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Welchen Plattenspieler passt KABELLOS an HW-J450 2.1 Soundbar

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Beitrag
wabichst
Neuling
#1 erstellt: 09. Okt 2016, 18:14
Hallo ihr da die schon länger hier seid (habe mich erst vor ein paar Minuten registriert

Ich bin ganz begeistert von meiner Samsung Soundbar J450 und kann via Bluetooth auch meine Musik auf dem Desktop über die Anlage abspielen, in vernünftiger Qualität.

Ich beabsichtigte jetzt einen Vinyl-Plattenspieler zu kaufen welcher auch ca. 5 Meter von der Samsung Anlage entfernt sein wird (KEINE K.abelverbindung möglich)

Meine Frage

a) gibt es einen Bluetooth Plattenspieler der damit klarkommt ? oder muss ich noch einen Phone- oder Vorverstärker dazwischenschalten?

b) Wenn ich mir einen Plattenspieler ohne Bluetooth zulegen würde (zum Beispiel DUAL DT210 mit "eingebauter umschaltbarer Phono- Vorverstärker zum einfachen Anschluss an einen Phono-oder AUX-Eingang // USB-Anschluss) wie könnte ich dann die Bluetooth Verbindung zu Soundbar hinbekommen ?

Danke für eine Antwort i ich habe immer nur gelesen da Schallplattenspieler über Bluetotth an BT-LAUTSPRECHER angebunden werden können, aber noch nie dass Musikwiedergabe via SOUNDBAR möglich ist
8erberg
Inventar
#2 erstellt: 09. Okt 2016, 18:26
Hallo,

wenn Du einen Plattenspieler hast der LINE-Pegel ausgibt kannst Du einen Bluetooth-Sender verwenden, z.B. https://www.amazon.de/gp/product/B00CB3KGYE/
Ich übertrag damit Musik von meiner Hifi-Anlage auf die Terrasse an Bluetooth-Aktivboxen.

Den "Dual" DT 210 vergiss mal ganz schnell, das ist wie die ganzen Hanpin-Fräsen die genauso aussehen vorproduzierter Müll.
Knicken.

Soll es ein "Dual" sein soll nehm wenigstens den DTJ 301, den auf "Line"-Ausgang stellen - dann klappt das.

Peter
wabichst
Neuling
#3 erstellt: 09. Okt 2016, 18:44
DANKE für die schnelle Antwort auch der DUAL 310 ist noch in meinem Budget wenn du aber einen besseren Plattenspieler um die 200 Euro kennst den ich ihn genau wie von dir beschrieben anschließen kann .....biitte mitteilen

Die (vielleicht blöde) Frage die ich mir die ganze Zeit stelle : Wir dann nur der Bluetooth Subwoofer "verbunden" oder die ganze Soundbar auch mit den "Hochtönern"

