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Der E-Auto Thread+A -A |
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AusdemOff
Inventar |
#251
erstellt: 07. Feb 2026, 17:53
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Eine etwas seltsame Vernunft. Zur Herstellung der E-Fahrzeuge werden sogenannte "Seltene Erden" benötigt. Diese sind zwar gar nicht so selten wie der Name vielleicht sagen möchte, doch ist hinlänglich bekannt das diese, Stand heute, überhaupt nicht ausreichen würden um die Automobilflotte der Welt zu elektrisieren. Auch wenn wir in D mittlerwerile mehr als die Hälfte der elektrischen Energie aus regenerativen Quellen decken, so fahren E-Autos beileibe immer noch nicht CO2 frei oder schonen gar die genannten Ressourcen. Ganz im Gegenteil. Noch sind es Heerscharen von dieselgetriebenen Lkws die all die Teile zur Montage eines E-Autos zur Fabrik bringen. |
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rat666
Inventar |
#252
erstellt: 07. Feb 2026, 19:30
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Naja, das ist Ansichtssache. Ein E-Auto ist zumindest lokal emissionsfrei, was z.B. in Städten schonmal die Luftqualität enorm verbessert hinsichtlich CO2, Nox und Feinstaub. Weiterhin wird das E-Auto mit dem Strom immer grüner, der Verbrenner bleibt immer gleich dreckig. Weiterhin besteht beim Verbrenner immer die Gefahr der Umweltverschmutzung durch austretenden Kraftstoff oder Motoröl. Das E-Auto kommt mit einem Co2 Rucksack gegenüber dem Verbrenner welcher aber, je nach Akkugröße in 25-50tkm abgebaut ist. Der Bedarf an seltenen Erden für die Akkus sinkt kontinuierlich, außerhalb des Akkus ist der Bedarf identisch zum Verbrenner. Die seltenen Erden lassen sich recyclen. Die dieselgetriebenen LKW bringen auch die Teile für die Verbrenner zu den Fabriken. Die dieselgetriebenen LKW bringen auch das Rohöl zur Raffinerie und den Kraftstoff danach zur Tankstelle was aber nicht auf die CO2 Bilanz der Verbrenner angerechnet wird, ebensowenig wird der große Energiebedarf und der damit verbundenen CO2 Ausstoß der Raffinerien mit eingerechnet, was den Verbrenner noch viel dreckiger machen würde. Dennoch bleibt festzuhalten, dass E-Auto fahren nicht umweltfreundlich sondern nur weniger umweltschädlich ist. Aus wirtschaftlicher Sicht ist es nunmal so, dass 100km mit dem E-Auto schon deutlich günstiger sind als mit einem vergleichbaren Verbrenner. Weiterhin kann man die Kosten pro Kilometer beim E-Auto durch eine eigene PV Anlage oder dynamische Stromtarife weiter senken. Beim Blick in die Zukunft kann man die Entwicklung der Strompreise natürlich nicht vorhersagen. Fakt ist aber, dass alleine über die jährlich steigende CO2 Bepreisung die fossilen Energien immer teurer werden. Politisch ist das Verbrenneraus ja eigentlich beschlossen, trotz der Rücknahme der ursprünglichen Ziele. Die neuen Emissionsgrenzen sind mit vertretbaren finanziellen Aufwand auch nicht haltbar. Insofern ist der Drops mir dem Verbrenner (wie auch mit fossilen Heizungen) gerutscht. [Beitrag von rat666 am 07. Feb 2026, 19:32 bearbeitet] |
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AusdemOff
Inventar |
#253
erstellt: 07. Feb 2026, 22:01
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Na ja, da ist einiges dabei das sich wie: sich selbst schön geredet, anhört. Z.B.: Ja, ein Verbrenner produziert, wenn er fährt CO2 und NOx. Ein E-Auto aber dafür mehr Feinstaub, durch größeren Reifen- und Bremsenabrieb bedingt durch das höhere Gewicht.
Ersteres ist eine Wunschvorstellung und ein Recyclingsystem für die Akkus gibt es bis heute nicht.
Das ist eben nicht so. Wahrscheinlich hast du die Investition deiner PV-Anlage vergessen hier einzurechnen. Dynamische Stromtarife sind immer noch eine Seltenheit. Falls sie überhaupt Vorteile versprechen. Entsprechende Ladepunkte in den Städten zu finden ist immer noch recht überschaubar. Würden alle in den Städten E-Autos fahren, also all die ohne Garage, festem Stellplatz und keine Möglichkeit für eine eigene PV-Anlage, käme das sofort einem Irrsinn gleich der seinesgleichen suchen würde.
