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Der E-Auto Thread+A -A |
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love_gun35
Inventar |
#451
erstellt: 13. Mai 2026, 15:56
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Eine Anlage kostet mir Speicher und allem so 20000€ Mit Wartung und Betriebskosten dann ca 25000€ in 25 Jahren ohne das etwas kaputt geht, wie Wechselrichter usw Ob da die Reinigung der Paneelen schon dabei ist weiß ich nicht. Also, sind das ca 1000€ im Jahr auf 25 Jahre gerechnet. Wo ist der Riesen Gewinn? Das Laden des E Autos ist auf keinen Fall kostenlos, wie manche behaupten. Höchstens günstiger. |
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raindancer
Inventar |
#452
erstellt: 13. Mai 2026, 16:03
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Dazu ein Beispiel: Für 20k€ bekommt man ein 15kWP-Anlage. Die produziert min 15.000kWh p/a Bei 66% Eigenverbrauch ergibt sich: Eigennutzung 3000€ Einspeisung 350€ Gewinn zu niedirg? Ich habe §14 reduzierte Netzentgelte nicht drin, kommt on top. |
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pegasusmc
Inventar |
#453
erstellt: 13. Mai 2026, 16:05
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Vom rechnerrischen lohnt es nicht, berühigt halt das Gewissen. |
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DerHilt
Inventar |
#454
erstellt: 13. Mai 2026, 16:06
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Z.B. CO2 Emissionen, Feinstaub, generell Abgase, und vor allem: Lärm. Gesundheitschäden: aus allen möglichen Emmisionen der Verbrenner. Du kannst gerne mal ins Ruhrgebiet kommen und dich erkundigen wer so alles unter (vermeidbarem) Straßenverkehrslärm leidet. |
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dan_oldb
Inventar |
#455
erstellt: 13. Mai 2026, 16:32
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Das ist viel zu pauschal, das geht auch für 6k, und natürlich auch bis 50k. Kommt ganz drauf an, das kann man nur für sich selbst herausfinden. Ein Freund hat jetzt seine 15kWP Anlage bestellt und kommt mit 10kWh Speicher auf 14.500 Euro inklusive allem: Aufbau, Anschluss, Anmeldung, Montagematerial, etc. Er hat selber errechnet das selbst ohne E-Auto sich die Anlage wohl in grob 15 Jahren vollständig amortisiert hat (angenommen der Strompreis steigt nur leicht), bei geschätzten 200 Euro pro Jahr für Defekte und Reparaturen. Sein nächstes Auto wird aber elektrisch, dann geht es noch schneller. Ist dein Dach in 12m Höhe wird es teurer. Ist deine Elektrik von 1952 wird es teurer. Nimmst du das erstbeste Angebot einer Solar-Drückerkolonne wird es teurer. Lässt du dir mehr als sinnvoll aufquatschen wird es teurer. Kannst du Eigenleistung erbringen wird es günstiger, deutlich sogar. |
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dan_oldb
Inventar |
#456
erstellt: 13. Mai 2026, 16:36
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Die Förderung und der Transport von Rohöl sind ja allgemein bekannt völlig umweltneutrale Vorgänge, auch die Raffinierung ist ein ganz sauberer Prozess. Und die Verbrennung von endlichen, fossilen Energieträgern erst. |
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AusdemOff
Inventar |
#457
erstellt: 13. Mai 2026, 16:44
