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Welches Tonabnehmersystem ist besser: Audio Technica AT13Ea, AT95E oder Elac STS-344?

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Autor
Beitrag
phönix66
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 01. Mrz 2014, 20:01
Hallo,

ich habe einen Acustic Research EB101 mit Originaltonarm. Seit langem betreibe ich das Audio Technica AT13Ea darauf. Es ist jetzt höchste Zeit die Nadel zu ersetzen. Soweit ich weiß gibt es aber keine Originalnadeln mehr, also müsste eine Nachbaunadel rein. Da ich noch ein Audio Technica AT95E mit fast neuer Nadel rumliegen habe, stellt sich mir die Frage, welches besser wäre. Außerdem habe ich noch ein Elac STS-344 ohne Nadel. Nur zum Testen eine kaufen wäre wohl Geldverschwendung.
Deshalb bitte ich euch mir eure Erfahrung und/oder euren Rat mitzuteilen.

Danke und Grüße

phönix66
akem
Inventar
#2 erstellt: 01. Mrz 2014, 20:45
Für die AT13 Familie gibt es meines Wissens nach schon noch Originalnadeln. Das AT95 spielt einige Ligen darunter, kann aber mit einer guten Nadel aufgewertet werden, so daß es besser wird als die AT13. Das Elac kenne ich nicht. Hier könnte es mit Originalnadeln tatsächlich schwierig werden.

Gruß
Andreas
Jens1066
Inventar
#3 erstellt: 01. Mrz 2014, 20:50

Da ich noch ein Audio Technica AT95E mit fast neuer Nadel rumliegen habe, stellt sich mir die Frage, welches besser wäre

Das AT95E ist ein billigst System für kpl. 20 € incl. Versand, welches nicht mal an ein einfaches Ortofon 2M Red rankommt. Ich sehe das System höchstens als Notlösung an, wenn man mal schnell einen Dreher ausprobieren und dafür nicht viel Geld investieren will.
phönix66
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 01. Mrz 2014, 21:43

akem (Beitrag #2) schrieb:
Für die AT13 Familie gibt es meines Wissens nach schon noch Originalnadeln.

Ich habe eine Weile gesucht, aber nur Replika gefunden. Sind die genau so gut wie die Originalen?


akem (Beitrag #2) schrieb:
Das AT95 spielt einige Ligen darunter, kann aber mit einer guten Nadel aufgewertet werden, so daß es besser wird als die AT13.

Welche Nadeln wären das? Wäre ja auch eine Option...


akem (Beitrag #2) schrieb:
Das Elac kenne ich nicht. Hier könnte es mit Originalnadeln tatsächlich schwierig werden.

Originalnadeln konnte ich hierfür auch nicht finden. Wäre aber trotzdem interessant zu wissen, wie das im Vergleich zu den anderen ist.

Grüße

phönix66
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 01. Mrz 2014, 21:56
sundaydriver
Stammgast
#6 erstellt: 01. Mrz 2014, 22:09
Ich bin mir nicht sicher, aber die ATS Nadeln passen wohl nicht auf das AT13Eav. Die passenden Nadeln haben die Bezeichnung ATN.

Carsten
Hörbert
Moderator
#7 erstellt: 01. Mrz 2014, 22:28
Hallo!

Angeboten werden sie auf jeden Fall für das AT-13E,

Allerdings scheinen sie wirklich nicht passend, jedenfalls sehen die Nachbauten erheblich anders aus, Schade.

MFG Günther
Bepone
Inventar
#8 erstellt: 02. Mrz 2014, 09:48
Hallo,

für das AT13Ea benötigt man zwingend ATN13, nicht ATS13.
Die ATS13 sind fürs AT13E, die ATN13 fürs AT13Ea. Untereinander nicht kompatibel, es sei denn, man operiert die Nadelträger-Einheinten um. Habe ich schon öfter praktiziert.

ATS13 original bekommt man noch für 37€ beim Hifi Phono House.

Edit:
Nachtrag.
Mit einer Nadelträgereinheit aus einer ATS13 werden viele AT-Systeme richtig hochwertig. Da ist ein schöner nackter Diamant (rechteckig) mit sehr scharfem elliptischen Schliff drauf.


Gruß
Benjamin


[Beitrag von Bepone am 02. Mrz 2014, 09:50 bearbeitet]
akem
Inventar
#9 erstellt: 02. Mrz 2014, 12:10

phönix66 (Beitrag #4) schrieb:


akem (Beitrag #2) schrieb:
Das AT95 spielt einige Ligen darunter, kann aber mit einer guten Nadel aufgewertet werden, so daß es besser wird als die AT13.

