Probleme mit Dreher Dual Golden One

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Westerland
Stammgast
#1 erstellt: 02. Nov 2016, 13:45
Hallo zusammen,
ich habe mir vor einiger Zeit einen Dual Golden One gekauft, weil dieser der "Traum" meiner Jugend war. Natürlich war das Gerät damals für mich vollkommen unerschwinglich.

Nachdem ich das Gebrauchtgerät erworben hatte, musste ich feststellen, dass die Technik nicht ganz mit dem traumhaft verarbeiteten Äußeren mithalten kann. Aber, hinter der High-End-Fassade steckt immerhin ein Plattenspieler der gehobenen Klasse, der ausgerüstet mit einem Ortofon OM 20 durchaus mehr als passabel klingt!

Nun habe ich aktuell 2 Probleme, die mich stören:

1) Das fest verlötete Cinch-Kabel
Warum Dual seinen teuren Golden One mit einem fest verlöteten Cinch Kabel der unteren Qualitätsklasse ausgestattet hat, ist mir bis heute ein Rätsel.

Nun ist es so, dass hinter meiner Anlage eine Vielzahl von Kabeln verlaufen, die anscheinend Einfluss auf das Cinch Kabel des Golden One nehmen, denn es kommt, abhängig von der Lage des Cinch Kabels zu Brummstörungen.

Frage: Sind das Einstreuungen z.B. von Netzkabeln auf das billige Cinch Kabel? Wenn ich dieses Kabel bewege, dann wird das Brummen geringer oder verschwindet ganz.

2) Drehgeschwindigkeit 45 rpm
Wenn ich den Plattenspieler auf 45 rpm starte, dann läuft er grundsätzlich mit 33 rpm. Starte ich ihn mit 33 rpm und drehe danach auf 45 rpm, so läuft er dann korrekte 45 rpm.

Woran kann das liegen?

Hat der Dreher die richtige Geschwindigkeit erreicht, so läuft der Golden One absolut stabil und ohne einen Ansatz von Drehzahlabweichungen oder gar Gleichlaufschwankungen.

Vielen Dank für eure Unterstützung,
Mathias
lcts
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 02. Nov 2016, 16:19
Hallo,
zu 1):
Zum Kabel: das fest installierte Kabel war ziemlicher Standard bei Plattenspielern. Neben Kosten-/Aufwandsfragen (Anders als in Verstärkern etc. gibt es keine Signalplatine auf die man Cinchbuchsen löten würde, d.h. es geht so oder so ein Kabel zum Gehäuse, da ist es natürlich deutlich einfacher, dieses Kabel gleich als Anschlusskabel zu verwenden) kann es sein, dass damit der Hersteller besser sicherstellen kann, dass die Verbindung von TA zu Verstärker eine vernünftige Kapazität besitzt als wenn jeder Nutzer da seine eigene Strippe zwischenstöpselt.

Zum Brummen: Mit großer Sicherheit schlechte Erdung. Ist das Erdungskabel zwischen Verstärker und Golden One richtig angeschlossen? Falls ja, hast du die Möglichkeit, per Multimeter den Widerstand der Erdverbindung (z.B. zwischen Tonarmlager und Verstärkergehäuse) zu messen?

Zu 2) kann ich aus dem Stand nichts sagen, da müsste ich mir erstmal die Verschaltung ansehen.

Nachtrag: Glückwunsch zum Golden One!

Nachtrag2: zu 2) Laut Datenblatt hängt der Schalter ohne weitere Elektronik direkt am Mikrocontroller, da gibt es also erstmal nicht viel, was falsch laufen kann. Möglich wären Kontaktprobleme im Schalter. Im Datenblatt sind für den Schalter 3 über den uC gesteuerte Anzeige-LEDs eingezeichnet, was zeigen die beim Start, 33 oder 45?


[Beitrag von lcts am 02. Nov 2016, 16:59 bearbeitet]
Westerland
Stammgast
#3 erstellt: 02. Nov 2016, 17:11
Hallo Icts,
erst einmal vielen Dank für Deine Antwort.

Das Erdungskabel ist richtig angeschlossen. Das Brummen verändert sich, wenn ich das Cinchkabel des Golden One bewege. Gefühlt wird es weniger oder verschwindet ganz, wenn ich das Cinchkabel möglichst weit von den Netzkabeln der anderen Geräte entferne.

Es wirkt fast so, als würde irgendetwas von außen auf das billige Cinchkabel einstreuen.

