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Der E-Auto Thread

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Beitrag
jandus
Stammgast
#301 erstellt: 08. Mai 2026, 13:25

sealpin (Beitrag #300) schrieb:
1000 km nur mit Benzin Range Extender


Stimmt,rein elektrisch ~400 km,in 11 Minuten auf 80% laden...
Yamahaphilist
Stammgast
#302 erstellt: 08. Mai 2026, 13:43
Tatsächlich finde ich die mitlenkende Hinterachse am interessantesten. Enge Parkplätze, Parkhäuser, Wendekreis.
jandus
Stammgast
#303 erstellt: 08. Mai 2026, 13:51
Yamahaphilist
Stammgast
#304 erstellt: 08. Mai 2026, 13:54
kölsche_jung
Moderator
#305 erstellt: 08. Mai 2026, 15:39
die Karre ist 200 cm breit ...

und "range-extender" genannte Verbrenner mit Elektroantrieb finde ich auch "etwas zweifelhaft"
der Nissan Qashqai e-power Benziner hat einen Realverbrauch um 6 Liter ... mein Qashqai Diesel einen von 4,6 Liter ... da seh ich jetzt nicht gerade den großen Sprung nach vorne ...

außerdem hab ich jetzt ne Wallbox, da such ich mir lieber nen passenden Stromer ... klein mit Reichweite


tss (Beitrag #287) schrieb:
Beim Micra glaube ich nicht an einen großen Akku. Ich vermute es bleibt bei 52kwh, analog Polo ID und Co.

jo ... ich scheine da gegen den Trend zu suchen ...

der Nissan Leaf ginge ja auch irgendwie ... wenn der nicht so ultra-langweilig aussehen würde
ich warte mal auf Ankündigungen beim Juke ...
rat666
Inventar
#306 erstellt: 08. Mai 2026, 15:46
Kleine Autos mit großem Akku wirst du vermutlich (noch lange) vergeblich suchen.
Erstens bekommst du den Akku in einem Kleinwagen vom Platz her nicht unter ohne massive Einschränkungen bei Komfort oder Kofferraum.
Zweitens ist die Mehrheit der Kunden nicht gewillt den Aufpreis für einen großen Akku bei einem Kleinwagen zu bezahlen.
Drittens geht der allgemeine Trend immer weiter hin zum fetten SUV (welches auf Grund der Stirnfläche und des CW Wertes in der Regel auch elektrisch wenig Sinn macht).
Viertens wäre die kleine Kiste dadurch unnötig schwer und benötigt größere Bremsen und breitere Reifen sowie ein stabileres Fahrwerk und Aufhängung.

Insofern wäre (aktuell) ein solches Fahrzeug am Kunden vorbei produziert.

Sowas bekommst du maximal zum dementsprechenden Preis zusammen mit ner Unmenge an Leistung als Sonderedition auf Steroiden.


[Beitrag von rat666 am 08. Mai 2026, 16:10 bearbeitet]
kölsche_jung
Moderator
#307 erstellt: 08. Mai 2026, 16:12
mit "klein" meine ich lediglich "nicht überbreit" ... ein 1990er Passat war 172 cm breit ... das war ja auch kein Kleinwagen

der Twingo3 meiner Frau ist 166 cm breit ... link
da kannst du problemlos drin sitzen ... vorne wie hinten (bin 1paarn80 groß), anders übrigens als im Fiat500,der als Abarth mit 180 PS wäre meine erste Wahl gewesen, konnte aber nicht gerade darin sitzen ...

meine Frau wäre einem R5e grundsätzlich nicht abgeneigt gewesen ... bis sie einen gesehen hat ... ihr knapper Kommentar war nur "zu breit, hab ich keinen Bock drauf"

mal schauen, was Nissan so macht ... der Juke ist ja eh irgendwie "gegen den Trend"
rat666
Inventar
#308 erstellt: 08. Mai 2026, 16:59
meiner ist mit ausgeklappten Spiegeln fast 2,1m breit, hatte allerdings noch nie Probeme mit der Breite.
Die Länge ist in der Stadt meist das Problem, fahre allerdings auch äußerst selten in Parkhäuser.
jandus
Stammgast
#309 erstellt: 08. Mai 2026, 17:07
Was sollen da LKW-Fahrer sagen bzgl Länge und Breite, wenn ich sehe wie sie Rangieren, großen Respekt
Yamahaphilist
Stammgast
#310 erstellt: 09. Mai 2026, 07:53
Das schmalste E Auto dürfte der Renault Twizy sein.

https://www.adac.de/...tos-schmale-garagen/

https://insideevs.de/features/category/listen/

Leider zieht noch kein E Auto 3,5 Tonnen.
tss
Inventar
#311 erstellt: 09. Mai 2026, 09:46

kölsche_jung (Beitrag #305) schrieb:


jo ... ich scheine da gegen den Trend zu suchen ...

der Nissan Leaf ginge ja auch irgendwie ... wenn der nicht so ultra-langweilig aussehen würde
ich warte mal auf Ankündigungen beim Juke ...


