiter auf dem Board kontrolliert werden.


[Beitrag von PBienlein am 23. Jun 2020, 07:10 bearbeitet]
Uwe_1965
Inventar
#15 erstellt: 23. Jun 2020, 06:59
PBienlein war jetzt schneller

Habe noch das Bild aus #1 dazu gefügt, so das man sich auch oben orientieren kann

Sub Platine oben und unten

Habe aber nur die Zenerdiode und den Transistor eingezeichnet
KantenicoKantenico
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 23. Jun 2020, 12:03
Vielen Dank erstmal
Mein Messgerät ist noch nicht angekommen. Mit der 60 Watt Glühlampe habe ich so verstanden: ich trenne die Leitung auf welche 230 Volt bei mir ankommen lässt und die Glühlampe dazwischen - richtig ?

Und vielen Dank nochmal !!
Uwe_1965
Inventar
#17 erstellt: 23. Jun 2020, 16:55
Schaue doch mal hier in #22 hatte ich in einem anderen Thread schon mal was zu der Glühbirne geschrieben.
Gruß Uwe
KantenicoKantenico
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 23. Jun 2020, 21:49
Hallo Uwe
Hab’s gelesen
Frage : heutzutage gibt es ja keine normalen Glühlampen mehr , oder ?
Spielt das eine Rolle ?
Rabia_sorda
Inventar
#19 erstellt: 24. Jun 2020, 07:18
Das spielt eine Rolle. Eine LED kannst du nicht nehmen und als Alternative bietet sich eine Halogenlampe (ca. 42 Watt) an.

Schaltnetzteile können u.U. aber mit einer vorgeschalteten Glühlampe Probleme bereiten und sogar ein Defekt auslösen.
KantenicoKantenico
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 24. Jun 2020, 07:42
Hallo Karsten
Jetzt bin ich etwas irritiert ... soll ich jetzt keine Glühbirne dazwischen schalten ?

Zu etwas anderem : kann ich die untere Platine vom Rest abkoppeln abstöpseln trennen
Und dann messen Ob der Rest funktioniert?
Kann ich das neu angeschlossene Teil auf Ordnungsgemäße Funktion überprüfen ? (Ich hab gleich zwei bestellt also ist noch eins ausgebaut vorhanden
PBienlein
Inventar
#21 erstellt: 24. Jun 2020, 08:00
Da in der Teufelskiste kein Schaltnetzteil steckt, kann man problemlos den Lampentrick anwenden, vorausgesetzt, man benutzt das entsprechende Leuchtmittel, also mindestens eine Glühbirne. Ich persönlich habe das mit einer Halogenlampe noch nicht versucht, wüsste aber auch keinen Grund, weshalb das nicht funtkionieren sollte.

Und ja. Man kann die unterste Platine betreiben und das Kabel nach oben dabei abziehen. Allerdings könnte es sein, dass die Endstufe dann stumm bleibt, weil ich stark vermute, dass über die Leitung "Remote" dieser Verstärkerteil mittels einer Steuerspannung ein- oder stummgeschaltet werden kann. Das müsste man aber mal ausprobieren, respektive nachmessen.
KantenicoKantenico
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 25. Jun 2020, 03:08
Guten Morgen
Kleiner Zwischenstand: das Messgerät ist eingetroffen.
Wie kann ich jetzt das neu bestellte Ersatzteil auf Funktion überprüfen / messen?
PBienlein
Inventar
#23 erstellt: 25. Jun 2020, 04:19
Was wurde denn bestellt?
KantenicoKantenico
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 25. Jun 2020, 09:17
Lomvum T28 B 6000

Ich hatte ja um Rat gefragt oder ob jemand eine Empfehlung für ein Gerät hat aber
Leider bekam ich keine Antwort
Das Gerät kam gestern an.
Rabia_sorda
Inventar
#25 erstellt: 25. Jun 2020, 10:30

Lomvum T28 B 6000


Kann man nehmen - ich verwende auch nichts anderes. 😆

Harald meinte aber was du für Ersatzteile geordert hast.
KantenicoKantenico
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 25. Jun 2020, 12:44
2sc3421 das war das einzige Teil
Ich würde auch mehr bestellt haben, aber ich weiß leider nicht welche Teile. Ich wüsste auch gern wie ich das Teil mal durchmessen könnte. Ich hab ja zwei bestellt und bei meinem ersten Versuch zu löten (natürlich ohne Drähte) Hab ich das erste Teil arg strapaziert. Ich würde gern wissen, ob es noch einwandfrei funktioniert
PBienlein
Inventar
#27 erstellt: 25. Jun 2020, 13:14
Schau mal hier rein. Die Messung eines Transistors wird im letzten Absatz behandelt. Du benötigst dafür noch die Pinfolge der Beinchen. Wenn Du den Transistor vor dir auf den Tisch legst mit der Beschriftung nach oben, so ist die Pinfolge: E - C - B (immer von links nach rechts) und es handelt sich um einen NPN-Transistor.

Gruß
PBienlein
KantenicoKantenico
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 25. Jun 2020, 19:42
Ok
Vielen Dank
KantenicoKantenico
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 29. Jun 2020, 04:39
Zunächst mal
Vielen Dank für eure Hilfe
Aus bestimmten Gründen
Muss ich zunächst
Andere Dinge erledigen
Welche Vorrang haben
Das wir ungefähr zwei bis drei Wochen dauern. Danach würde ich mich gern wieder melden und
Das Projekt hier zum Abschluss bringen. Ich würde mich freuen wenn ich weiterhin so große Unterstützung erhalten würde, wie bisher.
Ich melde mich wieder
Vielen Dank
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