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Brauche dringent Hilfeee

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Flambo400
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 04. Feb 2009, 18:12
hi,
Ich habe an meine anlage eine Bassbox angeschlossen. Weil das kabel einer 2. Box nicht reichte, habe ich dieses kurzer hand an die kabel der 1. Bassbox angeschlossen.
Das problem hierbei, ich vermute das ich so eine parallelschaltung erzeugt hab, da ich das + kabel der 2.Box an das +kabel der 1.Bassbox geschlossen hab. Mit dem -kabel das gleiche. (- an -)
Da die 2. Box eine impendanz von 4ohm hat und meine anlage eine mindestimpendanz von 8ohm besitzt glaube ich das es keine so gute idee war.(impendanz der Bassbox unbekannt)
Meine Fragen jetzt:
Was kann passieren, können auch schäden an den boxen vorkommen oder nur am Verstärker???

Wie merkt man, ob die impendanz einer Box zu niedrig ist, hört man das (rauschen o.ä.)???

Ich hab 2 klemmanschlüsse, an jedem 2 boxen, macht es da irgendetwas aus wenn ich die blanken enden der kabel zusammen drähtel und hinein klemm???(is ja im prinzip das gleiche wie ich oben beschrieb, nur das die kabel weiter vorn zusammentreffen, direkt am anschluss)

Macht es sinn an einem klemmanschluss 2 Boxen anzuschliesen, oder wird so die Leistung der jeweiligen Box gemindert?
ton-feile
Inventar
#2 erstellt: 04. Feb 2009, 18:32
Hi,

Das war eindeutig keine gute Idee.

Ob Du die Parallelschaltung an der ersten Box oder an den Anschlussklemmen des Verstärkers machst, ist selbigem egal.

Die Impedanz ist in jedem Fall zu niedrig und das kann dem Verstärker schaden. Wie sehr, hängt von der Schutzschaltung und Deinem Abhörpegel ab.
Entweder merkst Du es durch das Stumm-schalten der Lautsprecher (gute Schutzschaltung) , oder durch ein dünnes Rauchfähnchen aus dem Verstärker (schlechte Schutzschaltung) .

An Deiner Stelle würde ich mir ein aktives Subwoofermodul besorgen und den Bass da anschließen.
So etwas z.B.

Gruß
Rainer
wymisyg
Neuling
#3 erstellt: 04. Feb 2009, 18:37
Wenn es durch die Parallelschaltung von 2 Lautsprechern ein technisches Problem mit Beschädigungen geben sollte, entsteht das zunächst im Verstärker. Dieser ist für eine Mindestimpedanz ausgelegt (steht i.d.R. auf der Rückseite bei den Anschlüssen). Eine Beschädigung der Lautsprecher ist nicht zu erwarten, wenn der Verstärker eine ordentliche Schutzfunktion besitzt. Die resultierende Impedanz ergibt sich theoretisch mit der Formel zur Paralleschaltung von Widerständen Zges=Z1*Z2/(Z1+Z2) wobei Z1=Impedanz von Lautsprecher 1 und Z2 = Impedanz von Lautsprecher 2 ist. Im Falle von zwei 4-Ohm-Lautsprechern ergeben sich schon 2 Ohm. Das ist für viele Verstärker schon zu niedrig. Wenn der Verstärker eine Schutzschaltung besitzt, schaltet er den Ausgang ab. Meistens gehen geringe Lautstärken gerade noch so. Sobald man die Sache länger oder lauter betreibt, schaltet der Verstärker ab. Verstärker, die keine Schutzschaltung besitzen können recht schnell Rauchzeichen von sich geben. Bei Sterben der Endstufe besteht dann auch die Gefahr die Lautsprecher zu beschädigen.
Leider ist die Impedanzangabe an Lautsprechern nicht die Angabe einer tatsächlichen Impedanz, sondern einer Impedanzklasse. Die Impedanz ist abhängig von Frequenz und Lautstärke. Die Angabe des Wertes bezieht sich damit auf einen Impedanzbereich, der nicht unterschritten wird. Im Falle von 4 Ohm Nennimpendanz liegt darf der Wert auch darunter liegen. Betreibt man nun 2 Lautsprecher, kann es gut sein, dass der Verstärker je nach Musik mal funktioniert und mal abschaltet, also insgesamt instabiles Verhalten zeigt.

