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Yamaha K-960 Tapedeck

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Autor
Beitrag
iznogud
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Mrz 2005, 21:35
Moin,

kennt von Euch jemand das Deck?
Taugt das Teil was?


Danke + Gruß, iznogud
gdy_vintagefan
Inventar
#2 erstellt: 23. Mrz 2005, 22:06
Hallo!

Das ist wirklich ein absolutes Superteil!!!

Ich hatte dieses Gerät zwar nie, aber dafür den kleineren Bruder K-560.
Und dieses Gerät machte Aufnahmen in einer Güte, die ich nur von Bandmaschinen oder den neuen digitalen Medien kenne.
Sehr guter Höhenbereich, viel Dynamik, und selbst eine 22 Jahre alte Aufnahme auf Maxell-Band klang bei mir noch wie das Original.
Auch aus alten, minderwertigen Bändern holte mein 560 noch mehr an Klang raus (bei Neubespielen) als meine späteren moderneren Decks dazu in der Lage waren. Außerdem leierten diese alten Schätzchen seltener, wenn ich sie mit dem 560 abspielte.

Da das 960 aus derselben Reihe stammt, hat es auch mindestens dieselben Eigenschaften des 560, ist sogar noch besser.
Mein kleineres K-560 hat sogar im direkten Vergleich das große und sehr bekannte AKAI GX-75 ziemlich alt aussehen lassen, vor allem bei meinen Langzeiterfahrungen.

Die x60-Modellreihe war übrigens zwischen 1981 und 1982 im Programm.

Gruß
Michael
awiss
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 26. Mrz 2005, 18:30
Allerdings ein guter Bekannter!

Das K960 funktioniert bei mir nach 23 Jahren noch.
O.k. der Tonkopf ist bestimmt "blank" und der Antrieb sollte überholt werden.
Gerne würde ich das Deck mal zur Generalüberholung geben,
wo kann man sowas im Düsseldorfer Raum?

awiss



[Beitrag von awiss am 27. Mrz 2005, 11:10 bearbeitet]
iznogud
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 27. Mrz 2005, 00:07

awiss schrieb:
Allerdings ein guter Bekannter!
Gerne würde ich das Deck mal zur Generalüberholung geben,
wo kann man sowas im Düsseldorfer Raum?



das hört man gerne. Ich habe mir dieses Tapedeck kürzlich bei eBay ergattert. Bin schon auf das Gerät gespannt. Allerdings gehe auch ich davon aus, dass das Gerät den einen oder anderen Ersatzriemen benötigt. Wo kann man denn die Ersatzteile dafür beziehen? Ist ein Austausch für einen Laien zu bewerkstelligen?

cu, iznogud
awiss
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 27. Mrz 2005, 10:58
@iznogud,

das ist der Grund warum ich nach "Generalüberholung" frage!
Ich traue mich da nicht ran. Antriebsröllchen! Kopfjustage!
Soweit ich sehe, gibt´s keine Riemen.
Ich habe das Gerät erstmal aus dem Rack genommen, bei nächster Gelegenheit suche ich eine Werkstatt.
Es wird sich lohnen.

Viel Spass mit deinem K-960

Gruß
awiss
awiss
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 10. Apr 2005, 10:41
@ iznogud

was ist aus dem K960 geworden?

awiss
iznogud
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 18. Apr 2005, 20:01

awiss schrieb:
@ iznogud

was ist aus dem K960 geworden?

awiss


Hi,

das Teil steht hier und macht tolle Aufnahmen.
Ich habe mal einen Blick ins Innere des Geräts geworfen.
So weit ich das überblicken konnte gibt es zwei Riemen.
Einen, der für den Hauptantrieb sorgt und ein anderer für´s Zählwerk.

Wie schon erwähnt - das Deck läuft noch, aber die Riemen sind ausgeleiert. Der Haupttreibriemen ist schon sehr
locker und rutscht durch. Selbsttausch sollte machbar sein, da fast alles geschraubt ist. Die Verarbeitung des Decks hat mich sowieso begeistert. Es wurden seinerzeit fast nur Metallteile und Echtglas! verwendet. Kunststoff ist total in der Unterzahl. So was kriegt man heute nicht mehr. So wie es scheint, ist mein Deck 24 Jahre alt. Auf beiden Motoren steht das Fertigungsdatum (1981).