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Was auch gerne vergessen wird: Die Leistung der Panels sinkt mit der Zeit. Leider weiß man erst hintzerher wie schnell und um welchen Betrag. Schon lustig, mit welchen Marketingtricks die Rechnungen aufgehübscht werden: 15 kWp. Das ist gar keine SI-Einheit mit der man sinnvoll rechnen kann. Das geht erst dann richtig, wenn ein Pufferspeicher dazwischen ist. Aber auch dieser verliert über die Zeit an Kapazität und geht kaputt. Man darf nicht den Fehler machen alles zu pauschalieren. Ob sich die Anlage über den Zeitraum x, bevor die Probleme anfangen, wirklich finanziell lohnt ist weine Wette in die Zukunft. Auch das Strom immer teurer wird, Inflation einmal außen vor, steht auch nicht fest. Es gibt Szenarien da sieht das ganz anders aus. Gleiches gilt für Wärmepumpen. Wir stehen am Anfang eines Umbruchs. Was am Ende die richtige Strategie ist und war wird die Zukunft zeigen. |
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Black_Sun
Stammgast |
#458
erstellt: 13. Mai 2026, 17:16
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@dan-olb: Genauso siehst aus! Das wird bei Vergleichen sehr oft plötzlich "vergessen". Wie damals bei der tollen Schwedenstudie beim Vergleich Verbrenner zu E-Auto. Deswegen ist der Benzinpreis, wie der Atomstrompreis, nur ein fiktiver Preis. Da stecken nie im Leben alle Kosten drin. Achso, wegen den Steuern. Der heutige Strompreis enthält schon jetzt mehr Steuern, als der Benzinpreis. [Beitrag von Black_Sun am 13. Mai 2026, 17:18 bearbeitet] |
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dan_oldb
Inventar |
#459
erstellt: 13. Mai 2026, 17:24
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OK, eins nach dem anderen:
Solarpanel gibt es glücklicherweise seit Jahrzehnten, daher weiss man relativ gut wie schnell (bzw. eher wie langsam) diese degradieren.
Das ist kein Marketingtrick, sondern ermöglicht einen recht guten Vergleich verschiedener Anlagen und erlaubt es die Anlagengröße auf seinen Bedarf anzupassen. Es ist natürlich nicht die einzige Kenngröße, aber neben dem eigenen Stromverbrauch, der Dachfläche/-ausrichtung eine der wesentlichen. Watt ist übrigens eine SI-Einheit, Kilowatt entsprechend auch, und das P welches für Peak steht zeigt nur auf das die Anlage eine entsprechende Spitzenleistung unter Optimalbedingungen liefern kann. Und wie der Ertrag in den nächsten Jahren aussieht kann man heutzutage ganz wunderbar daraus errechnen in dem man weiss wo das Haus steht, wie die Dachneigung und -ausrichtung sowie Verschattung ist, wie der eigene Stromverbrauch in diesem Haus aussieht, und erhält daraus eine sehr gut passende Empfehlung welche kWP und welche Speichergröße sinnvoll ist. BTW: Euro und Hot Dogs z.B. sind dagegen keine SI-Einheit, trotzdem kann man mit beiden rechnen und Vergleiche anstellen, und genau darum geht es hier.
In dem Beispiel meines Freundes ist ein Speicher mit drin wie geschrieben, und ich denke das die meisten neuen Anlagen einen Speicher mit einbeziehen. Wie viel (oder besser: wie wenig) Kapazität ein Speicher über die Zeit verliert ist inzwischen ebenfalls recht gut vorhersagbar. Auf den Speicher meines Freundes (den ich gerade dazu nochmal befragt habe) hat er 12 Jahre Garantie auf 80% Kapazität.
Du meinst pauschalisieren, pauschalieren bedeutet etwas anderes. Und welche Investition über sagen wir 10k die eine Lebensdauer von mehr als 5-10 Jahren haben soll ist denn keine Wette? Haus/Wohnung, Boot, neues Dach, neue Heizungsanlage, Auto, Edelmetall, you name it.
Natürlich steht das nicht fest, und natürlich sind andere Szenarien denkbar. Die Frage ist was ist wahrscheinlich. Gut möglich das ich morgen tot bin, wahrscheinlich ist es nicht, daher habe ich Theaterkarten für Samstag gekauft.