Die Parallelschaltung kann von der Theorie her an beliebiger Stelle erfolgen, wenn die Leitungsquerschnitte nur genügend groß sind. Dabei gilt in Richtung des Verstärkers sollten die Querschnitte zunehmen. Wenn man aber in den Bereich von High-End-Boxen im oberen Preissegment vordringt, wäre eine strikte Trennung der Leitungen ausgehend vom Verstärker zu empfehlen. Auf dem Leitungsstück, über das beide Boxen "versorgt" werden, findet eine gegenseitige Beeinflussung statt, die umso größer ist, je minderwertiger das Lautsprecherkabel ist. Das macht sich dann in der Räumlichkeit der musikalischen Abbildung bemerkbar. Allerdings sind diese Dinge meist subtil und subjektiv. Abgesehen davon ist die Parallelschaltung von Boxen im Stereobetrieb, also 2 Boxenpaare in einem Raum eher nachteilig für den Klang...
gg4711
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 04. Feb 2009, 18:54
Naja, ich nehme mal an das der 2. Lautsprecher drankommt um schön laut zu sein. Dann ist also "Leistungsanpassung" das Zauberwort für Tante-Gooogle...
Da die Endstufe 8Ohm und die Lautsprecher 4Ohm --> in Serie schalten!


[Beitrag von gg4711 am 04. Feb 2009, 18:59 bearbeitet]
ton-feile
Inventar
#5 erstellt: 04. Feb 2009, 19:07
Hi,


gg4711 schrieb:
Naja, ich nehme mal an das der 2. Lautsprecher drankommt um schön laut zu sein. Dann ist also "Leistungsanpassung" das Zauberwort für Tante-Gooogle...
Da die Endstufe 8Ohm und die Lautsprecher 4Ohm --> in Serie schalten!

Lieber nicht!

Lautsprecher in Reihe zu schalten ist ganz bäh und sollte aus klanglichen Gründen vermieden werden.

Gruß
Rainer
Ale#
Stammgast
#6 erstellt: 04. Feb 2009, 19:17
Hallo
Ich habe enliche Frage:
Kann ich Lautsprecher mit 4 Ohm Impedanz an AV Receiver anschlissen, der aber Ausgänge für 8 Ohm Lautsprecher hat? Oder wird dabei der Versterker überlastet?
Auserdem habe ich gesehen beim "Pure Acoustics (DREAM 77)" Lautsprechern, das die Bi-Amping Anschluss haben aber kein Bi-Wiring, kann ich trozdem solche Lautsprecher mit einem Versterker betreiben oder nicht?
gg4711
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 04. Feb 2009, 19:35
@Rainer
Ich stimme dir voll und ganz zu - aber der thread-Ersteller geht die Sache ja auch ganz gut grobschlächtig an - da schein es wichtig das nicht auch noch Rauchzeichen produziert werden. Aber probieren find ich doch ganz ok; vielleicht noch mal umpolen probieren, kann ja nicht schaden. (Und scheinbar sind die hifi-Freunde ja gerne am probieren. Was ich da so bei Tonarmen und Systemen da so lesen kann... )

( Aber off-topic: Ich suche Schaltunterlagen für meinen Liebling Telefunken TRX2000. Über die Boardsuche (`bin noch am probieren...) fand ich leider noch nichts. Hat jemand einen Tipp für mich? (Probleme mit zeitweisen FM-Frequenzwandern, Aussetzer der Abstimmspannung?) Da möchte ich nicht "blind" dran gehen...). - hat sich erledigt - bedankt! -

LG Gerd


[Beitrag von gg4711 am 05. Feb 2009, 17:34 bearbeitet]
Der_Ron
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 04. Feb 2009, 19:51
Hallo Ale,

was hast Du denn für einen Verstärker? Jeder halbwegs Vernünftige kann die 4Ohm vertragen. Wenn der Verstärker
kein Bi-Wiring Anschluß bietet, muß an den Boxen eine Brücke zwischen den Anschlüssen gesteckt werden...
Ale#
Stammgast
#9 erstellt: 04. Feb 2009, 20:43
Hallo Der Ron

