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Anfängerfrage zum Mini-DSP

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Sanjix
Stammgast
#1 erstellt: 03. Nov 2011, 13:08
Hi,

mich interessiert der Mini-DSP sehr, er soll ja sehr viel effektiver als die am Verstärker eingebauten Equalizer sein, ich habe dazu aber noch einige Fragen, die einige von euch schockieren dürfte, dass man das nicht weiß

WIE SCHLIEßT MAN DAS TEIL ÜBERHAUPT AN!?!
Also an den Verstärker über irggendeinen Eingang, oder Vom CD Player per Chinch in den DSP und dann weiter zum Amp, oder wie?
Und wenn man wenig Ahnung hat, wie man das Gerät einstellt, gibt es auch irgendwo einen Noobie thread oder bei Youtube ein Film möglichst auf Deutsch?

Derzeit betreibe ich einen Magnat MC 2, ich werde aber bald aufrüsten zu einem Destiny el 34 Plus.

Vielen Dank für etwas einfacher gestaltete Antworten!

mfg
kalter_pinguin
Stammgast
#2 erstellt: 03. Nov 2011, 13:12
OK erstmal ein paar Fragen

1. Welche Gerätschaften hast du und wie sind sie verkabelt?
2. Hast du das Gerät schon?
3. Was hast du damit vor?

Gruß,

Johannes
Sanjix
Stammgast
#3 erstellt: 03. Nov 2011, 13:34

kalter_pinguin schrieb:
OK erstmal ein paar Fragen

1. Welche Gerätschaften hast du und wie sind sie verkabelt?
2. Hast du das Gerät schon?
3. Was hast du damit vor?

Gruß,

Johannes


1. Zukünftige Geäte (ab Weihnachten)
Verstärker: Destiny el 34 Plus
Lsp: Klipsch rf 83
CD-Player: Yamaha CD-S 300
Subwoofer: Klipsch rw 12D

2. kurz und knapp noch nicht, soweit ich gelesen habe gibt es auch verschiedene?

3. Ich will den Klang etwas an meine Vorlieben anpassen: Höhen etwas absenken, den Bass etwas wärmer machen, und wenn möglich Raummoden etwas abzumildern, ganz verschwinden werden sie natürlich nicht, aber eine Verbesserung gibt es bestimmt (umstellen hat nicht viel gebracht)

mfg
akem
Inventar
#4 erstellt: 03. Nov 2011, 13:41
Was ist das für ein Mini-DSP?

Gruß
Andreas
andre11
Inventar
#5 erstellt: 03. Nov 2011, 13:43

Sanjix schrieb:
Ich will den Klang etwas an meine Vorlieben anpassen:
Höhen etwas absenken, den Bass etwas wärmer machen, und wenn möglich Raummoden etwas abzumildern...

Und warum wählst Du dann nicht einen Lautsprecher der besser zu Deinen Vorlieben passt?

Sanjix schrieb:
1. Zukünftige Geäte (ab Weihnachten)
Lsp: Klipsch rf 83
Sanjix
Stammgast
#6 erstellt: 03. Nov 2011, 17:56
nein, nein, die Lautsprecher sind richtig, richtig gut! Allerdings fände ich es besser, bei verschiedenen Musikgenres leicht veräderte Frequenzwerte zu haben. Z.B bei Metal die Höhen und Tiefen zu erhöhen, und bei Klassik wieder etwas zurückzunehmen, genau das kann ich doch mit dem mini dsp, oder?
Ich weiß nur nicht genau wie ich es richtig anschließe und wie ich es einstelle, und ich hatte gehofft, dass ihr mir da helfen könnt.
Erik030474
Inventar
#7 erstellt: 05. Nov 2011, 10:59
Das ist meines Wissens mit dem mini-DSP nicht so einfach möglich. Genauso wie bei meinem HA-DSP geht das nur über den PC, d. h. der muss eingeschaltet sein und das entsprechende Setup wird in den Chip geladen.

Guck dich mal hier um, da könnte etwas flexibleres für dich dabei sein.
Sanjix
Stammgast
#8 erstellt: 05. Nov 2011, 11:04

Erik030474 schrieb:
Das ist meines Wissens mit dem mini-DSP nicht so einfach möglich. Genauso wie bei meinem HA-DSP geht das nur über den PC, d. h. der muss eingeschaltet sein und das entsprechende Setup wird in den Chip geladen.