Relativ kompakt mit großem Akku ist der ID3. In ähnlichen Dimensionen fallen mir derzeit leider keine Alternativen ein.

Die Entwicklung hin zu immer breiter und länger finde ich ebenfalls suboptimal, gerade für den städtischen Betrieb. Die meisten Parkplätze sind einfach viel zu klein und basieren auf Fahrzeuggrößen der 70er. Den Wunsch nach schmaleren Fahrzeugen und dem damit verbundenen Ziel einer entspannteren Fahrt, kann ich gut nachvollziehen. Die Komfortwünsche der Kunden sind dabei der Zielkonflikt, was sich auch wieder negativ auf das Gewicht auswirkt.


@Yamaha
Ein E-Auto das 3,5T ziehen kann gibt es zwar (von Maxxus, Typ fällt mir gerade nicht ein), ist aber eine Randerscheinung, da die wenigsten Nutzer dies benötigen/wünschen.
dan_oldb
Inventar
#312 erstellt: 09. Mai 2026, 13:37
Ich denke auch nicht das es zeitnah (oder überhaupt) Kleinwagen oder etwas in der Kompaktklasse mit sehr grossen Batterien geben wird, denn schon seit Verbrennerzeiten sind dort die Tanks auch entsprechend klein gehalten obwohl es keine objektiven Gründe gab in einen Fiesta aus 1990 nicht einen 60 Liter Tank einzubauen, auch nicht gegen Aufpreis, obwohl der Platz vorhanden war. Es dürfte sich um eine Randerscheinung handeln das diese Autos dauerhaft auf Langstrecke bewegt werden, und wenn doch müssen und mussten die wenigen Nutzer halt öfter tanken bzw. laden.
Und bei grösseren Akkus reden wir nunmal nicht von 15-20 Liter Bauraum und 20-30kg mehr Gewicht und 100 Euro höhere Fertigungskosten.
love_gun35
Inventar
#313 erstellt: 09. Mai 2026, 15:25
Für Leute die Zuhause eine Wallbox haben und nur ab und zu mal außerhalb laden müssen ist das ganze mit dem E Auto ja ok.
Die meisten Haushalte in Deutschland dürften aber in Miete wohnen ohne einer Möglichkeit Zuhause zu laden.
Und wer hat Lust bei jedem erdenklichen Wetter eine dreiviertel Stunde blöd an einer Zapfsäule rum zu stehen?
Und wenn wir nach Lettland fahren, in die Heimat meiner Frau war es bis letztes Jahr so, daß man mir einem E Auto nicht mal von einer bis zur nächsten Ladesäule kommt.
Keine Ahnung ob da jetzt mehr Ladesäulen rum stehen?
Deshalb fahren wir seit letztem Jahr eine hybrid, ich bringe in 40 Minuten 120 km rein. Da lade ich an der Edeka beim Wocheneinkauf und bis wir mit dem Einkaufen fertig sind ist der Akku geladen. Das reicht für die Alltagsstrecken zur Arbeit und zurück bis zum nächsten Wocheneinkauf.
Aber wenn wir weiter weg fahren und in den Urlaub will ich mir das nicht antun und ewig an der Autobahn zum Laden rumstehen.

Die Säule an der Edeka war auch schon ein paar mal außer Betrieb. Bei einer normalen Tankstelle habe ich das noch nicht erlebt. Ok, zb vielleicht mal eine Zapfsäule von 8

Für Leute die Zuhause nicht laden können sehe ich die Alltagstauglichkeit als sehr bescheiden.

Die Welt ist nun mal vom Erdöl abhängig, ob es uns passt oder nicht. Eine wirkliche Alternative gibt derzeit nicht. Evtl mal in Zukunft?
In den meisten Produkten heutzutage ist als Basis Erdöl enthalten.
Beim E Auto genauso viele Bauteile wie bei anderen Produkten.

Ich kann und will erst ein reines E Auto fahren, wenn das Laden schnell genug ist, ähnlich wie beim normalen Sprit tanken und es genügend funktionierende Ladesäulen gibt ohne große Wartezeit und nicht immer wieder außer Betrieb ist.
Ich meine damit flächendeckend echte Schnellladesäulen, keine mit Schneckentempo.
Deshalb ist meine Einschätzung, daß das in Deutschland noch 20 Jahre dauern wird und kaufe mir, wie es aussieht bis dahin einen Ford Mustang 5 Liter V8 um noch richtig Spaß zu haben bis dahin.
BMPBrother
Ist häufiger hier
#314 erstellt: 09. Mai 2026, 15:39
E-Autos sind die ultimativen Umweltkiller und gehören boykottiert!
jandus
Stammgast
#315 erstellt: 09. Mai 2026, 16:08
https://de.wikipedia...4t_nach_L%C3%A4ndern

Hier mal ein Faktencheck über die Elektromobilität nach Ländern
rat666
Inventar
#316 erstellt: 09. Mai 2026, 16:13

E-Autos sind die ultimativen Umweltkiller und gehören boykottiert!