Der Dual Golden One hat keine LED. Ich muss das Gerät erst auf 33 rpm starten und dann auf 45 rpm umschalten; dann funktioniert es. Starte ich gleich bei 45 rpm, bleibt die Drehzahl bei 33 rpm.

Solange ich das Gerät dann nicht vom Netz trenne, kann ich bei der nächsten Single gleich mit 45 rpm starten; also ohne den Umweg über 33 rpm. Sehr merkwürdig und nervig.

Viele Grüße,
Mathias
raphael.t
Inventar
#4 erstellt: 02. Nov 2016, 17:17
Hallo Mathias!

Unscheinbares Originalkabel belassen, kapazitativ ist das sicher ein gutes. Wenn, dann andere Stecker anlöten, aber wenn man das nicht kann, handelt man sich nur Schwierigkeiten ein.
Ohne Bilder kann ich aber gar nichts zu dem Kabel sagen.

Zum Brumm:
Vielleicht schlechte Lötstelle an den Steckern oder sind die vergossen?

Zum anderen Problem. Ärgerlich, aber solange du über Umwege doch die richtige Geschwindigkeit erreichst, zunächst vernachlässigbar. Der Dual ist ein quartzkontrollierter Riementriebler, deshalb meine ich, dass ein überdehnter Riemen wohl nicht ins Problem hineinspielt, oder Leute, wie ist das?
Da wird kein Riemen umgeworfen, weil elektronische Umschaltung.
Leider muss ich bei dem Punkt auch passen.

Grüße Raphael


[Beitrag von raphael.t am 02. Nov 2016, 17:19 bearbeitet]
lcts
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 02. Nov 2016, 17:46

Der Dual Golden One hat keine LED

Cool, da ist im Service Manual der Schaltplan des CS5000 drin ... so wird das natürlich nix.
Bleibt sich aber gleich, der Schalter hängt ohne Umwege an zwei uC-Eingängen. Da er abgesehen von dem Startproblem normal läuft, denke ich nicht, dass es irgendein Problem mit der Motorregelung oder dem Auslesen der Geschwindigkeit gibt, insofern kann nur entweder der Schalter selber oder der uC spinnen.

Ich würde als ersten Versuch den Schalter reinigen. Ansonsten kannst du auch am uC das "Signal" des Schalters nachmessen: 45 - Pin22 5V, Pin23 GND, 33: Andersrum, 78: Beide +5V. (Angenommen ich hab jetzt den richtigen Schaltplan vor mir ...)

Zum Brummen: Wenn möglich Kabel und Erdung durchmessen. Wie reagiert es auf Anfassen (des Kabels, des Plattenspielers), wie auf wackeln am Stecker?


[Beitrag von lcts am 02. Nov 2016, 17:48 bearbeitet]
Westerland
Stammgast
#6 erstellt: 02. Nov 2016, 18:48
Hallo ihr beiden,
die Cinch Stecker sind leider vergossen. Wenn ich am Cinch Kabel rüttele oder es bewege nimmt das Brummen zu oder ab und verschwindet teilweise ganz.

Ich bin leider elektrotechnisch nur mittelmäßig bewandert; uC-Eingänge sagt mir nichts. Rein von der Logilk her würde ich sagen das uC spinnt, denn der Schalter kann eigentlich nicht defekt sein. Sonst würde es ja in der Reihenfolge zunächst 33 wählen und dann auf 45 hochdrehen nicht funktionieren.

Viele Grüße,
Mathias
8erberg
Inventar
#7 erstellt: 02. Nov 2016, 18:58
Hallo,

meist sind es Kontaktprobleme am Schalter. Vorsichtig reinigen, im Zweifelsfall gibt es bei Dualfred auch Ersatz http://www.dualfred....alter-285244-dt.html

Das "billige" Kabel ist genau richtig: die "Lakritzschnecke" mag "billig" wirken, aber sie ist im Gegensatz zu hochpreisigen Voodookabelzeuchs ihr Geld wert.
Das Problem sind häufiger die Stecker, abschneiden und neue dranlöten hilft meist.

