RX-V 775 o. 765 Stereo 2.0 Abschalten d. n. benötigten Verst.? Klangeinstellungen?

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charlyone
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Feb 2014, 12:04
Hallo,

wie ist dies beim Stereo hören mit dem o.g.RX-V 775 oder 765.
Schalten sich die nicht benötigten Verstärker (Surround), da ja nur 2.0 gehört wird, ab oder in Standby?
Wie ist da das Klangvolumen in 2.0 Stereo Klangeinstellungen? Hat da jemand Erfahrung diesbezüglich?

Würde mich auf eine Antwort sehr freuen.
Charly


[Beitrag von charlyone am 21. Feb 2014, 13:14 bearbeitet]
Passat
Moderator
#2 erstellt: 21. Feb 2014, 16:31
Bei keinem AVR schalten sich nicht benutzte Endstufen ab.
Die laufen im Leerlauf mit.

Grüße
Roman
steelydan1
Inventar
#3 erstellt: 21. Feb 2014, 20:35

Wie ist da das Klangvolumen in 2.0 Stereo

In Vergleich zu einem Klassiker wie deinem H/K PM640 Vxi zum Weglaufen.
charlyone
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 28. Jul 2014, 14:45
@steelydan1

Muss ich dir zustimmen der mein alter Harman/Kardon PM640 Vxi hat mächtig Bass bei 2.0 Stereo
Da kann der Yamaha RX-V775 nicht mithalten, mit Subwoofer wahrscheinlich.
Mache gerade Test's diesbezüglich.

Viele Grüße
Charly
Papierkorb
Inventar
#5 erstellt: 28. Jul 2014, 14:56
Ich hab den 765 und mit heco metas hat man schon wumms.

Zuviel bass ist ja auch nicht gut, aus dem alter bin ich raus
Aber man kann schon die ganze bude in vibration versetzen
Fabian-R
Stammgast
#6 erstellt: 29. Jul 2014, 22:12
Mit Duetta adw ist mehr als genug vorhanden(775).

Vorher eine Röhre gehabt. Und einen AX-1090!
charlyone
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 30. Jul 2014, 20:33
@Fabian-R

Du hast den Yamaha RX-V775 wie ist der so?

Den Yamaha RX-V775 (AVR) habe ich verglichen mit meinem Harman/Kardon PM640 Vxi (Stereoverstärker).
Der o.g. Harman/Kardon Stereoverstärker hat folgende Eigenschaften:
H/K hat eine hohe Sofortstromfähigkeit (HCC) +- 18 A = mehr Dynamik laut Bedienungsanleitung!
Ausgangsleistung (FTC) (beide Kanäle angesteuert, 20 Hz - 20 kHz) 45 W pro Kanal weniger als 0,09%
Klirrfaktor an 8 Ohm.
Besonders große Bandbreite
Niedrige negative Rückkopplung
Getrennte Baustein-Schaltung
Ja es sind auch 8 Ohm, 2 Wege Bassreflex Selbstbauboxen, vom Fachmann optimiert (Frequenzweiche etc.) von Visaton die ich besitze.
Der Vergleich:
Nur Stereoklang 2.0 gleiche Boxen gleiches CD, MP3, Kabel.
Allerdings nicht messtechnisch eingepegelt!!!!! Nur nach Gehör
Der Yamaha spielt n. m. E. den Bass dünner mit 2.0 Kanaleinstellung mit und ohne YAPO Einmessung.
Selbst wenn man den Lautstärkeregler und/oder Bassregler ins Plus (mehr Lautst. oder mehr Bass in dB)
dreht, kommt kein präziser/kurzer Bass heraus.
Dies bestätigten auch der Freund meiner Tochter wie auch meine Frau (da fehlt doch Bässe).
Werde dies aber auch nochmals mit der STEREOPLAY 06/2014 Narural Bass Audiophile Musik & Tiefton-Test CD austesten.
Ja, habe ich jetzt getestet.
Auszug aus der STEREOPLAY 06/2014 z.B Stück Nummer 8 Tschaikowski 1812 - Cincinnati Symphony Orchestra, Erich Kunzel:
"Warum erinnern sich die meisten an den Aufkleber? Der uns sagte, dass diese Musik mit echten Kanonen aufgenommen wurde und die Impulse die Membranen beschädigen können? Auf jeden Fall hat Erich Kunzel hier eine der besten verkauften Klassikaufnahmen eingespielt...... Was bei Kunzel und den Telarc-Tontechnikern gefällt: Die Kanonen sind anders als bei vielen Konkurrenten herrlich trocken, fast kantig in ihrer Bassenergie. "
Ja und genau so hört es sich an wenn der H/K PM640 Vxi dieses Stück von Tschaikowsky 1812 zuspielt.
Der Yamaha RX-V 775 bringt dies ohne Subwoofer überhaupt nicht.

