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Dual 601 vs. Dual 604

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Honigbaum
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 25. Mai 2016, 22:09
Guten Morgen,

Ich habe momentan die Möglichkeit zwei sehr gepflegte und schöne Dual Dreher zu bekommen. Zum einen den Dual 601 um 90 Euro, ich meine jedoch ohne TA, ich muss noch mal schauen, und den Dual 604, ebenfalls top, mir Shure System, muss noch mal schauen welches genau, für 20 Euro mehr. Der Dual 601 hat noch DIN, der Dual 604 bereits Cinch.

Ich wollte vorher noch in die Runde fragen, welchen ihr vorziehen würdet? Dass der Dual 604 der Nachfolger des Dual 601 ist, ist mir bewusst. Riemen vs. Direktantrieb. Die Frage kam auf, da bei Fragen zum Kauf eines Dual 601 oft der Dual 704 als Alternative genannt wird, der Dual 604 wird jedoch nie empfohlen.

Danke!


[Beitrag von Honigbaum am 25. Mai 2016, 22:25 bearbeitet]
gundus
Stammgast
#2 erstellt: 25. Mai 2016, 22:24
Hallo-
der 601 ist ein Riementriebler mit Vollautomatik- kein Reibradler-
der 704 ist die hochwertigere Ausführung des 604 - 604 mit Tonarmrückführung -

denke der 604er ist weniger anfällig bzw. mit weniger Aufwand zu restaurieren, die Umschaltung auf 45 und die Pitchfunktion beim 601er sind gerne defekt- neuer Riemen ist meist Pflicht -

Gruß Gunter
Honigbaum
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 25. Mai 2016, 22:27
Moin,

Danke Gunter. Ich meine natürlich Riemenantrieb, sorry. Habe es mal korrigiert. Überholt sind beide Geräte, Riemen ist z.B. auch neu. Wenn ich dich aber richtig verstehe, dann nehmen sich die Geräte beide nichts, der Dual 604 ist, wahrscheinlich, nur weniger anfällig?

Die Preise hatte ich nach all den Empfehlungen auch gecheckt: ein Dual 704 ist mir momentan zu teuer. Ich war froh, dass ich sowohl Dual 601 als auch Dual 604 für knap unter/über 100 gefunden habe.

Nachtrag zum System: ist an beiden ein Shure M75. Zustand Nadel bei beiden ungewiss.

Ich überlege schon einfach beide zu kaufen und dann einfach vor Ort zu schauen. Los wird man sie schnell.

Torben


[Beitrag von Honigbaum am 25. Mai 2016, 22:35 bearbeitet]
gundus
Stammgast
#4 erstellt: 25. Mai 2016, 22:35
ein überholter 604 mit Tonabnehmer in gutem Zustand ist fair- welches System ist denn drauf, weil dass macht die Musik
gundus
Stammgast
#5 erstellt: 25. Mai 2016, 22:37
ahh- jetzt erst gelesen- meiner Meinung nach ist das M75 ein gutes Einsteigersystem, die Originalsysteme M20E des 601 und das 240E des 604 sind nach meinem Hörempfinden jedoch hochwertiger
Honigbaum
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 25. Mai 2016, 22:49
Genau, bei beiden ein Shure M75 mit angeblich gut spielender Nadel. Beide mit Haube, Dual 601 mit Klappschiebehaube, der Dual 604 mit normaler Haube. Der Dual 604 soll gewartet sein und getauscht wurden "Sicherung und Entstörungskondensator". Der Dual 601 wurde wiederum beim Fachmann gewartet, sprich gereinigt und geschmiert, hat einen neuen Pümpel bekommen und obenfalls der Kondensator. Dazu vor 18 Monaten einen neuen Riemen. Einziger Unterschied ist noch, dass der Dual 604 in einer normalen Zarge daherkommt, der Dual 601 in einer weißen, die es mir ja angetan hat. Wenn ich beide nehme habe ich etwas Angst, dass die dann beide für immer da stehen.


[Beitrag von Honigbaum am 25. Mai 2016, 22:50 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#7 erstellt: 26. Mai 2016, 07:03
Hallo
Völlig normal, der Trend geht sowieso zum Zweitdreher.

Peter
Tom12446
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 26. Mai 2016, 07:39
Wie kommt es denn zu diesem Trend des Zweitdrehers?
kölsche_jung
Inventar
#9 erstellt: 26. Mai 2016, 08:01
... damit man, wenn man an seinem Dreher rumbastelt, trotzdem ne Platte hören kann
Blechdackel
Stammgast
#10 erstellt: 26. Mai 2016, 08:17
Bei mir kam es dadurch das ich alle meiner 5 Plattenspieler vor 10 Jahren für Spottpreise zwischen 4 und 37,50 € über lokale Anzeigen, Ebay und auf Trödelmärkten aufgelesen habe.
Teilweise mit leichten behebbaren Mängeln.

