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Thorens TD 115 MK II welchen TA?

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RED3
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Apr 2011, 20:17
Hallo,

seit gestern bin ich Besitzer eines TD 115 MK II von 1982 mit Ortofon m 200 E TA.

Leider habe ich zum TA nicht viel herausbekommen.
Einmal steht dort 1.0 p und in der zweiten info 2.0 bis 5.0 p AK.Vielleicht gibt es jemanden, der die Originaldaten hat? Waere super. Vllt Frequenzbreite? Alter Testbericht zum TA? Etc. Danke

Na, der TA ist ja jetzt auch fast 30Jahre. Welchen TA wuerdet Ihr anbringen?

Ortofon VM red moeglich?

Alles soweit im Original TP70 mit TPO 70.

Nochmals Danke fuer Beitraege.
Holger
Inventar
#2 erstellt: 23. Apr 2011, 20:58
Findet man alles auf Thorens-Info.de:

TPOa_1024

TPOb_1024

Ich würde das TPO70 ggf. mit einer neuen Nadel (Ortofon D200, gibt es z. B. bei William Thakker für 98 Euro) ausrüsten und fertig.
Eine ganz hervorragende Kombi!
RED3
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 24. Apr 2011, 06:47
Die Nadel hab ich auch gefunden und denke, es ist eine gute Moeglichkeit. Hierzu gibt es auch die Angabe, dass die AK von 1.0 p anzusetzen waere

Der PS war jedoch auf Antiskating 6 eingestellt, dass be der elliptischen Nadel TA m 200 E eine AK von 2.0 bedeuten wuerde

Ueber den TA bekommt man schwer Infos raus Danke fuer das Bild

Altern die TA nicht auch zB verharzen oder sowas? Das man an Auswechseln denken muss?
Daher dachte ich ggf an ein neuen TA

Gibt es denn ueberhaupt eine Alternative? 4,5g Gewicht


[Beitrag von RED3 am 24. Apr 2011, 06:52 bearbeitet]
Holger
Inventar
#4 erstellt: 24. Apr 2011, 09:06
Ausprobieren und hören - viele ältere und alte Tonabnehmer klingen auch nach Jahren noch sehr gut. Ich z. B. höre fast ausschließlich mit älteren, gebraucht-gekauften Systemen.
TAs verharzen nicht, die Gummi verhärten. Das bedeutet aber nicht, dass sie komplett unbrauchbar werden.
Einen neuen Tonabnehmer kannst du mit dem TPO70 eh nicht verwenden, denn bei dem Armrohr ist das System integriert. Daher mein Tipp für eine neue Nadel.
Ein neues System geht nur in einem Armrohr TP70.
TP70_rohr
Und du benötigst für den Betrieb des TP70 mit neuem System auch ein schwereres Gegengewicht, denn das Gewicht, welches für den Betrieb mit dem leichten TPO70 eingesetzt wird, kann die schwerere Arm/System-Kombi nicht ausbalancieren.


[Beitrag von Holger am 24. Apr 2011, 09:09 bearbeitet]
RED3
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 24. Apr 2011, 14:07
Ok verstanden - thx

Habe beim Kauf ein zweites Gegengewicht mitbekommen
Aber keinen TP70!

Bei der Suche google ist mir aufgefallen, das ein neues ganzes System TPO70 fuer 129 Euro angeboten wird.
Waere das nicht sinnvoller als fuer 98 Euro nur eine Nadel oder ist das kein Original?


[Beitrag von RED3 am 25. Apr 2011, 08:36 bearbeitet]
Holger
Inventar
#6 erstellt: 25. Apr 2011, 04:58
Hätte ich nicht gedacht, dass es irgendwo noch TPO70 gibt - die werden ja m. W. schon seit Ewigkeiten nicht mehr produziert. Dürfte sich also um Restbestände handeln. Wenn ungebraucht, also NOS (New Old Stock), dann ist das kein schlechtes Angebot. Das Teuerste ist aber eh immer die Nadel, es ist also normal, dass ein komplettes neues System oft nur wenig mehr kostet als die neue Nadel alleine.
OK, zweites Gegengewicht ist schonmal gut, das wird vermutlich das Original für das TP70 sein. Ein TP70 bekommt man gebraucht oft für 30 bis 40 Euro, z. B. bei Ebay.
Aber ich würde erstmal beim TPO bleiben, ist echt ein prima System.
RED3
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 25. Apr 2011, 08:34
Ok - Danke Holger

Ich hatte mich vorab ja auf Deiner HP ueber den TD 115 Mk II informiert.