Der einzige Satz bei dem ich dir zustimme, auch wenn ich andere Schlüsse für mich daraus ziehe. |
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trilos
Inventar |
#460
erstellt: 13. Mai 2026, 19:34
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Seit gut 12 Jahren habe ich auf den Dach eine 9,6 kwp PV-Anlage. Wartungskosten bisher: 0,0 EUR (was soll da auch gewartet werden?) Leistungsminderung bisher: 0,0% Reinigungskosten bisher: 0,0 EUR (jeder kräftige Regenschauer reichte bisher zur Reiningung völlig aus). Was fehlt? Ein Speicher, denn die waren vor gut 12 Jahren zu teuer. Ein großer Speicher kommt aber 2027 oder 2028 als Nachrüstung/Ergänzung zum Erreichen einer noch höheren Autarkie vom Netz. Amortisation der bisherigen Anlage: Nach 8,5 Jahren. Mein Zustand somit: Schönen Abend, Alexander P.S.: Irgendwann, in ca. 10 bis 12 Jahren, wird der Wechselrichter getauscht werden müssen. Nach 25 Jahren Betrieb könnte die Effizienz der Anlage um 5% - 8% gesunken sein - so what? [Beitrag von trilos am 13. Mai 2026, 19:35 bearbeitet] |
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rat666
Inventar |
#461
erstellt: 13. Mai 2026, 20:19
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Schon lustig wie man immer unterstellt bekommt nicht rechnen zu können. Ich kenne die Erzeugung meiner Anlage und meinen Autarkiegrad aus Erfahrung sehr genau. Weiterhin habe ich die Erzeugung und den Akku in der Langzeitstatistik, somit sehe ich die Alterung der Panels und die Degratation des Akkus sehr genau. Beides liegt aktuell bei 0%. Darüber hinaus rechne ich vollautomatisch meine Einspeisvergütung, Eigenverbrauch und Netzbezug gegen den Kaufpreis und sehe jeden Tag die verbliebene Restsumme bis zur Amortisierung aus. In meinem Bekanntenkreis existieren recht viele und teils auch recht große Anlagen, bisher hatte keine einen Defekt. Weiterhin sind die Panels und Weczselrichter schon lange auf dem Markt und sind zuverlässig, es ist keine neue Technologie.
Wichtig ist was für den Endkunden an realer Ersparnis drin ist und da gewinnt das E-Auto.
Wärmepumpen sind eine absolut uralte Technologie, sie existiert z.B. in Form von Klimaanlagen und Kühlschränken schon ewig. Zum Glück sind Verbrenner, Gas- und Ölhezungen absolut wartungsfrei und benötigen keine Reparaturen. Hätte ich meine Gasheizung nicht schon zweimal selbst repariert und einen Heizungsbauer im Verwandtenkreis, dann hätte ich sie die vergangenen 12 Jahre nicht sonderlich wirtschaftlich betreiben können. Man kann sich auch alles schlecht reden und nicht mitmachen, darf sich dann halt nicht wundern wenn die Anderen sparen und man selbst nicht. Leben ist nunmal Veränderung. Bei mir in der Gegend gibt es mehr Häuser mit PV Anlagen auf dem Dach als ohne und bld jede Woche kommen weitere dazu. In den beiden Neubaugebieten bei uns wurden nur Häuser mit Wärmepumpen gebaut. Das liegt bestimmt nur daran, dass hier alle zu dumm zum rechnen sind. [Beitrag von rat666 am 13. Mai 2026, 20:27 bearbeitet] |
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dan_oldb
Inventar |
#462
erstellt: 13. Mai 2026, 20:50
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Und da wir in einem Auto-Thread sind: Lustigerweise werden Alterungserscheinungen und potentielle Defekte nur bei den neuen Alternativen problematisiert, wohingegen offenbar niemand ein Problem damit hat das Öl- und Gasheizungen mit dem Lebensalter sowohl an Effizienz einbüßen (ausser sie werden wirklich perfekt und damit sehr teuer samt Austausch quasi aller Verschleissteile instand gehalten), als auch sehr kostspielige Defekte über ihre Laufzeit aufweisen können. Das gleiche gilt für Verbrennungsmotoren: Aufgrund des mechanischen Verschleiß verlieren sie zwangsläufig