Ich benutze AV-Receiver LG AR702NS. Und ich weiß das der Gerät ein schön verpaktes Schrot ist. An den Lautsprecher Ausgängen steht 8Ohm.
Was Bi-Wiring angeht, da ist schon eine Brücke zwischen den Anschlüssen, soweit ich das kenne. Bi-Wiring bedeutet nur das die Hoch-Mittelton Eincheit getrent zu Tiefton mit Strom versorgt wird.
Beim Bi-Amping wird aber ein Lautsprecher mit 2 Endstufen angetrieben, also Tiefton bekommt eine Endstufe und die Hoch-Mittelton bekommt dann die andere.
Was mich aber verwiert das der Lautsprecher Bi-Amping unterstützt aber kein Bi-Wiring. Wie kann das sein? Die Lautsprecher selber habe ich nicht gesehen. Ich habe nur von dem Importör die Techn. Angaben gelesen.
Und es ist natürlich klar das mein schön verpaktes Schrot kein Bi-Anping unterstützt, Bi-Wiring Lautsprecher kann man aber mit jedem Verstärker benutzen.
ton-feile
Inventar
#10 erstellt: 04. Feb 2009, 20:55
Hallo Gerd,


gg4711 schrieb:
@Rainer
Ich stimme dir voll und ganz zu - aber der thread-Ersteller geht die Sache ja auch ganz gut grobschlächtig an - da schein es wichtig das nicht auch noch Rauchzeichen produziert werden.

Zustimmung was den Rauchzeichenaspekt angeht.

Gruß
Rainer
Der_Ron
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 04. Feb 2009, 21:57
Hallo nochmal Ale#,

also das eine schließt das andere doch mit ein. Ohne Bi-Wiring macht Bi-Amping ja keinen Sinn. Du mußt ja schließlich zwei Signale an die Box geben. Die zwei Verstärker sind ja in der Regel in einem Gerät verbaut.
ahnungsbaer
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 04. Feb 2009, 22:07

ton-feile schrieb:
Hi,


gg4711 schrieb:
Naja, ich nehme mal an das der 2. Lautsprecher drankommt um schön laut zu sein. Dann ist also "Leistungsanpassung" das Zauberwort für Tante-Gooogle...
Da die Endstufe 8Ohm und die Lautsprecher 4Ohm --> in Serie schalten!

Lieber nicht!

Lautsprecher in Reihe zu schalten ist ganz bäh und sollte aus klanglichen Gründen vermieden werden.

Gruß
Rainer


Eigentlich ja - Aber

Ist durchaus üblich bei 6.1 Receivern an den back zwei Boxen in Reihe zu klemmen.
ton-feile
Inventar
#13 erstellt: 05. Feb 2009, 06:57
Hi,


ahnungsbaer schrieb:

ton-feile schrieb:


Lautsprecher in Reihe zu schalten ist ganz bäh und sollte aus klanglichen Gründen vermieden werden.


Eigentlich ja - Aber

Ist durchaus üblich bei 6.1 Receivern an den back zwei Boxen in Reihe zu klemmen.

Wenn es zwei gleiche Lautsprecher sind, ist es nicht ganz so schlimm.
Der Knackpunkt ist der Impedanzgang. Der sollte bei beiden über die Frequenz gleich verlaufen.
Wenn nicht beeinflussen sie sich gegenseitig und heraus kommen dann "verbogene" Frequenzgänge.

Gruß
Rainer
Flambo400
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 05. Feb 2009, 13:47
also erst mal danke an alle ihr habt mir weiter geholfen.

Ich ziehe das resümee, dass ich, wenn überhaupt, sie in reihe schalte und immer nur eine Box an einen Anschluss. Richtig?
gg4711
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 05. Feb 2009, 17:38
- richtig - so wird die Endstufe nicht überlastet.

Und laß dir den Spass am ausprobieren nicht vermiesen. Ruhig mal die Bassbox umdrehen oder mal umpolen, anderern Standort testen. Die größten Verzerrungen macht deine Raumakustik! (Und der Geschmack des Tontechniker der die Aufnahme zu verantworten hat :-)
Ohren auf und DEINEN Gusto entscheiden lassen...
(Womit ich mich nicht gegen sinnige Meßtechnik aussprechen will!!!)


[Beitrag von gg4711 am 05. Feb 2009, 17:47 bearbeitet]
ton-feile
Inventar
#16 erstellt: 05. Feb 2009, 18:43
Hi,


gg4711 schrieb:
- richtig - so wird die Endstufe nicht überlastet.

Und laß dir den Spass am ausprobieren nicht vermiesen. Ruhig mal die Bassbox umdrehen oder mal umpolen, anderern Standort testen. Die größten Verzerrungen macht deine Raumakustik!

Sorry, aber das ist nur für den Tieftonbereich zutreffend.
Bei einer Reihenschaltung zweier unterschiedlicher Lautsprecher ist der gesamte Übertragungsbereich von (linearen) Verzerrungen betroffen, wenn die Impedanz eines der Beteiligten über die Frequenz schwankt.