Jetzt brauche ich nur noch einen Riemensatz. Wo kriegt man den?

cu, iznogud
iznogud
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 18. Apr 2005, 20:43

iznogud schrieb:

Jetzt brauche ich nur noch einen Riemensatz. Wo kriegt man den?


naja, ein Manual könnte ich auch noch brauchen. Ich hätte gerne etwas über die Funktionen des Gerätes erfahren.

cu, iznogud

BTW, misst das Ding die Cassetten selbst ein, oder muss ich das manuell machen? Wie verwende ich den BIAS-Regler?
awiss
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 19. Apr 2005, 11:12
Moin,

habe leider auch keine Bedienungsanleitung mehr.
Tapes misst das Gerät bei richtiger Schalterstellung selbst ein.(Metal, etc)
DBX Rauschunterdrückung kann ich nicht empfehlen, ist nicht kompatibel.

Gruß
awiss


[Beitrag von awiss am 19. Apr 2005, 11:27 bearbeitet]
gehil
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 05. Mai 2005, 07:21
Hi zusammen,

ich bin Yamaha-Klassiker Sammler (+Jäger) und mein Lieblings-Tapeklassiker ist das K-960. Habe einige von diesen 'Panzerschränken' wiederbelebt und kenne entsprechend die Innereien recht gut (Mechanik). Der gesamte Aufbau ist wie aus einer anderen Welt, alles aus dem vollen geschöpft: dicke Metallplatten, auch die Tasten&Knöpfe aus Alu, Echtglas-Abdeckung fürs Kassettenfach, unglaublich robuste Motoren und wuchtige Hubmagneten ("KLACK"). Das macht einfach Freude: das genaue Gegenteil von 'Geiz-ist-geil'. Der Klang ist m.E. für ein Kassetten-Tape sensationell (wenn der Tonkopf im Azimuth ist), auch neueste Tapes kommen da kaum mit.

Die Tonköpfe sind übrigens für die Ewigkeit gebaut, habe bisher noch kein K-960 (bzw. K-950=K-960 ohne dbx) mit Abrieb gesehen, nur Ablagerungen sollte man ab und zu (vorsichtig) entfernen.

Ich kann übrigens dbx-Rauschunterdrückung nur empfehlen: wer Vinyl-Schätze analog sichern will, der bekommt nur mit dbx eine wirklich rauschfreie Analogkopie. Klar ist dbx nicht 'kompatibel', es stammt ja aus der Studiotechnik und wurde für die grossen Spulentapes entwickelt.

Schwachpunkte sind die beiden Antriebsriemen und das leider sehr verdeckt verbaute Reibrad für den Bandwickelantrieb. Dieses sitzt im Kassettenfach hinter der schwarzen Metallplatte. Im Laufe der Jahre habe ich eine recht erfolgreiche Methode entwickelt, dieses Reibrad und die zugehörige Andruckfeder 'wiederzubeleben', da als Ersatzteil nicht erhältlich.

Desweiteren fallen die kleinen Glühbirnen für die Kassettenfach- und Aussteuerungs-Beleuchtung nach einigen Jahren aus und sind nicht ganz leicht auszuwechseln.

Ein renoviertes K-960 (bzw. K-950) mit neuen Antriebsriemen und überholtem Reibrad ist dann fit für ein weiteres Jahrzehnt...

/www.gehil.de/bilder/K-960innen.jpg
/www.gehil.de/bilder/K-960detail.jpg

(Übrigens auch nicht übel: der Vorgänger TC-920, optisch zum verwechseln aber leider ohne Einstellung für Metal-Tapes.)


[Beitrag von gehil am 05. Mai 2005, 09:08 bearbeitet]
awiss
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 05. Mai 2005, 14:24

gehil schrieb:
Hi zusammen,

ich bin Yamaha-Klassiker Sammler (+Jäger) und mein Lieblings-Tapeklassiker ist das K-960. Habe einige von diesen 'Panzerschränken' wiederbelebt und kenne entsprechend die Innereien recht gut (Mechanik). Der gesamte Aufbau ist wie aus einer anderen Welt, alles aus dem vollen geschöpft: dicke Metallplatten, auch die Tasten&Knöpfe aus Alu, Echtglas-Abdeckung fürs Kassettenfach, unglaublich robuste Motoren und wuchtige Hubmagneten ("KLACK"). Das macht einfach Freude: das genaue Gegenteil von 'Geiz-ist-geil'. Der Klang ist m.E. für ein Kassetten-Tape sensationell (wenn der Tonkopf im Azimuth ist), auch neueste Tapes kommen da kaum mit.

Die Tonköpfe sind übrigens für die Ewigkeit gebaut, habe bisher noch kein K-960 (bzw. K-950=K-960 ohne dbx) mit Abrieb gesehen, nur Ablagerungen sollte man ab und zu (vorsichtig) entfernen.

