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Lautstärkeproblem mit Baustein Equalizer!

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skalore
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Jun 2006, 23:54
Guten Tag die Herren

hab vor kurzem ein equalizer von metz(mecasound ex 4793) ersteigert sonne rarität aus den 80er.. ^^ Najo wie dem so is gerät angekommen, Diodenstecker auf 4x chinch besorgt. Angeschlossen , Läuft! und zwar extrem leiser als vorher ;-( .

Der equalizer wird vom pc angesprochen, über eine Audigy 2 zs karte. Vom Equalizer gehts dann zum Verstärker. Jetzt muss ich durch den equalizer doppelt sodoll aufdrehn wie vorher um auf partylautstärke zu kommen, das doofe ist nur mit dem Verstärker Panasonic Sa-he 70 hab ich 60 W sinusleistung an 6 ohm pro ausgang, betreibe damit die Vector 77. . Die vom hersteller eigentlich 70W mind. empfohlen bekommen.

Jetzt dadurch das ich halt den Verstärker so aufdrehen muss, hab ich Angst vorm clibbing. Der Verstärker befindet sich bei ordentlicher Partylautstärke auf -10dB also bis -1dB ist vollast und -85dB ist mucksmaeuschenstill naja mit dem equalizer dazwischen kommt erst was bei -55dB.

Nun woran liegt das genau das alles so leise wird? Ich meine soviel "verlust" ist da ja nicht, oder?

Und wird ein Verstärker der die Doppelte Leistung hat besser mit der Lautstärkeregelung klarkommen, habt ihr da vielleicht irgendwelche erfahrungen parat??? :-)

Ich hoffe man kann mir helfen! :-)

Grüße skalore!!!

P.S: Hab vor kurzen so ein ähnlich beitrag in diesen forum geschrieben, aber irgendwie find ich den nicht wieder, bzw denk in moment das er garnicht rausgegangen wurde, falls er dochnoch existiert und ich einfach zu blöde bin, Sorry für Spamm :-)
detegg
Administrator
#2 erstellt: 22. Jun 2006, 09:10
Moin, der Herr!

... das alte Problem mit den DIN-Buchsen!

Geräte mit Cinch-Eingängen erwarten Signale im Bereich 1...2 Volt. Genormt ist das im HiFi-Bereich nicht.

Geräte mit (alten) DIN-Ausgängen liefern Signale mit 150 mV.

Der Ausgangspegel des alten EQ ist also zu niedrig, um den Technics voll auszusteuern.

Häufig wird an den DIN-Ausgängen die Ausgangsspannung intern über Widerstände auf die geforderten 150 mV (max.) heruntergeteilt. Dann kann man ausprobieren, diese zu verändern/entfernen - dann könnte der Pegel reichen

Aufschrauben und reinschauen (Foto´s) - hast Du einen Schaltplan?

Gruß
Detlef
skalore
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 22. Jun 2006, 10:43
Den Schaltplan vom equalizer habe ich nicht, aber der ist so klasse und ordentlich ausgebaut und alles beschriftet auf der platine. Also ich kann ja mal ein foto hochladen wo ihr mal guckn koennt, keine sorge ich mach es schön alles sichtbar ! Vielleicht hab ich bis heute Abend ein foto was ich hochladen kann.

mhhm meinste die restliche elektronik des equalizers ist dafür geschaffn/überlebt es ?!? mit 1...2Volt zu arbeiten?
Aber mit einem neuer Verstärker könnte ich doch das clibbingproblem vermeiden!Denk ich falsch? Aber ein Verstärker der mehr Power hat spielt nicht unbedingt lauter auf oder? Ja ich weiss die wattzahlen sagn nix über die Lautstärke.... Und das einem bei 10 Watt die ohren abfallen würden. :-)
Wollt mir eh zu ende diesen jahres ein neuen kaufen, also mir wär schon lieb, wenn ich den equalizer weiterhin nutzen kann. :-)

Aber kann mir nicht vorstellen das ein 2x60 auf 1/4 Lautstärke genauso laut ist wie ein 2x140 W auf 1/4.

Grüße skalore
skalore
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 22. Jun 2006, 15:29
soo hab jetzt ein paar bilder, das gesamtbild der platine ist leider 1,7 mb als .gif groß, sry kleiner hab ich es nicht hinbekomme :-) das andere ist einfach die anschlussplatine die beim andern bild auch zu finden ist.
Beim 2. Bild sieht man die Anschlüsse. Den unteren benutzt ich.

gesamtbild: http://people.freenet.de/pakurize/Alles.gif

anschlussplatine: http://people.freenet.de/pakurize/anschlussplatine.GIF

gibt da irgendwelche problem beim weiterleiten, einfach den link nochmal neuladen klicken bzw beim pfad enter drücken und das geht.


grüße skalore


[Beitrag von skalore am 22. Jun 2006, 15:39 bearbeitet]
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