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Schaltplopp aus Lautsprecher

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Werner_B.
Inventar
#1 erstellt: 29. Jan 2003, 09:02
Hallo,

ich habe mal ein ziemlich exotisch anmutendes Problem und hoffe, dass mir vielleicht bitte jemand Tips geben kann.

Anlage: Vorverstärker NAD C160, Tuner NAD C440, CD-Player NAD C541i, CD-Recorder Tascam CD-RW700, Lautsprecher K+H O300D (vorgenannte Geräte alle im Vorjahr gekauft), Videorecorder Panasonic NV-F65 (gekauft Mitte 1990, also schon älter).

Problem: Am Ende des Abspielens einer CD (also bei Restzeitanzeige 0:00) im C541i tönt ein "Plopp" aus den Lautsprechern bzw. Kopfhörer (ähnlich wie wenn man einen störenden Netzschalter betätigt).

Nachdem das Problem beim Händler nicht nachvollziehbar war, habe ich die gesamte Anlage entkabelt und komplett neu aufgebaut, alles systematisch eingekreist im Ausschlussverfahren.
Ergebnis: das Problem tritt exakt genau dann auf, wenn der Videorecorder am Netz hängt und in Standby steht.

Und das meine ich wörtlich: das Problem tritt NICHT auf, wenn der Videorecorder nicht am Netz angeschlossen ist, es tritt nicht auf, wenn er eingeschaltet ist. Ich habe die Netzstecker (C541i als auch Video) umgedreht (Polung!), an andere Steckdosen gehängt, Antennenkabel aus- und eingesteckt, Eingänge am Vorverstärker vertauscht, Kabel gewechselt, mit Kopfhörer und ganz abgeklemmten Lautsprechern geprüft, etc etc, also alles, was irgenwie vielleicht einen Einfluss haben könnte. Beim Tascam CD-Recorder tritt das Problem übrigens NICHT auf!

Ich konnte es drehen und wenden wie ich wollte: nur die Kombination C541i mit dem Videorecorder am Netz und auf Standby verursacht das Problem.

Das ist natürlich jetzt etwas übel, ich stehe damit zwischen den Stühlen , da ich den C541i nicht so einfach als mangelhaft zurückgeben kann, wenn es beim Händler nicht nachvollziehbar ist. Der wird sagen: Problem beim Videorecorder. Allerdings spricht klar dagegen, dass es ja beim Tascam nicht auftritt ...

Habt Ihr dazu Erfahrungen / Ideen?

Danke schon mal und Gruss, Werner B.
Oliver
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 29. Jan 2003, 09:45
Hallo Werner,
also liegt es def. am Videorec.? Hast Du schon mal probiert, diesen an einen Netzfilter zu hängen. Ich meine einen aus dem Baumarkt der Einstreuungen ins Netz verhindert und keine 200 Euro kostet und den Klang verbessern soll. Was allerdings komisch ist, ist das der "Plopp" nur zum Ende der CD auftaucht. Hast Du auch schon mal daran gedacht, einen anderen Video anzuschließen oder gar dich von Deinem zu trennen. Ist ja auch schon 12 Jahre alt.
robby01
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 29. Jan 2003, 10:15

Oder Schließ den Videorecorder mal an eine andere Steckdose an.
Sonus
Stammgast
#4 erstellt: 29. Jan 2003, 10:28
Werner,

nicht das Du auf den Gedanken kommst
den Klein+Hummel das anzulasten. Die bürgen
für sich selbst.
Erzähl mal, laufen die linear oder hast Du
Ortsanpassung aktiviert.
Bei mir liefen O 92, O 96 über SSV mit symetrischen Ausgangsübertrager immer linear
weil frei stehend.

sonus
Werner_B.
Inventar
#5 erstellt: 29. Jan 2003, 10:29
Hallo Oliver,

nein, nein so eindeutig ist das nicht, dass der Videorecorder (VCR) defekt ist. Schliesslich verursacht er mit anderen Geräten (Tascam CD-Recorder, der frühere Braun-CD-Player) keine Störungen. Übrigens auch nicht mit dem NAD-CD-Recorder C660, den ich zuvor hatte; den hatte ich wieder zurückgegeben, weil er auch einen Schaltknacks aussandte, aber das war schliesslich auch beim Händler, beim Austauschgerät und nach viel hin und her auch beim Service nachvollziehbar, war also eine komplett andere Story (Schaltimpuls beim WIEDERGABEstart einer CD im - rechten - AUFNAHMElaufwerk, und das "nur" in ca. 60-70% der Fälle!). Deshalb hatte ich mir als Ersatz den C541i plus den Tascam-Recorder geholt.

