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Spannungswandler-Typenschildangabe "VAI" gleichzusetzen mit "Watt"?

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Beitrag
StefMug
Stammgast
#1 erstellt: 23. Nov 2006, 09:29
Hy!

Ich habe im Netz einen Spannungswandler (220V auf 110V) gefunden. Leider steht nirgends welche Leistungsabgabe der Wandler aushält. Im Typenschild steht nur "Power: 5000 VAI".

Hier ein Bild vom Typenschild:
http://img132.imageshack.us/img132/3636/trafodatenil7.jpg


Kann man die Bezeichnung "VAI" mit "Watt" gleichsetzen? Beziehungsweise kann man an diesen Wandler elektrische Geräte mit einer Leistungsaufnahme bis zu 5000 Watt anschließen?

Was bedeutet die Angabe: "Modell: AT/M"?
Was bedeutet die Angabe: "Compensated Output"?

Bitte um Hilfe...
UBV
Stammgast
#2 erstellt: 23. Nov 2006, 09:59

StefMug schrieb:

Kann man die Bezeichnung "VAI" mit "Watt" gleichsetzen?

Hallo,

man kann.

VG Bertram
armindercherusker
Inventar
#3 erstellt: 23. Nov 2006, 10:03
5000 VA ist die Scheinleistung , welche sich aus der Wirkleistung ( "echt vorhandene" Leistung )
und Blindleistung ( für z.B. Magnetisierung des Trafo´s ) zusammensetzt.

Du kannst näherungsweise davon ausgehen, daß 4000 Watt echte Leistung vorhanden ist.

Höher würde ich ihn nicht belasten, da er sonst zu warm ( heiß ) wird.

Gruß
StefMug
Stammgast
#4 erstellt: 23. Nov 2006, 10:58
Danke Leute!
armindercherusker
Inventar
#5 erstellt: 23. Nov 2006, 12:15
Aber ich hoffe, Du weißt, daß 5000 VA bei 110 Volt bedeutet, daß bis zu 45 A Strom fließen ?
( und auf der 220-Volt-Seite 23 A )

Deshalb ist Folgendes unbedingt einzuhalten :

- Das Gerät muß fest angeschlossen sein ; Steckverbinder sind nicht erlaubt

- der Leitungsquerschnitt muß auf der 220V-Seite 4qmm betragen

- der Leitungsquerschnitt muß auf der 110V-Seite 6qmm betragen


Ich frage mich, wie das Gerät aussieht - muß ja ´n ganz schöner Klopper sein . . .

Also : bitte nur durch einen Fachkundigen anschließen lassen !

Gruß
StefMug
Stammgast
#6 erstellt: 23. Nov 2006, 13:20
Tja, so genau hab ich das Thema noch nicht betrachtet...

Hier noch ein paar Bilder von dem Teil:

http://img138.imageshack.us/img138/9356/trafo1um2.jpg
http://img150.imageshack.us/img150/5016/trafo2ei5.jpg
http://img295.imageshack.us/img295/1759/trafo3uh4.jpg

Beim ersten Foto sieht man die Eingangskabel lose hervorstehen. Ich dachte da montier ich einfach 'nen Schuko-Stecker dran und rein damit in die Steckdose...
Ist doch hier ohne weiteres möglich, oder?

Man muss dazu sagen, dass ich nicht die gesamten 5000 Watt abrufen würde. Mein US-Verstärker zieht maximal 1400-1800 Watt...

Was sagst du zu meinem Plan armindercherusker?
armindercherusker
Inventar
#7 erstellt: 23. Nov 2006, 14:47
Aaalsooo ....

Über den Schukostecker darfst Du maximal 16 A auf der 220V-Seite ziehen.
Macht ca. 3500VA ( entsprechend 2800 "echte" Watt )

Wenn ich davon ausgehe, daß der Verstärker 1800 Watt Spitzenleistung hat und Du nicht mehr als 1100 Watt Dauerleistung nutzt
( wird schon ziemlich viel "Lärm" machen ), fließen auf der 110V-Seite 10A.

Dann gilt : alles in bester Ordnung.

Ich deute das letzte Bild mal so, daß 4 Steckdosen als Ausgänge 110V zur Verfügung stehen.
Auf / in den Steckdosen müßte eigentlich "eingestanzt" sein : 10(16)A - das bedeutet, daß Du pro Steckdose
maximal 16A ziehen darfst.