Und da ist dann vom Vollautomatik-Plattenwechsler(Dual CS 32/1218) über den Dual 601, direktangetriebenen und quarzelektronisch geregelten Vollautomaten der 80er (Saba PSP 400) bis zum 90er Jahre Gerät mit spartanischerer Austattung und Riemenantrieb aber dennoch mit Subchassis(Dual CS 503-2) viele Varianten des Vinyldrehers dabei.

Wenn man einen Nachfolger des CS 601 bestimmen wollte, dann wäre es der CS 521.
Wegen der Merkmale Vollautomatik und Riemenantrieb.

Einen CS 604 hätte ich vor fast 10 Jahren für 20 € einsacken können, aber als der jenige der ihn mir angeboten hatte, sagte daß er vielleicht irgendwann einen neuen Plattenspieler kaufen wollte, da kam ich nach fachlicher Beratung dann doch uneigennützig zu dem Ergebnis das er den 604 behalten könnte. Mein Platz war dann doch irgendwann an der Grenze.

Das Potential beider Spieler kann man langfristig noch mit einem besseren Tonabnehmer ausreizen und das gute am leicht auswechselbaren TKS-System ist, das man den dann an seinem TK zwischen beiden Spieler hin und her wechseln kann.

Heiko


[Beitrag von Blechdackel am 26. Mai 2016, 08:21 bearbeitet]
ad-mh
Stammgast
#11 erstellt: 26. Mai 2016, 08:24
Ich könnte mich nur schwer - praktisch gar nicht - zwischen beiden entscheiden und würde beide nehmen.
Den 601 würde ich schon wegen der Klapp-Schiebe Haube nehmen. So etwas ist schwierig zu bekommen und meistens defekt.

Der 604 ist ein unproblematischer Spieler, einfach zu revidieren und klanglich wie technisch sicher gut. In der Familie haben wie einen 621.
Bitte unbedingt die Rifa Kondensatoren entfernen. Sie machen dem Namen Knallfrosch alle Ehre.

Hier ein Link zum 604:
http://www.dual-vinylfreund.de/dual-604.html
Honigbaum
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 26. Mai 2016, 10:08
Ach ja, ich kann den TA einfach zwischen beiden tauschen? Das klingt klasse. Das hatte ich verdrängt. Ist das wirklich schnell und unkompliziert möglich? Das spricht ja noch mehr dafür beide zu nehmen. Anfangs werden eh beide mit Shure M75 betrieben, aber irgendwann ist sicher mal Geld für mehr da.

Zur Klappschiebehaube: ja sie sieht gut aus. Die Schaniere sind bzw. waren wohl, wie bei vielen, gebrochen, wurden aber geklebt und es soll so gut wie kaum sichtbar sein. Ich hab das Glück, dass ich mir das Gerät vorher anschauen kann.

Torben
maicox
Stammgast
#13 erstellt: 26. Mai 2016, 10:26
Hallo,

Meiner Meinung nach beides (601 und 604) recht gute Dual- Dreher.

Der 601 ist, was Material- Aufwand, Optik und Haptik betrifft, noch eine Ecke vor dem 604 anzusiedeln.

Es ist natürlich eine reine Geschmacksache ob man den "Pickel- Teller" vom 604, oder den schlichten Alu- Druckguß- Teller vom 601 mag. Ich persönlich zähle den 601 zu den optisch ansprechendsten Riemen- Trieblern aus dem Hause Dual. Auch die Aluminium- Zierteile und das Stroboskop machen was her. Zudem ist hier eine Voll- Automatik verbaut.


Der 604 hat schon mehr Kunststoff verbaut und macht optisch meiner Meinung nach nicht so viel her. Zudem ist hier "nur" eine Endabschaltung mit Tonarm- Rückführung verbaut. Praktisch ist aber die "Aufsetzt-Hilfe", die einem beim Einschwenken in Höhe der Einlaufrille eine leichte Rastung vorgibt. Oft ist der verbaute Antiresonator defekt. Die Reparatur nicht unbedingt jedermanns Sache. Die Bauteile für die Ansteuerung des DD- Motors können auch durch Bauteilalterung für Probleme sorgen. Hier sind aber die 604 und 621 seltener betroffen als 704 und/ oder 721.


Wartungs- Technisch ist der 604 aber einfacher zu handhaben. Beim 601 klemmt des Öfteren die Spreiz- Pulley- Verstellung, über die das Pitchen getätigt wird. Auch können der kleine Zahnriemen und der Antriebsriemen defekt sein. Die Mechanik des 601 ist hin und wieder etwas störrisch beim Einstellen. Auch empfehle ich hier jedem "Anfänger" einen möglichst originalen oder guten Nachbau- Pimpel einzusetzen. Das erspart größere Probleme bei der Automatik- Justage. Ein "Eigenbau- Pimpel" sorgte hier schon für eine Menge grauer Haare.


