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Kennt jemand einen solchen Lautsprecher?

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007Nicolay
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 25. Apr 2011, 17:59
Hallo Leute!

Habe vor einigen Tagen einen Lautsprecher aus dem Keller gekramt.Ich habe nur ein Problem.Ich kann einfach kein Firmenlogo oder Firmenschriftzug auf dem Lautsprecher finden (auf den Lautsprecher magneten ebenfalls nicht)Das einzige,dass auf der rückseite über den Technischen Daten steht: AS 120-180. Hier noch ein paar Infos/Beschreibungen,die villeicht hellfen
Farbe: Schwarz
Lautsprecher: 3 Wege und passiv
Gewicht: ca.9-10Kg
Höhe: 49cm
Breite: 28cm
Tiefe: 14cm (Mit Abdeckung 17cm)
Belastbarkeit: 120W - 180W
Falls ihr wollt,Könnt ihr weitere Informationen / Beschreibungen nachfragen.Ich kann aber auch ein Video von Youtube hier reinstellen
Ich hoffe jemand kann mir helfen!!! Danke!


[Beitrag von 007Nicolay am 25. Apr 2011, 18:14 bearbeitet]
Archangelos
Inventar
#2 erstellt: 26. Apr 2011, 09:02
Hi Nicolay,

stell mal bitte ein Paar vernünftige Bilder rein dann kann man eventuell mehr sagen !

chris65187
Stammgast
#3 erstellt: 26. Apr 2011, 09:06
Könnte sich um audiolink aus Camebridge handeln. Die hatten mal so Typenbezeichnungen...
007Nicolay
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 26. Apr 2011, 10:26

Archangelos schrieb:
Hi Nicolay,

stell mal bitte ein Paar vernünftige Bilder rein dann kann man eventuell mehr sagen !

:angel

Hallo Michael,

Hier ist ein kurzes Video von dem Lautsprecher (es sind Bilder) Falls dir die Bilder zu ungenau sind,bitte sagen,welche Bilder ich genau machen soll.

http://www.youtube.com/watch?v=3W7u1AC-SJE
007Nicolay
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 26. Apr 2011, 10:28

chris65187 schrieb:
Könnte sich um audiolink aus Camebridge handeln. Die hatten mal so Typenbezeichnungen...


Hallo chris65187,

Hier ist ein Video über den Lautsprecher. Villeicht erkennst du einen Hersteller.

http://www.youtube.com/watch?v=3W7u1AC-SJE
chris65187
Stammgast
#6 erstellt: 26. Apr 2011, 11:26
Das sind definitiv ELAC-Lautsprecher und zwar gar keine schlechten....
007Nicolay
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 26. Apr 2011, 12:24

chris65187 schrieb:
Das sind definitiv ELAC-Lautsprecher und zwar gar keine schlechten....


Danke für die Antwort!
Ich werde mal mit diesem Tipp weitersuchen.

Archangelos
Inventar
#8 erstellt: 26. Apr 2011, 12:51
Hi Nicolay,

also ob es Elac oder Cambridge ist ist erstmal Egal ! Warum ?

weil die Lautsprecherchassis beim Bass schon sich zerlegt haben ( kann man zwar durch neue Sicken bei bestimmten Läden erneuern lassen, ob es sich lohnt ist eine andere Sache ) !

Der Mitteltöner ist auch schon eingedellt was man aber relativ leicht wieder ausdellen kann !

Nur denke ich das es sich kaum lohnen wird weil die Repraturkosten zu hoch sind und dieser LS auch kaum erweiterbar zu einem anderem Lautsprecher ist !

Du hast ja geschrieben das du da e1nen ausgegraben hast und nicht ein Paar ! Daher würde ich sagen ab zum Recyclinghof und was vernünftiges Neues kaufen !

007Nicolay
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 26. Apr 2011, 13:03

Archangelos schrieb:
Hi Nicolay,

also ob es Elac oder Cambridge ist ist erstmal Egal ! Warum ?

weil die Lautsprecherchassis beim Bass schon sich zerlegt haben ( kann man zwar durch neue Sicken bei bestimmten Läden erneuern lassen, ob es sich lohnt ist eine andere Sache ) !

Der Mitteltöner ist auch schon eingedellt was man aber relativ leicht wieder ausdellen kann !

Nur denke ich das es sich kaum lohnen wird weil die Repraturkosten zu hoch sind und dieser LS auch kaum erweiterbar zu einem anderem Lautsprecher ist !

Du hast ja geschrieben das du da e1nen ausgegraben hast und nicht ein Paar ! Daher würde ich sagen ab zum Recyclinghof und was vernünftiges Neues kaufen !