Glaube du kannst mich da aufschlauen


[Beitrag von wabichst am 09. Okt 2016, 18:45 bearbeitet]
akem
Inventar
#4 erstellt: 09. Okt 2016, 18:55
Plattenspieler mit eingebautem Bluetooth-Sender gibt es meines Wissens nach nicht. Es steht auch durchaus zu befürchten, daß ein solcher Sender in unmittelbarer Nähe des Drehers diesen stört. Die Kette Tonabnehmer-Phonokabel-Phonovorverstärker ist sehr empfindlich was EMV angeht (elektromagnetische Verträglichkeit). Da ein Tonabnehmer eine hochohmige Quelle ist und die Phonostufe sehr hoch verstärkt, ist die Gefahr groß, daß da Störungen in den Tonabnehmer oder ins Kabel eingekoppelt werden und dann brav verstärkt werden. Es wäre also durchaus ratsam, zwischen Dreher und Sender ein wenig Abstand zu bringen und wenn möglich dazwischen irgendwas metallisches zu stellen.
Zu dem Dual 210 hat Peter schon was geschrieben. Das ist auch kein Dual sondern ein Fernost-Produkt, das den guten Namen mißbraucht. Die ursprüngliche Firma Dual gibt es schon lange nicht mehr. Heute gibt es zwei Schienen: die Alfred Fehrenbacher GmbH, die den ursprünglichen Standort nebst Inventar übernommen hat und heute die gleichen Dreher wie kurz vor der Pleite anbietet (zum mehrfachen Preis...), und eben die Fernost-Teile, die weder mit den Produkten noch sonstwie mit der ursprünglichen Firma Dual verbandelt ist. Auch qualitativ...
Den 210 hab ich mal im Laden gesehen. Die Tonarmlager sind viel zu schwergängig. Da hab ich schon erheblich leichtgängigere Lager erlebt, die es trotzdem nicht geschafft haben, der Platte zu folgen. Da sind Fehler beim Abtasten der Platte, also hängenbleiben, vorprogrammiert. Finger weg!! Der 310 ist so lala, von der Ausstattung her wohl ganz brauchbar, erst recht in Bezug auf den Preis. Aber es wurde schon gelegentlich von spinnerten Laufwerken berichtet, die gelegentlich rückwärts laufen oder viel zu schnell. Ersteres würde bei vielen Tonabnehmern den Exitus der Nadel zur Folge haben...
Ein Plattenspieler ist leider ein feinmechanisches Präzisionsgerät! Und Feinmechanik, die was taugen soll, kostet heutzutage leider ziemlich viel Geld! Ich weiß, daß 99% der Leute meinen, alles, was irgendwie mit Strom läuft sei "Elektronik" und damit per Definition billig - wird einem ja permanent eingetrichtert... Aber das stimmt leider überhaupt nicht, das stimmt nur für Mikroelektronik, die tatsächlich billiger als vor 30 Jahren ist. Mechanik (insbesondere Präzisions-Feinmechanik) kostet dagegen ein Vielfaches von damals! Zur Orientierung: der Dual-Benjamin, der damals kurz vor der Pleite von Dual gerade mal 200 DM gekostet hat, kostet heute knappe 400€ - und das ist jetzt nicht gerade einer, den ich empfehlen könnte... Der Tonabnehmer ist nicht wechselbar weil das Gegengewicht des Tonarms fest ist und nix justiert werden kann. Damit ist eines der absoluten Basics nicht gegeben... Dazu ein Plattenteller, der kaum schwerer ist als ne Schallplatte Für 200€ einen brauchbaren Plattenspieler zu kriegen, der auch nur zu 80% das wiedergibt, was in der Rille steckt, kannste getrost vergessen - erst recht, wenn's ein Neugerät sein soll. Nur, weil's für 50€ Dinger gibt, die unter der Bezeichnung Plattenspieler verschnalzt werden, heißt das noch lange nicht, daß das Zeug was taugt. Es gibt schließlich in Indien ein Auto für umgerechnet 3000€ Neupreis - das ist selbst den Indern zu schlecht...

Gruß
Andreas
8erberg
Inventar
#5 erstellt: 09. Okt 2016, 19:07
Hallo,

die Soundbar kannst Du ja mit Deinem handy anfunken, daher klappt das auch mit dem Sender.

Andreas hat Recht, der Sender sollte ca. 1 - 1,50 mtr. vom Plattenspieler entfernt stehen.

Nehme lieber den DTJ 301 und dazu eine ell. Hifi-Nadel ( https://www.thakker....ms-251-e-oem/a-7465/ ) und spiel mit ca. 2 Pond dann Platten ab.

Ist kein High-End, aber es fallen einen nicht die Ohren davon ab.

Diese "Duals" haben mit Dual Made in Germany bei Fehrenbacher nix zu tun, davon wären auch nur zu empfehlen die über 300 Euro kosten (CS 455 und CS 505-4).
Die "darunter" sind nix besonderes.

Peter
akem
Inventar
#6 erstellt: 09. Okt 2016, 19:14
Naja, die heutigen Duals sind allesamt nix besonderes... Kein Vergleich zu den Boliden vergangener Jahrzehnte, die den Namen Dual weltweit berühmt gemacht haben...

Gruß
Andreas
Tom12446
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 09. Okt 2016, 19:54
Du kannst Dir den Pro-ject Elemental mit USB, Line Out und Ortofon OM5 Tonabnehmer zulegen, der ist der preiswerteste von denen mit nicht einmal einem ganzen Chassis und ohne Haube. Könnte für 200€ zu haben sein.