Guck dich mal hier um, da könnte etwas flexibleres für dich dabei sein.


Hi, ich dachte auch, dass ein Equalizer wahrscheinlich viel effektiver ist, aber wie kann ich den anschließen?
Direkt an den Verstärker (el 34 plus) oder an den CD Player (Yamaha CD-S 300), und wenn ich eine Konsole anschließe, kann ich da auch die veränderte Frequenzwerte irgendwie wirken?
Dazu mat man mir den Phonic ia 231 f empfohlen.
mfg


[Beitrag von Sanjix am 05. Nov 2011, 11:12 bearbeitet]
Erik030474
Inventar
#9 erstellt: 05. Nov 2011, 11:22
Irgendwie scheint mir dein Vorhaben noch nicht so ganz durchdacht zu sein.

1. Den Mini-DSP oder den Behringer o. ä. Geräte schleifst du am Besten in den Verstärker ein (auftrennbare Vor- und Endstufe). Da der Destiny das nicht bietet, kannst du den mini-DSP nur zwischen eine Quelle und den Verstärker stöpseln.

2. Röhrenverstärker sind alles andere als klangneutral. Du fummelst also mit dem DSP am gefärbten Klang des Destiny rum.

3. Der Klipsch Subwoofer hat auch einen DSP eingebaut, in deiner Kette gäbe es also:

CD-Player -> mini-DSP -> RÖHREN-Amp -> 1. Klipsch LS und 2. Sub mit DSP

... erscheint mir etwas viel Klangverbiegerei.
Sanjix
Stammgast
#10 erstellt: 05. Nov 2011, 11:26
Ja, so wie du es gerade darstellst, schint es schon ein bisschen extrem zu sein, aber mir gefällt einfach ein brachialerer Klang (Höhen und Bass erhöhen) bei Metal und ein weicherer, softerer Klang (Höhen absenken, Bass wärmer machen) bei Klassik und ruhigeren Stücken, das könnte mir doch ein Equalizer bieten?
Ich könnte also den Equalizer an den CD Player anschließen, so das alle zugespielte Musik verändert wird?

mfg
Erik030474
Inventar
#11 erstellt: 05. Nov 2011, 18:57
Guck dir mal bitte die folgenden Geräte an, die Marke ist hier eigentlich kein Geheimtipp mehr. Alles überragend verarbeitet und Leistung satt:

XTZ A 100 D

besitzt auch eine auftrennbare Vor-/Endstufe und einen Subwooferausgang

XTZ CD 100

solides Gerät, optisch passend

Anstelle der RF-83 und des Subwoofers könntest du auch mal gucken, ob du noch die "alte" RF-7 findest, dürfte dann reichen an "Dynamik".
Sanjix
Stammgast
#12 erstellt: 05. Nov 2011, 19:38
Aber ich fand, als ich den Destiny Verstärker bei einem bekannten hörte phenomenal, ich wollte den Equalizer wirklich nur um bestimmte Genres in ihrer Wirkung zu unterstützen, also der Amp steht fest.
Auch bei den Lautsprecher habe ich mir genügend Zeit gelassen die richtigen zu finden und glaube mir, wenn man die Klipsch rf 7 2 Stunden am Stück hört hat man keine Lust mehr darauf, da ist die rf 83 besser.
Der CD Player bringt doch nur sehr wenig Auswirkung auf den Klang, warum einen relativ teuren, der Yamaha geht doch auch.
Soweit meine Meinung.

mfg
Erik030474
Inventar
#13 erstellt: 06. Nov 2011, 08:19
Deine Ohren, deine Meinung, dein Geld, deine Entscheidung, deine Anlage.
Stefanvde
Inventar
#14 erstellt: 06. Nov 2011, 09:29
Zumindest was den Yamaha CDP betrifft hat der TE durchaus Recht.
Den habe ich selbst auch im Einsatz,ein sauber verarbeitetes Gerät mit guter Anmutung was das Gehäuse betrifft.Das Laufwerk arbeitet sehr leise und Zugriff und Einlesen geht schnell von Statten,dazu ist die USB Bedienung erstklassig,mehr braucht es nicht zum entspannten hören.