Das ist wieder mal ein echter fundierter Vorzeigebeitrag


[Beitrag von rat666 am 09. Mai 2026, 16:27 bearbeitet]
sealpin
Inventar
#317 erstellt: 09. Mai 2026, 22:24
Meine Tochter hat sich nach mehrere Jahren Diesel nun einen 2 Jahre alten Kona elektro gekauft. Laden an der Wohnung kann sie nicht, aber beim Arbeitgeber sind mehrere Ladesäulen. Steht er lädt er …

Sie kommt gut zurecht. Auch div. Langstrecken (>500km) waren kein Problem.
love_gun35
Inventar
#318 erstellt: 09. Mai 2026, 22:53
Solange sie bei dem Arbeitgeber ist und solange das Laden dort möglich ist passt es ja.
Aber um das ganze Flächendeckend für jeden attraktiv zu machen muss erstmal die Möglichkeit geschaffen werden in 10 min voll zu sein. Ab ca 500km Reichweite aufwärts.
Und nicht mal das wäre dann die normale Tankgeschwindigkeit.
Dazu braucht man dann wahrscheinlich ab 500 kW Ladesäulen aufwärts.
Und dann muss man noch die Geschwindigkeit für jede Säule zur Verfügung stellen können wenn zb alle 10 Säulen belegt sind.
Sonst gibt es überall vor den Wochenenden und im Urlaubsverkehr totale Ladestaus.
Wer will das haben?
Solange das nicht gelöst ist, hat die Masse keinen Bock auf E Autos.
sealpin
Inventar
#319 erstellt: 10. Mai 2026, 00:32
Zum Glück ändern sich die Einstellungen. Um mich herum wechseln mehr und mehr zu BEV, auch ohne eigene Lademöglichkeit. Die Zulassungszahlen steigen auch langsam.
Kunibert63
Inventar
#320 erstellt: 10. Mai 2026, 01:51
Einer meiner Nachbarn will ausschließlich Disel. Da kann er halt ohne Tanken 1300k schaffen zu Mutti weit weit weg. Kann ich ja noch nachvollziehen. Aber das Argument "Herzschrittmacher und ne Lithium-Batterie unterm Sitz geht nicht". Es hatte jemand deshalb kein E-Auto besitzen können. Da habe ich dann aufgehört zu argumentieren. Will keinen Nachbarschaftstreit anfachen.

Und Voltaik aufs Dach geht schon gar nicht. Er hat eine genial passende Ausrichtung und auch recht steil, prima für Winter. Aber Urlaube zu Mutti weit weit weg sind halt wichtiger. Ja, da ginge schließlich ständig auch was kaputt........

Den E-Gegnern fällt ständig was neues ein.
kölsche_jung
Moderator
#321 erstellt: 10. Mai 2026, 07:06

love_gun35 (Beitrag #318) schrieb:
Solange sie bei dem Arbeitgeber ist und solange das Laden dort möglich ist passt es ja.
Aber um das ganze Flächendeckend für jeden attraktiv zu machen muss erstmal die Möglichkeit geschaffen werden in 10 min voll zu sein. Ab ca 500km Reichweite aufwärts.
...
Solange das nicht gelöst ist, hat die Masse keinen Bock auf E Autos.

Ich fahr meinen Diesel mit bis zu 1.300 km Reichweite ja auch gern, aber ...
Die durchschnittliche Fahrleistung in D beträgt etwas über 12.000 km / Jahr.
Das wäre ein wöchentliches Nachtanken von weniger als 250 km ... zB beim Einkaufen, ob das dann 10 oder 20 Minuten bräuchte, wer mir egal, ich würde die Zeit halt zum Einkaufen nutzen.
Selbst bei meiner eher atypischen Nutzung, ich versuche das Fahren zu vermeiden, fahre dann aber längere Strecken, wäre das wohl idR mit 1× nachtanken erledigt sein.
Einzig Urlaubsfahrten mit 1000 km am Tag fände ich unbequem (allerdings iaR nicht unmöglich).

"Unbequem" finde ich übrigens auch politische Abhängigkeit von erdölproduzierenden Ländern und Ölfirmen, die Situationen ausnutzen um ihre Gewinne zu verdoppeln ...
sealpin
Inventar
#322 erstellt: 10. Mai 2026, 08:30
Wo ich tatsächlich nachvollziehen kann kein BEV zu nutzen sind längere Fahrten mit Anhänger (Wohnwagen oder Pferde).
Da werden aus 400km realer Reichweite schnell 150 km und mit Gespann an die Ladesäule ist nicht so witzig. Kurze Fahrten (Grünabfall, Holz etc.) sind dank 1,5t Zuglast bei meinem BEV kein Problem.