Oft unterschaetzt steht dort und die Testberichte sind auch mehr als gut
Holger
Inventar
#8 erstellt: 25. Apr 2011, 09:17
Ja, und ich hatte beides auch schon selbst. Zwar nicht in Kombination, aber das TPO in der Ausführung für den TP16/III. Daher meine Aussage, dass es klasse ist.
Hier ein Bild meines TPO63 auf dem TD 160 Mk. II:
TPO63
sge1
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 25. Apr 2011, 21:01
Hallo,
vor ca. 3 Jahren wollte den TD 115 Mk1 und 2 kein Mensch in der Bucht ersteigern. Ich habe daher aus dieser Zeit zwei TD115 MK II und einen MK I supergünstig ersteigert (zwischen 20 und 30 Euro das Stück). Die Tonabnehmer habe ich allerdings allesamt entsorgt. Es waren zwei Stanton und ein mir völlig unbekanntes Ortofon High Output MC verbaut. Ersetzt habe ich die Tonabnehmer durch
1. Ein Sumiko Oyster. Dieses System klang erst richtig gut nachdem ich eine dicke Filzmatte auf den Teller gelegt habe, damit der Tonarm zum Plattenteller hin ansteigt. War mit 30 Euro Nagelneu aber superbillig.
2.Ein Goldring 1045 MM-System. Das klingt richtig gut. Das System hatte ich vor Jahren schon als Auslaufmodell (1042 ist der Nachfolger) zum halben Preis bekommen und anfänglich auf meinem Linn gespielt.
3. Ein Grado Reference Platinum (Plastik äh.. Kunststoffgehäuse). Auch ein System daß ich vorher zwei Jahre auf meinem Linn geduddelt hatte. Etwas "dunkler" abgestimmt als das Goldring aber spielt trotzdem Super am TD 115.
Es funktioniert eigentlich alles mit einer compliance größer oder gleich 20.
Der Einbau aller Systeme verlief problemlos. Ich mußte weder ein anderes größeres Gegengewicht verwenden noch sonstige Teile erneuern.Allerdings war auch dreimal ein TP 70 Tonarmrohr verbaut.
Gruß
Alex


[Beitrag von sge1 am 25. Apr 2011, 21:20 bearbeitet]
sge1
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 25. Apr 2011, 21:38
Hab gerade mal meinen alten Sumiko Oyster Thread gesucht und festgestellt daß ich schon seit über 5 Jahren im Besitz dieser drei 115er bin. Oh Gott wie die Zeit vergeht
Holger
Inventar
#11 erstellt: 26. Apr 2011, 08:24

sge1 schrieb:

...anderes größeres Gegengewicht...


Die Verwendung eines superleichten TPO-Armrohres ist auch die einzige Gelegenheit, die den Wechsel auf ein anderes Gegengewicht - in diesem Fall ein leichteres - bedingt. Man kann ein TPO schlicht und einfach nicht mit dem (schwereren) Standardgewicht betreiben, deshalb ist es auch unbedingt wichtig, dass beim Kauf eines TPO auf das Vorhandensein des speziellen Gegengewichts geachtet wird.
Das reguläre Gewicht ist geeignet für das Tonarmrohr TP70 (mit normalen Tonabnehmern) sowie für das TMC70, die Armrohrvariante mit eingebautem MC-System (von EMT).
martinReg
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 22. Dez 2012, 21:17
Ich häng mich mal hier dran. weil schon einige relevante infos für mein problem hier drin stehen.

Ich hab allerdings keinen TD115 sondern einen TD160, der hat einen etwas anderen tonarm (TP16), aber genauso austauschbare tonarm-endrohre. Bisher ist da das serienmäßige endrohr TP63 mit normal angeschraubtem tonabnehmer dran.