Nur über eine exorbitante Erhöhung des CO2-Preises werden E-Autos überhaupt einigermaßen wirtschaftlich sinnvoll. Das ist, oder war(?), politisch so gewollt. Das Verbrenneraus ist eigentlich schon wieder am Ende. Ob die Industrie entsprechende Emissionsgrenzen auch mit vertretbarem Aufwand hinbekommt müssen wir abwarten. Seltsam sind da leider nur ein paar andere Fakten: - Sämtliche Autovermieter haben ihre E-Auto-Flotten abgestoßen und nicht mehr ersetzt - Reparatur- und Wartungskosten für E-Autos sind grundsätzlich doppelt so teuer im Vergleich zu Verbrennern - Oftmals werden E-Autos von Autohäusern grundsätzlich nicht mehr in Zahlung genommen Und das der Drops mit den Verbrennern gelutscht sei wage ich zu bezweifeln. Weder hier in D noch in Europa. Weltweit spielen E-Autos nach wie vor nur eine untergeordnete Rolle. |
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kölsche_jung
Moderator |
#254
erstellt: 07. Feb 2026, 22:44
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Da muss man sich keine Sorgen machen ... sehr viele von denen haben schlicht kein Geld für n E-Auto ... und wenn genug Leute Stromer fahren, ist auch Schluss mit steuerfrei. Die Dinger sind nämlich deutlich schwerer als Verbrenner (ganz abgesehen von dem immer-größer-Trend) und ruinieren das (dafür nicht ausgelegte) Straßennetz und irgendwer muss das schließlich dann auch bezahlen. Ich kann mich noch erinnern als die Leverkusener Brücke Mitte der 90er 6-spurig wurde. Ein Nachbar meiner Eltern (hatte beruflich mit Straßen-Planung zu tun) sagte nur: Das Zusatzgewicht hält die Brücke keine 20 Jahre ... Das Problem ist halt, das solche Dinge ungeheuer komplex sind und die allermeisten (ich eingeschlossen) da nur an der Oberfläche kratzen. |
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Hörstoff
Inventar |
#255
erstellt: 07. Feb 2026, 22:46
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E-Bike-Fahren ist die Lösung... |
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rat666
Inventar |
#256
erstellt: 07. Feb 2026, 23:02
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Halte ich für unwahrscheinlich, da du die Bremsen beim E-Auto so gut wie nicht benötigst. Und so viel Abrieb kann ein E-Auto nicht erzeugen um an einen Diesel in Sachen Feinstaub zu kommen.
Richtig, da bisher nicht genügen PKW Akkus anstehen.
Die PV Anlage wurde primär fürs Haus angeschafft, durch die Möglichkeit mein Auto mit Überschuss zu laden hat sich nur der Amortisierungszeitraum verringert.
Gibt es inzwischen auch in Deutschland, funktioniert natürlich nur mit der e7genen Wallbox.
Da gebe ich dir zum aktuellen Zeitpunkt recht, nur wohnt die Mehrheit nicht in der Stadt. Wenn ich in der nächstgelegenen Stadt bin, sehe ich meist Leute vom Umland dort rumfahren.
Da liegst du falsch, der CO2 Preis ist viel zu günstig angesichts der dadurch entstehenden Umweltschäden.
Sieht aktuell nicht danach aus, es macht auch wirtschaftlich keinen Sinn noch viel Entwicklungsaufwand in Verbrenner zu stecken.
Das hängt vom jeweiligen Land ab, Deutschland und die USA sind dakeine Referenz.
Tatsächlich haben die Autovermietungen so reagiert weil der Wiederverkaufswert stark schwankt. Die Wartungskosten sollten deutlich geringer sein (waren sie bei mir auch), wenn es anders ist dient es nur der Gewinnmaximierung des Herstellers und des Autohandels. Wenn Autohändler die E-Autosnicht in Zahlung nimmt, dann aus den gleichen Gründen wiebei den Autovermietung. Uns wurde durch die deutsche Auto Industrie und Presse ja auch lange genug erzählt was für eine finanzielle Unsicherheit E-Autos doch sind, sie brennen leicht und nach 5 Jahren ist der Akku durch und noch mehr FUD. |
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DerHilt
Inventar |
#257
erstellt: 07. Feb 2026, 23:11
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Der ist geil: E-Autos ruinieren die Straßen und Brücken. Und ich dachte immer, das wären die Massen an tonnenschweren LKWs, deren Nutz- und Achslasten seit Jahren lobbygetrieben just-in-time erhöht wurden. |
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Zaianagl
Inventar |
#258
erstellt: 08. Feb 2026, 03:29
