W8-1772 im 41 Liter Bassreflex-Gehäuse

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Klangspiel
Neuling
#1 erstellt: 20. Nov 2011, 17:50
Hallo,
hier stelle ich Euch mein Erstlingswerk im Selbstbau vor, entstanden nach unzähligen Stunden des Mitlesens hier im Forum. Ich hoffe das Lesen macht Spass und gibt ein bisschen davon zurück was ich von Euch an Inspiration erhalten habe.
Über den Tangband W8-1772 wurde ja schon viel geschrieben und bei mir war’s „Liebe auf den ersten Blick“, einfach ein schönes Chassis. Konzeptionell hat es mich gereizt einen Breitbänder mit möglichst direkter Ankopplung an den Verstärker, sprich möglichst wenig Teilen im Signalweg, und einem guten Wirkungsgrad zu realisieren. Der ist dann vielleicht nicht 120% linear im Frequenzgang, aber schnell in der Ansprache. Und der W8-1772 soll ja ein relativ gutmütiges Chassis sein, also auch passend für die Einsteiger. Der Plan für ein durchaus verlockendes Horn existiert ja, aber zwei Kühlschranke mit 50cm Tiefe in einem 18 qm Wohnzimmer waren WAF (Wife acceptance factor) -technisch keine Option. Alternative ist eine Bassreflexbox mit handlicheren Dimensionen. Bob Brine, Inhaber einer kleinen Breitbändermanufaktur in den USA http://brinesacoustics.com/Pages/TB-20/Main.html, hat eine solche im Angebot, die ausführlich durchgemessen und von ihm kalibriert wurde. In einem Forum plaudert er aus, dass er ein 41 Liter Gehäuse mit Buffle step Korrektur und Zobel zur Zähmung der Höhen einsetzt, die Werte der Schaltung gibt er nicht an, kann man aber als Plan von ihm erwerben, wenn man sie nachbauen will. Da meine Box sowieso eine andere Schallwandbreite haben, vorgegeben durch die Breite der schon existierenden Boxenständer, wurden die entsprechenden Parameter des Chassis in einen online BSC-Rechner gehackt und so ermittelt, auf diesem Niveau ist es ja nicht das grösste Hexenwerk. Die Grösse des Bassreflexrohrs hat Bob im Forum beschrieben, entspricht ca. 14cm Länge und 7cm Innendurchmesser.
Mein Gehäuse ist aus 19mm MDF mit 21mm für die Schallwand, B x H x T = 26.5cm x 67cm x 31cm und innen durch 2 Verstärkungsrahmen und eine Querstrebe hinter dem Chassis resonanzstabilisiert.

MDF Gehäuse 1

MDF Gehäuse 2

Nach der Rechnerei und dem Festlegen des Gehäuseaufbaus wurde bei Iris shoppen gegangen. Ein Vorteil des spartanischen Einsatzes von Korrekturfiltern und der minimalen Treiberzahl ist, dass man sich bei der Materialwahl aus reinem Spass an der Freude in der Voodoo-Abteilung umschauen und zugreifen kann ohne dass nicht mehr vertretbare Löcher im Geldbeutel entstehen. Und so fanden sich dann in dem Paket leckere Kupferspulen von Mundorf, Kimber Kabel und Silberlötzinn. Die schwarze Katze und das Huhn zum Opfern vor dem Lötritual bei Vollmond sind optional und wurden von mir nicht bestellt. Da ich zwei kleine Kinder daheim habe, ist ein Schutz der Membranen obligatorisch, um gröberen Belastungen der Vater-Kind Beziehung möglichst nachhaltig vorzubeugen. Ein Gitter mit 79% Durchlass sollte das eigentlich gewährleisten ohne sich massgeblich klangmindernd auszuwirken.

