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Lansche Audio - Ionenhochtoener

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leon_k
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 20. Dez 2009, 12:26
Interessiere mich fuer Erfahrungswerte mit Ionenhochtoener.
Hatte vor einigen Tagen die Chance einen aktuellen Lansche Audio Lautsprecher (No. 3) zu hoeren und war mehr wie positive ueberrascht.

Welche Verstaerker wuerden hier denn passen?

Was was muss ich achten?
Hoppi65
Inventar
#2 erstellt: 07. Jul 2011, 16:12
Ich habe so ein Paar Ionen
und habe da einen Pio A-91D dran, achten muss Mann nur auf die Wartung und Stromrechnung
Jeremy
Inventar
#3 erstellt: 07. Jul 2011, 19:52

leon_k schrieb:
Interessiere mich fuer Erfahrungswerte mit Ionenhochtoener.
Hatte vor einigen Tagen die Chance einen aktuellen Lansche Audio Lautsprecher (No. 3) zu hoeren und war mehr wie positive ueberrascht.

Welche Verstaerker wuerden hier denn passen?

Was was muss ich achten?


Das sind bestimmt überragend gut klingende LS, aber eben auch schweineteuer.
Wer sich so etwas leisten kann........, der bekommt garantiert vom offiziellen Lansche-Audio-Vertragshändler auch die entsprechenden Verstärker- und Gesamtketten-Empfehlungen und bestimmt auch noch das Ganze zuhause optimal aufgestellt - bei den 5-stelligen Summen, um die es da geht!

BG
Bernhard
Hoppi65
Inventar
#4 erstellt: 11. Jul 2011, 08:59
Da kommt keiner und stellt dir die Anlage hin das hat er nicht nötig
Lansche Audio Forum
Lansche Audio


[Beitrag von Hoppi65 am 11. Jul 2011, 09:52 bearbeitet]
LineArray
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 13. Jul 2011, 17:55
Ein Link den ich zum Thema

"Hochtöner Wirkprinzipien" immer gerne poste:

http://www.ak.tu-ber...reas_Rotter_MagA.pdf


An der Studie hat allerdings kein Ionenhochtöner
teilgenommen, vielleicht hätten die Probanden den
ja herausgehört ...


Grüße

Oliver M.


[Beitrag von LineArray am 13. Jul 2011, 17:58 bearbeitet]
Hoppi65
Inventar
#6 erstellt: 13. Jul 2011, 18:29
Das hörst du sofort wenn ein Ionenhochtöner mitspielt
auch mal was für dich zum lesen Plasmahochtöner als Technikerarbeit
speakermaker
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 13. Jul 2011, 18:37
hallo zusammen
Man riecht es auch , beim Betrieb entsteht Ozon .
Hoppi65
Inventar
#8 erstellt: 13. Jul 2011, 18:41
Ozon zerfällt bei wärme, deswegen riecht man die Hörner nicht da es gleich wegen der wärme im Horn zerfällt
Magnat hat deswegen zwei Gitter, das innere wirkt da auch wie ein Kat und Ozon ist für den Menschen auch in kleinen mengen sofort riechbar nach 20Jahren Lebe ich immernoch un bin Kerngesund
Kasparow
Neuling
#9 erstellt: 27. Sep 2011, 08:24

leon_k schrieb:
Interessiere mich fuer Erfahrungswerte mit Ionenhochtoener.
Hatte vor einigen Tagen die Chance einen aktuellen Lansche Audio Lautsprecher (No. 3) zu hoeren und war mehr wie positive ueberrascht.

Welche Verstaerker wuerden hier denn passen?

Was was muss ich achten?


Zum eigentlichen Thema: "Welcher Verstärker passt zur Lansche No.3?" kann ich nur sagen, dass ich gleich die aktive Variante nehmen würde (dies bietet Herr Lansche nämlich auch an).
Dann erledigt sich die Suche nach dem "optimalen" Verstärker.
Ich habe die aktive No.3 seit einigen Wochen und verzichte sogar auf einen Vorverstärker (Accuphase DP-67 direkt über Cinch in die Box).
Klang? Mitreissend!! Es gibt kein Zurück mehr...


Hoppi65 schrieb:
Da kommt keiner und stellt dir die Anlage hin das hat er nicht nötig
Lansche Audio Forum
Lansche Audio

Meine eigene Erfahrung:
Herr Lansche hat mir die Lautsprecher persönlich vorbeigebracht und mit seinem Kollegen die 4 Stockwerke hochgeschuftet. Da ich die Ausführung in Schiefer habe sind das mal locker 80kg pro Box!
Mag aber auch daran liegen, dass ich in Konstanz wohne und er seine Firma im Konstanzer Umland hat. Ich weiss nicht wie es sonst überlicherweise läuft mit der Anlieferung.


[Beitrag von Kasparow am 27. Sep 2011, 08:33 bearbeitet]
Jeremy
Inventar
#10 erstellt: 27. Sep 2011, 13:17
Denke mal, daß das, was v. Hoppi65 da so etwas salopp-provokativ dahergesagt (resp. geschrieben) wurde, nicht so ganz ernst zu nehmen ist.