Wenn ein Kabelbruch irgendwo ist kann man natürlich das Kabel auch tauschen gegen ein niederkapazitives Phonokabel, z.B. https://www.thomann.de/de/pro_snake_phono_line.htm

Peter


[Beitrag von 8erberg am 02. Nov 2016, 19:00 bearbeitet]
akem
Inventar
#8 erstellt: 02. Nov 2016, 21:38
Manche Duals reagieren sehr sensibel auf die Qualität des Kontakts vom Erdungskabel am Verstärker. Wenn das einfach ein verrostetes Litzenbündel ist, das mehr oder weniger heillos miteinander verknotet ist, dann ist es kein Wunder, daß es brummt. Wenn das so ist: Erdungskabel 2cm kürzen, neu abisolieren und einen Kabelschuh passender Breite dranlöten (nur im absoluten Notfall crimpen - "richtige" Crimpzangen mit wirklich für den Kabelschuh passenden Einsätzen kosten richtig ernsthaftes Geld und die billigen Baumarktteile machen alles, nur nicht crimpen...). Also, die Breite muß für die Verstärkerklemme passend sein...

Gruß
Andreas
Wuhduh
Gesperrt
#9 erstellt: 03. Nov 2016, 00:50
Nabend !

Erdungsdraht so großzügig abisolieren, daß man die verdrillte Litze in einem Halbkreis verbiegen kann. Es wird sozusagen ein Haken gebildet, dessen " Innenraum " bequem, aber nicht zu lose, über den Massekontakt gestreift werden.

Litze verlöten, damit die einzelnen Litzen nicht beim Festschrauben auseinandergehen.

Hier nix crimpen !

Es sollte bitte immer von einer offenen Kabelöse oder einen Gabelschuh geredet werden.

MfG,
Erik
wp48
Stammgast
#10 erstellt: 03. Nov 2016, 16:55
Hi,


8erberg (Beitrag #7) schrieb:
Hallo,

Wenn ein Kabelbruch irgendwo ist kann man natürlich das Kabel auch tauschen gegen ein niederkapazitives Phonokabel, z.B. https://www.thomann.de/de/pro_snake_phono_line.htm

Peter



Du hast dort sicher auch die negativen Bewertungen gelesen - und verstanden? In Anbetracht des Umstands. dass diese m.E. fachlich gut begründet sind, würde ich solch ein Kabel im vorliegenden Fall nicht als Empfehlung vorschlagen ...

Wolfgang
fordgranada23
Stammgast
#11 erstellt: 03. Nov 2016, 17:34
Die Bewertungen für das Kabel sind eh quer durch gut, einzig die Spezialisten die es nicht geschafft haben sich über Durchmesser / Kabel / Stecker / Zugentlastungen vor dem Kauf gedanken zu machen sind nicht sooo zufrieden...
Und die eine von wegen oxidiert... wenn mir ein oxidiertes kabel geliefert wird geht es retour und fertig, das sagt jetzt nicht über dieses Kabel speziell aus...
Oder gab es da noch etwas zu verstehen???


zum Brummen am Dual, als erstes würde ich die Stecker tauschen, wenn es das nicht war das Kabel.... und sollte das burmmen dann noch immer nicht weg sein würde ich mir Gedanken über den rest der Elektronik machen, z.b. welches deiner Geräte so weit aus der norm läuft dass es tatsächlich noch einstreuungen verursacht....
Die Chinchbuchsen am Verstärker... wie sehen die aus? oxidiert? kalre Lötstelle?




LG J
Westerland
Stammgast
#12 erstellt: 03. Nov 2016, 17:54
Hallo zusammen,
die Cinchbuchsen am Verstärker sind absolut einwandfrei. Es handelt sich auch um einen sehr hochwertigen Verstärker, der erst 4 Jahre alt ist.

Es sieht wirklich so aus, als hänge das Problem mit dem Cinchkabel des Dual Golden One zusammen. Vielleicht ein Kabelbruch?

Was das merkwürdige Verhalten des Drehers bei Starten auf 45 rpm anbetrifft, so habe ich eine persönliche Mail erhalten, die ich euch nicht vorenthalten will:

Der Umstand, dass beim Umschalten die letzte Einstellung vergessen wird, ist ein typischer Effekt alter Elkos. Wenn man das Gerät hingegen länger am Strom lässt, funktioniert alles vollkommen normal.
Auf der Steuerungsplatine dürften nicht mehr als 5-10 Stück verbaut sein. Das Ganze sollte ein guter Elektroniker für 30 EUR pauschal tauschen können.
Nach 25-30 Jahren ist so etwas vollkommen normal. Heutige Chinaware zeigt schon nach 5 Jahren ähnliche Fehlerbilder.

Ich habe mir daher eine Werkstatt in Bremen gesucht, die die Cinchkabel und die Elko´s der Steuerplatine für 120,00 € austauschen will.

Viele Grüße,
Mathias
8erberg
Inventar
#13 erstellt: 03. Nov 2016, 17:57
Hallo,

@wp 48: dann such Dir ein anderes Kabel aus... wo ist das Problem?

