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Spielzeiten von Schallplatten

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DJ-Spacelab
Inventar
#1 erstellt: 28. Nov 2004, 16:49
Hi!

Kann mir mal jemand sagen wie die maximale Spielzeit einer Schallplatte ist? Also 33er LP, 45er Maxi und 45er Single.
Passat
Moderator
#2 erstellt: 28. Nov 2004, 18:57
Das kann man ausrechnen, Formel habe ich aber gerade nicht griffbereit.
Daher mal die die längsten Seiten aus meiner Plattensammlung.

Die längste Seite in meiner kleinen Single-Sammlung ist 5:14 Minuten lang (45er Single, es gibt auch 33er Singles! Bei einigen meiner Singles ist die A-Seite in 45, die B-Seite in 33!).

Die längste Seite in meiner Maxi-Sammlung ist 14:04 Minuten lang (45er Maxi, es gibt auch 33er Maxis!).

Die längste Seite in meiner LP-Sammlung ist 32:17 Minuten lang .

Grüsse
Roman
gdy_vintagefan
Inventar
#3 erstellt: 28. Nov 2004, 22:18
Ich hatte mal die 7"-Single "November Rain" von Guns 'n Roses, die läuft fast 9 Minuten, und das bei 45 rpm. Dafür ist die Klangqualität aber recht bescheiden.

Ich hatte dann auch mal einen LP-Sampler von Arcade, da lief eine Seite um die 37 Minuten. War in den 70er und 80er Jahren bei den Samplern keine Seltenheit.
DJ-Spacelab
Inventar
#4 erstellt: 28. Nov 2004, 22:30
Also passt rein Theoretisch auf eine 33er LP fast genausoviel drauf wie auf eine CD. Aber ich versteh da noch was nicht. Ich hab eine 33er Doppel-LP. Da sind auf einer Seite gerade mal 15 Minuten drauf. Warum haben die da ne Doppel-LP draus gemacht? Das hätte doch auch auf 1 LP drauf gepasst. Hat das vielleicht etwas mit dem Klang zu tun?
gdy_vintagefan
Inventar
#5 erstellt: 28. Nov 2004, 22:59
Einfach deshalb, um das Maximum an Klang herauszuholen. Eine Plattenseite mit geringer Spielzeit klingt einfach besser, dynamischer, als eine "vollgepackte" Seite.

Der Klang der erwähnten Sampler war auch eher im unteren Bereich.

Das war auch ursprünglich Ende der 70er der Grundgedanke, als die Maxi-Single erfunden wurde. Das Lied sollte dynamischer klingen als die 7"-Single, da auf der großen Scheibe viel mehr Platz ist, die Rillen viel weiter auseinander liegen. Schließlich ist man dann dazu übergegangen, auf den Maxi-Singles dann verlängerte Versionen bzw. Remixe der Singleversionen zu veröffentlichen.
Passat
Moderator
#6 erstellt: 29. Nov 2004, 00:13
Zum Vergleich Maxisingle zu normaler Single habe ich noch eine Kuriosität. I.d.R. findet man auf Maxis längere Remixe des Originalliedes, hier jedoch nicht:

Gleiches Lied auf Single und Maxi.
Auf der Single ist es 3:39 Minuten lang, auf der Maxi 3:40.

Der Rillenabstand auf der Maxi ist mehr als doppelt so groß wie auf der Single.
Klanglich macht sich das insbesondere in einem satteren und saubereren Bass bemerkbar.

Grüsse
Roman
DJ-Spacelab
Inventar
#7 erstellt: 29. Nov 2004, 13:50
Ich hab bei meiner Mutter noch eine, für dieses Thema, recht interessante LP gefunden. "Super Disco 20" heißt das Teil und kommt von "Arcade". Also wenn die auf dem Cover aufgedruckten Spielzeiten stimmen, dann läuft Seite 1 rund 36 Minuten und Seite 2 rund 35,40 Minuten. Die Rillen sind wirklich aussergewöhnlich klein. Ich frage mich ob es da nicht auch früher oder später probleme gab, bezüglich Springen oder so. Wenn da die Nadel nicht absolut fit ist, oder die Platte verdreckt ist, kann doch die Scheibe nahezu unmöglich ohne zu Springen von Anfang bis Ende durchlaufen. Ausserdem hat mein Vater gemeint das sein alter Dual Plattenspieler (Halbautomat) die Platte garnicht bis zum Ende abspielt. Kurz vor Ende des letzten Liedes hob der Plattenspieler die Nadel ab. Mein Silver (Vollautomat) spielt die Scheibe bis zum Schluß.
matadoerle
Inventar
#8 erstellt: 30. Nov 2004, 15:34