Das ist dann nun mal ein frequenzabhängiger Spannungsteiler mit allen Konsequenzen.

Das einzig Gute daran ist, dass der Verstärker so nicht beschädigt werden kann (das wars aber schon mit den Vorteilen).

Die sauberste Lösung ist ein aktives Sub-Modul, aber das habe ich ja schon geschrieben.
@Flambo400: komm, gib Dir einen Ruck. 76 Spacken sind doch nicht die Welt und Dein Problem wäre gelöst.
Außerdem kannst Du den Bass dann viel besser an Deine Raumakustik anpassen.

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 05. Feb 2009, 18:44 bearbeitet]
gg4711
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 05. Feb 2009, 19:43
Hallo Rainer,
- aber darum geht es doch, um den Bass. Und die Box scheint ja auch irgendwie schon da zu sein. Die Eingangsfrage lautet: Geht was kaputt /rauscht es?
Nachdem wir uns einig sind, das --> so nix schlimmes passieren kann sollte der arme zugetextete Flambo imO ausprobieren. Und dann berichten was ist. Ich find es komisch ihm schon so frühzeitig einen 76€-aktiven-Brüllwürfel zu empfehlen. Was wissen wir denn? Kleiner Amp /kleines Zimmer? Vielleicht geht es ja auch um eine Garten-Party.
LG Gerd
ton-feile
Inventar
#18 erstellt: 05. Feb 2009, 20:39
Hi,


gg4711 schrieb:
Hallo Rainer,
- aber darum geht es doch, um den Bass. Und die Box scheint ja auch irgendwie schon da zu sein. Die Eingangsfrage lautet: Geht was kaputt /rauscht es?
Nachdem wir uns einig sind, das --> so nix schlimmes passieren kann sollte der arme zugetextete Flambo imO ausprobieren. Und dann berichten was ist. Ich find es komisch ihm schon so frühzeitig einen 76€-aktiven-Brüllwürfel zu empfehlen. Was wissen wir denn? Kleiner Amp /kleines Zimmer? Vielleicht geht es ja auch um eine Garten-Party.
LG Gerd


Ich habe das Aktivmodul schon sehr frühzeitig in Posting #2 empfohlen, weil es die tontechnisch sauberste Lösung ist. Das schraubt er in seine (vorhandene) Bassbox und gut ist.
Du weißt hoffentlich, dass ein Aktivmodul nur den Verstärker und die aktive Weiche umfasst?!
Von Brüllwürfeln ist nicht die Rede gewesen.
Nur von einem separaten Verstärker.

Eine Reihenschaltung von verschiedenen Lautsprechern ist nun mal aus pysikalischen Gründen die schlechteste Wahl.
Wenn Du da inhaltlich gegenargumentieren kannst, bin ich gespannt.

So etwas funktioniert nur dann anständig, wenn die beteiligten Lautsprecher impedanzlinearisiert werden.
Anderenfalls gibt es klangliche Einbußen auch im Mittel und Hochtonbereich egal, wie die Lautspecher gepolt werden.
Das ist nun mal so.

Gruß
Rainer
Flambo400
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 05. Feb 2009, 22:59
hi,
ok also ein Aktivmodul? Praktisch ein verstärker der an der box hängt? ok
Also zur genauen Beschreibung:
Mein zimmer ist sehr groß(fast ein gesamter stock), deshalb habe ich 4 Boxen an meiner Anlage, 2orginal(in einem Klemmanschluss), die bassbox und die 4ohm box(waren in einem Anschluss, jetzt nur noch die bassbox alleine).
Das hat bisher immer funktioniert, da die 4ohm box sehr alt ist, hat sie ein paar optischer defizite und rauscht beim aufdrehen. Das Rauschen bemerkte ich erst auf meiner Party wo ich die anlage auf das maximum aufgedreht habe.unmittelbar danach, nach auftreten des Geräusches, trennte ich diese und das rauschen war weg. Ab dann waren 3Boxen angschlossen(2orginal(beide 8ohm) und die bassbox)das war dann optimal.
Nun habe ich eine neue Box als ersatz für die alte 4ohm, die neue hat 8ohm. Um den gleichen Fehler nicht nochmal zu begehen (ausgenommen die orginal Boxen-> die kann man ja zusammen in den Klemmanschluss stecken???!)beide enden zusammen in den klemmanschluss zu stecken ,dachte ich hier, bei den profis/Fachkundlern, um rat zu fragen.