Welche Nadeln wären das? Wäre ja auch eine Option...


Die hier:
http://zum-shop.de/T...13-573_p13675_x2.htm
Ergibt ein richtig nettes System. Es gibt auch noch vom gleichen Hersteller eine hyperelliptische Nadel. Die kenne ich nicht, sollte aber trotzdem besser sein als die Originalnadel des AT95.

Gruß
Andreas
phönix66
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 03. Mrz 2014, 20:17
Hallo,

ich habe einen interessanten Beitrag gefunden: http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-16369.html
Sehr viel Info, für mich schon zu viel.

Mir wurde auch die Ersatznadel Akai RS 180 am AT13Ea empfohlen. Kostet aber ca. 200 Steine. Ich weiß nicht, ob es das Wert ist auf dem Spieler?

Eine Eratznadel im Nachbau kommt auf 24,50. Ist schon ein riesiger Unterschied. Da komme ich schnell drauf, dass die nicht viel hermachen kann.

Ein weiterer Vorschlag war AT120E/II Tonabnehmer (also komplett austauschen) für rund 80 Steine.


akem (Beitrag #9) schrieb:

phönix66 (Beitrag #4) schrieb:


akem (Beitrag #2) schrieb:
Das AT95 spielt einige Ligen darunter, kann aber mit einer guten Nadel aufgewertet werden, so daß es besser wird als die AT13.

Welche Nadeln wären das? Wäre ja auch eine Option...


Die hier:
http://zum-shop.de/T...13-573_p13675_x2.htm
Ergibt ein richtig nettes System. Es gibt auch noch vom gleichen Hersteller eine hyperelliptische Nadel. Die kenne ich nicht, sollte aber trotzdem besser sein als die Originalnadel des AT95.

Käme dann auch auf ca. 160 Euronen.

Die Frage ist wie viel Investition macht Sinn? Es handelt sich um einen Acustic Research, der kein Gerät der absoluten Spizenklasse ist.

Grüße
phönix66
Jens1066
Inventar
#11 erstellt: 03. Mrz 2014, 20:48

Die Frage ist wie viel Investition macht Sinn? Es handelt sich um einen Acustic Research, der kein Gerät der absoluten Spizenklasse ist.

Die Frage ist eher, macht weniger Investition Sinn? Wäre aber nur zu beantworten, wenn man die Ansprüche von Dir genau kennen würde.

Ich selbst habe an meinen Drehern klanglich deutlich bessere TA´s als das AT95E (kann es beurteilen, da ich es mal an einem Dreher hatte). Wenn ich den Unterschied nicht kenne, mag das OK sein. Habe ich ihn aber mal gehört und möchte ordentlich Musik hören, will ich sicher kein billigst System haben.

Auch wenn der AR kein Gerät der Spitzenklasse ist, kann er deutlich mehr vertragen als ein AT95E und wird auch mit einem ordentlichen TA klar kommen. Die Musik kommt schließlich vom Tonabnehmer und dieser kann zur Not auch noch an einem anderen Dreher weiterspielen. Wenn wir mal von einem Benz Micro LP-S Tonabnehmer für ca. 3200,-- € ausgehen, sind die empfohlenen immer noch Billigsysteme.


[Beitrag von Jens1066 am 03. Mrz 2014, 20:49 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 03. Mrz 2014, 20:53
Hallo!

Bitte? Mit einem Gleichlauffehler von 0,5% und einem Rumpelabstand von -72dB hat der alte Acoustic Research EB101 gegenüber der heutigen Oberklasse der Transmissionsriemenspieler die Nase vorn.

Das Gerät hat zudem einen recht passablen Tonarm von Jelco verbaut wenn ich mich recht erinnere und jederzeit für ein Ortofon VM-silver gut, zumindestens mit einen AT-440 MLa das es bei Takker gerade für 160 Euro gibt würde ich das Gerät ausstatten.

MFG Günther
Jens1066
Inventar
#13 erstellt: 03. Mrz 2014, 21:06

Auch wenn der AR kein Gerät der Spitzenklasse ist,


Bitte? Mit einem Gleichlauffehler von 0,5% und einem Rumpelabstand von -72dB hat der alte Acoustic Research EB101 gegenüber der heutigen Oberklasse der Transmissionsriemenspieler die Nase vorn.

Falls Du meinen Beitrag meinst Günther, es sollte von meiner Seite keine Wertung des AR sein, sondern war nur die Aussage des TE zitiert.
Offensichtlich ist der TE ein absoluter Neuling auf dem Gebiet und kann sich noch nicht so richtig vorstellen, welch eklatanten klanglichen Unterschiede zwischen den Tonabnehmern bestehen.

