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Plattenspieler: Riemenantrieb vs. Quartz-Direktantrieb?

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Nort242
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Feb 2009, 15:04
Hallo!

Ich bin relativ neu auf dem Plattenspieler-Sektor und benötige Euren Rat!

Ich habe noch nie einen Plattenspieler gehabt/besessen und möchte mir jetzt ein gutes & schönes Gerät zulegen.Es soll mit meiner bisherigen Anlage harmonieren und daher eher einer aus der Richtung High End Bereich sein.

Da ich bereits seit über 15 Jahren ein HiFi Sammler/Kenner bin, weiss ich, dass bei meinen anderen Komponenten, beispielsweise Tapedecks, DAT Decks, CD-Playern die Geräte der Referenzklassen bzw. die besten Serien immer mit Direktantrieb ausgestattet sind, da diese verschleißfrei und absolut präzise & zuverlässig arbeiten.

Nur die einsteigermodelle hatten oft Riemenantreib...

Daher sind die Direktantriebs-Geräte auch immer wesentlich teurer als bei einfachen Laufwerken mit Riemenantrieb. Diese sind zudem bei vielen Geräten sehr fehleranfällig.

Oft bilden da natürlch 2-3 Motoren-Laufwerke mit Quartzstabilisiertem Direktantrieb die Spitze.

So, nun zu den Plattenspielern:

Ich habe mich bisher etwas kundig gemacht und festgestellt, dass es wohl 3 unterschiedliche Systeme gibt.
Riemenantrieb, Direktantrieb sowie der Quarzgesteuerte Direktantreib.

Da ich mir einen langzeitstabilen, sehr präzise spielenden aber auch komfortablen vollautomatischen Spieler zulegen wollte, denk ich, dass der Quartz Direktantrieb die beste Lösung für mich wäre.

Ein "Möchtegern" HiFi Kenner aus meinem Bekanntenkreis meine aber, die wären alle Schrott und die beste Antriebsmethode ist der Riemenantrieb. Ich solle mich mal umsehen und die ganzen Geräte , die manchmal 50.000 EUR kosten hätten auch alle Riemenantrieb. Oder beispielsweise alle Thornes (obwohl ich die Marke eigentlich nicht mag...) Dazu kann ich nichts sagen weil ich mich zu wenig auskenne.

Deshalb benötige ich dringend Euren Rat, mir die Unterschiede, Vor- & Nachteile zu erläutern.

Ich habe für mich an sowas wie einen schönen DENON DP 57,58,59 60 61 in Rosenholz/Lack gedacht oder einen guten Technics.

Diese Geräte sind, soviel ich weiss alle mit Quartz Direktantreib und machen einen sehr schönen High-Endigen Eindruck. Sind die wirklich sclechter als Riemenantriebler???

Danke im Voraus !
Andreas_K.
Inventar
#2 erstellt: 22. Feb 2009, 15:46
Erst mal hallo und willkommen in der Vinyl - Welt!

Un es gleich zu sagen... ich betreibe einen Thorens mit Riemenantrieb und einen Kenwood mir einem sehr hochwertigen Direktantrieb!

eine Aussagen wie:


Ein "Möchtegern" HiFi Kenner aus meinem Bekanntenkreis meine aber, die wären alle Schrott und die beste Antriebsmethode ist der Riemenantrieb. Ich solle mich mal umsehen und die ganzen Geräte , die manchmal 50.000 EUR kosten hätten auch alle Riemenantrieb. Oder beispielsweise alle Thornes (obwohl ich die Marke eigentlich nicht mag...) Dazu kann ich nichts sagen weil ich mich zu wenig auskenne.


Kann man schnell mit einem Blick auf Marken wir Micro Seiki oder Nakamichi, Luxman, sony oder Technics wiederlegen.
Ich den 80er Jahren gab es eine Menge Top Laufwerke in denen man vergeblich nach einem Riemen gesucht hat.
Leider sind dieser Hersteller heute nicht mehr auf dem Markt aktiv, daher findet man nur wenige neuer Laufwerke mit Direktantrieb!

Ich denke, dass beider seine Reize hat. Zum einen das puristische der Riemenspielers, welchen man auch mal "schnell" selbst bauen kann und auf der anderen Seite der Luxus des Vollautomatischen Direktspielers.

ich für meinen Teil habe gemerkt, dass die Riementriebler doch etwas mehr Wartung und Zuspruch brauchen. Daher haben bei mir aktuell die Japaner die Nase vorn.