( Ich wollte Dich mit meinen ersten Antworten nicht bange machen - aber in solchen Dingen ist eben Vorsicht angesagt. Solange man / ich nicht weiß, was Du wirklich vorhast und dranhängen willst, sollte man das erstmal abklären. Und egal ob´s der Schukostecker 220Volt-Seite ist oder die Stecker 110V-Seite, welche ggf. anzuklemmen sind : sie müssen schon fachgerecht installiert werden. )


Gruß
StefMug
Stammgast
#8 erstellt: 23. Nov 2006, 15:38
Danke für deine Denkanstöße und verständlichen Ausführungen Armin!

Wie du schon vermutet hast steht auf der 110V Seite irgendwas von "15A max" oder "16A max". (man kanns auf den Fotos nicht gut erkennen)

Ich bewege mich also im grünen Bereich und werde hoffentlich glücklich mit meinen US-Geräten an diesem Wandler. Hoffentlich summt er nicht zu laut...

Eine Frage hät' ich trotzdem noch:
Über den Schukostecker darf man auf der 220V Seite max. 16A ziehen (=ca. 3500VA). Wenn ich jetzt jedoch meinen 5000VA Spannungswandler anstecke, wirft es da nicht zwangsweise die Sicherung? Ich meine der Wandler (weiß nicht wie ich es ausdrücken soll) zieht ja beim einstecken in die Steckdose (zum, sich selbst aufladen) gleich mal gewaltig Strom. Ich hoffe das funzt trotzdem...

Grüße


[Beitrag von StefMug am 23. Nov 2006, 15:39 bearbeitet]
armindercherusker
Inventar
#9 erstellt: 23. Nov 2006, 15:47
Die "Gefahr" besteht natürlich . . .

Da Du beim Einschalten keine große Last dranhast, könnte es funktionieren.
( beim Einschalten des Trafo´s ist der Verstärker ja nicht "voll aufgedreht" )

Allerdings zieht der Wandler selbst ja tatsächlich einen hohen Einschaltstrom. ( wieviel : ? ? ? )

Wenn Du als Vorsicherung eine 16A-Schmelzsicherung hast, könnte sie halten.

Wenn es ein Automat 16A mit Charakteristik B oder C ist, könnte er auslösen.

In solchen Fällen nimmt man einen Automaten mit Charakteristik "K" - der löst zwar bei z.B. 17 A schnell aus ( wenige Minuten ),
verträgt aber recht hohe Einschaltströme von Trafo´s oder Motoren.

Gruß
StefMug
Stammgast
#10 erstellt: 23. Nov 2006, 16:13
Hmm... hab ich mir fast gedacht das dieses "Problem" auftreten könnte...

Werde es einfach mal probieren.
Wandler einstecken --> Verstärker bei Wandler einstecken --> Verstärker (auf leiser Lautstärke) einschalten und die Daumen drücken...

Ansonsten kommt einfach mein Freund vorbei und soll mir die von dir genannten Sicherungen besorgen und installieren.

So weit, so gut...

Thx für die Infos!
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#11 erstellt: 24. Nov 2006, 00:56
Alternativ über ne Begrenzung einschalten.

Hab hier in meiner Hobbywerkstatt nen Trenntrafo mit 2,2kW, der läßt es auch in der Verteilung klingeln wenn man ihn direkt einschaltet.

Lösung, Zeitrelais, ein 100 Ohm Hochlastwiderstand und fertig. In den ersten drei Sekunden nach dem Einschalten läuft der Trafo über den Widerstand der dann vom Zeitrelais gebrückt wird. Das Zeitrelais sollte halt entsprechend belastbare Kontakte haben, ansonsten einen kleinen Hilfsschütz mit dem Zeitrelais ansteuern.
hf500
Moderator
#12 erstellt: 24. Nov 2006, 18:52
Moin,
schon mein 1kVA Trenntrafo wirft gerne den Sicherungsautomaten, wenn ich ihn einschalte.
Ein 5kVA Trafo wird auf jeden Fall eine Belastung fuer die Sicherungen sein, mit oder ohne Last, das ist schon egal...

Und der Trafo muss geschaltet werden, seine Leerlaufverluste duerften nicht unerheblich sein.