Ansonsten lächel ich die üblichen „Argumente“ einfach weg und fahre meine 17000-20000km pro Jahr entspannt, leise und mit Spassfaktor nunmehr im 5. Jahr.
Und bei den derzeitigen Spritpreisen wird aus meinem Lächeln häufiger ein breites Grinsen
love_gun35
Inventar
#323 erstellt: 10. Mai 2026, 09:21
Wir sind sehr oft froh kein reines E Auto zu haben, sondern einen hybrid. Ich lade beim Wocheneinkauf, was aber oft nicht reicht bis zum nächsten Einkauf.
Was heißt ich müsste immer wieder nachladen und stehe dann bei jedem Scheiss Wetter 40 Minuten blöd rum. Für mich ist das nix, selbst bei schönem Wetter.
Ca 10 Minuten wären ok, aber dafür bräuchte es Ladesäulen die mindestens 400kw liefern können. Da gibt es bei mir im Umkreis keine einzige.
Die nächste 300kw Säule ist 15 km weg.
Was in meiner Gegend eine Katastrophe ist.
Deswegen fährt in meiner Umgebung so gut wie kein Mensch ein E Auto.
RoA
Inventar
#324 erstellt: 10. Mai 2026, 10:51

bei den derzeitigen Spritpreisen wird aus meinem Lächeln häufiger ein breites Grinsen


Das wird dir vergehen, wenn KFZ-Steuer erhoben wird, genauso wie eine Eigenverbrauchsteuer für selbsterstellten Strom und im Winter bei Stromengpässen das Laden verunmöglicht wird. Und dann ist auch Schluß mit der Befreiung von der City-Maut. Andere Länder machen es bereits vor.
trilos
Inventar
#325 erstellt: 10. Mai 2026, 10:56
Meine Frau fährt seit rd. 3,5 Jahren ein reines E-Auto, einen JAGUAR I-Pace.
Reelle Reichweite 380 km (Winter) bis 410 km (Sommer) - da sie sehr zivilisiert fährt, also auf der Autobahn selten über 120 km/h oder 130 km/h geht, und somit die 400 PS des Wagens nicht wirklich ausreizt.
Jährliche Fahrleistung rd. 18.000 - 20.000 km

Geladen wird über unsere Wallbox unterm Carport vor unserem Haus, den "Saft" liefert weit überwiegend unsere 9,6 kwp PV-Anlage auf dem Hausdach.

Vor 2 Jahren waren wir mit dem I-Pace im Urlaub, da mein Dienstwagen, seinerzeit ein Jaguar XF Benziner, nach einem kleineren Wildunfall noch nicht fertig repariert war:
Wir waren im Raum Baden-Baden, Ferienhaus ohne Lademöglichkeit.
Unterwegs, auf dt. Autobahnen, abseits der Hauptreisetage, ist das Laden KEIN Problem gewesen.
Vor Ort im deutsch-französischen Grenzgebiet haben wir 2 Mal bei einem LIDL auf französischer Seite geladen, das war billiger.

Wenn man flott fährt, dann verbraucht ein E-Auto schnell deutlich mehr.
Mein Eindruck ist, dass ein Verbrenner, insbesondere ein Diesel, bei flotter und auch bei sehr flotter Fahrt, im Vergleich nicht so sehr im Verbrauch steigt, wie ein E-Auto.

Für meine Frau passt es sehr gut, die Reichweite genügt ihr im Alltag.

Für mich, dienstlich und bei meiner eher dynamischen Fahrweise, wäre ein E-Auto erst dann eine Option, wenn die reelle Reichweite bei mind. 700 km liegt, und dass auch, wenn ich bei freier Strecke auch mal 160, 180 oder 200 fahren kann, ohne dass dann die Reichweite dramatisch sinkt (meinen aktuellen Dienstagen, ein Audi S6 Diesel, verbraucht rd. 7 ltr. bei "normaler" Fahrt, und rd. 9 ltr. bei sehr dynamischer Fahrt - das finde ich für einen großen 6-Zylinder sehr OK)....

Wenn es wirklich gelingt große Batterien mit, wie zuletzt zu lesen war, bis zu 1.500 km Reichweite in Serie zu fertigen, dann wären das vielleicht 1.200 km reell, und immer noch 700 - 750 km bei dynamischer Fahrweise - ich bin gespannt, was der Markt da in gut 2 Jahren hergeben wird, wenn der Leasingvertrag für den S6 ausläuft.

Schönen Sonntag,
Alexander
love_gun35
Inventar
#326 erstellt: 10. Mai 2026, 11:44
Wie gesagt, um das ganze massentauglich zu machen müssen die Akkus Ruck Zuck wieder geladen sein und flächendeckend die Stromversorgung bereitgestellt werden.
Sonst bleibt es nur bei Enthusiasten und ein paar Prozent die E Autos fahren.
jandus
Stammgast
#327 erstellt: 10. Mai 2026, 11:56

Nur zur Info
love_gun35
Inventar
#328 erstellt: 10. Mai 2026, 12:06
Wieviel gibt's da?
Und funktioniert nur bei dem Hersteller.
In 20 Jahren vielleicht massentauglich.
jandus
Stammgast
#329 erstellt: 10. Mai 2026, 12:10

NIO erreicht 100 Millionen Akkuwechsel

https://www-nio-com....o=rq&_x_tr_hist=true
sealpin
Inventar
#330 erstellt: 10. Mai 2026, 12:52
Bei meinem aktuellen Fahrprofil kommen echte Ladezeiten nur bei Langstrecke ( 2-3 Mal im Jahr, dann aber je Strecke 600-900km) zum Tragen und ich habe gemerkt, dass mir die dabei benötigten Ladepausen überhaupt nichts ausmachen. Meist mache ich eh Pause und dann lädt er halt.