Ob er nun bereit ist das nötige Geld in die Hand zu nehmen, um wirklich gut Vinyl abzuspielen, kann er nur selbst wissen.


[Beitrag von Jens1066 am 03. Mrz 2014, 21:07 bearbeitet]
phönix66
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 03. Mrz 2014, 21:30

Jens1066 (Beitrag #13) schrieb:

Offensichtlich ist der TE ein absoluter Neuling auf dem Gebiet und kann sich noch nicht so richtig vorstellen, welch eklatanten klanglichen Unterschiede zwischen den Tonabnehmern bestehen.


Damit hast Du leider Recht. Deshalb frage ich auch so verwirrt.

Ich kenne von früher nur den Linn Basic und den LP12. Keine Ahnung in welcher Konfiguration. Den LP12 hätte ich schon gerne, ist aber momentan nicht innerhalb meines Budgets.

Ich habe dem AR wohl Unrecht getan und keine Vorstellung was man aus ihm mit einem TA rausholen kann.

Deshalb stellte ich meine Frage um zu erfahren was geht und sinnvoll ist. Leider bin ich momentan eher verunsichert.

Grüße

phönix66
Jens1066
Inventar
#15 erstellt: 03. Mrz 2014, 21:44
Die Frage ist, mit welchen Ambitionen Du an das Thema Vinyl rangehst bzw. welchen Wert Du dem ganzen beimißt. Du schreibst "seit langem....".
Hörst Du viel Vinyl oder vielleicht nur einmal die Woche eine Scheibe? Das wäre für MICH eine wesentliche Bemessungsgrundlage für die Auswahl eines Tonabnehmers (vor allem preislich).


Leider bin ich momentan eher verunsichert.

Das musst Du gar nicht sein..... Übrigens kannst Du Dich vollends auf die Empfehlungen von Günther (Hörbert) verlassen. Das hat immer Hand und Fuss
phönix66
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 03. Mrz 2014, 22:02
Vor 15 bis 25 Jahren hörte ich viel Venyl. Dann konnte ich aus verschiedenen privaten Gründen nicht mehr die schwarzen Scheiben auflegen. In den letzten Jahren höre ich bis zu 10 Platten die Woche wieder. Bin mit dem AT13Ea nicht mehr so glücklich, aber noch nicht schlüssig wie viel ich in einen neuen TA investieren will.

Danke für den Hinweis bzgl. Günther.

Es ist vielleicht auch wichtig die Musikrichtung zu berücksichtigen? Ich höre vorzugsweise R&B, Rock und Metal, aber auch z. B. Mike Oldfild, Pink Floyd, Dire Straits, u. ä.
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 03. Mrz 2014, 22:43
Hallo!

Dein kleiner AR ist ebensogut wie ein Thorens TD-160 mit TP-16 MKII/III nur bei stark verwellten Schallplatten könnte der Tonarm des Thorens ein wenig länger durchhalten bis er aussteigt wenn er mit dem richtigen System versehen wäre. Aber gerade bei aktuellen Systemen ist dein verbauter Tonarm sogar im Vorteil du hast damit ohne wenn und aber die größere Auswahl.

Hier würde ich an deiner Stelle, -falls du der Ansicht bist das dein "Plattenkonsum" sich stabil so hält oder sogar noch steigen könnte ganz klar zu dem Audio Technica AT-440 Mla greifen das gut zu deinem Musikgeschmack passt aber auch ruhig mit Klassik oder Jazz in Berührung kommen kann ohne das die sich die Zehennägel nach oben klappen, -nur bei klassischem Kunstgesang mit Sopran würde es da ein wenig grenzwertig weden, -da wäre für mich ohne Zweifel eher das VM-silver angesagt-.

Das AT klingt im Hochtonbereich recht sauber und unverzerrt schlüsselt die Mitten klar auf und hat einen zwar tiefreichenden klaren und straffen aber auch etwas zurückhaltenden Tieftonbereich was bei guten Lautsprechern aber nicht stören sollte. Nur bei kleinen Regallautsprechern könnte das etwas mager rüberkommen, -also bei 7-8 Litern wird das eher nix-.

Das AT kostet dich bei Takker 165 Euro und ist meiner Ansicht nach jeden dieser Euros wert, dazu gibt es im übrigen gleich einen neuen Satz Headshellkabel mit und natürlich auch den obligatorischen Nadelpinsel.

