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Upgrade eines Thorens TD 115 Mk II

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the_coffee
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 31. Dez 2011, 12:43
Hallo Analogfreunde,

ich habe einen alten Thorens TD 115 Mk II zu Hause mit Ortofon VM red, neuem Riemen und Acryl-Plattentellerauflage. Ein feiner, sympathischer Spieler, den ich gerne mag.

Allerdings habe ich das Gefühl, dass er mit passendem Tuning noch besser klingen könnte (ich habe zum Vergleich auch einen Rega P3-24). Nun habe ich hier im Forum schon viel nachgelesen und bin auch mit Joel/violette wegen seines Wartungskits im Kontakt.

Nun aber (kurz, bevor wieder mal ein schönes Jahr zu Ende geht) zu meinen Fragen an die Runde:

Teilweise wird empfohlen, das alte NF-Kabel gegen ein neues auszutauschen (das alte sieht ja wirklich nicht mehr Vertrauen erweckend aus! - allerdings habe ich schon neue Stecker angelötet) Wie sollte man sich das vorstellen: das alte Kabel außerhalb des Gerätes abschneiden und ein neues dran löten? Ich habe den Spieler einmal aufgeschraubt und habe gesehen, dass das alte Kabel irgendwie an Platinen usw. angelötet ist - dort möchte ich mit meinen bescheidenen Lötkünsten nicht gerne löten, außerdem könnte so ein steiferes Kabel das Schwingchassis behindern?!... Also: Würdet Ihr das Kabel tauschen, und wenn ja, wie? Oder bringt das nichts?

Weiters bitte ich um Eure Meinung zum Thema Tonabnehmer: Zahlt es sich aus, den TD 115 mit einem noch besseren Tonabnehmer aufzurüsten (bisher: Ortofon VM red), zB Goldring G 1022, Nagaoka MP 200, oder noch höherwertiger? Gibt es dazu Erfahrungswerte?

Lässt sich ein so alter Spieler in einen Zustand versetzen, dass er vergleichbar gut zB mit dem Rega wird? (oder sogar besser?!?)

Was meint Ihr???

Danke inzwischen und einen guten Rutsch!
Robert
Fhtagn!
Inventar
#2 erstellt: 31. Dez 2011, 12:57
Moin,

das Kabel MUSS direkt an der Platine angelötet werden. Keinesfalls zwei Kabel irgendwie zusammenkleistern.
Wenn das alte aber noch funktioniert, wird dir ein neues auch keinen Klangvorteil bieten.

Ein besserer Tonabnehmer wird dich wohl am weitesten bringen.
Ich würde auch keine Acrylauflage verwenden, sondern eine aus Gummi oder Kork.

MfG
Haakon
silberfux
Inventar
#3 erstellt: 31. Dez 2011, 13:02
Hallo Robert,

neues Phonokabel: entweder ganz oder gar nicht. Wenn Du schon mal Cinch-Stecker gelötet hast, ist dies hier eigentlich nicht so schwer. Aber Thorens hatte eigentlich schon ordentliche Kabel eingebaut.

Besserer Abtaster: Der Dreher kann es durchaus vertragen. Beim VM kannst Du einfach eine Blue oder Silver Nadel drauftun. Lohnt sich aber nur, wenn auch der Rest der Kette "mitspielt".

BG Konrad
akem
Inventar
#4 erstellt: 31. Dez 2011, 13:02
Rüste doch mal das VM Red zum VM Silver auf, das bringt schon mal nen großen Sprung nach vorne.
Das Kabel kannst Du lassen, das sehe ich genauso wie Haakon.
Vielleicht kannst Du durch Optimierung der kapazitiven Anpassung am Phonoeingang noch was verbessern. Überhaupt wäre gut zu wissen, in welchen Punkten Du überhaupt klanglich unzufrieden bist oder Verbesserungen wünscht.

Gruß
Andreas
the_coffee
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 01. Jan 2012, 12:45
Hallo Leute,

danke erstmal für die prompten Rückmeldungen!

Na, dann lasse ich die Idee mit dem Kabel lieber bleiben.

