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Magnat Vintage 420/450 oder Vector 77?

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Fabian-1988
Stammgast
#1 erstellt: 17. Dez 2003, 17:01
Hi!
Suche neue Stand LS und die beiden habe ich in die engste Auswahl genommen. Jetzt wollt ich mal fragen, ob die Vintage 450 ihr Geld wert sind. Die Vector 77 gibts bei Hirsch-ille.de schon für 131 EUR und die Vintage 450 kosten min. 230EUR das Stück. Und da mein Budget bei max. ca. 300EUR liegt, wären die Vintage nur gebraucht in Betracht zu ziehen.
Und noch eine Frage. Ich besitze ja noch einen H/K AVR 100 RDS mit 2x 55 Watt. Muss ich da Angst vor Clipping haben?
beatrice63
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 17. Dez 2003, 17:58
also ich habe mir vor 1 woche die magnat vector 77 gekauft, war am anfang sehr entäuscht da fast kein bass zuhören war obwohl ich einen verstärker mit 135 watt angeschlossen habe.
daraufhin ging ich zu einem guten radio-tv geschäft die sagten mir ich habe ein viel zu dünnes lautsprecherkabel zwischen verstärker und boxen angeschlossen und das die metelbrücken evt. bei den boxen nicht so gut leiten da die vetor 77 zwei anschlüsse 2xplus und 2x minus besitzen damit könntest du die vetor 77 mit bi-wirling betreiben das heisst bass und mittel-hochton getrennt. der fachhändler meinte aber bi-wirling das bringe letztendlich keinen besseren ton und das speziele kabel sei sau teuer.
habe mir daraufhin ein gutes lautsprecherkabel gekauft der meter kostete mich euro 6.00, habe jetzt das neue kabel angeschlossen und siehe da ein super ton im hoch und mittel bereich und auch einen satten bass sogar meine kinder sind von den vector 77 begeistert. die grösse der boxen gigantisch und eine sehr gute verarbeitung ich finde für den preis ist das ein super lautsprecher sicherlich gibt es bessere aber die kosten auch einiges mehr.
ich weiss gar nicht wieso hier im forum viele was gegen die vetor 77 haben also ich habe die boxen und bin voll begeistert und meine kinder auch.
wenn du die vetor 77 kaufen solltest hier ein paar tips wie du das maximum aus den vetor 77 rausholst.

kaufe ein gutes lautsprecherkabel und schliesse es ganz normal an deinem verstärker an an den boxen kreuze das kabel das heist unten-rechts das plus-kabel an rot das andere kabel oben-links minus-kabel bei schwarz.
die vetor 77 kannst denke ich mit deinem verstärker betreiben da mintestens zu den vektor 77 ein 60 watt verstärker nötig ist aber 55 watt verstärker sollte sicherlich auch ausreichen.
ich hoffe dir mit diesen paar zeilen geholfen zu haben.
gruss adrian
Malcolm
Inventar
#3 erstellt: 17. Dez 2003, 18:03
"bi-wirling das bringe letztendlich keinen besseren ton und das speziele kabel sei sau teuer."
Kostet genau das doppelte vom "normalen" kabel

Und was die Metallbrücken vom Bi-Wiring Terminal angeht:
Einfach entgernen und durch ein kurzes Stück LS-Kabel ersetzten.
Mache ich auch immer so, da ich schon ein paarmal Kontaktprobleme mit den Blechen hatte.
Ansonsten die die Vector 77 halt.... günstig!
Wenn man nicht mehr ausgeben will/Kann aber okay.
Je nach Einsatzgebiet sollte man IMHO allerdings eine Kompaktbox in Betracht ziehen! Wenn der Raum nicht so groß ist können Kompakt-LS fürs gleiche Geld wesentlich "offener", detaillreicher und luftiger klingen....
nhs
Stammgast
#4 erstellt: 17. Dez 2003, 19:04

... die sagten mir ich habe ein viel zu dünnes lautsprecherkabel zwischen verstärker und boxen angeschlossen
....
gruss adrian

Hallo Adrian,

Wie dünn (mit 1.5, 2.5 oder 4 qmm Querschnitt) und wie lang war dein LS-Kabel ?
Das interessiert mich mal so.