Die anderen Gerätschaften kann ich nicht beurteilen,davon hatte ich bisher noch keins.
Erik030474
Inventar
#15 erstellt: 06. Nov 2011, 09:45

Stefanvde schrieb:
Zumindest was den Yamaha CDP betrifft hat der TE durchaus Recht.


Der CD-Player ist klanglich hier nicht von Belang, da der Frequenzgang ohnehin von vorne bis hinten verbogen wird.

Der XTZ sollte hier auch nur als optisch passende Alternative zum geeigneteren Verstärker herhalten.
Sanjix
Stammgast
#16 erstellt: 06. Nov 2011, 10:00
mmh, du gibst mir wirklich zu denken bei der Ampfrage...
Ich habe auch ab und zu von den XTZs gelesen, würden diese meinen Wünschen mehr entgegenkommen als der Röhrenvollverstärker, also variabler Einsetzbar mit mehr Möglichkeiten zur Individualisierung, oder hat er nur einen geraderen Frequenzbereich zu bieten. Die Klipsch, egal welches Modell sind ja auch nicht gerade linear abgestimmt.
Deine Meinung interessiert mich wirklich.
Ich habe den Destiny probegehört und die rf 83, aber nicht beide zusammen.
Erik030474
Inventar
#17 erstellt: 06. Nov 2011, 10:07

Sanjix schrieb:
mmh, du gibst mir wirklich zu denken bei der Ampfrage...
Ich habe auch ab und zu von den XTZs gelesen, würden diese meinen Wünschen mehr entgegenkommen als der Röhrenvollverstärker, also variabler Einsetzbar mit mehr Möglichkeiten zur Individualisierung, oder hat er nur einen geraderen Frequenzbereich zu bieten. Die Klipsch, egal welches Modell sind ja auch nicht gerade linear abgestimmt.
Deine Meinung interessiert mich wirklich.


Linearerer Frequenzgang ist natürlich relativ, ein Verstärker sollte eigentlich nicht viel mehr machen, als das Signal verstärken, dafür sind Röhrenamps nicht sehr bekannt.

Zu den Klipschs kann es natürlich auch passen, da die - meinen Ohren nach - schon mal sehr am Hörnerv sägen und für mich zu scharf sind.

Wie gesagt, deine Ohren müssen entscheiden und das:


Ich habe den Destiny probegehört und die rf 83, aber nicht beide zusammen.


solltest du auf jeden Fall machen, am besten bei dir zu Hause.
Stefanvde
Inventar
#18 erstellt: 06. Nov 2011, 10:15
@Erik:

Dann ist ok,optisch zu dem von Dir verlinkten AMP sicher gut passend,hatte ich dann falsch verstanden.

Habe mich nur gefragt wieso 400 Euro für nen CDP nötig sein sollten,klanglich tut sich zwischen diversen CDP eig. so gut wie nix hörbares,allenfalls messbar.

Auch Anschlüsse wie XLR sind eig. unnötig,außer man hat extrem lange Kabelwege,Brummprobleme usw. Normalerweise arbeitet man mit sowas in der professionellen Bühnentechnik,solche Kabellängen werden kaum in einrer Home Hifi Kette vorkommen.
Amperlite
Inventar
#19 erstellt: 23. Nov 2011, 09:29
Wenn man sowieso einen Klangregler einsetzen möchte, warum dann die Tendenz zu überteuerter, leistungsschwacher und anfälliger Museumstechnik? Wenns dir nicht um die geile Optik geht, lass die Finger davon.

Den Frequenzgang kannst du nach belieben mit DSP/Equalizer verbiegen, dafür brauchst du keine Röhre. Sollten dir dann noch weitere "Dreckeffekte" wie Verzerrungen fehlen, gibt es auch dafür einschleifbare Effektgeräte.
Eine verzerrte E-Gitarre klingt nämlich ganz nett, aber verzerrte Stimmen dann oft schon nicht mehr wirklich. Insofern nicht dumm, wenn man solche Effekte nach belieben an- und abstellen kann.


[Beitrag von Amperlite am 23. Nov 2011, 09:29 bearbeitet]
Sanjix
Stammgast
#20 erstellt: 23. Nov 2011, 13:15
Nun ja, ich hoffe du meinst das alles ironisch, da ich den el Probegehört habe, und da hat absolut keine Transe eine Chance dagegen, und von Leistungsschwach kann man auch nicht reden, denn die Röhre hatte eine Bassgewalt, die mich umgehauen hat.
Amperlite
Inventar
#21 erstellt: 23. Nov 2011, 15:53

Sanjix schrieb:
Nun ja, ich hoffe du meinst das alles ironisch,

Nein, ich meine das ernst.