Also für mich (und meine Frau) sind die aktuelle Ladezeiten bei Langstrecke keinerlei Problem.

Ärgerlicher ist für mich die unübersichtliche Bezahl- und Preissituation: mit Ladekarte - mit Kreditkarte - mit App - AdHoc - etc. und die Preisspannen zwischen 0,35€/kWh (völlig ok) bis 0,89€/kWh (sind die irre???).

Dieser Wirrwar und die Preise sind IMHO die wirklichen Showstopper für Akzeptanz und Nutzung von BEV.


[Beitrag von sealpin am 10. Mai 2026, 12:56 bearbeitet]
love_gun35
Inventar
#331 erstellt: 10. Mai 2026, 13:07
Wenn man zu 100 Prozent aufs Ladenetz angewiesen ist sieht die Sache ganz anders aus. Du kannst Zuhause Laden und für die paar mal im Jahr kann man natürlich an einer Säule rum stehen.

Jandus, 21 Nio Batteriewechselstationen gibt es in Deutschland und 61 in Europa
Das ist ja Käse zur Zeit und in den nächsten Jahren. Wenn überhaupt.
love_gun35
Inventar
#332 erstellt: 10. Mai 2026, 13:25
89Cent für eine kWh
Am Gardasee hätte ich 70 Cent für eine kWh bezahlt.
Nein danke, da tankte ich lieber Sprit für 1,71€ den Liter.
rat666
Inventar
#333 erstellt: 10. Mai 2026, 13:27
Wenn du die aktuelle Entwicklungsgeschwindigkeit hochrechnest ist das Thema Reichweite und Ladezeit in 5 Jahren kein Thema mehr.

Aktuell funktioniert es für Laternenparker noch nicht optimal.
Das Thema Abokarten und intransparente Preise ist auch bald durch, da ein entsprechendes Gesetz bereits verabschiedet ist.

Ansonsten kann ich nur sagen, das z.B Tesla beim laden alles richtig gemacht hat, einfacher und bequemer geht es fast nicht mehr.

Dass wir von fossilen Brennstoffen und der Abhängigkeit von anderen Ländern raus müssen ist denke ich alternativlos.

In DE gibt es halt nur Kohle, Holz, Wind, Wasser und Sonne.

Über 50 Cent pro kw ist genauso selten wie wie unter 2€ für den Liter Diesel, wenn man nicht will ist es Ok aber schönrechnen ist Blödsinn.


[Beitrag von rat666 am 10. Mai 2026, 13:29 bearbeitet]
jandus
Stammgast
#334 erstellt: 10. Mai 2026, 13:29
Das schöne, es macht doch jeder was er für richtig hält.

Im meinem Bekanntenkreis gibt es zwei Familien, die Kein Auto besitzen, weil sie beruflich nicht darauf angewiesen sind.
Wenn Sie doch eines brauchen, gehen Sie zu teil Auto ...oder fahren mit der Bahn.

Ideen und Umsetzungen und Angebote gibt es genug,man muss sie nur annehmen
love_gun35
Inventar
#335 erstellt: 10. Mai 2026, 13:55
In 5 Jahren ist das nicht durch, auf keinen Fall. Das dauert mindestens 10 Jahre eher 15 Jahre bis das ganze für jedermann interessant ist.
5 Jahre sind hier schön gerechnet.
Man kann sich schon einen xpeng mit 575 Watt Ladeleistung Kaufen.
Nur daß es dafür keine einzigen Ladesäule in Deutschland gibt.
Flächendeckend da 600 Watt Ladesäulen in 5 Jahren hinstellen in Deutschland. Niemals.
love_gun35
Inventar
#336 erstellt: 10. Mai 2026, 14:07
Um von Erdöl weg zu kommen sehe ich zur Zeit keine Möglichkeit.
Nicht mal dann wenn die Kernfusion funktionieren würde.
Energie ist ja nicht alles. Alleine schon sämtliche Produkte auf Erdölbasis.
Keine Chance davon ganz weg zu kommen.
Reine Illusionen, sonst es halt nun mal.
rat666
Inventar
#337 erstellt: 10. Mai 2026, 14:51
Produkte auf Erdölbasis sind je erstmal zweitrangig, es geht ja primär ums verbrennen von Öl und Gas.

Glücklicherweise orientiert sich der Fortschritt nicht an den ganzen Zweiflern.