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Was genau hat sich da in den letzten Jahren geändert? Aber mal grundsätzlich: Wenn E-Autos so toll sind frag ich mich warum der Staat den Verkauf regelmäßig ankurbeln muss... Außer "günstiger" bleibt unterm Strich wohl doch recht wenig positives für den gemeinen Autofahrer. Und das ist für mich (Stand Heute und als ambitionierter Fahrer) längst nicht ausreichend. Auch möchte ich meine Reiseroute nicht nach Tankzyklen planen müssen. Ich fahr los, Tanke irgendwann und irgendwo das erste mal dann nach 700km (gesetztenfalls ich hab vorher voll gemacht, was ich nicht tu, weils halt nicht notwendig ist) und wenn ich dann mitten in den Alpen irgendwo spontan hin will dann mach ich das ohne Sorge bezüglich irgendwelcher Energieversorgung, ne olle Zapfsäule findet sich in nahezu jedem Berg-Kaff. Ökologische Gründe mögen bei manchem ebenfalls im Vordergrund stehen, aber dafür brauchts eben auch eine entsprechende technische Infrastruktur und nicht zuletzt auch einen gewissen Sozialstatus. Wobei einem das die jeweilige Lobby schön rechnet, ich glaube nicht dass es hier wirklich belastbare Zahlen gibt. Wenn man sich nur mal anschaut was allein für eine WK zusätzlich an Diesel in die Welt geblasen wird, wird das schnell relativ. Hinzu kommen Eingriffe in Flora und Fauna. Ich war an Anlagen in Wäldern da dauerte der Transport eines Flügels über 60min nur vom Umladeplatz außerhalb des WP bis zur Anlage, umgesetzt mit Spezialmaschinen. Das waren ca 1,0 km. Hinzu kommen all die sonstigen Bauteile, Krane und deren Ausrüstung und sonstige Maschinen, Zuvor mussten massiv Schneissen geschlagen, Fundamente erstellt und Fahrwege hergestellt werden. In den Bergen ist der Aufwand ungleich größer. Ich steh dem recht neutral gegenüber, mein Job profitiert schließlich mehr oder weniger direkt von WK. Dadurch habe ich aber eben auch Einblicke die einem einen etwas kritischeren Blick erlauben als das was die Medien wiedergeben. [Beitrag von Zaianagl am 08. Feb 2026, 08:33 bearbeitet] |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#259
erstellt: 08. Feb 2026, 07:51
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Für eine E Mobilität im Ausmaß der aktuellen konventionellen Mobilität scheinen wohl die hierfür notwendigen Rohstoffe nicht in ausreichendem Maße verfügbar zu sein. Somit müsste die E Technologie sich noch entsprechend weiter verändern, um überhaupt flächendeckend nutzbar zu werden. LKWs beispielsweise mit Batterie zu betreiben ist derzeit zumeist unsinnig. Es bedarf also noch grundlegender Änderungen. Andere Batterietechnologie, kleiner, leichter, verfügbarer, usw. Einen 500 kg Batteriepack dauerhaft mitzuschleppen ist an sich unsinnig. Wenn dieser nur 100 kg schwer wäre, deutlich weniger Platzbedarf gegeben wäre, usw… usw… dann kann E vorteilhaft sein. [Beitrag von Yamahaphilist am 08. Feb 2026, 15:53 bearbeitet] |
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Zaianagl
Inventar |
#260
erstellt: 08. Feb 2026, 08:28
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Naja, jedes vernetzte Auto lässt sich theoretisch zentral abschalten, unabhängig vom Antriebskonzept. Wir betreiben E-LKWs für den Werksverkehr zwischen den einzelnen Werken. Das sind überschaubare und klar definierte Strecken, und allabendlich kommen die Dinger an den Tropf. Das funzt dann schon soweit, wie sich das wirtschaftlich oder ökologisch trägt, KA. Manches ist ja auch nur Politik. Im Transitverkehr allerdings wohl nach wie vor undenkbar. [Beitrag von Zaianagl am 08. Feb 2026, 10:29 bearbeitet] |
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kölsche_jung
Moderator |
#261
erstellt: 08. Feb 2026, 10:00
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Was mE so sein sollte und mE auch nicht zu diskutieren ist. Stromer sind im Betrieb effizienter und ökologischer. Ökologischer Produktionsrucksack und Akku-Recycling könnten da negativ zu Buche schlagen. Aber egal ... weil ... mE muss man seine Ökologie nicht nur auf Teilbereiche, sondern im Sinne einer Gesamtbilanz betrachten. ... und da ist es halt so, dass zB nur eine Flugreise nach Ägypten (mit 2 Personen) etwa meiner PKW-Jahres-CO2-Belastung entspricht. In der PKW-Bilanz sind jedoch mindestens 3 1-wöchige Urlaube (mit mindestens 2 Personen) enthalten. Unsere Urlaube wären für uns mit aktuellen Stromern so nicht machbar, dann würden wir halt fliegen ... würde meiner Ökobilanz alles andere als gut tun ... aber dank steuerbefreiten Kerosin ja sogar staatlich gefördert ... |