Sanjix schrieb:
da ich den el Probegehört habe, und da hat absolut keine Transe eine Chance dagegen,

Sogar sehr günstige Transistorverstärker stecken übliche Röhren locker in die Tasche.
Dass dir die von der Röhre und den Ausgangsübertrager erzeugen Veränderungen (eigentlich "Fehler") besser gefallen, wird dadurch natürlich nicht berührt.
Ich weise nur darauf hin, dass man ähnliche Effekte günstiger, variabel und in weniger anfälliger Technik ebenso realisieren kann.
Und da du angesprochen hast, sowieso einen DSP einsetzen zu wollen: die "halbe Miete" hat man (nämlich die erzeugten Frequenzgangabweichungen) auch schnell und einfach mit einem Equalizer erzeugt.


[Beitrag von Amperlite am 23. Nov 2011, 15:54 bearbeitet]
andre11
Inventar
#22 erstellt: 23. Nov 2011, 16:34

Sanjix schrieb:
...da ich den el Probegehört habe, und da hat absolut keine Transe eine Chance dagegen, und von Leistungsschwach kann man auch nicht reden, denn die Röhre hatte eine Bassgewalt, die mich umgehauen hat.

Das vermutlich mit den Klipsch Lautsprechern.
Das das funktioniert wundert bestimmt niemanden, denn diese Ls sind für ihren guten Wirkungsgrad (ja, ich weiß das es Kennschalldruck heißt) bekannt,
und können zur Not auch mit einem Walkman betrieben werden.
Auch meine Eingangsbemerkung lasse ich nach wie vor stehen.
Du solltest objektiv mal eine neue Lautsprecherauswahl ins Auge fassen,
denn es gibt bestimmt Einen, der Deinen Wünschen voll und ganz entspricht, auch ohne am Frequenzgang zu biegen.
Sanjix
Stammgast
#23 erstellt: 25. Nov 2011, 10:56
@Amperlite

Sorry, ich vertrete eine ganz andere Meinung. Musik ist niemals Objektiv messbar, das sieht man an den vielen Genres, und so auch nicht die Technik mit der man die Msuik hört. Transistorverstärker mögen mit großer Leistung (je nach dem wie viel man bereit ist auszugeben) und einem linearen Frequenzgang glänzen, aber das ist für Musik unwichtig. Da geht es darum wie viel Spaß einem die Musik bringt, und mir bringt dieser Röhrenverstärker in dieser Preisklasse von allem was ich gehört habe am meisten.
Amperlite
Inventar
#24 erstellt: 25. Nov 2011, 12:38

Sanjix schrieb:
@Amperlite
Sorry, ich vertrete eine ganz andere Meinung. Musik ist niemals Objektiv messbar,

Ich habe dem nie widersprochen. Ich zitiere mich selbst:

Dass dir die von der Röhre und den Ausgangsübertrager erzeugen Veränderungen (eigentlich "Fehler") besser gefallen, wird dadurch natürlich nicht berührt.



Sanjix schrieb:
Transistorverstärker mögen mit großer Leistung (je nach dem wie viel man bereit ist auszugeben) und einem linearen Frequenzgang glänzen, aber das ist für Musik unwichtig.

Doch, es ist dann wichtig, wenn man sich HiFi (= hohe Wiedergabetreue) als Ziel setzt.
andre11
Inventar
#25 erstellt: 25. Nov 2011, 13:16

Sanjix schrieb:
Transistorverstärker mögen mit großer Leistung (je nach dem wie viel man bereit ist auszugeben)...glänzen...

Und genau das bleibt den meisten Röhrenverstärkern verwehrt.
Sie bleiben meistens leistungsschwach und geben nur an einem elitären Lautsprecherkreis ihr wirklich Bestes.
Und weil ich selber mal Einen hatte (Octave V 40), weiß ich sogar wovon ich spreche.

großer Leistung....und einem linearen Frequenzgang...., aber das ist für Musik unwichtig.