DJ-Spacelab schrieb:
.. Wenn da die Nadel nicht absolut fit ist, oder die Platte verdreckt ist, kann doch die Scheibe nahezu unmöglich ohne zu Springen von Anfang bis Ende durchlaufen. Ausserdem hat mein Vater gemeint das sein alter Dual Plattenspieler (Halbautomat) die Platte garnicht bis zum Ende abspielt. Kurz vor Ende des letzten Liedes hob der Plattenspieler die Nadel ab. ..


und damit hast du die mechanische Problematik der überlangen Plattenrille schon angesprochen.
Gleichzeitig wird die Dynamik stark eingeengt (die Rille wird ja enger gewickelt - es ist einfach weniger Platz für Auslenkung vorhanden) UND die Information wird noch empfindlicher.

Soweit ich weiß war die LP für max. 30 min je Seite konzipiert. Interessant eure Hinweise zu Maxis und Singles ... habe da bisher immer einen Bogen drum gemacht ...

Gruß
thorsten
DJ-Spacelab
Inventar
#9 erstellt: 30. Nov 2004, 15:39
Gibt es eigentlich einen klanglichen Unterschied zwischen einer 33er und einer 44er Platte?
GandRalf
Inventar
#10 erstellt: 30. Nov 2004, 16:14
Moin auch,

Schau mal hier rein. Da haben wir uns schon mal drüber unterhalten.

http://www.hifi-foru...2086&back=&sort=&z=1


[Beitrag von GandRalf am 30. Nov 2004, 16:15 bearbeitet]
Django8
Inventar
#11 erstellt: 01. Dez 2004, 12:15

frage mich ob es da nicht auch früher oder später Probleme gab, bezüglich Springen oder so.


So was habe ich noch nie erlebt. Ich habe aber festgestellt, dass "vollgepackte" LP's einen deutlich geringeren Lautstärkepegel haben (ist ja im Prinzip auch logisch). Daher machen sich Störgeräusche durch Staub, Kratzer etc. bei solchen LP's auch viel stärker bemerkbar.

Noch was: Ich frage mich immer mehr, warum es so viele Vinylfreaks gibt, die den Klang der LP dem der CD in jeder Beziehung vorziehen und die ein Vermögen in ihren Plattenspieler investieren, wo doch offenbar die viele (die meisten?) LP's selbst von minderwertiger Qualität sind. Das ist doch die Hauptschwachstelle. Da nützt auch der beste Plattenspieler nichts.
Passat
Moderator
#12 erstellt: 01. Dez 2004, 13:01

Noch was: Ich frage mich immer mehr, warum es so viele Vinylfreaks gibt, die den Klang der LP dem der CD in jeder Beziehung vorziehen und die ein Vermögen in ihren Plattenspieler investieren, wo doch offenbar die viele (die meisten?) LP's selbst von minderwertiger Qualität sind. Das ist doch die Hauptschwachstelle. Da nützt auch der beste Plattenspieler nichts.


Das betrifft nicht nur LPs, sondern auch CDs.
Sehr viele CDs haben eine miese Klangqualität, was aber nicht an der CD selbst liegt, sondern schon im Aufnahmestudio und/oder beim Abmischen verbrochen wurde.

Grüsse
Roman
Django8
Inventar
#13 erstellt: 01. Dez 2004, 13:18

Sehr viele CDs haben eine miese Klangqualität, was aber nicht an der CD selbst liegt, sondern schon im Aufnahmestudio und/oder beim Abmischen verbrochen wurde.