Ich sehe du hast den Yamaha R-N500 ist dieser vielleicht in der Lage meinen VisatonLS die Musik so
zuzuspielen (ohne Subwoofer)?

Technischer Pegelabgleich kann ich leider dazu nicht machen.
Keine Messgeräte etc. vorhanden.
Ich verlasse mich da auf meine Ohren
Im übrigen ware ich positiv eingestellt dass der Yamaha RX-V775 im reinen 2.0 Stereo ebenbürtig ist.
Mit zusätzlichem Subwoofer, am Yamaha, sieht dies wahrscheinlich anders aus.

Übrigens die o.g. Test's wurden morgens vor der Arbeit gemacht (Aufnahme fähiger)

Weitere Einzelheiten hier bei Hifi-Forum:
http://www.hifi-foru...m_id=36&thread=14023



Freue mich auf jede Antwort
Charly
Fabian-R
Stammgast
#8 erstellt: 30. Jul 2014, 21:07
Den R-N habe ich gegen den 775 eingetauscht. Die einmessung mache den gehörigen Unterschied.

Seit dem bin ich von den Dinosaurierern weg.

Der 775 dickt nichts auf. Ich habe nahezu linearen Frequenzgang bis 23hz.

Druck macht er mehr als genug. Nur nicht im Eco Modus!!!!

Wenn du mal die Elektronik hast Einmessen lassen, willst du im direkt Modus nicht mehr hören. Garantiert.

Man muss sich nur mal dran gewöhnen, dass der Bass direkter wird und nicht mehr dröhnt. Das ist meine Erfahrung.

Ps: ein Cyrus one, den ich noch habe, macht "scheinbar" auch mehr Bass.

Aber es ist alles deutlich unpräziser. Die verstärker Spielen alle auf einem Niveau, dass auch der beste LS nicht umsetzen kann.

Und den Rest macht die moderne Elektronik. Wollte das auch nicht glauben. Aber ist so. Hätte Jahre man auf alste boliden geschworen.

Raummoden können Bass aufdicken. Wenn die dann fehlen, glaubt man, es fehle Bass!

Ach so: mein 775 läuft ausschließlich als 2.0

Wollte, als ich noch nicht wusste was die modernen AVR leisten, eine Endstufe dranhängen.
Ist nicht nötig, bei gemessenen 108db am Hörplatz. Ohne hörbare Verzerrungen wohl bemerkt.


Gerade erst aufgefallen: hast du einen Sub dran? Dann musst du extra bass einstellen, sonst bleibt der Sub stumm im 2.0. aber eventuelle trennfrequenzen bleiben erhalten.
LS Einstellung auf groß?

Wenn du mal am Niederrhein unterwegs bist, kannst du gerne mal hören kommen.


[Beitrag von Fabian-R am 30. Jul 2014, 21:12 bearbeitet]
charlyone
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 31. Jul 2014, 15:07
Ne, habe keinen Subwoofer dran.
Habe nochmals Test gehört.
Der alte H/K PM640 Vxi spielt trotzdem präziser. Satt in den Tiefen (Da sind Kanonen Kanonen) und analytischer in der Mittte und Höhe.
Habe dies mit Titel Buréé von Jethro Tull (richtig gute Querflötten Soli dabei) gehört und verglichen.
Beim Yamaha kommt mir der Mittenton zu Stark rüber, nach Unten und Oben fehlt was mit oder ohne Eimessung.
Kann man im Equalizer da noch was Richten?
Ansonten geht er zurück zu Amazon.