Diese Aussage wird die Hifi-Welt revolutionieren!
Amperlite
Inventar
#26 erstellt: 25. Nov 2011, 15:24

andre11 schrieb:

Sie [...] geben nur an einem elitärenLautsprecherkreis ihr wirklich Bestes.:hail

Richtig erkannt, dass diese Geräte (mehr oder weniger stark, je nach Modell) auf den verwendeten Lautsprecher reagieren bzw. interagieren.
Allerdings ist "elitär" das falsche Adjektiv für eine Eigenschaft (den Impedanzverlauf), die sich bei den allermeisten Herstellern eher zufällig ergibt. Auch bei teureren Lautsprechern ist keineswegs sichergestellt, dass der Entwickler auf eine saubere Impedanzlinearisierung geachtet hat.

Was passiert hier also? Der Klang verändert sich zufällig, je nachdem welche Gerätekombination man verwendet. Das ist alles andere als im Wortsinne von HiFi. Für den Käufer mag es zwar ein spannend sein, unzählige Kombinationen probezuhören, bis mal die richtige dabei ist.

Zeitraubend und unnötig ist es in Zeiten von guten Equalizern und DSPs allemal.

Sanjix schrieb:
mich interessiert der Mini-DSP sehr, er soll ja sehr viel effektiver als die am Verstärker eingebauten Equalizer sein

Hier also wieder der Hinweis:
Willst du den Sound so einstellen, dass er dir gefällt, nutze die modernen Techniken, die dir ungeahnte Möglichkeiten eröffnen, den Sound ganz nach deinem Empfinden zu gestalten.
Es wird allerdings dazugehören, sich in die Technik einzuarbeiten. Wer nicht weiß, was die "Güte" bei einem parameterischen Equalizer ist, wird nicht weit kommen.


[Beitrag von Amperlite am 25. Nov 2011, 15:27 bearbeitet]
andre11
Inventar
#27 erstellt: 25. Nov 2011, 16:01

Amperlite schrieb:
...."elitär" das falsche Adjektiv....

Nee, ich gebrauche dieses Adjektiv im Sinne von "ausgewählt", "ausgesucht", oder auch "erlesen".
Das ganze ohne Anspruch auf Exclusivität, oder Preis, also genau das, was Du auch sagst.
Auch den Rest Deiner Ausführungen unterschreibe ich!
Sanjix
Stammgast
#28 erstellt: 25. Nov 2011, 20:15
OK, ich verstehe eure Beiträge.
Mit Unwichtigkeit der Leistung und des Frequenzzuganges meinte ich, dass ich persönlich fast nie lauter als 90db höre, und das schafft jede Röhre, nicht nur der el. Ich persönlich finde lineare Frequenzen langweilig. Der Lautsprecher schafft es mich einfach nicht in den Bann zu ziehen, der zu linear abgestimmt ist. Darum wählte ich nach langem Probehören die Klipsch. Und gerade bei den Stimmen wirkte bei mir die Röhre realer als Transistoren eigentlich ein Widerspruch.
sakly
Inventar
#29 erstellt: 27. Nov 2011, 13:45
Hi,

bist Du Dir sicher, dass Du in der Lage bist, die Eigenschaften der Komponenten, die Du hier als Deine Hörerfahrungen an diesen beschreibst, mit den DSP-Einstellungen nicht zunichte zu machen?

Nachdem ich das ganze hier gelesen habe, bin ich verwundert.
Auch ich frage mich, warum man eine Kombination wählt, die einem eigentlich nicht gefällt und man dann einen DSP einschleifen will. Bei allen Gegenargumenten bescheinigt man den Komponenten jedoch absolute Überzeugungskräfte in ihrem Tun. Das passt auch für mich nicht zusammen.

Insgesamt betrachte ich den Hifi-Sektor von technischer Seite, sehe es aber ähnlich wie Du, die Anlage muss Spaß machen und Den Spaß transportieren. Dafür sehe ich den glatten Frequenzgang auch nicht ganz vorne mit dabei und die Leistung des Verstärkers schon gar nicht.
Allerdings muss man dafür nicht technisch altertümliche Komponenten nutzen, damit der Frequenzgang als Produkt von Zufällen auch wirklich krumm und schief wird. Verzerrungen würde ich auch nicht fest aufgeprägt erzeugen wollen.

Aber das ist absolut Deine Entscheidung
Wenn das die einzige Art ist, wie die Anlage Dir den Spaß bereitet, dann los

Gruß
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