Mit dem Kabel hab ich noch nie Probs gehabt, ausser das es etwas steif ist und leider die sonst guten Neutrik-Stecker nicht passen

Und das "Kunststoff wasserdurchlässig" ist halt ich für eine äusserst weit hergeholte Theorie.

Bei Migrationstests waren meine Kunststoffe immer wasserdicht.

Peter
lcts
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 03. Nov 2016, 18:16

wp48 schrieb:
Du hast dort sicher auch die negativen Bewertungen gelesen - und verstanden?

Also die Bewertung mit dem Grünspan ist mMn Unfug.

1) Bei Kupfer-Aluminiumkontakt korrodiert wenn das Alu, nicht das Kupfer.
2) Auch das passiert nur in Anwesenheit eines Elektrolyten z.B. Wasser, nicht in vergossenen Kabeln
3) Alufolie unter Kupfergeflecht ist eine absolut gängige Schirmung, ich habe noch nie davon gehört, dass das irgendwelche Probleme macht
4) Kunststoff ist nicht wasserdurchlässig

Zu dick wäre mir das Kabel aber auch, deswegen habe ich RG179 benutzt (63pF/m, 2.5mm Durchmesser)

@Westerland
Vom Schaltplan her fände ich die Elkos als Grund überraschend, aber ich habe keinerlei Erfahrung mit dem Golden One.

Unabhängig davon ist bei so einem alten Gerät der Tausch der Elkos generell eine gute Idee. Ich würde trotzdem (selber oder halt die Werkstatt beauftragen) den Schalter mal gründlich mit z.B. Isopropanol durchspülen, ich halte einen Fehler in dem Bereich nach wie vor für wahrscheinlicher.


[Beitrag von lcts am 03. Nov 2016, 18:19 bearbeitet]
wp48
Stammgast
#15 erstellt: 03. Nov 2016, 18:17

fordgranada23 (Beitrag #11) schrieb:

Oder gab es da noch etwas zu verstehen???

LG J


Ja, gab es. Zu dick, zu dünn - watt denn nu: 3,5 oder 6 mm? Unflexibel, schwer zu löten, Signalkabel rutscht gerne im Mantel, und immerhin 2 Leute mit Grünspan (nur von denen, die was geschrieben haben) ... Genau, alles relativ. Deshalb schrieb ich: "... würde ich solch ein Kabel im vorliegenden Fall nicht als Empfehlung vorschlagen ...". Der Gedanke dahinter: Der TE ist in diesem Bereich vermutlich nicht so versiert.

Und siehe da: Der TE will das Problem nicht selbst angehen, sondern beheben lassen.

@ Mathias:

Der Golden One ist ein wunderschöner Dreher mit einem hervorragenden Tonarm. Mit einem hochwertigen System lässt er sich in einem echten Blindtest keineswegs von einem sogenannten High-End-Dreher abhängen.

Ob 120,- € für eine Reparatur angemessen sind, vermag ich nicht zu beurteilen. Frag doch einfach mal im Dual-Board nach, da sitzen die Spezialisten für dein Gerät. Wünsche dir jedenfalls viel Spaß damit.

Gruß
Wolfgang
wp48
Stammgast
#16 erstellt: 03. Nov 2016, 18:27

8erberg (Beitrag #13) schrieb:
Hallo,

@wp 48: dann such Dir ein anderes Kabel aus... wo ist das Problem?



Ich wusste noch gar nicht, dass ich ein Kabel haben wollte ...


8erberg (Beitrag #13) schrieb:


Mit dem Kabel hab ich noch nie Probs gehabt, ausser dass es etwas steif ist und leider die sonst guten Neutrik-Stecker nicht passen



Oh, das muss ich beim Lesen doch glatt übersehen haben

Also noch einmal - ich schrieb: "... würde ich solch ein Kabel im vorliegenden Fall nicht als Empfehlung vorschlagen ..." Wo ist denn da das Problem?

Wolfgang

PS: Ich schlage vor, wir lassen Mathias damit jetzt in Ruhe ...


[Beitrag von wp48 am 03. Nov 2016, 18:28 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#17 erstellt: 03. Nov 2016, 18:31
Hallo,

um den Stecker hät ich mich als allererstes gekümmert. Die Elkos sinds mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich eben nicht.
Und ja, ich hab den fast baugleichen 750-1 selber.

Aber egal ... anscheinend läuft "im Hintergrund" an Mails längst das Interessantere am ganzen Forum.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 03. Nov 2016, 18:33 bearbeitet]
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