Gruß
beatrice63
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 17. Dez 2003, 19:35
hallo nhs,
das alte lautsprecherkabel war ein 1.5qmm. das neue ein 4qmm lautsprecherkabel 1 mal abgeschirmt, darin sind 2 rote und 2 schwarze drähte die ich mit 450 grad zusammen gelötet habe steife drähte nicht litzen, und das ganze von links nach rechts je 10 meter.
gruss adrian


[Beitrag von beatrice63 am 17. Dez 2003, 19:36 bearbeitet]
Malcolm
Inventar
#6 erstellt: 18. Dez 2003, 14:05
Jau, 10 Meter bei 1,5mm² ist zu dünn!
Aber 6EUR/Meter für 4mm²-Kabel ist wiederum zu teuer.... IMHO!
Fabian-1988
Stammgast
#7 erstellt: 18. Dez 2003, 14:47
Naja. So richtig problembezogene Antworten sind das ja nicht. Da bei mir die Kabel nur ca. 1,50m lang sein werden, nehm ich ienfach 2x1.5mm² pro LS im Biwirering Betrieb.
RearSpin
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 18. Dez 2003, 15:56
Hallo.
Ich hab meine Vintage 450, jetzt ein Jahr lang, davor hatte ich Vector 77.
Den bass find ich auch nicht sooo gut, aber ein Subwoofer empfiehlt sich sowieso!
Ansonsten klingen die 450er besser, in jeder Hinsicht.
Die 450er sind agieler, Ich habe es nicht bereut!
Ich hoffe ich konnte helfen, wenn du noch fragen hast, ich stehe gerne zu verfügung!
anon123
Administrator
#9 erstellt: 18. Dez 2003, 16:56
Hallo Gravedigger,

wie bist Du denn auf die LS gekommen? Schon mal Probe gehört? Das ist gemeinhin die beste Verfahrensweise beim Lautsprecherkauf, und dann kannst Du mit Deinen eigenen Ohren feststellen, ob nun die einen oder anderen ihr Geld wert sind. Das geht natürlich nicht, wenn Du die LS im Versand kaufst. Das sollte aber auch nicht nötig sein, denn es gibt für EUR 300 bereits ein Paar gute Kompakte, z.B. die B&W DM 303, beim Fachhandel (wo man Probieren und Vergleichen kann).

Die Vintage-Reihe ist offenbar deutlich hochwertiger als die Vector. Es scheint sich IMHO zu lohnen, den Aufpreis zu zahlen, und EUR 500 (Straßenpreis) für zwei größere Stand-LS sind wirklich nicht viel. Bei weniger wäre ich grundsätzlich in Sachen Qualität skeptisch. Gerade bei einem niedrigeren Budget (wie Deinem) kann man meist davon ausgehen, daß gleichpreisige Kompakte qualitativ besser sind. Nur so "beeindruckend" sieht es nicht aus -- aber das wäre ja sekundär.

In Sachen Verkabelung geht das, was Beatrice gesagt hat, schon in die richtige Richtung. Ein gutes Standardkabel (Marke, nicht Baumarkt) kostet so ab EUR 5/m. Der Querschnitt ist beileibe nicht das einzige Qualitätskriterium, aber 1,5 qmm halte ich für deutlich zu wenig. Warum muß es Biwiring sein? Schon mal gehört? Ich selbst experimentiere gerade mit meinen CDM 1NT an Rotel RA-1060 mit Biwiring vs. Singlewiring. Ich bin mir noch nicht sicher, was "besser ist". Man sollte es einfach einmal ausprobieren. Generell kann man aber nicht sagen, daß Biwiring (im Gegensatz zu Biamping, aber auch da muß man hören) tatsächlich immer einen einen Vorteil bringen muß. Es kann, muß aber nicht.

Beste Grüße.

P.S. Danke, Markus. Mißverständliche Formulierung editiert.


[Beitrag von anon123 am 18. Dez 2003, 17:05 bearbeitet]
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 18. Dez 2003, 17:01

) tatsächlich einen Vorteil bringt.



Naja,..es bringt einen Vorteil. Beim Marketing.

P.S. Du hast allerdings recht, das man selbst testen muss! Es gibt schon Varianten wo es mehr als eine einfache Querschnittsverdopplung darstellt (und die daraus resultierenden "Vorteile")
Fabian-1988
Stammgast
#11 erstellt: 18. Dez 2003, 17:13
Also ein Kumpel von mir hat das komplette Vector Set zu Hause und für den Preis sind die super. Haben ihn damals aber noch 2500 Mark gekostet. Ich hätte die Möglichkeit die Vintage 450 im Expert bei uns zu hören. Vielleicht krieg ich die auch noch runtergehandelt und kaufe die dann da.
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