Ich kann übrigens dbx-Rauschunterdrückung nur empfehlen: wer Vinyl-Schätze analog sichern will, der bekommt nur mit dbx eine wirklich rauschfreie Analogkopie. Klar ist dbx nicht 'kompatibel', es stammt ja aus der Studiotechnik und wurde für die grossen Spulentapes entwickelt.

Schwachpunkte sind die beiden Antriebsriemen und das leider sehr verdeckt verbaute Reibrad für den Bandwickelantrieb. Dieses sitzt im Kassettenfach hinter der schwarzen Metallplatte. Im Laufe der Jahre habe ich eine recht erfolgreiche Methode entwickelt, dieses Reibrad und die zugehörige Andruckfeder 'wiederzubeleben', da als Ersatzteil nicht erhältlich.

Desweiteren fallen die kleinen Glühbirnen für die Kassettenfach- und Aussteuerungs-Beleuchtung nach einigen Jahren aus und sind nicht ganz leicht auszuwechseln.

Ein renoviertes K-960 (bzw. K-950) mit neuen Antriebsriemen und überholtem Reibrad ist dann fit für ein weiteres Jahrzehnt...

/www.gehil.de/bilder/K-960innen.jpg
/www.gehil.de/bilder/K-960detail.jpg

(Übrigens auch nicht übel: der Vorgänger TC-920, optisch zum verwechseln aber leider ohne Einstellung für Metal-Tapes.)



Hallo gehil,
kannst Du mir bitte die "erfolgreiche Methode" kurz beschreiben?
Ich würde mich auch gerne an diese Operation heranwagen!

Gruß
awiss
FelixKurt
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 05. Mai 2005, 19:24
Ja, angesichts der dürftigen Ersatzteillage würde mir der Tipp auch weiterhelfen. Was macht man denn am besten mit ausgelutschten Andruckrollen, die es nicht mehr neu gibt?

Gruß & Dank,
Thomas
awiss
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 09. Mai 2005, 16:31
ist geheim, die Methode?

schade
gehil
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 10. Mai 2005, 23:47
Nee - ist nicht geheim, ich bin nur nicht täglich hier zu Besuch...

Also:
es gibt zwei Verschleiss-Effekte welche die Funktion des Reibrades reduzieren:
1. Abrieb (Abnahme des Umfanges)
Dagegen hilft folgendes: Du nimmst den Gummi-Reifen von der Felge ab und schneidest einen Streifen Tesa-Film (o.ä.) der genau in die Rille der (weissen Plastik-) Felge passt. Einfach in die Felgen-Rille kleben - meiner Erfahrung nach sind zwei bis drei Umdrehungen genug, um den Schwund an Umfang wiedergutzumachen.
2. Abnahme des Reibwiderstandes (die Oberfäche wird 'glatt')
Dafür muss die Oberfläche des Gummireifens aufgerauht werden, am Besten mit feinem Schmirgelpapier und unbedingt gleichmässig über den gesamten Umfang.
3. Es hilft auch sehr, die Andruck-Feder für das Reibrad wieder etwas stärker 'vorzuspannen' vor dem Wiedereinbau.

Das eigentliche Problem ist, an das Reibrad heranzukommen. Das ist eine längere Geschichte...

Ich suche übrigens Prospekte und Bedienugsanleitungen zu Yamaha-Komponenten


[Beitrag von gehil am 10. Mai 2005, 23:54 bearbeitet]
gehil
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 11. Mai 2005, 00:07
Wenns nicht sofort sein muss bin ich bereit, die Überholung des Antriebs gegen eine geringe Aufwandsentschädigung durchzuführen für TC-920, K-950, K-960 + evtl. auch weitere Yamaha-Tapes zw. 1977 und ca. 1984.

Das macht hauptsächlich Sinn in der Umgebung von München oder Köln, da ich an beiden Orten häufig bin und Versand hin- und her zu aufwendig ist.

Ansonsten viel Freude mit Euren Hifi-Klassikern (bin gerade voll begeistern von meinem neuen alten Yamaha A-1)...

Hab eine Bedienungsanleitung für K-960 und ein Service-Manual (wenig hilfreich bei Mechanik-Problemen).
awiss
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 11. Mai 2005, 12:43
@gehil
Vielen Dank für die Info!

Gruss
awiss
tobitobsen
Inventar
#17 erstellt: 31. Aug 2006, 20:02
Moin,

ich grabe diese Thread noch mal aus.