@Fhtagn - Acrylauflage: Vorher war eine fette (6mm) original Thorens-Auflage drauf. Ich habe sie durch eine 6mm Acryl-Auflage ersetzt, jetzt kommen die Mitten klarer - und die alte Gummimatte hab ich für viel Geld weiterverkauft Also ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und kann diese Maßnahme nur weiterempfehlen!

Zum Vergleich habe ich mal getestet, zwischen dem Metallteller und der Acrylauflage noch die dünne Rega-Filzmatte einzulegen (ich liebe Filz, weil er für viele Einsatzbereiche zum Dämpfen unübertreffbar gut wirkt). Ich hatte mir davon vielleicht eine "Beruhigung des Klangs" erwartet - im Endeffekt schluckt diese Bedämpfung allerdings wieder Mitten, und die Filzmatte musste schnell wieder raus!

@akem - womit bin ich unzufrieden? Ganz einfach: Mit meinem Rega P3-24 höre ich Details in der Musik, die ich mit dem TD115 nicht höre.

Ich gehe aber jetzt mal davon aus, dass ein besserer Tonabnehmer da noch einiges herausholen könnte (am "Vergleichs"-Rega läuft ein Goldring 2500). Wenn es sich daher Eurer Meinung nach auszahlt, die Nadel aufzurüsten, werde ich das mal in Betracht ziehen! (Ich habe allerdings hier im Forum auch schon Meinungen gelesen, dass da der Tonarm nicht mitmacht und das deshalb nichts bringt...?!) Gibt es da Erfahrungswerte?

Danke & allen ein Gutes Neues!
Robert
luckyx02
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 01. Jan 2012, 13:07
Hallo Robert,
ich hatte beides, den Thorens und das Goldring. Der Thorens TD115MKII ist sich einer der am meisten unterschätzen Dreher überhaupt. Der Arm ist mit seinen "inverted Spike" Prinzip mit Saphirlagern, eine echte Meisterleistung (Nachjustieren ist wichtig). Das Goldring 2500 hatte ich da nicht dran montiert, aber an ähnlich leichten Armen lief es hervorragend.
Was da auch sehr gut dran läuft sind die Nagaokas der MP1xxer Serie.Ein MP200 hatte ich dran, und halte diese Kombination für eine echte Killer-kombi !


[Beitrag von luckyx02 am 01. Jan 2012, 13:07 bearbeitet]
the_coffee
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 01. Jan 2012, 13:12
Hallo Lutz,

wie kann man den Tonarm am TD115 justieren (bzw. erst mal überprüfen, ob ein Nachjustieren notwendig ist)? Gibt es dazu eine Anleitung?

Danke!
Robert
luckyx02
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 01. Jan 2012, 13:40
Die Saphirlagersteine sind in Gummi gefasst, das gibt mit den Jahren nach. Einfach an den Einstellmuttern so lange drehen bis gaaaaanz eben noch fühlbares Spiel da ist. Wenn du magst auch etwas mehr und dann den Arm auspendeln, er darf nicht gebremst sein beim pendeln.
Das Horizontallager lässt sich nur von unten einstellen.
Gelscht
Gelöscht
#9 erstellt: 01. Jan 2012, 19:17

the_coffee schrieb:

Weiters bitte ich um Eure Meinung zum Thema Tonabnehmer: Zahlt es sich aus, den TD 115 mit einem noch besseren Tonabnehmer aufzurüsten (bisher: Ortofon VM red), zB Goldring G 1022, Nagaoka MP 200, oder noch höherwertiger? Gibt es dazu Erfahrungswerte?


Der TD115 hat einen recht leichten Tonarm. Ich würde statt des VM red ein Shure M97 drunterschrauben. Oder, wenn es das noch gäbe, ein V15MR.

Das VM Red kannst du (wie bereits geschrieben) mit einer besseren Nadel zum Silver aufrüsten. Ergebnis: Bessere Auflösung im Hochton, weniger Abtastverzerrungen in den Innenrillen.


the_coffee schrieb:
Lässt sich ein so alter Spieler in einen Zustand versetzen, dass er vergleichbar gut zB mit dem Rega wird? (oder sogar besser?!?)