an Leistung durch Abnutzung der Zylinderlaufbahnen und damit Druckverlust, Verkokungen, erhöhte Reibung in Lagern, erhöhter Verbrauch durch Lecks in Unterdruckschläuchen. Und der Kraftstoffverbrauch erhöht sich, zwar in der Regel nur im Prozentbereich und somit kaum merklich, aber wenn ein Akku eines E-Auto innerhalb von 200tkm 5% seiner Kapazität einbüsst (was auch kaum jemand merkt) ist das Geschrei im Netz groß. Von Schäden wie durchegrannten Zylinderkopfdichtungen, gerissenen Zahnriemen, defekten Getrieben, ausgeschlagenden Turboladern etc sowie den deutlich höheren Wartungskosten um all diese Teile am Leben zu halten noch gar nicht angefangen. Aber das lässt man auch gerne unter den Tisch fallen, das "ist ja nunmal" so. |
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raindancer
Inventar |
#463
erstellt: 13. Mai 2026, 22:58
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@ dan: Der Verbrennungsmotor ist nicht dein Ding. Aufgrund des mechanischen Verschleiß erfolgt eine Reibungsreduzierung, Leistung steigt und Verbrauch sinkt. Höhere Verbräuche bei alteren Fzg sind oft in Reifenwahl, Luftdruck bzw allg. Wartungszustand zu begründen. |
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Zaianagl
Inventar |
#464
erstellt: Gestern, 08:10
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Mir scheint das vor allem eine Frage der Philosophie bzw grundsätzlichen Ideologie des Fahrers bzw Fahrens: Nach wie vor sind die Anteile der E-KFZ die auf der BAB "zügig" bewegt werden verschwindend gering. Oder dann doch andere Gründe? |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#465
erstellt: Gestern, 08:39
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Aus einem mythischen Design Objekt, welches Mitte des letzten Jahrhunderts sogar den Baustil beeinflusst hat, ist im Laufe der Jahre ein belangloser Allerweltsartikel geworden. Emotionen wecken allenfalls noch spezielle Konstruktionen im Stile eines V8 bei eingefleischten Petrolheads. Ansonsten dürfte der Zenit dieser Ära überschritten sein. Wir sehen parallel verlaufende Entwicklungen, die eine massiv gefördert, die andere eher behindert. Nun startet die neue Förderung. In der Folge werden neue geförderte E Autos billiger, aber alle bislang nicht geförderten verlieren überproportional an Wert, was letztendlich auch eine (in den meisten Betrachtungen nicht erwähnte) Vernichtung von Vermögenswerten darstellt. Zumal mit jedem neuen Modell im Halbjahres Rhythmus Technikneuerungen in den Markt gelangen und dadurch die Abwärtsspirale des Wertverlustes beschleunigt werden dürfte. Ein guter Zeitpunkt zum Kauf ist daher eigentlich erst kurz vor Auslauf dieser Prämie, da bis dahin neue Modelle für weiteren Preisdruck gesorgt haben werden. Schönrechnen kann man sich alles. Aber tatsächlicher Gewinn liegt meist im Einkauf. |
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DerHilt
Inventar |
#466
erstellt: Gestern, 09:42
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Also für mich stellt ein PKW keinen „Vermögenswert“ dar, sondern einen Verbrauchsartikel (na ja, zumindest die für den täglichen Gebrauch), für den ich eine Summe Geld bezahle, die dann irgendwann mehr oder weniger weg ist. Dafür erhalte ich ja auch entsprechende Fahrleistung. Ich bin ja kein Taxiunternehmer, für den das ´n Betriebsmittel ist. Insofern ist für mich die Wertverlust- und Wiederverkaufswertdiskussion auch lässlich. Das ist halt auch bei E-Autos wie bei vielen neuen Dingen: wer‘s nicht will, lässt es eben. Muss man sich nicht schlechtrechnen, einfach lassen. |
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love_gun35
Inventar |
#467
erstellt: Gestern, 11:10