Vielleicht ist der NAD C541i einfach zu "sensibel"? Da gab es einige Änderungen in den vergangenen Jahren in den Richtlinien zu Einstrahlfestigkeit etc etc, und die Einhaltung der CE-Richtlinien wird den Herstellern inzwischen selbst überlassen - vielleicht schlampt NAD in dem Bereich?

Den VCR hinter ein Netzfilter hängen: das habe ich noch nicht probiert, werde ich noch nachholen. Ich hatte beide - C541i und VCR - "ausserhalb" eines Netzfilters, also direkt an das Stromnetz angeschlossen. Einen anderen VCR ausleihen: meine Lieblingsnachbarin hat keinen, na ja, mal sehen, ob sich anderswo einer findet.

Den VCR gegen einen neuen tauschen: nein, das ist mir nun zuviel. Ich habe keinen Fernseher mehr (seit ca. 2 Jahren), der VCR ist wenig benutzt, dient noch als Tonbandmaschine, um die Aufnahmen in's Digitalzeitalter zu retten und zu gelegentlichen Rundfunkmitschnitten. Da lohnt ein Ersatz wirklich nicht, zumal er im Top-Zustand ist, und so gutes Gerät gibt's heute gar nicht mehr (z.B. manuelle Aussteuerung!).

Gruss, Werner B.
Werner_B.
Inventar
#6 erstellt: 29. Jan 2003, 10:37
@ robby01: hatte ich ausprobiert, werde aber noch versuchen, beide Kisten hinter ein Netzfilter zu hängen wie Oliver vorschlägt.

@ Sonus: nein, die Hummeln sind definitiv nicht das Problem - wie geschrieben, habe ich sie auch mal total abgeklemmt, aus Steckdose raus, nur mit dem Kopfhörer geprüft. Zu Deiner Frage: ich habe die Ortsanpassung im Bass auf -3dB eingestellt, weil sie auf Wandpodesten liegen. Allerdings habe ich weder Messequipment noch eine Referenz mit denen ich die tatsächliche Linearität einigermaßen zuverlässig prüfen könnte. Ansonsten: die sind so gut, dass ich die nächsten 20 Jahre kaum über einen Neukauf nachdenken werde, es sei denn, ich wollte doch mal Richtung Surround investieren. Nach einer Odyssee durch HiFi-Läden mit halligen B&W, gesoundeten Chario und und und, habe ich in den Hummeln wirklich das Beste für mich gefunden.

Gruss, Werner B.
Sonus
Stammgast
#7 erstellt: 29. Jan 2003, 10:52
Werner,

das Dir die K+H ans Herz gewachsen ist nicht
verwunderlich.
Ein früherer Konzertmeister mit Jet,
beim NDR tätig, fährt heute noch voll
auf K+H OX, V 30 Röhrenendstufen, ab.
Dem möchte ich nicht widersprechen, weil
mir das "absolute Gehör" fehlt:-)

Schönen Tag noch.

Sonus
Stefan
Gesperrt
#8 erstellt: 29. Jan 2003, 19:00
Hallo Werner,

einen Videorekorder als Tonbandmaschine zu nutzen , halte ich für schlecht. Das Kopfprasseln geht einem nach einiger Zeit doch auf die Nerven. Wenn´s denn analog sein soll : Ein ordentliches 3-Kopf Tape der 750 DM Klasse mit Dolby C, HX Pro und manueller Bias Einstellung ist jedem Videorecorder überlegen. Oder eine Bandmaschine mit 19/38cm und externem Rauschkiller.

Der 541i wurde in erster Linie dahingehend geändert, dass NAD die Sanyo Laufwerke der Vorgänger zum Teufel geschickt hat und durch ordentliche Sonys ersetzt hat. Die Vorgänger waren, sorry, fabrikneuer Schrott. Ich hatte selber einen und kenne mehrere Leute denen es auch so ging : fabrikneue DG´s mit Aussetzern abspielen, CD-R´s generell mit Aussetzern. Stereoplay und Co. haben dies in Testberichten zwischen den Zeilen mehr oder weniger zugegeben.

Der CD Recorder NAD C660 basiert meines Wissens im wesentlichen auf dem LG ADR 620, dem noch die MP3 Fähigkeit eingeimpft wurde. NAD schiesst mit dem NP ( 2500 DM) für diese Gerät wirklich den Vogel ab...
Eine gescheite Kombi fürs Geld wäre der vorgenannte Doppel-Recorder und ein DVD Spieler mit MP3 Fähigkeit, möglichst auch am Digitalausgang. Damit kannst du von den MP3s digitale Kopien ziehen. Dies macht der NAD bewusst nicht.
Damit käme man auch preislich günstig weg. Und der Knackser dürfte auch weg sein, meine Kombination an Geräten sieht ähnlich aus wie bei dir. Und du hättest ´nen DVD-Player.

