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Technics sl 1300 behalten?

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liesbeth
Inventar
#1 erstellt: 05. Feb 2010, 11:33
Hallo,
ich habe vor nicht allzu langer Zeit einen Sl 1300 geerbt und höre seit dem wieder häufiger platten, nun hab ich den Eindruck, dass bei dem guten Stück doch zumindest die Nadel getauscht werden müsste.
Nun bin ich mir nicht sicher ob ich die Nadel tauschen soll oder mir einen neuen Dreher zulegen soll, was macht mehr Sinn ein wenig in den Technics stecken oder ein neuer Dreher so für um die 300€?
Hüb'
Inventar
#2 erstellt: 05. Feb 2010, 11:36
Hi,

investiere in den Technics (wenn dieser noch fehlerfrei funktioniert) - gerne auch 300 € rein für einen neuen Tonabnehmer.

Neu gibt es für 300 € keinen besseren Plattenspieler zu kaufen.

Grüße
Frank
liesbeth
Inventar
#3 erstellt: 05. Feb 2010, 11:43
Danke schon mal für die Antwort. Sonst funktioniert er eigentlich noch wunderbar. Hättest du Tipps was die Tonabnehmer angeht?
Hüb'
Inventar
#4 erstellt: 05. Feb 2010, 11:45

liesbeth schrieb:
Hättest du Tipps was die Tonabnehmer angeht?

Leider nein.

Aber die kommen bestimmt noch von anderer Seite!

Grüße
Frank
lunatic303
Stammgast
#5 erstellt: 05. Feb 2010, 11:51
Hi,

also wenn Du theoretisch bereit wärst, bis zu €300.- für einen neuen Plattenspieler auszugeben, würde ich auch dringend dazu raten, das Budget lieber auf den Technics zu verwenden. Wenn der vorhandene Tonabnehmer etwas taugt und noch originale Nadeln zu bekommen sind (oder gute Ersatznadeln, z. B. Jico SAS), würde ich eine neue Nadel holen.

Sollte der Tonabnehmer nicht so gut sein, oder es keine brauchbaren Ersatznadeln dafür geben, würde ich mir einfach einen guten, neuen Tonabnehmer holen. Bekommst Du schon ab ca. €50.-. Wenn Du bereit wärst, einen größeren Teil Deines 300-Euro-Budgets in den Tonabnehmer zu stecken, hättest Du anschließend eine Wiedergabequalität, die ein Neugerät auch für €1.000.- kaum erreichen könnte.

Das gilt natürlich nur, wenn, wie schon vom Vorredner angesprochen, der Plattenspieler grundlegend ok ist. Sollte dies nicht der Fall sein, würde ich aber trotzdem prüfen lassen, was eine Instandsetzung kosten würde..

Grüße,

Patrick

Edit: Da war ich wohl viiiel zu langsam


[Beitrag von lunatic303 am 05. Feb 2010, 11:52 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 05. Feb 2010, 17:02
Hallo!

Ich muß in die gleiche Kerbe hauen wie meine Vorposter.
Ein Gerät in der Qualitätsstufe des alten SL-1300 MK nix würde heute so um die 500 Euro herum kosten und hätte dann micht mal Automatikfunktionen zu bieten.

Der Tonarm des Technics hat mit der Original-Headshell eine eff. bewegte Masse von 22 Gramm, danach sollte man das System aussuchen.

M.E. kommen hier ohnehin nur MC-Systeme in Frage, falls du keinen MC-Phonoeingang hast wäre ein High-Ourput MC-System die Lösung.

Je nach Musikrichtung und Geldbeutel gibt es hier unterschiedliche Möglichkeiten.

So wäre für Rock,/Pop, oder auch Swing ein Benz-Micro MC-20E2 (H) eine günstige Lösung, -das System kostet so etwa 150-160 Euro.

Für Jazz in kleiner Besetzung oder Klassische Musik wäre hingegen ein Denon DL-160 eine gute Wahl, -auch hier liegt der Preis ungefähr bei 150 Euro.