M.E. ist der TD115 besser als jeder Rega. Der TD115 ist ein gut durchkonstruiertes Produkt, beim dem auf gute Funktion Wert gelegt wurde, während ein Rega meiner bescheidenen Meinung nach ein mit diversem Vodoo aufgepeppter Holzbrett-Einfachst-Plattenspieler ist, wie er in den 7oern (zu Recht) weitestgehend unverkäuflich gewesen wäre (z.B. fehlende Entkopplung vom Untergrund - ja, ich weiß, das gehört zur "Philosophie").

Der TD115 hat eine Problemstelle: Der Motor, dessen Lager irgendwann kaputt sind (macht dann "quietschende" Geräusche). Ersatz ist schwer bis nicht zu bekommen. Viele TD105/110/115 enden als Teilespender für den TD126/MkIII mit dem gleichen Motor und dem gleichen Problem.

Gruß

Thomas
luckyx02
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 01. Jan 2012, 19:35
...die Motoren lassen sich unter Einsatz von viel Kontakt 61 dauerhaft retten (Mein TD 115 war auch befallen). Íst eine ziemliche sauerei, dehalb viel Küchenrolle verwenden. Die obere Dämpfungsschaumkappe muss demontiert werden, danach im laufenden Betrieb den Motor an der welle fluten, immer wieder. Das Zeug läuft runter bis ins untere Lager und dann hat man für die Zukunft eigentlich Ruhe.

So mache ich das seit Jahren an den an ähnlichen Symptomen krankenden Nakamichi Motoren von Cassettenmaschinen. Das Problem ist mit Kontakt 61 dauerhaft erledigt. Bitte nur Kontakt 61 benutzen, da es keinen bekannten Kunststoff angreift, Oxide löst und nachhaltig mit Haftwirkung auch an drehenden Wellen schmiert.


[Beitrag von luckyx02 am 01. Jan 2012, 23:13 bearbeitet]
johnny78
Stammgast
#11 erstellt: 02. Jan 2012, 03:30

the_coffee schrieb:

Teilweise wird empfohlen, das alte NF-Kabel gegen ein neues auszutauschen


Was vor allem daran liegen dürfte, dass die Kabelkapazität bei 230pF liegt:

http://www.thorens-info.de/td1152.jpg

Gruß
Christian
the_coffee
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 02. Jan 2012, 07:46
@johnny78: Ja, danke, aber was heißt das nun für mich? (ich kenne mich zwar mit Musikhören aus , aber nicht mit picofarad...)?!

Robert
Fhtagn!
Inventar
#13 erstellt: 02. Jan 2012, 08:00
Bei Verwendung eines Ortofon MMs bedeutet das für dich gar nichts. Die laufen auch mit 500pF Abschlusskapazität noch sauber.

Ein Nagaoka MP-200 allerdings sollte man dann nicht verwenden, das sollte unter ca. 250pF abgeschlossen werden.

Die Abschlusskapazität ergibt sich aus Tonarmkabel+NF-Kabel+Eingangskapazität des Verstärkers.

MfG
Haakon
luckyx02
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 02. Jan 2012, 11:21
Hmm, Haakon hat Recht. Ich hatte vergessen zu erwähnen das ich meinen TD 115 mit Cinchbuchsen ausgerüstet hatte, und dann niederkapazitive RGB Cinchkabel (100pF/1,5m) benutzt habe.
silberfux
Inventar
#15 erstellt: 02. Jan 2012, 11:56
Hi, ok das ist schon heftig. Meistens ist das Kabel ohnehin zu lang. Dann kann man durch Kürzen die Kapazitätswerte verringern. Ohnehin zähle ich mich zu der Fraktion, die beim VM Silver mit einem sehr kurzen niederkapazitiven Kabel bis zum VV sehr gute Erfahrungen gemacht hat.

BG Konrad
dobro
Inventar
#16 erstellt: 03. Jan 2012, 22:03
Hallo,

wenn ich hier einmal hineintreten darf ... Ich habe mir kürzlich einen TD 115 MK nix gekauft. Zunächst war bis auf den Rauchersiff auch alles soweit o.k.. Nachdem der weitgehend beseitigt war spielte sogar das montierte AKG P8 E ohne nennenswerte Verzerrungen. Leider hat der Motor nach relativ kurzer Zeit das "Tuckern" angefangen. Ist dies das oben bereits beschriebene Problem oder kann es auch andere Gründe haben? Ich finde nämlich nicht, dass das Rad, welches an der Motorwelle hängt, besonders rund läuft. Das "Tuckern" bleibt auch, wenn der Motor eigentlich keine Last hat, also ohne über den Riemen einen Teller antreiben zu müssen.