Also dann würde ich mir so ein modul besorgen, es anschrauben und lediglich die kabel in die dafür vorgesehenen anschlüsse klemmen(ansonsten nichts beachten, auser das die neue box 8ohm hat)???
Flambo400
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 07. Feb 2009, 19:10
@Rainer
Ich muss also vom Klemmanschluss meiner anlage ein kabel zum modul leiten. Warum hat es 2 inputs, könnte ich theoretisch den anderen anschluss auch an das modul schließen?
Dann wenn der eine Anschluss vernunden ist einfach unten 1 oder 2 boxen anschließen? Die box, an der das Modul angeschraubt wird, einfach mit den losen Kabeln auf der rückseite verbinden???
ton-feile
Inventar
#21 erstellt: 07. Feb 2009, 20:13
Hi,

Du hast zwei Möglichkeiten, das Modul anzusteuern.

Entweder über die Cinchbuchsen. Da müsste Dein Verstärker aber einen Vorverstärkerausgang (PreOut) haben.

Oder über die Lautsprecherausgänge Deines Amps. Das ist praktisch, wenn dein Verstärker keinen Vorverstärkerausgang hat.

Allerdings braucht das Modul immer den rechten und den linken Kanal. Daraus macht es dann ein Monosignal für die Bassbox/den Subwoofer.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Also machst Du es folgendermaßen, wenn Du keinen PreOut am Verstärker hast.

Du schließt ganz normal Deine Lautsprecher am Verstärker an.

Die Bassbox schließt Du am Modul an. Der Anschluss für das Chassis der Bassbox ist auf der Strassackerseite nicht zu sehen, weil er auf der Rückseite des Moduls liegt.

Dann braucht das Modul noch ein Eingangssignal.
Da hast Du die Wahl. Je nachdem, ob die Lautsprecher oder der Verstärker näher an der Bassbox steht, schließt Du die High Level Inputs des Moduls an Lautsprecherkabel an, die Du einfach parallel auf die Klemmen von Verstärker oder Boxen schaltest.

Diese Kabel dürfen ruhig dünn sein, denn sie liefern nur ein Steuersignal ans Modul, ohne den Verstärker zu belasten.

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 07. Feb 2009, 20:13 bearbeitet]
Flambo400
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 07. Feb 2009, 20:36
@Rainer
also die bassbox an das modul kabeln.
dann das modul an denklemmanschluss (nur an einen,; + und - bzw R und L; den der andere klemmanschluss wirden für die 2 orginalboxen benötigt)
nun ist das modul mit der anlage über einen Klemmanschluss verbunden und das modul mit der bassbox.
Jetzt hinten in das modul, in den output, einfach 2 boxen reinklemmenn?

habe ich das so richtig zusammengefasst?????
Den ich glaube nicht das ich ein vorverstärker habe. An der bassbox sowieso nicht, da die direkt an die anlage angeschlossen ist
Flambo400
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 07. Feb 2009, 20:51
oder muss ich die gesamten Klemmanschlüsse(der anlage) an das modul kabeln?
Wenn das so wäre, dann könnt ich den Ausgang des moduls für 3 boxen benutzen??? 2 orginale in einen Klemmanschluss und die ander box in den anderen anschluss(am modul), da die bassbox direkt am modul hängt, richtig??


Ich frage deshalb so viel nach, um alles richtig zu machen und keine geräte mehr in gefahr schweben zu lassen.
Deshalb danke ich dir das du mir mit deinem Fachwissen zur seite stehst.

Gruß patric
Flambo400
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 07. Feb 2009, 20:58
oder fallbeispiel 3^^:
die lautsprecher die schon eingeklemmt sind, klemmen lassen und einfach das modul (mit kabeln ausstatten) dazu klemmen?

Das modul mit der bassbox vekabeln und in die outputs des modules einfach weitere boxen einklemmen?
ton-feile
Inventar
#25 erstellt: 08. Feb 2009, 11:30
Hi,

sorry, aber ich habe doch beschrieben, wie Du es ankabeln musst.
Da verstehe ich jetzt nicht, was noch unklar sein könnte.

Es geht um ein Pärchen Stereolautsprecher und eine "Bassbox" mit Verstärkermodul oder?
Mehr kannst Du ohne Reihenschaltung nicht anschließen!

Die Output Klemmen am Modul sind direkt mit den Input Klemmen verbunden, das sind nur Durchschliffe.

Angeregt von Deinem Problem habe ich übrigens mal ein paar Messungen gemacht, wo man sehen kann, was bei der Reihenschaltung von Lautsprechern mit dem Frequenzgang passiert.