Tonal ausgewogener, etwas knackiger und mit besserer Auflösung, aber auch teuerer wäre ein Goldring Eroica LX H, -hier läge der Preis aber scxhon bei 260-280 Euro, je nach Anbieter-. Dafür kommt das System schon recht gut mit jeder Art Musik zurecht, allerdings sollte man damit nicht unbedingt eine Arie mit klassischem Soprangesang anhören, hier zeigt sich die Grenze des Systems recht deutlich.

Deutlich über die Summe von 300 Euro käme dich das Benz-Micro MC-Silver, aber es ist auch noch um einiges besser in der Auflösung, bei der Dynamik und auch tonal ausgewogener. Hier kämst du auf eine Summe von ca. 320 Euro.

MFG Günther
liesbeth
Inventar
#7 erstellt: 05. Feb 2010, 20:55
Danke schon mal für die antworten,

aber könnte mir jemand das:


Der Tonarm des Technics hat mit der Original-Headshell eine eff. bewegte Masse von 22 Gramm, danach sollte man das System aussuchen.


jemand genauer erklären? was plattenspieler angeht kenn ich mich kaum aus
lunatic303
Stammgast
#8 erstellt: 05. Feb 2010, 21:50
In Kürze: Es gibt leichte, mittelschwere und schwere Tonarme. Für jeden Typ gibt es gut und weniger gut geeignete Tonabnehmer. Bei den Tonabnehmern wiederum gibt es solche mit hoher oder niedriger Nadelnachgiebigkeit (Compliance). Die mit hoher sollten an leichte Arme, die mit niedriger an schwere Arme. Dein Arm ist schwer, also brauchst Du einen Tonabnehmer niedriger Compliance.

Wenn Du Dich damit nicht ausgiebig beschäftigen willst, halt Dich am besten an die Ratschläge von Hörbert (Günther), damit fährst Du bestimmt gut..

Grüße,

Patrick
leechme06
Neuling
#9 erstellt: 08. Feb 2010, 22:38
Hallo zusammen! Bin seit kurzem ebenfalls im Besitz eines gut erhaltenen Sl-1300. Nun habe ich einige Fragen: Auf dem original Headshell ist ein Ortofon MM-Tonabnehmer montiert. Nur durch das Vergleichen von Bildern bin ich darauf gekommen, dass es sich um einen Ortofon F-15 handelt. Da es verschiedene von denen gibt, habe ih keine Ahnung welcher es genau ist, Die Nadel ist eine DN350 ellyptische Replica made in Switzerland! Nun wollte ich wissen: Ist dieses System überhaupt geeignet für den SL-1300 oder soll ich da ein anderes einbauen? Falls ja, gibt es auch etwas preisgünstigere MC-Systeme? Eine weitere Frage: Auf folgender Website http://dnispari.piranho.de/tech1300.htm steht, dass man am MM-Eingen eine Kapazität von 90mF haben sollte. Wie ist dass denn gemeint?

PS: Der Tonabnehmer könnte auch ein Ortofo M20 E sein. Da ausser auf der Nadel nichts geschrieben ist kann ich nicht wirklich herausfinde, um was für ein Tonabnehmer es sich handelt oder gibt es da irgenwelche Möglichkeiten?


[Beitrag von leechme06 am 08. Feb 2010, 22:43 bearbeitet]
leechme06
Neuling
#10 erstellt: 10. Feb 2010, 21:33
Hallo zusammen! Da ich meinen Plattenspieler gerade bei einem Elektroniker habe untersuchen lassen (Audio-Signal war nur noch auf dem rechten Kanal hörbar) ist nun herausgekommen dass der Tonabnehmer defekt ist! Da ich mir nun für max. 100 Euro einen neuen MM-Tonabnehmer einbaue möchte bin ich auf Tipps angewiesen, da ich neu in diesem Bereich bin. Da ich kein MC-Phono-Preamp habe kommt für mich wirklich nur MM in Frage! Da der Tonarm nicht höhenverstellbar ist darf er auch nicht zu hoch sein (steht hier http://dnispari.piranho.de/tech1300.htm). Dieser Bericht klingt mir allgemein sehr hilfreich, allerdings kann ich den genannten Tonabnehmer nicht finden und verstehe nicht was mit dem Stabilisator gemeint ist. Könnt ihr mir bitte helfen?
lunatic303
Stammgast
#11 erstellt: 10. Feb 2010, 22:41
Hi,