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sealpin
Inventar |
#262
erstellt: 08. Feb 2026, 11:24
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Ich fahre seit 5 Jahren vollelektrisch. Die ersten zwei mit ca. 25000km/Jahr, aktuell um die 18000km/Jahr. Pro Jahr eine längere Urlaubsreise mit um die 2500 km in 2 Wochen durch Europa (D, CH, AU, Fr, Lux) dabei. Aktuell liege ich im Winterverbrauch bei 18,7kWh/100 km.Im Sommer gute 2-3kWh darunter. Laden unterwegs: war nie ein Problem, kein Warten auf freie Säule, Ladegeschwindigkeit akzeptabel. Aber mein nächster wird das besser können (800V Technik). Unter der Woche gilt: steht er lädt er - dank 22kw AC Lademöglichkeit lohnen sich auch kurze Standzeiten. Ladekosten: während der Reisezeit Ionity Pass (monatlich kündbar) und 0,39€/kWh, ansonsten Laden zu Hause mit ca. 0,22€/kWh(Winter) und PV Überschuss ab ca. März/April mit kalkulierten konservativen 0,10€/kWh (AfA auf PV Lebensdauer Zuordnung zur geladenen Strommenge) Die Kosten pro 100km kann sich jeder selber ausrechnen… Fahrspass bei 273 ElektroPS ziemlich gut - deutlich besser als mein letzter voll Dinodestillatszerknalltreibling A5 Sportback mit 3l Diesel. Ich hoffe, die Vernunft kehrt bei uns ein und, anstatt gesteuert durch die Fossillobby und die Presse und gleichgeschalteten Medien gegen den E-Antrieb negativ zu framen, besinnen wir uns mal auf physikalische Fakten und helfen unserer Industrie wieder auf die Beine - in der Hoffnung, dass es nicht schon zu spät ist. Einen Post hier im Fred stimme ich allerdings voll zu: auch ein E-Fahrzeug ist eigentlich ökologisch nicht gut: 2 Tonnen Gewicht für 1-2 Personen für den Transport ist ziemlich ballaballa…1,5 Tonnen DieselPKW sind da nicht besser |
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DerHilt
Inventar |
#263
erstellt: 08. Feb 2026, 12:05
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Wie immer, wenn‘s um neue Dinge geht, ergreifen einige die Chance und anderen ist das Neue zuwider und sie üben sich im Finden von Argumenten dagegen.. Auch hier gilt: Wenn man‘s nicht macht, kann man‘s nicht beurteilen. Mir, als Bewohner eines der größten Ballungsgebiete in Europa, erscheint das elektrische Fahren, das ich natürlich selber betreibe, auch auf zwei Rädern, als unverzichtbarer Beitrag, auch das vielfach nicht wahrgenommene Problem des Verkehrslärms zu lösen. Das mag bei Landpomeranzen anders bewertet werden, die sich schon Stunden vorher auf den Besuch vorbereiten können, weil sie den Motor über die Felder klingen hören. Mir gehen diese ewigen Nörgeleien über erneuerbare Energien und E-Autos mittlerweile am Arsch vorbei. Lasst es, solange ihr das noch könnt, aber quält euch nicht mit der Suche nach verqueren Gründen dagegen. Oder denkt einfach mal darüber nach: ihr verknallt Öl und Gas in euren Heizungen und in euren Autos, inclusive aller weiten Nebenwirkungen wie Luftverschmutzung und Lärm, obwohl ihr alles viel günstiger und weniger schädlich (und im günstigsten Fall noch mit finanziellen Gewinnen) bei Nutzung erneuerbaren Energien haben könntet. |
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rat666
Inventar |
#264
erstellt: 08. Feb 2026, 13:17
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Vielleicht kannst das genauer ausführen, ich kann dir geistig da aktuell nicht folgen. Es ging doch ursprünglich un die Streck Köln- Frankreich mit knapp über 1000km, die du mit deinem Verbrenner ohne Tankstopp und Klogang durchfährst. Mit einen E-Auto müsstest du zwei Ladestopps einplanen, Zeitverlust ca. 1 Stunde für beide Stopps zusammen. Jetzt kommt das Argument, dass du die Strecke dann fliegen würdest, was eine katastrophale Co2 Bilanz hätte (soweit bin ich noch dabei). Was ich nicht verstehe ist, wie ein Flug bei 1000km ein geringere Komfortverlust sein kann (Fahrt zu nächsten Flughafen, parken, Koffer ausladen, Einchecken, Koffer abgeben, fliegen, Koffer abholen, mit irgendeinem Verkehrsmittel vom Flughfen zum Zielort kommen) als zwei Ladestopps mit einem E-Auto zugunsten geringer Reiskosten gegenüber Verbrenner und Flugzeug und einem deutlich geringere Co2 Fußabdruck.