Thread zur Reihenschaltung von Lautsprechern!

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 08. Feb 2009, 11:31 bearbeitet]
Flambo400
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 08. Feb 2009, 23:05
Es geht um ein Pärchen Stereolautsprecher und eine "Bassbox" mit Verstärkermodul oder?
Mehr kannst Du ohne Reihenschaltung nicht anschließen!

nein hinzu kommt noch eine weitere box die angeschlossen werden soll! also insgesamt 4 boxen, wobei das modul mit der bassbox nur ein signal braucht und einfach in die klemmen mit reingehängt wird.(laut deiner aussage)
Meine frage war ich hab die 2 orginalen zusammen in eine buchse, unten ist eine 2. buchse dort kommt ne andere seperate rein. So jetzt einfach die beide buchsen mit dem modul verbinden????????
bzw mit den 3 boxen parallel schalten??????? oder nicht
ton-feile
Inventar
#27 erstellt: 09. Feb 2009, 07:09
Hi,

Dann bleibt Dir nur die Reihenschaltung der 4 Ohm Box mit einer der beiden Stereo-Boxen.

Das Kabel von diesem Kanal zum Bassmodul muss dann parallel auf die Verstärkerklemmen.
Das Kabel vom anderen Kanal zum Bassmodul, an dem nur ein Lautsprecher (und das Bassmodul) hängt, kannst Du entweder parallel auf die Verstärkerklemmen, oder die Lautsprecherklemmen hängen.

Das es nicht gut klingen wird, ist Dir ja klar hoffe ich.


wobei das modul mit der bassbox nur ein signal braucht und einfach in die klemmen mit reingehängt wird.(laut deiner aussage)

Du liest meine Postings aber schon?!?

Allerdings braucht das Modul immer den rechten und den linken Kanal. Daraus macht es dann ein Monosignal für die Bassbox/den Subwoofer.


Tut mir echt leid, aber ich klinke mich jetzt an dieser Stelle aus.
Bei Dir kommt anscheinend nichts von dem an, was ich schreibe.

Gruß und viel Erfolg,
Rainer
Flambo400
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 09. Feb 2009, 15:05
hi rainer,
alsu einfach so "weg zu laufen" finde ich sehr dreist und unhöflich.
Nicht umsonst bin ich durch den auffälligen Begriff: "NEULING" gekennzeichnet.
In das Thema habe ich mich erst kürzlich eingelesen, sonst hätte ich hier wohl kaum um Hilfe gebittet. Daher habe ich auch mein falsches Vorgehen angezweifelt und um Bestätigung gefragt.
Zur Lösung des Problemes hast du einen Vorschlag niedergeschrieben. Ich finde es nur mehr wie fär, das auch ansehnlich und verständlich zu übermitteln. Was bringt mir eine Amplitudengangmessung, wenn ich kaum weiß was diese Messung repräsentiert. Ich meine wenn man nicht gerade auf den kopf gefallen ist kann man es anhand deines Fazits erkennen und an der Änderung des Schaubildes.
Aber ich bat dich um eine strukturierte anleitung, wie ich es zu verkabeln habe unzwar so, dass jeder (auch ein Neuling) es versteht.
Du bist ja hier der jenige, der nicht meine postings liest, den ich hab ausdrücklich darauf verwiesen das ich 4 boxen besitze.
Die Lösung soll alle boxen berücksichtigen. Dann habe ich wohl die funktion eines solchen moduls eben nicht richtig interpretiert.
Daher schlage ich vor du schiebst mal deinen Hochmut und deine Rabiate Vorgehensweise beiseite und erklärst es mir ganz sittlich und normal. Du musst nicht mit deinem Begriffen glänzen, den offensichtlich ist mir die Verwendung des selbigen moduls ein rätsel!
Es wäre Contraproduktiv ein neues Thema mit der selben frage zu erstellen, deshalb apelliere ich an dich, vermittle es so gut du es mit worten ausschmücken kannst, es gibt ja auch bilder die zum verständnis beitragen.
gg4711
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 10. Feb 2009, 18:21

Flambo400 schrieb:
alsu einfach so "weg zu laufen" finde ich sehr dreist und unhöflich.

Vielleicht bist du ja auch im falschen Forum gelandet, imO hat sich Rainer sehr bemüht.
Ok, du bist an einen Spezialisten geraten, doch vermisse ich deine Bemühungen. Es gibt sooo viel zu den Grundlagen im Netz zu lesen! Und dann ist sind die Fragen dran.

tschüß...
Gerd
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