Ausserdem wirst du eh keinen klanglichen Unterschied zwischen dem 541i und dem LG hören, klingen eh alle gleich

MfG Stefan
Oliver
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 30. Jan 2003, 01:02
Hallo Werner,
würde mich freuen, wenn Du schreibst, ob der Netzfilter was gebracht hat. Versuche diesen auch mal an den NAD zu hängen.
Werner_B.
Inventar
#10 erstellt: 30. Jan 2003, 09:27
@ Stefan: ich werde nicht ständig meine Anlage umwerfen. Das ist schlicht viel zu teuer. Wie geschrieben, sind die meisten Geräte recht neu! Bandmaschine habe ich vor 15 Jahren abgeschafft - zu gross, zu schwer, zu unhandlich. Cassette habe ich vor 3 Jahren abgeschafft - Rauschen, Vorechos, Gleichlaufschwankungen (ich hatte eh nur jemals ein Porti, den guten Sony TCD-6M oder so ähnlich). Mit dem Videorecorder bin ich durchaus zufrieden, die Kopfumschaltgeräusche sind kaum wahrzunehmen. Der Panasonic war damals (1990) die beste Maschine in dem Segment - Panasonic hatte zwar noch ein Modell drüber, aber der hatte das gleiche Laufwerk und nur etwas bessere Ausstattung, die ich nicht gebraucht habe. Der bleibt auch nicht mein Haupt-Recording-Medium, also ist ein Austausch nicht sinnvoll.

@ Oliver: mit dem Netzfilter habe ich's probiert: leider kein Erfolg. Der C541i hängt sowieso an einer geschalteten (und gefilterten) Netzleiste, weil die Gesamtanlage mit Aktiv-LS und allem drum und dran so einfacher einzuschalten geht. Der Videorecorder war separat (aber letztlich an derselben Wanddoppeldose) wegen des Timers, habe ihn jetzt probehalber mal umgesteckt, kein Erfolg.

Der Händler weiss natürlich von nix. Habe gestern mit dem Cheftechniker für NAD in Deutschland telefoniert, der hat nur DI-Box bzw. Trennübertrager im Audiokabel empfohlen. Daran hege ich allerdings gewisse Zweifel, weil eine Brummschleife NICHT vorhanden ist, und ich diese Teile nur für diesen Zweck kenne.

Eine andere Idee kam mir selbst noch: Erdleitung von der Netzsteckdose an die Gehäuse legen und die Signalkabelmassen, damit alle Geräte garantiert auf identischem Potential sind. Da muss ich mir aber wirklich Zeit nehmen und dazu habe ich eigentlich auch keine Lust.

Rechtlich ist es sicher schwierig, zwar ist die Beweislage inzwischen umgekehrt nach aktuellem Gewährleistungsrecht, aber da kann NAD locker behaupten, dass ihre Kiste ja funktioniert, wenn der Fehler nirgendwo anders nachvollziehbar ist. Ich werde nochmal mit dem Händler sprechen und ihm ein schlechtes Gewissen machen, schliesslich ist er mein Vertragspartner. Und tatsächlich ist es ja in diesem Fall so, dass, wenn ich beim "Fachhändler" kaufe, genauso verlassen bin wie im Blöd-Markt oder Versandhandel. Nur kann ich dort innerhalb 14 Tagen zurückgeben ohne Begründung. Für mich hiesse das: zukünftig knallhart um den günstigsten Preis kämpfen, auf 14 Tage (oder länger) Rückgaberecht achten, und dann so planen, dass ich auch die Zeit für vollständige Tests habe (die Geräte sind ja nun teilweise etwas komplizierter als vor 20 Jahren und das dauert dann schon). Wenn der "Fachhändler" sich nicht bewegt, wird er damit beitragen, dass diese Sorte Einzelhandel weiter in Bedrängnis gerät ... Zumindest bisher war ich für besseren Service bereit auch mehr zu zahlen, und ich habe auch nie beim Fachhandel probegehört, um dann beim Billigmarkt zu kaufen. Ich werde das auf meine alten Tage vielleicht noch ändern ...

Danke trotzdem für Eure Bemühungen und Gruss, Werner B.
Werner_B.
Inventar
#11 erstellt: 30. Jan 2003, 09:54
Nochmal @ Stefan: DVD-Player ist für mich schon deshalb nicht sinnvoll, weil ich seit ca. 2 Jahren keinen Fernseher mehr besitze (abgeraucht, an Bastler verschenkt, keine Lust neuen zu kaufen wg. Programmqualität).