73
Peter
armindercherusker
Inventar
#13 erstellt: 24. Nov 2006, 19:07

hf500 schrieb:
...Und der Trafo muss geschaltet werden, seine Leerlaufverluste duerften nicht unerheblich sein...

Ich schätze mal : ca. 750 Watt ( ggf. 600 bis zu 1000 ? )

Macht bei 24 Std. * 30 Tage = 540KWh * 17ct = 91,80 Euro / Monat

darauf und
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#14 erstellt: 25. Nov 2006, 05:24
Irgendwer muß ja die Auktionäre und Manager von Eon und Co finanzieren

Wir wollen doch nicht das sie am Hungertuch nagen müssen.
armindercherusker
Inventar
#15 erstellt: 25. Nov 2006, 11:23

Heiliger_Grossinquisitor schrieb:
Irgendwer muß ja die Auktionäre und Manager von Eon und Co finanzieren :D...
Also los : Anlage voll aufgedreht und bloß nicht an die nächste Abrechnung denken

Gruß
StefMug
Stammgast
#16 erstellt: 09. Feb 2007, 12:08
Hmmm... wie sieht das mit dem Stromverbrauch, einfach ausgedrückt, aus?

Frage 1: Verbraucht ein US-Verstärker (110 V), der bei uns mit Hilfe eines Spannungswandlers betrieben wird, mehr Stom (bzw. verursacht höhere Stromkosten) als der baugleiche EU-Verstärker (230 V), der bei uns ohne Spannungswandler direkt an der Steckdose betrieben wird?

Frage 2: Der US-Verstärker ist an den Spannungswandler angesteckt,... der Spannungswandler an der Steckdose... Wenn ich nun den Verstärker an seinem Netzschalter ausschalte, wird dann durch den Spannungswandler immer noch Strom verbraucht?

Bei mir ist's so... Selbst wenn der Verstärker ausgeschaltet oder sogar vom Spannungswandler getrennt wurde, höre ich ein leises Brummen vom Spannungswandler... Kostet mich das auch schon?
DB
Inventar
#17 erstellt: 09. Feb 2007, 12:13
Frage 1: ja.
Frage 2: ja.

MfG

DB
armindercherusker
Inventar
#18 erstellt: 09. Feb 2007, 12:21
Frage ohne Nr. :
Kostet mich das auch schon?
ja

Gruß
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#19 erstellt: 09. Feb 2007, 12:23
Zu 1 ja. Nicht wegen dem höheren Stromfluss auf der 110 Volt Seite, denn abgerechnet wird ja nach "verbrauchter" Leistung (Unwort denn Leistung kann nicht verbraucht werden), und die ist wegen dem vorgeschalteten Spannungswandler höher da dieser ja auch Verluste hat, also Strom verbraucht.

Womit 2 auch mit Ja beantwortet wäre. Der Spannungswandler verbratet auch etwas, je mehr er belastet wird umso mehr, aber auch im Leerlauf fließt Strom den Du zahlen mußt.
StefMug
Stammgast
#20 erstellt: 09. Feb 2007, 12:51

armindercherusker schrieb:
Ich schätze mal : ca. 750 Watt ( ggf. 600 bis zu 1000 ? )

Macht bei 24 Std. * 30 Tage = 540KWh * 17ct = 91,80 Euro / Monat

darauf und :*


Armin hat hier schon mal was vorgerechnet...

Ist der Leerlaufverbrauch eines 5000 VAI Spannungswandlers wirklich so hoch wie Armin angenommen hat? --->750 Watt?

Trübt mir gerade ein bisschen die Freude am Hobby...
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#21 erstellt: 09. Feb 2007, 13:39
Da geht schon was drüber, wie hoch er wirklich ist kannst Du nur nachmessen, aber nen 5kW Trafo verbratet schon was im Leerlauf, so abwegig sind die 750VA nicht. Ein paar hundert Watt sinds auf jedenfall.
armindercherusker
Inventar
#22 erstellt: 09. Feb 2007, 19:39
Hallo auch !

Ich hatte heute Besuch von einem alternativen Stromanbieter - da kann ich knapp 10 Prozent sparen.

Dann tun die Leerlaufverluste auch 10 Prozent weniger weh . . .