Hier der Link damit du dir auch optisch einen Eindruck machen kannst:

http://zum-shop.de/A...317-339_p4927_x2.htm

Natürlich braucht es bei einem so scharfen Schliff eine sorgfältige Justage, hast du e4ine Schablone?

Wenn nicht solltest du dir auf alle Fälle, unabhängig davon welches System du auswählst dir hier die kostenlos erhältliche alte Audio-Schablone holen und dazu vieleicht noch die Justageanleitung um die alten Kenntnisse wieder zu reaktivieren.

http://www.vono.ch/akustik/ersteHilfe/plattenspieler/index.html

So das wäre es für´s erste.

MFG Günther
phönix66
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 05. Mrz 2014, 21:32
Hallo,

vielen Dank für die gute Info, Günther!
Also, klassischer Kunstgesang o. ä. findet bei mir nicht auf den Plattenteller.
Deine Beschreibung vom Audio Technica AT-440 Mla klingt recht gut. Wegen den Bässen würde ich mir keine Sorgen machen. Ich habe große Standboxen mit einem ordentlichen Bandpass. Mir gefällts, den Nachbarn nicht!
Eine Justageschablone habe ich. Die war beim AR dabei. Tonarmwaage fehlt mir. Wäre eine wichtig, oder ist die Genauigkeit der Skala des Gegengewichts ausreichend?

Grüße phönix66
Hörbert
Moderator
#19 erstellt: 06. Mrz 2014, 08:47
Hallo!

Na ja, eine der üblichen Feinwaagen kostet dich 10-15 Euro und sollte schon vorhanden sein. Zwar ist fürs erste auch die Skalierung ausreichend um das System +/- 1/10 Gramm genau einzustellen aber so eine Waage ist einfach bequem, damit sparst du dir z,B, das auspendeln des Tonarmes und du bist dir sicher daß das Auflagegewicht stimmt. Nur mußt du halt beachten daß bei den günstigen elektronischen Feinwaagen zumeist die Wiegefläche magnetisch ist und man eine kleine Schachtel oder ähnliches zwischen System und Wiegefläche bringen sollte hier genügt etwa 1 Zentimeter Abstand von der Wiegefläche,

MFG Günther
akem
Inventar
#20 erstellt: 06. Mrz 2014, 09:10
Es gibt für rund 20€ auch schon elektronische Feinwaagen (such mal im Netz nach Tomopol). Ob man damit vernünftige Wiegeergebnisse bekommt hängt aber vom Plattenspieler ab, da die Tomopols im Vergleich zu den mechanischen Waagen schon ziemlich groß sind und manchmal kriegt man die Tomopol dann nicht zwischen Teller und Nadel. Also auf die Größenangaben achten und nachmessen, wenn Dich sowas interessieren würde. Achte beim Kauf auch darauf, daß Du eine nicht-magnetische Waage auswählst.

Gruß
Andreas
phönix66
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 07. Mrz 2014, 19:36
Ich habe so was wie die Tomopol. Es handelt sich um diese Waage. Die ist nur 15mm dick. Messschritte von 0,1g sollten doch reichen?
Woran erkenne ich, dass sie nicht magnetisch ist? Ich habe keine Angaben dazu gefunden.

Grüße phönix66
akem
Inventar
#22 erstellt: 07. Mrz 2014, 20:52
Im Zweifel mal an einen Magneten halten. Notfalls einen Lautsprecher aus der Box schrauben und die Waage an den Magneten halten. Wenn sie sich angezogen fühlt ist sie nicht geeignet. Sonst könnte der Tonabnehmer kaputt gehen (MC-Systeme könnten dann direkt an den Boden gezogen werden) oder zumindest falsche Werte anzeigen.

Gruß
Andreas
phönix66
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 07. Mrz 2014, 23:14
Hab ich jetzt getestet. Die Waage wird vom Magnet leicht angezogen. Aber bei weitem nicht so stark wie Eisen wie z. B. Kühlschranktüre. Wie verhält es sich bei MM-Systemen wie dem AT13Ea?
Wenn ich im Internet eine Waage bestelle kann ich schlecht vorher einen Magneten hinhalten. Was dann?

Grüße phönix66
akem
Inventar
#24 erstellt: 08. Mrz 2014, 17:38
Wenn man sie mehr an den Magneten heranführen muß als daß sie selbst angezogen wird, wird es mit MM Systemen gut gehen. Stell mal streng nach Wert ein und wenn es dann leicht verzerrt, dann legst Du nochmal 1 Zehntelgramm oder 2 drauf.

Gruß
Andreas
phönix66
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 13. Mrz 2014, 18:37
Vielen Dank an euch alle! Bin jetzt um einiges schlauer.

Grüße phönix66
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