Habe heute einen Elektrotechniker zur Reparatur (Lautstärkeregler) am H/K Pm640 Vxi gefragt.
Würde ca. 70-80 Euro Kosten, falls er solch einen Lautstärkepoti bekommt.
Habe ihm die Geschichte mit dem Yamaha RX-V775 und dem H/K geschildert.
Seine Meinung dazu war dass Früher in den Mittelklasseverstärker wirklich noch Qualitätsbauteile verbaut
wurden. Dies findet man heute nur noch in der Oberen Klasse und da wirds teuer.
Wirklich alles ein bissel nervig. Hab mir den Wechsel nicht ganz so schwierig vorgestellt.

Schade Niederrhein ist doch ein bisschen weiter....
Aber man solll nie niemals sagen.

Würde mich auf eine Antwort freuen.
Charly
Passat
Moderator
#10 erstellt: 31. Jul 2014, 15:14
Grobe Faustregel:
Ein AV-Receiver kostet bei gleicher Qualität wie ein Stereoreceiver/Verstärker ca. 1,5-2,5 mal so viel.

Grund dafür:
Ein AV-Receiver hat viel mehr Bauteile drin, die ein Stereogerät gar nicht besitzt (Mehr Endstufen, Vorstufe Mehrkanalig statt Stereo, Videosektion, Digitalsektion mit Einmeßsystem, etc. etc.) und das für die zusätzlichen Bauteile gesparte Geld kann man beim Stereogerät in bessere Bauteile und/oder bessere Verarbeitung stecken.

Grüße
Roman
Fabian-R
Stammgast
#11 erstellt: 31. Jul 2014, 21:15
Du kannst manuell alles auch anders einstellen.

Nochmal: manchmal hat man sich an den einen Klang gewöhnt, dass anderer eventuell nicht mehr gut klingt.

Beides nicht qualitativ bewertet.

Ich kann sagen: ich höre keinen Unterschied, außer zur Röhre. Aber die klingt nicht besser. Nur anders.

Alte boliden sind manchmal auch gesoundet. Nur mal als tip.

Und den enhancer des AVR kannst du mal testen.
charlyone
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 03. Aug 2014, 20:51
@ Papierkorb
Zuviel bass ist ja auch nicht gut, aus dem alter bin ich raus
Aber man kann schon die ganze bude in vibration versetzen

Mir fehlt der kurze präzise Bass! Habe ich vorher nochmals genau beschrieben.
MIt der CD STEREOPLAY 06/2014 Natural Bass

@ Passat
Grobe Faustregel:
Ein AV-Receiver kostet bei gleicher Qualität wie ein Stereoreceiver/Verstärker ca. 1,5-2,5 mal so viel.

Ja dies leuchtet durchaus ein.

@ Fabian-R
1. Nochmal: manchmal hat man sich an den einen Klang gewöhnt, dass anderer eventuell nicht mehr gut klingt.

zu 1. Ja, dies stimmt durchaus. Hatte selber mal Probleme nach Umzug, selbe Anlage, gleiche Möbel, gleiche Aufstellung aber die Raumakustik war anders. Mußte mich 10-14 Tage langsm daran gewöhnen.
In diesem Fall ist es aber so, daß ich einfach den kurzen präzisen Bass, nach der STEREOPLAY CD Natural Bass v. 06/2014, sehr vermisse. Da hören sich Kanonen-, Pistolenschüße oder der gleichen auch Kanonen, Pistolenschüße etc. an. Kein verwaschener Baß.

2. Alte boliden sind manchmal auch gesoundet. Nur mal als tip.

zu 2. Mein alter Bolide (H/K PM640 Vxi ist jetzt 26 Jahre alt. Gab es da schon diese Möglichkeit?
Vielleicht auch nur wie bereits erwähnt:
H/K hat eine hohe Sofortstromfähigkeit (HCC) +- 18 A = mehr Dynamik laut Bedienungsanleitung!
Ausgangsleistung (FTC) (beide Kanäle angesteuert, 20 Hz - 20 kHz) 45 W pro Kanal weniger als 0,09%
Klirrfaktor an 8 Ohm.
Bei Yamaha AVR's usw. kann man diesbezüglich nirgends was nachlesen....
Oder er kann einfach nicht mit den Lautsprechern!?