Die Denon sind klasse... ich mag Kenwood sehr gerne und habe einen KD 850 bei dem der Arm sogar Höhenverstellbar ist. Riemengeräte bieten einem mehr Veränderungsmöglichkeiten. Ob das ein Vorteil ist, dass muss jeder selbst für sich entscheiden!
germi1982
Moderator
#3 erstellt: 22. Feb 2009, 16:46
Riemenantrieb ist nur gut wenn der Teller genügend Masse mitbringt (Masselaufwerk). Ansonsten sind die nicht wirklich optimal. Ein normaler Direct Drive mit ordentlicher Regelung reicht in der Regel schon, z.B. Dual 701 oder Dual 721. Hier wird die Regelung durch einen sog. Hall-Generator durchgeführt, benannt nach dem Physiker Hall. Durch Induktion bei den nicht zum Antrieb benutzten (es wird ja immer eine Spule nach der anderen geschaltet bei solchen Gleichstrommotoren) Spulen entsteht eine sogenannte Tacho-Spannung. Dadurch "weiß" die Elektronik genau wie schnell sich der Rotor, und damit auch der Plattenteller, dreht. Die Elektronik "weiß" auch genau wo sich der Rotor gerade befindet, damit ist eine schnelle und präzise Nachregelung der Geschwindigkeit möglich. Die Tester von Zeitschriften haben bei den Modellen damals schon die Flagge gestrichen bezüglich der Messung der Gleichlaufschwankungen. Die Plattenspieler waren besser als die 26 Testplatten die sie zum Testen im Haus hatten, für die Messungen muss das ja alles genau stimmen, also die Bohrung exakt zentrisch usw. Dazu kommt noch, das beim Stroboskop Drehzahlabweichungen angezeigt werden können die tatsächlich nicht vorhanden sind. Das Stroboskop arbeitet mit der Netzfrequenz, der Motor aber mit Gleichstrom aus einem stabilisierten Netzteil, und wenn nun Schwankungen in der Netzfrequenz auftreten, kann es sein dass das Stroboskop was anzeigt was eigentlich nicht da ist.

Auf dem Prinzip hat Dual seine ersten Direct Drives gebaut. Der 701 war der erste Plattenspieler mit Direktantrieb der von einem europäischen (nicht nur deutschen) Hersteller kam. War der zweite Direktantrieb...die Japaner waren etwas schneller. Vorgestellt wurde der 1973 auf der Hannover-Messe, hergestellt 1974 und 75. 1976 bis 1978 wurde der Nachfolger Dual 721 produziert, hier ist der Teller leichter, er wiegt nur 1,5 kg statt der 3kg wie beim Dual 701. Diese Spieler waren damals die Spitzenmodelle von Dual, Neupreise lagen damals bei ca. 1000 Mark. Dann gabs noch den 704, der halbautomatische Bruder des 721. Die anderen Modelle würde ich so nicht in Betracht ziehen denn die haben meistens einen ULM-Tonarm. Der ist zwar ausgezeichnet, aber man braucht spezielle Tonabnehmersysteme oder halt einen Adapter auf 1/2". Diese Systeme werden heute nicht mehr gebaut, die kamen damals von Ortofon. Man bekommt heute nur noch Ersatznadeln.


[Beitrag von germi1982 am 22. Feb 2009, 16:50 bearbeitet]
torbi
Inventar
#4 erstellt: 22. Feb 2009, 17:38
Das stimmt - aber WENN man an diesen Adapter kommt, ist zB ein Dual 731q mit einem schönen "weichen" MM eine Ohrenweide

Lg, Torbi
Mr.DB
Inventar
#5 erstellt: 22. Feb 2009, 18:40
Moin Nort242,
habe selber einen Kenwood KD-7010 seit 1990 im Betrieb.
Als Zweitplattenspieler hatte ich noch einen Thorens TD-318,
diesen habe ich inzwischen verkauft,hatte mal eine zeitlang
nicht soviel Platz.

Beide Plattenspieler funktionierten immer zuverlässig,
der Thorens brauchte halt nach einiger Zeit mal einen
neuen Antriebsriemen.
Der Kenwood gefällt mir nach 19 Jahren Betrieb immer noch gut,
man muss sich keine Gedanken um Verschleissteile,wie
Antriebsriemen machen.
Auf das Gerede vom überlegenen Riemenantrieb gebe ich persönlich nichts,das überlasse ich den Hifizeitschriften.