Ich habe keine Ahung mit welchem Fahrzeug du aktuell "ambitioniert" fährst, aber es fällt mir schwer zu glauben dass z.B. ein Tesla Model 3 Performance (BJ21-23, gibt es als zertifizierten Gebrauchten zum erschwinglichen Preis) mit 513PS, Allrad, Track Mode mit konfigurierbaren Profilen (Race, Drift, etc.) einr Beschleunigung von 3,1 Sekunden von 0 auf 100 und einer Vmax von 260km/h nicht ausreichen würde. Hinzuk8mmt ein absolut gleichmäßige Gewichtsverteilung und ein tiefer Schwerpunkt durch den Akku sowie ein straffes Werksfahrwerk und eine sehr direkte Lenkung. Alternativ musst du halt etwas mehr Geld in die Hand nehmen und kaufst einen Model S Plaid mit 1020 elektrischen PS. [Beitrag von rat666 am 08. Feb 2026, 17:51 bearbeitet] |
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dan_oldb
Inventar |
#265
erstellt: 08. Feb 2026, 13:18
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In den ganzen "das ist noch zu teuer" und "manches klappt noch nicht perfekt" Gesängen sollte man nicht vergessen dass das Thema E-Mobilität gerade erst aus den Kinderschuhen raus ist; massentauglich ist es erst seit etwa 15 Jahren, in Deutschland ehrlicherweise erst seit ca. 10 Jahren. Seitdem ist trotz dem gewaltigen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Widerstand enorm viel passiert, und es gibt kaum ein Feld in dem sich aktuell für ganze Branchen mehr Geld verdienen lässt und entsprechend viel geforscht wird. Vergleicht mal ein E-Auto (abseits Tesla) von vor 15 Jahren mit einem von heute, dazwischen liegen Welten in punkto Effizienz, Akkutechnik, Ladegeschwindigkeit, etc pp. Natürlich braucht es Anschubfinanzierungen und Anreize, wie bei allen neuen Technologien. Wie sonst sollte man der gesamten etablierten (Verbrenner-)Autolobby etwas entgegensetzen können, die seit vielen Jahrzehnten von vorne und hinten hofiert wurden? Wie sonst sollte Michel Müller davon überzeugt werden auf etwas umzusteigen das er nicht kennt? Schaut euch doch nur die Panik an die der deutsche Michel schon bei deutlich kleineren Änderungen schiebt: Abschaltung analoger Rundfunk. Kartenführerschein. bargeldloses Bezahlen. Automatikgetriebe. Alles ganz furchtbar, ganz schlimm, muss man Angst vor haben! Das E-Auto fahren jetzt schon in vielen (natürlich nicht in allen) Szenarien günstiger ist als mit einem Verbrenner nimmt kaum jemand war. Der aktuell günstigste Neuwagen über alle Antriebe (soweit ich das überblicken kann) ist ein vollelektrischer Dacia Spring, nach Abzug des Herstellerrabatts 12.000 Euro. Viel geringere Wartungskosten, keine AU, keine Steuer, viel weniger bewegliche und mechanische Teile. Ja, zieht keine 3,5 Tonnen über 2000km ohne Ladepause, ich habe verstanden dass das nicht für jeden ist... In der Wirtschaft hat man dies erkannt, entsprechend stellen viele Firmen ihre Flotten auf E-Autos um, oder haben dies bereits. Ein grosser lokaler Energieversorger lässt Verbrenner nur noch für Spezialfälle zu, alles andere ist elektrisch. Diverse Speditionen testen E-LKW, manche haben schon komplett darauf umgestellt. Weil die Technik soweit ist das sich die Ladepausen mit den ohnehin vorgeschrieben Lenk- und Ruhezeiten kombinieren lassen, und der kleine zusätzliche Zeitverlust nicht ins Gewicht fällt gegenüber den finanziellen Einsparungen. |
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dan_oldb
Inventar |
#266
erstellt: 08. Feb 2026, 13:25
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Noch dazu: Tickets im Vorraus buchen und entsprechend auf Zeiten zur An- und Abreise festgelegt sein statt einfach loszufahren. Auf zwei Taschen und zwei Koffer reduziert zu sein statt "Auto vollmachen". 1-2 Stunden sinnlos am Flughafen rumzulungern. Mieses Essen und Cola für 5 Euro, statt einfach das Mitgebrachte im Auto zu essen. Unterhaltungen führen ohne Mithörer. Ich kann durchaus verstehen wenn Menschen 1000km lieber fliegen als fahren. Aber wenn man fahren möchte wegen potentiell einer Stunde mehr auf dieser Strecke lieber zu fliegen: Da komme ich auch nicht mit. Zumal man die Fahrtzeit auf 1000km ohnehin nicht verlässlich vorhersagen kann, kann 9 Stunden dauern, aber auch 12. |
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kölsche_jung
Moderator |
#267
erstellt: 08. Feb 2026, 13:51
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ionity.eu schlägt mir 5 Stopps vor? hab das gerade mal für nen Skoda elroq 85 geschaut