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Da wird was falsch verstanden. Es wurde behauptet das Auto kann man kostenlos tanken mit der Solaranlage. Und das stimmt nicht. Es braucht ewig lange bis man die abbezahlt hat. Für einen kleinen Haushalt wahrscheinlich 40 Jahre Ist mir auch egal, bin Mieter und ist mir sowas von wurscht. Ich habe über 10 Jahre an einer Hauptverkehrsstraße gewohnt, von uns ist keiner krank deswegen. Und meine Eltern und Großeltern auch nicht, als es weder Kat noch sonst eine Abgasreinigung gab. Sollte man vielleicht eher mal das Rauchen und Saufen aufhören und den Drogenkonsum runter fahren. Wo auch Zucker mit rein fällt. Dann können wir über krank sein durch Autoabgase reden. Und außerdem, wenn jetzt in Deutschland plötzlich noch 2 Millionen auf ein E Auto umsteigen könnte man die Schadstoffemissionen Global nicht mal nachmessen. Das dazu. Außerdem wird sich die nächsten Jahre sehr viel zum schlechten ändern, was sie Automobilbranche in Deutschland und Europa betrifft. Es wird Werksschließungen geben müssen und es werden tausende Mitarbeiter keinen Job mehr haben, weil die Absatzzahlen dermaßen eingebrochen sind und weiter sinken. Alleine bei VW ist die Rede von 50000 Mitarbeiter. Den anderen und der Stellantis Gruppe geht's auch nicht besser. Das ist eine ganz andere Hausnummer wie des bissl CO2 Einsparung. Keine Familie die ich kenne hat oder kauft sich ein deutsches E Auto oder Verbrenner, die fahren alle zb RAV 4 oder Ford Kuga usw und warum? Weil die sich deutsche Autos nicht leisten können. Alle, wenn man sich darüber unterhält, würden einen Chinesen kaufen. So zumindest in meinem Umfeld. Man muss sich zb nur mal den Zeekr 8x anschauen, der dieses Jahr kommt. Also nur ein Beispiel. |
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raindancer
Inventar |
#468
erstellt: Gestern, 12:35
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Wow. Endlich mal ein schöner Panzerwagen. Brauch ich ganz dringend. |
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Plankton
Inventar |
#469
erstellt: Gestern, 13:24
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Dann empfehle ich eine Probefahrt und genaue Begutachtung der Software und des dazugehörigen Supports. Meine Erfahrung ist da nämlich eine ganz andere, als der von vielen so hoch gelobte riesige Vorsprung vom Reich der Mitte. |
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love_gun35
Inventar |
#470
erstellt: Gestern, 13:48
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Fahre seit einem Jahr den Wey 05 War anfangs auch skeptisch, Null Probleme damit. Ein Kollege fährt einen Audi Etron, dauernd Probleme. Display plötzlich ausgefallen, Heckklappe ließ sich nicht mehr schließen etc Glaubst du der kauft sich nochmal einen Audi? Ich bin viele Autos in der Klasse von meinem Wey Probe gefahren, darunter X5, Volvo XC90, Q7 Keiner davon wäre besser gewesen. Unser Sohn ist 2,03 Meter groß. Es gibt in der Klasse nur genau 2 Autos wo er hinten bequem Platz hat, Wey 05 und Volvo XC90 Alle anderen waren zu klein. Fahrverhalten, da hat mich auch keiner der anderen überzeugt. Meistens mir zu hart, wobei der Mazda CX 60 am schlimmsten war. GWM baut seit rund 35 Jahren SUVs, nicht seit gestern. In Asien ein ganz normales Auto, hier kennt man das nicht. Ein Handyhersteller Xiaomi baut ein Auto , die sind natürlich am Anfang. Bei anderen weiß ich es nicht, da müsste ich nachlesen. Ist mir aber egal, Fakt ist, der Wey 05 ist das beste Auto im Gesamtpaket was ich bisher hatte. |
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kölsche_jung
Moderator |
#471
erstellt: Gestern, 14:09
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jeder hersteller hat vereinzelt Qualitätsprobleme ... einem (wahrscheinlich mehreren) chinesischen Hersteller droht mE die Stillegung der gesamten Flotte ... für Details kannst du dich an das LG München I wenden ... |