gemeint ist eine kleine Bürste, die bei dem Shure V15 IV und V15 Vx) vor der Nadel am TA befestigt ist. Räumt kleinere Fussel aus dem Weg, leitet (angeblich) statische Elektrizität ab und dämpft und stabilisiert den Tonabnehmer / Tonarm.

An meinem 1600 MK2 läuft das hervorragend, der 1300 ohne MK hat aber einen schwereren Tonarm, man würde meinen, die Shures hätten dafür eine zu hohe Nadelnachgiebigkeit. In dem verlinkten Artikel scheint das ja kein Problem zu sein. Habe mal mein Shure V 15 Vx mit der Shure-Testplatte auf Resonanz getestet, da kommen so ca. 8Hz raus, also gerade noch ok. Durch die dämpfende Wirkung der Bürste fallen die Resonanzen nur sehr gering aus, ob das aber reicht, um am 1300er gut zu laufen, kann ich nicht wirklich abschätzen.

Von der Bauhöhe würde das Shure passen, es klingt auch super

Grüße,

Patrick
lunatic303
Stammgast
#12 erstellt: 10. Feb 2010, 22:58
Hatte noch ein Bild vom Shure V15 Vx auf dem Rechner,vorne das "Bärtchen" ist der Stabilizer.

killnoizer
Inventar
#13 erstellt: 11. Feb 2010, 07:29
.

selbst habe ich mehrere Technics dieser Baureihe laufen , alle mit fast gleichen Tonarmen , 2 davon tragen einen Audio Technica AT 120 E , den gibt es im Web deutlich unter 100,- , es ist ein MM System für das sogar jede Menge versch. Nadelformen angeboten werden .

Passt einfach perfekt und klingt mit wirklich sehr vielfältigem Musikmaterial sehr sehr gut .

Funktioniert auch an jedem Verstärker ( ich besitze viele versch. ), zumindest ist mir damit noch niemals ein negativer effekt aufgefallen .

Meine Kaufempfehlung , immer wieder .
Warum hier ( Nach empfehlung )bevorzugterweise MC-abtaster Verwendung finden sollten ist mir wirklich ein Rätsel ?

Bei einem MM lässt sich jedenfalls easy die Nadel selber tauschen , beim MC hilft dann nur ein Neukauf , das ist sehr vielen Einsteigern garnicht bewusst wenn sie nach Tonabnehmern suchen .

ein weiterer Budget -Tip wäre das simple Nagaoka 321 , ein Duplikat / Klon der originalen Technicsversion . Damit sind ebenfalls sehr viele zufrieden .

gerrit


[Beitrag von killnoizer am 11. Feb 2010, 07:32 bearbeitet]
*-JP-*
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 11. Feb 2010, 12:19
Oder als alternative von Shure das M97xE. Liegt so zwischen 70-90 Euro und spielt auch sehr schön.

Läuft bei mir an einem 1249er Dual mit Mittelschwerem Arm. Könnte also beim Technics auch gut passen.

Hat übrigens auch diesen Stabilisator, der gerade wenn man keine PWM hat bei Flohmarktplatten wirklich sehr praktisch sein kann.

Gruß,

Jakob
killnoizer
Inventar
#15 erstellt: 11. Feb 2010, 12:41

*-JP-* schrieb:
Oder als alternative von Shure das M97xE. Liegt so zwischen 70-90 Euro und spielt auch sehr schön.