Wir werden sehen wie es in 5 Jahren aussieht, wirtschaftlich sinnvoll ist ein Verbrenner heute schon nicht mehr.
Yamahaphilist
Stammgast
#338 erstellt: 10. Mai 2026, 15:02
Nebenbei angemerkt, es gibt auf diesem Planeten Erdöl für Minimum 200-300 Jahre, selbst bei steigendem Verbrauch. CO2 Bindung und Speicherung kommt gerade erst in Fahrt. Hätte man viel früher schon Gehirnschmalz drauf verwenden können. E-Fuels wären etliche Schritte weiter und wirtschaftlicher, wenn politisch gewollt und entsprechend der E Technologie gefördert. Wasserstoff ebenfalls. Usw.
Und wenn man den Verfechtern der E Technologie zuhört, geht es in 99% der Fälle um günstigen Strom, umsonst laden am Supermarkt, Mitnahme von Förderungen, usw. Also um Kohle. Dass tatsächlich mal jemand sagt, er nutzt die Technologie wegen der Umwelt und seinem CO2 Abdruck… 1/100. also, da Lob ich mir meinen alten Diesel. Ist bezahlt und belastet die Umwelt in der Summe weniger.
RoA
Inventar
#339 erstellt: 10. Mai 2026, 15:11

rat666 (Beitrag #337) schrieb:
Wir werden sehen wie es in 5 Jahren aussieht


In 5 Jahren sollen sämtliche Kohlekraftwerke stillgelegt sein, die Stollen mit Kohlevorräten für mindestens 300 Jahre werden in NRW gerade unwiederbringlich mit Rheinwasser geflutet, und bis dahin wird kein einziges Gaskraftwerk neu entstanden sein. Heizen wird im Winter dann für viele eine sportliche Angelegenheit werden, v.a. für Wärmepumpen-Freunde, wenn es nachts keinen Strom gibt, weil die Franzosen ihren Atomstrom selber brauchen. Wir sind bereits diesen Winter nur knapp über die Runden gekommen, weil Väterchen Frost im März und April es gut mit uns meinte. Das muß nicht so bleiben, und Strom für e-Mobiöität ist dann das kleinere Problem.
rat666
Inventar
#340 erstellt: 10. Mai 2026, 15:56

Dass tatsächlich mal jemand sagt, er nutzt die Technologie wegen der Umwelt und seinem CO2 Abdruck… 1/100. also, da Lob ich mir meinen alten Diesel. Ist bezahlt und belastet die Umwelt in der Summe weniger.


Der Umweltaspekt war tatsächlich teil meiner Überlegungen und ich hätte mir auch ein E-Auto angeschafft wenbn es nicht mit einer wirtschaftlicher Ersparnis einhergegangen wäre.
Der Umweltaspekt ist aber leider noch immer für viele kein Argument, deshalb argumentiere ich gernerell eher mit wirtschaftlichen Aspekten.

Dass dein Diesel bezahlt ist, ist ein wirtschaftlicher aber kein umwelttechnischer Aspekt. Dass er die Umwelt in Summe weniger belastet ist objektiv nicvht haltbar, er erzeugt Dreck und CO2 mit jedem Meter den du ihn fährst und er wird auch nicht grüner. Ein Argument welches ich übrigens oft höre um sich etwas schön zu reden. Dass es keinen Sinn macht ein funktionierendes Auto zu entsorgen ist ein richtiges aber auch kein umelttechnisches Argument.

Ich selbst betreibe eine recht moderne Gasheizung in Verbindung mit Solarthermie auf dem Dach, welche höchstwahrscheinlich deutlich weniger Dreck erzeigt als eine 30 Jahre alte Heizung. Dennoch würde ich nie behaupten, dass sie in Summe die Umwelt weniger belastet als eine Wärmepumpe. Hier bin ich in meiner Argumentation immer ehrlich und sage, dass es mir bewusst ist, dass es eine Dreckschleuder ist, ich aber erstaml andere Prioritäten hatte (PV Anlage mit Speicher). Nachdem das Thema PV aber durch ist gibt es für mich keine Ausreden mehr und ich werde auf eine Wärmepumpe umrüsten.

Weiterhin besitze ich einen Holzofen welchem ich auch jegliche Umweltfreundlichkeit abspreche, dieser dient uns allerdings auch nur zum Spaß für "Kaminabende" oder als Notlösung falls die Heizung mal ausfällt.


wenn es nachts keinen Strom gibt, weil die Franzosen ihren Atomstrom selber brauchen. Wir sind bereits diesen Winter nur knapp über die Runden gekommen, weil Väterchen Frost im März und April es gut mit uns meinte. Das muß nicht so bleiben, und Strom für e-Mobiöität ist dann das kleinere Problem.

dazu müsste wir in DE halt mal unser Stromnetz und Speicher ausbauen, ich erkenne da aktuell aber keinen politischen Willen.