Leider wahr. Allerdings gibt's beim Medium CD aus rein herstellungstechnischer Sicht keine (grossen) qualitativen Unterschiede. Bei der LP hingegen spielt es eine grosse Rolle, "wie" gut sie gepresst wurde.
Beispiel: Ein Song vom gleichen Masterband klingt theoretisch auf "jeder" CD gleich. Bei der LP aber kommt es drauf an, wie "sorgfältig" die LP hergestellt wurde, ob der Song am Anfang oder am Ende einer Seite ist, wie gross die Spielzeit pro Seite ist, ob es sich um eine 45er-, 33er- oder eine Maxiplatte handelt usw.
DJ-Spacelab
Inventar
#14 erstellt: 01. Dez 2004, 13:30
Also um das mal klarzustellen: laut dem "Analogforum" ist es mittlerweile egal wo das Stückauf der LP liegt. Moderne Schneidstichel und vor allem moderne Abnehmer machen da keinen unterschied mehr. Das hauptproblem ist immer noch die Herstellung. Selbst modernste Platten, ich bekomme ja immer von Plattenfirmen Demos zugeschickt, klingen meistens als wären sie schon 1000 mal mit einer kaputten Nadel abgespielt worden. Die Höhen kratzen und verzerren total! Ein gutes Beispiel ist die Coverversion von Lionel Richie's "All Night long" hier von Fatman Scoop und DJ Skribble. Jeder "S" und "Z" laut zischt ohne Ende! Die Scheibe ist auch recht dünn ausgefallen. Übrigens ist das eine 33er Maxi. Die aktuelle von Scooter "One (Always Hardcore)" klingt herrvoragend! Die Platte ist aber auch wirklich extrem dick. Das ist, nur mal so bemerkt, eine 45er Maxi. Und um die Verwirrung komplett zu machen, Eric Prydz "Call on me" ist eine 33er Maxi, recht dünn und klingt trotzdem hervorragend. Da frag ich mich warum? Es kann also nicht an der Abspielgeschwindigkeit oder an der dicke des Vinyls liegen.


[Beitrag von DJ-Spacelab am 01. Dez 2004, 13:33 bearbeitet]
LP12
Inventar
#15 erstellt: 01. Dez 2004, 13:47
Naja, wo das Stück auf der LP sitzt kann schon rein theoretisch NICHT egal sein. Der Fehlwinkel des Abnehmers hat zwei Nulldruchgänge. Genau an diesen Stellen sollte ein Plattenspieler am besten klingen.

Aber alles theoretische Drumrumgerede ist ja wurscht, solange uns das Ohr noch sagt, dass die LP besser klingt als die CD - eben mit mehr Leben. Es ist schon erstaunlich, dass es die CD ganz selten schafft, auf ähnlichem Niveau zu spielen wie eine ordentlich gepresste LP - bei all den geometrischen Problemen, die das Abtasten einer LP mit sich bringt.

Was mich jedoch umgehauen hat, ist eine Vorführung mit reinen AudioDVDs - also nur Ton - kein Bild. Endlich ein digitales Format, das der LP das Wasser reichen kann. Wird sich nur nicht durchsetzen - denke ich.
Django8
Inventar
#16 erstellt: 01. Dez 2004, 14:46

ist es mittlerweile egal wo das Stück auf der LP liegt

Also rein physikalisch gesehen finde ich das unlogisch. Schliesslich legt die Nadel am äusseren Rand im Vergleich zum Ende der Seite etwa den doppelten Rillenweg pro Zeiteinheit zurück. Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass sich das nicht auf den Klang auswirken soll.
DJ-Spacelab
Inventar
#17 erstellt: 01. Dez 2004, 15:07
Ich denk das das einfach durch ein Optimiertes Herstellungsverfahren kompensiert werden kann. Also wenn ich mir Pink Floyd's "Wish you where here" anhöre, finde ich nicht das der Klang "nach innen" hinn besser oder schlechter wird. Lediglich eine zunahme der Rillengeräusche kann ich hören.
Gelscht
Gelöscht
#18 erstellt: 01. Dez 2004, 18:04
Im Innenbereich so ab 2cm vor Auslaufzone, braucht es schon eine Hul-Nadel (oder vergleichbares), will man noch das dort enthaltene, verdichtete Klangpotential nutzen. Daher stehe ich auch nicht so auf augequetschte Spielzeiten und dichtgedrängte Rillenabstände. Es gab spezielle Sprechplatten für den Rundfunk, die aufgrund der geringen Modulation sogar bis eine Stunde pro Seite gehen (z.B. Hörspiele, Dokumentationen). Die Regel sind 20-25min pro Seite, was der Praxis am besten entspricht.

Der Fehlwinkel hat schon eine Wichtigkeit, hängt aber auch sehr von der jeweiligen Tonarmgeometrie ab, manche Fehlwinkel nehmen nach dem inneren Nulldurchgang zum Rillenende drastisch zu...

Das Problem mit den DVDs ist, das sich die Hersteller durch ihre unsinnigen Patentforderungen ("alles nur für mich") sich gegenseitig behindern. Bisher hat Philips/Sony mit Lizenzen gut abkassiert, nun wollen die anderen auch was vom Kuchen abhaben. Technisch ist auch die DVD schon gut 10 Jahre (ver)alt(et). Mit 96Khz und 64bit ist die Rasterung in der Tat schon so fein, das es müßig ist, da noch analog/digital vergleichen zu wollen...