Ich habe gerade mein ersteigertes K-960 bekommen.

Leider defekt, vielleicht ein Transportschaden.


Die Klappe geht nicht allein auf, nur mit manueller Hilfe. Wenn man ein Tape einlegt surrt zwar der Motor, es dreht sich aber nichts und der Recoder schaltet ab. Dassselbe beim Spulen.

Hat jemand Hinweise, was es sein könnte ? Vielleicht ist irgendetwas verhakt ?

Jeder Hinweis ist willkommen, wär doch schade wenn der Vogel nicht mehr zum fliegen kommt.


Gruß Tobias
E30Liebhaber
Stammgast
#18 erstellt: 06. Sep 2006, 14:03
Hi

Habe noch ein Yamaha K-950 Deck, voll funktionsfähig und in einem absolutem Traum Zustand. Möchte es gerne verkaufen, was ist sowas wert ??? @ tobitobsen was hast du für dein 960er bezahlt. Danke für euere Tips

Yours E30Liebhaber
tobitobsen
Inventar
#19 erstellt: 06. Sep 2006, 18:26
Keine 20 Euro für K-960, aber wie gesagt leider Transportschaden.

Gruß Tobias
technikfrettchen
Stammgast
#20 erstellt: 14. Sep 2006, 09:55
Morgen,
das Laufwerk muß ausgebaut und instandgesetzt werden.
Arbeitsaufwand ca. 2 Stunden.
Danach flutscht das wieder wie neu.
Habe selbst bei Ebay zwei Stück ersteigert, beide als "funktionstüchtig"!!
War aber nicht so.
@tobi
Das sich bei dir nichts tut, liegt an dem Idler, der und die Feder von ihm muß ausgebaut und überholt werden, ist gar kein Akt.
Der Treibriemen vom Capstanantrieb wird mit Sicherheit auch fertig sein, muß getauscht werden.
Dann gibt es noch einen Antriebsriemen von der Aufwickelseite zum Zählwerk. Dieser ist auch fertig, muß getauscht werden.
Das Deck schaltet sich ab, weil der Hallgeber keine Impulse an die Laufwerssteuerung liefert, wenn sich das Zählwerk durch einen ausgeleierten Riemen nicht mehr dreht.
Die ganze Geschichte wieder zum korrekten Spielen zu bringen, ist überhaupt kein Akt, wenn man die Teile hat!
Zum Schluß werden noch die ganzen Platinen nachgelötet, dort häufen sich nämlich kalte oder gerissene Lötstellen zuhauf.
Danach ist das Deck wieder fit.
Werde eines von meinen beiden überholten Decks demnächst in dem großen Auktionshaus anbieten.
Übrigens mache ich so etwas auch bei allen anderen Decks, die mir so in die Finger kommen......
Weiterhin viel Freude mit dem 80er HiFi Equipment!

Heiko
Curd
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 14. Sep 2006, 10:21
@Heiko

Nennst Du uns Deine Quelle für Riemen?
technikfrettchen
Stammgast
#22 erstellt: 14. Sep 2006, 11:16
Aber klar doch, schau mal hier:

http://www.wieser-electronic.de
unter "Gummiriemen" - "Sortimente"

Heiko
Curd
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 14. Sep 2006, 11:36
Hallo,
- eine neue Quelle - beim überfliegen denke ich der ist ganz günstig? Da werde ich mir wohl die Sortimente zulegen.

Die Einzelriemen zu finden ist ein wenig umständlich, aber egal

Vielen Dank
technikfrettchen
Stammgast
#24 erstellt: 14. Sep 2006, 11:54
Wieser ist bisher in punkto Anbieter mit der günstigste, in manchen Sachen sogar deutlich günstiger als z.B. Reichelt.
Vor allem bekommst du nach einer Bestellung ein E-Mail über deinen Bestellstautus, und nachher noch, ob das in Bearbeitung ist und wann der Versand stattfindet.
So kann man sich prima darauf einstellen.
Wenn etwas mal im Moment nicht lieferbar ist, bekommst du eine Mitteilung, ob du ein Ersatzprodukt möchtest oder lieber auf das Original warten willst.
Dieses bekommst du, wenn dann wieder vorrätig, kostenlos nachgeliefert!
Und wenn man mal etwas benötigt, was nicht im Katalog steht, einfach mailen und er schaut dann, inwieweit er den angefragten Artikel besorgen kann!
So etwas nenne ich Service am Kunden!!!