3. Du kannst manuell alles auch anders einstellen.

zu 3. Habe jetzt mal alle Zwei mit einzelnen Bassfrequenzen getest.
Beide der H/K und der Yamaha AVR setzen bei 33 Hz ein die max. Lautstärke ist bei 36 Hz.
Klar einleuchtend bedingt durch die in den Lautsprechern enthaltenen Frequenzweichen.
Nur beim H/K hört sichs klarer (stärker, tiefer aber nicht lauter) an.
Habe mal die YAPO-Einmessung angesehen. Dabei L/R linearer Frequenzgang bis 62,5 Hz danach werden die eingemessen Kurven (Frequenzen) unterschiedlich korrigiert.
Auch logisch unterschiedliche Raumresonanz. Links Balkonschiebetür mit langem Vorhang bis zum Boden und rechts ist mehr Platz. Danach kommt allerdings ein Schrank usw.
So, jetzt stelle ich mal beide L/R Frequenzen 39,4 Hz, Q 1.0 und + 6.0 dB
Morgen früh werde ich in aller Ruhe dies mal testen....
Danach sehen wir mal weiter.

Viele Grüße
Charly


[Beitrag von charlyone am 04. Aug 2014, 08:03 bearbeitet]
Papierkorb
Inventar
#13 erstellt: 04. Aug 2014, 02:11

charlyone (Beitrag #12) schrieb:
@ Papierkorb
Zuviel bass ist ja auch nicht gut, aus dem alter bin ich raus
Aber man kann schon die ganze bude in vibration versetzen

Mir fehlt der kurze präzise Bass! Habe ich vorher nochmals genau beschrieben.
MIt der CD STEREOPLAY 06/2014 Natural Bass



Also ich kann nicht klagen.
Und vom gesamten bass muss ich sagen dass ich mein subwoofer, mehr oder weniger ausgemustert habe.

Es war aber auch nichts besonderes aber der yammi und die metas sind da viel besser.
Früher oder später kommt natürlich ein guter sub ins haus.

Naja wie vieles ist es auch eine geschmachsfrage, ich jedenfalls bin sehr zufrieden mit den yammi und dessen bass
steelydan1
Inventar
#14 erstellt: 04. Aug 2014, 03:27
Ich kann das durchaus nachvollziehen.
Wenn ich meine alten Canton Ergo RC-L an einem Yamaha RX-V 773 AVR und einem Marantz PM16 Stereovollverstärker vergleiche habe ich ungefähr die gleichen Unterschiede im Bass wie der TE. Und noch einige mehr in der Räumlichkeit, Bühnenaufbau. etc.
Ich hab mich nie großartig mit den Ursachen auseinandergesetzt ..... Verstärkerklang gibt´s ja angeblich eh nicht.
Ob es nun daran liegt, dass früher bessere Netzteile und aufwendigere Schaltungen, größere Kondensatoren, massive Bodenplatten oder was auch immer verbaut wurden....oder dass die ein oder andere Kiste doch gesoundet war / ist .... oder bestimmte LS / Verstärker - Kombinationen einfach besser passen als andere, beeinflusst von techn. Parametern wie Dämpfungsfaktoren, Schwingungsverhalten, Anstiegsgeschwindigkeiten, etc., etc .... hat mich eigentlich nie wirklich interessiert.
Am Ende zählt wie es klingt. Da ich Mehrkanal, Netzwerk und Einmessung haben wollte und keine Lust auf einen 2000€-AVR hatte hab ich einfach den ansonsten guten RX-V 773 behalten und eine günstig gebraucht erworbene, alte Rotel-Mehrkanalendstufe hintendran gehängt. Jetzt muss sich sein Netzteil(chen) nur noch um die Vorstufen-, Video- und DSP-Sektion kümmern und die Qualität seiner Endstufen spielt auch keine Rolle mehr. Nebenbei hatte das noch den praktischen Zusatzeffekt, dass ich die Control-Unit der Ergo RC-L vernünftig einschleifen konnte.
Klanglich liegt das in Stereo und PureDirect immer noch nicht ganz auf dem Niveau wie mit dem Marantz PM16. Aber mit aktiver Einmessung (Klangprogramm "Straight" und alle Verschlimmbesserer wie Enhancer, Bass-/Höhenregelung deaktiviert) erzielt die Yamaha / Rotel-Kombi auch in stereo eindeutig das insgesamt besssere Klangbild.