wir würden natürlich nicht in die Bretagne fliegen, sondern zB (was die Chefin für dieses Frühjahr schon angeregt hatte) zB nach Ägypten Unser (ja, höchst individuelles) Problem ist, dass wir aktuell nicht mehr als eine Woche am Stück fahren können (private und berufliche Gründe) wobei bei mir langsam eh die Frage aufkommt, ob ich überhaupt 1.000 km am Stück (oder Tag) fahren will (oder kann?), ich werd nämlich auch nicht jünger wenn wir statt 7 Tagen 10 machen könnten, wären 2 Übernachtungen auf halber Strecke +/- machbar und dann wären wir bei deutlich geringeren Tagesdistanzen, die man mE relativ problemlos "stromen" ich werd das mal im Hinterkopf behalten und dann drauf zurückkommen ... insbesondere weil
das mag bei vielen so sein, bei mir nicht ich hätte zudedem die (doppelt priviligierte) Möglichkeit a) meine Stellplätze von b) ner PV auf meinem Dach versorgen zu lassen das reine "fahren" mit den paar Stromern, die ich bisher gefahren bin, empfand ich soweit als angenehm bzw als nicht unangenehmer als mit Verbrennern |
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ZeeeM
Inventar |
#268
erstellt: 08. Feb 2026, 14:44
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1000 km fliegt man und kackt auf die Umwelt Das nennt man Businessperformance. |
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kölsche_jung
Moderator |
#269
erstellt: 08. Feb 2026, 15:13
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Prima Idee ... Köln-Paris, Paris-Brest und zur Destination dann mit'm Heli ... Ich denk mal drüber nach |
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dan_oldb
Inventar |
#270
erstellt: 08. Feb 2026, 15:28
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[quote="kölsche_jung (Beitrag #267)"] ionity.eu schlägt mir 5 Stopps vor? hab das gerade mal für nen Skoda elroq 85 geschaut [/quote] Für das Schwestermodell Enyaq 85 rechne ich im Sommer mit 375-400km Reichweite von 10-90%; unter 10% fahre ich ungern, und ab 90% wird das Laden sehr zäh. Für 1000km Autobahn also 2 Stops je ca. 25-30min bei 120-140km/h. Die Zeit nutzt man dann für Kaffee, Kaffee wegbringen, Beine vertreten, E-Mails lesen, etwas warmes essen, ... [Beitrag von dan_oldb am 08. Feb 2026, 15:36 bearbeitet] |
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sealpin
Inventar |
#271
erstellt: 08. Feb 2026, 15:35
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Was mich bei den E-Auto Gegnern, die die „langen“ Ladezeiten als Hinderungsgrund anführen, wundert: ihr meint also, eure Lebenszeit ist euch so wichtig, dass ihr nicht einmal 30 (oder 60 - völlig egal) Minuten mehr Fahrzeit für nachweisbar geringeren Umweltschaden akzeptieren könnt? Ist das nicht ein wenig egoistisch? |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#272
erstellt: 08. Feb 2026, 16:10
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Nebenbei: fahre ich mit einem 20 J alten Diesel nicht CO2 neutraler als der typische E Autofahrer, der alle 1-4 J sein neues E Auto bekommt? Liegt der tatsächliche CO2 neutrale Wendepunkt eines E Autos nicht erst bei ca 150T km Nutzung? Kann mich irren, aber wenn man alles einberechnet, dürften in der CO2 Bilanz gerade lange gefahrene Verbrenner so schlecht nicht sein. |
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kölsche_jung
Moderator |
#273
erstellt: 08. Feb 2026, 16:15
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Wie oft und wie weit bist du in den letzten 10 Jahren geflogen? Ich geb jedem Elektromobilisten recht, wenn er sagt, dass mein Verbrenner im Betrieb eine höhere Umweltbelastung aufweist. Das Problem der umweltgerechten Akkuentsorgung bzw Weiterverwertung ist gelöst? Ich weiß es nicht, falls aber nicht düfte der ökologische Fußabdruck des Stromers möglicherweise deutlich ungünstiger ausfallen als bisher dargestellt ... oder verschicken wir die Akkus dann nach Afrika und das Problem ist gelöst? Ich bin sicherlich einer der letzten, der vor Umweltbelastungen die Augen verschließt, aber es nutzt niemandem was, wenn wer n Stromer fährt und zB 2 mal im Jahr in Urlaub fliegt. Es ist eine Frage der Gesamtbilanz, privat dann wohl hauptsächlich Heizung, Auto, Fliegen ... Reihenfolge je nach persönlichem Verbrauch |
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rat666
Inventar |
#274
erstellt: 08. Feb 2026, 16:20
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Der CO2 Rucksack ist in 25-50tkm abgebaut. Wenn du dir nach 4 Jahren ein neues E-Auto kaufst, dann wandert dein altes doch nicht in die Presse sondern auf den Gebrauchtmarkt und verbessert die CO2 Bilanz des neuen Besitzers. Dein Diesel stößt für jeden gefahrenen Kilometer n Gramm CO2 aus, bis an sein Lebensende. Aus wirtschaftlichen Gründen lohnt es sich das Auto bis zum Ende zu fahren aus ökologischen garantiert nicht
Und die beiden Skodas sind bauartbedingt kein Effizienzwunder.