Heiko
Winston98
Neuling
#25 erstellt: 16. Sep 2006, 19:48
Hallo,
habe diesen Threat intensiv verfolgt und wurde an gute alte Zeiten erinnert, wo man das halbe WE in irgendwelchen HiFi-Läden rumhing - aber kein Geld für die edlen Teile hatte...
Ich hatte mir Anfang der 80er auch so ein K-960 zugelegt, das mit viel Tam-Tam (wg. dbx) angekündigt wurde und von meinem HiFi-Spezialisten in einem eigenen Vorführraum präsentiert wurde.
Leider hatte ich im ersten Jahr sehr viele Defekte der profanen Art. Ich mußte schmunzeln als ich in dem Beitrag von "gehil" seine bewundernden Worte über die Hubmagneten ("KLACK") gelesen hatte. Gerade diese Hubmagneten waren der Auslöser meiner Defekte, denn die Halterung des Tonkopfs machte diese "KLACK's" nicht lange mit und bekam Risse bzw. brach. Dies führte zu einer ungenauen Bandführung mit allen ihren negativen Auswirkungen.
Ich hatte damals einen langen bösen Brief an Yamaha geschrieben (das Teil kostete immerhin fast 1.200 DM - für einen angehenden Studenten nicht gerade wenig...) und bekam ohne Kommentar ein neues Gerät mit verstärkter Halterung, sowie einige 90min Yamaha(TDK)-Kassetten.
Das Gerät steht bei mir im Rack, wird aber aus oben schon genannten Gründen seit Jahren nicht mehr genutzt.
Ich nehme diesen Threat aber zum Anlass, um es wieder zum Leben zu erwecken...

Bin am überlegen, ob ich mir eine komplette 960er-Serie zusammenstellen soll.
Welches war denn eigentlich noch der Über-Vollverstärker von Yamaha? Der A-960 II? Oder einer aus der 1000er-Serie?
Zu dem K-960 müßte rein von der Optik ja ein Vollverstärker mit den durch eine Klappe verdecken Bedienknöpfen passen. Leider bin ich da nicht mehr auf dem "neuesten" Stand...
Muß mal wieder die alten Prospekte rauskramen!


[Beitrag von Winston98 am 16. Sep 2006, 19:59 bearbeitet]
insis
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 17. Sep 2006, 09:13

Winston98 schrieb:
Hallo,
habe diesen Threat intensiv verfolgt und wurde an gute alte Zeiten erinnert, wo man das halbe WE in irgendwelchen HiFi-Läden rumhing - aber kein Geld für die edlen Teile hatte...
Ich hatte mir Anfang der 80er auch so ein K-960 zugelegt, das mit viel Tam-Tam (wg. dbx) angekündigt wurde und von meinem HiFi-Spezialisten in einem eigenen Vorführraum präsentiert wurde.
Leider hatte ich im ersten Jahr sehr viele Defekte der profanen Art. Ich mußte schmunzeln als ich in dem Beitrag von "gehil" seine bewundernden Worte über die Hubmagneten ("KLACK") gelesen hatte. Gerade diese Hubmagneten waren der Auslöser meiner Defekte, denn die Halterung des Tonkopfs machte diese "KLACK's" nicht lange mit und bekam Risse bzw. brach. Dies führte zu einer ungenauen Bandführung mit allen ihren negativen Auswirkungen.
Ich hatte damals einen langen bösen Brief an Yamaha geschrieben (das Teil kostete immerhin fast 1.200 DM - für einen angehenden Studenten nicht gerade wenig...) und bekam ohne Kommentar ein neues Gerät mit verstärkter Halterung, sowie einige 90min Yamaha(TDK)-Kassetten.
Das Gerät steht bei mir im Rack, wird aber aus oben schon genannten Gründen seit Jahren nicht mehr genutzt.
Ich nehme diesen Threat aber zum Anlass, um es wieder zum Leben zu erwecken...

Bin am überlegen, ob ich mir eine komplette 960er-Serie zusammenstellen soll.
Welches war denn eigentlich noch der Über-Vollverstärker von Yamaha? Der A-960 II? Oder einer aus der 1000er-Serie?
Zu dem K-960 müßte rein von der Optik ja ein Vollverstärker mit den durch eine Klappe verdecken Bedienknöpfen passen. Leider bin ich da nicht mehr auf dem "neuesten" Stand...
Muß mal wieder die alten Prospekte rauskramen!



Hallo!

Das Top-Modell bei den Vollverstärkern war der A-1060
gefolgt eben vom A-960/A-960 II.

Verdeckte Klappen hatten m.W. nur die Tapes und die Vorverstärker-Serien.

