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Zweitarm gesucht in 9 Zoll

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Thomas10
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 14. Jul 2014, 06:26
Ich suche einen günstigen Zweitarm, auf dem im Grunde "nur" Hintergrundbeschallung betrieben werden soll.
Auf der zweiten Basis passt max. ein 10Zoll, lieber wäre mir aus optischen Gründen aber ein 9".

Also Phonopre habe ich einen Audia Flight. Hier ist allerdings der MC-Eingang schon belegt und ein Tausch des zweiten
Eingangs von MM auf MC wäre nur im Notfall eine Option.

Jetzt dache ich an einen Jelca SA-250, allerdings wird es da schwierig mit MM oder Mi Systemen.
Clearaudio Performer oder Grado Prestige Silver würden aber vielleicht doch funktionieren.

Vielleicht kann mir hier Jemand helfen und einen Tonarm empfehlen, der besser mit MM-Systemem harmoniert und bis max. 400€ kostet.

Danke!
akem
Inventar
#2 erstellt: 14. Jul 2014, 07:02
Du kannst auf dem Jelco ja auch ein leichteres Headshell montieren und ihn damit zu MM/MI-Systemen kompatibel machen. Das Jelco-Headshell hat 14g und damit den Löwenanteil an der eff. Masse, da gibt es aber durchaus (deutlich) leichtere mit ca. 7-10g, je nach Bedarf.

Gruß
Andreas
Thomas10
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 14. Jul 2014, 07:39
Hallo Andreas!

Ja, stimmt, wobei ich mein Yamamoto Hs 1as Headshell verwenden wollte. Dies hat sich bei meinem damaligen Jelco 750 LB positiv auf etwas harsche Höhen ausgewirkt. Habe es gerade gewogen und bin auf 10,5Gramm gekommen.

Thomas
akem
Inventar
#4 erstellt: 14. Jul 2014, 08:04
Nur das Headshell oder HS plus Arm?
Wenn nur das HS auf 10,5g kommt müßtest Du noch ca. 4g für den Arm dazu rechnen. Dann landest Du etwa bei 14g. Das ist für MMs schon leicht grenzwertig, aber es geht noch. Es gibt ja auch ein paar etwas härter aufgehängte MMs mit ner Compliance um die 20 oder leicht darunter.

Gruß
Andreas
Thomas10
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 14. Jul 2014, 08:16
Ich haben den Jelco noch nicht gekauft. Wenn dann wollte ich ihn beim Grözinger samt Verkabelung kaufen.
Nur das Headshell von Yamamoto wiegt 10,5Gramm.

Da die 450€ für den Arm aber schon grenzwertig sind, überlege ich mir evtl. was gebrauchtes zu kaufen.
So etwas z.B. http://kleinanzeigen...-172-1697?ref=search
akem
Inventar
#6 erstellt: 14. Jul 2014, 08:32
Ist das nicht der mit den schei*empfindlichen Lagern? Da würde ich die Finger davon lassen. Dann lieber noch nen 2xx Rega, da kann man wenigstens selbst was gegen die Schwachstellen tun. Die 3xx Rega sind schon wieder zu kompliziert aufgebaut, um Kabel wechseln zu können. Da kann man dann nur noch den Masseführungsfehler im Sockel beheben.

Edit meint noch: wie wär's denn mit einem gebrauchten Jelco? Wird ja auch ab und zu angeboten...

Gruß
Andreas


[Beitrag von akem am 14. Jul 2014, 08:33 bearbeitet]
sam.hain
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 14. Jul 2014, 14:34
Hast du für hinten schon eine Basis oder nimmst du die vom Jelco? Das würde die Auswahl ja noch etwas einschränken.
Thomas10
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 14. Jul 2014, 14:48
Das Laufwerk ist für einen zweiten Tonarm vorbereitet. Ich brauche nur die Blende entfernen.
Eine Adapterplatte habe ich noch vom 750-LB.
http://www.feickert.de/index.php?id=10&L=1

Habe mir jetzt den SA-250 vom Grözinger bestellt. Denke es wird auf ein Nagaoka MP-150 oder MP-200 werden.


