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Endstufen, "tickende Zeitbomben?"

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Ungaro
Inventar
#1 erstellt: 12. Jan 2005, 02:11
Hallo sehr geehrte Forumer!

Viele von euch wissen schon bereits, wie ich meinen B&W-s ins Jenseits beförderte.
Trotzdem, kurz: anscheinend hatte ich Gleichspannung am LS Ausgang von meinen Verstärker, welches ich nicht rechtzeitig abgeschaltet habe und deswegen hat sich der Tief-Mitteltöner von mir verabschiedet.

Es handelt sich um einen Rotel RB-870BX, er wird sehr bald beim Hifidoktor "landen", trotzdem habe ich Angst, dass sowas irgendwannmal wieder passieren kann.
Wie hoch (oder gering) ist die Chance dafür?
Wenn ich einen Lautsprecherschutzschaltung einbauen lasse, kann ich mich dann beruhigt zurücklehnen?

Für eure Antworten bedankt sich schon im voraus:
Ungaro
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 12. Jan 2005, 02:21
Hm.. erstmal tut´s mir natürlich schon fast körperlich weh, wenn Du Deine B&W´s himmelst

Naja wenn Du Deine Endstufe inst´en läßt sollte eigentlich doch alles gegessen sein für die nächste Zeit.. also sofern der Fehler der zum Tod der B&W führte gefunden und beseitigt wurde..

Wenn Du eventuell ne Adresse brauchst von einem der Endstufen repariert sagt mit kurz Bescheid. Hatte vor einiger Zeit eien Thread eröffnet wo es um Endstufenmodis und/oder Instandsetzungen ging mit guter Resonanz.

Ungaro
Inventar
#3 erstellt: 12. Jan 2005, 02:38
Hallo Belzebub69!


Belzebub69 schrieb:
Hm.. erstmal tut´s mir natürlich schon fast körperlich weh, wenn Du Deine B&W´s himmelst


Danke für deinen Mitgefühl! War auch ziemlich am Ende. CD-s und DVD-s im Mono zu hören


Wenn Du eventuell ne Adresse brauchst von einem der Endstufen repariert sagt mit kurz Bescheid


Vielen, vielen dank!
Problem ist folgendes: ich lebe in Ungarn

Ich hoffe, dass ich schon die richtige Adresse habe. Die heissen Alisca Orange (sind sogar in Ausland bekannt) und machen sehr gute MOD-s und Reparierungen machen die auch sehr anständig. Frage mich nur was es wohl kosten wird bzw. ob es sich lohnt?

Schöne Grüsse aus Ungarn:
Ungaro
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 12. Jan 2005, 02:45
Hi Ungaro.. ja das mit Deinem Wohnort/Aufenthaltsort habe ich schon mal irgentwo mitbekommen fällt mir aber auch gezz erst ein wenn ichs lese..

Ich Dussel ich

Aus Ungarn hab ich leider keine heiße Endstufen-heiß-mach-Adresse.. sorry.. aber ich hoffe das Du das wieder in die Reihe kriegst.. drück Dir auf jeden Fall alle zur Verfügung stehenden Daumen..


richi44
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 12. Jan 2005, 09:33
Erstens kann so ein Fehler immer mal auftreten. Das muss nicht mal zwingend etwas mit Alterung zu tun haben.
Zweitens verhindert die Schutzschaltung zuverlässig das Problem der Lautsprecherzerstörung, wenn die Schutzschaltung richtig konzipiert ist.
Sie kann andererseits selber zur Störquelle werden, indem die Relaiskontakte nicht mehr sauber schalten und Tonaussetzer die Folge sind. Dabei spielt das Kontaktmaterial und die Umgebungsluft eine grosse Rolle. Beispielsweise sind Silberkontakte zusammen mit einer leicht schwefligen Luft ein Desaster.
Ungaro
Inventar
#6 erstellt: 12. Jan 2005, 14:24
Hallo wieder!


.. aber ich hoffe das Du das wieder in die Reihe kriegst.. drück Dir auf jeden Fall alle zur Verfügung stehenden Daumen..


Danke sehr!


Zweitens verhindert die Schutzschaltung zuverlässig das Problem der Lautsprecherzerstörung


Da bin ich ja erleichtert.....


wenn die Schutzschaltung richtig konzipiert ist.
Sie kann andererseits selber zur Störquelle werden, indem die Relaiskontakte nicht mehr sauber schalten...


Oder doch nicht?

Wie sieht dann die richtige Lösung aus?
Hochwertige bauteile verwenden?

MFG
Ungaro
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