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love_gun35
Inventar |
#472
erstellt: Gestern, 14:55
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Damit wird man China auch nicht aufhalten. Xiaomi hat in China an einem Tag so viele Bestellungen wie VW in einem Jahr. Das wird in Europa bald nicht anders sein. Blume hatte es bereits angekündigt was passiert. Mit Audi in Brüssel hat es angefangen. So wird es nach und nach weiter gehen. |
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rat666
Inventar |
#473
erstellt: Gestern, 15:10
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In meinem Umfeld gibt es fast nur Leute mit deutschen Autos(Verbrenner, Hybrid und E), die Zufriedenheit hält sich in Grenzen, dennoch muss das nächste Auto wieder ein deutsches sein. Wenn ich dann von keinen Problemen und Wartungskosten erzähle, dann werde ich immer ungläubig angeschaut. Auch die Diskussion über die Ausstattung ist immer lustig. Für einen vergleichbaren deutschen hätte ich min. 10k mehr bezahlt als für meinen Ami.
Gerade da ist zumindest der VAG Konzern und Stelantis echt miserabel.
Hinten ist bei der Größe generell ein Problem, warum lässt du ihn nicht vorne sitzen? SUVs scheiden bei mir generell aus, ich bin beruflich häufig mit verschiedenen unterwegs und finde sie alle in Bezug auf den Verbrauch (Bauformbedingt) und Fahrverhalten(neigt sich in den Kurven wie ein altes Schiff) echt gruselig, ist aber natürlich alles Geschmackssache.
Sowas kann man sich im Vorfeld recht genau ausrechnen und muss nicht schätzen.
Glück gehabt, es gibt auch Leute die Kette rauchen und über 90 werden (siehe unser Altbundeskanzler), das Risiko einer Erkrankung steigt halt einfach, sowas kann man statistisch relativ einfach nachweisen.
Schlimm für die Mitarbeiter aber größtenteils selbstverschuldet, schlechte Qualität, hohe Preise und den Anschluss verpasst. Das Einzige was die noch am Leben hält ist die Markentreue der deutschen Kunden. |
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kölsche_jung
Moderator |
#474
erstellt: Gestern, 16:05
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Das nicht, aber wenn einem der Brief mit der Stilllegungsanordnung ins Haus flattert ist schon blöd ... |
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love_gun35
Inventar |
#475
erstellt: Gestern, 16:54
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@rat666, ganz einfach, weil meiner Frau hinten schlecht wird, so wie manchen beim Rückwärtsfahren. Deshalb muss sie vorne und er hinten sitzen. @kölschejung, du meinst wegen den Software Lizenzen? Bis jetzt hört man seit einem Jahr nur immer, könnte, evtl., vielleicht usw Das ist alles. Abgesehen davon schau mal was Xiaomi baut, der seit kurzem ein Auto bauen und schau mal dagegen einen S3, an, der auch noch mehr kostet. War vor kurzem in einem S3, aktuelles Modell drin gesessen. Überall Hartplastik, kaltes Design und Ambiente, hatte kein gutes Gefühl. Kein Wunder daß die deutschen und europäischen Hersteller nur noch 50 Prozent Auslastungen in den Werken haben. Jedenfalls werden Riesen Sanierungsmaßnahmen auf uns zu kommen. Die Chinesen sind nicht aufzuhalten. Mir wäre es auch lieber wenn es anders wäre. Baden Württemberg, Stuttgart, trifft es wohl am schlimmsten. |
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kölsche_jung
Moderator |
#476
erstellt: Gestern, 17:18
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Nö, da ist ein Gerichtsverfahren anhängig. SAIC scheint da bis dato keine einzige gute Karte zu haben ... ... und München I hat keine Angst vor "global playern" |