Gitter 1

Gitter 2


Beim Zusammenbau hatte ich tatkräftige Unterstützung von meinem Schreiner-Schwiegervater, das soll hier nicht verschwiegen werden, ohne ihn sähe das Ganze wohl wirklich anders aus.
Nachdem das Gehäuse fertig war, konnte ich nicht warten und habe die Chassis ohne Buffle step direkt angeleint, um mal zu hören was sich so tut. Der erste Eindruck war recht ernüchternd, zu lauter Mitten- und Höhenbereich, irgendwie keine Substanz. Zu diesem Zeitpunkt war ich dann doch kurz am überlegen, ob das „Eigenbauprojekt“ ohne Vorlage für den Anfang etwas vermessen war und vielleicht doch ein etablierter Bauvorschlag zum Nachbauen besser gewesen wäre. Der konsequente nächste Schritt war der Aufbau des jetzt noch externen Test-Buffle steps mit Europaklemmen, um variabel beim Abstimmen durch Tauschen der Widerstände zu bleiben. Als Startkombi wurde die 1.1mH Spule mit einem 2.7 Ohm Widerstand parallel geschaltet, um ca. 3dB Korrektur zu erhalten.

Test-Buffle step mit Zobel



Die Erleichterung war gross als plötzlich die Bässe da waren und die Greenhorn-Ohrmuscheln von einem ausgewogenen Klangbild umspült wurden. Einmal tief durchgeatmet und die nächsten Tage verschiedene Widerständen für’s Finetuning eingesetzt, aber letztendlich blieb es bei den 2.7 Ohm. Das Zobelglied besteht aus einem insgesamt 8.5 Ohm Widerstand mit einem 0.1 uF Kondensator, wobei ich ehrlich gesagt keine markanten Unterschiede mit und ohne Zobelglied ausmachen konnte. Jetzt noch schnell 2-3 „Löten für Dummis“ -Anleitungen auf You Tube reingezogen, und den geliehenen Kolben aufgeheizt, um das Werk zu vollenden. Widerstände lassen sich leicht verbinden, aber diese Kupferbänder von Mundorf leiten Wärme wie die Hölle, da muss man schon richtig Strom in den Kolben jagen bis der Lötzinn sich verteilt. Es darf beim Anblick der Lötstellen gelacht werden, Strom geht durch und es passt wohl soweit. Die fertigen BSCs wurden dann auf den Boden der Box geschraubt.

BSC gelötet

BSC Detail

Und hier ein paar Bilder der fertigen Boxen:

Fertige Boxen

Gitter vor Chassis

Gitter 3

Anlage 2

Die Beschreibung des Klangs ist insofern schwierig als ich keine passenden Referenzerlebnisse durch Hifi-Messen oder Händlerbesuche habe und hier meine subjektiven Eindrücke wiedergebe. Richtig viel Spass machen akustische Instrumente, Singer-Songwriter Stücke, Klavier. Ich höre vor allem Musik mit kleinerer Besetzung, Gitarre(n), Schlagzeug, Bass, Percussion, Begleitung, deshalb habe ich mich für den Aufbau eines Breitbänders entschieden. Transienten und Anschläge werden schön herausgearbeitet, ich denke dass da die Zeitrichtigkeit der Chassis zum Tragen kommt. Ist einfach toll zu hören, wie die Seiten einer akustischen Gitarre jede einzeln wahrnehmbar angeschlagen werden und dann ohne Verschmieren zusammenklingen. Klassik geht auch, aber ein richtig guter Hochtöner wird da noch mehr an Luftigkeit vermitteln. Auch dieser Breitbänder ist wohl nichts für Folienhochton-Fetischisten. Was mich vor allem begeistert ist die Räumlichkeit und Tiefe der Bühne. Natürlich komme ich von normalen einigermassen passablen 2-Wege-Boxen das erste Mal in den Hifi-Bereich mit diesen Teilen, aber es macht einfach riesig Spass plötzlich klar präsentiert zu bekommen, wie die Musiker in der Aufnahme zueinander stehen statt 2 dimensional Musik zu hören. Der Bass ist schön tief, bei weitem kein Jonny-One-Note-Bass. Wenn man das Haar in der Suppe finden möchte , dann neigt die Box in den wirklich tiefen Lagen zu einem gewissen Brummeln. Da geht es bestimmt noch trockener und das haben die Hörner der BR Konstruktion wahrscheinlich voraus. Beim Maximalpegel geht einiges, die 12 Uhr Position auf meinem 25 Watt Verstärker lässt die Scheiben des Altbaus klirren ohne ein Aufweichen des Klangbilds zu zeigen. Es sollte auch erwähnt werden, dass die Boxen trotz des recht guten Wirkungsgrades erst bei gehobener Zimmerlautstärke ihren wirklich schönen Detailreichtum aufbauen, während bei niedrigen Lautstärken die Musik etwas verflacht. Das führt dazu, dass Mitbewohner des Haushalts zwangsläufig mithören, wenn Musik spielt und die Boxen eher nichts für vollen Musikgenuss zu später Nachtstunde sind, wenn sie nicht im Keller aufgebaut werden. Die oben genannten Punkte sind die ganz kleinen Abstriche, die ich aufführe, um ein faires Gesamtbild zu zeigen, denn ich freue mich richtig über meine Babies und Musikhören ist eine Wonne mit diesen Schätzchen. Als Fazit lässt sich sagen, dass der W8-1772 im BR die Stärken eines grösseren Breitbänders auf sehr gutem Niveau ausspielt und sich an den Frequenzbandenden tapfer schlägt, wobei gute Mehrwegler dort sicher noch mehr können, was prinzipbedingt ja nicht überrascht.