Es ist wohl eher eine Bauchentscheidung,welchen Spieler
man sich kauft.
Denn die LP mit der richtigen Drehzahl zu drehen schaffen
beide Konzepte.

Daher tendiere ich auch zu den Japanern.


[Beitrag von Mr.DB am 22. Feb 2009, 18:43 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#6 erstellt: 22. Feb 2009, 20:56

torbi schrieb:
Das stimmt - aber WENN man an diesen Adapter kommt, ist zB ein Dual 731q mit einem schönen "weichen" MM eine Ohrenweide

Lg, Torbi


Genau, aber bekomme mal so einen. In der Bucht werden dafür ja teilweise Mondpreise verlangt.

Ich persönlich setze auch auf Direct Drives...habe davon mehrere. An der einen Anlage hängen Denon DP-37F und dann noch der Dual 701. An der anderen ein Telefunken S800 aus dem Jahr 1978, ist ein Japan OEM.


[Beitrag von germi1982 am 22. Feb 2009, 21:00 bearbeitet]
torbi
Inventar
#7 erstellt: 22. Feb 2009, 21:14
Oh ja, so um die 80 Euro für einen Adapter, das ist schon mehr als heftig. Das weist aber auch darauf hin, wie überzeugt die Leute von ihren 731ern sind

Lg, Torbi
germi1982
Moderator
#8 erstellt: 23. Feb 2009, 02:02
Naja, die Adapter braucht man ja nicht nur für den 731 sondern im Endeffekt für alle ULM-Tonarme von Dual. Und da gibts schon ein paar Plattenspieler.

Der 731 ist der letzte der 7er-Reihe der mir vom Design her noch zusagt. Der 741 wirkt mir zu billig...


[Beitrag von germi1982 am 23. Feb 2009, 02:04 bearbeitet]
Nort242
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 23. Feb 2009, 02:12
Alos was ist denn jetzt besser? Riemen oder Quarz-Direkt?
jotpewe
Stammgast
#10 erstellt: 23. Feb 2009, 08:15
M.M.n. Quarz-Direkt...
Rillenohr
Inventar
#11 erstellt: 23. Feb 2009, 09:08
M.M. n. nach Riemen...
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 23. Feb 2009, 10:22
Hallo!

@Nort242


So wie du die Frage stellst ist sie m.E. unsinnig. Der Antrieb eines Plattenspielers ist nur ein Merkmal von vielen die erst in ihrer Gesamtkonzeption das Gerät Plattenspieler ausmachen.

Dazu kommt daß es weder DEN Riemenantrieb noch DEN Quarzgeregelten Direktantrieb gibt. -Es handelt sich dabei jeweils um ein ganzes Bündel Konzepte.

Zweifelsohne handelte es sich seinerzeit beim Direktantrieb mit Quarzregelung in seinen unterschiedlichsten Ausführunge um das modernste und fortschrittlichste Konzept zum antrieb eines Plattenspielers überhaupt. Allerdings ist von der ganzen Pracht heute nur noch ein winziger Bruchteil übriggeblieben. Der Hauptgrund ist m.E. die komplizierte Fertigung die mit hohen kosten verbunden ist und sich nur in Serienfertigung mit recht hoher Stückzahl überhaupt lohnt.

Riemengetriebene Laufwerke hingegen sind auch in kleiner Stückzahl recht kostengünstig und mit deutlich weniger Aufwand zu fertigen. Aus diesem Grund sind die bei den heute noch verfügbaren Neukonstruktionen von HiFi-Plattenspieler fast ausnahmslos Riemenläufer unterschiedlichster Konzeption im Umlauf.

Falls du dich für die einzelnen Konzepte der jeweiligen Antriebsarten und ihre technischen Vor- und Nachteile interessierst stelle doch diesbezügliche Präzise Fragen, -moglichst im Hinblick auf einzelne Geräte die du konkret im Auge hast.