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love_gun35
Inventar |
#477
erstellt: Gestern, 19:12
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Beim Dieselskandal von VW war.damals die gleiche Rede. Was ist passiert, nix VW musste zahlen und die Software wurde korrigiert. Die Panikmacherei wird immer wieder gemacht. Corona, alle sterben Ukraine, jetzt kommen die Russen usw usw Jetzt kommt der Hantavirus Früher war es die Kirche mit Gott bestraft dich Wie eine Art Gehirnwäsche wo im Schnitt immer wieder 80 Prozent der Bevölkerung beeinflussen lassen. Nun gut, ich denke jetzt wird's zu OT Na gut, schau mer mal wie es weiter geht mit den Ladesäulen Ausbau. Egal ob chinesische Hersteller oder andere. Ist ja für so ziemlich jeden wichtig. |
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kölsche_jung
Moderator |
#478
erstellt: Gestern, 20:03
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Welche Panikmache? 99% der Bevölkerung haben von der Problematik noch nie was gehört oder verstehen sie nicht. Für Juristen ist es ein Beispiel für ein "Dilemma"... Panik oder -mache sehe ich nicht |
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rat666
Inventar |
#479
erstellt: Gestern, 20:20
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Vielleicht legst du mal dar was konkret an Vorwürfen im Raum steht, mir wären nur Plagiatsvorwürfe bekannt. Die Geschichte mit dem Schlechtwerden kenne ich, glücklicherweise nicht von meiner Frau. Die deutschen Hersteller haben sich in letzter Zeit auch genug geleistet, da ist keiner unschuldig. |
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kölsche_jung
Moderator |
#480
erstellt: Gestern, 21:22
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Schwer verkürzt ... SAIC soll in Fahrzeugen GPL-software einsetzen. Dabei sollen Sie sich nicht an die Lizenzbedingungen halten, jedwede Nutzung des Endproduktes wäre damit rechtswidrig. Bei Einhaltung der Lizenzbedingungen (= letztendlich Öffnung des Systems) wäre die Typzulassung dahin, da diese ein geschlossenes System vorschreibt ... Ein Teufelskreis... Detaillierter erklärt das (und einige andere Rechtsfragen) der Kläger, Rechtsanwalt Jun, auf seinem YT-channel. Fachlich idR außerordentlich fundiert und manchmal sogar humorvoll ...naja ... Juristenhumor halt |
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Plankton
Inventar |
#481
erstellt: Heute, 11:14
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Mir ging es nicht um Lizenzen sondern um sehr schlecht umgesetzte Software. Navigation nahezu unbrauchbar, Verkehrszeichenerkennung ein Glücksspiel und nicht mal das Radio funktioniert richtig. Das ganze in einer unkomfortablen, potthässlichen GUI verpackt. Der Support verspricht Besserung, bekommt aber seit fast 3 Jahren nichts wesentliches auf die Kette. Was bin ich froh, dass das Leasing in Kürze ausläuft..... |
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rat666
Inventar |
#482
erstellt: Heute, 11:44
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Klingt übel, konkret bei welchem Auto? |
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love_gun35
Inventar |
#483
erstellt: Heute, 11:57
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Würde mich auxh interessieren, bei meinem Wey 05 genau das Gegenteil. Da ist das ganze Super. Das einzige was mir nicht gefällt ist, ich muss jetzt bei jedem Start die Kennzeichenerkennung ausschalten und muss deswegen ins Menü. |
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Plankton
Inventar |
#484
erstellt: Heute, 12:05
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Ein Smart #1, die Ersatzteilversorgung ist zudem auch eine Vollkatastrophe. Ich wundere mich, dass Mercedes seinen guten Namen dafür hergibt denn ich bin nicht der Einzige enttäuschte. [Beitrag von Plankton am 15. Mai 2026, 12:07 bearbeitet] |