Over and Out.

PS: Mein Dreijähriger hat doch tatsächlich 3 Wochen nach dem Aufbauen der Boxen eine Wunderkerze mit dem Metallstäbchen zum Halten nach vorne durch das Gitter der einen Box geschoben und diese an 3 Stellen perforiert. Die Aufregung war erst mal gross, aber Gott sei Dank haben sich die entstandenen 1-2mm Schlitze durch die Spannung der Membran von selbst wieder geschlossen und man hört keinen Unterschied zwischen den Boxen. Glück gehabt.


[Beitrag von Klangspiel am 21. Nov 2011, 21:45 bearbeitet]
niether_s
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 21. Nov 2011, 01:01
Hallo,

schön die Tangbands bei jemand anderem auch mal in BR zu sehen. (Hier wäre mein Thread dazu.. klick).

Auch gute Arbeit, soweit ich das beurteilen kann.


Was mich noch interessieren würde, wo hast du das Gitter her und wie hast du es gebogen? Mit der Kneifzange die Ecken weg und dann an einer Kante entlang? Außerdem würde mich deine Ausführung der Befestigung interessieren. Ich hatte solche Bespannrahmenhalter im Kopf klick, bin mir aber unsicher wegen der Optik und noch ist "zum Glück" kein Nachwuchs unterwegs.


Grüße
Sebastian
Klangspiel
Neuling
#3 erstellt: 21. Nov 2011, 21:42
Hallo Sebastian,
Dein Projekt hatte ich auch schon gesehen kurz bevor ich das Thema gestern verfasst habe. Ich hatte meine im März/April gebaut, da war zur BR noch nichts im Hifi-Forum gepostet. Sieht in weiss wirklich sehr schön aus, auch mit Hingabe verarbeitet. Schlicht und ergreifend.

Nun zu Deiner Frage: Die Gitter habe ich beim RS Versand bestellt, Produktnummer 340-6192. Viel Luft zwischen den Stegen. Die versenden leider nur an Gewerbe, ich hab’s damals über meinen Arbeitgeber laufen lassen. Oder man hat einen Bekannten, der ein Geschäft hat. Da haben sie drauf bestanden. Man bekommt in einer Packung 2 Stück a 50cm x 50cm, passt gerade für 2 Boxen.
Mal schauen, ob es jetzt mit dem Link klappt:

http://de.rs-online.com/web/p/PSF_345742/3406192/

Das Material ist relativ leicht zu bearbeiten, 6mm dick. Da kommt man mit einer Kneifzange gut weiter. Das Gitter wurde zum Abkanten an den Ecken entsprechend eingeschnitten und dann zwischen 2 Brettern eingepannt, parallel zur Sollkante. Dann konnte man einfach knicken und mit einem dritten Brett flachdrücken. Ist das so vorstellbar? Der Schwiegervater hatte so eine Art kleiner Flex, mit der er der Kante nach den Überstand am Brett entlang abgeschnitten hat.
Für die Halterung haben wir einfach schwarze Schrauben mit Unterlegscheiben in die Ecken gesetzt und das Gewinde mit einer Hülse abgedeckt, das sieht man nicht ganz so gut:

Gitterbefestigung

Bei mir werden die Gitter wohl noch ein Jahrzehnt draufbleiben und wenn ich sie dann evtl. mal wegnehme, werde ich die Löcher ausbessern. Schicke Einschlaggewinde habe ich mir gespart, gibt es aber sicher auch.