[Beitrag von rat666 am 10. Mai 2026, 15:58 bearbeitet]
love_gun35
Inventar
#341 erstellt: 10. Mai 2026, 16:10
In 5 Jahren wird es nicht viel anders sein wie heute.w8n paar E Autos und Sinnpaar Ladesäulen mehr. Das war's.
Bis dahin wird der Strom teurer und die Diesel und Benziner kommen mit 4 Liter Verbrauch und die Hybride mir 3 Liter daher. Dann ist nix mehr übrig von der Wirtschaftlichkeit.
rat666
Inventar
#342 erstellt: 10. Mai 2026, 16:39
Da bringe ich jetzt mal folgende Überlegungen ins Spiel:

- der Verbrenner wird nicht nennenswert effizienter werden weil es die Technologie nicht hergibt, es ist halt primär ne Heizung mit Bewegungsfunktion.
- die Entwicklung neuer Verbrenner wird sich jeder Hersteller gut überlegen, da stehen ne Menge Entwicklungskosten gegen einen möglichen und überschaubaren Mehrwert. Ob sich das Ganze dann auch noch günstig und zuverlässig produzieren lässt ist nochmal ein anderes Thema.
- Diesel und Benzin werden ach nach der Kriese (die es übrigens schon öfters gab) nicht wieder auf das Niveau von vorher einpendeln, imho wird 1,89€/L der neue Normalpreis werden
- Durch die jährlich steigende CO2 Steuer verringert sich die Wirtschaftlichkeit automatisch von Jahr zu Jahr
- Durch die neuen Abgasvorgaben werden Abgasreinigungen immer aufwendiger, platzraubender und teurer, was wieder die Wirtschaftlichkeit verringert
- Die Umweltverschmutzung durch Verbrenner bleibt und lässt sich auch nicht schönreden (nicht dass ein E-Auto umweltfreundlich wäre, es ist nur weniger umweltschädlich) und der Verkehr macht nunmal 30% am CO2 Ausstoß aus
- Neben CO2 produziert der klassische Verbrenner auch Feinstaub und NOX, die meisten Meldestationen melden jeden Sommer Messwerte die um Faktoren über den zulässigen Grenzwerten liegen.
- Strom wird zwangsläufig grüner und damit die E-Autos auch, der Verbrenner bleibt immer gleich umweltschädlich
- eFuels und Wasserstoff lassen sich nicht effizient herstellen und werden imho in Zukunft für Landwirtschaft, Scvhwerlastverkehr, Schiffahrt und Flugzeuge gebraucht, da bleibt für den Individualverkehr nix mehr übrig.
- Strom hat ein deutlich größeres Potential billiger zu werden als Diesel und Benzin welches im Hinblick auf die Umweltschäden eh schon massiv subventioniert ist

und über all dem steht die Frage "scheissen wir auf Umweltschutz und lassen den Planet den Bach runter gehen?"
und die Frage "Wollen wir uns weiterhin Ländern mit teilweise fragwürdigen Regierungsformen ausliefern?"


[Beitrag von rat666 am 10. Mai 2026, 16:54 bearbeitet]
love_gun35
Inventar
#343 erstellt: 10. Mai 2026, 17:00
In Deutschland wird der Strom nie billiger werden.
Selbst wenn in Zukunft Energie durch Kernfusion billig produziert werden kann.
Das wird dann genauso besteuert und wird dadurch teuer.
Du kannst drauf warten, wenn die E Mobilität zunimmt und die Verbrenner weniger werden, dann wird als erstes See Strom höher versteuert.
Oder meinst die Regierung verzichtet auf die Steuereinnahmen.

Und nochmal, in 5 Jahren schafft die jetzige Regierung rein gar nichts um den Leuten die Skepsis der E Mobilität zu nehmen.
Da sehe ich in naher Zukunft keine besseren Rahmenbedingungen.
Einheitliche übersichtliche Zahlsysteme, Flächendeckende Schnelladung usw
In 5 Jahren haben die vielleicht den Antrag durch diskutiert und dann trotzdem falsch entschieden.
Die kriegen im moment rein gar nichts auf die Reihe.

Den Planeten selbst juckt mehr CO2 rein gar nicht, bricht nur ein großer Vulkan richtig aus interessiert keinen mehr die CO2 Steuer. Der Mensch hat damit ein Problem.
jandus
Stammgast
#344 erstellt: 10. Mai 2026, 17:07

Langfristiger Trend: Die Strompreise könnten bis 2030 auf unter 30 Cent/kWh und bis 2045 auf unter 25 Cent/kWh fallen, angetrieben durch den Ausbau erneuerbarer Energien.

https://www.google.c...ie=UTF-8#lfId=ChxjMe
love_gun35
Inventar
#345 erstellt: 10. Mai 2026, 17:11
In Deutschland wird etwas billiger. Alles klar, durch erneuerbare Energien. Glaubst du das wirklich?
sealpin
Inventar
#346 erstellt: 10. Mai 2026, 17:13

Yamahaphilist (Beitrag #338) schrieb:
… da Lob ich mir meinen alten Diesel. Ist bezahlt und belastet die Umwelt in der Summe weniger.



Das ist so leider nicht korrekt:
es gibt mehrere Studien – unter anderem vom Ifeu‑Heidelberg und vom Fraunhofer ISI – die zeigen, dass ein bereits abgezahlter Diesel‑PKW im Regelfall nicht umweltfreundlicher ist, wenn man ihn weiter fährt. Die höheren Herstellungsemissionen eines BEV werden durch die saubere Nutzung mit Strom schon nach wenigen Jahren und rund 25.000–45.000 km kompensiert. Ab einer typischen Fahrleistung von etwa 3.000–4.000 km/Jahr ist ein sofortiger Umstieg auf ein BEV aus Klima‑ und Gesundheits‑Sicht sogar dringend sinnvoll.