[Beitrag von Tom12446 am 10. Okt 2016, 05:42 bearbeitet]
Tom12446
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 10. Okt 2016, 06:27

8erberg (Beitrag #2) schrieb:
wenn Du einen Plattenspieler hast der LINE-Pegel ausgibt kannst Du einen Bluetooth-Sender verwenden, z.B. https://www.amazon.de/gp/product/B00CB3KGYE/
Ich übertrag damit Musik von meiner Hifi-Anlage auf die Terrasse an Bluetooth-Aktivboxen.

Sind die Klangqualität und die technischen Daten dieses Transmitters ok? Bei Amazon war nichts angegeben. Gute Lösung.
8erberg
Inventar
#9 erstellt: 10. Okt 2016, 07:05
Hallo,

ich übertrage wie gesagt damit selber Mucke auffe Terrasse. Wichtig ist das das kleine Kästchen nicht so sehr von anderen Netzteilen beeinflusst wird, ich hab den gesondert stehen (zum Leidwesen meiner Frau) auf einer Lautsprecherbox... hinter der Anlage hatte es nämlich gestört.

Dann ist der Klang nur noch abhängig von der angebrachten Bluetooth-Box.

Andreas: ich hab jetzt das erste mal den Dual 600 live gesehen.... so schlecht schaut der nicht aus, sehr hochwertig verarbeitet.
Die Tonarmlagerung scheint aus dem Vollen gefräst, richtig Feinmechanik ist die Höhenverstellung.
Mit dem Dreher könnt es was werden.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 10. Okt 2016, 07:07 bearbeitet]
akem
Inventar
#10 erstellt: 10. Okt 2016, 08:22
Naja, was hat die LP darüber geschrieben? Zwei Ultra-Leichtbau-Plattenteller mit eingeklebtem Schuko-Kabel übereinander geklebt... Nach "professionell" sieht sowas nicht gerade aus, eher nach Resteverwertung und Bastelbude...

Gruß
Andreas
ParrotHH
Inventar
#11 erstellt: 10. Okt 2016, 08:35
Aus eigener aktueller Erfahrung würde statt des von Peter doch recht veralteten Bluetooth-Senders (Bluetooth V2.1, kein aptX), eher diesen hier empfehlen. Der unterstützt Bluetooth V4.2 und den aptX-Codec, Reichweite.innerhalb meiner Wohnung gut.

Der verwendete Codec ist wichtig, da er direkt die Klangqualität beeinflusst. Ich bemerke über den Kopfhörer Sennheiser PXC 550, der ebenfalls aptX unterstützt, keine klanglichen Einschränkungen. Außerdem wichtig: der Sender verbindet sich automatisch neu, sobald er bereits gekoppelte Geräte in seinem Bereich entdeckt (sprich: sie eingeschaltet werden).