Dennoch sehe ich Chancen zum Erfolg, da man sich Codierungen ausdenkt, wo die DVDs im 44kHz-Modus auf gewöhnlichen CD-Playern laufen und mit voller Auflösung auf Audio-DVD-Playern. Es ist wohl auch eine Sache der Vermarktung. Wobei besonders die hohe Auflösung wohl nur noch mit Kopierschutz gehen wird.
LP12
Inventar
#19 erstellt: 02. Dez 2004, 10:42
Genau,

statt sich auf ein wirklich gutes Format zu einigen, kommt man mit der SACD daher und verkündet, das sei der Stein der Weisen. Also bis das alles mal geklärt ist, höre ich Vinyl. Prost darauf .
PPM
Stammgast
#20 erstellt: 02. Dez 2004, 11:05

DJ-Spacelab schrieb:
Also um das mal klarzustellen: laut dem "Analogforum" ist es mittlerweile egal wo das Stückauf der LP liegt.


Also den Beitrag muß Du mir mal zeigen!
Bitte verlinken!

Ungläubige Grüße

Patrick
Passat
Moderator
#21 erstellt: 02. Dez 2004, 13:23
@DJ-Spacelab:


Ausserdem hat mein Vater gemeint das sein alter Dual Plattenspieler (Halbautomat) die Platte garnicht bis zum Ende abspielt. Kurz vor Ende des letzten Liedes hob der Plattenspieler die Nadel ab.


Bei Dual-Spielern kann man den Abschaltpunkt einstellen.
Bei Vollautomatikspielern auch den Aufsetzpunkt (unabhängig vom Abschaltpunkt).
Der Abschaltpunkt sollte daher mal beim Spieler deines Vaters eingestellt werden.

Grüsse
Roman
DJ-Spacelab
Inventar
#22 erstellt: 02. Dez 2004, 13:59
@PPM: Oje, weisst du wie lange das schon her ist? Das war als ich mich zum ersten mal richtig mit Platten beschäftigt hab. Das sind schon ein paar Jahre her... Ich glaub aber die Antwort war eher pauschalisiert. Also anders ausgedrückt: "Für normal Sterbliche klingt die Platte überall gleich." In dem hier in dem Thread verlinkten anderen Beitrag, wo ja behauptet wird das eine Platte zum schluß nur noch 9khz erreicht finde ich viel unrealistischer.

@Passat: Danke für die Info! Werd mir das Gerät mal dieses Wochenende vornehmen.
joern
Stammgast
#23 erstellt: 07. Dez 2004, 17:33
Captn_Difool:

Im Innenbereich so ab 2cm vor Auslaufzone, braucht es schon eine Hul-Nadel (oder vergleichbares), will man noch das dort enthaltene, verdichtete Klangpotential nutzen. [...] Der Fehlwinkel hat schon eine Wichtigkeit, hängt aber auch sehr von der jeweiligen Tonarmgeometrie ab, manche Fehlwinkel nehmen nach dem inneren Nulldurchgang zum Rillenende drastisch zu...


Warum sind denn eigentlich die Tangentialtonarme ausgestorben?
Gegen Spurfehlwinkel und Antiskating waren die doch die beste Lösung, oder doch nicht?

Gruß
Pat
LP12
Inventar
#24 erstellt: 07. Dez 2004, 21:12
Tangentialtonarme haben sich nicht durchgesetzt, weil man sie technisch nicht in den Griff bekommen hat. Du hast zwar theoretisch keinen Fehlwinkel mehr, fängst dir aber sofort dabei das Problem der reibungsarmen Lagerung ein. Daran ist es dann auch gescheitert.

Man hat keinen Mechanismus hinbekommen, auf welchem sich ein Tangentialarm ordentlich bewegen konnte. Man hat mit vielen Dingen rumprobiert : elektrisch betriebene Steuerungen, Luftlagerung, ... . Meiner Ansicht nach alles Quatsch. Und wieder mal der Fokus nur auf ein isoliertes Problem. Stimmige Gesamtkonzepte sind nicht dabei rausgekommen.


[Beitrag von LP12 am 07. Dez 2004, 21:13 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#25 erstellt: 08. Dez 2004, 07:57
Hinzu kommt der Aufwand in der Fertigung, welcher sich immer im höheren Preis niederschlägt, ist also nur was für Enthusiasten. Als gelungenen Kompromiß sehe ich da die langen Arme mit 11-12" Leider bekommt man diese kaum noch
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