Absolut korrekt [Beitrag von rat666 am 08. Feb 2026, 16:22 bearbeitet] |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#275
erstellt: 08. Feb 2026, 17:16
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Die Industrie kauft ja Emissionszertifikate, um sich sauber zu rechnen. Wenn ich also als Dieselfahrer das Emissionszertifikat von meinem Nachbarn (E Auto) kaufe, könnte ich wieder gut schlafen, weil CO2 neutral. Ist dieses sauberkaufen nicht irgendwie seltsam? Da kann man besser Bäume pflanzen. Mit mehr als 100 in meinem Leben gepflanzten Bäumen dürfte ich doch eigentlich so ne richtige Dreckschleuder fahren. Mein CO2 wird ja gebunden. |
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rat666
Inventar |
#276
erstellt: 08. Feb 2026, 18:03
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Der Emissionhandeln bringt mir aktuell 1500 Freikilomter pro Jahr am Supercharger ein, früher war es mal deutlich mehr. |
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sealpin
Inventar |
#277
erstellt: 08. Feb 2026, 18:26
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Antwort für kölsche_jung: auch wenn es nicht relevant ist für das Thema und die Ökobertrachtung generell IMHO (Grund: hätte ich einen Diesel/Benzin PKW hätte ich die Flüge dennoch gemacht), aber weil Du frugst: 2 x Paris, einmal London. Das eine Mal Paris beruflich bedingt. Innerdeutsch auch im Business (IT Beratung) nur Bahn (netterweise hat meine Firma mir eine Bahncard First 50% gestellt, so dass ich im Zug auch arbeiten kann). Akkuentsorgung: leider halten die Teile irgendwie länger als gedacht (Frechheit das ), ansonsten gibt es zunehmend mehr Ideen zum second Life bevor man die Teile zerlegt und deren Bestandteile wieder verwertet.Ansonsten versuche ich im Rahmen meiner persönlichen Möglichkeiten meinen Fußbdruck klein zu halten (ist dann irgendwie auch ein Finanzthema und ich bin nur normaler Angestellter): - PV mit Akku seit 3 Jahren - Wärmepumpe seit 2 Jahren - neue Fenster für mein kleines Doppelhaus, in Etappen umgesetzt vor Einbau der WP - Bahnfahren wo möglich, Radfahren wo möglich, Auto (nur eines) nur wenn nicht anders machbar - daher auch aktuell um die 17-18tsd km/Jahr, obwohl meine 5 Kinder recht verteilt wohnen und der 5. und 6. Enkel kurz vor dem Schlüpfen sind… Alles nicht perfekt und es gibt sicherlich noch Potenzial, aber alles das ist ja gar nicht Thema: es geht um E-Autos. Und die sind nunmal effizienter als Fahrzeuge mit Wärmekraftmaschine - reine Physik und nix öko oder politisches. Nur wir Menschen machen daraus ein Politikspektakel…und ich verstehe das negativ Framing der BEV immer noch nicht. |
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ZeeeM
Inventar |
#278
erstellt: 08. Feb 2026, 19:41
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Der Konsument will nicht rechnen und sich auch nicht tiefer damit beschäftigen. Der will seine Vorstellungen, egal wie falsch oder richtig die auch sind, bestätigt sehen. In meinem Freundeskreis macht es gerade die Runde, dass E-Autos bei Schneefall technisch eine schlechte Traktion haben und daher nicht wintertauglich seien. Im Sommer wird die Klimaanlage zum Problem. |
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sealpin
Inventar |
#279
erstellt: 08. Feb 2026, 19:48
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Und E-Autos fahren auch mehr Igel tot …jaja, was hab ich alles schon für Schwachfug dazu gehört. Was bezwecken eigentlich solche Menschen mit ihren Moves gegen E-Autos? Neid? Feige? Realitätsalergie? Geltungsdrang? |
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Hörstoff
Inventar |
#280
erstellt: 09. Feb 2026, 00:15
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Die Industrie kauft Emissionszertifikate, um ihre Produkte herstellen zu lönnen. Und wer ruhig schlafen will, sollte nicht unbedingt als Betthupferl den Erdüberlastungstag und dessen Datierungsverschiebung der letzten Jahre nachvollziehen... |
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kölsche_jung
Moderator |
#281
erstellt: 09. Feb 2026, 09:48
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gehört mE dennoch zur Gesamtbilanz ... wieviel nutzen E-Auto und Wärmepumpe, wenn jemand 3 Fernreisen im Jahr macht Es nutzt, aber eben wenig, wenn das mE größte Einsparpotenzial liegen bleibt. Wobei deine Flugtätigkeit mE weit unterdurchschnittlich ist.