[Beitrag von Thomas10 am 14. Jul 2014, 14:50 bearbeitet]
sam.hain
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 14. Jul 2014, 15:09
So einen hab ich auch Deshalb ja die Frage Eine neue Adapterplatte schlägt schließlich auch noch mal mit 200 Euro zu Buche.
sam.hain
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 14. Jul 2014, 15:54
Noch was zum Tonabnehmer:
Bei mir läuft für die Hintergrundbeschallung ein Goldenote Babele am SME M2. Das gibt es für einen schmalen Taler und ist mit einer Nachgiebigkeit von 15 auch nicht gerade ein Weichei für MM Verhältnisse. Für den Zweck mehr als ausreichend.
Thomas10
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 14. Jul 2014, 16:02
Die Adapterplatte soll 200Euro kosten?
Danke für den Tip!
Wuhduh
Inventar
#12 erstellt: 14. Jul 2014, 16:14
Klar doch: Die weltweit billigsten asiatischen Reifendecken auf die phatten 20-Zoll-Tiefbettfelgen, weil die Karre sowieso nur rollen soll und man so schnell ist, daß der Feind im Verkehr ( glücklicherweise ) nicht die Beschriftung lesen kann.

Bestimmte Headshells zur Klangverbesserung ? Wenn nicht Voodoo, dann: Wie bescheiden ist eigentlich der eigentliche Tonarm ?

,
Erik
Thomas10
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 14. Jul 2014, 16:25
Wieder so ein Forumsianer, der durch netten Umgangston besticht. Was willst jetzt damit überhaupt sagen? Naja, der Nick sagt alles.
akem
Inventar
#14 erstellt: 14. Jul 2014, 16:32

Thomas10 (Beitrag #8) schrieb:
Das Laufwerk ist für einen zweiten Tonarm vorbereitet. Ich brauche nur die Blende entfernen.
Eine Adapterplatte habe ich noch vom 750-LB.
http://www.feickert.de/index.php?id=10&L=1

Habe mir jetzt den SA-250 vom Grözinger bestellt. Denke es wird auf ein Nagaoka MP-150 oder MP-200 werden.


Ich hatte mal ein MP150 an einem SA-250. Hat mich nicht gerade begeistert.
Ich würde lieber ein Denon DL110 nehmen. Das ist billiger, besser und paßt besser zum Arm. Alternativ vielleicht ein Audio Technika AT-3F oder 7F, wobei ich die noch nicht gehört habe.

Gruß
Andreas
sam.hain
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 14. Jul 2014, 16:54

Thomas10 (Beitrag #11) schrieb:
Die Adapterplatte soll 200Euro kosten?
Danke für den Tip!


Hier gibt es die aktuellen Preisempfehlungen vom Vertrieb.
Hörbert
Moderator
#16 erstellt: 14. Jul 2014, 17:42
Hallo!

Ein einfacher Rega RB-250 oder RB-300 sollte es doch eigentlich tun. Hier würde ich zu einem der alten Modellen mit Sch´raubschafr (gibt es immer ,mal wieder für wenig Geld) greifen und zu einer der diversen Höhenverstellungen von einem der bekannten Drittanbieter.

Die Rega-Tonarme sind solide Komponenten ohne viwel Schnickschnack und kommen sowohl mit MM´s wie auch mit vielen MC´s zurecht.

Nur die Tonarmverdrahtung sollte man ein wenig umstricken um die Tonarmmasse vom linken Kanal wegzunehmen.

MFG Günther
Thomas10
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 14. Jul 2014, 18:50
@sam.hain
Zwecks Armboard hat man dann besser eine Drehmaschine oder gute Connections zum Meister selbst.

Hallo Günther!

Ich hatte den SA-250 schon beim Grözinger bestellt, aber da er momentan keinen auf Lager hat, den kurzen 750er günstig bekommen.
Danke als für den Rega Tip, aber er kam zu spät

Er meinte, dass der Arm nicht so schwer ist und auch mit der Ortofon 2M Serie gut läuft.
Hörbert
Moderator
#18 erstellt: 15. Jul 2014, 16:39
Hallo!

Da Jelco selbst die Tonarmmasse verschweigt und im Netz Angaben zwischen 15-18 Gramm angegeben werden würde ich von dem Tonarm nicht unbedingt erwarten das er mit einem weich aufgwehängten MM zurechtkommt.

Na ja es nutzt nichts nun den Deckel auf den Brunnen zu machen das Kind liegt schon drin.

Viel Glück, notfalls tut es ja auch ein High-Output MC.

MFG Günther
Thomas10
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 15. Jul 2014, 17:49
Hallo Günther!