Weiß jemand Rat?

Gruß
Peter
luckyx02
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 03. Jan 2012, 23:12
...ja, und wenn du ihn noch länger nach über 30 Jahren, ohne Öl trocken tuckern lässt wird das auch so bleiben.....
the_coffee
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 04. Jan 2012, 18:01

Die Saphirlagersteine sind in Gummi gefasst, das gibt mit den Jahren nach. Einfach an den Einstellmuttern so lange drehen bis gaaaaanz eben noch fühlbares Spiel da ist. Wenn du magst auch etwas mehr und dann den Arm auspendeln, er darf nicht gebremst sein beim pendeln.


...aber wie drehe ich an den Einstellmuttern? Die "Schrauben" rechts und links am Kardangelenk mit den jeweils zwei Löchern - sind das die richtigen? Und wie kann ich die drehen ohne Spezialwerkzeug?

Denn ich bin mir nicht sicher, ob der Arm ein wenig locker in seinen Lagern liegt, da ist ein paar Millimeter Luft, wenn man am Arm wackelt bzw. diesen anhebt. Wobei die "Luft" eher in der Mitte den horizontalen Schaft betrifft und nicht außen, wo die Schrauben sind. Sorry, ich habe nun mal keinen Vergleich und weiß nicht, wie sich das "richtig" anfühlen sollte. Sollte hier keine Luft sein? Ansonsten liegt der Arm eigentlich "schön" im Lager und bewegt sich auch ohne größeren Widerstand. Oder sollte ich´s besser lassen, bevor ich noch was kaputt mache?

Danke
Robert
luckyx02
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 04. Jan 2012, 22:26
"ein paar millimeter" sind etwas viel.... 1/100 sollte es sein...aber becvor da was vergurckst lass es lieber sein.


[Beitrag von luckyx02 am 04. Jan 2012, 22:30 bearbeitet]
the_coffee
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 05. Jan 2012, 07:58

"ein paar millimeter" sind etwas viel....

Also heißt das, dass da überhaupt keine Luft sein sollte, in keine Richtung (auch nicht nach oben)?

Ich habe mir das Servicemanual angesehen, aber da ist nichts genaues zu entnehmen. Gibt es dazu irgendeine vernünftige Anleitung?
Holger
Inventar
#21 erstellt: 05. Jan 2012, 10:42

the_coffee schrieb:
Ansonsten liegt der Arm eigentlich "schön" im Lager und bewegt sich auch ohne größeren Widerstand.


If it ain't broke, don't fix it.

Bedeutet für dich: wenn's gut läuft, lass den Arm einfach machen...
luckyx02
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 05. Jan 2012, 11:11
...ich tippe mal das die Höhenverstellung lose ist. Sonst geht das nicht. Das Horizontallager ist ein Spitzenlager das von unten einstellbar ist. Aber wie Holger schon gesagt hat, wenns läuft ist doch alles gut... Da kann man mehr kaputt als heil machen, wenn man sich nicht auskennt.
the_coffee
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 13. Jan 2012, 13:14
Zwischen-/Abschlussbericht

In der Zwischenzeit habe ich - dank Eurer zahlreichen Beiträge - einige Maßnahmen umgesetzt und einige lieber bleiben lassen:
- Das Kabel habe ich so belassen wie es war.
- Die Lager bei Plattenteller und Motor erhielten neues Öl, auch der neue Riemen aus Joels Wartungskit kam natürlich drauf.
- Die Lager des Tonarms habe ich mir auch nochmal angesehen. Da aber alles wunderbar leichtgängig läuft habe ich daran nichts geändert.
- Beim Tonarm habe ich Auflagegewicht und Antiskating neu eingestellt.
- Den bisherigen Tonabnehmer VM red habe ich einstweilen belassen. Ich kann ja immer noch mal auf eine silver-Nadel aufrüsten.

Zum Abschluss habe ich den TD 115 gegen meinen Rega P3-24 zum Hörvergleich antreten lassen - und bin begeistert ( siehe Vergleichstest!)

Danke nochmal für Eure Tipps!
Robert
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