Die berühmt- berüchtigten "Knallfrösche" können bei beiden Modellen vorhanden sein und sollten gegebenenfalls ersetzt werden.


Ich persönlich mag zum einen die Pickel- Teller nicht und bevorzuge eine Voll- Automatik. Auch die Optik macht um einiges mehr her. Die "kleine Diva" 601 benötigt halt etwas mehr Aufmerksamkeit.


Wenn man an das Shure M75 eine originale ED- Nadel setzt, oder eine elliptische Cleorec- oder Thakker N75ED- Nachbaunadel, kann man damit schon recht gut Musik hören. Und dieses zu einem doch recht günstigen Preis.


Sicherlich gibt es "bessere" Systeme und Nadeln, für den Anfang reicht es aber allemal vorerst aus.


EDIT: Nehme beide! Dann kannst Du Dir ein besseres Bild machen und dann später einen behalten und den anderen wohl auch ohne Verlust wieder verkaufen. Und ja, Du kannst viele verschiedene gängige 1/2"- Tonabnehmer verbauen. Wenn Du Dir dann noch ein zusätzliches (oder mehrere) TKs (Tonkopf-Träger) organisierst, kanns Du mit ein paar Handgriffen das System recht schnell und einfach Tauschen.

Ein Umbau auf Cinch ist auch kein Hexenwerk. Ein wenig handwerkliches Geschick im Umgang mit einem Lötkolben wäre angebracht.

Noch ein Rat: Die Geräte möglichst nur persönlich abholen! Auf dem Versandweg erleiden viele Dreher leider den sicheren Transportschaden.


[Beitrag von maicox am 26. Mai 2016, 10:32 bearbeitet]
Honigbaum
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 26. Mai 2016, 11:07
Vielen Dank für die ausführlichen Antworten. Wirklich klasse.

Ja es klingt stark danach beide zu nehmen. Die Kondensatoren wurden bei beiden schon getauscht. Klingen beide sehr interessant. Mehre Tonkopfträger habe ich doch eh, wenn ich beide Dreher kaufe. Also Minimum zwei. Was genau meinst du mit Pimpel? Er sagte, dass ein "Pümpel" gegen irgendeinem "Keramik" Variante getauscht wurde. Ist es das gleiche bzw. das was du meinst? Beim Kondensator bin ich mir doch gerade nicht mehr sicher. Ist es notfalls für einen Laien, der technisch nicht unbegabt ist, möglich, den zu tauschen?

Den 601er hole ich ab, der 604er kommt per Post. Aber ich habe mir genau zeigen lassen wie dieser verpackt wird und das sieht sehr gut aus. Ich drücke mir mal selbst die Daumen.
maicox
Stammgast
#15 erstellt: 26. Mai 2016, 11:59
Hallo,

Der Steuerpimpel ist eine kleine "Gummi-Kappe" die in der Kombination mit dem Haupthebel für die Bewegungen des Tonarmes zuständig ist. Diese Steuerpimpel sind durch den ganz normalen Alterungsprozess fast immer ausgehärtet und zerbröseln dann meist. Dann ist die Automatik- Funktion nicht mehr gewährleistet. Eine Version in Keramikausführung ist mir nicht bekannt.

Wenn man sich einen originalen oder passenden Ersatz organisiert, ist der Austausch mit ein wenig handwerklichem Geschick durchaus (einfach) zu erledigen. Es soll auch Personen geben die es nicht schaffen das Chassis aus der Zarge zu bekommen. Aber selbst hierfür gibt es bebilderte Anleitungen oder sogar Videos im Netz.

Wenn es denn soweit sein sollte, kannst Du ja einfach mal eine Suchmaschine anschmeißen oder halt hier nachfragen.

Zum Austausch der betreffenden Kondensatoren: Vorab: IMMER DEN NETZSTECKER ZIEHEN!!! LEBENSGEFAHR!

Diese auszutauschen ist, für jemanden der schon einmal gelötet hat, kein großes Hindernis. Die richtigen Ersatzteile bekommt man im Fachhandel. Wer das noch nie gemacht hat, sollte sich die Hilfe von jemanden holen der sich damit auskennt.

Im 601 sollten diese anzutreffen sein:
0,068µF / 275V~ X2
0,047µF / 275V~ X2
0,010µF / 275V~ X2 (Schalterkasten)

Im 604 ebenfalls. Hier sitzt aber zusätzlich noch ein Elektrolyt-Kondensator (axial bedrahtet 1000 µF 40 V) auf der Platine im Transformatorkasten. Diesen sollte man auch gleich tauschen.