Parrot
Tom12446
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 10. Okt 2016, 10:08
Wodurch entstehen denn klangliche Einschränkungen / ist der Frequenzgang nicht bei allen gleich?
akem
Inventar
#13 erstellt: 10. Okt 2016, 10:35
Das ist nicht so einfach zu beantworten...
Der Frequenzgang ist nur eine von vielen klanglich relevanten Disziplinen. Und nein, der Frequenzgang ist keineswegs bei allen Plattenspielern gleich. Anders als bei digitalen Medien ergibt sich der Frequenzgang aus einer ganzen Reihe von Faktoren, die in erster Linie vom Tonabnehmer und dessen Konstruktion bestimmt werden, aber auch von der Wechselwirkung zwischen Tonabnehmer und Tonarm sowie Tonabnehmer und Phonostufe. MM- und MI-Tonabnehmer reagieren insbesondere auf die Kapazität von Phonokabel plus Eingangskapazität der Phonostufe. MC-Tonabnehmer reagieren auf den Eingangswiderstand der Phonostufe.
Daneben gibt es aber noch weitere Faktoren bei einem Plattenspieler, die digitale Medien nicht kennen:
- Gleichlaufschwankungen
- Abweichung von der Soll-Drehzahl
- Resonanzen der Platte und Bedämpfung (oder Verstärkung... ) derselben durch den Plattenteller
- Resonanzen des Plattentellers und Laufwerks (okay, das ist dann schon im Bereich der Marginalien)
- Resonanzen des Tonarms, insbesondere im Verbund mit einem unpassenden Tonabnehmer
- Geometrische Justage des Tonarms im Headshell des Tonarms, daraus ergeben sich unterschiedliche Bereiche minimaler geometrie-bedingter Abtastverzerrungen
- und natürlich die Qualität des Tonabnehmers - nicht umsonst geht das preisliche Spektrum von 20€ bis rauf zu 20.000€... Okay, bei fünfstelligen Beträgen wird es schon schwierig, noch von Qualitätsunterschieden zu sprechen, eigentlich schon im vierstelligen Bereich. Aber da ist es halt wie überall im High-End: ein kleines Bischen mehr (manchmal auch eingebildete) Klangqualität kostet überproportional mehr Geld...
Generell kann man sagen, daß es bei Tonabnehmern ähnlich große Klangunterschiede gibt wie bei Lautsprechern. Und das ist auch völlig logisch - beides sind elektromechanische Wandler...

Gruß
Andreas
Tom12446
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 10. Okt 2016, 10:54
Andreas bitte entschuldige ich hatte zweideutig geschrieben und meinte es bezogen auf die Bluetooth Transmitter und nicht auf Plattenspieler. Trotzdem Danke für Deine lesenswerte Info.
ParrotHH
Inventar
#15 erstellt: 10. Okt 2016, 11:33

Tom12446 (Beitrag #12) schrieb:
Wodurch entstehen denn klangliche Einschränkungen?

Die Codierung der Musiksignale erfolgt - analog zu MP3 - über verlustbehaftete Formate. Dabei gibt es unterschiedliche Qualitäten. Der aptX- und der AAC-Codec sind ungefähr auf Höhe (sehr) guter MP3-Codierung, was für mich mehr als ausreicht.

Darunter, das wäre dann SBC, wird es eben angeblich hörbar. ,Angeblich" deshalb, weil ich eben erst letzte Woche mit Bluetooth und aptX eingestiegen bin, und das daher nicht aus eigener Erfahrung kenne. Es erscheint mir aber technisch ziemlich plausibel.

Bei einigen Bluetooth-Transsmittern liest man dann noch von Störgeräuschen, die durch die Stromversorgung kommen. Ein Problem, das man auch ab und an bei günstigen Phono-Vorverstärkern hat, die mit Billigstnetzteilen ausgeliefert werden.

Parrot
Tom12446
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 10. Okt 2016, 12:19
Schade dass es bei den Bluetooth Transmittern keine verlustfreien Codierungen gibt.
ParrotHH
Inventar
#17 erstellt: 10. Okt 2016, 12:28
Doch, die gibt es:
- aptX lossless
- Sony LDAC

Sie werden nur eben kaum unterstützt, teils weil sie wohl zusätzliche Lizenzgebühren kosten (aptX lossless), oder vom Hersteller lieber nur den eigenen Produkten vorbehalten werden (Sony LDAC)

Parrot


[Beitrag von ParrotHH am 10. Okt 2016, 12:28 bearbeitet]
ParrotHH
Inventar
#18 erstellt: 10. Okt 2016, 12:35
Hinterherschicken möchte ich, dass der normale aptX-Codec m. E. bereits eine hervorragende Qualität bietet!

Parrot
Japanbarock
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 10. Okt 2016, 15:17
Ich verstehe nicht genau, warum Du dir diese Klimmzüge antun willst.

Bei dem, was Du für den Plattenspieler, incl. der Möglichkeit den Sound drahtlos übertragen zu können, investieren willst, wird das Ergebnis ziemlich mies werden.