Die 960er Type bestand aus

A-960/A960 II Vollverstärker
T-960/T960 II Tuner
K-960 Tape


Gruß


Herbert
Passat
Moderator
#27 erstellt: 17. Sep 2006, 11:24

insis schrieb:

Die 960er Type bestand aus

A-960/A960 II Vollverstärker
T-960/T960 II Tuner
K-960 Tape


Nicht ganz richtig.
Einen T-960 gab es nicht.
Es gab nur den T-960 II.
Den hat Yamaha so genannt, weil zum Erscheinungstermin auch der A-960 II kam.

Die passenden Plattenspieler zur 960er Reihe sind übrigens der P-850 bzw. PX-3.

Grüsse
Roman
insis
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 17. Sep 2006, 17:24
Hm, ja, das stimmt.

Den T-960 gab's in D nicht; nur den T-960 II

Gruss
Winston98
Neuling
#29 erstellt: 17. Sep 2006, 20:32
Hallo,
die Aussage, daß die Yamaha Vollverstärker keine Frontklappen besessen haben, hinter denen sich Bedienknöpfe verborgen haben, stimmt doch so nicht.
Wenn ich mich recht erinnere haben die A-920 bzw. A-1020 sehr wohl solche "Klappen". Auch das Design der Schalter paßt m.M. sehr gut zum K-960.
Und, wie ich hier gelesen habe, soll der A-1020, zwar nicht so gut wie der A-1060, aber vergleichbar mit den A-960/960 II sein.
Passat
Moderator
#30 erstellt: 17. Sep 2006, 21:00
Natürlich gibts Verstärker mit Klappen, aber die passen optisch IMHO nicht zum K-960.

A-1000/1020 haben z.B. Klappen, das zugehörige Tape ist aber das K-1000 bzw. K-2000. Optisch eher zum K-960 würde der A-1 passen, auch der hat eine Klappe. Auch vom Bauzeitraum passt er noch zum K-960. In D gabs den A-1 aber nur in schwarz.

Grüsse
Roman
E30Liebhaber
Stammgast
#31 erstellt: 26. Dez 2006, 01:12
Hi an Alle, habe das 960er Deck immer noch im Keller stehen. Wenn jemand Intresse dran hat, möge er sich bitte melden. Über den Preis werden wir uns schon einig
Frohe Weihnachten

Jens
Uwe_Guth
Neuling
#32 erstellt: 18. Jan 2007, 09:03
Moin allerseits!

Habe ein defektes K-950 bei Ebay ersteigert; wie's ausschaut ist der Capstan Antriebsmotor im Eimer (das Deck läuft einen Tick langsamer als es sollte und der Motor macht komische Geräusche).

Hat jemand einen Tip für mich, wo ich einen Ersatzmotor bekommen kann? Folgendes steht drauf:

YAMAHA
FG Servo Motor
12VDC 2200RPM
JC-00055
X-6H2LSY

Wäre dankbar für jeden Tip!

Schönen Gruß,

Uwe
van_loef
Stammgast
#33 erstellt: 22. Jan 2007, 09:47
Hallo zusammen,

bin seit ein paar Tagen auch stolzer Besitzer eines K 960.
Habe ich bei "beckerakustics" bereits generalüberhlt mit 12 Monaten Gebrauchtgarantie erstanden.

Ich hatte in der Vergangenheit bereits 3 Yamahadecks - K 500, K800, KX 500 - aber klanglich bin ich nun richtig begeistert.

Deshalb interessiert mich dieser Thread ganz besonders.

highfidele Grüsse

vanloef
gdy_vintagefan
Inventar
#34 erstellt: 22. Jan 2007, 17:13

van_loef schrieb:
Ich hatte in der Vergangenheit bereits 3 Yamahadecks - K 500, K800, KX 500 - aber klanglich bin ich nun richtig begeistert.


Und wie ordnest Du diese Decks im Vergleich zum K-960 ein?

Ich hatte ja als Maximum "nur" das K-560, welches kleinerer Bruder des K-960 ist. Und selbst das hatte mich schon enorm begeistert und schlug sogar mein Akai GX-75II (OK, das Akai war auch ein Montagsgerät bei mir).

An Yamaha-Decks hatte ich ansonsten das K-350, das K-320 (2 Stück) und das KX-690.