Gruss,
Jonas


[Beitrag von Klangspiel am 21. Nov 2011, 21:43 bearbeitet]
Giustolisi
Inventar
#4 erstellt: 22. Nov 2011, 11:26
Eine sehr schöne Arbeit
Einzig die Gitter hätte ich anders befestigt. Ich hätte Neodymmagnete in der Front eingelassen, gespachtelt und überlackiert. Ein Stück Stahlblech auf die richtige Stelle am Gitter und die Frontabdeckung hält bombenfest.
Klangspiel
Neuling
#5 erstellt: 22. Nov 2011, 11:55
Hallo Giustolisi,

danke für die Blumen. Die Magnetlösung hatte ich auch angedacht. Irgendwie ist es dann an den Details der Beschaffung und Umsetzung hängengeblieben und die Schraubenlösung war dann die pragmatische schnellere Lösung. Aber ich stimme zu: So richtig sauber ist es mit Magneten.

Gruss,

Jonas
niether_s
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 22. Nov 2011, 15:07
Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Dann weiß ich ja wie ich das mit den Gittern angehe. Und die Magnet-Idee hört sich wirklich gut an. Wenn es nötig wird werde ich das wohl machen.

Ansonsten wünsch ich dir jetzt viel Spaß mit deinen LS, Jonas.

Grüße
Sebastian
DYNABLASTER
Inventar
#7 erstellt: 24. Nov 2011, 12:12
Schlicht und schoen!
fueltotheflame
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 24. Jan 2012, 22:28
Sehr schön ausgeführt !!


niether_s schrieb:


Was mich noch interessieren würde, wo hast du das Gitter her und wie hast du es gebogen? Mit der Kneifzange die Ecken weg und dann an einer Kante entlang?



Bei Bauhaus bekommt man diese Gitter
... und auch 2,5x2,5cm stahlwinkel meterweise ...2Stück kaufen und dann zwischen diese kannst du super das Gitter Einspannen mit Schraubzwingen und mit einem Messer 2 mal anritzen und mit einem brett vorsichtig umbiegen funktioniert super ...

Das ganze ist irgendwie schlecht formuliert ... aber hoffentlich verständlich ... schwer auszudrücken ...
Gruß Lucas


[Beitrag von fueltotheflame am 24. Jan 2012, 22:30 bearbeitet]
niether_s
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 26. Jan 2012, 19:28
Vielen Dank, werde ich dann bei Gelegenheit mal angehen.
katarakt
Stammgast
#10 erstellt: 29. Jan 2012, 15:27
Die idee mit gitter und magneten find ich klasse aber die umsetzung recht schwierig? Gibt es irgendwo bilder von so einem gitter/magnet-projekt ?
martinfalz
Neuling
#11 erstellt: 09. Feb 2016, 19:00
Hallo

sehr schöne Lautsprecher.

Die maße, sind das innenmaße ? oder die Maße von aussen?

möchte mir diesen vieleicht als center bauen. oder ist es ein problem den lautsprecher mittig zu setzten und das bassreflexrohr nach hinten oder zur seite?

mfg falz
Klangspiel
Neuling
#12 erstellt: 09. Feb 2016, 19:25
Hallo Martin,

es sind die Aussenmaße. Wichtiger als die ganz genauen Maße ist das Volumen von ca. 41 Litern. Dem Bassreflexrohr ist es glaube ich egal, wo es positioniert wird. Ist mehr die Frage wo der Bass dann reflektiert, wenn er austritt.

Gruss,

Jonas
Evilmike
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 09. Feb 2016, 19:42
Ich würde den Center lieber CB bauen und mit Hochpass regulieren. Dann kann mit den Maßen nach Belieben regulieren, in dem ein Leerkammer einfügt.
martinfalz
Neuling
#14 erstellt: 09. Feb 2016, 19:44
Danke für die Antwort.
habe nach hinten nur ca 10cm zur wand. also ist es wohl besser ihn an die seite zu setzten?
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