vielleicht nicht perfekt, aber mE schon recht nah dran, und deutlich mehr als bei uns, PV und WP ist hier in Planung ... und wenn man schon dabei ist, kommt ganz sicher auch ne Wallbox dazu ansonsten beliefen sich meine Bemühungen bisher auf möglichst effiziente Nutzung, bzw auch Nichtnutzung ... unser Gasverbrauch ist aufgrund niedriger Innenraumtemperatur deutlich geringer als bei den Nachbarn, ... das Auto versuche ich so spritsparend wie möglich zu nutzen und überlege oft vor Fahrantritt, ob ich das nicht auch telefonisch oder per mail ... mein midlife-Krisen-Motorrad (mit dem man ja nun wirklich nur sinnfrei durch die Gegend ballert) steht auch noch beim Händler ... Aber
Dass die eingesetzte Energie (deutlich) effizienter genutzt wird und diese zudem (zunehmend) regenerativ erzeugt wird ... tja, da beisst die Maus keinen Faden ab. Das ist so. Das framing (in Presse und Politik) halte ich auch für schädlich, ist mE Teil der "modernen Streitkultur" ... es fällt in vielen Bereichen zunehmend schwer, sich auf "gemeinsame Faktenbasis" zu verständigen, da können die Fakten (s.o.) noch so eindeutig sein. Ich persönlich bin mir über die (deine) Fakten im klaren, aber auch, dass ein E-Auto bei mir persönlich dazu führen würde, dass ich ein paar "Anpassungen" vornehmen müsste. Ich werde das aber (dieses Jahr) angehen und erstmal anpassen und schauen, ob und wie es funktioniert.
Da muss man mE differenzieren. In der Bevölkerung haben viele Menschen vielleicht schlicht Angst, nicht mehr mithalten zu können. Wenn du keinen eigenen Stellplatz mit wallbox und keine eigene Dachfläche und wenig Geld hast, sind es wahrscheinlich einfach Verlustängste (was ich nachvollziehen kann) In der Presse geht es nur noch um "Klicks". In der Politik vielleicht darum, den "Ängstlichen" ihre Stimmen aus der Tasche zu ziehen. |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#282
erstellt: 09. Feb 2026, 11:13
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In der Bekanntschaft hat einer sein E Auto tatsächlich auch wieder abgeschafft, bzw. Das Leasing nicht mit einem neuen verlängert. Grund war ganz einfach: m.E. zu verpeilt. Trotz Wallbox bei den Kindern zwei Häuser weiter im letzten Jahr mindestens zweimal in der Stadt stromlos stehen geblieben. Beidesmal keine funktionierende oder freie Ladesäule in Reichweite gewesen, davon war einmal allerdings Kabel der Ladesäule geklaut worden. Dinge gibt’s. |
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RoA
Inventar |
#283
erstellt: 09. Feb 2026, 11:16
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Mal kurz zum Thema Flugreisen: Ein vollbesetzter Linienflieger (200 Pax) kommt auf Langstrecke auf ca. 2 Liter pro Person und 100km, moderne Jets auch darunter. Macht für eine Ägypten-Reise 8000km (hin- und zurück) 160 Liter Kerosin pro Nase, also 3 Tankfüllungen. Das ist also überschaubar. Vielflieger wie Frau Neubauer oder Frau Baerbock, die grundsätzlich auch auf kürzester Strecke den leeren Regierungsflieger nimmt, kommen natürlich auf mehr. Aber das sollte ja nicht der Maßstab sein. |
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dan_oldb
Inventar |
#284
erstellt: 09. Feb 2026, 11:17
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Also mit 2km realer Restreichweite rumfahren ist schon selten dämlich, da findet man alle 500m eine Säule. Diverse Apps auf dem Telefon aber auch z.B. mein Auto zeigen freie, funktionierende Säulen in der Umgebung an, das ist nun wirklich nicht schwer. |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#285
erstellt: 09. Feb 2026, 11:49
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Auto ist halt nicht sein Thema, die Weinabende bei ihm sind dafür um so schmackhafter. Allerdings bin ich auch recht froh, dass ich mich lediglich mit analogen Rund Instrumenten beschäftigen muss und noch tatsächliche Schalter zur Bedienung habe ohne Piepsen, Blinken, Stöhnen, etc…. und mich nicht durch diverse Bildschirmmenüs und Untermenüs und sonstiges hindurch klicken muss mit futuristischer Klanguntermalung. Man sucht das Navi und landet bei der Sitzheizung, usw. Einmal dem Enkel das Auto geliehen, und es fehlt der Rückwärtsgang. Ich, für meinen Teil, würde einen sicher irgendwann kommenden Systemwechsel auch weitmöglichst hinauszögern. Nach dem Motto, bis dass der TÜV euch scheidet. |
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