Läuft bei mir an einem 1249er Dual mit Mittelschwerem Arm. Könnte also beim Technics auch gut passen.

Hat übrigens auch diesen Stabilisator, der gerade wenn man keine PWM hat bei Flohmarktplatten wirklich sehr praktisch sein kann.

Gruß,

Jakob


das hatte ich auch noch im sinn , habs aber noch nie gehört oder montiert , schaut aber wirklich gut aus .

was ist ein PWM bitteschön ?
*-JP-*
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 11. Feb 2010, 12:49
Eine Plattenwaschmaschine.

Gibt es von 40 euro bis 50.000 ^^

Flohmarktplatten sind ja stellenweise recht dreckig, damit kann man den Schmutz entfernen (natürlich nicht komplett restlos, aber es macht schon einen Unterschied) und die Platten werden mit Antistatischer Flüssigkeit entladen und behandelt.

Ich hab eine Judas Priest LP die in einem wirklich schlimmen Zustand ist, die klingt erheblich besser wenn der Stabilisator runtergeklappt ist.

Klanglich würde ich das Shure als "Rund" beschreiben. Es löst sehr fein auf, vorallem im Bassbereich, in den Höhen könnte es noch einen Tick mehr haben. Mir fehlt bei den AT Systemen oft der Bass, deswegen bin ich zum Shure gekommen, welches zumindest den Ruf hat, härter zu klingen als die klassischen Shures, wobei ich das im Vergleich zu einem M91 (DM103) nicht wirklich bestätigen kann.
Das ist aber ein rein subjektiver Eindruck.

Wenn du möchtest könnte ich mal 1-3 Lieder am PC aufnehmen und dir die Dateien zuschicken, dann kannst du den Klang selbst beurteilen.

Gruß,

Jakob
killnoizer
Inventar
#17 erstellt: 11. Feb 2010, 12:54
danke für das Angebot , aber das ist nicht nötig , bin da schon ziemlich auf die AT festgelegt .

Übrigens bietet zB. das AT 12XE einen wirklich bemerkenswert tiefen und sehr angenehmen Bass !

Das nächstgrößere AT 13 EaV klingt dagegen schon wieder sehr filigran .
leechme06
Neuling
#18 erstellt: 11. Feb 2010, 21:39

killnoizer schrieb:
.

selbst habe ich mehrere Technics dieser Baureihe laufen , alle mit fast gleichen Tonarmen , 2 davon tragen einen Audio Technica AT 120 E , den gibt es im Web deutlich unter 100,- , es ist ein MM System für das sogar jede Menge versch. Nadelformen angeboten werden .

Passt einfach perfekt und klingt mit wirklich sehr vielfältigem Musikmaterial sehr sehr gut .

Funktioniert auch an jedem Verstärker ( ich besitze viele versch. ), zumindest ist mir damit noch niemals ein negativer effekt aufgefallen .

Meine Kaufempfehlung , immer wieder .
Warum hier ( Nach empfehlung )bevorzugterweise MC-abtaster Verwendung finden sollten ist mir wirklich ein Rätsel ?

Bei einem MM lässt sich jedenfalls easy die Nadel selber tauschen , beim MC hilft dann nur ein Neukauf , das ist sehr vielen Einsteigern garnicht bewusst wenn sie nach Tonabnehmern suchen .

ein weiterer Budget -Tip wäre das simple Nagaoka 321 , ein Duplikat / Klon der originalen Technicsversion . Damit sind ebenfalls sehr viele zufrieden .

gerrit


Hallo killnoizer!

Habe hier einen Shop gefunden:
http://shop.musix.ch...1/products_id/109293

Dort bekomme ich den AT120E für ca. 65 Euro (96 Franken, bin Schweizer). Allerdings steht hinter der Bezeichnung noch ein T, also AT120E/T, ebenfalls ist die Nadel als DJ-Nadel bezeichnet, was ja eigentlich nicht stimmt, oder?