Spar die Kohle, stell dir eine Playlist deiner Scheiben bei Spotify (oder einem anderen Anbieter) zusammen und stream die Musik als Digitalmusik und spar dir die Zeit und das Geld für die Rolle rückwärts, ein analoges Signal möglichst billig hörbar zu machen, um es anschließend, immer noch möglichst billig, in ein streamingfähiges Signal zu konvertieren.
Tom12446
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 10. Okt 2016, 16:47
Vielleicht mag der TE ja die schwarzen Scheiben als solche. Bei Soptify werden die Dateien nach Ende des Abos gelöscht.


[Beitrag von Tom12446 am 10. Okt 2016, 16:50 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#21 erstellt: 12. Okt 2016, 12:12

wabichst (Beitrag #1) schrieb:
Ich beabsichtigte jetzt einen Vinyl-Plattenspieler zu kaufen welcher auch ca. 5 Meter von der Samsung Anlage entfernt sein wird (KEINE K.abelverbindung möglich) ... gibt es einen Bluetooth Plattenspieler der damit klarkommt ?



Plattenspieler mit eingebautem Bluetooth-Sender gibt es meines Wissens nach nicht.


https://www.hifisoun...Oe1c8CFc8K0wod-p4PHA
http://www.i-fidelit...tion-by-elipson.html


[Beitrag von CarstenO am 12. Okt 2016, 17:56 bearbeitet]
wabichst
Neuling
#22 erstellt: 13. Okt 2016, 08:10
Hallo hier ist der wabichst der den ganzen Thread losgetreten hat

Ich habe nun Nägel mit Köpfen gemacht und habe mir folgendes zugelegt

Dual Plattenspieler 301 mit Line out

Bluetooth Adapter TaoTronics Bluetooth 4.1 (Sender + Receiver), mit 3,5 mm Audiostecker - kabellos (aptX)

Egal was ich anstelle das Koppeln via Bluetooth mit der Samsung HW450 Soundbar funzt nicht
Hat das was mit dem A2DP zu tun (so was steht jedenfalls im Manual der Bluetooth Gerätes)
Habt ihr mir da eine Alternative zum Bluetooth Gerät welche mit Bluetooth vom Samsung HW450 Soundbar kompatibel ist ?

Anmerkungen

Da mein Laptop (Handelsübliche Lausprecher-Boxen sind angeschlossen) in der Nähe des Plattenspieler steht habe ich rumexperimentiert und folgendes ist rausgekommen:

Direkter Anschluss des LINE-OUT an Lautsprecherboxen : Klang OK
USB Kabel vom Dual (eigentlich gedacht für Digitalisierung der analogen Musik vom Schallsplatenspieler) an Laptop eingesteckt und als Line IN konfiguriert ==> Überraschend guter Sound auf Lautsprecherboxen

Als ich dann aber die Wiedergabe am Computer von Lautsprecher auf die Soundbar umgestellt habe : Sehr dumpfer Klang der Schallplattenmusik

Hingegen, beim Abspielen der mp3 Musik auf meinen Computer über Soundbar via Bluetooth ist der Klang sehr gut ?

Ich gebe die Hoffnung immer noch nicht die Schallplatten-Musik OHNE PC via Bluetooth direkt an die Soundbar zu schicken .. in guter Qualität

DANKE im voraus für eure Unterstützung
8erberg
Inventar
#23 erstellt: 13. Okt 2016, 08:21
Hallo,

probier mal den von mir vorgeschlagenen Bluetooth-Sender. Schaden kanns nicht.

Peter
wabichst
Neuling
#24 erstellt: 13. Okt 2016, 18:39
ALLES WIRD GUT Hallo Jungs geht jetzt alles sehr guter Klang Habe gestern wahrscheineinlich beim BT Pairing Fehler gemacht heute ohne Probleme : Verbindung klappt

Ich geniesse über den Dual 301 (Gott sei habe dank euch nicht den Dual 201 genommen, DANKE für diesen Rat) meine erste gekaufte LP "GENESIS LIVE" von 1973. (Bin Jahrgang 58) What a feeling die Platte plus Cover in den Händen zu haben

Ich habe via Napster auch Zugriff auf Tonnenweise Musik "aus dem Internet" aber so ein Stück "Musik mit Erinnerungswert" in den HÄNDEN zu halten und zu hören ist doch eine andere Liga

Thanks again und Gruß vom südlichen Schwarzwald
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