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Mischpult statt Vorstufe?

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latenite_latenite
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 21. Mai 2009, 16:32
Hallo Leute,

Ich habe vor mir zwei Mono-endstufen für mein Stereozimmer zu kaufen. Als Vorverstärker will ich aber keine "klassiches" Rackmodell nutzen sondern ein "Profi"-Mischpult.

Geht das?

Die Vorteile die ich mir daraus erhoffe sind:

- feinabstimmung mit vielen "presets"
- viele möglichkeiten die ganzen Quellen sauber per xlr anzubinden

Hat damit schon Jemand Erfahrung?

Welche Vor/Nachteile bekomme ich damit?

Habt ihr vielleicht sogar ne Kaufempfehlung?

danke
ton-feile
Inventar
#2 erstellt: 23. Mai 2009, 10:47
Hi,

gehen tut das natürlich, auch wenn es imo nur dann Sinn macht, wenn Du eine Summiermöglichkeit brauchst.
Außerdem sind gute Pulte recht teuer.

Es gibt genug PreAmps mit sym. Ausgängen und ein "Feintuning" könntest Du auch mit einem eingeschliffenen zweikanaligen Channelstrip , oder einem Effektgerät machen.

Gruß
Rainer
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 23. Mai 2009, 12:47
Hallo!

Wenn wir die gewöhnungsbedürftige Optik eines solchen Setups mal beiseite lassen sehe ich wenig Nachteile in der Konfiguration, -allerdings auch keine Vorteile-. Der Gedanke an spezielle Gerätespezifische Konfigurationen mag zwar im ersten Moment verlockend erscheinen ist aber in der Praxis im Endeffekt zumeist für die Katz. Zu unterschiedlich ist die Aufnahmequalität einzelner Tonträger. Wenn man also nicht für jeden Abspielvorgang an den Reglern rumfummeln will um eine jeweils optimale subjektive Abspielqualität zu erzielen ist ein parametrischer Equalizer m.E.eine bessere Lösung.

MFG Günther
Prince_Yammie
Stammgast
#4 erstellt: 25. Mai 2009, 03:48
Das kommt wohl in erster Linie darauf an was für Quell Geräte du über das Put einschleifen willst. 2 Plattenspielr z.B. und 1 Cd Player und einen DVD Player könntest du über ein Pioneer DJM 400 jagen - ausser der Lightshow bietet der kompakte Masse, sehr gute Verarbeitung und überdurchschnittlich guten und sehr sauberen Kkang für knapp 500 Euro..
latenite_latenite
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 25. Mai 2009, 22:43
blöde frage....

was is der Unterschied zwischen einem channelstrip und einem mischpult?
Brauche ich denn einen preamp wenn ich so ein channelstrip habe?

prince_yammie: danke für den tipp das ding guck ich mir mal genau an.

danke
ta
Inventar
#6 erstellt: 30. Mai 2009, 13:44
Ein Nachteil könnte sein, dass Mischpulte oft die Signale stärker verfälschen. Die Rauschabstände und Frequenzgänge sind gegenüber Hifi-Vorstufen oft schlechter.
Felix8952
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 27. Jun 2009, 18:25
Also ich verwende schon seit langem ein Mischpult als Vorverstärker.

Das funktioniert bestens und hatte seit ich alle Geräte über Symmetrische Jack/XLR Stecker verbinde auch nie mehr ein Problem mit Brummschleifen.
Damit das aber funktioniert musst du ALLE Geräte symmetrisch anschliessen. Auch die Endstufen. Ist aber eine kleine Sache symmetrische Anschlüsse an einen Verstärker zu basteln.

Vom Klang her ist es bei qualitativen Geräten sicher in Ordnung. Ich habe im Moment leider noch ein Behringer Mischpult, dass rauscht etwas stark für meinen Geschmack. Muss unbedingt mal etwas besseres Suchen. Möglicherweise baue ich mir eins nach meinen Vorstellungen selbst auf. Mit Röhrenvorverstärker und schönen grossen analogen Aussteueranzeigen... aaahh so schöön.
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