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Digitale Endstufe

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lens2310
Inventar
#1 erstellt: 30. Jan 2005, 19:40
Im PA-Bereich gibt es superflache digitale Endstufen mit unglaublicher Leistung. Hat jemand diese schon gehört und taugen die (klanglich)?

Eckhard
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 30. Jan 2005, 19:43
SDJungle
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 30. Jan 2005, 20:20
Na dieser Erguss auf der Website ist doch deutlichst einer (herstellerabhängigen)vorgefaßten Meinung entsprungen, und nicht einem direkten Vergleich, geschweige denn einer wirklich unabhängigen Auseinandersetzung mit dem Thema...


Both use switching power stages and have high power efficiency as their most eye-catching feature.

Schlicht und einfach völliger Unsinn. Es gibt in diesem Bereich sowohl herkömmliche Netzteile als auch Lösungen mit Schaltnetzteilen.


A frequency response that wanders 10dB off the line at 20kHz isn't conducive to neutrality

Stellt solche Behauptungen in den Raum ohne sie zu belegen...wohl weil er wußte daß dies so nicht stimmt. Dazu hätte er sich einfach nur die Datenblätter diverser Hersteller wie Crest, Lab Gruppen, Crown - und im Consumerbereich B&O/Icepower, Yamaha, Sharp oder Tact anzusehen brauchen.

Das zu dieser 'Infoseite'....*hüstel*
Zu den PA-Amps - die haben sich aufgrund ihres hohen Wirkungsgrades und der günstigen Leistungsgewichtproportion durchsetzen können, auch klanglich gibts da meines Wissens keine prinzipiellen Nachteile gegenüber der herkömmlichen Technik. Aus eigener Erfahrung kann ich hier nur mit einem Vergleich zwischen Consumerverstärkern dienen, seitens der Class-D-Amps konkret mit dem kleinen Tact-Vollverstärker und einem Bausatzgerät von hifiakademie. Und beide Exemplare haben bei mir besser abgeschnitten als die vorhandenen Endstufen von Adcom und T+A - für mich letztlich der Grund, den T+A-Amp durch den hifiakademie-Verstärker zu ersetzen.


Gruß
Stefan
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 30. Jan 2005, 22:39

Es gibt in diesem Bereich sowohl herkömmliche Netzteile als auch Lösungen mit Schaltnetzteilen.


Und ich dachte gerade der einsatz von schaltnetzteilen - geringe groesse der transformatoren - machte digitale verstaerker attraktiv und ist quasi eine vorbedingung.
SDJungle
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 30. Jan 2005, 23:10
Nicht zwingend - kleiner werden die Netzteile damit nicht, nur leichter. Allerdings haben Schaltnetzteile auch einen höheren Wirkungsgrad. Man muß allerdings auch bedenken daß es viel aufwendiger ist, ein passendes Schaltnetzteil zu entwickeln als eine Trafolösung aus dem Katalog zu ordern. Ein Schaltnetzteil zu entwickeln, das sowohl störungsfrei arbeitet als auch selbst keinen eigenen 'Abfall' in Form von Netzstörungen produziert, ist nicht trivial.
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 31. Jan 2005, 02:07
Nun, die groesse der schaltkreise und die effizienz der "digitalen verstaerker" haben mich schon beeindruckt, fand jedoch beim googeln das die werte fuer thd um Im um bis zum faktor zehn groesser waren als vergleichbare analog verstaerker. Auch waren photos des 1 und 10 kHz square wave response nicht gerade ueberzeugend im vergleich zu meinen jetzigen brystons.

Hast du vielleicht - da mein googeln etwa ein jahr zurueck liegt - neuere informationen ueber diese schaltkreise - es gibt ja anscheinend auch interessante bausaetze.
cr
Moderator
#7 erstellt: 31. Jan 2005, 02:10
Gibts eigentlich die von Yamaha angekündigte Endstufe (2*600 W Sinus, 10 kg, ca 3000 Euro) endlich oder noch immer nicht? Vorserientypen wurden ja bereits ausführlich getestet.
SDJungle
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 31. Jan 2005, 23:12
@kraut

Sehr informativ und ohne Marketinggeschwafel aufgemacht ist z. B. die Seite von http://www.hifiakademie.de. Interessant nicht nur wegen der eigenen Produkte, auch weil da die verschiedenen Schaltungsalternativen erklärt werden.
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 01. Feb 2005, 05:06
@sdjungle - danke fuer den link.
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