So schnell werfen die Franken ihre Kinder nicht in den Brunnen
Jelco sagt zum 750D folgendes:
SA-750D Effective mass(with HS-25 headshell) is calculated as follows.
13.48g without cartridge.
19.23g with cartridge(6.5g)

Also stimmt die Aussage, dass er nicht soo schwer ist schon und sollte doch mit dem 2M Bronze laufen.
Oder soll ich doch lieber das Nagaoka 150 nehmen? Die Phonovorstufe kann ich gut anpassen.
akem
Inventar
#20 erstellt: 15. Jul 2014, 18:29
Die Daten glaub ich nicht. Das Headshell alleine wiegt ja schon 14g. Also können die Daten von wegen 13,xx g nicht stimmen. Aber wie gesagt: leichtes Headshell und gut ist, dann geht auch ein MM.

Gruß
Andreas
Thomas10
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 16. Jul 2014, 05:58
Du wirst Recht haben. Wahrscheinlich liegt er bei ca. 18Gramm.
Ich kann mein Yamamoto Headshell aber noch etwas mechanisch bearbeiten und sicherlich auf 8-9 Gramm bringen.

Kann mir das Jemand übersetzen:

I have tried many cartridges in my (9" and) 12" Jelco arm, entry level MMs up to high end MC.
The cartridges I enjoyed the most in the arm was a Nagaoka MP110, Midas 103 and my SPU, the latter 2 needed the bigger counter weight. I know others, including Ian (mod) who've used a Zu Denon with a 12" Jelco and it works very well, i've heard it. There must be thousands of happy Jelco / Denon 103 (and it's variants) out there. It's a heavy arm and suites the Denon well.

No doubt there are better arms of course, but for the money, Jelco arms are very good valve (esp if you want to swap cartridges often with their removable head shells). FR64s' are twice the price or more, if you have the cash to buy a well loved example get one of those.

The Jelco arms do have a small(ish) problem - the standard collar, it doesn't work very. The collar's neck is quite short and there's enough of a gap between the arm pillar and neck that when the grub screw is tightened the arm will twist and lean very slightly to 1 side - this of course affects the azimuth. It's easy to miss if you don't look carefully but it does happen. I never got my 9" or 12" Jelco arms to sit 100% straight in their standard collars. (This does bring into question my comment about good value - not sure that holds water if the design is compromised)

This http://www.lencoheaven.net/forum/index.php?topic=4172.0 goes along way to solving the problem. If you have a Jelco arm try to get one of these collars. The neck is longer and rather than a small grub screw directly contacting (and scratching) the arm pillar the screw firmly pushes a larger plastic spacer against the arm pillar - this allows the arm to lock vertically.


Wurde im Lencoheavon Forum geschrieben. Was ist "collar"?
akem
Inventar
#22 erstellt: 16. Jul 2014, 07:10
Ich glaube, mit Collar ist die Tonarmbasis gemeint, in der der Schaft des Armes mit einer seitlichen Schraube fixiert wird. Und er sagt, daß die Auflagefläche für den Schaft zu kurz ist, so daß der Schaft ggf. nicht exakt senkrecht sitzt und dadurch Azimuthfehler entstehen können. (Kann ich aber aus eigener Erfahrung nicht wirklich bestätigen und ich habe mittlerweile 4 Jelcos bzw. Derivate davon).
Der Text ist wohl auch zwischen Tür und Angel schnell, schnell zusammengetippt worden. Der ist gespickt mit Fehlern...

Gruß
Andreas
sam.hain
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 16. Jul 2014, 07:13
Genau, mit collar ist dieses Teil gemeint.
Thomas10
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 16. Jul 2014, 07:13
Ich hatte ja schon den 750L und es stimmt schon, die kleine Madenschraube ist eine Schwachstelle. Ich hatte den Arm justiert und die Schraube festgezogen und eines Tages machte es klack und der ganze Arm rutschte in der Aufnahme herunter.
Thomas10
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 16. Jul 2014, 07:15
Danke Euch!

