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Stromstärke..

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Autor
Beitrag
Geizeskrank
Stammgast
#1 erstellt: 09. Mai 2005, 12:59
Beim ändern der Lautstärke verändert sich doch die Spannung (glaub ich doch) am LS ... wie verhält sich denn die Stromstärke dazu..??

Kennst jemand eine Seite wo viele Hifi-Grundlagen vom einfachsten an erklärt werden..??
Albus
Inventar
#2 erstellt: 09. Mai 2005, 13:36
Tag,

dann schau doch mal rein bei HiFi-Wissen, hier unten im Forum: http://www.hifi-foru...orum_id=42&thread=15.

MfG
Albus
richi44
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 10. Mai 2005, 12:35
Das mit Spannung, Strom, Widerstand (ohmsches Gesetz) und Leistung hat man bereits in der Schule gelernt. Ist das schon sooooooooo lange her?
Geizeskrank
Stammgast
#4 erstellt: 10. Mai 2005, 14:32
Hmmm eigentlich nich ... hab grad meine Physik-Prüfung mit 1 gemacht aber irgndwie steig ich nich dahinter ...

Und wieso muss man eigentlich Plus an Plus und Minus an Minus machen wenn am Lautsprecher eh wechselstrom herrscht??
HinzKunz
Inventar
#5 erstellt: 10. Mai 2005, 15:31
Hallo,


Und wieso muss man eigentlich Plus an Plus und Minus an Minus machen wenn am Lautsprecher eh wechselstrom herrscht??

prinzipiell isses den Lautsprechern wurscht,
aber wenn 2 Lautsprecher verschieden angeschlossen sind (also bei einem '+' an '+' & '-' an '-' beim anderen aber '+' an '-' & '-' an '+'),
dann schwingen die Membranen genau umgekehrt.
Das bedeutet, wenn die eine 'nach vorne' geht, geht die andere 'nach hinten'.
Dadurch kann es passieren, dass sich bestimmte Frequenzbereiche (AFAIK sind hauptsächlich die Tieferen betroffen) gegenseitig 'auslöschen' (wenn Berg auf Tal trifft).
Das verändert natürlich den Klang und das is nicht gut

mfg
Martin
richi44
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 10. Mai 2005, 15:36
Also hast Du jetzt in der Physik aufgepasst oder nicht? Da hast Du das ohmsche Gesetz mit Sicherheit gelernt. U=R*I
Immer noch unbekannt?

Betr. Lautsprecher: Müssen muss man nichts. Aber es ist ratsam, dass bei einer Anlage alle Lautsprecher gleichphasig arbeiten, dass also alle Membranen bei einem Mono-Signal die Bewegung in der gleichen Richtung vornehmen. Wenn Du auf die Polung achtest (alle Plus an Plus oder alle Minus an Plus), so laufen alle gleich. Und das ist die Hauptsache. Und weil Plus gleich Plus einfacher und logischer ist, macht man das halt so rum. Und wenn Du Kraut und Rüben durcheinander anschliesst, so ist halt praktisch keine Ortung mehr möglich. Aber kaputt geht nichts.
Geizeskrank
Stammgast
#7 erstellt: 10. Mai 2005, 15:36
Achso Danke...

Aber kann das auch andre Gründe haben ? (auslöschen der Frequenz)
Geizeskrank
Stammgast
#8 erstellt: 10. Mai 2005, 15:38
Ja klar hab ich in Physik aufgepasst aber ich hab mal gelesen das man die nich einfach so messen kann weil bei LS das Gesetz noch mit nem Zusatz versehen ist. (was mit cos phi)

Oder bin ich jetz ganz durcheinander?
HinzKunz
Inventar
#9 erstellt: 10. Mai 2005, 15:42

Geizeskrank schrieb:
Achso Danke...

Aber kann das auch andre Gründe haben ? (auslöschen der Frequenz)

Hä?
Ich versteh deine Frage jetzt nich so ganz

Ja klar hab ich in Physik aufgepasst aber ich hab mal gelesen das man die nich einfach so messen kann weil bei LS das Gesetz noch mit nem Zusatz versehen ist. (was mit cos phi)

Welche die?

zu "cos phi":
http://www.hifi-foru...9&thread=3295&z=2#55
http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-56.html

mfg
Martin


[Beitrag von HinzKunz am 10. Mai 2005, 15:43 bearbeitet]
Geizeskrank
Stammgast
#10 erstellt: 10. Mai 2005, 15:53
Naja ob das auslöschen der Frequenz auch noch andere Gründde haben kann ..???

Die = Stromstärke
Master_J
Inventar
#11 erstellt: 10. Mai 2005, 16:01

Geizeskrank schrieb:
Naja ob das auslöschen der Frequenz auch noch andere Gründde haben kann ..???

Nein.


Geizeskrank schrieb:
Die = Stromstärke

Bitte was?

Gruss
Jochen
HinzKunz
Inventar
#12 erstellt: 10. Mai 2005, 16:04
Hi,


Master_J schrieb:


Geizeskrank schrieb:
Die = Stromstärke

Bitte was?

lies bitte meinen Post direkt drüber.
Dann wirst du verstehen...

mfg
Martin
stadtbusjack
Inventar
#13 erstellt: 10. Mai 2005, 16:10
Moin,

cos phi ist der Leistungsfaktor, der hat mit der Stromstärke erst mal gar nix zu tun, sondern mit Blind- und Wirkleistung, aber das ist ein ganz anderes Thema. URI gilt auch bei Wechselstrom (nur, dass R hier frequenzabhängig ist) für die Strommaxima, die allerdings nicht unbedingt gleichzeitig mit den Spannungsmaxima auftreten müssen.
richi44
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 11. Mai 2005, 13:16
Für die ganzen Grundlagen empfehle ich Dir mal folgendes:
http://www.elektronik-kompendium.de./

Das mit dem Frequenzen auslöschen stimmt nur bedingt. Nimm beide Lautsprecher und stell sie so nahe zusammen wie es geht, also Gehäuse an Gehäuse. Hör Dir die Sache an, möglichst mit kräftigem Bass. Wenn Du nun einen Lautsprecher verpolst, so ist der Bass weg. Die Luft bewegt sich nur zwischen den Boxen und wird nicht in den Raum "gepustet". Das geht nur im Bass, weil da der Membranabstand kleiner ist als die Wellenlänge.
Aber mit der falschen Phasenlage ist eine Ortung nicht mehr möglich, weil sich je nach Frequenz eine Phasendifferenz als Folge der Laufzeit zwischen den Ohren bildet, die wir wahrnehmen und zur Ortung einsetzen.

Wenn Du eine Lautsprecherimpedanzkurve anschaust, so siehst Du (für einen Basslautsprecher) im Bass eine Resonanz und anschliessend einen kontinuierlichen Anstieg. Dieser ist die Folge der Serieschaltung der Schwingspuleninduktivität mit dem Drahtwiderstand. Im Resonanzbereich ist sicher U und I nicht in Phase. Hier stimmt die Leistungsberechnung mit der Formel P=U*I nicht. Hier müsste der Phasenwinkel mit berücksichtigt werden. Aber nach diesem Bereich, wenn also die Kurve wieder auf dem Tiefpunkt ist, kann man die Impedanz Z also phasenkoherent mit I ansehen. Zumindest in dem Bereich, in dem man diesen Lautsprecher einsetzt.
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