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pegasusmc
Inventar |
#485
erstellt: Heute, 12:46
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Die neuen Elektroauto-Modelle (wie Smart #1 und #3) werden von Geely in China entwickelt und produziert Weiß nicht was MB damit noch zutun hat. |
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Plankton
Inventar |
#486
erstellt: Heute, 12:57
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Mercedes hat das Design geliefert und ist für Vertrieb und Service zuständig. |
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love_gun35
Inventar |
#487
erstellt: Heute, 15:22
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Das betrifft Mercedes selbst auch. Ein bekannter hat 2 Wochen auf einen neuen kühler gewartet. Das war im Februar. Mercedes verkauft jetzt auch haufenweise seine Filialen, was ich gehört habe. |
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pegasusmc
Inventar |
#488
erstellt: Heute, 19:16
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Zu 20% in Chinesischer Aktionärshand. |
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dan_oldb
Inventar |
#489
erstellt: Heute, 21:51
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Nein, der Punkt wurde schon lange vorher von dir erreicht. Was eine Reiseübelkeit und eine 2,03m große Person die hinten in nur wenige Autos passt mit E-Autos zu tun hat weisst nur du allein. Und deine Beispiele wie "xyz hat lange einer Straße gewohnt und ist noch nicht tot" sind wohl mit das dümmste was hier bisher geschrieben wurde. wie wäre es mit "Mein Opa war auch im Krieg und hat überlebt, kann wohl nicht so schlimm gewesen sein?". Oder "mein Schwager säuft seit 30 Jahren und lebt noch". Oder "Ich fahre seit 30 Jahren Verbrenner und es gibt noch Eis am Nordpol, alles Lüge!" Das insbesondere Krebs sehr häufig erst nach Jahrzehnten auftritt ist allgemein bekannt, Blei im Organismus braucht ebenfalls sehr lange um zu wirken ebenso wie viele andere Schadstoffe. Und natürlich stirbt nicht jeder daran und auch nicht sofort. Aber das war es damit auch zu dir, das wird mir inzwischen echt zu blöd. |
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dan_oldb
Inventar |
#490
erstellt: Heute, 21:57
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Wenn deine Theorie korrekt wäre würden die Hersteller die Toleranzen entsprechend ab Werk vergrössern. Hersteller geben viele Millionen (über die Jahre eher Milliarden) aus um den Verbrauch einzelner Motoren, Modelle sowie der Flotte um einzelne Zehntelprozent zu senken, wenn sie das mit einigen Hunderstel mehr Zylinderbohrung könnten würden sie es wohl machen. Schau mal u.A. bei Marco aus Dortmund die Prüfstandvideos an von serienmässigen Fahrzeugen mit hoher Laufleistung, da staunen die Fachleute wenn die Motoren noch an die angegene Leistung rankommen denn das ist selten der Fall. |
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sealpin
Inventar |
#491
erstellt: Heute, 23:28
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Habe mir für meinen Smart #3 ein Angebot eingeholt, das Leasing um 1 bzw. 2 Jahre zu verlängern bei geringerer Jahreslaufleistung, aber das war sinnlos weil unwirtschaftlich. Die Reduzierung der Monatsrate beträgt gerade mal 20 bzw 40 € im Monat. Mal sehen, was dann mein nächster wird, evtl. wieder der gleiche nur dann als Brabus - oder der #5. der hat nur zwei Nachteile: er verbraucht recht viel auf BAB (was durch die hohe Ladegesschwindigkeit ausgeglichen werden kann) und er gefällt meiner Frau nicht - und DAS ist dann der Showstopper. |
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