Nun bin schon lange hinter einem TPO-63 her, das wäre das passende gegenstück zum TPO-70, also ein tonarmendrohr mit integriertem system.

Die gibts leider recht selten...jetzt hab ich endlich ein TPO-70 bei ebay ersteigert...
(ebay artikel 181041624978)
...das an den TP16 vom meinem TD160 passt...aber irgendwie eventuell doch nicht richtig.

Problem:
- laut dem oben abgebildeten prospekt sollen alle drei TPO (also 63-16, 63-22 und 70) den gleichen tonabnehmer haben und sich nur durch den anschluss und das gegengewicht unterscheiden.
Der bei ebay ersteigerte hat den aufdruck "TPO70" , aber den stecker-anschluss vom TPO63 und auch das passende gegengewicht für den TD160/TP16.
Ich kann dieses merkwürdige TPO auch problemlos an meinen TD160/TP16 anstecken und ins gleichgewicht bringen. Abspielen tut er auch erstmal gut, nadel-aufhängung ist okay (gummis nicht verhärtet).

ABER:
Der kröpfungswinkel scheint zu weit nach innen zu zeigen!
Mein ansonsten benutztes rohr TP63 mit justiertem shure-system ist hat einen guten geraden tangentialen winkel zum platten-radius bzw zur plattenrille
Dieses TPO70 (mit TPO63-stecker) bzw der gekröpfte kopf mit der nadel zeigt weiter nach innen als die plattenrille. Auch die länge vom anschluss bis zur nadel ist ca. 2mm kürzer. Höhe ist gleich.

Weiß jemand genaueres über die unterschiede in der geometrie der TPO-modelle?

PS hab gerad mal auf thorens-info weiter geforscht..
..der tonarm vom TD110/115 hat da denselben kröpfungswinkel wie der vom TD104/105 und auch vom TD160, nämlich 23grad.
Von daher müssten die betreffenden TPO's (63 und 70) doch eigentlich auch die gleiche geometrie bzw kröpfungswinkel haben, oder nicht??
Aber der ersteigerte (eventuell modifizierte??) TPO70 mit 63er-stecker sieht an meinem TD160 irgendwie nicht richtig aus...der kopf erscheint zu stark in richtung plettenmitte gekröpft...fragen über fragen...


[Beitrag von martinReg am 22. Dez 2012, 22:54 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#13 erstellt: 22. Dez 2012, 22:44
Es hat jemand auf jeden Fall am Armrohr gebastelt, denn die Anschlüsse sind im Original unverwechselbar.

Der andere Kröpfungswinkel ergibt sich mMn durch das integrierte Ortofon-System. Somit ändern sich auch die Nulldurchgänge des Tonarmes.

MfG,
Erik
martinReg
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 22. Dez 2012, 23:14

Wuhduh schrieb:
Es hat jemand auf jeden Fall am Armrohr gebastelt, denn die Anschlüsse sind im Original unverwechselbar.
...

Das vermute ich inzwischen auch.

Man kann ja auf der oben geposteten Prospektseite den 63 (zu oberst von der seite gesehen) und den 70 (darunter von oben gesehen) vergleichen:
der anschluss vom 70 hat ein kurzes gewinde für die überwurf-mutter, der 63 nicht (der hat real nur einen dorn für die überwurf-mutter).

Nehnem wir an, bei meinem TPO hat jemand ein 70er mit dem anschluss eines 63er gebastelt (und das 63er gegengewicht dazu getan).
Warum zum teufel ändert sich dabei die geometrie bzw der effektive kröpfungwinkel zur Plattenrille??

Leider kann man an den beiden Prospektfotos den kröpfungswinkel von 63 und 70 nicht vergleichen, wegen der unterschiedlichen ansichten...

Jetzt hab ich noch die schraube entdeckt am original anschluss des 70 - da könnte man also die länge bzw den überhang ein wenig regulieren. Beim 63-anschluss geht das nicht, der ist fix...