Ökologisch ist es also besser sofort umzusteigen, egal wie alt der Dinodestillatszerknalltreibling ist.
Kaufmännisch kann sich das anders darstellen.
rat666
Inventar
#347 erstellt: 10. Mai 2026, 17:14

Einheitliche übersichtliche Zahlsysteme


ist schon beschlossen und wird 2027 kommen. Bei Tesla übringens seit dem Start so geregelt.


Den Planeten selbst juckt mehr CO2 rein gar nicht, bricht nur ein großer Vulkan richtig aus interessiert keinen mehr die CO2 Steuer. Der Mensch hat damit ein Problem.


Natürlich wird es der Planet überleben, die Menschheit halt nicht, macht es für mich irgebndwie nicht besser.


Selbst wenn in Zukunft Energie durch Kernfusion billig produziert werden kann


Wird nicht passieren (billig) weil die Reaktoren in der Produktion aufwendig und teuzer sind und Deuterium erstmal gewonnen werden muss und Tritium kommt nicht so häufig vor, alternativ kannst du es aus Litium gewinnen aber vielleicht ist Litium in Akkus besser aufgehoben?


Du kannst drauf warten, wenn die E Mobilität zunimmt und die Verbrenner weniger werden, dann wird als erstes See Strom höher versteuert.
Oder meinst die Regierung verzichtet auf die Steuereinnahmen.


Die E-Mobilität nimmt zu und dein geschildertes Problem ist eher ein politisches als ein technisches. Der politische Wille zur Energiewende muss natrülich vorhanden sein.

Um mal wieder mit den wirtschaftlichen Aspekten zu argumentieren, in meinem Fall (ich kann nur von meinem Fall ausgehen) spart mir der Umstieg auf E-Auto und Wärmepumpoe selbst nach Abzug der Anschaffungskosten und unter Annahme der aktuellen Energiepreise mehr als 1000€ pro Jahr über die nächsten 18 Jahre.
Ein Balkonkraftwerk rechnet sich deutlich schneller (hab ich für ein anderes Haus durchgerechnet).
jandus
Stammgast
#348 erstellt: 10. Mai 2026, 17:19

love_gun35 (Beitrag #343) schrieb:
Die...

Jetzt kann ich deine Beiträge besser einschätzen...
Ich möchte dir deinen Glauben nicht nehmen.
rat666
Inventar
#349 erstellt: 10. Mai 2026, 17:28

In Deutschland wird etwas billiger. Alles klar, durch erneuerbare Energien. Glaubst du das wirklich?


Enerneuerbare Energien sind auf Dauer billiger als die Verstromung von fossilen. Ob etwas dadurch billiger wird ist politischer Wille, kein marktwirtschaftlicher. Strom könnte schon heute deutlich billiger sein.

Dennoch bietet das E-Auto zum ersten mal in der Geschichte die Möglichkeit sich unabhängig von irgendweinem Anbieter zu machen und seinen Treibstoff selbst herzustellen, alleine das ist für mich schon ein unschlagbares Argument. Wenn die Sonne scheint kostet mich die KW im Auito 8,5Cent (Nichteinspeisung). Unter Verwendung dynamischer Stromtarife kannst du sogar ab und zu durchs Laden Geld verdienen (negativer Strompreis).

Ich sehe die Entwicklung deutlich optimistischer als du und meine bisherigen Erfahrungen bestöätigen dies.


[Beitrag von rat666 am 10. Mai 2026, 17:29 bearbeitet]
love_gun35
Inventar
#350 erstellt: 10. Mai 2026, 17:36
Das meine ich ja, die Rahmenbedingungen werden nicht geschaffen.
Im allgemeinen fehlt es überall.
Allein schon der ganze Wasserkopf in Deutschland, 6 Millionen Staatsdiener die 400 Milliarden pro Jahr kosten und ein einfacher Kindergeldantrag dauert ein halbes Jahr.
Und schau mal wie es in Berlin ausschaut und Vergleich das mal zb mit Singapur u a
Das ist Zukunft, in Deutschland fehlt das Geld für neue Schultoiletten.
Bevor der Planet den Bach runter geht, geht vorher Deutschland 10 mal den Bach runter.
Ich sehe es bei unserer Gemeinde jeden Tag. Alles wird nur geflickt, nichts wird gescheit gemacht.

Und dann soll der politische Wille für richtige Maßnahmen vorhanden sein.
Da wird nichts gescheites raus kommen.
love_gun35
Inventar
#351 erstellt: 10. Mai 2026, 17:44
Ja klar, was technisch möglich ist setzten die Asiaten sofort um und Deutschland diskutieren erstmal 5 Jahre ob man das machen kann und sind dann mal wieder Schlusslicht.
Damals mit 4G, als Deutschland den ersten Sendemasten gebaut hat, hatte Lettland schon flächendeckendes 4G
Und Lettland ist nicht Singapur.
Daß politisch grundlegend etwas zum richtigen geändert wird ist meiner Meinung nach Wunschdenken.
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