Was Du über den NAD C660 schreibst ist meines Wissens korrekt. Die Überlegung war nur: einheitliches Design, einheitliche Fernbedienung, was aber beim C660 für die Fernbedienung gar nicht zutraf trotz entsprechender Auskunft von NAD selbst!

Jo, und zwischen meinem Tascam und dem NAD C541i kann ich auch keinen Unterschied hören. Haben aber beide komplett 24-Bit-Wandler!
Stefan
Gesperrt
#12 erstellt: 30. Jan 2003, 16:48
@ Werner

für die Programmqualität, die aus deinem DVD Player käme, wärst du selber zuständig...:D

Ich selber habe den Ex-Testbesten Videorecorder Sony SLV E-800 (ca. 1995). Gutes Gerät, aber das Kopfprasseln in leisen Passagen ist für mich zu deutlich hörbar, selbst bei hohem Pegel ist es nicht ganz weg. Da ist ein simples 3 Kopf-Tape mit Reineisenband und Dolby C m.Ea. deutlich besser. Bei mir rauscht da nix und ich hör auch keine Vorechos. Im Blindtest haben nicht wenige das Hinterband besser klingend als die Quelle empfunden...;). Und bei den Tapes der letzten Generation, Doppelcapstan +3 Motoren vorausgesetzt, ist das Thema Gleichlaufschwankungen eher unbedeutend bzw. nicht hörbar, oder? Ich werde mein Tape nicht abschaffen, dazu habe ich zuviele Bänder u.a. mit Mixes und dafür ist die daraus resultierende Partytauglichkeit noch zu gut. Aber jedem das seine.

Zu teuer ist m. Ea. die Kombination aus Tascam und NAD541i. Da du beim Fachhändler gekauft hast und das auch vorher regelmäßig getan hast : du bekämst allein für den Listenpreis des NAD (550Euro) den LG Doppeldeck-Recorder und einen DVD-Player; eine Kombi, mit der man auch noch MP3 digital kopieren kann. Und hättest rd. 200Euro übrig!
Also, ich würde den 541i zurückgeben (wenn´s der Haus und Hof Händler ist, sollte das einmal in einem langen Hifi Leben möglich sein), da unverträglich mit dem Rest deiner Geräte, den Tascam höchstbietend verkaufen (auch wenns schmerzt:( ). Und genannte Kombi kaufen. Leider hab ich sie schon.
Vom neu freigesetzten Geld gäbe es bestimmt auch ´nen neuen TV-Apparat.:D s.o.

MfG Stefan
Werner_B.
Inventar
#13 erstellt: 30. Jan 2003, 17:40
@ Stefan: Du hättest wohl Vertrieb machen sollen - oder machst Du's etwa schon?

Deine Argumente haben zugegebenermaßen einiges für sich , ich habe mich jedoch entschieden: der VCR dient nur noch dazu, die Aufnahmen in's Digitalzeitalter zu retten plus mal Hörfunk aufzunehmen (Hörspiele ...). Ansonsten: Standardisierung auf CD/-R/-RW.

Mit dem langen HiFi-Leben ist das nicht so sehr weit her: meine letzte Anlage hatte ich (teilweise bei demselben Händler) vor ca. 15 Jahren gekauft ... Und die neue soll ja auch wieder lange bleiben ... Trotzdem habe ich ihm heute natürlich mal ein schlechtes Gewissen gemacht, mal sehen, ob er mit einer annehmbaren Antwort zurückkommt ... Er hirnt jetzt erstmal ...

Ziel wäre für mich schon, den C541i zurückzugeben. Den Tascam würde ich aber behalten und dafür einen CD-Porti mit Digitalausgang als Zuspieler anschaffen. Das wäre für mich ein sinnvoller Doppelnutzen, da ich den Kleinen auf meinen ausgedehnten Bahnfahrten gut nutzen könnte.

Gruss, Werner B.
Werner_B.
Inventar
#14 erstellt: 18. Mrz 2003, 09:55
Hi,

kleiner Nachtrag: der Händler ist zum Ergebnis gekommen, dass er meinen NAD C541i zurücknimmt ...

Dafür durfte er mir einen CD-Porti Panasonic SL-CT790 verkaufen (auf Bestellung, weil er den normalerweise nicht führt).

Man muss mit den Leuten eben richtig reden ...

So habe ich jetzt als Hauptgerät den Tascam CD-RW700, er dient damit als CD-Player, der zusätzlich das Recording ermöglicht, und der Panasonic-Porti dient dann über Digitalausgang als Zuspieler. Mit seinem Zusatznutzen als portables Gerät ist damit für mich ein optimales Preis-/Leistungsverhältnis erreicht. Und es funktioniert alles einwandfrei!

Gruss, Werner B.
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