MFG Günther
stefansb
Inventar
#13 erstellt: 23. Feb 2009, 13:44
Hi.
ich hatte einen technics sl ql 15 mit quartzgesteuerten direktantrieb 25 jahre lang ohne technische probleme in betrieb. letztes jahr habe ich ihn verkauft, und meines wissens nach läuft der plattenspieler immer noch ohne probleme.
welche plattenspieler mit welchen antriebssystem jetzt aber tatsächlich besser ist, kommt doch sehr auf die einzelne produktqualität an. beide systeme in sehr guter fertigungsqualität mit optimaler einstellung und dem passenden ta dürften auf gleicher stufe stehen.
meiner meinung nach ist da eher die platte selber der limitierende faktor.

gruss stefan
killnoizer
Inventar
#14 erstellt: 23. Feb 2009, 16:22
Selbst besitze ich ca. 15 Plattenspieler aus der Zeit 1975 - 1988 , und ich erledige auch alle Reparaturen selbst .

Im letzten Jahr sind auch 3 Riemengetriebene dazu gekommen ( Technics + Yamaha + Unitra ) .

Negativ !
Plattenspieler brauchen vor allem eins , nämlich soliden Gleichlauf !

Ausserdem hast du ja auch bemerkt das die meisten Riemengetriebenen PS die Einsteigermodelle sind . Wenn ich schon sehen und hören muss wie die schwachbrüstige Halb - oder Vollautomatik mit Hilfe der Tellermasse versucht den Tonarm zu bewegen wird mir übel ....

Ganz abgesehen vom langsamen hochlaufen , jedesmal wird dabei der Gummiriemen unter Stress gesetzt , auch wenn der Teller noch nicht mal ein ganzes Kilo wiegt !

Einen wirklich soliden gebrauchten KLASSISCHEN DD kriegst du locker für unter 100,- !

Gute Riemengetriebene sind selten , evtl. teurer ohne den Komfort zu bieten .

Der Unterschied zwischen Quarzgesteuert und einfachem DD ist lächerlich , vergleich mal die Messdaten für die Gleichlaufschwankungen , jede Platte bringt von Haus aus mehr Tonhöhenschwankungen mit .

Fazit : Ich habe keinen Nerv mich noch mit den Unzulänglichkeiten eines billigen Riemenantriebs rum
zu ärgern , ich will eine solide Maschine die meine Platten abspielt ! Gebastelt wird höchstens am Tonabnehmer und aus Freude daran !

Gerrit
Ingor
Inventar
#15 erstellt: 23. Feb 2009, 22:35
Ich hatte 3 direktangetriebene Modelle 1 von Sony 2 von Dual. Alle laufen heute noch. Nachteile konnte ich keine entdecken. Alle Riemengeräte benötigen ab und zu einen neuen Antriebsriemen. Klanglich konnte ich bei keinem Gerät die Antriebsart feststellen, es gab weder Gleichlaufschwankungen noch Geräusche des Antriebs, die sich auf die Wiedergabe auswirkten. Rein vom technischen Anspruch und der Stabilität würde ich immer versuchen einen direkt angetriebenen Plattenspieler zu erstehen. Die Antriebe sind allerdings elektronisch viel aufwändiger. Der Quartz als Taktgeber ist absolut übertrieben und eher ein Marketingargument. Dual hatte am Ende so eine preiswerte Serie mit billigem Plastikchassis, aber Quartzantrieb, die waren nicht schlecht, aber nichts für den heutigen Retro-Enthusiasten.
Aber bereits damals gab es ewige Diskussionen über die optimale Entkoppelung des Antriebs vom Plattenteller und das Thema füllte die HiFi-Magazine. Zum Abspielen einer Schallplatte taugen beide Antriebsarten.
Hörbert
Moderator
#16 erstellt: 24. Feb 2009, 01:03
Hallo!

Mal ganz abgesehen von persönlichen Vorlieben wird jedes halbwegs brauchbares Laufwerk spätestens seit Mitte der 70ger seinen Hauptzweck, -den konstanten möglichst Störungsfreuien Transport der Schallplatte-, mit links erfüllen.

Wenn man sich weiterhin vor Augen hält daß der Beitrag zum Gesamtergebniss den das reine Laufwerk -bei idealer Aufstellung- liefert etwa 10% beträgt ist die gewählte Antriebsart reine Geschmackssache. Der eigentliche limitierende Faktor bei der Analogen Abtastung sind weder die Laufwerke noch die Tonarme noch die (hoffentlich Hochwertigen) Abtastsysteme sondern der verwendete Tonträger.

MFG Günther
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