Gruß
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#23 erstellt: 09. Feb 2007, 19:46
Naja, mir würde der Gedanke an beinah 1kW Stunde für Stunde die sinnlos verbraten werden dennoch nicht gefallen.

Reicht so schon was die Anlage verbrät wenn sie eingeschaltet ist aber mal ein paar Stunden keine Mucke läuft, dann noch so nen fetten Travo davor
Genau
Stammgast
#24 erstellt: 09. Feb 2007, 22:41
Hallo
Ich meine man kann zumindest die Größenordnung des Verlustverbrauchs ganz gut an der Temperatur abschätzen. Ich glaube ja, daß das Ding maximal 100 Watt im Leerlauf braucht, wenn nicht weniger. Bei 1kW könnte man auf dem Teil ja ein Spiegelei braten.

Gerade so große Trafos haben doch oft einen guten Wirkungsgrad. Ich habe hier auch einen ziemlich großen Trafo rumstehen, einen Ringkernstelltrafo für maximal 20A, der erwärmt sich im Leerlauf spürbar überhaupt nicht.
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#25 erstellt: 09. Feb 2007, 23:05
Einen guten Wirkungsgrad unter Last, aber sicherlich nicht bei Leerlauf!!

Übrigends heißt 1kW im Leerlauf nicht das er die 1kW in Wärme umwandelt, denn wäre das so könntest Du auch bei deinen 100Watt schon Spiegeleier braten.

Du hast magentische Verluste, Blindströme usw.

Tante Edit:

Hab jetzt grade mal aus interesse bei meinem 2kW Trafo den Leerlaufstrom gemessen, und es sind 3,21 Ampere, ziehen wir mal ein wenig für die Schütze ab welche den Anlaufstrom begrenzen haben wir immerhin knappe 3 Ampere, also fast 700VA!!


[Beitrag von Heiliger_Grossinquisitor am 09. Feb 2007, 23:13 bearbeitet]
Genau
Stammgast
#26 erstellt: 09. Feb 2007, 23:18
Ich war jetzt halt von Wirkleistung ausgegangen, da man als Privatverbraucher auch nur dafür bezahlt.
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#27 erstellt: 09. Feb 2007, 23:20
Blindstrom kann ich auch nicht messen und dennoch sinds knappe 3 A.
Genau
Stammgast
#28 erstellt: 09. Feb 2007, 23:28
Was hast du dann gemessen?
Es muß ja überwiegend Blindstrom gewesen sein, sonst würde dein Trafo ja irre heiß werden.
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#29 erstellt: 09. Feb 2007, 23:46
Sicher ist bei den 700VA ein Blindstromanteil dabei, habe ja nur die VA mit UxI ausgerechnet, für die Wirkleistung bräuchte ich noch den cos phi bei dem Trafo den ich aber jetzt nicht weiß.

Aber selbst die reine Wirkleistung liegt bei mehreren hundert Watt bei dem Gerät, und heiß muß er gar nicht werden, magnetische Verluste machen den Trafo nicht heiß (Ummagnetisierung)
Genau
Stammgast
#30 erstellt: 09. Feb 2007, 23:57

magnetische Verluste machen den Trafo nicht heiß (Ummagnetisierung)

Sind es nicht gerade die Ummagnetisierungsverluste die einen Trafo im Leerlauf warm werden lassen?
Und überhaupt, auf welche Weise sonst sollte denn die Verlustleistung aus deinem Trafo herauskommen, wenn nicht als Wärme?
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#31 erstellt: 10. Feb 2007, 00:11
Frag den Trafo wo er die Leistung läßt, jedenfalls sinds im Leerlauf knappe 3A, und das Teil wird NICHT heiß.

Richtig im Leerlauf läuft er ja nicht, es hängt noch nen Steller dran, aber auch der wird nicht heiß, ist auch nur ein kleiner mit nichtmal 500VA Belastbarkeit. Also für die 3A ist der Steller jedenfalls nicht verantwortlich, da würde er abrauchen.


[Beitrag von Heiliger_Grossinquisitor am 10. Feb 2007, 00:11 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#32 erstellt: 10. Feb 2007, 00:38
Es sind schon die Verluste in den Wicklungen und magnetische verluste. No na.Oder wie würde sonst ein Induktionsherd funktionieren.

MfG Christoph
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