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thorens netzteil

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e-sound
Neuling
#1 erstellt: 16. Mrz 2004, 06:09
hi!

ich habe von meinem vater einen alten thorens td 146 "geerbt", der stand seit jahren unbenutzt im keller. das teil ist in sehr guter verfassung (rein optisch) und auch gar nicht sooo schlecht glaube ich (auf jeden fall besser als meine billige technics-kopie).

desshalb möchte ich ihn gerne in betrieb nehmen, leider ist das netzteil nicht mehr da! also ein originales werde ich sicher nicht mehr bekommen, aber da gibts ja sicher alternativen..???

also vermutlich ein ganz normales steckernetzteil mit 9V/12V ???? könnt ihr mir evtl. weiterhelfen?


vielen dank im voraus

benedikt
Holger
Inventar
#2 erstellt: 16. Mrz 2004, 08:01
e-sound
Neuling
#3 erstellt: 16. Mrz 2004, 10:35
super, vielen dank! sehr kompetent...


mfg
benedikt
sundnet
Neuling
#4 erstellt: 21. Aug 2006, 20:52
Also , wenn wir Beiträge mit - Phasenausgleichsfilter - und - empfohlenen abgeschirmten - sauteuren Ölflex Kaltgeräte Netzleitungen vorfinden , geht uns der Hut hoch. Wie zum Teufel ist es möglich technisch unversierten Anwendern mit nicht physikalisch nachvollziehbaren Erbegnissen irgendwelchen unsinnigen Schnickschnack anzudrehen ? Dieses Zenario erinnert uns an Alte senile Menschen , die sich Butterkeks Schachteln aus Metall mit eingelegter Stahlwolle vor schlechten Erdmagnetfeldern schützen und unbedingt in Nordost Richtung zum Casiopaia nur störungsfrei einschalfen wird - installiert von Experten - für nur 3 Riesen - schlimm daran - der amputiert nicht einmal anschließend das Gehirn des Betroffenen. Nochmal - Wechselstrom Netzgeräte sind in einem Gehäuse eingebaute Transformatoren, die aus nichts weiter als einem Eisenkern - bewickelt mit Kupfferdraht mit einem TK von ca 4 ppm , einer Temperatursicherung und einem Gehäuse bestehen. Transformatoren sind induktive Lasten die - IMMER - Phasenverschiebungen hervorrufen - das macht aber nichts - warum ??? - die Netzfrequenz beträgt genau 50 Hz - wann und wie ! diese Frequenzen in den Gerät eintreffen ist völlig egal - fakt ist - die Netzfrequenz wird lediglich zur genauen Laufgeschwindigkeit des Plattentellers verwended - und - deshalb , nur deshalb , benötigen Thorens Plattenspieler - AC AC Adapter - Ausgang Wechselstrom - keine Netzfilter - keine Phasenverschieber - keine abgeschirmten Leitungen - keine Gehäuse aus Platin...
pet2
Inventar
#5 erstellt: 21. Aug 2006, 21:06
Hallo,

das hier:
http://www.pollin.de...OTk=&w=Njk1OTc5&ts=0

sollte auch gehen, ist aber vielleicht zu billig .

Gruß

pet
HisVoice
Inventar
#6 erstellt: 21. Aug 2006, 21:22
@sundnet

Willkommen im Forum
Es wäre angebracht den Tonfall vielleicht etwas angemessener zu gestalten ,wir befindem uns hier nicht auf dem Wochenmarkt, natülich ist fundiertes Wissen für alle interessant aber der Ton macht die Musik.
Ihren ausführungen entnehme ich das sie als gewerblicher Teilnehmer hier posten somit wäre es angebracht sich auch hier so an zu melden!

@e-sound weißt du ob dein Dreher ein 10 oder 16Volt Netzteil braucht schau doch noch mal nach...