:angel


Also reparieren (neue Sicke,Staubkappe ausbeulen usw.) hatte ich nicht vor. Ich wollte nur wissen was das für eine Marke ist.Ich werde den Bass ersetzen (habe tonnenweise bässe und so) und ich bin mir sicher,dass im keller noch ein zweiter ist. Habe noch nicht gesucht.
Aber auch danke für deine Bemerkung!
Apalone
Inventar
#10 erstellt: 26. Apr 2011, 13:12

007Nicolay schrieb:
Ich werde den Bass ersetzen (habe tonnenweise bässe und so)...


was dann natürlich nicht funktionieren kann - vgl. die 'zig Threads zu konkret diesem Thema...
007Nicolay
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 26. Apr 2011, 16:16

Apalone schrieb:

007Nicolay schrieb:
Ich werde den Bass ersetzen (habe tonnenweise bässe und so)...


was dann natürlich nicht funktionieren kann - vgl. die 'zig Threads zu konkret diesem Thema...


Hallo Apalone,

Wieso solle es nicht funktuonieren können? man nimmt einfach einen Bass,der möglichst die gleiche größe hat,und natürlich auch noch genausoviel Watt verträgt.Das hae ich schon öfterst gemacht und es hat auch geklappt
RocknRollCowboy
Inventar
#12 erstellt: 26. Apr 2011, 16:28
Ja, es kommt ein Ton raus. Soweit klappt´s.

Die TSP des Baßlautsprechers sind entscheidend wie er speziell in dem Gehäuse klingen wird.

Die TSP sind die technischen Daten des Chassis. (Und das ist nicht nur Watt oder Ohm)

Für ein Baßreflexgehäuse brauchst Du ein anderes Chassis als für ein geschlossenes Gehäuse oder gar ein Horn.

So einfach reinschrauben ist nicht.

Hab ich vor 25 Jahren auch gemacht, als ich keine Ahnung von der Materie hatte, und mich danach gewundert warums auf einmal dröhnt oder der Baß nur schwach zu hören war.

Also die alten Teile reparieren lassen oder selbermachen.

Schönen Gruß
Georg
Archangelos
Inventar
#13 erstellt: 26. Apr 2011, 16:40
Oder besser was Neues kaufen ! Für das eingesetzte Geld wir man warscheinlich von Heco oder Wharfedale oder Jamo gute Einstiegslautsprecher bekommen !

007Nicolay
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 26. Apr 2011, 17:00

RocknRollCowboy schrieb:
Ja, es kommt ein Ton raus. Soweit klappt´s.

Die TSP des Baßlautsprechers sind entscheidend wie er speziell in dem Gehäuse klingen wird.

Die TSP sind die technischen Daten des Chassis. (Und das ist nicht nur Watt oder Ohm)

Für ein Baßreflexgehäuse brauchst Du ein anderes Chassis als für ein geschlossenes Gehäuse oder gar ein Horn.

So einfach reinschrauben ist nicht.

Hab ich vor 25 Jahren auch gemacht, als ich keine Ahnung von der Materie hatte, und mich danach gewundert warums auf einmal dröhnt oder der Baß nur schwach zu hören war.

Also die alten Teile reparieren lassen oder selbermachen.

Schönen Gruß
Georg


Hallo Georg,

Ich werde es ja dann erfahren.Wenn es passiert,kommt der auf den Müll
007Nicolay
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 26. Apr 2011, 17:03

Archangelos schrieb:
Oder besser was Neues kaufen ! Für das eingesetzte Geld wir man warscheinlich von Heco oder Wharfedale oder Jamo gute Einstiegslautsprecher bekommen !

:angel


Neue kaufen brauche ich nicht.Ich habe viele Lautsprecher. Da suche ich mir die besten aus und benutze die halt! denn das ist ja nicht mein einziger Lautsprecher.
Mwf
Inventar
#16 erstellt: 26. Apr 2011, 22:07
Hi,
chris65187 schrieb:
Das sind definitiv ELAC-Lautsprecher und zwar gar keine schlechten....

Wie kommst du darauf?
Ich würde eher sagen, das sind definitiv KEINE Elac-Lautsprecher, jedenfalls nicht jünger als 30 J.

Gruss,
Michael
Apalone
Inventar
#17 erstellt: 27. Apr 2011, 05:25

007Nicolay schrieb:
Wieso solle es nicht funktuonieren können? man nimmt einfach einen Bass,der möglichst die gleiche größe hat,und natürlich auch noch genausoviel Watt verträgt.Das hae ich schon öfterst gemacht und es hat auch geklappt ;)


es hat nicht geklappt, es kam irgendein Ton raus!

Dann mach dich mal schlau bzgl. Thiele-Small-Parameter, Bassreflexabstimmungen, untere Grenzfrequenz usw. usf.
chris65187
Stammgast
#18 erstellt: 27. Apr 2011, 06:25

Mwf schrieb:
Hi,
chris65187 schrieb:
Das sind definitiv ELAC-Lautsprecher und zwar gar keine schlechten....

Wie kommst du darauf?
Ich würde eher sagen, das sind definitiv KEINE Elac-Lautsprecher, jedenfalls nicht jünger als 30 J.

Gruss,
Michael

Ich komme darauf, weil mein Händler für gebrauchte LS exakt diesen im Angebot hat und ich mal damit geliebäugelt habe sie mir zuzulegen. Habe mich dann jedoch für ein anderes System mit wsentlich kleineren Boxen entschieden....
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