Lange Rede kurzer Sinn:
Es gibt durchaus Wege alte, liebgewonnene Klangqualitäten oder persönliche Klangvorlieben im Bereich Stereomusik weitgehend zu behalten und gleichzeitg die Vorteile moderner AVR zu nutzen ohne gleich Unsummen auszugeben.


[Beitrag von steelydan1 am 04. Aug 2014, 03:28 bearbeitet]
Fabian-R
Stammgast
#15 erstellt: 04. Aug 2014, 18:56
Dass früher viel aufwand in Schaltungen Gesteck wurde, stimmt.

Dass es früher bessere Netzteile gab, ist schlug Unsinn.

Richig ist jedoch, dass der trafo mit das teuerste am Verstärker IST.

Aber die Zeit steht nicht still.

Und die Computersystem, welche AVR nunmal sind, korrigieren vieles.

Als tip: der 775 hat Vorverstärkerausgänge. Hängt einfach mal eure alten boliden, im Idealfall aufgetrennt, als Endstufe dran.

Dann habt ihr Einmessung und die guten alten Verstärker.

Ich wette, es gibt keinen Unterschied.

Bei mir sind jedenfalls die Bässe deutlich präziser nach der einmessung.
Auch als am guten alten ax1090. Und der liefert auch Strom;)

Es wird fehlende Dynamik beklagt: DRC ist aber nich an, oder? Dann wäre es kein wunder.

Zur Räumlichkeit: die ist nach korrekter Einmessung defenitiv besser als bei jedem normalen stereo Verstärker.

Wenn nicht, ist was falsch gelaufen.

Und ja, Verstärkerklang gibt es. Früher häufig, heute bei Hifi (nicht highend) nicht mehr.

Stichwort Sounding. Da wurden zum Beispiel Bässe angehoben, damit ein Verstärker kräftiger Klang als die Konkurrenz.



Das schwächste Glied kommt immer nach dem Verstärker!


[Beitrag von Fabian-R am 04. Aug 2014, 19:00 bearbeitet]
charlyone
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 10. Aug 2014, 12:12
Hallo Zusammen,

So habe wie bei meiner letzten Antwort diese Einstellungen, beide L/R Frequenzen 39,4 Hz, Q 1.0 und + 6.0 dB, gemacht.
Beim Vergleich mit der Michael Jackson CD Bad die Titel Dirty Diana und Smooth Criminal, hörte sich dies nun endlich wie bei meinem alten Harman Kardon an. Intro von Smooth Criminal war jetzt wirklich wie ein Herzschlag.
Jetzt die bereits beschriebene CD STEREOPLAY 06/2014 Natural Bass Track 8 Tschaikovsky 1812 eingelegt.
Bei zunehmender Lautstärke, Volume lauter gestellt, über Zimmerlautstärke hinaus. Ja, dies ist es das Orchester hört sich dynamischer exakter in den Tiefen an. Weiter laufen lassen auf die Steigerung zu dem beschriebenen Kanonenknall hin und jetzt setzt er ein.....
Pustekuchen, den beim Einsetzen des Kanonenknalls wurde die eingebaute Schutzschaltung aktiv, der Yamaha ging in Standby. Die Regelfrequenz war hier allerdings 39,5 Hz und + 6 dB.
Mein 26 Jahre alter Harman Kardon PM640 Vxi hörte sich bis dahin in der Tiefe Punkt genauer exakter, trockener und praziser an. Jetzt hörte ich keinen Unterschied (in der Tiefe) mehr, nur der Yamaha RX-V775 setzte sich auf Standby.
Habe den o. g. Yamaha zurück gesendet, da ich kurz vor dem Urlaub stehe und nicht weiter Probieren kann.
Falls dann irgend etwas nicht stimmt oder ich unzufrieden bin geht keine Rücksendung mit Erstattung mehr.
Werde mir im Urlaub überlegen was ich jetzt tue.
Herkömmlicher Stereoverstärker oder ein anderer AVR.

Vielen Dank an alle die mir geholfen haben oder zumindest dies versuchten.
Charly
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