Grüße Martin
ronmann
Inventar
#7 erstellt: 21. Aug 2006, 21:29
bei steinmusic findest du für kleines Geld Netzteile, welche eigentlich als tuning für die Thörenze gedacht ist. Also 2 Fliegen mit einer Klappe: neues Netzteil und besserer Klang
Wolfgang_K.
Inventar
#8 erstellt: 22. Aug 2006, 07:44
Die "Qualität" des Stromes aus dem (Thorens)netzteil hat mir der Klangqualität eines Thorensplattenspielers nichts zu tun. Die Thorensspieler sind nämlich Riemen-Triebler. Also ist es doch unseriös zu behaupten ein Netzteil für 200 Euro bringt klanglich etwas. Man kann die Physik nicht überlisten. Teure Netzteile bei Thorensplattenspielern sind unnötig, um die Anlage optisch aufzuwerten, wäre ja noch nachvollziehbar....aber ansonsten???
ronmann
Inventar
#9 erstellt: 22. Aug 2006, 09:47
Also irren sich tausende von Linn LP12-Hörern, wenn sie ein Lingo-Netzteil für viel Geld nutzen, welches einen hochreinen Sinus dem Motor liefert? Konzept ist ja ähnlich Thorens.
Hörbert
Moderator
#10 erstellt: 22. Aug 2006, 10:34
Hallo!

@ronmann
Vom rein Technischen Standpunkt aus gesehen ist das Lingo in der Tat überflüssig, aber das kümmert Linn-Fans eigentlich seit jeher wenig. Ich bezweifele ob irgendeiner der Lingobesitzer in einem echten Blindtest den Unterschied zwischen einem LP12 mit Valhalla und mit Lingo II der ansonsten gleich ausgestattet ist in der Tat hören könnte. Allerdings ist die Ausstattung eines Plattenspielers jedermanns Sache selbst, und wem es ein gutes Gefühl gib sich ein Teueres Netzteil für seinen Dreher zuzulegen sollte es tun, auch das Auge und das Bewußtsein alles für den guten Klang getan zu haben hören selbstredend ebenfalls mit.

MFG Günther
ronmann
Inventar
#11 erstellt: 22. Aug 2006, 13:32
Ich hatte noch nicht die Möglichkeit Unterschiede zu hören. Wer weiß. Aber zumindest bekommt man bei stein ein neues Netzteil, wenn man gar keins hat. Ich hatte mal einen dünneren (0,6mm statt 0,9mm) aber strafferen Nachrüstriemen auf meinem drauf. Klang glabe ich irgendwie dynamischer. War auch nur 6€ teuer, aber nach nem Jahr schon wieder platt.
Panikus
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 01. Dez 2007, 12:16
Hi, der Thread ist zwar schon ein paar tage alt, aber zur Ergänzung noch kurz aus aktuellem Anlass mein Beitrag nachträglich. Hatte vor einigen tagen ebenfalls das Problem dass mein original Netzteil seinen geist aufgegeben hatte.

nach dem Lesen aller Beiträge zum Thema Netzteile und Thornes Plattenspieler musste ich feststellen dass es immer wieder doch kuriose Möglichkeiten gibt den leuten das geld aus der Tasche zu ziehen.

Die Thematik netzteil ist eine künstlich strapazierte Diskusion welche nur dazu führt unerfahrenen leuten eine teures und vermeindliches High End netzteil anzudrehen.

Bei Wechselstrom ist dies jedoch der größte Blödsinn aller Zeiten !!!!

Wer behauptet da etwas heraus zu hören können bei unterschiedlichen Ac netzteilen der sollte mal zum Arzt gehen, da stimmt was nicht...:-) Sorry musste sein...doch viele Angebote zu diesem Thema sind schlicht weg blödsinn und grenzen auch an Betrug.

Das einzig wahre liegt in der schlichten EInfachheit wie selbst bei Thorens auch !

Das im Forum bereits verlinkte Netzteil von Pollin für knapp 2 € ist absolut Ok und technisch einwandfrei, es handelt sich lediglich um einen Trafo der bereits verkapselt ist . Billiger und besser geht es nicht !