Bei Phonophono.de wäre dieser Tonabnehmer einiges teurer. Habt ihr denn sonst noch Online-Shops wo man diese Ware für wenig Geld gerbekommt?

Danke!
leechme06
Neuling
#19 erstellt: 11. Feb 2010, 21:50
Mein Tonabnehmer sieht genau so aus wie einer von denen auf dieser Seite:

http://www.williamth...M_c32-384-385_x1.htm

Also wie einer F20, FF15 oder M20. Allerdings ist eine Replica-Nadel montiert. Auf dem Tonabnehmer steht überhaupt nichts geschrieben. Ist es denn wirklich nicht möglich, den genauen Typ herauszufinden oder sind das alle die gleichen und besitzen bloss eine andere Nadel?
killnoizer
Inventar
#20 erstellt: 11. Feb 2010, 21:57
über dieses Problem habe ich auch schon stunden verbracht , die sehen äusserlich oft gleich aus , allerdings ist der innere Plastikteil des Nadeleinschubs mit verschiedenen Profilen hergestellt worden die widerum nicht immer kompatibel sind ! Daher habe ich bestimmt 3 stück davon auf Halde liegen .

Ich bin aber überzeugt das dieser Abnehmer grundsätzlich zu weich für den Tonarm ist , das 120 passt einfach perfekt ( compliance ) . Und der Preis den du gefunden hast ist echt günstig , billiger hab ich das noch nirgendwo gesehen .
germi1982
Moderator
#21 erstellt: 12. Feb 2010, 00:08

killnoizer schrieb:
.

...Bei einem MM lässt sich jedenfalls easy die Nadel selber tauschen , beim MC hilft dann nur ein Neukauf , das ist sehr vielen Einsteigern garnicht bewusst wenn sie nach Tonabnehmern suchen .

...



Nö, gibt auch MCs mit austauschbarer Nadel...und man kann auch retippen lassen...manche bieten auch einen Umtausch-Service an (schick mir das alte System und du bekommst aufs neue einen Rabatt usw.).

Dual MCC 110 ist ein MC-System, die Ersatznadel dafür heißt DN 110.

http://dual.pytalhost.eu/mcc110/

Gleiches gilt fürs MCC 120, hier heißt die Nadel DN 120.

Beides übrigens MC-Systeme die auch an leichten Armen perfekt laufen...ist ja eine Seltenheit, normal hat man Schwierigkeiten sowas zu finden...Compliance von 25...


[Beitrag von germi1982 am 12. Feb 2010, 00:10 bearbeitet]
killnoizer
Inventar
#22 erstellt: 12. Feb 2010, 06:47
...germi1982

da hast du ja sooo recht , es gab sogar ( Mitte der 80er Jahre ) ein Sony Moving Coil mit tauschbarem Nadelträger , das MC 1 , also gehen wir von jetzt grundsätzlich davon aus das der Nadeltausch doch ganz einfach ist .




Beim MM dauert es eben nur 1 Minute ,
aber was soll die Hetze .
germi1982
Moderator
#23 erstellt: 12. Feb 2010, 17:41
Allerdings hast du in dem Punkt recht, aktuell gibt es kein einziges MC wo man die Nadel tauschen kann.

Und MM oder MC, bis zu einem gewissen Level ist das Wurst, es gibt gute MM- und MC-Systeme und die Grenzen sind fließend. Allerdings ist es bei schwerem Arm einfacher ein MC zu suchen als ein MM. Grund ist die Nadelnachgiebigkeit, da gibts bei MCs mehr Auswahl für schwere Arme als unter den MM-Systemen. Bei leichteren bis mittelschweren Armen ist es genau umgedreht! Da hat man dann die besseren Chancen ein System zu finden das zum Tonarm passt.

Und MI ist übrigens noch eine dritte Alternative!


[Beitrag von germi1982 am 12. Feb 2010, 17:41 bearbeitet]
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