Bei Speakern in DIESER Preisklasse, kann man schon auch erwarten, daß der Anbieter bzw. sein Team, selbige zum Kunden bringen und sie vor Ort aufstellen, einmessen etc.

Und ich glaube durchaus, daß die Lansches überragend gut+natürlich klingende Ausnahmespeaker sind.

Es hat halt leider nicht jeder das notwendige 'Kleingeld' im reichlich fünfstelligen Bereich, um sich soetwas anzuschaffen - leider!

Sofern ich mal 'ne Erbschaft machen sollte , wären die Lansches meine erste Wahl.

Ne richtig schöne+gute (Röhren-)Vorstufe, würd' ich mir im Falle einer solchen Aktivlösung dann aber schon gönnen, denn schließlich wollte ich dann nicht nur CD's hören, sondern auch eine hervorragende Analog-Plattenspieler-Quelle einen ausgezeichneten legendären FM-Drehko-Tuner und vielleicht auch noch 'ne schöne Revox-Halbspur-Bandmaschine dran nutzen - wenn schon denn schon!

BG
Bernhard


[Beitrag von Jeremy am 27. Sep 2011, 13:18 bearbeitet]
Kasparow
Neuling
#11 erstellt: 28. Sep 2011, 07:18

Jeremy schrieb:
Ne richtig schöne+gute (Röhren-)Vorstufe, würd' ich mir im Falle einer solchen Aktivlösung dann aber schon gönnen, denn schließlich wollte ich dann nicht nur CD's hören, sondern auch eine hervorragende Analog-Plattenspieler-Quelle einen ausgezeichneten legendären FM-Drehko-Tuner und vielleicht auch noch 'ne schöne Revox-Halbspur-Bandmaschine dran nutzen - wenn schon denn schon!


Das Thema "Vorstufe Ja oder Nein" ist so eine Sache.

Bei vielen Quellen ist es natürlich praktisch wenn man einfach umschalten kann. Aber bei einer Quelle (z.B. CD) sollte man sich das schon gut überlegen bzw. austesten. Ich kann mich dem Thema (leider) erstmal nicht annehmen, da mein "Hifi-Budget" mit der Anschaffung der No.3 ausgeblutet ist .

Ich kann nur sagen, dass der direkte Weg (ohne Vorstufe) auch wirklich sehr direkt und sehr dynamisch klingt (zumindest im Vergleich zur Verwendung der Vorstufe meines letzten Vollverstärkers). Man hat das Gefühl die Musik macht weniger "Umwege". Aber das Endergebnis hängt natürlich immer auch von dem entsprechenden Quellgerät und der Qualität der Vorstufe ab.

Jedenfalls kann man mit einer aktiven Lansche No.3 (und wahrscheinlich jeder anderen Aktiven) das "Verstärkerproblem" erstmal ignorieren. Das Thema "Vorstufe" ist dann wohl eher Feintuning am Klang (oder wegen der Praxistauglichkeit, siehe die vielen Wunsch-Quellen von Jeremy ).

Gruss,

Kasparow
Jeremy
Inventar
#12 erstellt: 28. Sep 2011, 13:37
Ja, ganz klar, wenn ich mir schon so einen edlen Lautsprecher gönne, dann möchte ich damit auch div. gute Analog-Schallplatten aus Jazz, Klassik und legendärem Art-Rock hören, also brauche ich 'ne gute (Phono-)Vorstufe mit zusätzl. noch einigen Hochpegeleingängen.
Nur CD's zu hören, wäre mir zu eingeschränkt.

Aber eine Aktivlösung ist natürlich schon sinnvoll.
Was legt man für die No.3 in der Aktivversion so hin, wenn ich mal fragen darf? Wahrscheinlich schon >20K?

BG
Bernhard
Kasparow
Neuling
#13 erstellt: 28. Sep 2011, 14:14

Jeremy schrieb:
Was legt man für die No.3 in der Aktivversion so hin, wenn ich mal fragen darf? Wahrscheinlich schon >20K?


Mit der Schätzung liegst Du schon richtig.
Da Herr Lansche die Schiefer-Version aber ausmusterte (wird wegen dem immensen Gewicht kaum nachgefragt) habe ich mein Schiefer Pärchen etwas günstiger bekommen. War ein absoluter Glücksfall .
Aber an den nächsten Umzug will ich gar nicht denken (4. Stock, kein Aufzug)

Bei Interesse würde ich mal auf ein Messeaussteller o.ä. spekulieren.

Grüsse,
Kasparow
parzival
Stammgast
#14 erstellt: 01. Okt 2011, 19:01
Das Thema lässt sich auch anders lösen. Ich habe erst kürzlich die Lansche Cubus erworben. Meine bisherige Kette mit Symphonie Line Endstufe rg 7 und handgemachter Röhrenvorstufe holen nicht das aus der Cubus heraus, was sie zu bieten hat.Habe sie mit seiner eigenen Endstufe gehört, sie war einfach besser. Nun baut er mir einen Bi- Amping Vollverstärker also mit insgesamt 4 Endstufen. Ich dachte ich hätte eine gute Kette, aber der Vergleich hat es klar aufgedeckt.
Also was liegt näher als zu diesen Ausnahmelautsprechern grad den Verstärker des Herstellers zu nehmen.
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