Wenn die Geräte sonst schon "frisch geschmiert" sind kann es soweit losgehen.


Nach einem Transport des 601 solltest Du die Automatik immer erst einmal "resetten". Hierzu einfach den Tonarm verriegelt auf der Tonarmstütze liegen lassen und die Start- Taste bis zum Anschlag betätigen. Das Gerät schaltet sich dann ein, dann fängt der Teller an zu drehen, es klickert ein paar mal und dann schaltet sich das Gerät wieder ab.


Dann die Gewichtseinstellung am Tonarm auf null drehen, ebenfalls das Einstell- Rädchen fürs Antiskating. Stecker raus und den Tonarm etwas einschwenken. Nadelschutz runter klappen oder eben sehr vorsichtig vorgehen. Zwischen Teller und Armauflage den Tonarm über das Gegengewicht in Waage bringen, bis dieser parallel schwebend zum Plattenteller steht. Dann den Tonarm wieder auf die Ablage schwenken. Das Auflagegewicht gemäß des Herstellers der Nadel einstellen. Bei der grauen N75- Nadel (Rundnadel) ca. 2,5 Gramm, bei der gelben (elliptisch) ca. 1-1,25 Gramm. Antiskating ebenfalls auf diesen Wert einstellen. Bei der Rundnadel die innere Skala verwenden, bei der elliptischen die äußere Skala.

Dann sollte das Gerät startklar sein.


Hier zu den Anleitungen:

601: Link

604: Link


[Beitrag von maicox am 26. Mai 2016, 12:12 bearbeitet]
ad-mh
Stammgast
#16 erstellt: 26. Mai 2016, 19:33
Ganz eindeutig...
Beide kaufen.
maicox
Stammgast
#17 erstellt: 26. Mai 2016, 20:11
Hallo,

Hier noch einmal ein paar Beispiele. So können die Aussehen:

20150303_090441_LLS

20150906_085905_LLS

20150609_170121_LLS
beeble2
Stammgast
#18 erstellt: 30. Mai 2016, 12:34
Hallo,

ich habe auch beide Dreher und möchte keinen abgeben.
Den 601 sowieso nicht aus historischen Gründen, der war in den 70er mein erster selbstgekaufter Dreher, leider habe
ich den irgenwann abgegeben. Jetzt habe ich aber wieder einen

Von der Einordnung : Der 601 ist mit Sicherheit der höchstwertige DUAL Riemendreher.
Nachdem DUAL von den Reibradlern und ihrem damaligen Topdreher 1229 wegging erschien zuerst als
Topspieler der 701 als erster DUAL-Direktantriebler und dann der 601 als erster DUAL-Riemenspieler.
Beide waren ganz oben mit dem immer noch erhältlichen 1229 angesiedelt (auch von der Verarbeitung).

Dann spreizte DUAL die Modelpallette : Die supertollen Direktantriebler hatten die 7 vorne (701,704,721 ..) und
dann gab es die Direktdrive "Billigserie" (nicht wertend gemeint) das waren jetzt die 6er (604,621 und die ULM-Varianten)
Die Riemendreher mussten die 6 abgeben und hatten danach die 5 vorne.
So gesehen ist der 601 eine "Fehlfarbe", aber eine sehr hübsche !

Ulli


[Beitrag von beeble2 am 30. Mai 2016, 12:35 bearbeitet]
maicox
Stammgast
#19 erstellt: 30. Mai 2016, 13:15
Hallo Ulli,

Ich gebe Dir Recht, der 601 ist schon ein schicker Dreher.

Hierzu gibt es meiner Meinung nach noch eine kleine Steigerung aus dem Hause Dual. Der 1249 gefällt mir persönlich noch eine Nummer besser. Hochwertige Verarbeitung, sehr leiser Antrieb, toller Tonarm und die Optik und Haptik einfach klasse. Auch die Antiskating- Betätigung ist eine Augenweide.

Nach der komplett- Überholung ist der Antriebsmotor nicht mehr wahrnehmbar.

HPIM4436

HPIM4430

HPIM4431

HPIM4432
beeble2
Stammgast
#20 erstellt: 30. Mai 2016, 13:27
Na gut, hätte ich keinen 1229 könnte mich ein 1249 auch noch reizen.
Aber da ich den 601 nicht abgebe(n kann, wg. historie) und keinen 2ten Dual Riemen will passt
er einfach nicht in meine maximal 4 Dreher. Da kööööönnnte ich mir nur noch vorstellen den 2020L
durch einen 1019 zu tauschen und den 604 durch einen 621 oder 701, aber ich Schwafel, das gehört
hier nicht zum Thema.

Ulli
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