Nutze es seit heute selbst - und bin absoulut zufrieden.

Also lasst Euch nicht aufs Glatteis führen und kauft keine teuren Netzteile, das bringt rein gar nichts !!!!

Denn wir reden hier von Wechselstrom und nicht von Gleichstrom ( da sieht es in der Tat etwas anders aus )


Panikus


Auch und noch etwas, falls der Eine oder Andere sich fragt was so eine AC Strom eigentlich macht....er wechselt...
...
silberfux
Inventar
#13 erstellt: 01. Dez 2007, 16:42
Hi, ich möchte noch drauf hinweisen, dass bei dem Pollin-Netzteil kein Niedervolt-Stecker dabei ist.

Gruß von Silberfux
Panikus
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 03. Dez 2007, 17:19
Hi, habe einfach den alten Stecker vom original netzteil abgeschnitten und per Lüsterklemme an das neue kabel verschraubt. Noch ein altes Netzkabel vom PC und fertig ist das neue Netzteil.

Viele Grüße
Panikus
hf500
Moderator
#15 erstellt: 03. Dez 2007, 17:46
Moin,
Luesterklemme kann man machen, schoen ist es aber nicht.
Wer loeten kann und etwas passenen Schrumpfschlauch hat, kann das Kabel auch "verspleissen".
Einwandfrei funktionieren werden beide Loesungen.

Nur mit dem Klang des Plattenspielers hat das Netzteil, das seinen Motor fuettert,
ausserordentlich wenig zu tun. Solange das Netzteil die richtige Spannung liefert und die paar Milliampere, die der
Motor braucht, ist es vollkommen ausreichend.
Das gilt auch fuer Gleichstromspeisung, denn ein stabilisiertes Netzteil ist billig zu haben, wird aber meist nicht gebraucht,
da die Motoren immer eine elektronische Drehzahlregelung haben, denen um +-0,5 bis 1V Speisespannungstoleranz egal ist.

73
Peter
pioneeer
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 03. Dez 2007, 19:28
Moin,
bei Pollin.de findet man zum Netzteil für 1,95€ auch den passenden Stecker, genannt Hohlstecker, innen 1,5mm außen 5,5mm. Kostet 30 Cent.
Gruß Michael


[Beitrag von pioneeer am 03. Dez 2007, 19:29 bearbeitet]
TomBe*
Inventar
#17 erstellt: 04. Dez 2009, 21:12
Hallo,

liest jemand zufällig mit?
Habe in der Verwandschaft einen Thorens TD 280 MKIII stehen.
Das Netzteil macht einen komisch sirrenden Brummton
An sonsten funktioniert alles, aber dieses Brummen hört man auf 1 m deutlich.
Ist das Netzteil am kaputtgehen?

Grüße Thomas
raphael.t
Inventar
#18 erstellt: 05. Dez 2009, 10:38
Hallo Leute!

Feststellen, ob 10 oder 16 Volt Netzteil benötigt wird.
Dann eines im Elektronikfachhandel besorgen.

Zum Lingo: Damit konnte der LP 12 endlich 45 U ohne manuelles Riemenumlegen...

Grüße Raphael
andre11
Inventar
#19 erstellt: 05. Dez 2009, 13:41

TomBe* schrieb:
.....Ist das Netzteil am kaputtgehen?

Nicht zwingend, klingt eher nach einem mechanischen Problem (gelöstes Trafoblech).
Verändere mal die Lage des Netzteils.
Vielliecht mal auf die Seite legen, oder umdrehen, wenn es in der Wand steckt.
Vielleicht ist es dann schon weg.

Ansonsten einfach den Links der Vorschreiber folgen.
Der 280er braucht übrigens ein 16 V-Netzteil.


Gruß

André
TomBe*
Inventar
#20 erstellt: 05. Dez 2009, 15:06
@andre11
@raphael.t

vielen Dank für die Info
Werd´s mal weitergeben. (ist noch das originale Netzteil)

Schönes WE mit freundlichen Grüßen

Thomas
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