PS: da könnte das problem begraben sein: ich glaube, wenn ich den arm bzw den überhang nur etwas länger machen könnte (was mit dem 70-anschluss geht, mit dem 63-anschluss aber nicht), dann wäre der stärkere kröpfungswinkel wieder richtig in bezug auf die plattenrille. Das sind jedenfalls meine amateur überlegungen zut tonarm-geometrie...


[Beitrag von martinReg am 22. Dez 2012, 23:27 bearbeitet]
earnyh
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 23. Dez 2012, 12:35
Hallo martinReq,

vieleicht hilfts ja weiter..

Ein original TPO63

TPO63TPO63TPO63


Gruss Earny
silberfux
Inventar
#16 erstellt: 23. Dez 2012, 13:20
Hi, ich habe hier noch einen bis auf den Motor kompletten TD 115 in zerlegtem Zustand. Dabei sind also auch der unverbastelte TP 70, das normale Gegengewicht uvam. Ich gebe gern alle gewünschten/ benötigten Teile ab. Bei Interesse bitte PN. Über den Preis werden wir uns schon einig.

BG Konrad
martinReg
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 23. Dez 2012, 13:56
@earnyh
Das hilft SEHR, vielen dank!

Mein TPO kommt in der länge bis zur nadelspitze auf 163-164mm,
DSC01570kl
ist also ungefähr die 2mm kürzer die ich schon im sichtvergleich mit meinem normalen TP63+system erkannt habe.
Der kröpfungswinkel sieht ohne genaue messung erstmal gleich aus.
Das ganze muss wohl tatsächlich daran liegen, dass durch den austausch des stecker-anschluss die effektive länge kürzer geworden ist, wenn auch nur ca. 2mm.

Aber dass diese 2mm den effektiven winkel zur platte so verändern, wie ich ihn sehe, wundert mich doch.
DSC01557kl

Ich hab gestern mal versucht, den TPO kurz vorm kopf etwas brutal zu "verlängern", da ist eine kaum sichtbare steckverbindung, die kann man (etwas) auseinanderziehen (bevor sie auseinander gehen..).
Ich glaube auch eine veränderung im winkel zu erkennen, kommt mir aber nicht ausreichend vor:..
DSC01559kl

Ich muss mir wohl eine schablone für den plattenteller besorgen, um den spurfehlwinkel genauer zu messen.

PS: @silberfuchs
Ich brauche einen unverbastelten TPO 63-16, denn ich hab ja einen TD160 ... mein spezielles problem (TPO70 mit anschluss vom TPO63) beginnt erst mit posting 12 ...
"TP" ist außerdem doch vermutlich nur ein endrohr, ohne integrierten tonabnehmer..


[Beitrag von martinReg am 23. Dez 2012, 14:02 bearbeitet]
earnyh
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 23. Dez 2012, 14:19
@martinReg,

wie sieht den die Kupplung zurTonarmbasis aus?
Es gibt welche die verschraubt sind, andere die mit einem
Stift gesichert sind.
Dort könntest du doch die Länge am ehesten verändern.
Die Verbindung mit Stift lässt sich nach auspressen des
Stiftes und leichtem erwärmen des Rohres relativ einfach lösen.
Dann auf die entsprechende Länge einstellen und neu
verkleben/verstiften.

Die unterschiedlichen Rohre erklären sich wahrscheinlich durch die
unterschiedliche effektive Länge der Tonarme,
beimTP16MKIII 230mm zu den 222mm beimTP30 und TP22.

Gruss Earny.
martinReg
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 23. Dez 2012, 15:18
@earnyh
Die kupplung ist die vom TPO63, genauso aus wie bei dir.

Hier nochmal zwei bilder, die diese merkwürdige kombination aus TPO70 und TPO63-anschluss zeigen:
DSC01571klDSC01572kl

Der anschluss hat einen dorn für die überwurmutter der basis. Und er hat die außen liegenden kontaktsitfte.
Der normale anschluss vom TPO70 hat nach den bildern im prospekt (s.o.) anscheinend ein gewinde und innen liegende kontakte, dieser anschluss hat auch offenbar diese feststell-schraube, vermutlich zum verstellen der effektiven länge. Sowas gibts beim 63er-anschluss leider nicht.