Das K-320 fiel im Vergleich zu allen Decks (auch "Fremdmarken") enorm ab und klang nach meinem Geschmack am schlechtesten (Aufnahmequalität).
Das KX-690 hatte mich dagegen auch ziemlich überzeugt, bei gutem Bandmaterial waren da auch hervorragende Aufnahmen möglich, aber das K-560 gefiel mir da noch eine Spur besser.
Und mit dem K-350 konnte ich durchwegs "gute" (nicht "sehr gute") Aufnahmen machen, für mich war das auch alles in allem ein ordentliches Deck.

Die Serie K-x00 habe ich selbst nicht besessen, aber die lag ja zeitlich genau zwischen den K-x60 und den K-x20. Ich kann mir vorstellen, dass das auch noch sehr ordentliche Geräte waren. Habe auch anderweitig schon mal gehört, dass die x20-Serie im Vergleich dazu schon abfiel (außer vielleicht die Top-Modelle ab K-720 aufwärts).
van_loef
Stammgast
#35 erstellt: 22. Jan 2007, 18:59
Hallo Michael,

also das K 960 schlägt alle um Längen.

den Klang von meinem K 500 kann ich nach der langen Zeit nicht mehr objektiv einordnen.

Das K 800, obwohl mit Auto Reverse klang in jedem Fall besser als das KX 500, war allerdings leider sehr anfällig.

Ich bin mächtig froh, das ich für meine vielen Kasetten nun das K 960 ergattert habe. dies konnte ich mir damals beileibe nicht leisten.

Ich hoffe nur das es lange ohne Störungen seinen dienst verrichten wird.

highfidele Grüsse
vanloef
leo45
Neuling
#36 erstellt: 27. Mrz 2008, 21:02
Hallo,

habe auch seit 2 Jahren ein Yamaha K-960, welches nach dem Tausch des Antriebs- und Zählwerkriemens wieder einwandfrei und zuverlässig läuft.

Ich poste hier, weil ich den wie - ich meine - außergewöhnlich guten Klang dieses Decks hier einmal hervorheben möchte. Wichtig ist bei dem Gerät meiner Erfahrung nach auch die Stellung des Sound Fokus Schalters am Gerät auf "soft" (lt. Yamaha wird in dieser Stellung ein Kondensator am Tonkopf umgangen).

Damit ist das K960 das mit Abstand klanglich beste 2Kopf Cassettendeck, das ich je besessen habe und auch besser als viele 3-Kopf Geräte (s.u.). Der sehr hochwertige 6fach Plasma-beschichtete Sendust-Kopf war eine Yamaha Spezialität (gleiche Technologie wie für die Herstellung der Beryllium-Kalotten der NS-1000), welcher nach dieser Baureihe wohl aus Kostengründen nicht mehr verwendet wurde (die Nachfolger hatten nur noch eine 2 oder 3fach Beschichtung mit schlechterem Frequenzgang, ab Mitte der 80er gab es auch im Spitzenmodell KX-1200 nur mehr zugekaufte Köpfe). Ich nehme stark an, dass der erwähnte Tonkopf ein wesentlicher Grund für die Klangqualität dieses Decks ist. Nachteilig empfinde ich eigentlich nur die praktisch unmögliche Bias Einmessung, da dieses Gerät nur 2 Köpfe hat und deshalb keinen direkten Vergleich zwischen Vor- und Hinterband bietet und das auch mit gereingtem Idler ziemlich gemächliche Umspulen.

Um meine subjektive Klangeinstufung einordnen zu können:
Ich hatte zuvor über Jahre ein JVC Mittelklassegerät (schlecht), ein Technics RS(?)-01(guter Klang), Grundig CF7500 (hohe Zuverlässigkeit und sehr gute Bedienung, aber trotz Einmessung schlechter, zu voluminöser Klang), Denon DRM33HX (billiges Design/Gehäuse, sehr guter Klang, aber K960 klingt noch einen Tick besser und ist wesentlich besser verarbeitet). Die Decks waren angeschlossen über Sony TA-F70 und Monitor Audio Studio 10.
kranzler44
Neuling
#37 erstellt: 27. Feb 2009, 23:21
Hallo wer kann mir helfen?

Ich suche für den Yamaha K-960, dringenst einen Antries-Riemen-Satz. Welche Abmessungen haben die Riemen? Wo habt Ihr die Ersatz-Riemen bezogen?
Habe mir diese Woche meine Yamaha-Anlage wieder Top gerichtet. Tuner / T-2 , Vorverstärker C-4 , Endstufe M-4 ,
Kassetten-Deck K-960 , Tonband-Gerät Uher SG631 Logic.
Alle Geräte sehen optisch neuwertig aus. Das Nachlöten hat beim C4 viel gebracht. Hauptsächlich bezüglich der Umschalter.

