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Tuning B&W CDM 7 SE

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alexv1
Stammgast
#1 erstellt: 04. Apr 2006, 07:52
Moin,

bislang spielte ich mit dem Gedanken meine zwischenzeitlich betagten LS auszutauschen, z.B. gegen 805'er. Leider schreckt mich doch der Preis ab. Über Google bin ich dann hierauf gestoßen:

http://www.fl-electronic.de/modifikation/b_und_w.html

Die versprechen Klanggewinn durch geringfügige Modefizierung. Was haltet Ihr davon?

Gruß
alexv1
Stammgast
#2 erstellt: 07. Apr 2006, 15:44
Hat denn gar keiner irgendeine Meinung?

Gruß Alex
Everon
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 07. Apr 2006, 16:12
Ohne einen Hörvergleich ist das ohnehin schwer zu bewerten. Ich würde aber eher über einen Kauf eines anderen LS (neu oder gebraucht) nachdenken.
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 07. Apr 2006, 16:20
Hallo

Über diese Seite bin ich auch schon gestolpert, würd ich aber auch nicht ohne vorheriges Probehören machen
Was stört Dich denn was an den CDM7SE?
Gruß Ralph
alexv1
Stammgast
#5 erstellt: 08. Apr 2006, 14:58
Ich bin eigentlich voll zufrieden. Das Preis/Leistungsverhältniss der CDM 7 ist völlig in Ordnung. Nur, hat man denn nicht immer den Drang z.B. nach noch besserer räumlicher Darstellung etc. Bin ehrlich gesagt jedoch zu geizig um mindestens 2000 Euro für neue LS auszugeben.

Gruß Alex
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 08. Apr 2006, 17:45
Hi Alex..

Bevor Du den 7nern ans Leder gehst, kannst du vielleicht an der Aufstellung etwas rum-experimentieren? Welchen Boden hast Du im Hörraum? Wie groß ist der Raum? Stehen die LS auf dem Boden (Spikes od. Gummifüße)?
Gerade was die Räumlichkeit und Abbildung angeht, bin ich sehr zufrieden, bei mir haben die LS nac hinten ca. 50cm und seitlich-außen ca 75cm Platz, stehen auf Spikes --> 4cm dicke Granitplatte --> Gummifüße --> Holzboden mit Teppich, Raumgröße ca. 18qm².
Gerade bei An-/Abkoppeln kann man leicht und viel experimentieren, ne Pauschalformel gibts da wie sooft leider nicht, Versuuuch macht kluuuuch
Gruß Ralph
Duncan_Idaho
Inventar
#7 erstellt: 08. Apr 2006, 22:06
Wenn ich mir so dein System ansehe... dann wäre eine Granitplatte unter den CDM7 günstiger (65 Euro incl. Versand) und auch besser... vor allem kenne ich den Effekt....

Wenn, dann macht bei den 7ern eiegentlich nur eine neue Weiche Sinn wenn man den Klang verbessern will... dann kann man preislich aber auch gleich einen neuen kaufen....

Ein anderer Verstärker könnte übrigens auch mehr als das Tuning bringen... z.B. könntest du an den PreOut des Denon SAC 50t oder 60 Endstufen hängen.... mit 1000 bzw 1300 pro Paar immer noch günstiger als eine 805. Und der Effekt ist sehr deutlich vernehmbar... vor allem wird der doch etwas weiche Bass des Denon durch einen kontrollierteren flinkeren und trockeneren Bass korrigiert.
alexv1
Stammgast
#8 erstellt: 09. Apr 2006, 09:08
Danke erst mal für die Tipps.

@Belzebub69:
An der Aufstellung war ich schon drann, kann leider aber seitlich bei einer Box max. 30 und ansonsten max. 40-50 cm weg. Habe auch schon mit der Anwinkelung der LS gespielt und es hat wirklich ne Menge gebracht.

Mein Hörraum ist etwa 33 qm mit Laminat, aber leider winkelige Raumanordnung. Habe vermutlich noch relativ viele Reflexionsflächen, weil wenig Möbel/Bilder drinn.
Auf die mitgelieferten Spikes habe ich die LS schon gestellt (nach 3 Jahren im Haus... ich wollte mir das Laminat nicht versauen...). Das brachte richtig was. Ich wunderte mich, warum der Klang im Vergleich zu meiner Wohnung früher (dort auch auf Spikes) so grottenschlecht war.
Ich werde wohl deinen Tipp mit den Marmorplatten mal aufgreifen. Hiervon hatte ich im Bereich Stereo/Lautsprecher schon mal gelesen. Konnte aber nicht glauben, dass es soooo viel bringt. Kann ich hier erst mal aus Kostengründen mit alten Gehwegplatten experimentieren?

@Duncan_Idaho:
Ich glaub, Du hattest den Tipp schon mal in einem anderen Thread gegeben. Habe mich daraufhin mal im Netz schlau gemacht und eigentlich hat mich bislang nur der Preis abgeschreckt. In meiner Umgebung kann ich leider nirgens testhören, so dass ich die Endstufen hätte bei SAC ordern müssen. Weiß nicht, ob ich die bei Nichtgefallen einfach an die zurückschicken kann? (Stichwort: Fernabsatz)
Für mindestens 1000 Euro muss der Klang schon deutlich hörbar besser werden. Das bedeutet für mich bessere räumliche Abbildung insbesondere in die Tiefe und präziser Tiefbass. Kann ich das bei den Igel erwarten? Lohnen eventuell alte 40'er und wenn ja, wo kann man die gebraucht erwerben?