Mein anschluss scheint mir bombenfest, ich finde da keinen stift zum "auspressen", nur diesen dorn (in die die überwurfmutter greift), auch der ist fest. Hab auch mal versucht den ganzen alu-anschluss gegen das rohr zu drehen, nichts zu machen. Außerdem würde ich dann ja den ganzen arm inklusive kopf "verdrehen"...oder sogar innere kabel abreißen, oder nicht?!
silberfux
Inventar
#20 erstellt: 23. Dez 2012, 16:20
Oh sorry Martin,

das kommt davon, dass Du den Thread, der sich ursprünglich auf einen TD 115 Arm bezog, mit Deinem TD 160 (II) gekapert hast . Na lass mal gut sein, ich hatte auch nicht sorgfältig genug gelesen

Gleichwohl: Wer noch Ersatzteile für seinen 115 braucht, kann mich gern mal kontaktieren.

BG Konrad


[Beitrag von silberfux am 23. Dez 2012, 17:06 bearbeitet]
earnyh
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 23. Dez 2012, 16:44
@martinReg,

ich meinte die Verbindung wäre auch verstiftet wie auf der
Seite zur Basis

TPO63-6

Mein TPO63 hat eine verschraubte Kupplung,

TPO63-4TPO63-5

wie Holger in Post#2 gezeigt lässt er sich da verschieben.
Wenn ich richtig gelesen habe gibt es einen TPO63-16 für den TP16 und einen TPO63-22 für den TP22,
das wird der Unterschied sein.

Du könntest den Stift wo die Überwurfmutter greift mal austreiben,dann kannst du den Stifteinsatz
rausziehen.Die Drähte sollten lang genug sein, er ist ja auch mal zusammengesetzt worden.

Dann die Verbindung am Rohr mit einem Heissluftföhn erwärmen und versuchen zu lösen.

Gruss Earny
martinReg
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 23. Dez 2012, 18:38
Das wird hier ein echter TPO-spezialisten-thread, danke für die infos!

Nach der beschreibung in der anleitung der TPO's (s.o. posting 2 von holger) kann man über die schraubverbindung vom anschluss die senkrechtstellung und den überhang regulieren ... offenbar genau wie an deinem TPO63 auch. Macht auch sinn, denn der kopf ist ja fest.

Mein TPO hat jetzt aber leider leider keine schraube am anschluss, ich dachte erst, das wär normal so, denn das normale endrohr TP16 für meinen TD160 hat auch den festen anschluss, da justiert man ja durch die befestigung des sytems am kopf.

earnyh schrieb:
...
Wenn ich richtig gelesen habe gibt es einen TPO63-16 für den TP16 und einen TPO63-22 für den TP22,
das wird der Unterschied sein...

Ich glaub das jetzt eher nicht, denn man sollte eigentlich alle drei TPO's mit festem Tonabnehmer mithilfe der anschluss-befestigung nach-regulieren können...s.o.

Jedenfalls kann man bei mir den dorn (für die überwurfmutter) kein bisschen lockern, der ist ja auch HINTER dem stück, was das rohr umfasst und deshalb auch kaum für die verbindung von anschluss und rohr verantwortlich.
ch vermute das ist bei mir einfach sehr fest gesteckt oder sogar verklebt (so wie beim endrohr ohne system TP16). Den fön kann ich ja bei gelegenheit trotzdem mal probieren...
earnyh
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 23. Dez 2012, 19:11
Den Stift musst du mit einem Durchschlag austreiben.
Dann kann man den Steckereinsatz rausziehen,die
Kabel ablöten und dann ohne Gefahr diese
abzureissen an der Rohrverbindung arbeiten.
Das war mein Gedanke..

TPO63-7

Gruss Earny
martinReg
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 23. Dez 2012, 20:11
Okay verstehe ... ob ich mir diese verbindung von roher gewalt und feinmechanik zutraue .. ist ja kein tannenbaum-ständer ..
Frohes Fest übrigens
earnyh
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 23. Dez 2012, 20:50
"kein tannenbaum-ständer " Guter Vergleich..

Ebenfalls Frohe Feiertage

Gruss Earny
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