Gruss
kranzler44


[Beitrag von kranzler44 am 27. Feb 2009, 23:36 bearbeitet]
kranzler44
Neuling
#38 erstellt: 08. Mrz 2009, 12:30
Hi ich suche dringend Hilfe

für meinen Yamaha K 960. Ich komme nicht so richtig klar damit, die Antriebsriemen auszuwechseln. Einen neuen Riemensatz habe ich. Aber die ganze Sache ist so verbaut, das ich mir dieses einfach nicht zutraue.

Eine gute Bezahlung ist selbstverstänlich.

Ich wohne im Raum Stuttgart.
Über Eure Hilfe würde ich mich echt freuen, auch wenn Ihr es selber nicht machen könnt, aber jemanden kennt der dieses weiß.

Beste Grüsse von kranzler44
Mayer-Hifi
Neuling
#39 erstellt: 24. Mrz 2009, 09:16
Hi, mein K-960 läuft seit 23 Jahren einwandfrei. Einmal habe ich nach ca. 10 Jahren intensiver Nutzung die Riemen wechseln lassen. Leider hat es seit einigen Monaten ein Problem: wenn ich auf FWD (Play) drucke, spult es vorwärts (FFWD), anstatt die Kasette abzuspielen. Wer kennt diese Fehler und hat eine Erklärung dafür?

Liebe Grüße, Mayer-Hifi
audirs8
Neuling
#40 erstellt: 23. Jun 2009, 18:09
Hallo zusammen

ich habe auch ein k-960 mit alten kaputten Riemen und mir das Riemensortiment von wieser-electronic bestellt.

Nun wüsste ich gerne welche Riemen ich für was verwenden muss.
Weiss mir da jemand Rat?

mfg
Ralf
Bertl100
Inventar
#41 erstellt: 23. Jun 2009, 18:47
Hallo Ralf,

ich fürchte, das mußt Du schon selber rausfinden.
Vermutlich hat niemand genaue Notizen, welcher Riemenabmaße genau in dieses Tapedeck an welcher Position passen.
Und die Service Manuals gegen darüber eigentlich auch nie Auskunft. Die nennen höchstens eine Ersatzteilnummer.

Das Sortiment bei Wieser enthält ja nur 4-Kant-Riemen. Brauchst du keinen Flachriemen für das Deck?
Du mußt halt sehen, welcher Riemen schön straff sitzt. Aber nicht zu straff.

Gruß
Bernhard
audirs8
Neuling
#42 erstellt: 23. Jun 2009, 22:02
Ich habe mich auf die Aussage von technikfrettchen weiter oben verlassen, und dabei nicht bedacht/gesehen dass der post schon von 2006 ist. Hoffentlich sind da passende Riemen dabei, ansonsten wars ein schuss in den ofen.
Bertl100
Inventar
#43 erstellt: 24. Jun 2009, 18:48
Hallo,

ach so! Na dann guckst Du mal ins Gerät, ob Du die richtigen Riemen gekaufst hast!
Wenn nicht, nicht ärgern!

Gruß
Bernhard
tone4me
Stammgast
#44 erstellt: 04. Sep 2009, 13:08
Haupt-Antriebsriemen für ein K-950/K-960, wer einen braucht sollte hier http://cp145.xsadmin...Yamaha+K-95&x=7&y=11 zugreifen


[Beitrag von tone4me am 04. Sep 2009, 13:19 bearbeitet]
JuDschie
Neuling
#45 erstellt: 15. Nov 2009, 19:22
Moin!

Hab gerade gemessen - ein Umlauf des Antriebsstranges beträgt 24,2cm (gemessen mit einem Faden an der Außenseite des Gummis). Auf einen Kreis umgerechnet würde das einen Riemendurchmesser von 77mm bedeuten.
Ein als passend für das K-950/K-960 angegebener Riemen hat einen Durchmesser von ca. 67mm (gemessen an der Innenseite)

Schönen Gruß,

Uwe


[Beitrag von JuDschie am 16. Nov 2009, 18:03 bearbeitet]
Zwillinge
Stammgast
#46 erstellt: 28. Nov 2009, 23:16
@ tone4me

Super Tipp mit der Quelle für die Riemen!
Danke

Gruß Zwillinge
tone4me
Stammgast
#47 erstellt: 29. Nov 2009, 05:30
yo musste auch erst lange lange zeit schauen. Helfen tue ich natürlich gern

Mein Tape sollte ich auch mal fertig machen
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