Ja, da werde ich mir entweder eine grössere, evtl. zweite Madenschraube basteln, oder evtl. eine Art dünne Hülse aus POM, damit der Arm in diesem Collar spielfrei sitzt.
Thomas10
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 16. Jul 2014, 13:26
Noch eine Frage zum Resonanzrechner auf Vinylengine.
Was versteht man unter "Cartridge and mounting hardware total mass."
Den Tonabnehmer samt Schrauben, ohne Headshell?
Die statische/selbst gemessene compliance von den Nagaokas ist laut Importeur folgend:
MP 100 + 110 = 19
MP 150 + 200 = 20
MP 300 + 500 = 22
Die dynamische finde ich nur hier.
http://www.lpgear.com/product/NAGAOKAMP300.html
sam.hain
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 16. Jul 2014, 14:04
Genau, Tonabnehmer, Schrauben und ggf. Muttern.
vinylrules
Stammgast
#28 erstellt: 16. Jul 2014, 14:12

oder evtl. eine Art dünne Hülse aus POM, damit der Arm in diesem Collar spielfrei sitzt.


Das würde ich lassen. Der Armschaft ist in der Basis leicht seitlich gekippt, was durch die Lagerbasis wieder ausgeglichen wird. Begradigt man das Teil unten sitzt der Arm schräg. Kann man zwar über die Azimutverstellung am Headshell (das übrigens 12 gr. wiegt) ausgleichen, dann hänngt aber das Lager schief.

Gruß

Matthias
akem
Inventar
#29 erstellt: 16. Jul 2014, 14:55

Thomas10 (Beitrag #26) schrieb:
Die statische/selbst gemessene compliance von den Nagaokas ist laut Importeur folgend:
MP 100 + 110 = 19
MP 150 + 200 = 20
MP 300 + 500 = 22
Die dynamische finde ich nur hier.
http://www.lpgear.com/product/NAGAOKAMP300.html


So weit ich weiß ist für die Resonanzberechnung nur die dynamische Compliance relevant.
Wobei ich LPgear eine dynamische Compliance von 7,2 nicht abkaufe. Das steht im krassen Widerspruch zur niedrigen Auflagekraft. So wie ich das MP150 am Jelco (und nur auf dem Jelco) gehört habe, sollte das eine dyn. Compliance von mindestens 20 haben.

Gruß
Andreas
vinylrules
Stammgast
#30 erstellt: 16. Jul 2014, 15:57
Dreh die Werte für dynamisch und statisch um, dann kommts hin.
Thomas10
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 16. Jul 2014, 17:32
In ein paar Tagen weiss ich mehr. Wenn das MP300 da ist messe ich mit Adjust+ die Resonanzfrequenz und den Frequenzgang.
Thomas10
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 16. Jul 2014, 18:04
Was ich aber bei der Berechnung der Reso-Frequenz nicht verstehe, ist der Umstand, dass Tonarm- , sowie Headshellgewicht und Tonabnehmergewicht also zwei sich beeinflussende Werte einbezogen werden. Zählt das Tonabnehmergewicht nicht zur Tonarmmasse? Wo liegt da der Unterschied?
akem
Inventar
#33 erstellt: 17. Jul 2014, 06:23
Doch, das Eigengewicht des Tonabnehmers geht sehr wohl in die Berechnung mit ein, genauso auch das Gewicht des Befestigungsmaterials (Schrauben, Muttern, Beilagscheiben, kann man überschlägig mit pauschal 1g ansetzen) und ggf. Gewicht von Distanzscheiben, Gewichten oder ähnliches. Das alles wird auf die effektiv bewegte Masse des Tonarms aufaddiert und dann in die Formel zur Berechnung eingesetzt.

Gruß
Andreas
Thomas10
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 17. Jul 2014, 06:42
Moin Andreas!

Dass es in die Berechnung mit eingeht ist klar. Nur auf dem Rechner bei Vinylengine wird die Tonarmmasse und das Tonabnehmergewicht getrennt voneinander gewichtet. So sieht es jedenfalls aus. Kann mich aber auch täuschen und es wird intern addiert.
akem
Inventar
#35 erstellt: 17. Jul 2014, 06:58
Ich gehe auch davon aus, daß das intern addiert wird. Die werden das nur getrennt machen, damit es für den Benutzer leichter einzugeben ist.

Gruß
Andreas
Magister_Verbae
Inventar
#36 erstellt: 17. Jul 2014, 12:27
Hallo, Thomas!

Hier kann man auch neue collars und spacer erwerben, die sollen wohl angeblich sehr, sehr gut sein. Selbst habe ich damit noch keine Erfahrungen gemacht!

Liebe Grüße

Martin
Thomas10
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 17. Jul 2014, 12:34
Danke Martin. Wenn dann fräse ich mir sowas selbst. Denke aber nicht, da ich mit dem Arm eh "nur" nebenbei höre und Jelco weiss ja eigentlich auch was sie tun.
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