Gruß an Beide

Alex
Duncan_Idaho
Inventar
#9 erstellt: 09. Apr 2006, 11:26
Wenn dann würde ich die 50t oder 60 er nehmen.. aber ansonst halten sie eigentlich daß was du dir erwartest. Probehören ist übriegens kein Problem... Ruf einfach bei denen an und sag ihnen daß du sie probehören willst... in der Regel schicken sie dir die Dinger dann zu.... denn sie wissen auch, daß man die SAC nicht an jeder Ecke bekommt. Nachdem Marantz seine kleinen Endstufen ja nicht mehr im Programm hat gibt es im bezahlbaren Mono-Bereich nicht mehr so viel Auswahl.
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 09. Apr 2006, 17:29
Unter meinen LS wohnen auch simple Granitplatten aus dem Baumarkt (4,99€/Stk), mit Mamor hatte ich mal schlechte Erfahrungen gemacht.
Mit 33qm² ist Dein Raum schon ne Ecke größer, der Vorbesitzer meiner LS hatte diese auch in einem über 30qm²-Hörraum und war auch nicht so zufrieden, er hat dann auf eine teilaktive Lösung gewechselt und hat nun den Klang so wie er ihn braucht.

Wenn Du die LS nicht mehr großartig verrücken kannst.. was befindet sich denn in der Mitte der beiden B&W´s? Fernseher samt Schrank/Schrankwand o.ä.? Meiner Erfahrung nach tut es dem Klangbild gut wenn so wenig wie möglich innen zwischen den LS steht. Denn würde der LS nun versuchen einen Sänger mittig abzubilden, gehts nicht wenn da mittig ein Schrank o.ä. steht weil da einfach kein Raum ist um einen Sänger zu platzieren Hier ergaben Versuche in dieser Hinsicht eine diffuses Klangbild je mehr ich mittig zwischen die LS gestellt hatte

Gruß Ralph
alexv1
Stammgast
#11 erstellt: 10. Apr 2006, 07:03
So... zwischen den LS steht ein flaches TV-Board. Plasma hängt an der Wand. Eigentlich dürfte die Beeinträchtigung nicht so stark sein. Problem stellt sicherlich der hohe Schrank direkt neben (5 cm) dem rechten LS dar. Aber leider 'no way' - Frauchen ist hier nicht kompromissbereit hinsichtlich verrücken der Möbel oder zumindest des LS nach vorne.

Werd mich mal in den Baumarkt machen und zwei Gehwegplatten besorgen. Vielleicht schneiden mir die die Platten gleich zu. Gibt es da so ein Art "Mindestgewicht", damit ausreichend Vibrationsenergie aufgenommen werden kann? Unter die Platten leg ich erst mal paar Filzecken.

Schönen Tag wünsche ich noch

Alex
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 10. Apr 2006, 15:39
Die Platten die ich hier drunter liegen habe sind 40x40x4cm im absolut wohnraumtauglicher Optik

Oki wenn´s Frauchen nicht mitspielt kann man da nichts machen. Bei der Größe des Hörraum´s "könnten" die 7ner doch viellecht etwas zu klein sein, je nach Hörgewohnheiten.
Alles nicht so leicht
Gruß Ralph
alexv1
Stammgast
#13 erstellt: 13. Apr 2006, 04:23
Habe jetzt mal meinen Vorversuch mit den Gehwegplatten gewagt und es passierte.... nichts gutes. Mir ging der Bass verloren. Bessere Auflösung konnte ich so direkt auch nicht feststellen. Haben Gehwegplatten aus Beton vielleicht noch nicht ausreichend Masse/Werkstoffdichte?

In welche Richtung sollte sich der Klang der CDM 7 denn bewegen. Es konkreter Vergleich ist mglw. auch schwierig aufgrund der zwischen den Hörtests liegenden Umbaupausen oder?

Gruß Alex
Duncan_Idaho
Inventar
#14 erstellt: 13. Apr 2006, 10:35
am besten ist immer noch eine Granitplatte zu nehmen die etwa 1/4 - 1/5 des LS-Gewichts hat.

Bei einer CDM7 mit Graniplatte Nero Assoluto (3x28x32) sollte der Klang etwa in Richtung schöner sauberer Bass ohne Pseudobass gehen... am besten feststellbar mit Nothing Else Matters von Apocalyptica. Die Cellos müssen knochentrocken und satt rüberkommen. Meine Platten liegen übrigens direkt auf dem Teppich. Spikes sind fest angezogen und stehen ohne irgendwelche Unterleger direkt auf der Platte.
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 13. Apr 2006, 16:51
Da kann ich Duncan nur zustimmen, Betonplatten hatte ich zwar noch nicht, aber mit Mamorplatten hatte ich ähnlich schlechte Ergebnisse.
Gruß Ralph
alexv1
Stammgast
#16 erstellt: 01. Mrz 2007, 14:09
Hallo,

komme nach langer Zeit mal hier zu meinem Problem zurück.
Nachdem ich das Wohnzimmer einmal komplett umgeräumt und das Mobiliar gedreht habe, konnte ich erhebliche Klangsteigerungen erzielen. Ja, Ja die Raumakustik...

Im Kopf habe ich aber immer noch die Erweiterung meines Denon um seperate Endstufen. Bin da auf die Selbstbauprojete von HIFIAKADEMIE gestoßen. Lassen sich diese in der Qualität mit den SAC Igel'n vergleichen?

Gruß

Alex
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